Unsere Schule ist auf Facebook ob sie will oder nicht

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1 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht JÖRAN MUUß-MERHOLZ Schuen existieren auf Facebook obwoh sie das häufig nicht woen oder gar nicht wissen. Eine geziete Nutzung birgt nicht nur die Mçgichkeit, die Darsteung der Schue kontroierter zu gestaten. Darüber hinaus bietet die Pattform auch Chancen für die Öffentichkeitsarbeit der Schue und einen Austausch mit ihrer Umwet, sowoh in der direkten Nachbarschaft as auch mit der ganzen Wet. Auch interne Kommunikation erfogt auf Facebook häufig inoffizie und bisweien unter dem Radar. Hier git es, gemeinsame Vereinbarungen und rechtiche Rahmenbedingungen zu beachten. Inhatsverzeichnis 1 Grundagen: Wie kommt eine Schue auf Facebook? 1.1 Facebook-Sprech von Freunden und Fans 1.2 Auf Facebook wider Wien? 2 Öffentichkeitsarbeit: Die Schue im Austausch mit der Wet 2.1 Ziegruppe Wen interessiert s? 2.2 Inhate Was kommt an? 2.3 Konversation Wer antwortet? 2.4 Arbeitspanung Wer ist zuständig? 2.5 Mitgestatung Wer kann mitwirken? 2.6 Events auf Facebook? Veranstatungen ankündigen und verwaten 3 Interne Kommunikation: Facebook zur Vernetzung in der Schue? 3.1 Aternativen und Abwägungen 3.2 Schüerschaft und Etern 3.3 Koegium 3.4 Kontakte zwischen Lehrkraft und Schüer 4 Unbedingt beachten: Rechtiche Fragen in Theorie und Praxis 4.1 Urheberrecht viee Verbote, eine Lçsung 4.2 Recht am eigenen Bid und die Ausnahmen davon 4.3 Datenschutz 4.4 Rechtiche Situation in den Bundesändern 5 Fazit 1 Grundagen: Wie kommt eine Schue auf Facebook? Facebook ist mit seinen ca. 26 Miionen aktiven Nutzern aeine in Deutschand agegenwärtig waren bereits die Häfte der Nutzer äter as 38,7 Jahre. 1 Damit ist Facebook ängst kein Jugendmedium mehr, sondern auch im Atag von Etern 1 dpa/heise (2013): Erhebung: Soziae Netzwerke vergreisen. Medung vom Onine: (abgerufen am ) oder Lehrkräften verankert. Hinzu kommt, dass immer häufiger eine Person oder eine Institution nicht über ihre Homepage erkundet wird, sondern zuerst bei Facebook nachgeschaut wird: Wer ist das? Was passiert da eigentich? 1.1 Facebook-Sprech von Freunden und Fans Wer sich Facebook erstmas nähert, wird zunächst eine eigene Sprache kennenernen. Vor aem die Betiteung von Facebook-Kontakten as Freunde hat inzwischen dazu geführt, dass man richtige Freunde und Facebook-Freunde unterscheidet. Schauen wir auf eine grundegende Differenzierung in Facebooks Funktionen und Sprache, die für diesen Artike grundegend sind: Info Personen haben auf Facebook ein Profi. Dort geben sie ihre Interessen an und teien Inhate mit anderen Menschen, die man Freunde nennt. Das sind Personen, die auch mit einem Profi auf Facebook vertreten sind. Soche Freundschaften zwischen zwei Personen sind immer beidseitig. Person A stet eine Freundschaftsanfrage an Person B, und erst nachdem Person B dies bestätigt hat, ist die Verbindung untereinander hergestet. Neben Profien gibt es auf Facebook Seiten/ Pages/Fanseiten. (Der Sprachgebrauch ist nicht einheitich.) Eine Seite gehçrt nicht zu einer Privatperson, sondern zu einer çffentichen Angeegenheit, z. B. ein Park, ein Unternehmen, eine Schue oder auch eine Person von çffentichem Interesse wie Poitikerin oder Sänger. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

2 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Mit sochen Seiten schießt man keine Freundschaft, sondern man wird ein Fan, in dem man dort sein Gefät mir/i ike bekundet. Ab sofort findet man Informationen dieser Seite in den eigenen Neuigkeiten. Beziehungen zu Seiten sind asymmetrisch, d. h. ich ese Inhate von Seiten, deren Fan ich bin. Ich bin aber nicht mit ihnen befreundet, sodass die Betreiber der Seite nicht meine Inhate sehen kçnnen (bis auf die çffentichen Informationen). Profien und Seiten ist gemeinsam, dass ihre Betreiber verschiedene Inhate wie Texte, Fotos, Videos oder Links mit ihren Freunden oder der ganzen (Facebook-)Wet teien kçnnen. Einen sochen Inhat nennt Facebook Statusmedung, Status-Update, Beitrag, Post oder Posting (auch hier gibt es viee Begriffe für ähniche oder identische Funktionen). 1.2 Auf Facebook wider Wien? Die aermeisten Schuen existieren bereits auf Facebook aerdings häufig ohne es zu wissen. Es muss nicht ein offizieer Vertreter sein, der bei Facebook aus einem reaen Ort eine Seite macht. Im Gegentei: Aus den ¾ußerungen seiner Nutzer erstet Facebook automatisch sogenannte Gemeinschaftsseiten. Wer zum Beispie mit seinem Smartphone unterwegs etwas mitteien wi, wird von Facebook angehaten, ergänzend seinen aktueen Aufenthatsort bekanntzugeben. Wenn Facebook diesen Ort noch nicht kennt, wird dem Nutzer angeboten, diesen Ort geich sebst anzuegen. Bei Schuen kommt hinzu, dass beim Anegen eines Profis die Frage nach der besuchten Schue eine der ersten Standardfragen von Facebook ist. Sote eine dort angegebene Schue bei Facebook noch nicht bekannt sein, wird daraus eine neue Seite. (Findet Facebooks Maschinerie einen geichnamigen Wikipedia-Eintrag, so wird i. d. R. dieser as Information auf diese Seite kopiert.) Soche Gemeinschaftsseiten sind daran zu erkennen, dass Facebook in der Überschrift in grauer Schrift ein Über vor den eigentichen Namen setzt. Die Seite heißt dann aso Über Phiippe- Wampfer-Schue und nicht Phiippe-Wampfer- Schue (fiktiv). Die Angaben zu sochen Seiten/Orten kçnnen von jedermann geändert werden. Es ist auch mçgich, sich as offizieen Vertreter auszugeben und damit die Umwandung von einer Gemeinschaftsseite zu einer (nur) von der Institution sebst kontroierten Seite zu beantragen. Dafür kickt man auf einer Gemeinschaftsseite oben rechts auf das Zahnrad, dann auf den Punkt Ist das Dein Unternehmen? und fogt dem sich anschießenden Diaog. Es ist fast aussichtsos, Informationen über einen çffentichen Ort von Facebook ganz entfernen zu assen. Das iegt zum einen daran, dass keine Rechtsgrundage dafür existiert, soange keine Urheber- oder Persçnichkeitsrechte veretzt werden. Zum anderen würde schon bad eine andere Person diesen Ort erneut anegen. Schuen haben aso nicht die Wah, ob sie auf Facebook zu finden sind, sondern kçnnen nur das Wie des Erscheinens beeinfussen. Entscheiden Sie sich für das Ignorieren, wird die Schue sehr wahrscheinich as Gemeinschaftsseite existieren und die Informationen dort kçnnen von jedermann verändert werden. Oder eine andere Person, z. B. ein Eterntei oder ein(e) Schüer(in) übernimmt die Seite und gestatet sie ohne die entsprechende Autorisierung. Denn Facebook kontroiert im Normafa nicht, ob man eine Seite berechtigt übernimmt oder nicht. Detais zu den wichtigsten Einsteungen, die man auf einer neuen/einer übernommenen Seite vornehmen sote, finden Sie in Arbeitshife Öffentichkeitsarbeit: Die Schue im Austausch mit der Wet Für die Öffentichkeitsarbeit mit Facebook git der geiche Grundsatz wie für Socia Media agemein: Es geht nicht boß um einen zusätzichen Kana, um die eigenen Botschaften an die Wet zu senden. Socia Media ist in mehrfacher Hinsicht grundegend anders as traditionee Medien und kann die schuische Kommunikation gehçrig durcheinanderwirben (vg. Beitrag 54.16). Umso wichtiger ist es, vor dem Auftreten auf Facebook einige grundegende Überegungen anzusteen. 2.1 Ziegruppe Wen interessiert s? Das ist ja schreckich bana! oder Wer interessiert sich denn für so etwas? Das sind zwei beiebte ¾ußerungen von Facebook-Kritikern an den vorgefundenen Inhaten. Dahinter steckt meist ein grundegendes Missverständnis, das aus der traditioneen Medienwet auf Socia Media übertragen 2 Woters Kuwer Deutschand

3 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht wird. Es mag sein, dass eine Statusmedung über das Wetter oder ein Foto von der neugestrichenen Turnhae für 99,99999 Prozent der Wet irreevant oder bana sind. Das ist aber nicht die entscheidende Frage von Socia Media. Bei Facebook & Co. geht es nicht darum, einen Inhat mit grçßtmçgicher Reichweite zu verçffentichen, sondern mit grçßtmçgicher Passgenauigkeit auf die Ziegruppe. Für diejenigen Personen, die sich bei Facebook mit einer Schue verbinden, sind die Informationen über die Turnhae von Bedeutung. Es reicht aso vokommen aus und ist sogar Sinn der Sache, dass mein Inhat nur für 0,00001 Prozent der Wet reevant ist wenn es sich dabei um die Menschen im Umfed meiner Schue handet. Vor diesem Hintergrund ohnt es sich, zu Beginn der eigenen Facebook-Aktivitäten eine Anayse und Beschreibung der Personenkreise festzuhaten, die mit dem eigenen Facebook-Auftritt erreicht werden soen. 2.2 Inhate Was kommt an? Genere interessieren sich Menschen auf Facebook für die geichen Dinge wie im sonstigen Leben auch. Das sind nicht immer Themen aus Wissenschaft, Poitik und Feuieton, sondern häufig die Themen des Atags Fragen, die mit dem eigenen Lebensumfed zu tun haben. Bei einer Schue sind das Angeegenheiten aus dem Schueben Veranstatungsfotos, ein Link zu einem Zeitungsbericht, ein Fim vom Schüeraustausch, die Ankündigung zur Theateraufführung. Auch Hinweise, die nicht direkt das Schueben, aber deren Beteiigte betreffen, passen hier hinein. Das kann der Hinweis auf Ferienangebote der Stadt, eine Neuerung bei der Studierendenzuassung oder eine Eterndemonstration sein. Wie im Rest der Wet git auch auf Facebook: Menschen reagieren auf Inhate, von denen sie im Wortsinne be-troffen sind. Das sind häufig eher Emotionen as Argumente, eher Fotos as Texte. Nicht umsonst funktioniert der ate Spruch von Zeitungs- und Fernsehmachern auch für Facebook: Nackte, Tiere und Babys funktionieren immer! Das muss nicht bedeuten, dass Schuen auf diese Inhate setzen soten! Es erkärt aber, warum ein Foto von den Katzenbabys des Hausmeisters sehr wahrscheinich zehnma mehr Reaktionen hervorruft as Neuigkeiten aus der Schuverwatung. 2.3 Konversation Wer antwortet? Genere git: Socia Media ist kein Ort (nur) von Verçffentichungen, sondern von Diaog und Konversation. Jeder Inhat kann von anderen nicht nur geiked, sondern auch kommentiert und geteit werden. Vor diesem Hintergrund git der oberste Ratschag von Socia-Media-Beratern: Setzen Sie ein Fragezeichen! Gemeint ist damit: Nutzen Sie Facebook nicht nur as Verkündigungskana, sondern steen Sie Fragen, hoen Sie Meinungen ein, bitten Sie um Rat. Aerdings ist eine Schue keine Institution wie jede andere die Mehrheit ihrer Angehçrigen ist minderjährig; ein Großtei ihrer Kommunikation findet in soziaen Schutzräumen jenseits der Öffentichkeit statt. Deswegen sote die Einführung einer Facebook-Seite in der Schue von Informations- und Diaogmaßnahmen mit Schüern und Etern begeitet werden. Im besten Fa werden gemeinsame Regen erarbeitet, weche Kommunikation auf Facebook und damit çffentich stattfindet und weche nicht. Besonders gut eignet sich Facebook für Inhate, die ohne Einschränkung as çffentich geten kçnnen. Im Schueben sind das zumeist Veranstatungen wie Lesungen, Konzerte, Aufführungen, Tage der offenen Tür, Ehemaigentreffen und ähniches. Hier assen sich nicht nur Ankündigungen und Berichte verçffentichen. Facebook bietet auch eine eigene Funktion für Veranstatungen (auch Events genannt), die unten genauer vorgestet wird. 2.4 Arbeitspanung Wer ist zuständig? Für Facebook git wie für eine Homepage oder andere Medien der Öffentichkeitsarbeit auch: Es braucht Kontinuität und kare Zuständigkeiten (vg. die Beiträge in der Rubrik 53 Der Internetauftritt ). Es ist unprofessione, wenn eine Facebook-Seite vernachässigt wirkt, wei zum Beispie das etzte Update schon Monate at ist, çffentiche Fragen von Dritten nicht beantwortet und Spam oder sogar persçniche Angriffe nicht geçscht wurden. Im Zweifesfa ist bei einer Facebook-Präsenz ohne die notwendigen Panungen und Ressourcen das Risiko hçher as der Nutzen. Für die Redaktionsarbeit einer mittegroßen Schue, bei der durchschnittich ein Inhat pro Woche verçffenticht wird, reicht eine Person auf jeden Fa aus. Aerdings werden an die zuständige Person der Schue hohe Ansprüche gestet, siehe Infokasten. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

4 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Info Der Facebook-Zuständige spricht auf Facebook für die Schue. Deswegen muss er/ sie die Schue gut kennen und mit der Gesamtkommunikation vertraut sein. Im Ideafa sote er/sie Tei der erweiterten Schueitung sein. Die betreuende Person muss sich mit den Funktionen, mehr aber noch mit den Gepfogenheiten von Facebook gut auskennen. Facebook ist ein Ort, der 24 Stunden an 365 Tagen geçffnet ist und ein rasantes Tempo ermçgicht. Auf Erwähnungen, Kommentare und Fragen sote i. d. R. innerhab von 24 Stunden reagiert werden. Das git umso mehr vor dem Hintergrund, dass die Seite einer Schue ein guter Ort für Cybermobbing und andere unerfreuiche Inhate ist. Die mehr oder weniger ständige Verfügbarkeit muss aerdings nicht mit ständiger Arbeit einhergehen. Bei einer durchschnittich aktiven Schue kçnnen gut mehrere Tage ohne Aktion vergehen. Insofern handet es sich um einen Bereitschaftsdienst. Ist im Koegium keine Facebook-Expertise vorhanden, kann es sinnvo sein, für den Einstieg einen Experten hinzuziehen, der mit der Schue eine Strategie, Regen und Panungen erarbeitet. Die Mçgichkeit einer Vertretung für die zuständige Person sote von Anfang an mitgedacht werden. Anstee von einer Person kann auch ein betreuendes Tandem etabiert werden. Für grçßere Facebook-Präsenzen assen sich auch mehr as eine oder zwei Personen as Betreuer benennen. Facebook bietet auch die Mçgichkeit, unterschiediche (technische) Roen zuzuweisen, die verschiedene Rechte bei der Verwatung der Seite haben. Die Aufgaben des Facebook-Koordinators müssen nicht schwerpunktmäßig auf der Ersteung der Inhate iegen. Er/Sie so viemehr Inhate panen und koordinieren sowie Facebook technisch betreuen. 2.5 Mitgestatung Wer kann mitwirken? Dass die Koordination nach Mçgichkeit in einer Hand iegen so, bedeutet keineswegs, dass nicht weitere Personen beteiigt werden im Gegentei. Für den Facebook-Koordinator kann es durchaus eine Entastung darsteen, wenn weitere Mitgieder der Schugemeinschaft in die redaktionee Arbeit eingebunden sind. Im Ideafa gibt es Zuarbeiten aus aen Teien der Schue von Schueitung, Lehrkräften, Etern, Schüern oder Partnern. Facebook eignet sich gut für die Präsentation von Arbeitsergebnissen aus ganz unterschiedichen Projekten. Dabei ist es sehr hifreich, wenn in der Schugemeinschaft das Bewusstsein um Facebook as Ort der Verçffentichung etabiert ist. So kçnnen z. B. bei Projektarbeiten digitae Arbeitsergebnisse von vornherein eingepant oder bei Aufführungen im Vorfed die Kärung von Fotoaufnahmen mitgedacht werden. Ein Facebook-Koordinator sote hier mçgichst frühzeitig um zu erwartende Inhate wissen und Verantwortichkeiten sowie Termine festegen. Auch hier git: Facebook ist keine Einbahnstraße. Es kann auch genutzt werden, um Fragen an das Umfed zu steen oder Ideen zu sammen. Einige Beispiee: Wir suchen drei Personen mit Auto, die am Vorabend des Sportfestes...? Wer hat eine Idee für einen kostenosen Raum, in dem das Projekt...? Hat jemand einen Kontakt zu einem Mitgied des Deutschen Bundestags, mit dem...? Die Theater-AG sucht große, bunte Stoffreste. Wer kann...? Guter Zweck gesucht: Was so mit dem Überschuss aus dem Schufest geschehen? Auf diese Weise kann Öffentichkeitsarbeit mehr as nur Verautbarung, nämich ein Diaog mit der Schue und ihrer Umwet sein. Tipps Denken Sie bei aen Verçffentichungen im Schukontext Facebook von Beginn an mit. Weche Roe nimmt es dabei ein? Inwiefern sind Rückmedungen wikommen und sinnvo? In wecher Form soen Inhate verçffenticht werden? 4 Woters Kuwer Deutschand

5 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Facebook ersetzt die Homepage nicht. Dieser Satz stimmt aber nur für einen Tei der Öffentichkeit. Immer mehr Menschen suchen zuerst auf Facebook und nehmen traditionee Websites gar nicht mehr wahr. Facebook bedeutet: Sie gehen dorthin, wo die Menschen sind und (er-)warten nicht, dass die Menschen zu Ihnen kommen. Häufig wird versucht, Facebook nur as Lockmitte einzusetzen. Mit kurzen Hinweisen wird auf Inhate verwiesen, die dann auf der eigenen Website zu finden sind. Oftmas werden soche Versuche aber vom Nutzer ignoriert. Fotos first! Bei Facebook git noch mehr as ohnehin schon: Wenn es kein Bid gibt, hat es nicht stattgefunden. Kären Sie bei jedem wichtigen Anass, wer einige Fotos machen kann. Hinter einer Verçffentichung auf Facebook steht immer der Name der Institution und dahinter verschwinden bisweien die einzenen Menschen. Wenn Sie bei Text- oder Bidbeiträgen den Namen der schreibenden/fotografierenden Person ergänzen, schaffen Sie eine persçniche und wertschätzende Komponente (natürich nur, wenn die betroffene Person einverstanden ist). 2.6 Events auf Facebook? Veranstatungen ankündigen und verwaten Die Event-Funktion von Facebook erfreut sich bei Seitenbetreibern großer Beiebtheit. Das Versprechen: Hier kçnnen Veranstatungsankündigungen einfach angeegt werden und mit wenig Aufwand grçßte Reichweite erzeugen. Interessenten aden wiederum andere Gäste ein, die sich über die Facebook-Funktionen auch geich anmeden kçnnen. Der Veranstater bekommt dann automatisiert kompette Listen mit Anmedungen und Absagen. In der Praxis ist das aes aerdings nicht immer so einfach. Tipps Aufgeregte Medienberichte über Facebook-Partys haben das Missverständnis geschürt, dass Veranstatungseinadungen immer çffentich sind. Das stimmt nur für Veranstatungen, die von einer Seite aus angeegt worden sind. Wenn jemand über ein persçniches Profi einädt, so kann er/sie auswähen, ob diese Ankündigung çffentich, nur für eingeadene Gäste oder auch für Freunde von Gästen zu finden ist. Unabhängig davon kann man as Einadender immer die Funktion Gästeiste anzeigen deaktivieren. Standardmäßig sind die bisherigen Zu- und Absagen nämich für ae zu sehen, die auch die Veranstatung sehen kçnnen. Ein wichtiger Unterschied zwischen Seite und Profi: Nur über ein Profi kann man geziet bestimmte Personen zu einer Veranstatung einaden. Es ist übiche Praxis, dass ein Event von einer Seite angeegt wird und anschießend über die Profie von Personen aus dem Umfed der Institutionen Einadungen ausgesprochen werden. Die Veranstatungsfunktion eignet sich vor aem für çffentiche Veranstatungen und entfatet ihr voes Potenzia, wenn die Einadung über viee Personen weitergetragen werden so. Ein prototypischer Anwendungsfa für Schuen ist das Ehemaigen-Treffen, zu dem über Facebook viee verstreute Personen erreicht werden kçnnen, wenn Eingeadene wiederum andere einaden, die sie noch in ihrem (Facebook-)Bekanntenkreis haben. 3 Interne Kommunikation: Facebook zur Vernetzung in der Schue? Die Mçgichkeiten von Facebook iegen nicht nur in der wetweiten Kommunikation. Auch im keinen Kreis wird das Soziae Netzwerk immer beiebter, etwa für die Zusammenarbeit einer Kasse, die Kommunikation unter Etern oder auch den Austausch zwischen Koeginnen und Koegen. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

6 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht 3.1 Aternativen und Abwägungen Schon änger as Facebook überhaupt existiert, gibt es Software und Diensteister, um Kommunikation und Zusammenarbeit spezie im Bidungsbereich zu organisieren. Reativ verbreitet sind sogenannte Lernpattformen/Learning Management Systeme (LMS) wie Fronter, itsearning, o-net 2 oder Moode. Dennoch hat es sich mit der Verbreitung von Facebook auch etabiert, dass im Kontext von Schue Facebook für die Kommunikation genutzt wird. Dies geschieht in den setensten Fäen zentra. Viemehr starten meist einzene Schüer, geegentich Etern oder Lehrer Aktivitäten auf Facebook ohne große Absprachen. Sehr beiebt ist dabei die Gruppenfunktion, die die Kommunikation in einem abgeschossenen Kreis ermçgicht. Facebook kommt sebst dann häufig zum Einsatz, wenn schon Lernpattformen an der Schue existieren. Offenbar führt die Vertrautheit mit Facebook und die atägiche Nutzung ( Man ist eh schon da. ) dazu, dass Facebook den speziaisierten Pattformen vorgezogen wird. Die Nutzung von Facebook zur internen Kommunikation ist probematisch. Zuvorderst sind Bedenken hinsichtich des Datenschutzes zu nennen. Hinzu kommen der Druck auf Einzene, die nicht bei Facebook sind, sowie die Ausieferung unter das Dach von Facebook, auf dessen Funktionen und Geschäftsmode kein Einfuss mçgich ist. Vor diesem Hintergrund verbieten einzene Bundesänder den Einsatz von Facebook (vg. Abschnitt 4 dieses Beitrags). So einfach die praktische Seite von Facebook aso auch sein mag vor dem Einsatz git es eine Reihe von Abwägungen und Aternativen zu erçrtern. Insofern vermischen sich hier die Funktionen, die traditione in Schuzeitung/ auf Homepage (der Schue) einerseits und Schüerzeitung (der Schüer) getrennt waren. So entsteht die Verockung, beides zusammenzuegen. Letztich ist dies aufgrund der unterschiedichen rechtichen Steungen und Verantwortichkeiten nicht auf Augenhçhe mçgich. Nur der Anschuss einer Gruppe an die andere ist denkbar es wird aber einen führenden Partner geben. Hinzu kommt die Kommunikation in Gruppen, die inzwischen woh für die meisten Schukassen, zumindest ab dem Jugendater, zum Standard gehçrt. Die Gruppen werden fast immer dezentra von den Schüern sebst initiiert, bisweien sind auch die Lehrkräfte dabei aktiv. Häufig werden auch Etern as treibende Kraft in Sachen Facebook an der Schue tätig. Hier steht aber meist die Frage nach medienpädagogischer Beratung und Regen im Umgang mit Facebook im Vordergrund (vg. Muuß-Merhoz & Pfeiffer 2012). Auf jeden Fa empfieht es sich für Schuen, kare Regen für den Umgang mit Facebook zu etabieren. Das betrifft z. B. die Datensparsamkeit hinsichtich einer çffentichen Seite, den Umgang mit Fotos, Videos und Berichten aus dem Schueben, die Nutzung von Gruppen oder auch die Prävention von Cyberbuying/Cybermobbing in der Schue Schüerschaft und Etern Bisweien ist die Schüervertretung und/oder die Schüerzeitung der erste und aktivste Tei der Schugemeinschaft, der auf Facebook präsent ist. Wenn die Schue sebst dann (auch) auf Facebook aktiv wird, sote es zumindest Gespräche miteinander geben, damit man voneinander weiß und gegebenenfas auch gemeinsame Aktivitäten vereinbaren kann. Tipp Schüerzeitungen erreichen bei Facebook pozentie andere Grçßenordnungen. Ihre Inhate sind hier wetweit zu finden. 3.3 Koegium Bei der Facebook-Nutzung von Lehrerinnen und Lehrern kann zwischen der Zusammenarbeit von Teams oder ganzen Koegien einerseits und der individueen Nutzung zum schuübergreifenden Austausch unterschieden werden. Im ersten Fa bieten sich wenn Facebook denn überhaupt gegenüber den speziaisierten Aternativen bevorzugt werden sote auch hier die Gruppenfunktion (vg. Arbeitshife ) an. Jedoch muss vorab geprüft werden, inwieweit der Dienstherr diese Kommunikation verbietet. Auf keinen Fa dürfen auf Facebook personenbezogene Daten kommuniziert werden. Stark vereinfacht gesagt: Austausch über Unterrichtsmateriaien ja, über Schüer nein, über Stundenpäne vieeicht. 6 Woters Kuwer Deutschand

7 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Im zweiten Fa ist Facebook Tei des persçnichen Lernnetzwerks (Persona Learning Environment PLE) vieer Lehrer auch wenn diese das häufig sebst gar nicht so nennen würden (vg. dazu Rosa 2013). Facebook wird dann zum Beispie zum Wissensmanagement, zur Vernetzung, zur Pubikation und zur Diskussion genutzt (vg. auch Wampfer 2013, S. 91 ff.). Dies geschieht im Rahmen von persçnichen Netzwerken oder auch in keinen oder großen Gruppen. Exemparisch seien hier die Gruppe Medienpädagogik mit mehr as oder Deutschehrer wetweit mit mehr as Mitgiedern (Stand August 2013) genannt. Perspektivisch ist zu erwarten, dass auch das persçniche Auftreten von Angehçrigen der Organisation Schue zum Gegenstand von Diskussionen und Regeungen werden wird. Socia Media Guideines, die diesen Bereich regen, sind in grçßeren Unternehmen heute schon Standard und verstärkt auch für Schuen und/oder Bundesänder zu erwarten Kontakte zwischen Lehrkraft und Schüer Der Kontakt zwischen Lehrkräften und ihren Schüerinnen und Schüern ist ein eigenes, oft kontrovers diskutiertes Thema. Festzuhaten ist: Private Kontakte sind grundsätzich eraubt, es gibt beim Umgang mit dieser Frage kein eindeutiges Richtig und Fasch. Grundsätziche Überegungen finden sich bei Phiippe Wampfer (2013, S. 96 ff.). 4 Unbedingt beachten: Rechtiche Fragen in Theorie und Praxis 2 so zum Beispie schon in Bayern: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung Stabsstee: Der rechtiche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwatung mit Soziaen Medien. September 2012 Version 1.0. Onine unter: rechticherrahmen_zum_eitfaden_sm_v_1_0.pdf (abgerufen am ) Datenschutz, Urheberrecht und das Recht am eigenen Bid, das sind die drei häufigsten Probemfeder beim Umgang mit Facebook & Co. Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Bereiche, die aber den Umfang des Beitrags sprengen würden. Exemparisch sei hier auf das Thema Sicherheit und Cybermobbing (vg. Beitrag 60.46) und auf die Sonderregeungen bezügich Unterrichtsmateriaien (vg. verwiesen. 4.1 Urheberrecht viee Verbote, eine Lçsung Das Prinzip des Urheberrechts git auf Papier genau wie im digitaen Raum: Nur Inhate, die man voständig sebst erschaffen hat, darf man auch verçffentichen. Grauzonen und Verstçße gegen diesen Grundsatz (nicht nur) in der Schue sind in der anaogen Wet gang und gäbe. In eine Einadung wird zum Beispie ma eben ein ergoogetes Bid einkopiert, für eine Aufführung ein beiebtes Musikstück genutzt. Der Unterschied im digitaen Raum besteht vor aem in der Reichweite und der Auffindbarkeit. Während die Einadung zum Schufest nur seten auf Papier dem Urheber eines kopierten Bides in die Hände fie, so steht die geiche Einadung im Internet und auf Facebook wetweit zur Ansicht. Es gibt bereits Programme und Diensteister, die geziet nach Urheberrechtsverstçßen suchen. Gerade bei Facebook stet sich häufig die Frage, was im rechtichen Sinne eigentich ein Verçffentichen ist und das ist für das Urheberrecht entscheidend. Der Fa ist kar, wenn ich einen Beitrag auf Facebook mit der Freigabe çffentich versehe. Aber wie ist es mit den vieen tei-çffentichen Bereichen, von der Facebook-Gruppe über eine Freigabe nur für die eigenen Freunde bis hin zur direkten Nachricht an wenige Personen? Hier git: Der Verçffentichungsstatus ist im rechtichen Sinne schon reativ früh gegeben. As Faustforme kann geten: Es handet sich spätestens um eine Verçffentichung, wenn keine gemeinsame Bande zwischen aen Beteiigten besteht. Es reicht aso nicht aus, wenn die verçffentichende Person ae Empfänger kennt wie z. B. bei der Einadung zum Schufest. Ae Beteiigten müssen sich auch untereinander kennen wie z. B. in einer Schukasse. Wer auf der sicheren Seite sein wi, bedient sich mçgichst gar nicht bei Anderen (auch wenn Inhate unter sogenannter freier Lizenz 3 eine ereichternde Aternative darsteen kçnnen). Stattdessen git: sebst machen! Wer sebst textet, zeichnet, fotografiert, Video oder Musik aufnimmt, sote damit auch auf Facebook keine urheberrechtichen Probeme bekommen. Aber Vorsicht: Das Urheberrecht fragt immer nach dem Schçpfer eines Wer- 3 Die grçßte Verbreitung und Rechtssicherheit haben die Creative Commons Lizenzen, kurz CC-Lizenzen genannt. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

8 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht kes. Es reicht aso nicht aus, einfach ein Bid nachzuzeichnen oder ein Musikstück nachzuspieen es muss eine eigene Schçpfung sein. 4.2 Recht am eigenen Bid und die Ausnahmen davon Jeder Mensch darf grundsätzich sebst darüber bestimmen, wo er wie in der Öffentichkeit erscheint. Gemäß dem Recht am eigenen Bid ( 22, 23, 24, 33 KunstUrhG) muss aso vor jeder Verçffentichung, mit der eine Person erkennbar abgebidet wird, deren Einverständnis eingehot werden. Das git übrigens nicht nur für Fotos oder Videos, sondern auch für Tonaufnahmen oder Zeichnungen. Gerade durch Facebook ist hier zwischen rechticher Theorie und heutiger Praxis eine riesige Kuft entstanden. Tägich werden miionenfach Bider verçffenticht und das Recht am eigenen Bid veretzt und das durchaus nicht nur von Jugendichen. Die existierende Praxis kann jedoch nicht as Ausrede herhaten. Gerade Schue muss mit gutem Beispie vorangehen. Das bedeutet einigen Aufwand, denn bei Minderjährigen ist (zusätzich) das Einverständnis der Erziehungsberechtigen einzuhoen. Das bremst die Mçgichkeiten der umfangreichen und schneen Verçffentichung auf Facebook deutich aus. Andererseits sind durch E-Mai und andere Nachrichtenfunktionen die Anfragen und Erteiungen von Einverständnissen auch reativ schne zu eredigen. Es gibt einige wenige Ausnahmen, die das Recht am eigenen Bid reativieren. Die zwei wichtigsten Begriffe in diesem Zusammenhang auten Beiwerk und Gesamtgeschehen jedoch nicht Gruppenbid. Eine Person kann auch erkennbar abgebidet werden, wenn sie nur Beiwerk zum eigentichen Motiv ist. Bei einer Aufnahme vom Schugebäude muss die Umgebung aso nicht menscheneer sein. Es reicht, wenn kar das Gebäude im Fokus steht. Das Gesamtgeschehen wird insbesondere bei çffentichen Veranstatungen reevant. Fotos von einem Konzert oder vom Schufest dürfen auch erkennbare Zuhçrer und Besucher zeigen, soange diese noch Tei des großen Ganzen sind, aso nicht im Mittepunkt stehen. Dass ab einer bestimmten Personenzah an automatisch ein Gruppenbid gegeben und das Recht am eigenen Bid damit aufgehoben sei, ist ein (sehr beharricher) Mythos. Tipp Das Einverständnis zur Verçffentichung des eigenen Bides muss nicht unbedingt ausdrückich voriegen. Juristen sprechen von konkudenter Einwiigung, wenn der Abgebidete bei einer Aufnahme (genau) weiß, worauf er sich einässt und sich entsprechend verhät. Das kann z. B. durch Posieren vor der Kamera geschehen, wenn etwa im Fußbastadion bunt geschminkte Fans frçhich in eine Kamera winken. Fernsehsender nutzen das, indem sie einen deutich erkennbaren Aufdruck des Logos der Sendung/des Senders auf Kamera und Mikrofon anbringen. Wer bereitwiig in dieses Mikrofon/diese Kamera spricht, gibt konkudent die Einwiigung zur Verçffentichung. Dieser Trick ässt sich unter Umständen auch bei grçßeren Schuveranstatungen anwenden. Ein deutich erkennbarer Aufkeber Facebook-Cam an der Kamera signaisiert den Besuchern, worauf sie sich einassen, wenn sie sich vor diese Kamera begeben. Wichtig: Im Zweifesfa geht es nicht um juristische Spitzfindigkeiten, sondern um den fairen Umgang miteinander. Entsprechende Maßnahmen soten immer an der Zufriedenheit aer Beteiigten und nicht an Rechtssicherheit ausgerichtet werden. Auch hier git: Bei Minderjährigen braucht es zusätzich das Einverständnis der Erziehungsberechtigten. 4.3 Datenschutz Facebook unteriegt nicht den Datenschutzbestimmungen des Europäischen Wirtschaftsraums. Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung von Facebook sowoh zur internen Kommunikation as auch as Fanpage/Seite probematisch. Was für Schuen genau eraubt ist und was nicht, ist von Bundesand zu Bundesand unterschiedich. Und auch dort, wo es Vorgaben durch das jeweiige Ministerium gibt, sind die Regeungen nicht immer kar. Das iegt zum Tei daran, dass häufig expizit die dienst- 8 Woters Kuwer Deutschand

9 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht iche Kommunikation und die Verçffentichung/das Speichern von personenbezogenen Daten untersagt wird. Dabei ist nicht immer kar, wo dienstiche Kommunikation beginnt. Ist eine Nachricht Morgen findet der Sportunterricht der 10 c in der Schwimmhae statt auf dem Sportpatz statt. bereits eine Grenzüberschreitung? Etwas einfacher ist es bei der çffentichen Kommunikation, die as kassische Öffentichkeitsarbeit ja auch auf Bogs und Homepages bereits erprobt ist. Aber auch hier geben einzene Bundesänder Einschränkungen bis hin zum kompetten Verbot vor. 4.4 Rechtiche Situation in den Bundesändern Neben dem Bundesdatenschutzrecht gibt es in jedem Land eigene Vorgaben zum Datenschutz, die dann von den jeweiigen Datenschutzbeauftragten und den jeweis für Schue zuständigen Ministerien interpretiert werden. Dadurch kommt es zu sehr unterschiedichen und im Fuss befindichen Vorgaben in den Ländern. Durch häufige Veränderungen und Ergänzungen sowoh seitens von Facebook as auch von den Bundesändern ist eine aktuee und voständige Übersicht nicht mçgich. Insofern ist die fogende Darsteung exemparisch zu verstehen. Einige Länder haben gar keine Regeungen, andere wie Niedersachsen und Bremen überassen die Gestatung expizit den Schuen vor Ort. Weitgehende Einschränkungen gibt es z. B. in Bayern und Baden-Württemberg. Beide Länder haben entsprechende Handreichungen und Leitfäden vorgeegt. Baden-Württemberg hat im Jui die Verwendung von Soziaen Netzwerken für die dienstiche Verarbeitung personenbezogener Daten genere verboten. Die Ausführungen geben aerdings nicht kar wieder, ob es tatsächich nur um personenbezogene Daten geht oder um jegiche dienstiche Kommunikation. Dies ist vor dem Hintergrund interessant, dass nicht kar ist, ob z. B. Lehrer sich untereinander über Materiaien und Methoden austauschen kçnnen oder nicht. Bayern 5 verbietet pauscha die dienstiche Verwendung von Webseiten durch Lehrkräfte und sonstiges schuische Persona (z. B. Bogs) und den Austausch diensticher Daten über Soziae Netzwerke. Auch hier hängt 4 Ministerium für Kutus, Jugend und Sport Baden-Württemberg: Der Einsatz von Soziaen Netzwerken an Schuen. Onine unter: vie an der juristischen Definition von dienstichen Daten. In Baden-Württemberg ist die Nutzung von Fanpages zur Darsteung der Schue eraubt. Es wird aber dazu geraten, Fanpages nur as Zugang zur eigenen Internetseite der Schue zu nutzen, auf keinen Fa auf diesem Weg mit Schüern zu kommunizieren und keine Fotos zu verçffentichen. Bayern untersagt die Ersteung einer Facebook-Seite durch eine Schue vçig (hier ist übrigens auch die unterrichtiche Nutzung von Facebook & Co. untersagt, z. B. um über Mçgichkeiten und Risiken aufzukären während Baden-Württemberg genau das wikommen heißt). 5 Fazit Facebook ist weit verbreitet. Der Einsatz ist praktisch und einfach aber mit vieen Fastricken und Einschränkungen verbunden. Der institutionee Auftritt in Form einer Seite eraubt der Schue, sich sebst zu präsentieren, am Austausch mit anderen teizunehmen und nicht zuetzt von bestimmten Ziegruppen überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn Schuen dies nicht sebst in die Hand nehmen, sind sie auf Facebook i. d. R. as Gemeinschaftsseite zu finden, auf die sie sebst kaum Einfuss haben. Der Einsatz zur internen Kommunikation ist durch zahreiche Graswurze -Initiativen von Schüern, bisweien auch Lehrkräften oder Etern, zwar verbreitet, aber nicht unprobematisch. Schuen sind aso auf Facebook ob sie das wissen bzw. woen oder nicht. Wichtig für eine professionee und sichere Kommunikation ist der geziete und bewusste Einsatz, der nach gründicher Überegung und Vorbereitung erfogen und mit aen Beteiigten abgesprochen werden sote. IT,Lde/soziae+Netzwerke Jui 2013 (abgerufen am ) 5 Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kutus: Hinweise zum Umgang mit Soziaen Medien/Netzwerken; hier: Leitfaden für die Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwatung zum Umgang mit Soziaen Medien sowie weitere Hinweise für die schuische Praxis. Rundschreiben. München am Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

10 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Weiterführende Literatur und Links, Bücher und Aufsätze Muuß-Merhoz, Jçran; Pfeiffer, Thomas: Mein Kind ist bei Facebook. Tipps für Etern. Addison- Wesey, München 2012 Rosa, Lisa: Lernen Lernen ernen mit dem persçnichen Lernnetzwerk. Wie im digitaen Zeitater eigensinnig und gemeinsam geernt wird. Skript zum Vortrag bei der re:pubica Onine unter: 05/10/ernen-ernen-ernen-mit-dem-personichen-ernnetzwerk-wie-im-digitaen-zeitater- eigensinnig-und-gemeinsam-geernt-wird/ (abgerufen am ) am Wampfer, Phiippe: Facebook, Bogs und Wikis in der Schue. Ein Socia-Media-Leitfaden. Vandenhoeck & Ruprecht, Gçttingen 2013 Muuß-Merhoz, Jçran: Schue und Web 2.0 Wie Socia Media die schuische Kommunikation durcheinanderwirbet. In: Regentha/Schuütte: Handbuch Öffentichkeitsarbeit macht Schue. Car Link/Woters Kuwer, Kçn 2012 Richter, Sabine: Vom sicheren Umgang mit Facebook und anderen soziaen Netzwerken. In: Gerhard Regentha; Jan Schütte: Handbuch Öffentichkeitsarbeit macht Schue Car Link/Woters Kuwer, Kçn Websites afacebook.de Facebook Marketing & Werbung Die Website informiert über Neuerungen rund um Facebook-Funktionen und verçffenticht auch regemäßig Statistiken zur Facebook-Nutzung. schuesociamedia.com Schue Socia Media Bog des Lehrers und Socia Media Experten Phiippe Wampfer Jçran Muuß-Merhoz Der Autor ist Dipom-Pädagoge und betreibt mit einem keinen Team die Agentur J & K Jçran und Konsorten Woters Kuwer Deutschand

11 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Arbeitshife : Die wichtigsten Einsteungen: Wie richte ich eine Seite auf Facebook ein? Jçran Muuß-Merhoz, Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht, Die wichtigsten Einsteungen: Wie richte ich eine Seite auf Facebook ein? Administrator einer Facebook-Seite wird man entweder durch die Neugründung ( Seite ersteen ) oder durch die Übertragung der Verwatungsrechte von einer bestehenden Seite. Unabhängig davon sote man sich für die ersten Schritte ein bis zwei Stunden Zeit nehmen, um ae grundegenden Einsteungen vorzunehmen. Diese finden sich auf der Seite sebst hinter den Menüpunkten Seiteninfo bearbeiten oder Einsteungen bearbeiten. Im Fogenden sind die wichtigsten Einsteungsmçgichkeiten as Checkiste zusammengefasst: 1. Ae Einsteungsmçgichkeiten unter Seiteninfo beeinfussen die Außendarsteung der Schue. Was Sie hier auswähen und eingeben, wird çffentich sichtbar sein. Es ohnt aso, sich jedes Fed in Ruhe anzuschauen. 2. Die Zuordnung der Seite in Facebooks Kategoriensystem ist wichtig, wei Facebook die weiteren Informationsfeder der Kategorieauswah anpasst. So hat die Seite zu einem Geschäft z. B. Feder zu den Öffnungszeiten, die Seite zu einem Buch aber nicht, dafür ein Fed zur ISBN. Für eine Schue autet die Oberkategorie Lokaes Unternehmen und die Unterkategorie Schue. 3. Das Fed Kurze Beschreibung darf nur 155 Zeichen umfassen, ist aber von besonderer Bedeutung, wei dieser Text aen Besuchern der Seite sofort angezeigt wird und nicht nur denjenigen, die schon auf Info gekickt haben, um Detais zu erfahren. 4. Laut deutscher Rechtsprechung müssen auch Facebook-Seiten ein Impressum aufweisen. Dieses ässt sich z. B. unter ausführiche Beschreibung einfügen. Wer auf Nummer Sicher gehen wi, sote sich die Aneitung des Rechtsanwats Thomas Schwenke auf anschauen. (Es sind bisher keine Fäe bekannt, in denen Schuen juristische Probeme aufgrund eines unzureichenden Impressums auf Facebook bekommen hätten.) 5. Neben den Seiteninfos gibt es die Abteiung Einsteungen, über die Sie festegen kçnnen, was wie auf Ihrer Seite (nicht) mçgich ist. Auch hier handet es sich um Eckpfeier und Fundament Ihrer Facebook-Seite, sodass sich die ausführiche Auseinandersetzung mit jedem Punkt empfieht. 6. Der zweite Punkt dort autet Beitragsoptionen. Hier entscheiden Sie, ob nur Sie as Betreiber der Seite oder ob jede/r andere Nutzer Inhate bzw. Fotos und Videos dort hinterassen darf. Die erste Variante verspricht zwar deutich mehr Kontroe, ist aber weit weg von dem Grundgedanken zu Socia Media, dass es sich dabei um ein Medium des Austauschs handet. Empfehung: Versuchen Sie es erst einma mit der offenen Variante. Rückgängig machen ässt sich das später immer noch. 7. Über die fogende Option Sichtbarkeit des Beitrags kçnnen Sie ergänzend festegen, ob ein Beitrag von Dritten sofort verçffenticht wird oder erst von Ihnen as Administrator freigeschatet werden muss. 8. Die Markiereraubnis egt fest, ob Dritte auf Ihren Fotos Personen markieren, d. h. mit Namen identifizieren kçnnen. Für Schuen sote die Option zur Vereinfachung abgeschatet sein, zuma wenn Minderjährige auf Fotos zu sehen sind. 9. Die Optionen Seitenmoderation und Fiter für vugäre Ausdrücke egen fest, ob bestimmte Ausdrücke in den Beiträgen Dritter bockiert werden soen. 10. Schießich gibt es am Ende die Optionen Seite entfernen und Seiten zusammenführen. Die erste Mçgichkeit macht das, was der Name sagt. Die zweite Option wird dann interessant, wenn mehrere Seiten zur seben Schue auf Facebook existieren. Das kann z. B. der Fa sein, wenn zwei Seiten mit unterschiedichen Schreibweisen der Schue erstet worden sind. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

12 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Arbeitshife : Tipps und Tricks für Inhate und Auffindbarkeit Jçran Muuß-Merhoz, Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht, Tipps und Tricks für Inhate und Auffindbarkeit 7.1 Hintergrund Das große Versprechen von Facebook: Mit wenigen Kicks kçnnen die eigenen Inhate für Miionen Menschen zugängich gemacht werden. Das Probem: Für Miionen anderer Menschen und Institutionen git dieses Versprechen auch. Während die Mçgichkeiten zur Verbreitung aso quasi expodierten, hat die Aufnahmefähigkeit auf der Empfängerseite hçchstens gradue zugenommen. Und so konkurrieren immer mehr Inhate um die Aufmerksamkeit der Menschen. Ein durchschnitticher Facebook-Nutzer hat zwischen 100 und 200 Kontakten und außerdem mit der Zeit bei einer dreisteigen Zah von Seiten auf Gefät mir gekickt. Würde jede Person und jede Seite durchschnittich einen Inhat pro Tag verçffentichen, so bekäme dieser Nutzer aso einige Hundert Beiträge in seinen Neuigkeiten angezeigt jeden Tag. Das ist zu vie für die aermeisten Menschen, sodass Facebook die Inhate vorfitert. Die Entscheidung, weche Inhate wechem Nutzer angezeigt werden und weche nicht, werden von Facebook für jeden Nutzer und jeden Beitrag individue berechnet. (Dies bezieht sich nur auf die Standardansicht der Neuigkeiten bei einem Nutzer. Sucht jemand geziet ein Profi oder eine Seite auf, so werden dort ae freigegebenen Inhate angezeigt.) Grundage für Facebooks Vorauswah ist ein Agorithmus namens Edgerank, dessen genaue Funktionsweise Facebook geheim hät. Es ist aber bekannt, dass vor aem drei Kriterien darüber entscheiden, ob der Beitrag angezeigt wird oder nicht: Affinity die Verbundenheit des Nutzers zum Absender, ermittet aus früheren Aktivitäten Weight Aktivitäten rund um den aktueen Beitrag, aso z. B. bisherige Kommentare und Likes Time Decay das Ater: je neuer ein Beitrag, desto wahrscheinicher die Anzeige Ideae Voraussetzungen für die Anzeige eines Beitrags sind aso: Der Nutzer hat in der Vergangenheit schon çfter die Beiträge des Absenders angekickt, sie kommentiert, geiked etc. Der Beitrag hat viee Kommentare und Likes, ist vieeicht auch schon weiter geteit worden. Der Beitrag ist erst vor Kurzem verçffenticht worden. Umgekehrt bedeutet das auch: Ein Nutzer, der auf der Seite einer Schue zwar dereinst auf Gefät mir gekickt hatte, dann aber ange Zeit überhaupt nichts mehr mit dieser Seite zu tun hatte, wird neue Inhate der Seite sehr wahrscheinich gar nicht mehr auf dem Schirm haben und zwar buchstäbich. Wer dauerhaft wahrgenommen werden mçchte, muss auf Facebook aso Reaktionen bewirken, um angfristig Affinity und kurzfristig Weight zu erzeugen. 7.2 Tipps und Tricks Vorbemerkung: Reaktionen auf Seiten wie Kommentare und Gefät-mir-Angaben sind immer çffentich! Daher geten die fogenden Tipps und Tricks nur eingeschränkt, wenn es um eine minderjährige Ziegruppe git. 1 Bider und Videos Im unendichen Strom der Neuigkeiten faen Bider deutich besser ins Auge as reiner Text. Je nach Messung werden bebiderte Beiträge auf Facebook ca. doppet so oft gekickt wie soche ohne Bider. Daher gehen immer mehr Seiten dazu über, auch für Textnachrichten oder für Links ein Foto, eine Grafik oder auch ein Video zur Visuaisierung zu nutzen. 12 Woters Kuwer Deutschand

13 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht Kurz und kompakt Facebook ist nicht der Ort, wo Menschen ange Texte esen. Man bedenke, dass eine großer Tei der Nutzung über mobie Geräte erfogt. Hinzu kommt, dass in der Standardansicht zunächst nur eine Vorschau von einigen Zeien angezeigt wird. Daher tut man gut daran, das aerwichtigste an den Anfang zu schreiben und sich in der Länge zu beschränken. Weiterführende Inhate kçnnen über Links am Ende des Textes verfügbar gemacht werden. 3 Fragen fragen Im Hinbick auf die Reaktion der Nutzer ist es hifreich, ein Status-Update mit einem Fragezeichen zu beenden. Meinungen einhoen, Ideen sammen, Erfahrungen abfragen, ggf. auch die Facebook-Funktion für Umfragen nutzen das sind einige grundsätziche Mçgichkeiten. 4 Zuhçren und Antworten Wer fragt, sote auch zuhçren. Auf Dauer wird es die Nutzer frustrieren, wenn sie auf ihre Kommentare keine Reaktion bekommen. Das kann ein einfaches Like sein, eine Antwort auf einen Kommentar oder auch die Zusammenfassung der Nutzer-Antworten zu einer vorher gesteten Frage. 5 Teien Teien oder Sharing ist eines der Zauberworte von Socia Media. Auch Facebook bietet eine entsprechende Funktion. Ein (çffenticher) Beitrag von Dritten kann von einer Seite geteit, aso an die eigenen Fans weitergegeben werden. Sie müssen aso nicht immer sebst Inhate ersteen. Die Weitergabe von interessanten Dingen kann genau so nützich sein. 6 Keines und Nettes Es müssen nicht immer wetbewegende Dinge sein, die bei Facebook verçffenticht werden. Auch und manchma erst recht Themen des Atags finden Beachtung. So kann es einfach ma ein Foto von einem bühenden Busch auf dem Schuhof sein, mit dem man auf Facebook ein schçnes Wochenende wünscht. 7 Profibid, Namen und Infoseite Neben den Status-Updates nimmt auch die vermeintich unscheinbare Infoseite eine zentrae Roe ein. Die Kurzbeschreibung dort, der Name und nicht zuetzt das Profibid der Seite sind die einzigen Inhate, die Nutzer auf der Seite immer (wieder) sehen. Außerdem wird auf der Infoseite geziet nachgeschaut. Überegen Sie sich, weche Informationen Menschen auf Facebook suchen kçnnten, die zu Ihrer Seite geangen so. Diese gehçren hierhin. 8 Uhrzeit und Wochentag Der Edgerank (s. o.) von Facebook bevorzugt aktuee Beiträge. Insofern soten bei einem Posting die Ziegruppe und dann der geeignete Zeitpunkt bedacht werden. Ein Hinweis für Schüer ist nicht unbedingt für morgens, 8:00 Uhr geeignet. 9 Aktuaität und Kontinuität Bei manchen Beiträgen kommt es auf den Zeitpunkt und auf Aktuaität an, andere Inhate sind eher zeitos. Nach Mçgichkeit soten Verçffentichungen kontinuierich und regemäßig erfogen, aso nicht vier Beiträge am geichen Tag und dann zwei Wochen ang nichts. Auf jeden Fa empfieht sich auch für keine Facebook- Präsenzen ein Redaktionspan, in dem Termine und Themen gesammet werden. Regentha/Schütte: Öffentichkeitsarbeit macht Schue

14 Unsere Schue ist auf Facebook ob sie wi oder nicht 10 Statistiken und Refexion Facebook bietet für die Betreiber einer Seite umfangreiche Statistiken zu Nutzung und Nutzern. Diese sote regemäßig anaysiert werden: Weche Beiträge hatten die grçßte, weche eher geringe Reichweite? Warum ist das so, gibt es ein Muster? Werden die formuierten Ziegruppen / Ziesetzungen erreicht? 14 Woters Kuwer Deutschand

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