BW 23 Bilanzänderungen Gewinn und Verlust Cash Flow

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1 BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 1 BW 23 Bilanzänderungen Gewinn und Verlust Cash Flow Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 1

2 Bestands- und Stromrechnung Das Rechnungswesen soll ein zahlenmäßiges (quantitatives) Abbild aller Vermögenswerte und Geschäftsvorfälle liefern. Bilanz Vermögenswerte zu einem Zeitpunkt Anfangsbestand Endbestand Zunahme Abnahme + = Nettoänderung + = Bilanzänderungen Vermögensänderungen in einem Zeitraum Geschäftsvorfälle Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 2

3 Liquidität Einzahlungen Auszahlungen Cash Flow Anlagevermögen Umlaufvermögen Liquide Mittel Bilanz Eigenkapital Jahresüberschuss Fremdkapital Rentabilität Ertrag Aufwand Jahresüberschuss (Gewinn) Kapitalflussrechnung Gewinn- und Verlustrechnung Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 3

4 Grundstruktur der Bilanzänderungen dav Anlagevermögen diav Immaterielles Vermögen dsav Sachanlagen dfav Finanzanlagen dek Eigenkapital derl Einlagen und Rücklagen JÜ Jahresüberschuss duv Umlaufvermögen dlw Vorräte Waren dle Vorräte Erzeugnisse dfo Forderungen dlq Liquide Mittel dfk drst dvb Fremdkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten Bilanzzusammenhang auch für Änderungen: Linke Seite = Rechte Seite Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 4

5 Bilanzänderungen Beispiele Anfang 01 Ende 01 Änderungen in 01 AV Anlagevermögen SAV Sachanlagen FAV Finanzanlagen UV Umlaufvermögen LW Vorräte Waren LE Vorräte Erzeugnisse FO Forderungen LQ Liquide Mittel Summe Aktiva EK Eigenkapital ERL Ein- und Rück lagen JÜ Jahresüberschuss FK Fremdkapital RSt Rück stellungen VB Verbindlichk eiten Summe Passiva Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 5

6 Geschäftsvorfälle in der Bilanz Welche Bilanzpositionen ändern sich wie durch: 1. Kreditaufnahme bei der Hausbank Tsd. Anlagevermögen Sachanlagen Finanzanlagen Eigenkapital Ein- und Rücklagen Jahresüberschuss Kein Ertrag Einzahlung Anlagevermögen Vorräte Waren Vorräte Erzeugnisse Forderungen Liquide Mittel + 60 Fremdkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten + 60 Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 6

7 Geschäftsvorfälle in der Bilanz Welche Bilanzpositionen ändern sich wie durch: 2. Kauf Büroausstattung Überweisung...32 Tsd. Anlagevermögen Sachanlagen Finanzanlagen + 32 Eigenkapital Ein- und Rücklagen Jahresüberschuss Kein Aufwand Auszahlung Anlagevermögen Vorräte Waren Vorräte Erzeugnisse Forderungen Liquide Mittel 32 Fremdkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 7

8 Bilanzänderungen Beispiele Bilanzposition AV LW LE FO LQ FK EK Geschäftsvorfälle Anfangsbestand Kauf Material (Rechnung) und Lagerung Bezahlung Materialrechnung Input: Materialverbrauch Input: Arbeitseinsatz (Löhne/Gehälter) Input: Anlagen verzehr (Abschreibung) Input: Sonstiger Werteverzehr Umsatzerlös (Verkauf auf Ziel) Kunde bezahlt Rechnung Bestandsänderung eigene Erzeugnisse Summe der Bilanzänderungen Endbestand Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 8

9 Bilanzänderungen Beispiele Bilanzposition AV LW LE FO LQ FK EK Geschäftsvorfälle Anfangsbestand Kauf Material (Rechnung) und Lagerung Ertrag (+) Aufwand ( ) Bezahlung Materialrechnung Input: Materialverbrauch Input: Arbeitseinsatz (Löhne/Gehälter) = Änderung Eigenkapital Input: Anlagen verzehr (Abschreibung) Input: Sonstiger Werteverzehr Umsatzerlös (Verkauf auf Ziel) Jahresüberschuss (Gewinn) Kunde bezahlt Rechnung Bestandsänderung eigene Erzeugnisse Summe der Bilanzänderungen Endbestand Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 9

10 Bilanzänderungen Beispiele Bilanzposition AV LW LE FO LQ FK EK Geschäftsvorfälle Anfangsbestand Kauf Material (Rechnung) und Lagerung Einzahlungen (+) Auszahlungen ( ) Bezahlung Materialrechnung Input: Materialverbrauch Input: Arbeitseinsatz (Löhne/Gehälter) Input: Anlagen verzehr (Abschreibung) Liquiditätsänderung (Cash Flow insgesamt) Input: Sonstiger Werteverzehr Umsatzerlös (Verkauf auf Ziel) Kunde bezahlt Rechnung Bestandsänderung eigene Erzeugnisse Summe der Bilanzänderungen Endbestand Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 10

11 Bilanzänderungen: GuV Cash Flow Umsatzerlöse 12 + Bestandsänderung Erzeugnisse 3 + aktivierte Eigenleistungen 0 = Ertrag Materialaufwand 3 + Personalaufwand Abschreibung. 1 + sonstiger Aufwand 2 = Aufwand.. 10 Jahresüberschuss (Ertrag Aufwand).. 5 Einzahlungen. 12 Auszahlungen. 9 Cash Flow (insgesamt) 3 Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 11

12 Cash Flow Cash Flow Die wohl bekannteste und wichtigste (zeitraumbezogene) Kennzahl für die Liquiditätslage einer Unternehmung ist: Cash Flow Zahlungsströme Einzahlungen / Auszahlungen Änderung der Finanzmittel / Liquidität Bislang gibt es keine einheitliche Definition. Diverse Varianten sind in Gebrauch. Kapitalflussrechnung (Mittelherkunft Mittelverwendung) Cash Flow aus Geschäftstätigkeit (Operativer CF) Cash Flow aus Investitionstätigkeit Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 12

13 Cash Flow Cash Flow Die wohl bekannteste und wichtigste (zeitraumbezogene) Kennzahl für die Liquiditätslage einer Unternehmung ist: Cash Flow CF ist hier: Operativer Cash Flow (traditioneller CF) Finanzmittelüberschuss aus Erfolg erwirtschafteter Einzahlungsüberschuss CF beinhaltet Zahlungsströme, aber nicht alle Zahlungen, sondern nur Einzahlungen aus Ertrag Auszahlungen für Aufwand = Cash Flow Auszahlungspotenzial für Kapitalgeber für Investition Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 13

14 Cash Flow Berechnungsmethoden 1. direkte Ermittlung Konto: Liquide Mittel Einzahlungen aus Ertrag Auszahlungen für Aufwand = Cash Flow 2. indirekte Ermittlung Konto: Eigenkapital (GuV) Jahresüberschuss (Gewinn) Ertrag ohne Einzahlungen + Aufwand ohne Auszahlungen = Cash Flow Die direkte und indirekte Berechnung liefern bei vollständiger Information identische Ergebnisse. Exakte Ermittlungen sind aber allenfalls intern möglich. Sie erfordern die Zerlegung aller relevanten Geschäftsvorfälle. In der Praxis wird der CF indirekt aus dem Gewinn ermittelt. In dieser Rückrechnung werden dann aber auch nur die wichtigsten (bekannten) zahlungsunwirksamen Erträge und Aufwendungen berücksichtigt. Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 14

15 Cash Flow Berechnungsmethoden indirekte Ermittlung (Prinzip): Jahresüberschuss (Gewinn) alle Erträge ohne Einzahlung + alle Aufwendungen ohne Auszahlung = Cash Flow FAQ: Abschreibungen und Zuführungen zu den Rückstellungen sind doch Aufwand. Warum werden beide dann zum Gewinn addiert? vereinfachte indirekte Ermittlung: Jahresüberschuss (Gewinn) + Abschreibungen + Änderung langfristiger Rückstellungen = Cash Flow und noch einfacher: Gewinn + Abschreibungen = Cash Flow Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 15

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