WS 5.: Raus bist du noch lange nicht Chancen für alter(n)sgerechte Arbeit oder Ausstieg so früh wie möglich? Berlin, 25.

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1 Engineering- und IT-Tagung Zusammenarbeit Berlin, September 2013 WS 5.: Raus bist du noch lange nicht Chancen für alter(n)sgerechte Arbeit oder Ausstieg so früh wie möglich? Berlin, 25. September 2013

2 Gliederung I. Bundestagswahl + Rentenkonzepte II. Altersübergänge und Rentenniveau welche Wege gibt es heute? III. Mehr Chancen für Ältere in den Betrieben? a. generell b. Ingenieure 2

3 Das ultimative Argument: Demographischer Wandel Ergebnis der Bevölkerungsvorausberechnung Quelle: Statistisches Bundesamt 2009, 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung 3

4 It s simply demography? Verhältnis Erwerbstätige Rentner verschiebt sich weiter (Babyboomer) Lösung : höhere Beitragssätze und/oder späterer Renteneintritt und Absenkung des Rentenalters (Abschläge bei früherem Renteneintritt) Neue Chancen für Ältere im Betrieb (Nachwuchsmangel, Know-How) 4

5 Gesetzliche Rente: Das meinen die Parteien zu wesentlichen Forderungen der IG Metall Die IG Metall fordert CDU/ CSU SPD FDP DIE LINKE BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN die Wiedereinführung des Regelrenteneintrittsalters mit 65. Schrittweise Einführung der Rente mit 67 bis Aussetzung der Rente mit 67, wenn weniger als 50% der 60- bis 64- Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Die FDP lehnt eine Rücknahme der vergangenen Rentenreformen ab. Die Rente erst ab 67 muss abgeschafft werden ohne Wenn und Aber. Im Sinne der Generationengerechtigkeit bleibt der langsame Anstieg des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre notwendig. die Stabilisierung des Rentenniveaus und seine schrittweise Anhebung. Das Rentenniveau müsse sinken, ansonsten Kosten- und Beitragsexplosion. Wie sich das Rentenniveau in der Zukunft entwickeln soll, bleibt unklar. Die Reformen der Vergangenheit, die auf die Senkung des Rentenniveaus zielten, sind in Ordnung. Das Rentenniveau muss auf 53 % angehoben werden. Hierfür müssten die Kürzungsfaktoren gestrichen werden. Die Grünen wollen verhindern, dass das Rentenniveau deutlich unter das heutige Niveau sinkt. den erleichterten Zugang und die Streichung der Abschläge bei Erwerbsminderung (EM-Rente). Besserstellung von Beziehern von EM- Renten durch spürbare Erhöhung der Rentenansprüche. Alle Abschläge auf EM- Renten sollen wegfallen, zusätzliche Erhöhungen durch mehr Zurechnungszeiten und bessere Bewertung. Das FDP-Konzept sieht keine abschlagsfreie EM-Rente vor. Alle Abschläge auf EM-Renten sollen wegfallen. Zur Bemessung der Abschläge bei EM- Rentnern Senkung der Altersgrenze wieder auf 63 Jahre. Keine Abschläge, wenn EM-Rente allein wg. medizinischer Diagnose. Zustimmung Zum Teil Zustimmung Ablehnung Unklar 5

6 Gesetzliche Rente: Das meinen die Parteien zu wesentlichen Forderungen der IG Metall Die IG Metall fordert CDU/ CSU SPD FDP DIE LINKE BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN die Neuregelung der Altersteilzeit. Es zeichnet sich keine gesonderte Neuregelung der Altersteilzeit ab. Teilrente oder vergleichbare Regelung. Keine gesonderte Regelung der Altersteilzeit. Im aktuellen Rentenkonzept nicht erwähnt. In Debatten Zustimmung einer Neuregelung und Erleichterung der Altersteilzeit. Teilrente ab 60 mit Abschlägen. einen abschlagsfreien Ausstieg nach 40 Versicherungsjahren ab dem 60. Lebensjahr. Dieser Ausstieg wird in der Union nicht befürwortet. Ein solcher Ausstieg ist nicht vorgesehen. Versicherungsjahre nicht ausschlaggebend, ab 60 Rente mit Abschlägen grundsätzlich möglich, dies wären 25,2 %. Abschlagsfreier Zugang nach 40 Beitragsjahren, inkl. gleichgestellter Zeiten, ab dem 60. Lebensjahr. Ausstieg mit 60 solle ermöglicht werden, aber mit Abschlägen. Bei Rente mit 67 sind dies 25,2%. einen abschlagsfreien Ausstieg nach 45 Versicherungsjahren. Dieser Ausstieg wird in der Union nicht befürwortet. Abschlagsfreie Ausstiegsmöglichkeit nach 45 Jahren, aber erst ab 63. Versicherungsjahre nicht ausschlaggebend, ab 60 Rente mit Abschlägen grundsätzlich möglich, dies wären 25,2%. Abschlagsfreier Zugang nach 40 Beitragsjahren, inkl. gleichgestellter Zeiten, erst ab dem 60. Lebensjahr. Diese Ausstiegsoption wird nicht genannt. Zustimmung Zum Teil Zustimmung Ablehnung Unklar 6

7 Gesetzliche Rente: Das meinen die Parteien zu wesentlichen Forderungen der IG Metall Die IG Metall fordert CDU/ CSU SPD FDP DIE LINKE BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Einführung einer Erwerbstätigenversicherung. Eine solche Versicherung sei nur die Verlagerung der Kosten in die Zukunft. Erster Schritt: Einbeziehung von Selbstständigen. Eine Einheitsversicherung, z. B. durch die Einbeziehung berufsständischer Versorgungswerke, lehnt die FDP ab. Alle Erwerbseinkommen müssen in die Rentenversicherung einzahlen. Schrittweise Weiterentwicklung der gesetzlichen Rente zu einer BürgerInnenversicherung. eine schrittweise Beitragssatzanhebung auf 22 % und ggf. weitere Erhöhungen nach Ziel ist Beitragssenkung zur Entlastung der Beitragszahler. Erhöhung auf 22%, keine Angabe nach Die bisherigen Senkungen des Rentenversicherungsbeitrages werden von der FDP befürwortet. Anhebung entsprechend der Erforderlichkeit. Beitragssatz stabilisieren. eine armutsfeste Rente durch die Wiedereinführung der Rente nach Mindesteinkommen und die Beitragsabführung für ALG II- Empfänger. Aufstockung bis zu 850 brutto nach 40 Jahren Versicherung und privater Vorsorge, Berücksichtigung von Pflegezeiten, Mütterrente. Aufwertung von Niedriglöhnen und eine Solidarrente von 850 ab 30 Beitrags- und 40 Versicherungsjahren. Lockerung der Zuverdienstmöglichkeiten im Alter und geringe Anrechnung privater Vorsorge, statt Verbesserung der gesetzlichen Rente. Zustimmung Zum Teil Zustimmung Ablehnung Unklar Mindestrente in Höhe von netto innerhalb dieser Legislaturperiode, Beiträge für Langzeitarbeitslose und Verlängerung der Rente nach Mindesteinkommen. Geringe Anrechnung von privater und betrieblicher Altersrente auf die Grundsicherung im Alter. 7

8 Ausgangssituation 1. Gegen den Widerstand der IG Metall ist schrittweise die Rente mit 67 eingeführt und die Förderung der Altersteilzeit beendet worden. 2. Das Rentenniveau wird von 53 Prozent eines Durchschnittseinkommens bis 2030 auf 43 Prozent abgesenkt. 3. Arbeitsbelastungen sind derart hoch, dass die große Mehrheit mit deutlichen Rentenabschlägen vorzeitig ausscheiden muss. Es droht vielen Beschäftigten eine deutliche Reduzierung ihres Lebensstandards. 8

9 Auswirkungen einer fehlgeleiteten Politik (I) Ein langjährig Versicherter, beispielweise in der Metall- und Elektroindustrie, muss davon ausgehen, dass die Rente unterhalb von Euro liegen wird. Beschäftigte im Niedriglohnbereich oder mit unterbrochenen Erwerbsbiografien oder Leihbeschäftigte werden eine dramatisch geringere Rente erhalten. Für Beschäftigte im Niedrigentgeltbereich droht Altersarmut. 9

10 Auswirkungen einer fehlgeleiteten Politik (II) Wer heute 54 Jahre alt ist (Jahrgang 1958) kann erst mit 66 Jahren in Rente gehen. Wer heute 48 Jahre alt ist (Jahrgang 1964) oder jünger ist, kann erst mit 67 Jahren in Rente gehen. 10

11 Auswirkungen einer fehlgeleiteten Politik (III) Beschäftigte mit 35 Versicherungsjahren haben die Möglichkeit, vorzeitig mit 63 Jahren in Rente zu gehen. Allerdings mit hohen Abschlägen: Beschäftigte des Jahrgangs 1958, die heute 54 Jahre alt sind, müssen bei einem Renteneintritt von 63 Jahren Rentenabschläge von 10,8 Prozent hinnehmen. Beschäftigte ab dem Jahrgang 1964, die heute 48 Jahre oder jünger sind, müsen bei einem Renteneintritt von 63 Jahren Rentenabschläge von 14,4 Prozent hinnehmen. 11

12 Rente mit 67 hat Auswirkungen auf Altersteilzeit (I) Die einzige Möglichkeit, eher aus dem Betrieb ausscheiden zu können, ist die Altersteilzeit. Dies ist in der Metall- und Elektroindustrie sowie der Stahlindustrie und beim Volkswagen möglich. Dort sind Tarifverträge zum flexiblen Übergang in die Rente vereinbart. In anderen Branchen, wie zum Beispiel der Textilindustrie, der Holz- und Kunststoff verarbeitenden Industrie gibt es keine Tarifverträge zur Altersteilzeit. 12

13 Rente mit 67 hat Auswirkungen auf Altersteilzeit (II) A) Für besonders belastete Gruppen (Metallund Elektroindustrie, Schichtarbeit) gilt: Heute 54 Jahre alt: Mit 60 in die Freistellungsphase, mit 63 in die vorgezogene Rente, Abschläge von 10,8%. Heute 48 Jahre alt oder jünger: Mit 60 in die Freistellungsphase, mit 63 in die vorgezogene Rente, Abschläge von 14,4 %. 13

14 Rente mit 67 hat Auswirkungen auf Altersteilzeit (III) B) Beschäftigte, die weniger Belastungen ausgesetzt sind (Metall- und Elektroindustrie, keine Schichtarbeit o.ä.) gilt 4-jährige Altersteilzeit: Heute 54 Jahre alt: Mit 64 in die Freistellungsphase, mit 66 in die ungeminderte Rente. Heute 48 Jahre alt oder jünger: Mit 65 in die Freistellungsphase, mit 67 in die ungeminderte Rente. 14

15 Die IG Metall will Veränderungen! Die IG Metall lehnt die Rente mit 67 ab. Die IG Metall fordert die Wiedereinführung der geförderten Altersteilzeit. Herbst 2012: Die IG Metall schlägt Regelungen zu Änderungen im Rentenrecht vor und geht mit diesen Vorschlägen in die politische Debatte. 15

16 Berechnungsbeispiele: Altersteilzeit und Rente Metall- und Elektroindustrie Niedersachsen (gerundet) 16

17 Jahrgang 1958 (besonders Belasteter, gem. TV FlexÜ) Tätigkeit Produktionshelfer/in Euro/Jahr (Brutto) Euro/Monat (Brutto) Euro/Monat (Netto) Entgeltgruppe ATZ- Entgelt (Netto) Rente (Brutto) 2B Facharbeiter/in 5B Facharbeiter/in mit Erfahrung 7B

18 Delta Entgelt/Rente in Euro (Willi und Klaus aus Schicht I, beide Jahrgang 1958) Tätigkeit Produktionshelfer Willi aus Schicht I Facharbeiter Klaus aus Schicht I Netto- Monatsentgelt Brutto-Rente Delta zu Netto-Entgelt

19 Jahrgang 1958 (ohne besondere Belastung, gem. TV FlexÜ) Tätigkeit Facharbeiter/in bzw. indirekt Beschäftigte Facharbeiter/in mit Erfahrung bzw. indirekt Beschäftigter Ingenieur/in bzw. indirekt Beschäftigter Euro/Jahr (Brutto) Euro/Monat (Brutto) Euro/Monat (Netto) Entgeltgruppe ATZ- Entgelt (Netto) Rente (Brutto) 5B B B

20 Delta Entgelt/Rente in Euro (Ingenieure Walter und Klaus Jahrgang 1958/1964) Tätigkeit Ingenieur Walter, Jahrgang 58 Netto- Monatsentgelt Brutto-Rente Delta zu Netto-Entgelt Ingenieur Klaus, Jahrgang

21 Jahrgang 1958 (Niedrigentgelt, ohne Tarifvertrag) Tätigkeit Tätigkeit im Niedrigentgeltbereich Euro pro Stunde Euro pro Monat Euro pro Jahr Rente (Brutto) 8,

22 Gute Arbeit Es muss davon ausgegangen werden, dass Beschäftigte länger im Betrieb bleiben. Deshalb sind die Arbeitgeber gefordert. Es bedarf einer: Alterstrukturanalyse, Gefährdungsanalyse, Ergonomischen Arbeitsgestaltung, Vermeidung von Stress und Überforderung, Einhaltung der tariflichen Arbeitszeiten und Weiterbildung auch für Ältere. 22

23 III. a) Mehr Chancen für Ältere in den Betrieben Immer mehr Unternehmen ( ) stellen sich auf den veränderten Altersaufbau der Belegschaften ein. ( ) Viele von ihnen stellen bereits ihre Arbeitsorganisation um ( ). Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): Aufbruch in die altersgerechte Arbeitswelt, November

24 III. a) Gesund und leistungsfähig in Rente? Nicht die Regel! Quelle: Betriebsrätebefragung der IG Metall Juli

25 III. a) Altersgerechte Arbeitsgestaltung? Selten oder nie! 25

26 III. a) Unmittelbar vor dem gesetzlichen Rentenalter ist kaum noch jemand im Betrieb tätig Altersstruktur in den Betrieben Quelle: Betriebsrätebefragung der IG Metall Juli

27 III. b) Situation bei Ingenieuren gelten als Mangelberufe (Diskussion Fachkräftemangel, MINT-Initiative) angeblich andere Prioritäten bei Arbeitszeit (Flexi, Projekte etc.) angeblich Arbeiten bis 67 möglich und nötig (aber Diskussion um Burn-Out etc.) finanziell weniger Probleme mit Rente wg. höherer Beiträge, Zusatzrente Risiken: weiter Jugendwahn, Anwerbung ausländ. Fachkräfte, hohe Absolventenzahlen seit 2010, psychische Belastungen etc. 27

28 III. b) Situation von Ingenieuren - Position VDE 28

29 III. b) Situation von Ingenieuren - Position VDE 29

30 III. b) Situation von Ingenieuren - Position VDE 30

31 III. b) Position VDE - Wandel der Personalpolitik? Phase bis 2000: Phase bis 2006: Phase ab 2010: Jugendwahn Trendwende, kaum noch Entlassungen, aber keine demografiegerechte Personalpolitik erste Veränderungen, aber nicht flächendeckend (u. a. mehr Weiterbildung für Ältere, Rückholung aus ATZ, mehr Ältere als Berater, aber weiter Ausstiegsangebote bei hohen Gehältern 31

32 III. b) Situation von Ingenieuren Empfehlungen VDE Sensibilisierung von Mitarbeitern und Personalchefs Gesundheitsförderung Wissenstransfer / Tandemmodelle / Tätigkeitswechsel Altersgemischte Teams Weiterbildung auch in angrenzenden Themen Arbeitszeitmodelle 32

33 Goldener Handschlag als Ausstiegsoption Beispiel: Aufhebungsvertrag mit 58 mit Abfindung bis 59: bis 61: bis 63: ab 63: mit Abfindung überbrücken 2 Jahre Arbeitslosengeld weitere 2 Jahre mit Abfindung und/oder Beratungstätigkeit Rente mit Abschlägen 33

34 Der Vorhang zu und alle Fragen offen? Trendwende beim Umgang mit älteren Ingenieuren im Betrieb? Strategieelemente für den Umgang mit Älteren? Renten- bzw. Altersübergänge in den Betrieben? Materielle Absicherung als Problem? Diskussionslinien bei Ingenieuren zu Rente etc.? 34

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