Workflow Was ist das?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workflow Was ist das?"

Transkript

1 Workflow Was ist das? JDF Workflow Symposium 12. November 2008 Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 1-1

2 Agenda 4 Workflow-Definitionen» Workflow, Workflow Management System, Jobticket,... 4 Eigenschaften von Workflow Management Systemen» Anpassbarkeit, Standardisierung, Erweiterbarkeit 4 Workflow-Beschreibungen» Aktivitätenlisten» Flussdiagramme» Prozess- / Ressourcen-Modell 4 Workflow-Klassifikation Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 2-2

3 Definitionen 4 Ein Workflow ist eine Folge von definierten Arbeitsschritten, wobei die Aktivitätsfolgen durch Ereignisse ausgelöst, gesteuert und beendet werden» Arbeitsfluss Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 3-3

4 Definitionen 4 Ein Workflow Management umfasst die Aufgabe zur Definition (Modellierung), Ausführung, Steuerung und Simulation von Workflows 4 Ein Workflow Management System (WMS) ist eine Applikation - also eine Soft- und/oder Hardwarelösung - zur Unterstützung eines Workflow Managements 4 Jobtickets sind elektronische Austauschformate (Metadaten) zur Unterstützung von Workflow Management Systemen in der grafischen Industrie 4 Eine Workflow-Engine ist ein Software-Modul, das Jobtickets erzeugen, interpretieren und ausführen kann Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 4-4

5 Gewünschte Eigenschaften von WMS 4 Anpassbarkeit» Workflows sind nicht nur seriell» Jobtickets werden im Laufe des Produktionsprozesses verändert 4 Standardisierung» Herstellerübergreifende Anbindung von Worklow-Engines 4 Erweiterbarkeit» Herstellerspezifische Erweiterungen» Entsprechende Datenkodierung ist Voraussetzung (PostScript, PDF, XML) Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 5-5

6 Workflow - Beschreibungen 4 Aktivitätenlisten /Aktivitätendiagramm» ToDo-Liste 4 Flussdiagramme» Darstellung von Programmabläufen, aber auch von Geschäftsund Produktionsabläufen 4 Produzent- / Konsument-Modell» Auch Erzeuger- / Verbraucher-Modell genannt» Spezielle Variante: Prozess- / Ressourcen - Modell Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 6-6

7 Aktivitätendiagramm 4 Abhängigkeiten zwischen Teilaufgaben werden nur teilweise wiedergegeben 4 Keine Verzweigung von Abläufen, keine Entscheidungskriterien 4 Häufig werden Aktivitäten unterschiedlicher Kategorien verkettet 4 Diagramme sind nicht vollständig Angebot Angebotsanfrage Auftragserteilung Auftragsbestätigung Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 7-7

8 Workflow - Flussdiagramm Start / Stop Start Start Operation Grundrüsten Bogen ziehen Einrichtren optische / messtechn. Kontrolle Verzweigung Fortdruck Fehler? ja Unterprogramm Weitere Formen? ja nein Auflage erreicht? nein Ein- oder Ausgabe Auftragsende Stop Stop Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 8-8

9 Produzent- / Konsument Modell 4 Ein Produzent produziert ein Produkt und stellt es in einen Pufferspeicher 4 Der Konsument holt sich zeitlich entkoppelt das Produkt aus dem Speicher» Supermarkt» Regentonne 4 Prozess- / Ressourcenmodell» Ersetze Produzent durch Prozess und Produkt durch Ressource Drucken Plattenherstellung Weiterverarbeiten Druckplatten Druckbogen End- Produkt Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 9-9

10 Prozess- / Ressourcen Modell 4 Prozesse haben Input- und Output-Ressourcen» Parametersätze sind auch Ressourcen Ab- nahme- Farbzonenprofil Druckparameter Offsetdruck Makulatur Gut- Bögen Druckplatten Druckfarbe Drucksubstrat Farbigkeit Proof Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

11 Prozess- / Ressourcen Modell R 1 R 2 R 3 R 4 R 11 Preflight Normalisieren Farbraumtransformation R 13 R 14 R 15 Trapping R 16 R 12 R 5 Bogen-Layout R 17 Ausschießen R 6 R 18 RIPing R 7 R 19 R 20 R 21 Formproof R 10 Farbzonenvoreinstellung R 9 Belichtung und Entwicklung R 8 R 22 R 23 R 24 Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

12 Prozess- / Ressourcen Modell 4 Auch hier unterschiedliche Detaillierungsgrade möglich R 18 R 7 RIPing R 21 R 18 R 7b R 7c R 7a Display Bytemap Interpreting Rendering Screening List Bitmap Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

13 Workflow - Klassifikation 4 WMS innerhalb einer Abteilung 4 abteilungsübergreifendes WMS innerhalb eines Betriebes» WMS ohne MIS-Anbindung» WMS mit MIS-Anbindung 4 Betriebsübergreifende WMS mit webbasierender Anbindung ( Web-Portale ) zu Kunden und/oder Lieferanten 4 Doch: Die WMS-Reichweite ist entscheidend! Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

14 Workflow Wunsch und Realität 4 Wunsch» Alle Content-Daten sind PDF» Alle Metadaten sind JDF (und JMF)» Alle JDF-Schnittstellen sind kompatibel» Die JDF-Workflow-Engines sind alle plug & play 4 Die Realität»? Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Nobelstr Stuttgart Tel.: Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute

Prüfungsvorbereitung AP

Prüfungsvorbereitung AP Einstieg in den JDF-Workflow: Workflow-Konzepte In Druckereien gibt und gab es verschiedene Workflow-Konzepte. Seit dem Einzug der Computertechniken hat der Digitalisierungsanteil kontinuierlich zugenommen.

Mehr

Integrierte Workflows: Wie gehen grafische Hochschulen mit diesem Thema um?

Integrierte Workflows: Wie gehen grafische Hochschulen mit diesem Thema um? Prinect Anwendertage, 24. und 25. April 2009 Integrierte Workflows: Wie gehen grafische Hochschulen mit diesem Thema um? Thomas Hoffmann-Walbeck Dr. Hoffmann-Walbeck Prepress heute - 1 Thomas Hoffmann-Walbeck,

Mehr

MBO DATAMANAGER. Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow. Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion

MBO DATAMANAGER. Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow. Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion MBO DATAMANAGER Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion Automatisierte Einstellung einer Falzmaschine Automatisierbare Komponenten an einer Kombifalzmaschine

Mehr

Prinect Anwendertage 2009

Prinect Anwendertage 2009 Prinect Anwendertage 2009 Optimierter JDF-Workflow mit dem integrierten Signa.Planer von Prinance 25. April 2009 Referenten Andreas Dieterich und Stephan Pung Die Ziele von JDF auf einen Blick r Schnellerer

Mehr

Kostenreduktion. ...durch vernetzte Produktion. Michael Mittelhaus System+Beratung+Schulung. Auszüge aus Vorträgen und JDF Seminaren

Kostenreduktion. ...durch vernetzte Produktion. Michael Mittelhaus System+Beratung+Schulung. Auszüge aus Vorträgen und JDF Seminaren Kostenreduktion...durch vernetzte Produktion Auszüge aus Vorträgen und JDF Seminaren Michael Mittelhaus System+Beratung+Schulung Zur Situation Nachtschicht: Was ist die 5. Farbe? Vorstufe (21:00): Wer

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Peter Segin Produktmanagement Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Integration der

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe Print Engine in das Hintergründe nde, Technologie und Vorteile Heidelberg Prinect Produkte und Strategie Peter Segin Produkt Management Prinect

Mehr

EFI, Kodak. Olive, Metatechno, Kodak, Print On-Demand Solutions. Olive, Metatechno, Heidelberg. Olive, Metatechno, MAN Roland. Workflow-Szenario 1

EFI, Kodak. Olive, Metatechno, Kodak, Print On-Demand Solutions. Olive, Metatechno, Heidelberg. Olive, Metatechno, MAN Roland. Workflow-Szenario 1 Beschreibung der JDF Experience Workflow-Szenarien Workflow-Szenario 1 EFI, Kodak Mit EFI Prograph wird ein Auftrag angelegt und geplant. Das ausgefüllte Layout wird an Kodak Prinergy weitergegeben. In

Mehr

Stuttgart. Hochschule der Medien Stuttgart. Hochschule der Medien ENTER. Deutsch-chinesische chinesische Studiengänge

Stuttgart. Hochschule der Medien Stuttgart. Hochschule der Medien ENTER. Deutsch-chinesische chinesische Studiengänge Deutsch-chinesische chinesische Studiengänge Hochschule der Medien Stuttgart Stuttgart Media University University of Applied Sciences Hochschule der Medien Stuttgart ENTER März 2007 Deutsch-Chinesische

Mehr

Anwendungsbeispiele für JDF in der Druckvorstufe

Anwendungsbeispiele für JDF in der Druckvorstufe Anwendungsbeispiele für JDF in der Druckvorstufe Workflowsymposium 19. Februar 2013 Andreas Wagner Workflow Symposium 2013 DALIM SOFTWARE GmbH ...über DALIM SOFTWARE Software Design und Engineering-Unternehmen

Mehr

gallestro BPM - weit mehr als malen...

gallestro BPM - weit mehr als malen... Ob gallestro das richtige Tool für Ihr Unternehmen ist, können wir ohne weitere rmationen nicht beurteilen und lassen hier die Frage offen. In dieser rmationsreihe möchten wir Ihre Entscheidungsfindung

Mehr

PERFECT PRINT CHECK. Standardisierung, Optimierung und Kontrolle Ihrer Druckprozesse

PERFECT PRINT CHECK. Standardisierung, Optimierung und Kontrolle Ihrer Druckprozesse PERFECT PRINT CHECK Standardisierung, Optimierung und Kontrolle Ihrer Druckprozesse Nur eine Software. Nur ein Messgerät. Für Proof, CTP und Druck! Perfect Print Check Die schnellste Art der Druckstandardisierung

Mehr

HP SmartStream Production Center

HP SmartStream Production Center HP SmartStream Production Center Jörg Hunsche Market Development Sabi Paska Solution Architect Workflow Symposium 13. März 2014 HDM Stuttgart Stark wachsendes Digitaldruckvolumen Jahr für Jahr 2 Whattheythink.com

Mehr

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren 5 Jahre JDF in der Praxis Andreas Mohl, Leiter Druckvorstufe KonradinHeckel Leinfelden Nürnberg www.konradinheckel.de Konradin Mediengruppe 1 KonradinHeckel

Mehr

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung Grafische Erstellung im Workflow-Designer 1 Grafische Erstellung im Workflow-Designer Bilden Sie Ihre Arbeitsvorgänge im Workflow-Designer von

Mehr

JDF in Order Lifecycle Management

JDF in Order Lifecycle Management JDF in Order Lifecycle Management Wer wir sind... Partner für die medienverarbeitende Industrie seit 2007 Hauptsitz in Yardley, PA weitere Standorte in Kortrijk, Belgien und Freiburg, Deutschland 150+

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 204 Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe : (Grundlagen von IT-Services) Nennen Sie vier Kriterien, die für die Gebrauchstauglichkeit eines

Mehr

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business I N H A L T 1. Motivation und Begriffsklärung 2. Kurzeinführung in die Geschäftsprozessmodellierung 3. Anwendungsszenarien der GPM 2 Was Geschäftsprozessmodellierung

Mehr

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 AGENDA 01 Was ist SharePoint? Basisinfrastruktur Funktionsbereiche Versionen 02 Datenmanagement Listen Bibliotheken Workflows 2 05.06.2012 Helena

Mehr

JDF war gestern - Integration ist heute. Michael Mittelhaus

JDF war gestern - Integration ist heute. Michael Mittelhaus JDF war gestern - Integration ist heute Über die stille Revolution der Druckindustrie Michael Mittelhaus Prepress Consultant / www.mittelhaus.com Hintergrund CIP4 Mitglied seit 2003 Aktive JDF Projekte

Mehr

Workflow Symposium 2015 Hochschule der Medien, Stuttgart

Workflow Symposium 2015 Hochschule der Medien, Stuttgart Workflow Symposium 2015 Hochschule der Medien, Stuttgart 2015 Xerox Corporation. All rights reserved. Xerox and Xerox Design are trademarks of Xerox Corporation in the United States and/or other countries.

Mehr

JDF und die neuen Trends: Web To Print SammelFormen Variable Daten JDF 1.5

JDF und die neuen Trends: Web To Print SammelFormen Variable Daten JDF 1.5 JDF und die neuen Trends: Web To Print SammelFormen Variable Daten JDF 1.5 Was Sie nicht wirklich über JDF wissen müssen 1

Mehr

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Thema: - DWF Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG Autor: Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Begriffserklärungen Geschäftsprozess beschreibt eine Folge von Einzeltätigkeiten, die

Mehr

CTP im Haus - Was nun?

CTP im Haus - Was nun? CTP im Haus - Was nun? Der Einfluss von CtP auf die Gestaltung der betrieblichen Organisation (gekürzte Fassung) Michael Mittelhaus System+Beratung+Schulung Alles Anders Zurück zur Vollstufigkeit Verkauf,

Mehr

EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1

EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1 BPMN BPMN2.0 EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1 EINFÜHRUNG GESCHÄFTSPROZESSMODELLIERUNG Was ist Geschäftsprozessmodellierung? Darstellung von geschäftlichen Abläufen und deren Interaktion Was wird inhaltlich

Mehr

Neue (?) Möglichkeiten der Workflow- Automatisierung

Neue (?) Möglichkeiten der Workflow- Automatisierung , 26. und 27. Oktober 2012 Neue (?) Möglichkeiten der Workflow- Automatisierung Walter Grasl, Rolf Thunbo, Wiebke Stoltenberg Smart Automation als letzter Schritt zur vollständigen Automatisierung Smart

Mehr

Workflow-Management Systeme & JDF

Workflow-Management Systeme & JDF Workflow-Management Systeme & JDF BU Wuppertal Druck- und Medientechnologie 2005 Jens Heermann Martin Breuer Alexander Jacob 1 Workflow-Management-Systeme & JDF Inhaltsübersicht Einführung Was ist ein

Mehr

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren Prozessmanagement Workflow-Management-Systeme

Mehr

Die Welt des Drucks wird größer.

Die Welt des Drucks wird größer. symphony workflow manager Die Welt des Drucks wird größer. Martin Klein ctrl-s GmbH Geschäftsführer HDM/CIP4 WORKFLOW SYMPOSIUM 2015, STUTTGART, 12. MÄRZ 2015 it it Das kennen Sie: it Das kennen Sie: Wir

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

Handout zum Vortrag von Stephan Jaeggi PrePress-Consulting Bottmingerstrasse 92 CH-4102 Binningen http://www.pdf-aktuell.ch sjaeggi@prepress.

Handout zum Vortrag von Stephan Jaeggi PrePress-Consulting Bottmingerstrasse 92 CH-4102 Binningen http://www.pdf-aktuell.ch sjaeggi@prepress. Handout zum Vortrag von Stephan Jaeggi PrePress-Consulting Bottmingerstrasse 92 CH-4102 Binningen http://www.pdf-aktuell.ch sjaeggi@prepress.ch 1 Creator Zertifizierung Format A4 hoch mit 3 mm Beschnitt.

Mehr

Digitale Drucktechnologie 4. Workflow

Digitale Drucktechnologie 4. Workflow Digitale Drucktechnologie 4. Workflow Quelle: http://galerie.designnation.de/ Gliederung 1. Workflow Definition: Workflow Druckerei-Workflow Unterscheidung des Workflows von Offsetdruck zu Digitaldruck

Mehr

QUALITÄTSSICHERUNG IM SAMMELBOGEN

QUALITÄTSSICHERUNG IM SAMMELBOGEN Online Print Symposium, 2014 QUALITÄTSSICHERUNG IM SAMMELBOGEN 1 Agenda 1. Warum Qualitätssicherung - warum Sammelbogen? 2. Nebenbedingungen & Optimierungsziele 3. Einfluss der Farbbelegung 4. Sammelform-Schiedsrichter

Mehr

BPMN. Suzana Milovanovic

BPMN. Suzana Milovanovic BPMN Suzana Milovanovic 2 Übersicht Klärung von Begriffen, Abkürzungen Was ist BPMN? Business Process Diagram (BPD) Beispielprozess Entwicklung von BPMN BPMN in der Literatur 3 Grundlegende Begriffe Business

Mehr

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume UA03 Interaktive Entscheidungsbäume Stuttgart, tekom Jahresstagung 2015 Christian Mäder, Empolis Information Management GmbH Karsten Schrempp, PANTOPIX GmbH & Co. KG Workshop Ziele Wir zeigen, was interaktive

Mehr

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von Bachelorarbeit Thema: Modellierung interaktiver Web Service Workflows von Benjamin Koch Gliederung Beispiel Interaktive Workflows Komponenten o BPEL o Web Service o Web-Interface o Eclipse-Plugin Vorführung

Mehr

Kurzanleitung ejax Online-Demo

Kurzanleitung ejax Online-Demo Dieser Leitfaden führt Sie in 12 Schritten durch die Module der Online Demo-Version des ejax Management Systems. Übersicht und Navigation Schritt 1 Nach der Anmeldung und dem Start der Anwendungsoberfläche

Mehr

Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt

Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt OCLC Informationstag 12. Mai 2011 Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt Annette Dortmund Product Manager LBS / WMS EMEA OCLC Überblick Arbeiten im Web: Die Cloud Bibliotheksmanagement im Netz: OCLC

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint Referent: Stefan Meissner (s.meissner@flyeralarm.de) CIP4 Chairman Tools & Infrastructure WG CIP4 Chairman XJDF WG Vernetzung in der Grafischen Industrie. CIP4 & WEB TO

Mehr

Prepress / Computer To Film / RIP - Xitron Navigator High Water Quickflow

Prepress / Computer To Film / RIP - Xitron Navigator High Water Quickflow Prepress / Computer To Film / RIP - Xitron Navigator High Water Quickflow Seite 1 / 7 High Water Quickflow Nicht-Neu Quickflow ist ein modulares System, das sich leicht in jede Prepress-Umfeld. Es optimiert

Mehr

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement PROJEKTMANAGEMENT Projektaufgaben und Ressourcen effizient verwalten Führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg. Die Koordination und Durchführung

Mehr

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Name: Bruno Handler Funktion: Marketing/Vertrieb Organisation: AXAVIA Software GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

EMPFANG, VerSAND und. www.gradual.com

EMPFANG, VerSAND und. www.gradual.com EMPFANG, VerSAND und SORTIERUNG von Dateien Leicht GeMACHT Als Dienstleister in der Druckvorstufe, Druckerei, im Verlag oder in einer Agentur gehört der Empfang und der Versand von Daten zum Alltagsgeschäft.

Mehr

8. Digitaler Workflow

8. Digitaler Workflow 8. Digitaler Workflow Beispiele: 1. Creo (ehemals Scitex) Brisque Impose 2. Creo-Heidelberg (jetzt Creo) Prinergy 3. Heidelberg Prinect Treibende Faktoren für digitalen Workflow: 1. Umbruch in der Druckindustrie

Mehr

Lösungsblatt 1/5 zur Teilaufgabe a)

Lösungsblatt 1/5 zur Teilaufgabe a) Lösungsblatt 1/5 zur Teilaufgabe a) Grafik Informationsfluss Teilprojektleiter Organisation Teilprojektleiter IT Projektleiter Go4IT Teilprojektleiter Kommunikation 1 Projektteam Steuerungsausschuss Informationsfluss

Mehr

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung Beleglenkung papierlos und digital vor der Verbuchung Effektives Management der Belege wird immer mehr zum Muss für jedes Unternehmen, welches effizient und gewinnbringend wirtschaften möchte. Die Steuerung

Mehr

7. Druckformherstellung. 7.1 Montage. 7.1-1 Seitenmontage

7. Druckformherstellung. 7.1 Montage. 7.1-1 Seitenmontage 7. Druckformherstellung 1 7.1 Montage 7.1-1 Seitenmontage Erstellung eines Musterbogen mit Angaben über: - Format - Satzspiegel - Anordnung (üblicherweise elektronisch auf DTP-Systemen) 2 Montagearten:

Mehr

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann Umsetzung von Geschäftsprozessen: Knut Hinkelmann Das BPMS *) Paradigma Wo liegt unsere Wertschöpfung? Produkte Strategische Entscheidungen Wie erstellen wir unsere Produkte? Geschäftsprozesse Re-Engineering

Mehr

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars Dr. Andreas Queckenberg Berliner Requirements Engineering Symposium 2013 1 Agenda Rückblick REM@MBC Kollaboratives Requirements Engineering

Mehr

RoadShow Impressed GmbH Workflow Symposium Stuttgart 2015 1!

RoadShow Impressed GmbH Workflow Symposium Stuttgart 2015 1! Automatisierung von Prepress- Prozessen mit Enfocus Switch Robert Zacherl, Impressed GmbH Vom Handwerk zur industriellen Fertigung! Die Druck- und Medienindustrie befindet sich seit Jahren im Umschwung!

Mehr

3D PDF. Technische Dokumentation auf dem Touch Screen. Seite 1 03.05.2010

3D PDF. Technische Dokumentation auf dem Touch Screen. Seite 1 03.05.2010 Seite 1 Seite 2 Erfolgsgeschichte Bihler Grundlagen für Fortschritt: Die Technische Dokumentation ist wichtiger Bestandteil der Unternehmen geworden. Gilt es doch, komplexe Zusammenhänge effizient und

Mehr

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation WF2Trans Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation Aus unserer langjährigen Erfahrung in Kundenprojekten wissen wir, dass ein klares und eindeutiges

Mehr

Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess

Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess 1 Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess Oder: Wir haben keine Henne aber wir brauchen das Ei! Michele Meilinger, helpline GmbH Kai Andresen, Traffix Network Partner GmbH 2 Agenda SRHH der Kunde

Mehr

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Geschäftsprozessmodellierung Übung 2.7 Begriffe Ein Geschäftsprozess beschreibt wiederkehrenden Ablauf. Dieser Ablauf beschreibt, welche Aktivitäten in welcher Folge

Mehr

Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt

Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt Einmal erfassen in allen Medien veröffentlichen (Druck, Internet, CD,...) sypress ist ein umfassendes Database

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Der digitale. Workflow Workflow. [PDF-Erstellung aus CorelDraw für Windows]

Der digitale. Workflow Workflow. [PDF-Erstellung aus CorelDraw für Windows] Der digitale Workflow Workflow [PDF-Erstellung aus CorelDraw für Windows] 2 Der Digitale Workflow schnell und wirtschaftlich bei höchster Qualität Inhalt Der digitale Workflow gibt die optimale Voraussetzung

Mehr

Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei OMNINET OMNINET

Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei OMNINET OMNINET Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei - 1 - Inhalt 1. OMNITRACKER Campus Management Center im Überblick 2. Leistungsmerkmale 3. Prozesse 4. Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Übergreifend projektieren in einem Steuerungsprojekt: CODESYS Visualization

Übergreifend projektieren in einem Steuerungsprojekt: CODESYS Visualization public / 03.15 Übergreifend projektieren in einem Steuerungsprojekt: CODESYS Visualization Schwerpunkt: Erstellung, Lokalisierung und Trend Michael Schwarz Automatisierungstreff IT & Automation 2015 CODESYS

Mehr

Workflow generierte Provenienz Metadaten in PubFlow. Peer Brauer Universität zu Kiel

Workflow generierte Provenienz Metadaten in PubFlow. Peer Brauer Universität zu Kiel Workflow generierte Provenienz Metadaten in PubFlow Peer Brauer Universität zu Kiel Kiel, 23.03.2012 1 > Agenda Agenda Daten und ihre Provenienz Das Projekt PubFlow Provenienzdaten-Erfassung in PubFlow

Mehr

Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine

Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine Autor: Stefan Berntheisel Datum: 23. Februar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Management Verteilter Systeme und Anwendungen WS 09/10 Agenda Was

Mehr

Vorstellung Projekt Nr. 9. Berlin, 21.04.2010

Vorstellung Projekt Nr. 9. Berlin, 21.04.2010 Vorstellung Projekt Nr. 9 Berlin, 21.04.2010 Agenda Vorstellung des Unternehmens Vorstellung der Abteilung Sicherheit Projekt Nr. 9 Was ist Projekt Nr. 9? Beispielprozesse Defizite der aktuellen Prozesse

Mehr

Firmenportrait Limmatdruck/Zeiler

Firmenportrait Limmatdruck/Zeiler Facts & Figures Firmenportrait Limmatdruck/Zeiler Umsatz Limmatdruck/Zeiler Total 2008 EUR 160 Mio. Geschäftsbereich Verpackungen EUR 86 Mio. Mitarbeiter Limmatdruck/Zeiler Total 628 Geschäftsbereich Verpackungen

Mehr

Workflow Management: Workflow (1)

Workflow Management: Workflow (1) Workflow Management: Workflow (1) Abgrenzung: Geschäftsprozeß Vorgang (Aktivität) Arbeitsablauf (Workflow) Arbeitsschritt (Work Item) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut

Mehr

The Ultimate. Guide to JDF. in the printing industry

The Ultimate. Guide to JDF. in the printing industry The Ultimate Guide to JDF Einführung Nach unserem sehr erfolgreichen JDF-Guide der seit 2002 als kostenloser Download bereit steht, fanden wir es sei an Zeit für eine Aktualisierung des Leitfadens. JDF

Mehr

Prozessoptimierung im Multichannel E-Commerce

Prozessoptimierung im Multichannel E-Commerce Prozessoptimierung im Multichannel E-Commerce Igor Leko Senior Sales Consultant brickfox GmbH Internet World 2014, München, 26.02.2014 1 Agenda Abgrenzung Begriff Multichannel Gewachsene Herausforderungen

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Modellierung von Arbeitsprozessen

Modellierung von Arbeitsprozessen Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 9 Modellierung von Arbeitsprozessen Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)

Mehr

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Überblick AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Activity Repository Editor Aktivitäten und Services integrieren und verwalten Org Model Editor Organisationsmodell abbilden Process

Mehr

PDF vs. XPS. Neue Ausgabetechnologien in Betriebssystemen. Stephan Jaeggi, PrePress-Consulting

PDF vs. XPS. Neue Ausgabetechnologien in Betriebssystemen. Stephan Jaeggi, PrePress-Consulting PDF vs. XPS Neue Ausgabetechnologien in Betriebssystemen XML Paper Specification (XPS) Vergleich PDF und XPS Bessere Druckvorlagen dank XPS? Einsatz von XPS in Vista Office 2007 Testresultate Mars-Projekt

Mehr

Erfolgreicher RGB-Workflow mit PDF/X-4

Erfolgreicher RGB-Workflow mit PDF/X-4 Swiss Publishing Days, 10.9.2014 Erfolgreicher RGB-Workflow mit PDF/X-4 Stephan Jaeggi PrePress-Consulting Binningen/Basel www.prepress.ch Agenda Wo erfolgt Farbraumtransformation? CMYK-Workflow (Classic)

Mehr

Datenaufbereitung in hybriden Workflows. Claas Bickeböller

Datenaufbereitung in hybriden Workflows. Claas Bickeböller Datenaufbereitung in hybriden Workflows 1 Agenda 1. Datenaufbereitung heute 2. Datenaufbereitung für den Digitaldruck 3. Von Qualität 1.0 zu Qualität 2.0 4. Ist Gamut alles? 5. Annahmen bei der Datenaufbereitung

Mehr

VDMA 66412-10. Manufacturing Execution Systems Daten für Fertigungskennzahlen. Manufacturing Execution Systems Data for Production Indicators

VDMA 66412-10. Manufacturing Execution Systems Daten für Fertigungskennzahlen. Manufacturing Execution Systems Data for Production Indicators VDMA-Einheitsblatt April 2015 VDMA 66412-10 ICS 03.100.50; 35.240.50 Manufacturing Execution Systems Daten für Fertigungskennzahlen Manufacturing Execution Systems Data for Production Indicators Verband

Mehr

Workflow-Management-Systeme

Workflow-Management-Systeme Workflow-Management-Systeme Vorlesung im Wintersemester 2007/2008 Dipl.Inform. Jutta Mülle Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl

Mehr

PDF/X-4: Neuer DV-Standard

PDF/X-4: Neuer DV-Standard PDF/X-4: Neuer DV-Standard Historischer Rückblick PDF/X-1a:2001 Entwicklung seit 2001 PDF/X-4:2008 (ISO 15930-7) Kompatibilität mit PDF/A PDF/X-4 Ebenen PDF/X-4:2010 (ISO 15930-7) PDF/X-4 Erzeugung PDF/X-4

Mehr

KEHLER DRUCK Empfehlung zur Erstellung einer PDF-Datei:

KEHLER DRUCK Empfehlung zur Erstellung einer PDF-Datei: KEHLER DRUCK Empfehlung zur Erstellung einer PDF-Datei: Für die Erstellung von druckoptimierten PDF-Daten, empfehlen wir Schritt für Schritt den hier vorgestellten Ablauf. Selbstverständlich erhalten Sie

Mehr

Linearisierung & Anwenderumfrage. Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Kontakt:

Linearisierung & Anwenderumfrage. Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Kontakt: Linearisierung & Anwenderumfrage Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Kontakt: ctp@hdm-stuttgart.de Dr. Linearisierung Hoffmann-Walbeck & Fragebogen 5. November, Prof. Hochschule Dr. Thomas der

Mehr

>> Beleg- und Dokumentenerfassung >> Ablage >> Recherche >> Workflow

>> Beleg- und Dokumentenerfassung >> Ablage >> Recherche >> Workflow Kommunikation intelligent steuern Dokumenten-Prozessmanagement Kurzanleitung DMS >> Beleg- und Dokumentenerfassung >> Ablage >> Recherche >> Workflow Beleg- und Dokumentenerfassung Beleg- und Dokumenterfassung

Mehr

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Universität Trier FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Übung Wirtschaftsinformatik I Teil 2 Thema: Erläuterung der eepk Eingereicht am 12.06.2008

Mehr

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen Seite 1 von 9 PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen 1 Ziel und Zweck Durch Prozessbeschreibungen werden die einzelnen Prozesse des Qualitätshandbuchs detaillierter beschrieben. Sie werden für

Mehr

IT Systeme / Server Virtualisierung SWS MetaDimension Workstation

IT Systeme / Server Virtualisierung SWS MetaDimension Workstation IT Systeme / Server Virtualisierung SWS MetaDimension Workstation Seite 1 / 29 SWS MetaDimension Workstation Nicht-Neu Windows 2000 Server 2 Intel Xeon 2,66 GHz Prozessoren 2 GB RAM DVD ROM Diskettenlaufwerk

Mehr

TU Braunschweig TU Clausthal Uni Hannover FH Hannover CUTEC GmbH OFFIS Uni Oldenburg. Forschungsverbund Energie Niedersachsen

TU Braunschweig TU Clausthal Uni Hannover FH Hannover CUTEC GmbH OFFIS Uni Oldenburg. Forschungsverbund Energie Niedersachsen Dezentrale systeme Dipl.-Ing. Johannes Weidner Leibniz Universität Hannover Dezentrale systeme Struktur des FEN Dezentrale systeme 2 Leitidee des FEN: netzorientierter Verbundbetrieb Steuerung der Mini-BHKW

Mehr

Zeitlich abhängig von OWB?

Zeitlich abhängig von OWB? Zeitlich abhängig von OWB? 24. April 2007 Beat Flühmann Trivadis AG > IT Lösungsanbieter» Application Development, Application Performance Management, Business Communication, Business Intelligence, Managed

Mehr

Zertifizierung nach PSO

Zertifizierung nach PSO Zertifizierung nach PSO Erwin Widmer St. Gallen Ugra Verein zur Förderung F wissen- schaftlicher Untersuchungen in der Druckindustrie Schweizer Kompetenzzentrum für f Medien- und Druckereitechnologie Vision

Mehr

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Übergreifendes Content- und Asset-Management im Raum der evangelischen Kirche Ralf Peter Reimann, ralfpeter.reimann@evangelisch.de Dirk Langenheim dirk.langenheim@intentive.de

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele. Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1

Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele. Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1 Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1 Fragen zur Wiederholung 1. Bitte definieren Sie die Begriffe Qualität,

Mehr

JDF: Die ersten 10 Jahre - und die nächsten zehn! Michael Mittelhaus

JDF: Die ersten 10 Jahre - und die nächsten zehn! Michael Mittelhaus JDF: Die ersten 10 Jahre - und die nächsten zehn! Wohin geht JDF? Michael Mittelhaus Prepress Consultant / www.mittelhaus.com Hintergrund CIP4 Mitglied seit 2003 Berater, Publizist, Beobachter Umfrage

Mehr

Notwendigkeit eines standardisierten Rohdatenformats

Notwendigkeit eines standardisierten Rohdatenformats Notwendigkeit eines standardisierten Rohdatenformats Symposium Photographie - wie geht die Reise weiter? photokina 2006 Jan-Willem Rossee 1 Was ist RAW? 2 Das Ausgangsformat, das 1:1 aus dem Sensor der

Mehr

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Vortrag Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Medienproduktion Berlin 2006, FHTW Berlin Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar Studiengang, Medieninformatik Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar,

Mehr

Erhöhte Produktivität durch automatisierte Prozesse. und prozessbasierte Benutzerdokumentation. in der INTERPANE Gruppe

Erhöhte Produktivität durch automatisierte Prozesse. und prozessbasierte Benutzerdokumentation. in der INTERPANE Gruppe Seite: 1 von 21 Erhöhte Produktivität durch automatisierte Prozesse und prozessbasierte Benutzerdokumentation in der INTERPANE Gruppe von Benedict Groppe Seite: 2 von 21 Inhalt Die INTERPANE Gruppe Ausgangssituation

Mehr

spherecast Content Management System

spherecast Content Management System spherecast Content Management System Content Management System Was ist ein Content Management System (CMS) Software System zum einfachen Erstellen von Webseiten und Bearbeiten von Inhalten im Internet

Mehr

HR Prozesse optimal unterstützt

HR Prozesse optimal unterstützt HR Prozesse optimal unterstützt Die smahrt consulting AG Beraterteam > 30 Mitarbeiter Spinn Off aus dem HCM-Beratungsteam der SAP Stäfa Ø 15 Jahre SAP Erfahrung Mitarbeiter SAP HCM Fundus von total > 400

Mehr

Die Entwicklung eines Glossars (oder eines kontrollierten Vokabulars) für ein Unternehmen geht üblicherweise in 3 Schritten vor sich:

Die Entwicklung eines Glossars (oder eines kontrollierten Vokabulars) für ein Unternehmen geht üblicherweise in 3 Schritten vor sich: Glossare 1 Inhalt 1 Inhalt... 1 2 Prozesse... 1 3 Eine kleine Zeittabelle...... 1 4 Die ersten Schritte... 2 5 Die nächsten Schritte...... 2 6 Die letzten Schritte... 3 7 Das Tool...... 4 8 Beispiele...

Mehr

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf Vorlesung Modelle für Geschäftsprozesse und Services Prof. Dr. Karsten Wolf Was ist ein Geschäftsprozess? Beispiele: Bearbeitung eines Schadensfalls in einer Versicherung Kreditüberprüfung in einer Bank

Mehr

Prinect Prepress Manager

Prinect Prepress Manager Prinect Prepress Manager Effiziente Produktion beginnt in der Druckvorstufe Um den steigenden Anforderungen an die Druckbranche erfolgreich zu begegnen bedarf es einer perfekt ausgestatteten, integriert

Mehr