Die Kreuzzüge Gottes Wille!?

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1 Die Kreuzzüge Gottes Wille!? Kreuzzüge Ursachen: Anlass: Motive der Kreuzfahrer: 1. Kreuzzug: Die Eroberung Jerusalems Weiterer Verlauf der Kreuzzüge: Kulturelle und gesellschaftliche Folgen der Kreuzzüge

2 Die Kreuzzüge A1: Ursachen, Anlass und Motive für die Kreuzzüge Höre dem Audiobeitrag gut zu und fülle die Lücken aus! Dies war für die mittelalterlichen Menschen sehr wichtig: Deshalb sie an heilige Orte, z.b. Jerusalem Zuerst war das Zusammenleben friedlich, dann aber bedrohten die. Seldschuken (Reitervolk) die Sicherheit der Pilger. Dies war der Anlass für, die Christen 1095 zum Krieg aufzurufen. Nenne zwei Gruppen, die sich von der Rede angesprochen gefühlt haben: Motive: Entscheide, ob folgende Aussagen wahr (w) oder falsch (f) sind! Alle Kreuzfahrer hatten die gleichen Motive für ihre Beteiligung. ( ) Viele Teilnehmer trieb die Abenteuerlust. ( ) Die Hoffnung auf Reichtum und Beute reizte nur wenige Krieger. ( ) Hoffnung auf Vergebung ihrer Sünden und Glaube an Erlösung. ( ) 1099 wurde diese Stadt auf dem ersten Kreuzzug erobert: A2: Die Rede Papst Urbans II. Ihr Volk der Franken, ihr seid Gott geliebtes und auserwähltes Volk. An euch richtet sich unsere Rede: Von Jerusalem und Konstantinopel kam schlimme Nachricht zu uns. Ein fremdes und gottloses Volk hat die Länder der dortigen Christen besetzt und durch Mord, Raub und Brand entvölkert. (...) Unerschrockene Ritter, gedenkt eurer Väter. Tretet den Weg zum Heiligen Grab an, nehmt das Land dort dem gottlosen Volk ab, macht es euch Untertan. Allen gläubigen Christen, die gegen die Heiden die Waffen erheben, vergibt Gott ihre Sünden. 1. Schreibe mithilfe der einen kurzen Satz, in dem du wiedergibst, was der Papst von den Christen fordert! Papst Urban II.: Antwort des Volkes: Gott will es!

3 Die Kreuzzüge A3: Der weitere Verlauf der Kreuzzüge die Gründung von Ritterorden Fülle den Lückentext mithilfe des Wortspeichers! Im Zusammenhang mit den Kreuzzügen bildeten sich die. Wie in Mönchsorden mussten ihre Mitglieder, Gehorsam und Keuschheit geloben. Allerdings sahen sie ihre Aufgaben nicht darin, durch Gebete den Ruhm Gottes zu vergrößern, sondern durch den. Der älteste Orden war der, benannt nach dem Schutzpatron Johannes dem Täufer. Der Orden der Templer entstand kurz darauf. Sein Hauptsitz war zunächst der Tempelbezirk in. Als dritter großer Orden bildete sich der Deutsche Orden, in den nur aufgenommen wurden. Nach dem Verlust ihrer militärischen Aufgaben im Heiligen Land widmeten sich die Ritterorden vor allem der und der Krankenpflege. In der Krankenpflege sind bis heute die Johanniter aktiv, die nach ihrem späteren Stammsitz auf der Insel Malta auch als bekannt sind. Malteser Armut Ritterorden Johanniterorden Deutsche Jerusalem Kampf Wirtschaft A4: Die Folgen der Kreuzzüge Höre dem Audiobeitrag gut zu und beantworte die Fragen! 1. Was geschah 1187? Rückeroberung Jerusalems durch Sultan Saladin Erfolg 2. Die Kreuzzüge waren militärisch gesehen ein Misserfolg Aufbau einer christlichen Gemeinde 3. Nenne drei Vorteile, die der Austausch zwischen Arabern und Christen mit sich brachte:

4 Die Kreuzzüge A5: Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten Alltag in den Kreuzfahrerstaaten aus der Sicht eines ansässigen Kreuzfahrers: Wir waren Abendländer und sind Orientalen geworden. Wer in Reims oder Chartres wohnte, betrachtet jetzt Tyrus oder Antiochia als Heimatstadt; wir haben unsere Geburtsorte schon wieder vergessen. Manche von uns besitzen in diesem Land Häuser und Diener, die vorher daheim arme Leute gewesen sind. ( ) Ein anderer hat eine frühere Muslimin geheiratet, die sich hat taufen lassen. Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben es doch alle fertig gebracht, sich zu verstehen; das Vertrauen nähert die entferntesten Rassen an. Die Franken im Heiligen Land aus sicht eines Muslim: Alle Franken, die erst seit kurzer Zeit das Land hier bewohnen, zeigen sich unmenschlicher als die, die schon lange unter uns wohnen und mit uns vertraut worden sind. Dafür ein Beispiel: Als ich Jerusalem besuchte, ging ich in die Moschee Al-Aqsa, die sich im Besitz der Tempelritter, meiner Freunde, befindet, um dort ein Gebet zu verrichten. ( ) Ich war in mein Gebet vertieft, als einer der Franken sich auf mich stürzte und mein Gesicht nach Osten drehte, indem er sagte: So betet man! Eine Schar Templer ergriff ihn und trieb ihn hinaus. 1. Nenne drei Veränderungen, die sich für die Kreuzfahrer ergeben haben! 2. Wie wirken sich diese Veränderungen auf das Verhältnis mit den Einheimischen aus? Kreuze an! Verschlechterung der Beziehungen Verbesserung der Beziehungen

5 A) Die Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer: Zwei Sichtweisen Wilhelm von Tyrus (ca ), ein Geschichtsschreiber, schildert in seiner Kreuzzugsgeschichte die Einnahme Jerusalems durch die Kreuzfahrer im Jahre 1099: Sofort durchzogen die Ritter die Straßen und Plätze der Stadt. Alle Feinde, die sie finden konnten, streckten sie mit dem Schwert nieder. Bald lagen überall so viele Erschlagene, dass man nur noch über Leichen gehen konnte. Über zehntausend Feinde sollen in diesem Bezirk umgebracht worden sein. Es geschah sicherlich nach dem gerechten Urteil Gottes, dass die, welche das Heiligtum des Herrn mit ihren abergläubischen Gebräuchen entweiht hatten, es mit ihrem eigenen Blut reinigen mussten. Als endlich auf diese Weise die Ordnung der Stadt hergestellt war, legten sie die Waffen nieder, wuschen sich die Hände und zogen reine Kleider an. Dann gingen sie mit demütigem und zerknirschten Herzen an den heiligen Orten umher, an denen auch Christus gewesen war ( ) Bei der Kirche kamen ihnen sodann das gläubige Volk der Stadt und der Klerus [Geistliche] entgegen, welche beide seit so vielen Jahren ein unverschuldetes Joch getragen haben, voll Dankes gegen ihren Erlöser. : Horizonte 7, Braunschweig 2009, S Eine schriftliche untersuchen 1. Entstehung und Art der 2. Aussagen der a) Unterstreiche Verfasser, Hinweise über den Entstehungszeitraum und zur Art der! b) Fasse den Inhalt kurz mit eigenen Worten zusammen! Mache dir drei Stichpunkte: Beschreibe in zwei Adjektiven, wie sich die Kreuzfahrer bei der Eroberung Jerusalems verhielten! 3. Glaubwürdigkeit der 4. Bedeutung der c) Liegt ein zeitlicher Abstand zwischen dem beschriebenen Geschehen und der Entstehung der? O JA O NEIN Wie rechtfertigt der Autor das Vorgehen der Kreuzfahrer? d) Überlege, welche Folgen das beschriebene Ereignis haben könnte!

6 Vergleicht nun die beiden unterschiedlichen n und Sichtweisen auf die Eroberung Jerusalems miteinander! Erzählt euch zunächst, worum es in eurer geht! Beantwortet dann die folgenden Fragen! 2. Vergleich von zwei schriftlichen n 5. Vergleich mit einer anderen e) Nenne zwei inhaltliche Unterschiede zwischen den beiden n! d) Worin stimmen die beiden Texte überein? f) Fülle in die Lücke über dem Text, um welche Sichtweise es sich handelt: arabische oder christliche Masterfrage: Überlege, warum dir der Vergleich beider n hilft, wenn du dir selbst ein Urteil über die Ereignisse in Jerusalem bilden willst!

7 B) Die Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer: Zwei Sichtweisen Der Geschichtsschreiber Ibn al-atir ( ) berichtet über die Eroberung Jerusalem 1099 Folgendes: Die Einwohner Jerusalems wurden ans Schwert geliefert und die Franken [Europäer] blieben eine Woche in der Stadt, in der sie die Einwohner mordeten. Eine Gruppe von diesen suchte Schutz in Davids Bethaus [Tempel], verschanzte sich dort und leistete einige Tage Widerstand. Nachdem die Franken ihnen das Leben zugesichert hatten, ergaben sie sich; die Franken hielten den Vertrag ( ). In der al-aqsa-moschee dagegen töteten die Franken mehr als siebzigtausend Muslime, unter ihnen viele Imame [Vorbeter], Religionsgelehrte, Fromme ( ), die ihr Land verlassen hatten, um in frommer Zurückgezogenheit an diesem heiligen Ort zu leben. Aus dem Felsendom raubten die Franken mehr als vierzig Silberleuchter, einen großen Silberleuchter, außerdem von den kleineren Leuchtern einhundertundfünfzig silberne und mehr als zwanzig goldene und andere unermessliche Beute. : Horizonte 7, Braunschweig 2009, S Eine schriftliche untersuchen 1. Entstehung und Art der 2. Aussagen der a) Unterstreiche Verfasser, Hinweise über den Entstehungszeitraum und zur Art der! b) Fasse den Inhalt kurz mit eigenen Worten zusammen! Mache dir drei Stichpunkte: Beschreibe in zwei Adjektiven, wie sich die Kreuzfahrer bei der Eroberung Jerusalems verhielten! Und wie verhielten sich die Araber? 3. Glaubwürdigkeit der c) Liegt ein zeitlicher Abstand zwischen dem beschriebenen Geschehen und der Entstehung der? O JA O NEIN 4. Bedeutung der d) Überlege, welche Folgen das beschriebene Ereignis haben könnte!

8 Vergleicht nun die beiden unterschiedlichen n und Sichtweisen auf die Eroberung Jerusalems miteinander! Erzählt euch zunächst, worum es in eurer geht! Beantwortet dann die folgenden Fragen! 2. Vergleich von zwei schriftlichen n 5. Vergleich mit einer anderen e) Nenne zwei inhaltliche Unterschiede zwischen den beiden n! d) Worin stimmen die beiden Texte überein? f) Fülle in die Lücke über dem Text, um welche Sichtweise es sich handelt: arabische oder christliche Masterfrage: Überlege, warum dir der Vergleich beider n hilft, wenn du dir selbst ein Urteil über die Ereignisse in Jerusalem bilden willst!

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