Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, von bis Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, von bis Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses"

Transkript

1 Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, von bis Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses 1. Begrüßung Herr Kappel begrüßt die Anwesenden. Er moderiert den ersten Teil des Beirats. 2. Vorstellung und Festlegung der Tagesordnung: Es gibt keine Ergänzungen zur Tagesordnung 3. Vorstellungsrunde Die anwesenden Mitglieder des Beirats stellen sich kurz persönlich vor. 4. Vereinbarungen für die Zusammenarbeit Die Adressen der Mitglieder im Beirat werden im Internet veröffentlicht. Wer damit einverstanden ist, unterschreibt neben seinen Daten auf einer Liste. Bei Beirats-Sitzungen sitzen die Mitglieder des Beirats am Tisch. Stellvertreter und Gäste sitzen auf den Stühlen. Mitglieder mit Stimmrecht haben ein roten Punkt auf dem Namensschild. Manchmal ist ein Mitglied nicht da. Dann sitzt der Stellvertreter auf seinem Platz. Seite 1/7

2 Manchmal sind Hörgeschädigte Menschen im Beirat. Dann werden schwere Wörter von Frau Klaeger auf die Leinwand geworfen (schweres Wort: projiziert). Der Gemeinderat hat für den Beirat Euro genehmigt. Davon werden Gebärdendolmetscher Fahrtkostenzuschüsse und Parkgebühren und die Kosten für die Geschäftsführung (Sitzungseinladungen, Kopien, Sitzungsgetränke, Fachinformationen) bezahlt. Frau Strohm ist ein neues Mitglied im Beirat. Frau Strohm besetzt den 4. Platz der Institutionen der Behinderten-Hilfe. Frau Strom ist vom Kindergarten der Lebenshilfe. 5. Sprecherwahl Wichtige Aufgaben der Sprecher sind: Die Vorbereitung der Sitzungen Die Leitung der Sitzungen Sie sind Ansprechpartner für Anliegen zwischen des Sitzungen. Auf Nachfrage von Herrn Abele meldet sich kein Sprecher. Bürgermeister Fehrenbacher fordert die Wahl von Sprechern. Es ist wichtig, dass die Stadt Aalen verlässliche Ansprechpartner hat. Seite 2/7

3 Er schlägt Herrn Abele und Herrn Tretter als Sprecher vor. Herr Abele und Herr Tretter werden einstimmig für ein Jahr gewählt. 6. Kurze Berichte aus den Arbeitsgruppen des Beirats: a) Bericht der Arbeitsgruppe Inklusion am 1. Arbeitsmarkt Herr Abele berichtet: Die Arbeitsgruppe besteht aus 3 Mitgliedern aus der Initiative Gemeinsam leben Gemeinsam lernen. Otto Simon vom Samariterstift ist auch Mitglied. Sie dürfen sich melden, wenn Sie in der Arbeitsgruppe mitarbeiten wollen. Der Arbeitskreis sucht Möglichkeiten wie Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung finanziert werden können (zum Beispiel über das persönliche Budget). Die nächsten Ziele: Wir wollen eine Veranstaltung planen, in welcher Arbeit-Nehmer mit geistiger Behinderung und ihre Eltern und Arbeit-Geber über gelungene Arbeitsprojekte informieren. Eine anschließende Podiums-Diskussion mit folgenden Personen Agentur für Arbeit (Reha-Bereich) Integrationsfachdienst Seite 3/7

4 Werkstätten für Menschen mit Behinderung Landratsamt. Kann sich die Stadt Aalen einbringen? Zum Beispiel mit Räumen und Finanzierung von Einladungen. Wir haben in Gesprächen erfahren: Auf dem ersten Arbeitsmarkt herrscht immer noch die Angst vor, dass ein Behinderter nicht genug Leistung und Profit erbringen wird. Deshalb wollen die Arbeitgeber keine Behinderten einstellen. Erst ein längeres Praktikum und begrenzte, langsamere Einweisung in die Tätigkeitsfelder einer Arbeit versprechen in diesem Bereich Erfolg. Die Arbeitsgruppe will das bei allen sich bietenden Gelegenheiten ansprechen. Und für unsere Arbeitssuchenden werben. Arbeitskreis Arbeit Am wird der Arbeitskreis des BMB in Stuttgart am Arbeitskreis Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben gemeinsam lernen teilnehmen. Seite 4/7

5 Noch ein Hinweis: Der 2. Inklusionstag und der 4. Integrationstag in Baden- Württemberg findet am 20. November in Stuttgart-Vaihingen statt. Informationen: b) Bericht der Arbeitsgruppe Öffentlicher Personen Nahverkehr Frau Gottstein von der Agendagruppe Aalen Barrierefrei berichtet: Am Montag, 11. Oktober trifft sich die Arbeitsgruppe zum ersten Mal. Thema ist eine Einführung in den (schweres Wort:) Öffentlichen Personen Nahverkehr. Mitglieder der Gruppe sind Frau Lübbe, Frau Gaida, Frau Altmann, Frau Abele, Herr Kappel, Frau Gottstein. c) Bericht der Arbeitsgruppe Behinderten-Feschtle Herr Tretter von der Agendagruppe Aalen barrierefrei berichtet: Herr Tretter hat mit Herrn Wagner vom Deutschen Roten Kreuz über die Zukunft vom Behinderten-Feschtle gesprochen. Herr Tretter schlägt einen neuen Namen und eine neue Ausgestaltung vor. Das Behinderten-Feschtle soll am 5. Mai stattfinden. Das ist der Seite 5/7

6 Gleich-Stellungs-Tag. Als nächstes soll ein Gespräch mit Kerstin Abele, Herrn Wagner, Herr Tretter und dem City-Manager von Aalen, Herrn Weiß stattfinden. Herr Erbacher schlägt ein offenes Planungs-Treffen vor. Dort sollen Anregungen und Ideen aus-ge-tauscht werden. Das Behinderten-Feschtle soll auch bei Regen stattfinden. 7. Ausblick auf die nächsten Sitzungen Das nächste Treffen des Beirat von Menschen mit Behinderungen findet am 15. November 2010 um 18 Uhr im Rathaus statt. In dieser Sitzung stellt Ronald Weinschenk a) die Erklärung von Barcelona vor und b) das Projekt Bürgerbus Hüttlingen vor. Das über-nächste Treffen findet am 28. Februar 2011 statt. 8. Schlussrunde als Blitzlicht Das Treffen war ruhig. Es hatte einen roten Faden. Die Leitung war gut. Die Arbeitsgruppenberichte bitte ausführlicher! Vorfreude auf positive Arbeit Dank an die Vertreter aus dem Gemeinderat Die Pause ist gut um Worte miteinander zu wechseln Die Pause ist gut für persönliche Kontakte Seite 6/7

7 Jetzt geht es los! Struktur ist sehr gut! Methoden sind gut! Inhalte kommen noch! Inhalte entwickeln sich Bitte auch das Emotionale berücksichtigen! Ende: 20:00 Uhr Das Protokoll wurde von Friedrich Erbacher in einfacher Sprache geschrieben. Fragen zum Protokoll bitte an: Friedrich Erbacher Stadt Aalen, Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement Friedhofstraße Aalen Tel Mobil: Fax: Seite 7/7

Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek

Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek In einer Geschäfts-Ordnung sind Regeln. Hier sind die Regeln vom Inklusions-Beirat Wandsbek In Wandsbek wurde ein Inklusions-Beirat gegründet. Die Leitung

Mehr

Vorbereitung für eine Landesarbeitsgemeinschaft der Bewohnerbeiräte in Schleswig-Holstein. Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst!

Vorbereitung für eine Landesarbeitsgemeinschaft der Bewohnerbeiräte in Schleswig-Holstein. Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst! 1 Vorbereitung für eine Landesarbeitsgemeinschaft der Bewohnerbeiräte in Schleswig-Holstein Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst! 2 Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft aller Wohnstätten-Beiräte

Mehr

Konstituierende Sitzung im Schuljahr 2017/2018 Amt für Schule, Jugend, Sport

Konstituierende Sitzung im Schuljahr 2017/2018 Amt für Schule, Jugend, Sport Konstituierende Sitzung im Schuljahr 2017/2018 Amt für Schule, Jugend, Sport Einstieg: Beispielhafte Aktionen Politik-Projekte Einstieg: Beispielhafte Aktionen Spannende Sitzungsthemen Gründung, Ziele,

Mehr

9. landesweites Treffen von Bewohnerbeiräten aus Schleswig-Holstein. UN-Konvention Behinderten-Rechte und Landesaktionsplan Beteiligung für Beiräte

9. landesweites Treffen von Bewohnerbeiräten aus Schleswig-Holstein. UN-Konvention Behinderten-Rechte und Landesaktionsplan Beteiligung für Beiräte 1 9. landesweites Treffen von Bewohnerbeiräten aus Schleswig-Holstein UN-Konvention Behinderten-Rechte und Landesaktionsplan Beteiligung für Beiräte 2 15. bis 17. Juni 2015 im Seehof in Plön Einladung

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung Deutschland hat die UN-Behinderten-Rechtskonvention unterschrieben. Die UN-Behinderten-Rechtskonvention ist eine Vereinbarung zwischen vielen

Mehr

Abschluss-Bericht in Leichter Sprache

Abschluss-Bericht in Leichter Sprache Kommunale Teilhabeplanung für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz Abschluss-Bericht in Leichter Sprache Januar 2014 Im Auftrag

Mehr

Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017

Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017 Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017 In Leichter Sprache Worum geht es in diesem Text? Am 23. August 2017 wird ein neuer Behinderten-Beirat für die Stadt Fulda gewählt. Folgende

Mehr

Protokoll der Sitzung vom

Protokoll der Sitzung vom Protokollführer Herr Grüsser Protokoll der Sitzung vom 10.11.2006 Tagesordnungspunkt: Diskussion: Beschlüsse: Vorstellung der Anwesenden Bedarfsermittlung eines derartigen Arbeitskreises Handicap ggf.

Mehr

Stadt Schwäbisch Gmünd

Stadt Schwäbisch Gmünd www.schwaebisch-gmuend.de Stadt Schwäbisch Gmünd Aktionsplan Inklusion Schwäbisch Gmünd 21.01.16 Verpflichtung zu Inklusion Stadt Schwäbisch Gmünd ist der Barcelona-Erklärung beigetreten. Gemeinderatsbeschluss

Mehr

Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderung der Stadt Graz am

Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderung der Stadt Graz am Protokoll Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderung der Stadt Graz am 13.9.2017 Themen, die gerade wichtig sind Die Stelle des Behinderten-Beauftragten der Stadt Graz wird neu ausgeschrieben. Man

Mehr

Bewerbungsbogen: SelbstvertreterIn mit Lernschwierigkeiten

Bewerbungsbogen: SelbstvertreterIn mit Lernschwierigkeiten Bewerbung für die Stelle in: Bludenz Dornbirn Bitte schick die Papiere bis spätestens 29.03.2013 zu uns. Vorname Bewerbungsbogen: SelbstvertreterIn mit Lernschwierigkeiten Foto hier aufkleben oder beilegen

Mehr

R i c h t l i n i e für den Beirat der Menschen mit Behinderung

R i c h t l i n i e für den Beirat der Menschen mit Behinderung R i c h t l i n i e für den Beirat der Menschen mit Behinderung In Siegen gibt es einen Rat. Der Rat ist eine Gruppe von Politikern. Dieser Rat hat in einem Treffen Regeln für den Beirat der Menschen mit

Mehr

Geschäfts-Ordnung für den Behinderten-Beirat der Stadt Fulda - Übersetzt in Leichte Sprache -

Geschäfts-Ordnung für den Behinderten-Beirat der Stadt Fulda - Übersetzt in Leichte Sprache - Geschäfts-Ordnung für den Behinderten-Beirat der Stadt Fulda - Übersetzt in Leichte Sprache - Was steht auf welcher Seite? Ein paar Infos zum Text... 2 Paragraf 1: Welche Gesetze gelten für die Mitglieder

Mehr

Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus

Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus Herzlich willkommen! Worum geht es in diesem Text? In diesem Text geht es um ein Projekt. Projekt bedeutet: Menschen arbeiten an einer bestimmten Aufgabe.

Mehr

Bade und Verkehrsverein Carolinensiel e.v. Protokoll der ordentlichen Jahreshauptversammlung am 30. November 2011 im Restaurant Zum Sielkrug

Bade und Verkehrsverein Carolinensiel e.v. Protokoll der ordentlichen Jahreshauptversammlung am 30. November 2011 im Restaurant Zum Sielkrug Beginn: 20:05 Uhr Top 01/02: Begrüßung und Eröffnung Der 1. Vorsitzende des Bade und Verkehrsvereins Carolinensiel e.v., Simon Lübben eröffnet um 20:05 Uhr mit der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und

Mehr

Die Klassenelternversammlung (KEV)

Die Klassenelternversammlung (KEV) Die Klassenelternversammlung (KEV) Ziele des Elternabends Kennen lernen und Vertrauensbildung zwischen den Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und Lehrkräften Verständigung über Gemeinsamkeiten

Mehr

Fachkräfteforum Mainz

Fachkräfteforum Mainz Veranstaltung Personal effektiv gewinnen! Veranstaltung für Selbstständige und Unternehmen aus Bodenheim und Mainz-Laubenheim in Kooperation mit dem BusinessNetzwerk e. V. in der VG Bodenheim und dem Laubenheimer

Mehr

Das Positions-Papier zur Änderung der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache. Wer sind wir?

Das Positions-Papier zur Änderung der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache. Wer sind wir? Das Positions-Papier zur Änderung der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Dies ist ein Positions-Papier. Das bedeutet: Wir schreiben hier unsere Meinung auf. Wir haben hier unsere Meinung

Mehr

Einladung zur Werkstatt-Konferenz 2017 Mehr Teilhabe an Arbeit Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen

Einladung zur Werkstatt-Konferenz 2017 Mehr Teilhabe an Arbeit Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen Einladung Einladung zur Werkstatt-Konferenz 2017 Mehr Teilhabe an Arbeit Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen Sehr geehrte Damen und Herren, seit April gibt es ein neues Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Mehr

Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache

Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache Durch das Mit-machen fühlen sich Menschen mit Behinderung stark. Und sie trauen sich etwas zu. (Udo Dahlmann, Mitglied der Begleitgruppe und Vorsitzender des

Mehr

Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s. Mittwoch, , Gemeindeamt Waldburg

Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s. Mittwoch, , Gemeindeamt Waldburg Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s Mittwoch, 19.10.2016, 19.00 Gemeindeamt Waldburg Teilnehmer: Friedrich Tröbinger, Bgm. Michael Hirtl, Anna Fuchs, Sabine Mayr, Sonja Reich,

Mehr

Das Persönliche Budget leicht erklärt. Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget.

Das Persönliche Budget leicht erklärt. Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget. Das Persönliche Budget leicht erklärt Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget. Überblick 1. SeWo stellt sich vor 2. Was ist das Persönliche Budget? 3. Wie geht das mit dem Persönlichen Budget?

Mehr

Tagesstruktur in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) 2 große Busse und 1 kleinen Bus

Tagesstruktur in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) 2 große Busse und 1 kleinen Bus Anlage 3 zu GRDrs 581/2014 Landeshauptstadt Stuttgart Sozialamt GZ: 50-51 Geschäftsführung Beirat Inklusion - Miteinander Füreinander w In den Sitzungen am 20.08.2014 und 27.08.2014 haben Arbeitsgruppen

Mehr

Ergebnis Treffen örtlicher Unterstützerkreis

Ergebnis Treffen örtlicher Unterstützerkreis Ergebnis Treffen örtlicher Unterstützerkreis Teilnehmer: Siehe beigefügte Anwesenheitsliste! Termin: 01.08.2013 Uhrzeit: Ort: 16.30 h 17.45 h Rathaus der Stadt Lennestadt Nr. Thema Entscheidung / Besprechungsergebnis

Mehr

Die Regeln vom Verein Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache

Die Regeln vom Verein Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache Die Regeln vom Verein Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache Die Bundesvereinigung Lebenshilfe ist ein Verein. Jeder Verein braucht Regeln. Diese Regeln stehen in seiner Satzung. Die Satzung

Mehr

Wichtige Regeln. für den. Beirat für Menschen mit Behinderungen. in der Stadt Hochheim am Main

Wichtige Regeln. für den. Beirat für Menschen mit Behinderungen. in der Stadt Hochheim am Main Wichtige Regeln für den Beirat für Menschen mit Behinderungen in der Stadt Hochheim am Main Ein Beirat ist eine Arbeits-Gruppe mit mehreren Personen. Der Beirat kümmert sich um eine bestimmten Aufgabe.

Mehr

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen!

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Text in Leichter Sprache Eine Veranstaltung mit Vorträgen und Arbeits-Gruppen Wann: Dienstag, 24. November 2015 von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr Wo: Rathaus Henstedt-Ulzburg

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis

Mehr

Gewusst wie der Weg zu einem. Klassensprecher

Gewusst wie der Weg zu einem. Klassensprecher Gewusst wie... Leitfaden Leitfaden Moderation... der Weg zu einem besseren... der Weg zu einer besseren in SV Schülerinnen- - und - Schülervertretung der Albert Schweitzer Schule Solingen SV - Was ist

Mehr

Inklusion Kommunal Chance und Herausforderung für Kommunen

Inklusion Kommunal Chance und Herausforderung für Kommunen Einladung zum Fachtag Inklusion Kommunal Chance und Herausforderung für Kommunen am Dienstag, den 18. November 2014 im Rathaus der Stadt Fellbach Im Rahmen der Arbeit der Kommunalen Beratungsstelle Inklusion

Mehr

1. Warum sollten Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gerade die CDU wählen?

1. Warum sollten Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gerade die CDU wählen? 1. Warum sollten Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gerade die CDU wählen? Wir machen Politik in Nordrhein-Westfalen. Das bedeutet: Wir leben gern hier. Aber wir wollen das Land verändern. Es soll

Mehr

Geschäftsordnung Internationale Kommission der Stadt Lörrach

Geschäftsordnung Internationale Kommission der Stadt Lörrach Geschäftsordnung Internationale Kommission der Stadt Lörrach Präambel Die Internationale Kommission (IK) berät den Gemeinderat und seine Ausschüsse, unterstützt diese durch Anregungen, Empfehlungen und

Mehr

Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am Tagesordnungspunkte

Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am Tagesordnungspunkte Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am 19.11.2015 Ort.: AWO Seniorenzentrum, Egge 73 77, Witten Uhrzeit: 16:00 18:00 Uhr Protokoll: Waltraud Moderation: Lothar

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Grußwort von Ministerialdirigent Burkard Rappl Tagung Leben pur München, den 9. März 2012 Für die Einladung zur Tagung hier im Holiday Inn in München danke ich sehr. Herzliche Grüße darf ich von Frau Staatsministerin

Mehr

Persönliches Budget für Arbeit. Fallbeispiel: Anita L. Helferin im Kindergarten

Persönliches Budget für Arbeit. Fallbeispiel: Anita L. Helferin im Kindergarten Fallbeispiel: Anita L. Helferin im Kindergarten Informationen Persönliches Budget für Arbeit Alter: Familienstand: Wohnen: Behinderung: Kostenträger: 28 Jahre alt ledig Wohnt bei den Eltern Down Syndrom,

Mehr

UNTERNEHMEN INKLUSIVE ARBEIT Mehrwert durch Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen

UNTERNEHMEN INKLUSIVE ARBEIT Mehrwert durch Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen UNTERNEHMEN INKLUSIVE ARBEIT Mehrwert durch Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen Einladung zur Konferenz 7. März 2013 AKZENT Hotel Residence, Bautzen Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, der

Mehr

Übergang WfbM allgemeiner Arbeits-Markt

Übergang WfbM allgemeiner Arbeits-Markt Übergang WfbM allgemeiner Arbeits-Markt Tagung der Werkstatt-Räte Dienstag, 15.02.2016 in Dortmund Aufgaben der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen Der Landschafts-Verband unterstützt Menschen mit

Mehr

Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung?

Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Seite 1 Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Darüber müssen wir nachdenken. Position Was steht in diesem Text? Dieser Text ist über

Mehr

In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten.

In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten. Infos über Werkstätten in Berlin Einfach gute Arbeit In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten. In den Werkstätten arbeiten etwa 8 Tausend

Mehr

Kaiserslautern inklusiv Vielfalt Leben Auftaktveranstaltung

Kaiserslautern inklusiv Vielfalt Leben Auftaktveranstaltung Kaiserslautern inklusiv Vielfalt Leben Auftaktveranstaltung 18.06.2015 Dokumentation der Veranstaltung Ziel der Veranstaltung war es Interessierte BürgerInnen über die Ziele und Inhalte des Projekts Kaiserslautern

Mehr

AB in den Beruf! Arbeit und Behinderung. Infobörse für Arbeitsuchende und Arbeitgeber/-innen. Logo

AB in den Beruf! Arbeit und Behinderung. Infobörse für Arbeitsuchende und Arbeitgeber/-innen. Logo Einklinker Flyer DIN lang rot Geschäftsbesprechung_4 AB in den Beruf! Arbeit und Behinderung Infobörse für Arbeitsuchende und Arbeitgeber/-innen Logo Ziele der Veranstaltung "AB in den Beruf" ist eine

Mehr

1. Eröffnung und Begrüßung Jana Bengtson eröffnet das Treffen der Arbeits-Gruppe um 9:00 Uhr.

1. Eröffnung und Begrüßung Jana Bengtson eröffnet das Treffen der Arbeits-Gruppe um 9:00 Uhr. Protokoll der Arbeits-Gruppe Freizeit Das Protokoll ist in einfacher Sprache verfasst. Besprechung: Teilnehmer: Arbeits-Gruppe Freizeit Siehe Anhang Datum: 07.06.2016 Uhrzeit: 9:00 10:30 Ort: Moderatorin:

Mehr

Inklusion an der volkshochschule stuttgart

Inklusion an der volkshochschule stuttgart 16.11.2016 Inklusion an der volkshochschule stuttgart Ausgangslage Die UN Menschenrechtskonvention ist ein wichtiger Meilenstein nicht nur für Menschen mit Behinderungen sondern für die gesamte Gesellschaft.

Mehr

STELLUNGNAHME DES MENSCHENRECHTSBEIRATS AN DIE VOLKSANWALTSCHAFT

STELLUNGNAHME DES MENSCHENRECHTSBEIRATS AN DIE VOLKSANWALTSCHAFT STELLUNGNAHME DES MENSCHENRECHTSBEIRATS AN DIE VOLKSANWALTSCHAFT Leichte Sprache MENSCHEN MIT BEHINDERUNG UND IHRE ARBEIT Informationen über den Text: Der Menschen rechts beirat hat einen Bericht geschrieben.

Mehr

Das Persönliche Budget Leicht erklärt. Selbstbestimmtes Leben mit dem Persönlichen Budget

Das Persönliche Budget Leicht erklärt. Selbstbestimmtes Leben mit dem Persönlichen Budget Das Persönliche Budget Leicht erklärt. Selbstbestimmtes Leben mit dem Persönlichen Budget Überblick 1. Was ist das Persönliche Budget? 2. Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? 3. Was ist gut? Was ist

Mehr

Das Land Baden-Württemberg sucht. einen neuen Landes behinderten beauftragten. oder eine Landes behinderten beauftragte.

Das Land Baden-Württemberg sucht. einen neuen Landes behinderten beauftragten. oder eine Landes behinderten beauftragte. Das Land Baden-Württemberg sucht einen neuen Landes behinderten beauftragten oder eine Landes behinderten beauftragte. Das Sozial ministerium Baden-Württemberg führt zur Vorbereitung ein Interessens bekundungs

Mehr

über die 9. Sitzung des Beirates für Migration und Integration am Dienstag, dem 20. Oktober 2015, um 18:00 Uhr im Boulognezimmer des Rathauses.

über die 9. Sitzung des Beirates für Migration und Integration am Dienstag, dem 20. Oktober 2015, um 18:00 Uhr im Boulognezimmer des Rathauses. S T A D T V E R W A L T U N G Z W E I B R Ü C K E N 21. Oktober 2015 N i e d e r s c h r i f t (öffentlicher Teil) über die 9. Sitzung des Beirates für Migration und Integration am Dienstag, dem 20. Oktober

Mehr

Vom Fachkräftemangel behindert?

Vom Fachkräftemangel behindert? Vom Fachkräftemangel behindert? Haben Sie vielleicht schon einmal hieran gedacht? Menschen mit Behinderung leisten traditionell einen wichtigen Beitrag zur Diversität und zum Erfolg unseres Unternehmens.

Mehr

Konzept OBA-Beirat Passau

Konzept OBA-Beirat Passau Konzept OBA-Beirat Passau Gliederung 1. OBA-Beirat Passau 1.1 Aufgaben des OBA-Beirats Passau 1.2 Sitzungen des OBA-Beirats Passau 1.3 Unterstützung des OBA-Beirats 2. Die Wahl des OBA-Beirats Passau 2.1

Mehr

Teilhabe am. Arbeitsleben. So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte.

Teilhabe am. Arbeitsleben. So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte. Teilhabe am Arbeitsleben So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe sagt ihre Meinung 2012 1 Inklusion: Eine Aufgabe

Mehr

Arbeit in Europa. Wahrend diesen Seminar werden die Teilnehmer lernen: Was ist Migration?

Arbeit in Europa. Wahrend diesen Seminar werden die Teilnehmer lernen: Was ist Migration? Arbeit in Europa Seminar Baustein 5 Wahrend diesen Seminar werden die Teilnehmer lernen: Was ist Migration Warum findet Migration in Europa statt Was sind die Vor und Nachteile der Arbeit im Ausland Wie

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Baden - Württemberg

Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Baden - Württemberg Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Baden - Württemberg Protokoll der Mitgliederversammlung der LAG WR am 05. April 2011 In der Jugendherberge Stuttgart Sitzungsbeginn: Sitzungsende: 10.00 Uhr

Mehr

Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst!

Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst! 1 6. Landesweites Treffen der Bewohnerbeiräte in Schleswig-Holstein Der Bewohnerbeirat Wir vertreten uns selbst! 07. bis 09. Juni 2011 im Seehof in Plön - in Kooperation mit dem Institut für berufliche

Mehr

SMV-Satzung der Pestalozzi-Schule Rastatt

SMV-Satzung der Pestalozzi-Schule Rastatt SMV-Satzung der Pestalozzi-Schule Rastatt I. Aufgabe der SMV Die SMV ist Sache aller Schüler. Nur wenn alle Schüler die SMV unterstützen und mitmachen, kann sie Erfolg haben. Jeder Schüler kann mit der

Mehr

Das Integrations-Amt stellt sich vor

Das Integrations-Amt stellt sich vor LVR-Integrationsamt Das Integrations-Amt stellt sich vor Ein Heft in leichter Sprache Impressum Herausgeber: Landschaftsverband Rheinland LVR-Integrationsamt 50663 Köln Redaktion: Christina Wieland (verantwortlich),

Mehr

zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf

zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf Merk-Blatt zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf Im Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf ist Geld für Selbsthilfe-Gruppen. Der Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf wird von der Kontakt-

Mehr

N i e d e r s c h r i f t. 16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendparlamentes

N i e d e r s c h r i f t. 16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendparlamentes Stadt Salzgitter Der Oberbürgermeister Salzgitter, den 01.03.2016 N i e d e r s c h r i f t 16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendparlamentes Sitzungstermin: Montag, 29.02.2016 Sitzungsbeginn:

Mehr

Erfolgreich im globalen Dorf!

Erfolgreich im globalen Dorf! ID I N T E G R A L D E V E L O P M E N T World Café Dialog: Erfolgreich im globalen Dorf! 10.10.2008, 10.15 15.45 Uhr, Leonardo-Büro Part Sachsen, Technische Universität Dresden Moderation: Ulrich Soeder,

Mehr

Möglichkeiten der Inklusion in Kommunen. Arthur Lieske Kommunalfrühstück der Volksbank in Nordhorn

Möglichkeiten der Inklusion in Kommunen. Arthur Lieske Kommunalfrühstück der Volksbank in Nordhorn Möglichkeiten der Inklusion in Kommunen Arthur Lieske Kommunalfrühstück der Volksbank 24.02.2015 in Nordhorn Vorstellung Gesellschafter der GIG ggmbh Wilfried-Jeurink-Stiftung Hilfen zur Selbsthilfe Behinderter

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE ELTERNMITWIRKUNG SCHULHAUS GOCKHAUSEN

REGLEMENT FÜR DIE ELTERNMITWIRKUNG SCHULHAUS GOCKHAUSEN REGLEMENT FÜR DIE ELTERNMITWIRKUNG SCHULHAUS GOCKHAUSEN ERSTELLT DURCH DIE SPURGRUPPE ELTERNMITWIRKUNG Inhaltsverzeichnis Grundlagen 2 Geltungsbereich 2 Zweck 2 Abgrenzung 2 Aufgaben 3 Organisation 3 Öffentlichkeitsarbeiten

Mehr

Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹

Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹ Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹ Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v. ist ein anerkannter Verein. Die Abkürzung für den Verein ist: CBP Der CBP gehört

Mehr

Rede von Hans Peter Schell Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die neue Werkstätten-Mitwirkungsverordnung Was ist anders? Was ist neu?

Rede von Hans Peter Schell Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die neue Werkstätten-Mitwirkungsverordnung Was ist anders? Was ist neu? Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Hans Peter Schell Bundesministerium für Arbeit und Soziales Die neue Werkstätten-Mitwirkungsverordnung Was ist anders? Was ist neu? anlässlich

Mehr

Name und Sitz. (1) Der Verein führt den Namen Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Döbeln".

Name und Sitz. (1) Der Verein führt den Namen Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Döbeln. 1 Name und Sitz (1) Der Verein führt den Namen Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Döbeln". (2) Der Verein hat seinen Sitz in Döbeln und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Döbeln

Mehr

UN-Konvention. Der Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderung

UN-Konvention. Der Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderung UN-Konvention Der Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderung 1 Warum gibt es den Vertrag? (UN-Konvention) Menschen-Rechte sind für alle Menschen gleich. Wenn jemand davon ausgeschlossen wird,

Mehr

Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises

Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises NIEDERSCHRIFT ÜBER DIE 16. SITZUNG DES BEIRATS FÜR MIGRATION UND INTEGRATION IN DER V. WAHLPERIODE (2014 BIS 2019) Datum und Ort: 06.04.2017

Mehr

Richtlinien des Deutschen Franchise-Verbandes e.v. Beiräte in Franchise-Systemen

Richtlinien des Deutschen Franchise-Verbandes e.v. Beiräte in Franchise-Systemen Richtlinien des Deutschen Franchise-Verbandes e.v. Beiräte in Franchise-Systemen Zielsetzung Die Bereitschaft des Franchise-Gebers zur Wahrung der Interessen und Belange der Franchise-Partner durch ihre

Mehr

N I E D E R S C H R I F T

N I E D E R S C H R I F T N I E D E R S C H R I F T über die Sitzung der Gemeindevertretung Vollstedt am Mittwoch, dem 17.09.2014, 20:00 Uhr, in Vollstedt, "Dörpshuus", Dörpsstraat Nr. 43 Beginn: 20:00 Uhr Ende: 21:45 Uhr Anwesend:

Mehr

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Berliner Rat Jahres-Bericht 2016 / 2017 damit jeder dazu gehört Liebe Mitglieder der Lebenshilfe Berlin, der Berliner Rat ist das Interessen-Vertretungs-Gremium

Mehr

Protokoll der Schulkonferenz vom 10. April 2014, Uhr, Raum E 1.05 Kremsdorfer Weg 31, Oldenburg

Protokoll der Schulkonferenz vom 10. April 2014, Uhr, Raum E 1.05 Kremsdorfer Weg 31, Oldenburg Protokoll der Schulkonferenz vom 10. April 2014, 19.00 20.35 Uhr, Raum E 1.05 Kremsdorfer Weg 31, Oldenburg Anwesende: siehe Liste, Protokoll: C. Rüder, O. Diezmann Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Genehmigung

Mehr

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. In Leichter Sprache Erklärung zur Fach-Tagung Jeder hat das Recht auf Bildung. Auch jeder Erwachsene mit Behinderung. Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Am 10.

Mehr

Satzung. Lebenshilfe Lüdenscheid e.v. Leichte Sprache

Satzung. Lebenshilfe Lüdenscheid e.v. Leichte Sprache Lüdenscheid Satzung Lebenshilfe Lüdenscheid e.v. Leichte Sprache Lebenshilfe Lüdenscheid e.v. Wehberger Straße 4 B 58507 Lüdenscheid Tel.: 0 23 51 / 66 80-0 Fax: 0 23 51 / 66 80-170 E-Mail: info@lebenshilfe-luedenscheid.de

Mehr

Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat

Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat STADT CHEMNITZ Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat Ein Heft in Leichter Sprache Darum geht es in dem Heft: Was ist ein Beirat? Welche Aufgaben haben die Beiräte? Wer ist in den Beiräten? Wie können

Mehr

Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen

Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen Leichte Sprache Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen Projekte für Menschen mit Behinderungen nennt man: inklusive Projekte Viele Menschen mit Behinderungen möchten: ins Theater

Mehr

SELBST-bestimmt! Arbeit gestalten mit der neuen WMVO

SELBST-bestimmt! Arbeit gestalten mit der neuen WMVO An Werkstatträte und Vertrauens-Personen, zukünftige Frauen-Beauftragte und Unterstützerinnen, Soziale Dienste der Werkstätten, Werkstatt- und Einrichtungsleitungen, Geschäftsführungen und alle Interessierten

Mehr

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung Unterstützte Beschäftigung Ein Heft in Leichter Sprache. Die richtige Unterstützung für mich? Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung Impressum:

Mehr

Reglement Elternforum Schulen Wangen b. Olten

Reglement Elternforum Schulen Wangen b. Olten Seite 1 Reglement Elternforum Schulen Wangen b. Olten Allgemeines Das Elternforum gilt für die Kindergärten und die Primarschulen Wangen b. Olten. Der Begriff Eltern steht für alle Erziehungsberechtigten

Mehr

Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai 2013 - Zusammenfassung -

Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai 2013 - Zusammenfassung - Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai 2013 - Zusammenfassung - 1. Ziel der Umfrage Mit der Umfrage möchte die BVWR e.v. (Bundesvereinigung der Werkstatträte)

Mehr

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Ausgabe: 43, Sommer 2017 Höhepunkt Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Diese Texte sind im Höhepunkt: Termine, Termine......Seite 3 Bericht über

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Lieber Kollege Steffen Vogel, sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Kirchner,

Es gilt das gesprochene Wort. Lieber Kollege Steffen Vogel, sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Kirchner, Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, beim Werkstattgespräch Kinderbildung- und betreuung am 24. Oktober 2014 in Bad Königshofen

Mehr

Auftaktveranstaltung Rapperath. Dorfmoderation. Auftaktveranstaltung der Dorfmoderation Mittwoch, 20. September 2017

Auftaktveranstaltung Rapperath. Dorfmoderation. Auftaktveranstaltung der Dorfmoderation Mittwoch, 20. September 2017 Auftaktveranstaltung Rapperath Auftaktveranstaltung der Mittwoch, 20. September 2017 Bearbeiter: Hubert L. Deubert Moritz Müller Robert v. Strachwitz Verbandsfreie Gemeinde Morbach Ortsbezirk Rapperath

Mehr

Der Niederösterreichische Monitoring-Ausschuss zeigt auch, wie Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen

Der Niederösterreichische Monitoring-Ausschuss zeigt auch, wie Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen http://noe-monitoringausschuss.at 1. öffentliche Sitzung Die 1. öffentliche Sitzung des Niederösterreichischen Monitoring-Ausschusses war am 2. Dezember 2015 in der Niederösterreichischen Versicherung

Mehr

Rückblick auf die Aktion Grundgesetz im Kreisverband Nordthüringen 2001/02

Rückblick auf die Aktion Grundgesetz im Kreisverband Nordthüringen 2001/02 Der Kreisverband Nordthüringen des Sozialverbandes VdK beteiligt sich seit 2001 an der Aktion Grundgesetz der Aktion Mensch. Auf den nachfolgenden Seiten werden in Bild die Aktionen des Kreisverbandes

Mehr

Gewußt, wie! Vorstandsmitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in der Messe Erfurt

Gewußt, wie! Vorstandsmitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in der Messe Erfurt Gewußt, wie! Selten sind Menschen genau gleich groß. Die einen sind größer, die anderen kleiner. So kommt es, daß die einen über die anderen hinwegsehen können. Sie schauen ihnen nicht in die Augen. Sie

Mehr

1 Ziele und Aufgaben. (3) Die Aufgabenschwerpunkte des Beirates beziehen sich auf die Lebensbereiche. 2 Rechte und Pflichten

1 Ziele und Aufgaben. (3) Die Aufgabenschwerpunkte des Beirates beziehen sich auf die Lebensbereiche. 2 Rechte und Pflichten Satzung der Stadt Freiburg i.br. über die Beteiligung von in Freiburg lebenden Menschen mit Behinderungen am kommunalen Geschehen (Behindertenbeiratssatzung) vom 06.12.2016 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung

Mehr

Mannheim Schritte zu einer inklusiven Stadtentwicklung Klaus Dollmann, Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Stadt Mannheim

Mannheim Schritte zu einer inklusiven Stadtentwicklung Klaus Dollmann, Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Stadt Mannheim Mannheim Schritte zu einer inklusiven Stadtentwicklung Klaus Dollmann, Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Stadt Mannheim Inklusionstag, Ludwigsburg 23. November 2013 Entwicklung 20.04.2005,

Mehr

Wien, Das Persönliche Budget Was es ist und wie es geht

Wien, Das Persönliche Budget Was es ist und wie es geht Wien, 21.02.2013 Das Persönliche Budget Was es ist und wie es geht Wer sind wir? Leo Pyta-Greca 46 Jahre Verheiratet Mitarbeiter im Gartenund Landschaftsbau der Lebenshilfe Oberhausen ggmbh Vorsitzender

Mehr

Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 1: Regeln für den Werkstatt-Rat Diakonie für Menschen

Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 1: Regeln für den Werkstatt-Rat Diakonie für Menschen Deutschland Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 1: Regeln für den Werkstatt-Rat Diakonie für Menschen Vorwort Seit dem 1. Juli 2004 gilt für die diakonischen Werkstätten

Mehr

Barrierefreie Kommunikation, Information und Öffentlichkeitsarbeit 1 Begrüßung und Vorstellung 2 Organisatorische Hinweise und Informationen

Barrierefreie Kommunikation, Information und Öffentlichkeitsarbeit 1 Begrüßung und Vorstellung 2 Organisatorische Hinweise und Informationen 1 Begrüßung und Vorstellung Die Begrüßung der Teilnehmenden der Arbeitsgruppe Barrierefreie Kommunikation, Information und erfolgt durch die Projektkoordinatorin Frau Hemmerich- Bukowski. Die Teilnehmenden

Mehr

REGLEMENT ELTERNRAT FÜR DIE PRIMARSCHULE ANGELRAIN, LENZBURG

REGLEMENT ELTERNRAT FÜR DIE PRIMARSCHULE ANGELRAIN, LENZBURG REGLEMENT ELTERNRAT FÜR DIE PRIMARSCHULE ANGELRAIN, LENZBURG 31.05.2016 Art. 1 Einleitung 1.1 Der Elternrat ist konfessionell, politisch Neutralität und kulturell unabhängig. 1.2 Der Begriff Eltern steht

Mehr

Das Budget für Arbeit Eine Information für Beschäftigte in der Werkstatt für behinderte Menschen (in leichter Sprache)

Das Budget für Arbeit Eine Information für Beschäftigte in der Werkstatt für behinderte Menschen (in leichter Sprache) Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Das Budget für Arbeit Eine Information für Beschäftigte in der Werkstatt für behinderte Menschen (in leichter Sprache) - 2 - Inhalt: Einleitung Seite 3

Mehr

SPUREN MACHEN. Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache -

SPUREN MACHEN. Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache - SPUREN MACHEN Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache - SPUREN MACHEN Fit für den Job? Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten In Leichter Sprache

Mehr

Arbeitsgruppe Studien- und Berufswahlorientierung für die Sek. II

Arbeitsgruppe Studien- und Berufswahlorientierung für die Sek. II Arbeitsgruppe Studien- und Berufswahlorientierung für die Sek. II - Protokoll der Sitzung vom 21.08.2007 - Anwesende: Frau Albrot Frau Adam-Bott Herr Eimermacher Herr Dr. Gräfe Herr Koller Frau Laubach

Mehr

Werkstatträte tauschen sich aus

Werkstatträte tauschen sich aus Werkstatträte tauschen sich aus 05. 07. Oktober 2011 Marburg Über 100 Werkstatträte Begrüßung Heidi Wendelken 1. Vorsitzende des Beirats Arbeit und Wohnen der Lebenshilfe Andreas Bollmer 1. Vorsitzender

Mehr

Name Selbstbeschreibung Kontaktdaten

Name Selbstbeschreibung Kontaktdaten Beratungsstellen Diskriminierungsmerk male Name Selbstbeschreibung Kontaktdaten Blinden und Sehbehinderten- Verein Bremen e.v. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Bremen e.v. ist die Selbsthilfevereinigung

Mehr

Bericht von der Podiumsdiskussion über das Persönliche Budget am in Regensburg

Bericht von der Podiumsdiskussion über das Persönliche Budget am in Regensburg Bericht von der Podiumsdiskussion über das Persönliche Budget am 6.11.15 in Regensburg mit dem Leiter des Sozialausschusses, MdL Joachim Unterländer (CSU), Prof.Dr. Gudrun Wansing von der Universität Kassel,

Mehr

SMV-Satzung. des Carlo-Schmid-Gymnasiums

SMV-Satzung. des Carlo-Schmid-Gymnasiums SMV-Satzung des Carlo-Schmid-Gymnasiums I. Aufgabe der SMV Die SMV ist Sache aller Schüler. Nur wenn alle Schüler die SMV unterstützen und mitmachen, kann sie Erfolg haben. Grundsätzlich stehen jedem Schüler

Mehr

Geschäftsordnung der Schulleitung

Geschäftsordnung der Schulleitung 1. Präambel Diese organinterne Geschäftsordnung gilt für die Schulleitung der Rudolf Steiner Schule Hagen. Zweck der Geschäftsordnung ist die Regelung der Zusammenarbeit des Vorstandes und der vom Kollegium

Mehr

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des Chaos Computer Club Düsseldorf / Chaosdorf e.v.

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des Chaos Computer Club Düsseldorf / Chaosdorf e.v. Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des Chaos Computer Club Düsseldorf / Chaosdorf e.v. in den Clubräumen des Vereins, Fürstenwall 232, 40215 Düsseldorf Protokoll t..., x... Dienstag, 17.

Mehr

Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai Zusammenfassung der Ergebnisse aus Schleswig-Holstein -

Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai Zusammenfassung der Ergebnisse aus Schleswig-Holstein - Bundesweite Umfrage der BVWR e.v. zur Situation der Werkstatträte in Deutschland Mai 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse aus Schleswig-Holstein - 4. Durchführung Es wurden 40 Fragebögen verschickt. Die

Mehr

Projekt-Zeitung 2016 BARRIEREFREIHEIT FREIZEIT BILDUNG. Inklusiver Landkreis Saarlouis

Projekt-Zeitung 2016 BARRIEREFREIHEIT FREIZEIT BILDUNG. Inklusiver Landkreis Saarlouis Inklusiver Landkreis Saarlouis Projekt-Zeitung 2016 BARRIEREFREIHEIT FREIZEIT BILDUNG Gemeinsam aktiv und inklusiv im Landkreis Saarlouis Netzwerkprojekt 2016-2018 sls-fuer-alle.de Liebe Leserinnen und

Mehr