Probleme, die im Blick auf die demografische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern

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1 Jochen Rößler November 10 Probleme, die im Blick auf die demografische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern für die Verfügbarkeit von Pflegekräften zu erwarten sind Eine fachgerechte Betreuung pflegebedürftiger Menschen ist nur dann zu gewährleisten, wenn eine angemessene Zahl qualifizierter Pflegekräfte zur Verfügung steht. Schon heute gibt es stationäre Einrichtungen, die von Schwierigkeiten berichten, genügend Fachkräfte zu bekommen. Beim Blick auf die demografische Entwicklung in M-V zeichnen sich Probleme ab, die all diejenigen herausfordern, die für die Zukunft der Pflege in unserem Land Verantwortung tragen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern (M-V) ist in besonderer Weise vom demografischen Wandel und den Folgen für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen betroffen. Während sich die über 75Jährigen von im Jahr auf im Jahr verdoppelt, sinkt die erwerbsfähigen Bevölkerung im Jahren im gleichen Zeitraum um 34 % von auf Standen im Jahr einem über 75-Jährigen 7,25 erwerbsfähige Einwohner gegenüber, werden es im Jahr nur noch 2,37 sein. Das heißt, für eine zunehmend ältere und damit von Krankheit und Pflegebedürftigkeit bedrohten Bevölkerung steigt in den kommenden Jahren das Risiko, im Fall von Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit nicht fachgerecht versorgt zu werden, weil die geringer werdende erwerbsfähigen Bevölkerung nicht mehr die notwendige Zahl an ärztlichen und pflegerischen Fachkräften hergibt. Tatsächlich sind fast ausschließlich Frauen in Pflegeberufen tätig. lebten in M.-V Frauen im Jahren. Bis wird die Zahl um 32,5 % auf abnehmen. Diese für das Land insgesamt dramatische Entwicklung stellt sich in einzelnen Landkreisen besonders gravierend dar. Von der Möglichkeit, künftig den notwendigen Bedarf an Pflegekräften zu gewinnen, hängt die Zukunft der Pflege ab. Soweit finanzielle Mittel bereitstehen, lassen sich Räumlichkeiten für die Pflege relativ kurzfristig bedarfsgerecht erstellen. Die Verfügbarkeit qualifizierten Personals ist im Vergleich zur Lösung baulicher Probleme weitaus vielschichtiger und viel schwieriger zu gewährleisten. Angesichts des demografischen Wandels stellt sich die Frage: Lassen sich aus dem demografisch bedingten Rückgang des insgesamt in Mecklenburg-Vorpommern vorhandenem Arbeitskräftepotentials genügend Interessenten für die Ausbildung zur Pflege gewinnen, und werden die ausgebildeten Pflegekräfte unter den in Mecklenburg-Vorpommern gegebenen Bedingungen tatsächlich für die Pflege Bedürftiger zur Verfügung stehen? In einem ersten Schritt soll der künftige Bedarf an Pflegekräften geschätzt werden. In einem zweiten Schritt soll der voraussichtliche Bedarf an Pflegekräften in Beziehung gesetzt werden zum voraussichtlichen Arbeitskräftepotential. In einem dritten Schritt werden einige Bedingungen genannt, die erfüllt sein müssen, um die Chancen zu verbessern, den künftigen Bedarf an Pflegekräften im Land M-V decken zu können. 1

2 Grundlage der folgenden Ausführungen ist zum einen die Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes M-V, Basisjahr 05, zum anderen die Pressemeldung des Statistischen Amtes M-V Nr. 102/08 zur Pflegestatistik und zum weiteren der Pflegerahmenplan Mecklenburg-Vorpommern 09 des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern (Pflegerahmenplan). Der Pflegerahmenplan dokumentiert u. a. die n in den kreisfreien Städten und Landkreisen des Landes im Jahr und prognostiziert die Zahl r im Jahr. Der Pflegerahmenplan enthält keine n über den künftigen Bedarf an Pflegekräften und enthält keine Angaben, wie es gelingen kann, das notwendige Pflegepersonal zu rekrutieren. Laut Pressemeldung Nr. 102/08 des Statistischen Amtes M-V waren im Dezember insgesamt Einwohner in M-V pflegebedürftig, davon und stationär, bezogen Pflegegeld. Gleichzeitig wurden Personen im Pflegedienst beschäftigt. Setzt man die Summe der Gepflegten ins Verhältnis zu den Pflegekräften, so kommen auf eine pflegebedürftige Person ca. 0,52 Pflegekräfte Der Pflegerahmenplan prognostiziert für M-V insgesamt für das Jahr Gegenüber hätte sich dann die Zahl r fast genau verdoppelt. Kreisfreie Städte/- Landkreise stationär Gesamtzahl stationär Gesamtzahl I II III I II III I II III I II II Greifswald Neubrandenbur Rostock Schwerin Stralsund Wismar Bad Doberan Demmin Güstrow Ludwigslust Meckl. Strelitz Müritz Nordvorp Nordwestmeck Ostvorpommer Parchim Rügen Uecker-Rando M-V insgesamt Tabelle 1: n im Jahr und n für Quelle: Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. 2

3 Die Dynamik der Entwicklung der n entspricht in den einzelnen Gebietskörperschaften nicht dem Landesdurchschnitt. In Neubrandenburg, Rostock und den Landkreisen Bad Doberan und Rügen liegt der Zuwachs an n über dem Landesdurchschnitt. In Greifswald, Schwerin und dem Landkreis Güstrow liegt er darunter. Auf der Basis der n im Jahr in M-V insgesamt und der zur gleichen Zeit tätigen Pflegekräfte, lässt sich für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt die Pflegekräfte ermitteln, die im Jahr im Einsatz waren, und es lassen sich n für das Jahr 10 ableiten. Dies geschieht hier unter der Annahme, dass die Relation von n zu Pflegekräften in den einzelnen Gebietskörperschaften im Jahr dem Landesdurchschnitt entsprach und 10 dem Landesdurchschnitt entsprechen wird. Einsatz von Pflegekräften für n im Jahr sowie n für 10. Die Zahlen wurden ermittelt auf der Grundlage der Relation zu Pflegepersonal in M-V insgesamt unter der Annahme, dass die Relation zwischen n und Pflegekräften in allen Kreisen und kreisfreien Städten dem Landesdurchschnitt entsprach und entsprechen wird: Kreisfreie Städte/ Landkreise Pflegekräfte Pflegekräftebedarf Hansestadt Greifswald Neubrandenburg Hansestadt Rostock Landeshauptstadt Schwerin Hansestadt Stralsund Hansestadt Wismar Bad Doberan Demmin Güstrow Ludwigslust Mecklenburg-Strelitz Müritz Nordvorpommern Nordwestmecklenburg Ostvorpommern Parchim Rügen Uecker-Randow M-V insgesamt Tabelle 2: Einsatz von Pflegekräften und n für So wie sich die n bis fast verdoppelt, müsste auch die Pflegekräfte bis fast verdoppelt werden, wenn die derzeitige Betreuungsdichte erhalten bleiben soll. Selbst unter der Annahme, das Arbeitskräftepotential in M-V entspräche dem des Jahres, dürfte es schwer fallen, die Zahl der Pflegekräfte fast zu verdoppeln. Tatsächlich sinkt die Einwohner des 3

4 Landes, die für den Pflegeberuf in Frage kommen in den kommenden Jahren dramatisch. Von Erwerbsfähigen zwischen Jahren waren im Jahr als Pflegekräfte beschäftigt. Das entspricht 1,63% aller Erwerbsfähigen. Wenn die gegenwärtige Betreuungsdichte beibehalten werden soll, müssten im Jahr 4,88 % aller Erwerbsfähigen als Pflegekräfte tätig sein, Das heißt, der Erwerbsfähigen in Pflegeberufen müsste sich bis zum Jahr verdreifachen. Gegenwärtig sind fast ausschließlich Frauen im Jahren in der Pflege tätig. Wenn es nicht gelingt, in größerem Umfang Männer für diesen Beruf zu gewinnen, dürfte das auch in den kommenden Jahren so bleiben. lebten Frauen im Jahren in M-V, werden es nur noch sein. Das entspricht einem Rückgang von knapp 32,5 %. Unter der Annahme, dass die Pflegekräfte des Jahres ausschließlich aus der Bevölkerungsgruppe der Frauen im Jahren rekrutiert wurden, entspräche dies einem Anteil von 3,4 %. Anders formuliert: Im Prozentualer Frauen im Jahren, die durchschnittlich als Pflegekräfte tätig waren und als Pflegekräfte tätig sein müssten Kreisfreie Städte/ Landkreise Zahl der Pflegekräfte Pflegekräftebedarf Frauen im Jahren Frauen im Jahren prozentualer Frauen zwischen Jahren in der Pflege prozentualer Frauen zwischen Jahren in der Pflege Hansestadt Greifswald ,4 6,6 Neubrandenburg ,6 9,2 Hansestadt Rostock ,9 6,3 Landeshauptstadt Schwerin ,9 9,6 Hansestadt Stralsund ,5 10,6 Hansestadt Wismar ,8 9,2 Bad Doberan ,8 8,5 Demmin ,3 12,7 Güstrow ,9 11,5 Ludwigslust ,2 10,0 Mecklenburg-Strelitz ,0 10,7 Müritz ,0 12,0 Nordvorpommern ,0 15,5 Nordwestmecklenburg ,8 12,3 Ostvorpommern ,5 10,5 Parchim ,2 11,5 Rügen ,4 13,6 Uecker-Randow ,9 19,1 M-V insgesamt ,4 10,2 Tabelle 3: Relation Pflegekräfte und Frauen im Jahren 4

5 Jahr waren 3,4 % aller in M-V lebenden Frauen zwischen Jahren in der Pflege tätig. Bei n im Jahr und einer Zahl von Frauen im Jahren im Jahr in M-V insgesamt, müssten 10,2 % aller Frauen in dieser Altersgruppe in der Pflege tätig sein. Bedarf an Pflegekräften im Jahr auf der Grundlage des Einsatzes von Pflegekräften und des Bevölkerungsanteils von n im Jahr unter der Annahme, dass nur Frauen im Jahren in der Pflege beschäftigt waren und künftig auch nur Frauen in dieser Altersgruppe in der Pflege tätig sein werden und dass die Relation zwischen n und Pflegekräften in allen Kreisen und kreisfreien Städten dem Landesdurchschnitt entsprach und künftig entsprechen wird. Prozentualer Frauen im Jahren, die durchschnittlich als Pflegekräfte tätig waren und als Pflegekräfte tätig sein müssten. Kreisfreie Städte/ Landkreise Pflegekräfte Pflegekräftebedarf Frauen im Jahren Frauen im Jahren prozentualer Frauen zwischen Jahren in der Pflege prozentualer Frauen zwischen und 60 Jahren in der Pflege Greifswald ,4 6,6 Neubrandenburg ,6 9,2 Rostock ,9 6,3 Schwerin ,9 9,6 Stralsund ,5 10,6 Wismar ,8 9,2 Bad Doberan ,8 8,5 Demmin ,3 12,7 Güstrow ,9 11,5 Ludwigslust ,2 10,0 Mecklenbg-Strelitz ,0 10,7 Müritz ,0 12,0 Nordvorp ,0 15,5 Nordwestm ,8 12,3 Ostvorpommern ,5 10,5 Parchim ,2 11,5 Rügen ,4 13,6 Uecker-Randow ,9 19,1 M-V insgesamt ,4 10,2 Die Zahlen der im Jahr in den jeweiligen Kreisen und kreisfreien Städten Gepflegten sind dem "Pflegerahmenplan Mecklenburg-Vorpommern 09" des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg- Vorpommern entnommen. Bei der Summierung dieser Zahlen (30.504) ergibt sich eine geringe Abweichung von der Zahl, die das Ministerium als Gesamtzahl (30.588).nennt Die vom Ministerium vorgelegte Gesamtzahl der n ist auf Grund der vorliegenden Zahlen des Ministeriums für die Kreise und kreisfreien Städte nicht nachvollziehbar. Tabelle 4: Bedarf an Pflegekräften in Relation zur weiblichen Erwerbsbevölkerung 5

6 Das heißt, der Frauen in Pflegeberufen müsste sich verdreifachen. Der prozentuale Anteil variiert von Gebietskörperschaft zu Gebietskörperschaft sehr deutlich. Im Landkreis Uecker-Randow müsste der Anteil 19,1 % betragen, in der Hansestadt Rostock dagegen nur 6,3 % Bedarf an Pflegekräften im Jahr auf der Grundlage des Pflegerahmenplans unter der Annahme, dass die Relation von Pflegekräften und n künftig der des Jahres entspricht. Die Zahl fehlender Pflegekräfte im Jahr wurde unter der Annahme ermittelt, dass der Anteil an Pflegekräften an der Erwerbsbevölkerung auch künftig dem Anteil des Jahres entspricht. Kreisfreie Städte/ Landkreise Pflegekräfte Pflegekräftebedarf Erwerbsbevölkerung im Alter zwischen Jahren Erwerbsbevölkerung im Jahren Prozentualer Erwerbsbevölkerung in der Pflege Zahl fehlender Pflegekräfte bei gleichbleibendem Anteil von Pflegekräften an der Erwerbsbe-völkerung Greifswald ,7 521 Neubrandenburg ,3 832 Rostock , Schwerin , Stralsund ,2 746 Wismar ,8 502 Bad Doberan , Demmin ,6 926 Güstrow , Ludwigslust , Mecklenbg- Strelitz ,4 941 Müritz , Nordvorp , Nordwestm , Ostvorpommern , Parchim , Rügen , Uecker-Randow , M-V insgesamt , Die Zahlen der im Jahr in den jeweiligen Kreisen und kreisfreien Städten Gepflegten sind dem "Pflegerahmenplan Mecklenburg-Vorpommern 09" des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern entnommen. Bei der Summierung dieser Zahlen (30.504) ergibt sich eine geringe Abweichung von der Zahl, die das Ministerium als Gesamtzahl (30.588).nennt Die vom Ministerium vorgelegte Gesamtzahl der n ist auf Grund der vorliegenden Zahlen des Ministeriums für die Kreise und kreisfreien Städte nicht nachvollziehbar. Die Differenz zwischen der Summe fehlender Pflegekräfte bei den Gebietskörperschaften und der für M-V insgesamt ausgewiesenen Zahl ergibt sich aus Rundungsdifferenzen. Tabelle 5: Voraussichtliche Zahl fehlender Pflegekräfte unter der Annahme, dass der Pflegekräfte an der Erwerbsbevölkerung auch künftig dem des Jahres entspricht. 6

7 Nimmt man an, dass der Pflegekräfte an der Erwerbsbevölkerung sich in den kommenden Jahren nicht wesentlich steigern lässt, der Anteil also auch künftig dem Anteil des Jahres entsprechen wird, errechnet sich für M-V insgesamt für das Jahr ein Fehlbedarf von ca Pflegekräften. Tatsächlich würden nach dieser Rechnung im Jahr nur ca Pflegekräfte tätig sein. Das heißt, von drei notwendigen Stellen für Pflegekräfte könnte nur eine besetzt werden. Die n beanspruchen selbstverständlich nicht, exakte Vorhersagen zu sein. Zweck der n ist es, Entwicklungstendenzen aufzuzeigen, die auf jeden Fall zum Handeln zwingen. Soweit ich dies übersehe, gibt es bisher keinen Lösungsvorschlag, der geeignet ist, die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Es wird auch bei bestem Willen aller an einer Lösung Interessierten nicht leicht sein, einen befriedigenden Ausweg zum Wohl pflegebedürftiger Menschen zu finden. Wie kann dem künftigen Bedarf an Pflegekräften besser entsprochen werden? Der mit Sicherheit zu erwartende Pflegekräftemangel verlangt zur Abwendung eines Pflegenotstandes in den kommenden Jahren Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität der Pflegeberufe Eine gesicherte Bezahlung mit Angleichung der Löhne Ost an West Mehr Möglichkeiten für eine berufsbegleitende Qualifizierung, ohne Abstriche an die Qualität der Ausbildung Möglichkeiten zur Umschulung von anderen Heil-Hilfsberufen zur Pflegekraft Eine einheitliche Finanzierung der Pflegeausbildung aus Versicherungsbeiträgen Berufswerbung auch für männliche Pflegekräfte und für Ausländer Arbeitserleichterung für Pflegekräfte durch Verbesserung der Personalbemessung in Heimen (Bayern: bei 80 n 33,3 Pflegekräfte. M-V: bei 80 n 26,4 Pflegekräfte) Den Problemen pflegender Angehöriger muss größere Beachtung geschenkt werden Etwa 46 % aller n des Jahres erhielten Pflegegeld, d.h., dieser Personenkreis wurde überwiegend durch Angehörige versorgt. Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels ist zu erwarten, dass sich der Anteil r, die durch Angehörige gepflegt werden, erhöht. Pflegende Angehörige leisten enormes für die Gesellschaft, zahlen dafür aber einen hohen Preis. Es fehlt an Entlastung, Unterstützung und gesellschaftlicher Wertschätzung. Als politisches Thema ist die häusliche Pflege durch Angehörige kaum auf der Tagesordnung. Die Interessen von pflegenden Angehörigen werden noch zu wenig gebündelt und gehört. Es ist deshalb notwendig, die Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige zu verbessern. Die Verbesserung der Lebensqualität und der Arbeitsbedingungen der pflegenden Angehörigen verlangt eine Verlängerung des Anspruchs auf Pflegezeit Lohnersatzzeiten während der Pflegezeit und Lohnfortzahlung während kurzzeitiger Freistellung Bessere rentenrechtliche Bewertung der Pflegezeiten 7

8 Sicherung des Rückkehrrechts in den Beruf nach Ende der Pflegezeit Zugang zu Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen für pflegende Angehörige Erweiterung der Kurzzeitpflegeplätze in Heimen, um pflegenden Angehörigen Erholungsurlaub zu ermöglichen Investitionen in Wohnungen, zur Verbesserung der Voraussetzungen für die Pflege durch Angehörige. Offensichtlich ist jedoch, dass es trotz aller Bemühungen künftig nicht gelingen wird, den Bedarf an Pflegekräften nach derzeitigen Standards aus dem heimischen Arbeitskräftepotential zu decken. Selbst wenn es gelingt, angesichts des absehbaren Fachkräftemangels ausländische Arbeitskräfte anzuwerben, würde dies den Bedarf an Pflegekräften nicht decken. Abgesehen davon, bleibt völlig unklar, wie und aus welchem Topf die Pflegekräfte hätte man sie denn künftig bezahlt werden können. Es ist deshalb notwendig, sehr viel umfassendere Konzepte für den künftigen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zu entwickeln. 8

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