Technische Dokumentation für internationale Märkte

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1 Technische Dokumentation für internationale Märkte Haftungsrechtliche Grundlagen - Sprache - Gestaltung Redaktion und Übersetzung Jörg Ferlein Dipl.-Ing. (FH) Nicole Hartge Kontakt & Studium Band 679 Herausgeber: Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Wilfried J.Bartz Dipl.-Ing. Joachim Mesenholl Dipl.-Ing. Elmar Wippler expertlüjj vertag

2 Vorwort 1 Einführung ins Thema Warum erstellen wir Technische Dokumentationen? Erwartungshaltung von Zielgruppen Nachkaufverhalten der Kunden Was umfasst die Technische Dokumentation? Wer erstellt Technische Dokumentation? Anforderungen an Technische Dokumentation 5 2 Haftungsrechtliche Grundlagen Haftung für fehlerhafte Produkte Straf- und Zivilrecht Produkthaftung - wer haftet wann und wofür? Gegenüberstellung 823 BGB und ProdHaftG Vertragsrechtliche Grundlagen Sachmängel Gewährleistung Garantie Schadensersatz Pflichten des Herstellers Pflicht zur Betriebsorganisation Pflicht zur konstruktiven Sicherheit Instruktionspflicht Pflichtzur Produktbeobachtung Haftung einzelner Mitarbeiter Lieferung lokalisierter Dokumentation Qualitätsanforderungen an Dokumentationen 17 3 Internationale Produkthaftung Einige grundlegende Tipps Harmonisierung in der EU Produkthaftung in der EU 20

3 3.3.1 Produkthaftung in der Schweiz Unternehmensstrafrecht Produkthaftung in den USA Produkthaftung in China Produkthaftung in Russland Produkthaftung in Japan Produkthaftung in der Republik Korea (Südkorea) Sprachenschutzgesetze 26 4 Möglichkeiten zur Risikominimierung Generelle Maßnahmen Strukturiertes Sicherheitskonzept Bestimmungsgemäße Verwendung beschreiben Stand der Technik ermitteln Normen anwenden Gefahrenanalysen und Risikobewertungen erstellen Vor Restgefahren warnen Risiken durch Prüfungen erkennen und vermeiden 32 5 Lokalisierung von Dokumenten Wege zu zielgruppengerechten Produkten Tipps zum übersetzungsgerechten Schreiben Terminologie-Management Satzstrukturen Keine Klammer- oder Schachtelsätze Keine langen Aufzählungen im Satz Keine Passiv-Konstruktionen Eindeutige Beziehungen und Bedingungen Kontrollierte und vereinfachte Sprachen Vor und Nachteile von kontrollierten Sprachen Beispiele für kontrollierte Sprachen Hilfsmittel ASD Simplified Technical Englisch (STE) Strukturiertes Technisches Deutsch (STD) Entwicklung und Einführung einer kontrollierten Sprache Softwarelokalisierung 45

4 5.7 Wirtschaftliche Aspekte Zusammenarbeit mit externen Übersetzern Kalkulation von Übersetzungen Computerunterstützung bei der Lokalisierung Terminologie-Datenbanken Translation Memories Maschinelle Übersetzung Controlled Language Checker Software-Lokalisierungs-Tools Computersysteme und Fremdsprachen Landessprachliche Aspekte Amtssprachen USA Asien allgemein China, Singapur, Hongkong und Taiwan Japan Inhalt und Gestaltung Unterschiedliche Maßeinheiten Unterschiedliche Zeit- und Datumsangaben Unterschiede in Zahlenangaben Kulturspezifische Interpretation von Farben Interpretation von Symbolen und Grafiken 62 6 Konzeptionelle Arbeiten Modularisierung von Inhalten Handwerkliche oder industrielle Fertigung? Warum modularisieren? Wann macht Modularisierung Sinn? Der Dokumentationsprozess im Überblick Übersicht Übersetzungsprozess Übersicht der wichtigsten Teilaufgaben Informationsanalyse Strukturelle Definitionen Einführung zum Funktionsdesign Sequenzen definieren Funktionale Einheiten definieren Funktionsdesign: Sequenzmuster definieren Elemente zur Textauszeichnung Formulierungsmuster 80

5 6.7 Sequenzmuster einer Handlungsanleitung Generelle Tipps zu Handlungsanleitungen Beispiel Führungen am Werkstückträger schmieren" Anmerkungen zu dem Beispiel Funktionsdesign für Bilder Redaktionsleitfaden als Hilfsmittel erstellen Redaktionelle Vorgaben Identifikation von Dokumenten Identifikation von Bausteinen Definition von Qualitätskriterien und Freigabe Seitenlayout und Formatierungen festlegen Informationssystem definieren Redaktionssystem auswählen Konzept prüfen Redaktionssystem einführen 95 7 Sicherheits- und Warnhinweise gestalten Klassifizierung von Hinweisen Inhalte eines Sicherheitshinweises Piktogramm Signalwort Ergänzende Textinformationen Weitere Informationen zur Gestaltung Übersetzung von Signalworten Verwendung von Farben ANSI Z535.6: Sicherheitshinweise in Dokumentationen Beispiele für Sicherheitshinweise Supplemental Directives Section Safety Messages Embedded Safety Messages Realisierung eines speziellen Sicherheitshinweises 105

6 8 Anhang Internationale Produktzulassungen MRA-Abkommen (IVlutual Recognition Agreement) CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung CB-Verfahren USA: FDA-Zulassung USA: UL-Zulassung USA: Federal Communications Commission (FCC) Russland: GOST-R-Zertifizierung China: CCC-Zertifizierung Japan Prüf- und Qualitätszeichen Deutschland: GS-Zeichen Europa: KEYMARK Europa: ENEC Polen: B-Mark-Kennzeichnung USA: CSA-Kennzeichen Checklisten Checkliste TD-Istanalyse Checkliste Dokumentationskonzept Checkliste Übersetzungsgerechte Quelltexte Checkliste Zusammenarbeit mit externen Übersetzern Checkliste Pflichtenheft (Spezifikation) Checkliste Betriebsanleitung Checkliste Bilder Quellen und Hilfen im Internet Konzeption von Dokumentationssystemen Gesetze, Richtlinien und Normen Online-Wörterbücher und sprachliche Regelwerke Terminologie und Übersetzung Kontrollierte Sprachen 121 Sachregister Informationen zu den Autoren

1 Einführung ins Thema... 1

1 Einführung ins Thema... 1 Vorwort 1 Einführung ins Thema... 1 1.1 Warum erstellen wir Technische Dokumentationen?... 1 1.2 Erwartungshaltung von Zielgruppen... 1 1.3 Nachkaufverhalten der Kunden... 2 1.4 Was umfasst die Technische

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