Leicht ist aller Anfang

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1 26 Musik machen Anfangen! Leicht ist aller Anfang Ein kleiner Trommelworkshop Ute Schumann Sind an Ihrer Schule irgendwann mal afrikanische oder andere Trommeln bestellt worden, aber der Kollege oder die Kollegin hat schon längst die Schule gewechselt? Nun stehen die schönen Instrumente herum und warten auf eine neue Gelegenheit, um eingesetzt zu werden. Für genau diesen Zweck gibt es hier einen Trommelworkshop. Foto: Friedrich Neumann

2 Klasse Klassenmusizieren stellt ganz besondere Anforderungen an uns Lehrkräfte: Alle Schülerinnen und Schüler sollen möglichst an allem teilhaben. Alle sollen am Ende der Einheit alles spielen bzw. singen können. Leerlaufphasen einzelner Schülergruppen sind zu vermeiden, denn es sollten immer alle am Musizierprozess beteiligt sein. All diese Dinge lassen sich schon mit wenigen Trommeln (mindestens vier) umsetzen. Sie be - nö tigen also nicht gleich einen ganzen Klassensatz Trommeln. Auch bei nur wenigen Instrumenten ist es immer wieder eine Freude zu beobachten, mit welchem Eifer die Schüle - r innen und Schüler bei der Sache sind. Am Beispiel des Liedes Awenyé Nakilé 2 aus Ghana und einigen einfachen Rhythmen lassen sich typisch afrikanische Musizierpraktiken vermitteln. Das Tempo und der Aufbau des Arrangements lassen sich an die Fähigkeiten der jeweiligen Lerngruppen anpassen. Die Autorin dieses Beitrags, Ute Schumann, beim Spiel auf der Djembé. Rechts und links neben ihr zwei weitere afrikanische Trommeln: Doundoun und Sangban Einführung Djembé Alle sitzen in einem offenen Kreis oder in Form eines großen U. Die Djemben stehen zunächst noch unberührt in der Mitte. Herkunft und Bauweise der Djembé werden kurz erklärt. Die SchülerInnen können dabei eingebunden werden, z. B. durch den Auftrag,nach gemeinsamen und unterschiedlichen Merkmalen der Trommeln zu suchen und sie zu beschreiben (z. B. Größe, Dicke, Farbe, Holzart, Trommelhaut, Gewicht). Der Name der Trommel sollte in gewissen Abständen immer wieder abgefragt werden. Trommelregeln Zu den wichtigsten Punkten beim erfolgreichen Klassenmusizieren gehört das Festlegen der Trommelregeln vorab. Ohne diese Regeln haben Sie es immer wieder mit ungeduldigen SchülerInnen zu tun und kommen kaum zum Trommeln. Die Regeln sind: Mit dem Trommeln wird erst dann gestartet, wenn der Leiter dazu auffordert. Alle sitzen im Kreis. Die Trommel ist zwischen den Knien eingeklemmt, unten bleibt eine kleine Öffnung zwischen Trommelfuß und Boden Beim Erklären werden die Hände auf die Knie gelegt. Während der Erklärungen sind alle still. Beim Trommeltauschen (wenn nicht jeder über eine Trommel verfügt) gehen diejenigen, die im Besitz einer Trommel sind zu denen, die keine haben. Wer keine hat, bleibt sitzen, bis er eine bekommt. Wer die Regeln missachtet, gibt die Trommel sofort ab. Alle Übungen werden gemeinsam ausgeführt. Wer keine Trommel hat, spielt auf den Oberschenkeln. Die Djembé Die Djembé ist eine Kelchtrommel, die in ganz Westafrika verbreitet ist. Früher wurde sie mit Antilopenfell bespannt, heute verwendet man stattdessen meistens dünnes, geschorenes Ziegenfell, da die Antilope inzwischen unter Tierschutz steht. Djemben werden aus einem ausgehölten Baumstamm vom Lenke- oder wilden Mangobaum in einem Stück gefertigt und geschnitzt. Sie wird mit den bloßen Händen angeschlagen und erfordert eine spezielle Spieltechnik, die mit der Conga-Technik verwandt ist. Man kann sowohl im Sitzen als auch im Stehen spielen. Für das Spiel im Stehen ist ein Tragegurt erforderlich. Auf gibt es Video- Sequenzen zur Djembé und ihrer Spieltechnik. Hörbeispiele auf der CD: 27 Djembé: Der Bass-Schlag 28 Djembé: Der Tom 29 Djembé: Der Slap 30 Afrikanisches Trommelstück 31 Rhythmus 1 langsam 32 Rhythmus 2 langsam 33 Rhythmus 3 langsam 34 Rhythmus 4 langsam 35 Awenyé Nakilé 36 Awenyé Nakilé Playback Arbeitsblätter (1) Afrikanisches Trommelstück (2) Lied: Awenyé Nakilé

3 28 Musik machen Anfangen! Drei Schlagtechniken Jetzt erst dürfen sich die SchülerInnen eine Trommel holen bzw. bekommen sie von der Lehrkraft zugeteilt, falls es mehr SchülerInnen als Trommeln gibt. Wenn Letzteres der Fall ist, empfiehlt es sich, nicht jedem zweiten oder dritten Schüler eine Trommel zu geben, sondern den nebeneinander sitzenden SchülerInnen rechts oder links von Ihnen. Dadurch behält man den Überblick, wer schon gespielt hat. Außerdem gibt es weniger Streit. Trommelhaltung Der Bass-Schlag In der Klasse wird die Djembé im Sitzen gespielt. Sie wird zwischen die Knie geklemmt und leicht nach vorn gekippt, sodass eine kleine Öffnung zwischen Boden und Trommelfuß bleibt. Um die Trommel vor dem Umfallen zu bewahren und den SchülerInnen ein entspanntes Spiel zu ermöglichen, kann sie mit einem Spanngummi, wie er auch beim Fahrrad benutzt wird, am Körper fixiert werden. Die SchülerInnen legen sich den Spanngummi um die Hüften und haken ihn rechts und links an den Schnüren der Trommel ein. Spielbeginn Der Tom (oder: Open Stroke) Es beginnt mit einfachen Übungen zum Vierviertel-Metrum. Die SchülerInnen beginnen mit ihrer starken Hand, in den meisten Fällen ist es die, mit der sie schreiben. Am besten ist es, wenn jeder Schüler für sich ermittelt, welches seine Schlaghand ist. Das kann gemeinsam geschehen. Die Lehrkraft erklärt, dass nach einem Vorzähler alle abwechselnd mit beiden Händen schlagen sollen. Dabei kommt es nicht auf den Rhythmus an, sondern nur darauf, sich zu merken, welche Hand automatisch angefangen hat. Um sicherzugehen, sollte das wiederholt werden. Bei etwa 75 Prozent der Menschen ist die rechte Hand die Schlaghand. Anschlag-Übungen Der Slap Fotos: Friedrich Neumann Der Bass-Schlag Der Bass-Schlag 27 wird in der Mitte des Fells ausgeführt und mit einer festen, flachen Hand gespielt. Die Finger sind geschlossen (siehe Foto). Die SchülerInnen sollen auf der Zählzeit 1 und später auf der Zählzeit 1 und 3 einen Bass-Schlag ausführen. Fußglöckchen, die der Leiter an seinem Fußgelenk befestigt, können für die SchülerInnen bei der rhythmischen Orientierung eine große Hilfe sein. Damit wird durchgängig und für alle hörbar das Metrum gestampft. Sie können aber auch ein gut hörbares Met - rum vom Keyboard einsetzen.

4 Klasse Der Tom Der Tom 28 wird am Rand der Trommel in Bauchnähe des Spielers ausgeführt. Auch hier sind die Finger geschlossen wie beim Bass- Schlag. Der Daumen wird abge spreizt (siehe Foto). Im Trommelstück erklingt der Tom auf der Zählzeit 2 und wird mit dem Bass-Schlag auf 1, später auf 1 und 3, kombiniert. Die Zählzeit 4 bleibt noch frei. Schlagfolge ist also jetzt: Bass Tom Bass (Pause) Das sollte in verschiedenen Tempi geübt werden, bevor der nächste Sound kommt. Der Slap Der Slap 29 wird an derselben Stelle angeschlagen wie der Tom. Er unterscheidet sich dadurch, dass die Finger entspannt und leicht geöffnet sind. Auch bei diesem Schlag spielt der Daumen nicht mit und wird abge spreizt. Der Slap erklingt auf der Zählzeit 4, sodass jetzt folgende Schlagfolge gespielt wird: Bass Tom Bass Slap. Das wird nicht nur mit der starken, sondern auch mit der anderen Hand geübt. Wer mag und dazu in der Lage ist: Es ist für SchülerInnen ein schönes Hörerlebnis, wenn die Lehrkraft beim Üben der Schlagfolge ab und zu ein paar kleine solistische Einlagen spielt. Alle afrikanischen Rhythmen beginnen mit einem solistischen Trommelsignal auf der Djembé. Oft wird das als Blocage bezeichnet. Dieses Signal kündigt für die trommelnde Gruppe auch das Ende eines Rhythmus an 1. Alle Trommler enden auf der Zählzeit 1. So kleinschrittig verfahren Sie auch mit allen anderen Rhythmen unseres Arrangements. Die Patterns des Afrikanischen Trommelstücks können in beliebiger Abfolge gespielt werden. Trommeln und singen Awenyé Nakilé ist ein Kinderlied aus Ghana Es ist nicht schwierig zu singen und eignet sich gut für eine Trommel - begleitung. Über die Bedeutung des Textes ist leider nichts bekannt, nur so viel, dass es ein Neck- und Spaßlied der Kinder ist. Für eine Be- gleitung reicht schon Rhythmus 1, es können natürlich auch alle Rhythmen gespielt werden. Eventuell muss sich die Klasse in Sänger und Trommler aufteilen, da es nicht allen Kindern gelingt, gleichzeitig zu trommeln und zu singen. Die singenden Kinder sollten beim Singen aber den Rhythmus unterstützen, z. B. durch Klatschen auf 2 und 4 oder aber durch abwechselndes Patschen in die Hand des Nachbarn und Klatschen in die eigenen Hände. Sie und Ihre SchülerInnen werden feststellen, dass der Anfang beim Trommeln leicht ist und Spaß macht. Wer erstmal Feuer gefangen hat, schafft schnell einen Klassensatz Djembén an, die man immer wieder hervorholen kann, wenn man Lust dazu hat. Und wenn die nächste Abschluss- oder Einschulungsveranstaltung ansteht, ist ein Lied mit Trommelbegleitung oder ein Trommelstück immer eine willkommene Bereicherung. Rhythmen trommeln Nach den ersten Erfahrungen im Klassenmusizieren können Sie nun den ersten Rhythmus in Angriff nehmen (siehe Afrikanisches Trommelstück 30 1 ). Auf der CD sind die Trommel-Patterns einzeln und in einem langsamen Tempo zu hören Dabei gilt die Regel, dass alle Sounds auf dem Beat mit der starken Hand gespielt werden (1, 2, 3, 4) und alle Off-Beats ( und ) mit der schwachen Hand. Die Handfolge von rechter Hand (R) und linker Hand (L) ist unter den Rhythmen angegeben. Diejenigen, deren starke Hand links liegt, beginnen mit links die Handfolge ist in kursiver Schrift darunter angegeben. Djemben werden sowohl als Solo- als auch als Ensembleinstrument verwendet Foto: Ute Schumann

5 30 Musik machen HB Afrikanisches Trommelstück Signal Anfang Ute Schumann Trommel-Patterns = Bass-Schlag = Tom = Slap Signal Ende

6 31 HB Awenyé Nakilé Trad. aus Ghana

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