Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem"

Transkript

1 Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem 1. Der Regenwurm in seinem Lebensraum Im Biologiebuch findest du Informationen über den Regenwurm. Lies den Text durch und betrachte die Abbildung. Regenwürmer leben im Boden. Im Winter überleben sie auch tiefe Temperaturen, wenn der Boden nicht zu trocken ist. Der Regenwurm und Umwelteinflüsse Ihre Nahrung besteht aus abgestorbenen Pflanzenteilen. Regenwürmer haben viele Feinde: Vögel, Mäuse und Maulwürfe. Welche Umwelteinflüsse der belebten Natur beeinflussen das Leben des Regenwurms? Unterstreiche die passenden Begriffe! Boden Feuchtigkeit Nahrung Temperatur Feinde 2. Alle Teile der Natur haben eine wichtige Funktion und stehen miteinander in Beziehung. a) Entscheide, ob die dargestellten Lebewesen Produzenten, Konsumenten oder Destruenten sind. Baum:.. Vogel:.. Raupe:.. Blatt:.. Regenwurm:.. Bakterien:.. Pilze:.. Seite 1

2 b) Was stimmt hier? Kreuze die richtigen Antworten an. Die Raupe gibt bei ihrer Atmung Kohlenstoffdioxid ab. Auch Bodenlebewesen benötigen Sauerstoff. Traubenzucker wird vom Baum aus dem Boden aufgenommen. Pilze ernähren sich mithilfe des Baumes. 3. Pflanzen ernähren sich mithilfe der Fotosynthese. A In diesem Experiment siehst du eine Wasserpflanze in einem geschlossenen, mit Leitungswasser gefüllten Glasgefäß. Die Versuchsanordnung wird beleuchtet. An den Schnittstellen der Zweige treten Gasbläschen aus und sammeln sich oben im Glasgefäß. Welche Antwort beschreibt das Versuchsergebnis besonders gut? Kreuze diese Antwort an. o Bei der Fotosynthese wird Kohlenstoffdioxid benötigt. o Ohne Licht funktioniert die Fotosynthese nicht. o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas (Sauerstoff). o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas (Kohlenstoffdioxid). o Fotosynthese funktioniert nur mit Licht und Leitungswasser. B Schüler haben Versuche zur Fotosynthese gemacht mit Leitungswasser, abgekochtem Leitungswasser (enthält kein Kohlenstoffdioxid) und Mineralwasser(enthält sehr viel Kohlenstoffdioxid) und ein Protokoll geschrieben. Die Zeichnungen und der Text sind leider durcheinander geraten! Ordne den Text den richtigen Zeichnungen zu. Versuch1 Versuch2 Versuch3 Text A: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in Leitungswasser, so kann sie mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid Fotosynthese betreiben und erzeugt Sauerstoff. Text B: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in abgekochtem Wasser, aus dem alle Gase vertrieben wurden, so kann die Pflanze keine Fotosynthese betreiben. Text C: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in Mineralwasser, das sehr viel Kohlenstoffdioxid besitzt, steigen sehr viele Gasblasen auf, weil Pflanzen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid brauchen. Seite 2

3 Was wird bei diesen 3 Versuchen genau beobachtet? o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas. o Pflanzen brauchen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid. o Im destilliertem Wasser gibt es kein CO² somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser, weil von außen keine CO² hinzu kommen kann, nicht möglich! o Bei Mineralwasser steigen am meisten Gasblasen auf. o Die Fotosynthese findet niemals im Wasser statt. Welche Sätze erklären diese Versuche? o Bei der Fotosynthese wird ein Gas produziert. o Pflanzen brauchen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid. o Im destilliertem Wasser gibt es kein CO2 somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser, weil von außen keine CO2 hinzu kommen kann, nicht möglich! o Bei Mineralwasser steigen am meisten Gasblasen auf. o Bei der Fotosynthese wird kein Wasser benötigt, weil die Pflanze selbst aus Wasser besteht. 4. Im Diagramm siehst du den Tagesgang der Fotosynthese einer Buche. Welche Aussage passt zur Abbildung? Kreuze an. Die Fotosynthese findet nur bei Tageslicht statt. Die Schattenblätter haben eine höhere Fotosyntheseleistung als die Lichtblätter. Ohne Kohlenstoffdioxid findet keine Fotosynthese statt. Schattenblätter sind größer als Lichtblätter. Seite 3

4 Benötigte Arbeitszeit: ungefähr 10Minuten Konzept: Die Fotosynthese ist ein Prozess, mit dem Pflanzen durch die Aufnahme von Lichtenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid ihre eigenen energiereichen Nährstoffe und Sauerstoff herstellen. Sie dient als Energiebereitstellungsprozess für Produzenten und Konsumenten und liefert eine Erklärung für das Pflanzenwachstum. Vorwissen: Produzenten, Konsumenten, Destruenten und ihre Rolle im Ökosystem Biotische und abiotische Faktoren Bruttogleichung der Fotosynthese Die Rolle von CO 2 für die Fotosynthese Quellenangaben: Zeichnungen: Anna Körbisch Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem 3. Der Regenwurm in seinem Lebensraum Inhaltsdimension: B2.1 B2.1: Wechselwirkungen in Modellökosystemen W2: Ich kann mit unterschiedlichen Medien aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen beschaffen N1: Ich kann unter Anleitung mit unterschiedlichen Medien aus unterschiedlichen Quellen einfache Informationen beschaffen Im Biologiebuch findest du Informationen über den Regenwurm. Lies den Text durch und betrachte die Abbildung. Regenwürmer leben im Boden. Im Winter überleben sie auch tiefe Temperaturen, wenn der Boden nicht zu trocken ist. Der Regenwurm und Umwelteinflüsse Ihre Nahrung besteht aus abgestorbenen Pflanzenteilen. Regenwürmer haben viele Feinde: Vögel, Mäuse und Maulwürfe. Welche Umwelteinflüsse der belebten Natur beeinflussen das Leben des Regenwurms? Boden Feuchtigkeit Nahrung belebt Temperatur Feinde belebt Seite 4

5 4. Alle Teile der Natur haben eine wichtige Funktion und stehen miteinander in Beziehung. A.)Entscheide, ob die dargestellten Lebewesen Produzenten, Konsumenten oder Destruenten sind. B2.1: Stoffkreislauf W1 Ich kann Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur, Umwelt und Technik beobachten, benennen und beschreiben N2: Ich kann Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur, Umwelt und Technik unter Verwendung von Fachbegriffen, Formeln, Größen und Modellen benennen und beschreiben. Baum:..Produzent Vogel:..Konsument Raupe:.. Konsument Blatt:.. Prosuzent Regenwurm:..Konsument Bakterien:.. Destruent Pilze:.. Destruent c) Was stimmt hier? Kreuze die richtigen Antworten an. B 2.1 Wechselwirkungen in Modellökosystemen W1 Ich kann Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur, Umwelt und Technik beobachten, benennen und beschreiben N1 Ich kann Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur, Umwelt und Technik alltagssprachlich benennen und beschreiben Die Raupe gibt bei ihrer Atmung Kohlenstoffdioxid ab. X Auch Bodenlebewesen benötigen Sauerstoff. X Traubenzucker wird vom Baum aus dem Boden aufgenommen. Pilze ernähren sich mithilfe des Baumes. X III Pflanzen ernähren sich mithilfe der Fotosynthese. H2.4 Ich kann Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren N3 Ich kann selbstständig unter Verwendung der Fachsprache zu Vorgängen und Erscheinungsformen in Natur, Umwelt und Technik Vermutungen aufstellen A In diesem Experiment siehst du eine Wasserpflanze in einem geschlossenen, mit Leitungswasser gefüllten Glasgefäß. Die Versuchsanordnung wird beleuchtet. An den Schnittstellen der Zweige treten Gasbläschen aus und sammeln sich oben im Glasgefäß. Welche Antwort beschreibt das Versuchsergebnis besonders gut? Kreuze diese Antwort an. o Bei der Fotosynthese wird Kohlenstoffdioxid benötigt. o Ohne Licht funktioniert die Fotosynthese nicht. o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas (Sauerstoff). X o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas (Kohlenstoffdioxid). o Fotosynthese funktioniert nur mit Licht und Leitungswasser. B Schüler haben Versuche zur Fotosynthese gemacht mit Leitungswasser, abgekochtem Leitungswasser (enthält kein Kohlenstoffdioxid) und Mineralwasser(enthält sehr viel Kohlenstoffdioxid) und ein Protokoll geschrieben. Die Zeichnungen und der Text sind leider durcheinander geraten! Ordne den Text den richtigen Zeichnungen zu. Seite 5

6 E 4 Ich kann Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren (ordnen, vergleichen, Abhängigkeiten feststellen), interpretieren, erklären und kommunizieren N1 Ich kann unter Anleitung Daten und Ergebnisse von Untersuchungen alltagssprachlich analysieren, interpretieren und erklären Versuch1 Versuch2 Versuch3 Text A: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in Leitungswasser, so kann sie mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid Fotosynthese betreiben und erzeugt Sauerstoff. Text B: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in abgekochtem Wasser, aus dem alle Gase vertrieben wurden, so kann die Pflanze keine Fotosynthese betreiben. Text C: Wird eine Wasserpflanze beleuchtet und steht in Mineralwasser, das sehr viel Kohlenstoffdioxid besitzt, steigen sehr viele Gasblasen auf, weil Pflanzen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid brauchen. Was wird bei diesen 3 Versuchen genau beobachtet? E 4 Ich kann Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren (ordnen, vergleichen, Abhängigkeiten feststellen), interpretieren, erklären und kommunizieren N3 Ich kann selbstständig, unter Verwendung der Fachsprache, Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren, interpretieren und erklären o Bei der Fotosynthese entsteht ein Gas. X o Pflanzen brauchen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid. o Im destilliertem Wasser gibt es kein CO² somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser, weil von außen keine CO² hinzu kommen kann, nicht möglich! o Bei Mineralwasser steigen am meisten Gasblasen auf. X o Die Fotosynthese findet niemals im Wasser statt. Seite 6

7 Welche Sätze erklären diese Versuche? E 4 Ich kann Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren (ordnen, vergleichen, Abhängigkeiten feststellen), interpretieren, erklären und kommunizieren N3 Ich kann selbstständig, unter Verwendung der Fachsprache, Daten und Ergebnisse von Untersuchungen analysieren, interpretieren und erklären o Bei der Fotosynthese wird ein Gas produziert. o Pflanzen brauchen zur Fotosynthese Kohlenstoffdioxid. X o Im destilliertem Wasser gibt es kein CO2 somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser, weil von außen keine CO2 hinzu kommen kann, nicht möglich! X o Bei Mineralwasser steigen am meisten Gasblasen auf. o Bei der Fotosynthese wird kein Wasser benötigt, weil die Pflanze selbst aus Wasser besteht. IV Im Diagramm siehst du den Tagesgang der Fotosynthese einer Buche. S 1 Ich kann Daten, Fakten und Ergebnisse aus verschiedenen Quellen aus naturwissenschaftlicher Sicht bewerten und Schlüsse daraus ziehen. N2 Ich kann aus naturwissenschaftlichen Daten, Fakten und Ergebnissen, unter Verwendung der Fachsprache, Schlüsse ziehen Welche Aussage passt zur Abbildung? Kreuze an. Die Fotosynthese findet nur bei Tageslicht statt. X Die Schattenblätter haben eine höhere Fotosyntheseleistung als die Lichtblätter. Ohne Kohlenstoffdioxid findet keine Fotosynthese statt. Schattenblätter sind größer als Lichtblätter. Seite 7

Nährstoffe sind energiereiche Stoffe, die von Lebewesen zur Energiegewinnung im Stoffwechsel verwendet werden.

Nährstoffe sind energiereiche Stoffe, die von Lebewesen zur Energiegewinnung im Stoffwechsel verwendet werden. Enzyme sind Biokatalysatoren, die in Organismen chemische Reaktionen beschleunigen, indem sie die Aktivierungsenergie herabsetzen. Enzym Definiere den Begriff Enzym! Erkläre die Begriffe Wirkungsspezifität

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren.

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Natur & Technik 6 In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Zustandsänderungen. fest dick schön

Zustandsänderungen. fest dick schön Aufgabe 1: Zustandsänderungen Du hast schon vielerlei Erfahrungen mit dem lebensnotwendigen Wasser gemacht. In welchen Zustandsformen (Aggregatzuständen) ist dir Wasser bekannt? Kreuze an! fest dick schön

Mehr

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats? 10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? Stoffwechsel Gesamtheit der Vorgänge der Stoffaufnahme, Stoffumwandlung und Stoffabgabe in lebenden Zellen (immer auch mit Energiewechsel verbunden) Energiestoffwechsel:

Mehr

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3 Atmung Körperbedeckung Fortpflanzung Körpertemperatur 6.1 Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? Fische Amphibien Reptilien Vögel Säugetiere Kiemen Larven: Kiemen Erwachsene: Haut, einfache

Mehr

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur

Mehr

Kapitel 10.01: Photosynthese I

Kapitel 10.01: Photosynthese I 2 Inhalt Kapitel 10.01: Photosynthese I...1 Inhalt...2 Langzeitversuch zur Photosynthese...3 Die Photosynthese...4 Brauchen Pflanzen nur Wasser?...6 Ort der Photosynthese...7 a) Stärkenachweis mit Iodlösung:...7

Mehr

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum:

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum: Name: Natur und Technik Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik Datum: Klasse: 1 Das entscheidende Kennzeichen aller Lebewesen ist ihr Aufbau aus

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

2. Klassenarbeiten Im Fach Biologie werden in der Sekundarstufe I keine Klassenarbeiten geschrieben.

2. Klassenarbeiten Im Fach Biologie werden in der Sekundarstufe I keine Klassenarbeiten geschrieben. 1. Einleitung und Vorgaben durch Kernlehrpläne Die im allgemeinen Leistungskonzept aufgeführten Formen der sonstigen Mitarbeit gelten auch für das Fach Biologie. Dabei werden sowohl die Ausprägung als

Mehr

Die Sch. kennen die Zusammensetzung von Luft und können die verschiedenen Gase per Formel benennen.

Die Sch. kennen die Zusammensetzung von Luft und können die verschiedenen Gase per Formel benennen. Anleitung LP Ziel: Die Sch. kennen die Zusammensetzung von Luft und können die verschiedenen Gase per Formel benennen. Arbeitsauftrag: Textblatt lesen lassen und Lücken ausfüllen mit Hilfe der zur Verfügung

Mehr

Botanische Partnersuche

Botanische Partnersuche Botanische Partnersuche 1) Kennst du diese Pflanzen? Schreibe die richtigen Pflanzennamen zu den entsprechenden Bildern! Farn Gras Fichte Kastanie Seite 1 Sonnenblume Krokus Löwenzahn Seite 2 2) Ordne

Mehr

Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase:

Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase: Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase: Inhaltsfeld_1 (Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen) 1) Organische Kohlenstoffverbindungen

Mehr

Ernährung. Diagramm 1. Foto 1. Foto 2 Diagramm 2. Zeichne Pfeile von den Kreisdiagrammen zu den richtigen Fotos!

Ernährung. Diagramm 1. Foto 1. Foto 2 Diagramm 2. Zeichne Pfeile von den Kreisdiagrammen zu den richtigen Fotos! Ernährung 1. Anni und Dieter sind 14Jahre alt und seit kurzem miteinander befreundet. Sie führen sehr oft hitzige Diskussionen über Themen, die ihnen am Herzen liegen. Heute sprechen sie über ihre Ernährung.

Mehr

Hauscurriculum Biologie 5-6. Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Konzeptbezogene Kompetenzen

Hauscurriculum Biologie 5-6. Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Konzeptbezogene Kompetenzen Hauscurriculum Biologie 5-6 Stun -den Fachliche Kontexte Inhaltsfelder und Schwerpunkte Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Themen Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Mehr

Zellen. 1. Bilderrätsel. Abb.1

Zellen. 1. Bilderrätsel. Abb.1 Zellen 1. Bilderrätsel Abb.1 Betrachte das Foto und überlege, was darauf abgebildet ist. Kreuze an (zwei Begriffe sind richtig)! Das Foto zeigt Seifenblasen, die aneinander kleben Zellgewebe in einem Pflanzenblatt

Mehr

MAGNESIUM. 1. Bei Verbrennungsreaktionen entstehen in der Regel (kreuze richtig an):

MAGNESIUM. 1. Bei Verbrennungsreaktionen entstehen in der Regel (kreuze richtig an): MAGNESIUM benötigte Arbeitszeit: 20 min Magnesium (Mg) ist sowohl in Wunderkerzen (Sternspritzern) als auch in Brandsätzen und in Leuchtmunition enthalten. Früher wurde es auch in (Foto-)Blitzlampen verwendet.

Mehr

Große Museumsralley. Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!!

Große Museumsralley. Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!! Große Museumsralley Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!! Beginne im Eingangsbereich des Museums 1. Im Eingangsbereich

Mehr

Fachschaft. Einführung Mikroskopieren Mundschleimhautzelle Einfache Präparate (Wasserpest, Moosblättchen) (3 Std.)

Fachschaft. Einführung Mikroskopieren Mundschleimhautzelle Einfache Präparate (Wasserpest, Moosblättchen) (3 Std.) Jahrgangsstufe 6.1.1 Inhaltsfeld: Angepasstheit von Pflanzen und Tieren im Jahresverlauf Fachlicher Kontext: Tiere und Pflanzen im Jahreslauf Subkontext: Ohne Sonne kein Leben Inhaltliche Konkretisierung

Mehr

Grundwissen für den Bio-Test der 10. Jahrgangsstufe

Grundwissen für den Bio-Test der 10. Jahrgangsstufe Grundwissen für den Bio-Test der 10. Jahrgangsstufe Das GW kann auf der Homepage des CJT unter Downloads heruntergeladen werden. Die Beispielaufgaben werden unverändert oder in leicht abgeänderter Form

Mehr

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Biologie ist bei uns am Gymnasium in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Fach Natur und Technik verbunden. In der 6. Jahrgangsstufe werden zwei Stunden mit dem biologischen Schwerpunkt und eine Stunde

Mehr

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online - Ein Vergleich Gerhard Kern gerhard.kern@univie.ac.at http://aeccc.univie.ac.at 1 Anforderungsdimension Anforderungsniveau III Anforderungsniveau

Mehr

Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW)

Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW) Schulcurriculum Biologie des Gymnasiums Hoffmann-von-Fallersleben-Schule, Doppeljahrgang 7/8 Kompetenzen, die immer wieder eine Rolle spielen, werden nicht jedes Mal aufgelistet (z.b. KK 1:... geben die

Mehr

13.12.2009 Climate lie

13.12.2009 Climate lie E-Mail: angela.merkel@bundestag.de PERSÖNLICH Frau Dr. Angela Merkel, MdB Platz der Republik 1 Paul-Löbe-Haus (Zi.: 3.441) 11011 Berlin 13.12.2009 Climate lie Warum sind im Sommer und im Winter die CO2

Mehr

Quelle: Natur und Technik, PCB 7, 1997. ATMUNG bis

Quelle: Natur und Technik, PCB 7, 1997. ATMUNG bis Quelle: Natur und Technik, PCB 7, 1997 ATMUNG bis Aufgabe 1 Finde eine passende Überschrift für den gesamten Text. Aufgabe 2 Welche der folgenden Überschriften passt am besten zu den einzelnen Teilabschnitten

Mehr

Ich steh auf Boden! Daher ist das Land Oberösterreich im Bodenschutz aktiv: als Mitglied beim Bodenbündnis europäischer

Ich steh auf Boden! Daher ist das Land Oberösterreich im Bodenschutz aktiv: als Mitglied beim Bodenbündnis europäischer Daher ist das Land Oberösterreich im Bodenschutz aktiv: als Mitglied beim Bodenbündnis europäischer Städte und Gemeinden (www.bodenbuendnis.org) durch das Fördern von Veranstaltungen zum Thema Bodenschutz

Mehr

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6 BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG Sekundarstufe I, Klassen 5+6 Aufbau einer Blütenpflanze Bestäubung und Befruchtung Pflanzliche Entwicklung Ungeschlechtliche Fortpflanzung Biologie Inhalt und

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 6. Klasse Natur und Technik SP Biologie Es sind insgesamt 21 Karten für die 6. Klasse erarbeitet. davon : 21 Karten als ständiges Gundwissen für alle Jahrgangsstufen

Mehr

Kommt der Strom wirklich aus der Steckdose? Benötigte Arbeitszeit: 15 Minuten

Kommt der Strom wirklich aus der Steckdose? Benötigte Arbeitszeit: 15 Minuten Kommt der Strom wirklich aus der Steckdose? Benötigte Arbeitszeit: 15 Minuten Bereich: Übertragung elektrischer Energie Einführender Tet: Kennst du den schon? Wer weiß, woher der Strom kommt?, fragt der

Mehr

Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein!

Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein! Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein! Station 1: Gase im Vergleich E1 Auffangen von Luft durch Wasserverdrängung E2 Ein Gas aus Brausetabletten und Backpulver E3 Spanprobe

Mehr

Prozessbezogene Kompetenzen am Ende der Jahrgangsstufe 6

Prozessbezogene Kompetenzen am Ende der Jahrgangsstufe 6 iologie heute. Der auplan des menschlichen örpers 130 131 rnährung und Verdauung estandteile der Nahrung 132 132 Ausgewogene rnährung 137 xkurs: Missbrauch von Alkohol und anderen Drogen 139 onzeptbezogene

Mehr

GENETIK UND GENTECHNIK IM ALLTAG

GENETIK UND GENTECHNIK IM ALLTAG Benötigte Arbeitszeit: 10 Minuten GENETIK UND GENTECHNIK IM ALLTAG Konzept: Die Grundlagen der Vererbung und deren Anwendungsmöglichkeiten sollen in Hinblick auf gesellschaftliche und ethische Fragen behandelbar

Mehr

Experiment Version 1

Experiment Version 1 Stoffe an ihren Eigenschaften erkennen Eperiment Version 1 Hier ist ein Auszug aus einem Schülerheft. Der Arbeitsauftrag ist schwarz geschrieben. Der blaue Tet stammt von einem Schüler. Aufgabe: Die drei

Mehr

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe 1 von 22 Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe Ein Beitrag von Tonia Puschmann, Berlin Mit llustrationen von Doris Köhl, Leimen Voller Neugier betreten die Schüler den neuen

Mehr

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT NIVEAU G Thema: Geheimnisse ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT Möglicher Ablauf Einstieg Bildimpuls: Folie Verschlüsselung in einer geheimen Botschaft präsentieren (vgl. Folie/Anhang) spontane Äußerungen

Mehr

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr.

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. 85478) Viele der im Kernlehrplan aufgeführten Kompetenzbereiche

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Schulcurriculum Chemie Klasse 7

Schulcurriculum Chemie Klasse 7 Schulcurriculum Chemie Klasse 7 Inhaltsfeld 1: Stoffe und Stoffveränderungen 3:Wasser und Luft 2: Stoff- und Energieumsätze bei chemischen Reaktionen 4: Metalle und Metallgewinnung Kl. Prozessbezogene

Mehr

Gymnasium Köln-Nippes Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 8

Gymnasium Köln-Nippes Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 8 Fachlicher Kontext: Optik hilft dem Auge auf die Sprünge Inhaltsfeld: Optische Instrumente, Farbzerlegung des Lichts Unterrichtswochen 6 2 fachlicher Kontext Konkretisierung Vorschlag für zentrale Versuche,

Mehr

Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen

Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen Umfang: Jgst.: 2 WS 9/1 Schwerpunkte Ionen in sauren und alkalischen Lösungen Neutralisation Protonenaufnahme und

Mehr

Klasse 6 Keimung und Wachstum

Klasse 6 Keimung und Wachstum Bezug zu den Bildungsstandards Kompetenzerwerb in den Naturwissenschaften Die Schülerinnen und Schüler können naturwissenschaftliche Fragestellungen mit vorgegebenen Anweisungen und Hilfsmitteln erschließen;

Mehr

MULTIPL CHOICE "Energie aus der Tiefe"

MULTIPL CHOICE Energie aus der Tiefe Multiple Choice Fragen zum Thema Energie und Deep Heat Mining (jeweils eine Antwort richtig!) 1. Wofür steht die Bezeichnung CO2? a) Kohlenwasserstoff b) Kohlenmonoxid c) Kohlendioxid 2. Welcher der folgenden

Mehr

Wasservorräte auf der Erde Arbeitsblatt 1

Wasservorräte auf der Erde Arbeitsblatt 1 Wasservorräte auf der Erde Arbeitsblatt 1 1. Wo gibt es Süßwasser auf der Erde? Kreuze die richtigen Antworten an. In den Wolken In der Erdkruste Im Meer Im Gletschereis 2. Schraffiere die Gebiete auf

Mehr

Sind Faultiere wirklich faul?

Sind Faultiere wirklich faul? Sind Faultiere wirklich faul? Faultiere sind Säugetiere. Sie bringen ihre Jungen lebend zur Welt. In ihrem Aussehen sind sie mit den Ameisenbären und Gürteltieren verwandt. Es gibt Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Inhaltsverzeichnis M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Zellen und Ökosysteme 1 Die Vielfalt der Zellen 1.1 Zellen 14 1.2 Pflanzen- und Tierzellen 16 1.3 Zelldifferenzierung

Mehr

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese SPF 2 Chemie Was ist Chemie? - Chemie ist eine Naturwissenschaft Wie schafft eine Naturwissenschaft wissen? - Vermutungswissen; naturwissenschaftlicher Erkenntnisgang Womit beschäftigt sich die Chemie?

Mehr

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Was erfährst du an dieser Station? Wie viele Zähne haben eigentlich Insekten? Oder haben sie etwa gar keine? Antworten auf diese und andere Fragen rund um die

Mehr

Grundlagenfach Naturlehre

Grundlagenfach Naturlehre 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 2 2. Semester 2 2 2. Allgemeine Bildungsziele Der Naturlehreunterricht regt in den Schülerinnen und Schülern

Mehr

2. Grundwissen der sechsten Klasse

2. Grundwissen der sechsten Klasse 2. Grundwissen der sechsten Klasse Nenne die Merkmale von Wirbeltieren und gib die fünf Wirbeltierklassen an! Merkmale: knöchernes Innenskelett aus Kalk mit Wirbelsäule und Schädel Klassen: - Fische -

Mehr

SCHULINTERNES CURRICULUM FÜR DEN DIFF.-BEREICH 8/9

SCHULINTERNES CURRICULUM FÜR DEN DIFF.-BEREICH 8/9 SCHULINTERNES CURRICULUM FÜR DEN DIFF.-BEREICH 8/9 IM FACH BIO-CHEMIE nach Konferenzbeschluss vom 08.11.2011 I. Kursthema: Wasser II. Kursthema: Bodenbiologie I. Kursthema: Wasser (Zeitbedarf: ein Halbjahr)

Mehr

VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES

VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES Die moderne Biotechnik 1 2 3 4 5 6 Unter Biotechnik versteht man eine Disziplin, die biologische Vorgänge wie z.b. die Gärung technisch nutzbar macht, um ein

Mehr

6-10 KONSUM BIOABFALL SACH INFORMATION TRENNUNG VERWERTUNG

6-10 KONSUM BIOABFALL SACH INFORMATION TRENNUNG VERWERTUNG SACH INFORMATION Bioabfälle sind jene Abfälle, die aufgrund ihres hohen organischen, biologisch abbaubaren Anteils für die aerobe (Kompostierung) und anaerobe (Vergärung) Verwertung besonders geeignet

Mehr

Fachspezifisches Schulcurriculum in Biologie für Liebfrauenschule Vechta auf der Basis des Schulbuches BIOskop SII Niedersachsen

Fachspezifisches Schulcurriculum in Biologie für Liebfrauenschule Vechta auf der Basis des Schulbuches BIOskop SII Niedersachsen ULF Fachspezifisches Schulcurriculum in Biologie für Liebfrauenschule Vechta auf der Basis des Schulbuches BIOskop SII Niedersachsen Kursfolge: 11.1 Stoffwechsel, Gesundheit und Krankheit 11.2 Ökologie

Mehr

VORWORT. Sehr geehrte Leser!

VORWORT. Sehr geehrte Leser! VORWORT Sehr geehrte Leser! Schon William Rocky Rockefeller, Head Greenkeeper am GC Inverness, Ohio, USA, wusste Anfang des 20. Jahrhunderts um die Wichtigkeit von biologischen Beigaben und Dünger für

Mehr

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2 AUFGABE 1: VIER ELEMENTE a) Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ordne die Texte jeweils einem Elemente zu. Schneide die Texte aus und klebe

Mehr

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153 Protokoll Farben und Spektren Thomas Altendorfer 9956153 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Ziele, Vorwissen 3 Theoretische Grundlagen 3-6 Versuche 1.) 3 D Würfel 7 2.) Additive Farbmischung 8 3.) Haus 9

Mehr

BIFIE Wien I Zentrum für Innovation & Qualitätsentwicklung Stella-Klein-Löw-Weg 15 / Rund Vier B, 2.OG / 1020 Wien / Telefon

BIFIE Wien I Zentrum für Innovation & Qualitätsentwicklung Stella-Klein-Löw-Weg 15 / Rund Vier B, 2.OG / 1020 Wien / Telefon Stella-Klein-Löw-Weg 15 / Rund Vier B, 2.OG / 1020 Wien / Telefon +43-1-5336214/Fa4030/office.wien@bifie.at 1 Quellen: WEEKEND MAGAZIN SALZBURG, NR. 18, 5./6. NOVEMBER 2005 HTTP://WWW.SOLVOPRET.AT/INDEX.HTML

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien

Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien 1) Lies dir in Ruhe die Texte durch und löse die Aufgaben. 2) Tipp: Du musst nicht das ganze Buch auf einmal bearbeiten. Lass

Mehr

Schriftliche Abschlussprüfung Physik

Schriftliche Abschlussprüfung Physik Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2002/2003 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Physik Realschulabschluss

Mehr

Totholz und alte Bäume

Totholz und alte Bäume BUND-Position Totholz und alte Bäume Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung von Totholz 2. Bedeutung alter Bäume 3. Lebensraum Baum 4. Daten und Fakten zu Bäumen 5. Rekorde rund um Bäume 6. Sauerstoffproduktion

Mehr

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten Diese Übungsblätter zu Meine bunte Welt 3/4 (Arbeitsbuch) unterstützen dich beim Lernen und helfen dir, dein Wissen im Sachunterricht zu festigen, zu erweitern

Mehr

Johann Conrad-Schlaun-Gymnasium - Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Physik für die Sekundarstufe I

Johann Conrad-Schlaun-Gymnasium - Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Physik für die Sekundarstufe I Inhaltsfeld 1: Kraft, Druck und mechanische Energie Physik & Sport I 100 m in 10 s S. 104-110 Physik & Sport II Kraftmessung im Alltag S. 112-128 Einfache Maschinen erleichtern die Arbeit S. 130-145 Energietransportketten

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

6. Reaktionsgleichungen 6.1 Chemisches Reaktionsschema Wortschema Reaktionsschema Beispiel 1: Kupfer und Schwefel Vorzahlen

6. Reaktionsgleichungen 6.1 Chemisches Reaktionsschema Wortschema Reaktionsschema Beispiel 1: Kupfer und Schwefel Vorzahlen 6. Reaktionsgleichungen 6.1 Chemisches Reaktionsschema Das Wortschema benennt die Ausgangsstoffe und die Reaktionsprodukte einer chemischen Reaktion. Das Reaktionsschema sagt zusätzlich etwas über das

Mehr

Naturwissenschaftliche Methodenkompetenz und Bildungsstandards

Naturwissenschaftliche Methodenkompetenz und Bildungsstandards Naturwissenschaftliche Methodenkompetenz und Bildungsstandards Workshop SINUS-Transfer, Oberhof 27.09.2004 Prof. Dr. J. Mayer, Institut für Biologiedidaktik, Justus Liebig Universität Gießen Innerhalb

Mehr

Naturtage in der KiTa

Naturtage in der KiTa Woche vom 19.05.2014 Band 1, Ausgabe 1 Hand in Hand Naturtage in der KiTa In dieser Ausgabe: Gänseblümchen, Wasser, Wald und Landart Wildkräutersuppe 2 Kräuter-Brot-Würfel 2 Bildergalerie 2 Himbeer-Melisse-Joghurt

Mehr

Chemische Fragestellungen?

Chemische Fragestellungen? Chemische Fragestellungen? Zeitbedarf: 5 min. Entscheide jeweils, ob man auf die Frage mit chemischen Untersuchungen eine Antwort finden kann! a) Biotreibstoffe Entsteht beim Einsatz von Biodiesel mehr

Mehr

Chemie, Kapitel 4 : Chemische Reaktionen und Luft

Chemie, Kapitel 4 : Chemische Reaktionen und Luft Lesen Sie aufmerksam das Kapitel 4.4 und lösen Sie die folgenden Aufgaben: a) Definieren Sie die drei Begriffe in jeweils einem Satz b) Geben Sie ein Beispiel aus dem Alltag Exotherme Reaktion: Endotherme

Mehr

das rezept des lebens

das rezept des lebens die bedeutung der photosynthese das rezept des lebens Die Photosynthese ist nicht nur für die einzelnen Pflanzen zur Energiegewinnung wichtig, sondern ist für alle anderen Lebewesen von außerordentlicher

Mehr

Schulinternes Curriculum Physik

Schulinternes Curriculum Physik Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe Kontexte Inhalte Vorschläge für zentrale Versuche Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 8 Elektrizität messen, verstehen, anwenden Alltagserfahrungen

Mehr

FW 7.2.1b: unterscheiden zwischen verschiedenen Arten unter Verwendung eines vereinfachten Artbegriffs

FW 7.2.1b: unterscheiden zwischen verschiedenen Arten unter Verwendung eines vereinfachten Artbegriffs 1 lfd. Nr. Std. Unterrichtseinheit Unterthemen Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW) Schwerpunkt: Prozessbezogene Kompetenzen (EG, KK, BW) 1 8 Lebewesen bestehen aus Zellen Blätter Orte der Das Mikroskop /

Mehr

Kraft aus der Flasche? das Sauerstoffwunder

Kraft aus der Flasche? das Sauerstoffwunder Kraft aus der Flasche? das Sauerstoffwunder Voraussetzung für die Bearbeitung der Aufgabe Jahrgangsstufe 5 oder grundlegende Vorstellungen von Atmungsorganen und Verdauungsorganen grundlegende Vorstellungen

Mehr

TEXTE UND LOGOS FÜR PFARRBRIEF/ HAUSMITTEILUNG...3

TEXTE UND LOGOS FÜR PFARRBRIEF/ HAUSMITTEILUNG...3 Inhaltsverzeichnis: TEXTE UND LOGOS FÜR PFARRBRIEF/ HAUSMITTEILUNG...3 Text zur Initiative Energiebewusst selbst...3 Textvorschlag für die lokale Initiative...3 Porträtvorschlag für Energie-Beauftragter...4

Mehr

Speisen und Getränke alles Chemie Inhaltsfeld: Stoffe und Stoffveränderungen

Speisen und Getränke alles Chemie Inhaltsfeld: Stoffe und Stoffveränderungen Speisen und Getränke alles Chemie Inhaltsfeld: Stoffe und Stoffveränderungen Umfang: Jgst.: 2 WS 7/1 Gemische und Reinstoffe Stoffeigenschaften Stofftrennverfahren Einfache Teilchenvorstellung Kennzeichen

Mehr

Wie kommen die Löcher in den Emmentaler AOC?

Wie kommen die Löcher in den Emmentaler AOC? Wie kommen die Löcher in den Emmentaler AOC? Weder Mäuse aus dem Emmental noch patentierte Bohrmaschinen sind für die typischen Löcher im berühmten Emmentalerkäse verantwortlich. Diese entstehen auf natürliche

Mehr

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer Vor langer Zeit war unser Planet Erde ein glühender Feuerball. Er kühlte sich allmählich ab, weil es im Weltall kalt ist. Im Innern ist die Erde aber immer noch heiß. Diese Hitze bringt das innere Gestein

Mehr

Jg. 9/10: Schulinterne Umsetzung des Kerncurriculums Biologie St. Ursula-Schule Stand: Mai 2008 lfd. Nr.

Jg. 9/10: Schulinterne Umsetzung des Kerncurriculums Biologie St. Ursula-Schule Stand: Mai 2008 lfd. Nr. Schulinternes Kerncurriculum Biologie St. Ursula-Schule für Jg. 9/10 1 Jg. 9/10: Schulinterne Umsetzung des Kerncurriculums Biologie St. Ursula-Schule Stand: Mai 2008 lfd. Nr. Std. Unterrichtseinheit Unterthemen

Mehr

Nährstoff-Bilanzen. Nährstoff-Bilanzen Der Schlüssel zum Erfolg im Schwimmteich

Nährstoff-Bilanzen. Nährstoff-Bilanzen Der Schlüssel zum Erfolg im Schwimmteich Nährstoff-Bilanzen Der Schlüssel zum Erfolg im Schwimmteich. Das Wesen und die Funktion der Bilanz. Berechnen der Bilanz. Konsequenzen für Planung und Pflege Wolfgang Wesner DI Mag., Studium technische

Mehr

Durchführung: Anfang April bis Anfang November, Termin auf Vereinbarung, Dauer der Veranstaltung mindestens 4 Stunden, buchbar ab 10 Personen.

Durchführung: Anfang April bis Anfang November, Termin auf Vereinbarung, Dauer der Veranstaltung mindestens 4 Stunden, buchbar ab 10 Personen. Umweltbildung mit CALUMED Natur Erfahren und begreifen Im Rahmen der Internationalen UN-Dekade für Biodiversität und in Anlehnung an das UNESCO Weltaktionsprogramm "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Mehr

Die Verweildauer des Kohlenstoffs in der Biomasse ist entscheidend

Die Verweildauer des Kohlenstoffs in der Biomasse ist entscheidend Die Verweildauer des Kohlenstoffs in der Biomasse ist entscheidend Ein vereinfachtes Modell zur Beurteilung der Klimarelevanz menschlicher Aktivitäten Von Wolf von Fabeck 1 Wärmeabstrahlung in den Weltraum

Mehr

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen?

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Name: Klasse: Das Stromhaus Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Gruppenarbeit Das Stromhaus Wir richten das Fantasiehaus unserer Klasse mit technischen Geräten ein.

Mehr

FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5-9

FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5-9 FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE Sekundarstufe I, Klassen 5-9 Aufbau des Blattes Fotosynthese Nährstoff Traubenzucker Auch Pflanzen atmen Biologie Inhalt und Einsatz im Unterricht "Fotosynthese

Mehr

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG VOLKSSCHULE, Aufgabe 1 - Schau auf dein Geld! VOLKSSCHULE, Aufgabe 2 -Ich kauf mir was: Einkaufen im Supermarkt (und Folgebeispiele) SEKUNDARSTUFE I - Einkaufen

Mehr

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig Apfelmehltau Die Blätter sind mit einem weißem mehligen Belag überzogen. Sie rollen sich ein und fallen frühzeitig ab. Rückschnitt von befallenen Triebspitzen im Winter und Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

Mehr

MOST WANTED: INDUSTRIEABGASFRESSER MIKROALGE

MOST WANTED: INDUSTRIEABGASFRESSER MIKROALGE MOST WANTED: INDUSTRIEABGASFRESSER MIKROALGE Weltweit suchten Biologen, Chemiker und Techniker jahrelang nach dem Abgasfresser, der die schädlichen Emissionen von Kohlenstoffdioxid oder Schwermetallen

Mehr

Naturwissenschaften. Lernbereich Mikrokosmos. für die Jahrgangsstufe 5 GSM

Naturwissenschaften. Lernbereich Mikrokosmos. für die Jahrgangsstufe 5 GSM Naturwissenschaften für die Jahrgangsstufe 5 Lernbereich Mikrokosmos GSM Unterrichtsmaterialien zur Unterrichtsreihe: Entdeckungen im Mikrokosmos Auf den folgenden Seiten finden Sie die zum Lehrplan der

Mehr

a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen.

a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Viel Arbeit 1 Veränderte Arbeitsbedingungen a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Die Soziologin Ruth Seidler vertritt die Meinung, dass es in der Arbeitswelt

Mehr

CO 2 -Story. Thema: Verbrennung

CO 2 -Story. Thema: Verbrennung Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Rottweil CO 2 -Story Thema: Verbrennung Schülerseiten 1. Einleitung Das nachfolgende Diagramm zeigt die Kohlenstoffdioxid-Zunahme der Atmosphäre

Mehr

W07. Gasthermometer. (2) Bild 1: Skizze Gasfeder

W07. Gasthermometer. (2) Bild 1: Skizze Gasfeder W07 Gasthermometer Das Gasthermometer ist zur Untersuchung der Gesetzmäßigkeiten idealer Gase geeignet. Insbesondere ermöglicht es eine experimentelle Einführung der absoluten Temperaturskala und gestattet

Mehr

LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN

LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN Die SchülerInnen... nennen, beschreiben, stellen dar: -Organe der Blütenpflanzen

Mehr

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Unter dem Begriff Klima verstehen wir die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region über

Mehr

1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK

1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK 1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK Die in den naturwissenschaftlichen Basisfächern (Biologie, Chemie, Geographie und Physik) erworbenen Kompetenzen werden aufgegriffen und erweitert.

Mehr

Schulcurriculum Chemie am KGH Jg. 7. 1. Stoffe und Stoffänderungen. Fachliche Kontexte/methodische Hinweise

Schulcurriculum Chemie am KGH Jg. 7. 1. Stoffe und Stoffänderungen. Fachliche Kontexte/methodische Hinweise Schulcurriculum Chemie am KGH Jg. 7 Inhaltsfelder und fachliche Kontexte des Kernlehrplans Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemein bildenden Schulen in Nordrhein- Westfalen (RISU-NRW) 1.

Mehr

Erneuerbare. Energien. Energieprojekt Oberhausen. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS. 11./12. Mai 2009. 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS

Erneuerbare. Energien. Energieprojekt Oberhausen. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS. 11./12. Mai 2009. 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS Energieprojekt Oberhausen Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS 11./12. Mai 2009 Gruppe:.. Name:...... 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS 6. Sonne - Photovoltaik Erneuerbare Energien 2. Wind, Wasser

Mehr

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE EINFÜHRUNG KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: In diesem einführenden Modul wird fachübergreifend gearbeitet. Ziel ist es, eine Perspektivenbildung der SuS zu den Begriffen Sinne und Sensorik zu ermöglichen.

Mehr