Kollegiale Unterrichtsentwicklung Von- und miteinander lernen

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1 KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Kollegiale Unterrichtsentwicklung Von- und miteinander lernen Kollegiale Unterrichtsentwicklung im Rahmen des Konzepts Qualitätsentwicklung Sek II des Kantons Zug

2 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage Weshalb ein Konzept für kollegiale UE Ziele der kollegialen Unterrichtsentwicklung Konkrete Umsetzung am KBZ Allgemeines Eckpunkte für die kollegiale Hospitation...4 Hospitationszyklus Anhang Unterstützende Materialien / Rückmeldeformular...6 2

3 1. Ausgangslage Weshalb ein Konzept für kollegiale UE "Jede Lehrperson wirkt im Laufe von drei Jahren ein Jahr in einer Hospitationsgruppe mit. Jede Lehrperson wirkt im Laufe von drei Jahren während zwei Jahren in einer themenbezogenen Lerngruppe, in einem moderierten Erfahrungsaustausch (Intervision) oder in einer Entwicklungsgruppe mit." Dies sind zwei der Mindeststandards, die im Rahmenkonzept Qualitätsentwicklung für die Sekundarstufe II vorgesehen sind. Dieses Rahmenkonzept gilt für alle Schulen der Sekundarstufe II des Kantons Zug, welches ab 2014 an allen Schulen der Sekundarstufe II umgesetzt sein muss. Es bedeutet für die Lehrpersonen, dass sie sowohl in einer themenbezogenen Lerngruppe (oder Erfahrungs- oder Entwicklungsgruppe) mitwirken als auch in einer Hospitationsgruppe. Das Konzept gibt dabei einen Orientierungsrahmen mit festgesetzten Mindeststandards, ermöglicht jedoch explizit auch unterschiedliche Entwicklungsprozesse an den einzelnen Schulen. In diesem Sinne trägt das KBZ das Rahmenkonzept mit, hat dieses zu grossen Teilen bereits umgesetzt und komplettiert die Umsetzung mit vorliegendem Konzept. 2. Ziele der kollegialen Unterrichtsentwicklung Gemäss Rahmenkonzept sollen mit der Umsetzung der kollegialen Unterrichtsentwicklung folgende Ziele erreicht werden: Die eigenen Stärken und Schwächen im beruflichen Handeln erkennen und dieses namentlich den eigenen Unterricht durch kollegiale Impulse weiterentwickeln (Qualitätsevaluation und -entwicklung) Den eigenen Unterricht und den Unterricht von Kolleginnen und Kollegen gemeinsam systematisch und kriterienorientiert reflektieren und weiterentwickeln (Unterrichtsentwicklung) Beiträge zur Schulentwicklung leisten und reflektieren (schulische Organisationsentwicklung) Offenheit und Bereitschaft im Kollegium stärken, sich über das individuelle professionelle Handeln auszutauschen (Aufbau einer Feedbackkultur) Eine gewisse Verbindlichkeit soll hergestellt werden, indem die einzelnen Gruppen (vgl. auch Kapitel 3.1.) Ziele setzen und diese auch überprüft werden. Die kollegiale Unterrichtsentwicklung, insbesondere die gegenseitige Hospitation, basiert auf einer entwicklungsorientierten Grundhaltung und fördert eine offene, ehrliche, wertschätzende und konstruktive Feedbackkultur. Es geht explizit nicht um die Überprüfung oder Kontrolle von Kolleginnen und Kollegen, sondern um die Möglichkeit und Chance, Beobachtungen von Kolleginnen und Kollegen zum eigenen Unterricht zu reflektieren und das eigene Lehrerhandeln stetig weiter zu entwickeln. Zudem erlaubt der Einblick in den Unterricht von Kolleginnen und Kollegen eine Erweiterung des eigenen pädagogisch-didaktischen Handelns. 3. Konkrete Umsetzung am KBZ 3.1 Allgemeines Wir wollen unsere Schule gemeinsam entwickeln und gestalten. Wir sichern und fördern ihre Qualität, indem wir uns persönlich und fachlich weiterbilden. (Auszug aus dem Leitbild des KBZ) 3

4 Die Lehrpersonen, welche am KBZ unterrichten, haben sich im Leitbild dazu verpflichtet, die Qualität der Schule und des Unterrichts zu sichern und zu fördern. Dafür wurden in den letzten Jahren diverse Gefässe (Gruppen) geschaffen, die auch die kollegiale Zusammenarbeit und Unterrichtsentwicklung fördern. Dazu gehören fachbezogene Entwicklungsgruppen in den einzelnen Fachschaften, Supervisions- und Intervisionsgruppen sowie themenbezogene Projektgruppen. Diese operieren als qualitätssichernde und - entwickelnde Gruppen. Kollegiale Hospitation ist zwar in Ansätzen im Rahmen des kollegialen Prozesses der Mitarbeitergespräche (MAG) möglich, aber noch nicht verbindlich definiert. Dies soll im vorliegenden Papier geregelt werden. 3.2 Eckpunkte für die kollegiale Hospitation Bildung der Hospitationsgruppen Mindestens 2 Lehrpersonen bilden jeweils für eine Hospitationsperiode von drei Jahren eine Gruppe. Dabei können die Lehrpersonen die Gruppenmitglieder frei wählen. Sie können sich z.b. auf einer Liste im Lehrerzimmer eintragen. Vorbesprechung - Festlegen der Beobachtungsschwerpunkte Die Person, die besucht wird, legt zusammen mit den anderen Gruppenmitgliedern den Beobachtungsschwerpunkt / die Beobachtungsschwerpunkte fest. Durchführung der Unterrichtsbesuche Die Gruppenmitglieder besuchen sich alle gegenseitig einmal: im Regelfall eine Doppellektion im Unterricht. Die Gruppenmitglieder bestimmen dabei selbst, wen sie wann in welchem Fach besuchen. Ein solcher Prozess dauert maximal 3 Jahre. Danach werden die Gruppen neu gebildet. Reflexion der besuchten Lektionen Die Besuchenden und die Besuchten reflektieren gemeinsam die besuchten Unterrichtslektionen und leiten entsprechende Entwicklungsmassnahmen ab. Rechenschaft Die Hospitationsgruppe teilt der Schulleitung mittels eines Formulars mit, wann die Hospitationen stattgefunden haben. Dazu wird ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt (vgl. Anhang). Eine inhaltliche Rechenschaft gibt es nicht. Die Hospitationsgruppen behandeln Gesehenes und Diskutiertes vertraulich. Weitere Rahmenbedingungen Die Schule stellt Formulare sowie unterstützendes Material zur Verfügung. Dieses kann durch die Lehrpersonen erweitert und angepasst werden. Zudem organisiert die Schulleitung zusammen mit den Lehrpersonen Weiterbildungsangebote, die den Nutzen der gegenseitigen Hospitation unterstützen. Wer für das MAG den kollegialen Prozess wählt und so bereits Unterrichtsbesuche macht, muss nicht in einer zusätzlichen Hospitationsgruppe mitwirken. 4

5 3.3 Hospitationszyklus Umsetzung Überlegen/planen Erkenntnisse umsetzen Vorbesprechung Modalitäten besprechen Beobachtungsauftrag erteilen Reflexion Rückmelden Reflektieren Austauschen Erkenntnisse gewinnen Durchführung Beobachten Beobachtungen festhalten gutgeheissen von der Lehrerschaft am 27. Juni

6 Anhang 3.4 Unterstützende Materialien / Rückmeldeformular Rückmeldung zu den Hospitationen Die Hospitationen haben wie folgt stattgefunden: Datum Hospitation Besuch bei Besuch von Reflexion am Die Gruppenmitglieder bestätigen die Richtigkeit obiger Angaben: Datum Unterschriften Bitte dieses Formular der Schulleitung abgeben. 6

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