Herzlich willkommen! Bad Homburg Hamburg München by CYTEL Software GmbH, 2004

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1 Herzlich willkommen! Bad Homburg Hamburg München

2 CYTEL.iBX VoIP Vernetzung von VoIP-TK Anlagen - Sicherheitsfeatures mit CYTEL.iBX Referent: Frank Jäkel, Geschäftsführer R&D CYTEL Software GmbH

3 Teil 1 Ist Zustand Viele verschiedene Telefonnummern und Arbeitsplätze eines Benutzers Büro-Telefonnummer Mobil-Telefonnummer Homeoffice-Telefonnummer

4 Teil 1 - Filialstruktur Zentrale Ländervertretung Filiale 1 Filiale 1 Homeoffices Aussendienst Homeoffices Aussendienst Homeoffices

5 Teil 2 - Zielsetzungen 1. Anwendermobilität Der Anwender soll nach Möglichkeit unter einer einheitlichen Nummer erreichbar sein ( Hot Seating ) 2. Flexibilisierung Call-Center (z.b. Hotline, Bereitschaftdienst, Telefonzentrale) nicht mehr an Standorte gebunden. 3. Kostenersparnis Günstige Tarife nutzen 4. Sicherheit Sicherung gegen Abhören, Hijacking, DoS-Angriffe.

6 Teil 2 - Zielsetzungen Mobil Flexibel Vier Wünsche auf einmal? Sparen Sicher!

7 Teil 3 - Umsetzung 3.1 Innerhalb des Standorts Voraussetzung für globales Routing! 3.2 Innerhalb der Filialstruktur Die Server werden verbunden 3.3 Aufbau einer Domain Das Netzwerk verwaltet sich.

8 Teil 3 Umsetzung im Standort Umsetzung in einem Standort: Durchwahl wandert zwischen den Endgeräten und Medien Standort Im Homeoffice Aussendienst Am Schreibtisch In der Werkstatt SIP-Provider oder VPN GSM- Integration IP-Telefon IP-DECT

9 Teil 3 User-Profile Für jeden Benutzer können vier Telefoneprofile angegeben werden. Der Benutzer aktiviert die Profile per Software oder per DTMF. Wird dann seine DW angerufen automatischer Anruf zu dem jeweils aktiven Profil. Alle Leistungsmerkmale verfügbar: Call-Through Makeln Verbinden Etc.

10 Teil 3 - Umsetzung Wie funktioniert das? Nebenstellen müssen in allen Medien möglich sein! ISDN GSM CYTEL.iBX SIP-Provider VPN /SRV LAN

11 Teil 3 - Nebenstelle an GSM Verbinden / Makeln mit GSM Externer Anruf ISDN-Gtw ibx Server GSM-Gtw GSM Anruf LAN Intern: 123 Verbinden: # Auflegen Medium: DTMF

12 Teil 3 - Im Homeoffice Verbinden / Makeln mit SIP-Provider Externer Anruf SIP Anruf ISDN-Gtw ibx Server LAN Intern: 123 Verbinden: # Auflegen Medium: RFC2833

13 Teil 3 Im VPN Verbinden / Makeln im VPN Externer Anruf VPN-Router Intern: 234 ISDN-Gtw ibx Server Internet VPN-Router Verbinden: R Auflegen Medium: SIP-Refer LAN Intern: 123

14 Teil 3 - Umsetzung 3.1 Innerhalb des Standorts Voraussetzung für globales Routing! 3.2 Innerhalb der Filialstruktur Die Server werden verbunden 3.3 Aufbau einer Domain Das Netzwerk verwaltet sich.

15 Teil Serverkopplung Kopplung über AES-Tunnel Externer Anruf ISDN-Gtw ibx Server Internet ibx Server Intern: 4920 Intern: 4130 LAN LAN

16 Teil 3.2 Bindungen Lockere Bindung Interne Nebenstellen der können angerufen werden Keine Amtsberechtigung für Remote-Benutzer Enge Bindung Interne Nebenstellen können angerufen werden Team-Statusanzeige wird repliziert Gateways der Gegenstelle können verwendet werden Anrufe können herangeholt werden.

17 Teil 3 AES-Tunnel (CMTP) Cytel Media Transport Protokoll ibx Server RTP 1 RTP 1 RTP 2 RTP 1 RTP 1 RTP 2 Das CMTP-Protokoll fasst alle RTP-Ströme zusammen und sendet diese verschlüsselt über den Port 3121/UDP. ibx Server RTP 1 RTP 2 NAT-Traversal über 2 Ports! RTP 2

18 Teil 3 - Tunneling Lösung, die Standortvernetzung ohne VPN ermöglicht. Auch für Lieferanten geeignet. Geringerer Installationsaufwand. Nur ein Port für alle Mediaverbindungen nötig (Vereinfachtes NAT Traversal). Sicherheit durch AES-Verschlüsselung. Ergänzt das SIP-Protokoll. CMTP-Protokoll

19 Teil 3 - Flexibel Flexibilisierung Personal und Zeitzonen möglichst gut auslasten Standort 1 (Mannheim) ibx Server Internet ibx Server Standort 2 (Schweiz) Gemeinsame Telefon- Zentrale und Hotline

20 Teil 3 Was geht? Serverkopplung, lockere Bindung Alle internen Nebenstellen des anderen Standorts können erreicht werden. Über Aliase können auch andere Benutzer in Gruppenrufe eingebunden werden. Verbinden Standort übergreifend. Serverkopplung, enge Bindung (zusätzlich) Teamanzeige Heranholen von Anrufen Follow Me

21 Teil 3 - Filialverbindungen DE Zentrale Ländervertretung CH GSM-GW GSM-GW Filiale 1 Filiale 1 SIP-Provider Aussendienst Aussendienst Homeoffices Homeoffices Homeoffices

22 Teil 3 - Umsetzung 3.1 Innerhalb des Standorts Voraussetzung für globales Routing! 3.2 Innerhalb der Filialstruktur Die Server werden verbunden 3.3 Aufbau einer Domain Das Netzwerk verwaltet sich.

23 Teil 3 - Domain Domain-Controller 4930 Zentrale Ländervertretung Filiale 1 Filiale

24 Teil 4 - Sicherheitsaspekte 1. Einbrecher, Angreifer Arten der Angriffe: Abhören, Hijacking, DoS-Angriffe 2. Lokale Sicherheit. Was passiert wenn die Soft-/ Hardware ausfällt?

25 Teil 4 - Allgemein Das sicherste ist keine Verbindung nach Aussen! Das teuerste ist zumeist über ISDN zu telefonieren! Wiederspruch? Kostenersparnis Sicherheit

26 Teil 4 - SIP-Firewall Die eingebaute SIP-Firewall blockt alle unbekannten Rufe vom Internet und lässt nur bekannte Hosts zu. ibx Server Internet SIP-Telefonanbieter SIP-Firewall SIP-Einbrecher

27 Teil 4 - SIP-Firewall Weitere Funktionsweise der SIP-Firewall ibx Server SIP-Firewall Erkennt DoS-Attacks Filtert unsinnige Pakete Leitet unerwünschte Pakete nicht an die PABX Arbeitsweise: Trusted Hostlist. Provider bei welchen der Server registriert ist werden automatisch in die FW eingetragen.

28 Teil 4 Backup-Systeme Hot-Backup System mit CYTEL.iBX ISDN-Umschalter ISDN 1 ISDN 2 CYTEL.iBX überwacht mittels eines Heartbeat Pakets ob der Server noch am leben ist. Replikation SRV SRV Backup Vorteil: Auch Probleme im VoIP-Service selbst werden so erfasst. Die Umschaltung erfolgt über Netzwerk Der ISDN-Umschalter kann gesichert werden

29 CYTEL.iBX VoIP Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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