Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe"

Transkript

1 Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom:

2 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes Szenario aus dem Detailhandel ein Vorgehenskonzept auszuarbeiten. Diese Prüfungsaufgabe setzt sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen: Teil : Sie erarbeiten eine Lösung für das Szenario Teil : Sie präsentieren Ihre Lösung und beantworten Fachfragen Teil : Sie geben einem Kollegen / einer Kollegin eine Rückmeldung auf dessen / deren Präsentation. Aufgabe Teil : Lösungserarbeitung und Vorbereitung der Präsentation Lesen Sie die folgende Fallbeschreibung. Sie arbeiten in einem Detailhandelsgeschäft und tragen die Verantwortung für eine Abteilung mit 0 Mitarbeitenden. Die Mitarbeitenden arbeiten mit unterschiedlichen Arbeitspensen, ausserdem gibt es drei Lernende, die betreut werden müssen. Seit fünf Jahren verfügen Sie im Betrieb über ein Leitbild. Aufgrund der Veränderung im Markt hat Ihr Vorgesetzter und Inhaber des Geschäftes das Leitbild angepasst. Ihr Vorgesetzter hat Sie und die anderen Abteilungsleitenden zu einer Sitzung eingeladen und Ihnen das Leitbild vorgestellt und erklärt. Seine Erwartung an die einzelnen Abteilungsleitenden ist nun, das neue Leitbild den Mitarbeitenden vorzustellen und dessen Bedeutung für den Betrieb zu erläutern. Planen Sie die Umsetzung des Auftrages und gehen Sie bei der Lösung auf folgende Fragen ein: Wie gehen Sie vor, um diesen Auftrag zu erfüllen? Notieren und erklären Sie den Ablauf und begründen Sie die gewählten Hilfsmittel. Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeitenden die Bedeutung des Leitbildes für den Betrieb verstehen und das Leitbild im Unternehmen nachhaltig präsent ist und die Inhalte umgesetzt werden? Zeigen Sie mindestens drei Möglichkeiten auf. Bereiten Sie Ihre Lösung so auf, dass Sie diese den Prüfungsexpert/innen präsentieren können. Für die Präsentation stehen Ihnen Flipchart-Papier oder Folien zur Verfügung. Seite / 6

3 Teil : Präsentation und Fachfragen Präsentieren Sie Ihre Lösung vor den Prüfungsexpert/innen. Für Ihre Präsentation haben Sie 0 Minuten Zeit. Bei der Präsentation sind Sie in einer Gruppe mit weiteren Kandidat/innen zusammen, die Ihrer Präsentation aufmerksam zuhören. Nach der Präsentation werden Ihnen von den Prüfungsexpert/innen ca. 4 Minuten lang Fachfragen gestellt. Beantworten Sie diese präzise und fundiert. Zum Schluss erhalten Sie eine Rückmeldung von einem/einer Kandidat/in. Teil : Rückmeldung geben Im dritten Teil der Aufgabe geben Sie einem/einer anderen Kandidat/in in Ihrer Gruppe eine Rückmeldung auf die Stärken und Schwächen seiner/ihrer Lösung. Die Prüfungsexpert/innen werden Sie spontan zu einer Rückmeldung auffordern. Hören Sie deshalb den Ausführungen aller Ihrer Kolleg/innen aufmerksam zu und bereiten Sie sich darauf vor, dass man Sie spontan auffordert. Geben Sie in Ihrer Rückmeldung darauf ein, worin die Stärken und Schwächen der präsentierten Lösung zu sehen sind. Erwartungen Aus Ihrer Lösung muss ersichtlich sein, was Sie tun, um den Auftrag Ihres Vorgesetzten zu erfüllen und welche Korrekturen Sie bei Abweichungen einleiten. Bewertet wird zudem Ihre Präsentationstechnik und Ihr Feedback an den/die Kolleg/in. Organisation Teil : Lösungserarbeitung und Vorbereitung der Präsentation Zeit: 0 Minuten. Hinweis: Für die Präsentation stehen Ihnen ein Flipchart oder Hellraumprojektor zur Verfügung. Teil : Präsentation und Fachfragen Zeit: 0 Minuten, ca. 4 Minuten Fachfragen Teil : Rückmeldung geben Zeit: ca. Minute Bewertung Beurteilungskriterien Punkte Kriterium : Umsetzung des Auftrages Kriterium : Nachhaltigkeit und Korrekturmassnahmen Kriterium : Vortrags- und Präsentationstechnik Kriterium 4: Rückmeldung zu den Ausführungen des / der anderen Kandidat/in Total: Seite / 6

4 Massstab und Beurteilungskriterien Kriterium : Umsetzung des Auftrages Können die Kandidat/innen die Inhalte eines Leitbildes verständlich vermitteln? Der/die Kandidat/in beschreibt ein strukturiertes und umsetzbares Vorgehen. Er / sie verwendet plausible Hilfsmittel und begründet deren Einsatz. Der/Die Kandidat/in setzt drei der vier Kriterien gut um. Bei einem Kriterium hat er/sie noch Optimierungsbedarf. Der/Die Kandidatin setzt nur zwei der vier Kriterien gut um. Bei zwei Kriterien hat er/sie Optimierungsbedarf. 0 Der/Die Kandidat/in setzt eines oder keines der genannten Kriterien um. Die Bewertung der Antworten auf die Fachfragen erfolgt unter Kriterium und. Kriterium : Nachhaltigkeit und Korrekturmassnahmen 0 Kann der / die Kandidat/in Möglichkeiten aufzeigen, wie die nachhaltige Umsetzung des Leitbildes sichergestellt werden kann? Der / die Kandidat/in zeigt in nachvollziehbarer Weise drei Möglichkeiten zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit auf. Der / die Kandidat/in zeigt in nachvollziehbarer Weise zwei Möglichkeiten zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit auf. Der / die Kandidat/in zeigt in nachvollziehbarer Weise eine Möglichkeit zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit auf. Der / die Kandidat/in zeigt keine nachvollziehbare Möglichkeit zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit auf. Seite 4 / 6

5 Kriterium : Vortrags- und Präsentationstechnik Verfügt der/die Kandidat/in über eine adressatengerechte Vortrags- und Präsentationstechnik? Die Präsentation hat eine klare Struktur, d. h. es wird klar und nachvollziehbar aufgeführt, wie der/die Kandidat/in in der Praxis vorgeht (Wer / Was / Zeitlicher Ablauf / Zeitbedarf / Wissenskontrolle?). Die Gestik wirkt professionell (ruhige, kontrollierte Zeigebewegungen), ebenso das Auftreten (gepflegte Erscheinung, Kleiderstil). Der Blickkontakt ist angemessen (umfasst mehrere Personen, schliesst keine Person aus, dauert ein bis zwei Sekunden pro Person). Der sprachliche Ausdruck (Verständlichkeit, Sprechtempo) ist angemessen. Wurde die Zeitvorgabe von 0 Minuten eingehalten? Der/Die Kandidat/in setzt vier der sechs Kriterien gut um. Bei maximal zwei Kriterien hat er/sie noch Optimierungsbedarf. Der/Die Kandidat/in setzt weniger als vier Kriterien gut um. Bei mindestens zwei Kriterien hat er/sie Optimierungsbedarf. 0 Der/Die Kandidat/in setzt weniger als zwei der genannten Kriterien um. Kriterium 4: Rückmeldung zu den Ausführungen des / der anderen Kandidat/in Analysiert der/die Kandidat/in laufend aus eigener Initiative betriebliche Strukturen und Prozesse hinsichtlich Effizienz und Effektivität? Die Rückmeldung auf die Präsentation der anderen Kolleg/innen ist umfassend und fundiert. Es werden mindestens zwei Stärken oder Schwächen aufgezeigt und nachvollziehbar begründet. Die Feedbackregeln werden eingehalten (positiv beginnen, konkrete Ich-Botschaften, angenehmer Tonfall etc.). Der/Die Kandidat/in setzt drei der vier Kriterien gut um. Bei einem Kriterium hat er/sie noch Optimierungsbedarf. Der/Die Kandidatin setzt zwei der vier Kriterien gut um. Bei zwei Kriterien hat er/sie Optimierungsbedarf 0 Der/Die Kandidat/in setzt eines oder keines der genannten Kriterien um. Seite 5 / 6

6 Lösung Ablauf des Auftrages: Alle Informationen über Leitbild, Strategie und Vision zusammentragen Einbezug von vorhandenen Schulungsunterlagen Unterlagen studieren Austausch mit andern Abteilungsleitenden Evaluation von Schulungsmöglichkeiten (Meeting abteilungsübergreifend, Team-Sitzung, Einzelinstruktion) Entscheidung für welche Schulungsart Team-Sitzung Einladung an die Teilnehmenden (Ort, Datum, Zeit, Dauer, Thema) Unterlagen für die Teilnehmenden zusammenstellen und Skript vorbereiten Etc. Hilfsmittel: Medium: Leitbild Power Point-Präsentation Flip-Chart-Plakate Hellraumprojektor Begründung: Nachschlage-Werk Verbundenheit zum Betrieb Attraktive Gestaltungsmöglichkeiten Schaueffekt sehr gross Schwierigkeit: Empfänger bei der Gestaltung nicht vergessen Menge der Folien ist von Anfang an zu begrenzen Zeichnen Bilder sagen mehr als Worte Persönlicher Können vorbereitet werden Können mehrmals verwendet werden Gezielt einsetzbar Folien Gestaltung empfängergerecht Nachhaltigkeit: Thema an der Wochen- oder Steh-Information einbauen In Einzelgesprächen thematisieren Monatsziele definieren und von einer Gruppe / MA umsetzen lassen Visualisieren, z.b. Bilder zum Thema aufhängen in den Sozialräumen, Anschlagbretter, Infowänden, Schreibtischunterlagen Konzept erstellen für neue Mitarbeitende Seite 6 / 6

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom: 2016 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes Szenario

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in. Fallarbeit: Präsentation und Fachgespräch. 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04.2013

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in. Fallarbeit: Präsentation und Fachgespräch. 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04.2013 Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Fallarbeit: Präsentation und Fachgespräch Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04.2013 Geschäftsstelle: Sekretariat der Qualitätssicherungs-Kommission, Hotelgasse

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Fallarbeit: Konzeptarbeit und Präsentation mit Fachgespräch

Fallarbeit: Konzeptarbeit und Präsentation mit Fachgespräch Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Fallarbeit: Konzeptarbeit und Präsentation mit Fachgespräch Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2016 Geschäftsstelle: Sekretariat der Qualitätssicherungs-Kommission,

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS)

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des

Mehr

Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil

Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil Prozesstitel: Halten Sie hier den ersten und den letzten Schritt des Prozesses fest: Kandidat/in Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Arbeitgeber Termine Abgabetermin

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in. Fallarbeit: Konzeptarbeit Steigerung Kundenfrequenz. 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04.

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in. Fallarbeit: Konzeptarbeit Steigerung Kundenfrequenz. 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04. Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Fallarbeit: Konzeptarbeit Steigerung Kundenfrequenz Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 01.04.2013 Geschäftsstelle: Sekretariat der Qualitätssicherungs-Kommission,

Mehr

Die Teilkriterien für die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind direkt aus den entsprechenden Teilzielen dieser Kompetenzen abgeleitet.

Die Teilkriterien für die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind direkt aus den entsprechenden Teilzielen dieser Kompetenzen abgeleitet. Beurteilung der Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen (MSS-Kompetenzen) Auch für die Bestimmung der Noten für die im Voraus festgelegten Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen können Teilkriterien

Mehr

FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5)

FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5) FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5) Prozesseinheit Nr. : Titel der Prozesseinheit Definieren Sie hier den ersten und den letzten zu bearbeitenden Teilschritt und halten Sie allfällige für die Bearbeitung

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernender bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird:

Mehr

Teilnote: Überzeugende Rhetorik: Freier Vortrag, Mimik/Körpersprache, verständlich, Blickkontakt Angemessenes Sprechtempo

Teilnote: Überzeugende Rhetorik: Freier Vortrag, Mimik/Körpersprache, verständlich, Blickkontakt Angemessenes Sprechtempo Evangelisches Firstwald-Gymnasium Kusterdingen GFS-Bewertungsbogen Gemeinschaftskunde Thema/Leitfrage: Name und Klasse: Datum: Inhalt 50 % Methode 20% Logische Argumentation; an Beispielen verdeutlicht

Mehr

Beurteilung Prozesseinheit

Beurteilung Prozesseinheit Vereinbarung 1. Prozesseinheit Zu bearbeitender Prozess des Lehrbetriebes: Lernender Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Lehrbetrieb Name / Ort Berufsbildner Name / Vorname Termine Abgabetermin Beurteilungsgespräch

Mehr

Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit

Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit Der Prüfungsteil 1 besteht aus: 1. der schriftlichen Projektarbeit 2. der Präsentation der Projektarbeit und 3. dem Fachgespräch über die schriftliche

Mehr

erstellen einen Bildungsbericht auf der Grundlage von konkreten Lernleistungen.

erstellen einen Bildungsbericht auf der Grundlage von konkreten Lernleistungen. 1 Konzept Vertiefungsarbeit BBK Vertiefungsarbeit 1. Ausgangslage Der Zertifikatslehrgang schliesst mit einer Vertiefungsarbeit ab. In dieser Vertiefungsarbeit dokumentieren Sie exemplarisch einen Ausbildungszyklus,

Mehr

Einen Vortrag gestalten: Checkliste

Einen Vortrag gestalten: Checkliste Einen Vortrag gestalten: Checkliste Zeitplan: OK Schritt Termin Thema festgelegt: Schritt 1 erledigt Materialsuche abgeschlossen: Schritt 2 erledigt Informationen ausgewählt & gegliedert: Schritt 3 erledigt

Mehr

Anhang A3. Definitive Fassung verabschiedet an der QSK-Sitzung vom

Anhang A3. Definitive Fassung verabschiedet an der QSK-Sitzung vom Leitfaden Prüfungsgespräch Anhang A3 Anforderungen und Vorgaben für die Kandidatinnen und Kandidaten sowie Indikatoren und Kriterien für die Bewertung der mündlichen Prüfungsleistung: Prüfungsgespräch

Mehr

WS 5: Mündliche Prüfungen an eidgenössischen Prüfungen

WS 5: Mündliche Prüfungen an eidgenössischen Prüfungen Erfahrungsaustausch eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfungen WS 5: Mündliche Prüfungen an eidgenössischen Prüfungen 25. März 2010, Martin Stalder, Ressortleiter HBB Inhalt: 1. Kompetenzorientiertes

Mehr

Vertiefungsarbeit EBA

Vertiefungsarbeit EBA Vertiefungsarbeit EBA Auftrag: Erstellen Sie im Rahmen eines gemeinsamen Oberthemas in Einzelarbeit oder in Partnerarbeit eine Dokumentation über ein Thema Ihrer Wahl, das Sie mit Ihrer Lehrperson absprechen.

Mehr

Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen

Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen Das Einstellungsgespräch oder Einstellinterview ist das wichtigste und am häufigsten genutzte Auswahlverfahren bei der und der Besetzung einer

Mehr

Präsentationstechnik. Üben. Gestalten

Präsentationstechnik. Üben. Gestalten Präsentationstechnik Üben Gestalten Die Planung Wer ist das Zielpublikum? Welche Vorkenntnisse haben die Zuhörer? Wie ist die Erwartungshaltung der Zuhörer? Welches sind die Ziele der Präsentation? Was

Mehr

Techniken der Projektentwicklung

Techniken der Projektentwicklung Präsentationstechniken 2. Termin Inhaltliche Fragen Präsentationen in der Projektentwicklung Übersicht Inhaltliche Fragen Präsentationen in der Projektentwicklung Inhaltliche Planung Optische Gestaltung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Analyse eines Sachtextes mit dem Schwerpunkt Kommunikation - Klausur

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Analyse eines Sachtextes mit dem Schwerpunkt Kommunikation - Klausur Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Analyse eines Sachtextes mit dem Schwerpunkt Kommunikation - Klausur Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Wirksames Präsentieren. 4.1 Vorbereitung. 4.2 Medieneinsatz. 4.3 Durchführung. TopTen

Wirksames Präsentieren. 4.1 Vorbereitung. 4.2 Medieneinsatz. 4.3 Durchführung. TopTen 4. Wirksames Präsentieren 2 4.1 Vorbereitung 4.2 Medieneinsatz 4.3 Durchführung 4. Wirksames Präsentieren 3 Ich zeichne mich aus durch wirksames Präsentieren meiner Arbeiten, indem ich Präsentationen plane

Mehr

Wegleitung zu Modulprüfung

Wegleitung zu Modulprüfung Wegleitung zu Modulprüfung Persönliches Management Version 22.04.2010 01.11.201 Seite 1 Richtziele Der Kandidat / die Kandidatin kann sein / ihr fachliches und persönliches Entwicklungspotenzial einschätzen.

Mehr

Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen ük-leiter/in und Lernenden stattgefunden hat.

Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen ük-leiter/in und Lernenden stattgefunden hat. Teilkriterien (Stichwort) Punkte pro Teilkriterium Max. Punkte Erreichte Punkte evtl. Verbesserungs - vorschläge Persönlicher Auftritt Auftrittskompetenz Gesamteindruck Präsentation 9 Zeitvorgaben eingehalten

Mehr

Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall)

Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall) Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall) Nur Immobilien-Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung besteht aus einer

Mehr

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS 1 Flussdiagramm 2 2 Arbeits- und Lernsituationen ALS Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen

Mehr

Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern.

Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, Mitarbeitenden und weiteren Gesprächspartnern. Gespräche spielen eine wichtige Rolle in der Beziehung zu Kunden und anderen Geschäftspartnern.

Mehr

Sie können innerhalb planet-beruf.de Ausbildungsberufe und deren Inhalte finden.

Sie können innerhalb planet-beruf.de Ausbildungsberufe und deren Inhalte finden. Berufe-Recherche Ziele: Die Schüler/innen recherchieren unterschiedliche Ausbildungsberufe auf planet-beruf.de (Ausgangsbasis: Berufe-Ergebnislisten aus dem BERUFE-Universum). Sie können innerhalb planet-beruf.de

Mehr

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3 Prozesstitel: Lernende/r Name und Vorname: Geburtsdatum: Betrieb Name / Ort: Berufsbildner/in: Name / Vorname: Termine Abgabetermin

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Inhaltsangabe

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Inhaltsangabe Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Inhaltsangabe Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Inhaltsangabe Reihe:

Mehr

Fachfrau Betreuung EFZ Fachmann Betreuung EFZ

Fachfrau Betreuung EFZ Fachmann Betreuung EFZ Qualifikationsverfahren 2016 Fachfrau Betreuung EFZ Fachmann Betreuung EFZ Allgemeine Berufskenntnisse Position 3: Berufsrolle, Ethik, Rahmenbedingungen, Organisation, Arbeitstechnik, Qualität Name, Vorname

Mehr

Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage. S. 1 2. Sinn und Zweck der Anleitung. S. 2 3. Die Aufgabe des Berufsbildners,

Mehr

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Beruf: Schuljahr: Lernfeld: Thema: Richtig trinken

Mehr

Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013

Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013 Guten Morgen und hallo zusammen! Professionell in Teamsitzungen und auf Netzwerktreffen agieren Ziele Wir wollen heute * zunächst - jeder für sich - einen Quick-Check vornehmen bezogen auf die eigenen/erlebten

Mehr

Integriertes Abschlussprojekt (PROFI)

Integriertes Abschlussprojekt (PROFI) Integriertes Abschlussprojekt (PROFI) Code des Moduls Leistungsbaustein sb Festg el eg te Bewertung smetho d en PROFI Projet et stage(s) (PROST) 3 Beruf / Tätigkeit Diplom p l o / Zertifikat Conseiller

Mehr

Individuelle Praktische Arbeit IPA. Vorlagen 2017

Individuelle Praktische Arbeit IPA. Vorlagen 2017 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung EFZ Qualifikationsverfahren Individuelle Praktische Arbeit IPA Vorlagen 2017 Herausgeber: Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung / Berufs- Studien-

Mehr

zum 6. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1

zum 6. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1 zum 6. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1 Programm 6. ük-tag - Betriebliches Teil des Qualifikationsverfahrens - Berufspraxis

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Außenpolitik der Weimarer Republik unter Gustav Stresemann Das komplette Material finden Sie hier: Titel: Klausur zur Quellenanalyse

Mehr

Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept

Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept Prüfungselemente nach Verordnung Praktische Arbeitsaufgabe / 21h Konzept Mai/Juni oder November/Dezember Höchstens 5h Präsentation und Fachgespräch

Mehr

STUD.IP EVALUATIONSAUSWERTUNG

STUD.IP EVALUATIONSAUSWERTUNG STUD.IP EVALUATIONSAUSWERTUNG Evaluation "Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung" TRIL-MOD 8 Teilnehmer insgesamt. Die Teilnahme war anonym. Eigentümer: Matthias Brüll. Erzeugt am: 10.02.2009 12:39:25

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

Ein hochschuldidaktisches Weiterbildungsangebot der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Marijana Vegar, M.A. & Dipl.-Soz.

Ein hochschuldidaktisches Weiterbildungsangebot der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Marijana Vegar, M.A. & Dipl.-Soz. KOLLEGIALES COACHING Ein hochschuldidaktisches Weiterbildungsangebot der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Marijana Vegar, M.A. & Dipl.-Soz. Tamara Zajontz Der Weg Hintergrund und Ziele Das Kollegiale

Mehr

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen 6. sfähigkeit 2 6.1 6.2 Erfolgreich telefonieren 2. sfähigkeit 3 Ich bin kommunikationsfähig und zeige ein ausgeprägtes kundenorientiertes Verhalten. Ich nehme mündliche und schriftliche Aussagen differenziert

Mehr

Leistungskonzept SEK II Erdkunde Stand: Mai 2016

Leistungskonzept SEK II Erdkunde Stand: Mai 2016 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Allgemeine Absprachen/ Vereinbarungen (etwa in Bezug auf Aufgabenformate, Analysemethoden, Korrekturverfahren, Feedback) Aufgabenformate und Analysemethoden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klausur mit Erwartungshorizont: Wohlstand und Staatsverschuldung in der DDR

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klausur mit Erwartungshorizont: Wohlstand und Staatsverschuldung in der DDR Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klausur mit Erwartungshorizont: Wohlstand und Staatsverschuldung in der DDR Das komplette Material finden Sie hier: Titel: Quellenanalyse

Mehr

Gesundheitswesen Schweiz

Gesundheitswesen Schweiz Modell 2 Mündliche Prüfung für Lernende aus der Branche Spitäler/Kliniken/Heime Fall: Gesundheitswesen Schweiz Name/Vorname des Kandidaten Kandidatennummer Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Konjunktiv I und II

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Konjunktiv I und II Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Konjunktiv I und II Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Konjunktiv

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Masterarbeit

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Masterarbeit Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Masterarbeit 1 Allgemeines Bestandteil der Masterarbeit ist ein Vortrag von 20-30 Minuten Dauer über deren Inhalt. Der Vortrag fließt mit 20 % in die Bewertung der Masterarbeit

Mehr

Page 1. Präsentationstechnik und Rhetorik. Übersicht. Aufgaben einer mündlichen Präsentation

Page 1. Präsentationstechnik und Rhetorik. Übersicht. Aufgaben einer mündlichen Präsentation Präsentationstechnik und Rhetorik Clemens H. Cap Lehrstuhl Informations- und Kommunikationsdienste Universität Rostock http://www.tec.informatik.uni-rostock.de/iuk Übersicht Aufgaben der mündlichen Präsentation

Mehr

Seminar Messtechnik II

Seminar Messtechnik II Seminar Messtechnik II Wie erstellt man eine gute Präsentation Benjamin Löhnhardt Institut für Informatik Georg-August-Universität Göttingen 24. Mai 2007 plan 1 / 21 plan plan 2 / 21 : Präsentations-Ebenen

Mehr

Ergebnisbericht zum Feedback. Maximilian Muster. Fa. Mustermann GmbH

Ergebnisbericht zum Feedback. Maximilian Muster. Fa. Mustermann GmbH Ergebnisbericht zum 360 -Feedback Maximilian Muster Fa. Mustermann GmbH Seite 1 von 18 Inhaltsverzeichnis» Erläuterung des Verfahrens» Ergebnis Profil» Stärken / Schwächen» Die größten Abweichungen» Detailergebnisse»

Mehr

Die Voraussetzungen für eine gelingende Peer-Hospitation sind:

Die Voraussetzungen für eine gelingende Peer-Hospitation sind: 1 Leitfaden Peer-Hospitation im Rahmen des Rheinländischen Verbundzertifikatprogramms zur hochschuldidaktischen Qualifizierung für Tutor*innen und Repetitor*innen Die Peer-Hospitation (wechselseitige Hospitation)

Mehr

Wasser ist wertvoll Individuelle Seiten für ein Portfolio. Heimat- und Sachunterricht / Deutsch. Portfolio Wasser, Papier

Wasser ist wertvoll Individuelle Seiten für ein Portfolio. Heimat- und Sachunterricht / Deutsch. Portfolio Wasser, Papier Portfolio Das Instrument des Portfolios wird als eine gute Möglichkeit bewertet, verschiedene Aufträge der Flexiblen Grundschule zu vereinen: Die Schülerinnen und Schüler lernen individuell, aber im Rahmen

Mehr

II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7. Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede. Voransicht

II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7. Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede. Voransicht II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7 Rede halten 1 von 30 Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede Zeichnung: Isabelle Göntgen Von Elke Duus, Coburg, und Yvonne Pröschel, Pfaffenhofen an

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt prozessorientiertes und bereichsübergreifendes

Mehr

Präsentation für Ingenieure

Präsentation für Ingenieure Präsentation für Ingenieure Wofür Universität Bewerbung Berufsleben Präsentationsarten Selbstdarstellung Informativ Ergebnispräsentation Wissenschaftliche Präsentationen Verkaufspräsentationen Aufruf Fragen

Mehr

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat?

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? - Das konkrete Problem wurde gelöst. Der Maßnahmenplan wurde eingehalten. - Die Regelungen greifen,

Mehr

Das Qualifikationsverfahren Grafikerin / Grafiker EFZ. paritätische kommission für die berufsbildung sgd sgv

Das Qualifikationsverfahren Grafikerin / Grafiker EFZ. paritätische kommission für die berufsbildung sgd sgv Das Qualifikationsverfahren Grafikerin / Grafiker EFZ paritätische kommission für die berufsbildung sgd sgv 28.4.2012 1 Unser gemeinsames Ziel ist, dass die Lernenden den Ansprüchen der Kommunikationswirtschaft

Mehr

GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.)

GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.) GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.) Eine Präsentationsleistung besteht aus: einer mündlichen Präsentation einem

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung für Textilmeisterin/Textilmeister 1 ALLGEMEINES

Mehr

Erfolgreich präsentieren

Erfolgreich präsentieren Erfolgreich präsentieren 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Begriff und Ziele 4 2. Wichtige Informationen über das Publikum 5 3. Aufbau 6 3.1 Aufbau Einleitung 3.2 Aufbau Hauptteil 7 3.3 Aufbau Schluss 8 4.

Mehr

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA PRÄSENTATIONSTRAINING In 10 Schritten zur Präsentation der VWA Schuljahr 2014/15 Mag. Anke Pfeiffer Lernziele von Workshop und Übungen Ich weiß, was im Rahmen einer Präsentation von mir verlangt wird.

Mehr

Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern.

Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Dr. Benjamin Künzli Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Vs. April 2011 Übersicht über die Präsentation Ausgangslage Ziele Vorgehen und Instrumente Überblick Kick

Mehr

Wegleitung Zertifikatsarbeit. CAS Naturbezogene Umweltbildung. Integrationsmodul

Wegleitung Zertifikatsarbeit. CAS Naturbezogene Umweltbildung. Integrationsmodul Wegleitung Zertifikatsarbeit CAS Naturbezogene Umweltbildung Integrationsmodul Version Januar 2017 Inhalt Zertifikatsarbeit CAS Naturbezogene Umweltbildung... 1 Ziel der Zertifikatsarbeit... 1 Inhalt der

Mehr

I.O. BUSINESS. Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter)

I.O. BUSINESS. Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter) I.O. BUSINESS Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter) Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter) am

Mehr

REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION

REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION Institut für Ethnologie (Zusammengestellt von Hans Reithofer, März 2009) Basics: Ein Referat... ist ein mündlicher Vortrag, keine Hausarbeit wendet sich an

Mehr

Vorstellungsgespräch Gesundheit in besten Händen

Vorstellungsgespräch Gesundheit in besten Händen Vorstellungsgespräch Gesundheit in besten Händen www.aok-on.de Vorbereitung auf das Interview Checkliste Frühzeitig 1 Woche vorher 3 Tage vorher 1 Tag vorher Einladung telefonisch bestätigen Checkliste

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klausur mit Erwartungshorizont: Goethe - Faust I - Wald und Höhle - Faust und Gretchen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Leitfaden und Rollenspiel - so bereite ich mich perfekt auf das Bewerbungsgespräch vor Beitrag im PDF-Format und 6 Videobeispiele

Mehr

QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH

QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH 1 Berufspraktische Situationen und Fälle Datum Mittwoch, 08. Juni 2016 Dauer Inhalte Punkte 120 Minuten, keine Pause praxisorientierte Aufgabenstellungen und Fallstudien

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Erfolgreiche Präsentationstechniken

Erfolgreiche Präsentationstechniken Organisationsberatung Seminare Coaching Erfolgreiche Präsentationstechniken Ziel : Inhalt : Der selbstbewußte und effektive Umgang mit persönlichen Wirkungsmitteln und professionellen Techniken wird in

Mehr

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Planung Pädagogischer Tag Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Mögliche Ausgangslage: Auslöser für den Pädagogischen

Mehr

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen?

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen? Merian Realschule Ladenburg Lieber Schüler, dieser Leitfaden soll dir die Projektarbeit erleichtern. Da der Leitfaden für alle Projekte angewendet werden soll, ist er zum Teil recht allgemein formuliert.

Mehr

Das schriftliche Konzept

Das schriftliche Konzept Das schriftliche Konzept Im schriftlichen Konzept wird geplant, was man im Hauptteil der VA-Dokumentation untersuchen will. Das schriftliche Konzept besteht aus drei Teilen: - Grundsätzlich inhaltliches

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr Kommunikation und Präsentation 1. Allgemeines Eine Präsentation hat unterschiedliche Ziele: 1. Sie soll informieren! 2. Sie soll überzeugen! 3. Sie soll motivieren! Hierzu ist fachliche, methodische und

Mehr

Kompetenzraster Selbsteinschätzung

Kompetenzraster Selbsteinschätzung Kompetenzraster Selbsteinschätzung Semester 4 Betriebswirtschaft Mitarbeitende wertschätzend führen Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, eine Einschätzung Ihrer Kompetenzen vorzunehmen. Die Einschätzung

Mehr

Cliff Atkinson. Neue Wege zur. PowerPoint-Präsentation

Cliff Atkinson. Neue Wege zur. PowerPoint-Präsentation Cliff Atkinson M Neue Wege zur PowerPoint-Präsentation Inhaltsverzeichnis Danke an 11 Einleitung 13 1 Erzählen statt aufzählen: Ein Präsentationsansatz in drei Schritten 17 Das Szenario in diesem Buch

Mehr

VORLAGEN SITZUNGS-COACHING CONTRACTING

VORLAGEN SITZUNGS-COACHING CONTRACTING VORLAGEN SITZUNGS-COACHING CONTRACTING 1. Wer ist der Auftraggeber? Wenn es nicht der Coachee selber oder dessen direkter Vorgesetzter ist, welche Funktion/ Aufgabe nimmt der Auftraggeber wahr? 2. Welches

Mehr

Personalbefragung. Unser Angebot. Kontakt. Zusammenarbeit 95 % Arbeitsplatz 81 % Arbeitszufriedenheit insgesamt 88 %

Personalbefragung. Unser Angebot. Kontakt. Zusammenarbeit 95 % Arbeitsplatz 81 % Arbeitszufriedenheit insgesamt 88 % Unser Angebot Personalbefragungen wissend führen Kundenbefragungen Zufriedenheit erhöhen Mobilitätsbefragungen nachhaltig pendeln Benchmarking vergleichen und dazulernen Tagungen Feedbacks sinnvoll nutzen

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Grob-Konzept. Lebenswerte Gemeinde Erwachsene und Schüler gestalten die Zukunft ihrer Gemeinde. Von Erich Gnehm

Grob-Konzept. Lebenswerte Gemeinde Erwachsene und Schüler gestalten die Zukunft ihrer Gemeinde. Von Erich Gnehm Gemeinde. Grob-Konzept Lebenswerte Gemeinde.2025 Erwachsene und Schüler gestalten die Zukunft ihrer Gemeinde Von Erich Gnehm 23.1.2013 Inhaltsübersicht Seite 1.0 Zukunftsausstellung und Open- 3 Space-Veranstaltung

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Kompetenzkurs MGU, Uniersität Basel Dr. Hinweis 1 Vorbereitungscheckliste Ziele der Präsentation aufstellen Zuhörer analysieren Inhalte erarbeiten Präsentation

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: "Krabat" von Otfried Preuler

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: Krabat von Otfried Preuler Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klassenarbeit mit Erwartungshorizont: "Krabat" von Otfried Preuler Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

QUALIFIKATIONSVERFAHREN Fachfrau Betreuung Kind 2017

QUALIFIKATIONSVERFAHREN Fachfrau Betreuung Kind 2017 QUALIFIKATIONSVERFAHREN Fachfrau Betreuung Kind 2017 Informationen zur Aufgabenstellung IPA Die Aufgabenstellung erfolgt Anfangs Januar 2017 an die zuständige Berufsbildner/ Fachvorgesetzten durch die

Mehr

Wie wird mein Vortrag verständlich? Inhalte klar und anschaulich präsentieren. Voransicht

Wie wird mein Vortrag verständlich? Inhalte klar und anschaulich präsentieren. Voransicht I Mündlich kommunizieren Beitrag 13 Vortrag halten 1 von 30 Wie wird mein Vortrag verständlich? Inhalte klar und anschaulich präsentieren Von Irmgard Jehlicka, Potsdam Nicht nur in der Schule, sondern

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Höhere Fachprüfung Experte/Expertin in Zytodiagnostik. Leitfaden zum Prüfungsteil 2 Screening (Durchmustern)

Höhere Fachprüfung Experte/Expertin in Zytodiagnostik. Leitfaden zum Prüfungsteil 2 Screening (Durchmustern) Höhere Fachprüfung Experte/Expertin in Zytodiagnostik Leitfaden zum Prüfungsteil 2 Screening (Durchmustern) Leitfaden Screening (Durchmustern) Der Kompetenzbereich Screening (Durchmustern) (Prüfungsteil

Mehr

Ausführungsbestimmungen CYP Kompetenznachweise der überbetrieblichen Kurse (ük-kn)

Ausführungsbestimmungen CYP Kompetenznachweise der überbetrieblichen Kurse (ük-kn) Ausführungsbestimmungen CYP Kompetenznachweise der überbetrieblichen Kurse (ük-kn) 1. Grundlagen Bildungsverordnung Kauffrau / Kaufmann vom 1. Januar 2012 Art. 18 Abs. 1: Zuständigkeit Ausbildungs- und

Mehr

Prüfungssituationsbeschreibung der Gesellenprüfung für Bau- und Galanteriespengler/innen im Schuljahr 2013/14

Prüfungssituationsbeschreibung der Gesellenprüfung für Bau- und Galanteriespengler/innen im Schuljahr 2013/14 Prüfungssituationsbeschreibung der Gesellenprüfung für Bau- und Galanteriespengler/innen im Schuljahr 2013/14 Die Gesellenprüfung für Bau- und Galanteriespengler/-innen besteht aus zwei Teilen: a) praktische

Mehr

(Termine, Daten, Inhalte)

(Termine, Daten, Inhalte) IV. Dokumentationsbögen / Planungsbögen (I VII) für die Referendarinnen und Referendare hinsichtlich des Erwerbs der geforderten und im Verlauf ihrer Ausbildung am Marie-Curie-Gymnasium Die Referendarinnen

Mehr

Vorwissenschaftliche Arbeit

Vorwissenschaftliche Arbeit Vorwissenschaftliche Arbeit Von der Anmeldung zur Beurteilung Chemie-Seminar 24. Oktober 2012 Die FBA-Anmeldung (STMK) https://citrix.lsr-stmk.gv.at/schulverwaltung/ (Arbeits-)Titel Allgemeine Daten Disposition

Mehr

Eidgenössische Berufsprüfung Teamleiter/in

Eidgenössische Berufsprüfung Teamleiter/in Erfahrungsaustausch eidg. Prüfungen Donnerstag, 19. November 2009, Bern Inhalt Berufsbild Teamleiter/in soziale u. sozialmed. Institutionen Trägerverbände Grundlagen Püf Prüfungsmodell Bewertung und Beurteilung

Mehr

Vorträge vorbereiten und halten

Vorträge vorbereiten und halten 1 2 Erste Schritte: Zielgruppenanalyse Wer, wieviele, Heterogenität -> Vorkenntnisse / Interessen Feststellung des äußeren Rahmens Wann, wo, wie lange Infrastruktur (Mikrofon, Laptop, Pointer), ggf. Kleidung

Mehr