Besuch der Veranstaltung GeoUnion Alfred Wegener. Zukunftsprojekt Erde in Berlin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Besuch der Veranstaltung GeoUnion Alfred Wegener. Zukunftsprojekt Erde in Berlin"

Transkript

1 Besuch der Veranstaltung GeoUnion Alfred Wegener Zukunftsprojekt Erde in Berlin Tagebuch: vom 18. Oktober 2012 Der Tag hat damit begonnen, dass wir um 8 Uhr aufgestanden sind und zusammen gefrühstückt haben. Um 9.15 Uhr haben wir uns dann getroffen, um zu der Veranstaltung zu fahren, die in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfand. Dorthin sind wir mit der U-Bahn gefahren, mit der wir sehr oft umsteigen mussten. Auch wenn wir die Akademie erst noch suchen mussten, sind wir trotzdem pünktlich um 10 Uhr zum Anfang der Veranstaltung angekommen. Dort gab es nach der Eröffnung eine kurze Einführung von dem Präsidenten der GeoUnion, dem Veranstalter des Projekts, mit der Präsentation Planet Erde unter Beobachtung: Innovative Satelliten und Satellitentechnologien.

2 Um Uhr ging es dann mit dem ersten Vortrag Klimaentwicklung in Deutschland: Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft von Prof. Dr. Ulrich Cubasch los. Darin sprach er über das frühe und das heutige Deutschland, zeigte an Diagrammen die Eis- und Warmzeiten und wie sich das Klima entwickelt hat. Unter anderem erzählte er von der Berliner Messreihe, wobei die ersten Wetteraufzeichnungen 1677 und regelmäßige Messungen seit 1747 gemacht wurden. Im nächsten Vortrag Meteorologische Extremereignisse von Prof. Dr. Uwe Ulbrich, ging es darum, welche Auswirkungen diese Extremereignisse haben, z.b die unmittelbaren Wirkungen auf die Gesundheit und Nahrung oder dass die größten Schäden durch Hagel und Windstürme verursacht werden und die Windgeschwindigkeiten sogar noch zunehmen. Der vorerst letzte Vortrag Eismassenbilanz und Meeresspiegel von Prof. Dr. Peter Lemke handelt von der Erwärmung des Wassers, dem dadurch verursachten Prozess der Eisschmelze und den Veränderungen des Meeresspiegeles. Hier aus resultieren Massenverluste und einen Gletscherrückgang, da sich die Verlustrate verdoppelt hat. Als Beispiele nannte Prof. Lemke Grönland, das im Inneren an Masse gewinnt und am Rand verliert oder auch, dass der Antarktische Eisschild schrumpft.

3 Dann gab es eine Diskussionsrunde, bei der man den drei Professoren, die vorgetragen haben, Fragen stellen konnte. Dies dauerte 45 Minuten und um Uhr sollten dann die nächsten Vorträge weitergehen, da diese aber etwas länger gedauert haben, hat sich alles ein bisschen verschoben. Der nächste Vortrag war von Prof. Dr. Thomas Leisner: Climate Intervention- Gezielte Eingriffe ins Klima? Dieser stellte die Frage Warum damit beschäftigen? und erklärte, dasses uns alle betrifft da, wir einen hohen Lebensstatus haben und viele Menschen auf der Erde sind. Unter anderem sprach er über die CO 2 -Emissionen und den Plan B (Militär, Zerstörung), den Klimaantrieb und die globale Abkühlung. Als nächstes kam Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Hüttle mit seinem Vortrag Klimawandel und Anpassungsstrategien. Dieser handelte von der Klimadynamik, Hightechstrategien zum Klimasystem und die Umweltveränderung. Zum Schluss kam noch Prof. Dr. Robert Schlögl mit seinem Vortrag über Monitoring der Energiewende- Roadmap für das Energiesystem, in dem er anhand von Diagrammen darstellte, wie Kernenergie durch erneuerbare Energien und Braun- und Steinkohle ersetzt wird. Danach folgte wieder eine 45-minütige Diskussion und ungefähr um Uhr eine Mittagspause. Um Uhr ging es weiter mit dem Vortrag: Chancen und Risiken der Ölsandförderung- Herausforderungen für die Umweltforschung von Dr. Bernd Uwe Schneider. Er sprach darin über die Rohölreserven, die größten Ölsandvorkommen in der Mc Murray Formation und die Reinigung von Gasströmen aus Verbrennungsprozessen. Auch wägte er Forschungsziele und Schwerpunkte verschiedener Themen ab, wie z.b der geologischen CO 2 - Speicherung oder der Geothermie. Und zum Schluss sprach er noch über gemeinsame Verantwortung und Forschung. Danach kam Prof. Dr. Brian Horsfield mit seinem Vortrag über Schiefergas- Chancen und Herausforderungen. Wie schon in der Überschrift genannt, ging

4 es um Schiefergas, wie es produziert wird, wo man es findet und darum, dass man aktiv werden muss. Der letzte Vortrag, den wir an dem Tag gehört haben, war Marine Gashydrate: Erdgasgewinnung und CO 2 - Speicherung im Meeresboden von Prof. Dr. Klaus Wallmann. Der erste Punkt seines Vortrages war, dass Kohle durch Erdgas ersetzt wird und danach folgten molekulare Speicher für CO 2 und Gashydrate, sowie das Sugar- Projekt. Dem folgte eine Diskussion und um Uhr war eine Kaffeepause, in der wir gegangen sind, denn wir wollten uns noch ein bisschen die Stadt ansehen. Also haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht, die ging leider nicht mehr lange, aber trotzdem haben wir noch das Berliner Rathaus, den Fernsehturm, das Brandenburgertor uvm. gesehen. Um ca Uhr sind wir noch zum Kurfürstendamm gefahren, dort haben manche von uns etwas gegessen und andere sind einkaufen gegangen. Um Uhr haben wir uns wieder getroffen und sind mit der U-Bahn zurück zum Hotel gefahren. Das war ungefähr um 8 Uhr, wir haben noch ein bisschen ferngesehen und sind dann ins Bett gegangen. (geschrieben von: Natascha aus der 9a2 der Oberschule am Waller Ring)

5 Tag 2 Berlin Zukunftsprojekt Erde Tagebuch: vom 19. Oktober 2012 Wir mussten um 7 Uhr aufstehen und zum Frühstück gehen. Beim Frühstück haben wir beredet, was wir vor den Vorträgen noch machen. Wir haben beredet, dass wir als erstes unsere Sachen zum Kongress bringen, dann zur Mauer fahren, anschließend zum Brandenburger Tor und zuletzt zum Fernsehturm. Vom Brandenburger Tor aus sind wir mit der U-Bahn zum Alexanderplatz gefahren. Nachdem wir das alles gemacht haben, sind wir zum Kongress gefahren und haben uns die Vorträge angehört. Es gab mehrere Vorträge in einzelnen Blöcken (jeweils 3 in einen Block). Die ersten Vorträge waren Zukunftsprojekt Erde - Geoforschung für eine nachhaltige Entwicklung und Verantwortungsvolles Handeln von MinDirig. Wilfried Kraus; Vorstoß in die Tiefsee: Marine Technologien von Prof. Dr. Dr. h.c. Gerold Wefer; Terrestrische Ökosysteme: Inwertsetzung von

6 Ökosystemleistungen von Prof. Dr. Bernd Hansjürgens. Anschließend gab es eine Diskussion und darauf eine Mittagspause, die eine Stunde ging. Danach haben wir uns die nächsten Vorträge angehört. Das waren Ozean der Zukunft von Prof. Dr. Ralph Schneider; Zukunft der Landnutzung von Prof. Dr. Patrick Hostert; Wasser für die Zukunft von Prof. Dr. Peter Grathwohl. Dann haben wir uns die Diskussion angehört. Danach gab es eine Kaffeepause, nach der wir gegangen sind, weil wir unseren Zug kriegen mussten. Also haben wir unsere Sachen geholt und sind mit dem Bus für die Stadtrundfahrt zum Hauptbahnhof gefahren. Während wir zum Hauptbahnhof gefahren sind, haben wir vom Bus aus den Fernsehturm, den Brandenburger Platz,das Bundestagsgebäude, Angela Merkels Büro und das Krankenhaus Charite gesehen. Schließlich sind wir am Hauptbahnhof angekommen. Am Hauptbahnhof hatten wir noch Zeit und sind durch den Bahnhof gelaufen und haben uns später am Abfahrtsplan getroffen. Als unser Zug kam, sind wir eingestiegen und zu unseren Plätzen gegangen. Während der Fahrt haben wir Musik gehört. Ich habe ein Buch gelesen Frau Schnibbe ebenfalls und einige von uns sind eingeschlafen. In Hamburg angekommen haben wir unsere Eltern angerufen. Später sind wir dann mit dem Zug nach Bremen gefahren und haben uns dann in Bremen alle verabschiedet. (geschrieben von Jens aus der 9a2 der Oberschule am Waller Ring)

Peter Lemke. Eismassenbilanz und Meeresspiegel. Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven

Peter Lemke. Eismassenbilanz und Meeresspiegel. Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven Eismassenbilanz und Meeresspiegel 1979 1986 Peter Lemke Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven Institut für Umweltphysik Universität Bremen Änderungen des Meeresspiegels 1979

Mehr

Die Klasse O4 macht eine Abschlussfahrt nach Berlin vom bis

Die Klasse O4 macht eine Abschlussfahrt nach Berlin vom bis Am Montag, den 21.05.12, trafen wir uns mit unseren Lehrern Frau Reinartz und Herrn Roggendorf am Leverkusener Hauptbahnhof. Um 9:04 Uhr sind wir mit dem Zug über Dortmund und Hannover nach Berlin gefahren.

Mehr

Berlin-Fahrt im April 2013

Berlin-Fahrt im April 2013 Berlin-Fahrt im April 2013 Nicole Maisch hat Menschen mit Behinderungen nach Berlin eingeladen. Sie ist Mitglied vom deutschen Bundes-Tag. Das bedeutet zum Beispiel: Sie vertritt die Menschen von Deutschland.

Mehr

Klassenfahrt nach Berlin

Klassenfahrt nach Berlin Klassenfahrt nach Berlin Vom 7. bis 11. September 2015 waren die Klassen R10b, H9a und die H9b mit ihren Klassenlehrern Herrn Braun, Frau Müller und Frau Kuhlmann auf Klassenfahrt in Berlin. Außerdem wurden

Mehr

Unsere Klassenfahrt nach Mailand (31.März 2.April 2014)

Unsere Klassenfahrt nach Mailand (31.März 2.April 2014) Unsere Klassenfahrt nach Mailand (31.März 2.April 2014) 1) Liebes Tagebuch, heute erzähle ich dir über meinen zweiten Tag in Mailand. Ich bin um 7:00 Uhr aufgestanden und habe mich angezogen. Dann habe

Mehr

Klimaentwicklung in Deutschland: Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft

Klimaentwicklung in Deutschland: Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft Klimaentwicklung in Deutschland: Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft Prof. Ulrich Cubasch Meteorologisches Institut der Freien Universität Berlin 1 Blick in die Vergangenheit Der beobachtete

Mehr

Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014

Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014 Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014 Montag, 02.06.2014 Wir haben uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof Mainz getroffen. Von dort aus sind wir um 10:50 Uhr

Mehr

Themenfelder zum Klimawandel

Themenfelder zum Klimawandel Themenfelder zum Klimawandel Verändert der Mensch das Klima oder die Sonne? Was sind Ursachen von Klimaänderungen? Wie sieht eine Erwärmung durch die Sonne aus? Wie sieht das Muster der Erwärmung durch

Mehr

GASHYDRATE UND ANDERE ENERGIEQUELLEN

GASHYDRATE UND ANDERE ENERGIEQUELLEN Marine Ressourcen GASHYDRATE UND ANDERE ENERGIEQUELLEN Universität Hamburg Institut für Geographie Seminar 63-020: Geographie der Meere und Küsten Dr. Peter Michael Link Wintersemester 14/15 Lisa Drangmeister

Mehr

Zweites Arbeitstreffen in Zeliezovce/Slowakei vom 01. bis 07. Juni 2014 Tagebuch der deutschen Schülerinnen und Schüler der 68. Oberschule in Leipzig

Zweites Arbeitstreffen in Zeliezovce/Slowakei vom 01. bis 07. Juni 2014 Tagebuch der deutschen Schülerinnen und Schüler der 68. Oberschule in Leipzig Zweites Arbeitstreffen in Zeliezovce/Slowakei vom 01. bis 07. Juni 2014 Tagebuch der deutschen Schülerinnen und Schüler der 68. Oberschule in Leipzig Deutschland Sonntag, 01.Juni 2015 Samir: Wir haben

Mehr

Unsere Abschlussfahrt nach Berlin. vom war toll!

Unsere Abschlussfahrt nach Berlin. vom war toll! Unsere Abschlussfahrt nach Berlin vom 31.3. 4.4.2014 war toll! Der erste Tag in Berlin Am Montag, den 31.03.2014, ging es endlich los! Abschlussfahrt nach Berlin! Um 9:00 Uhr am Hauptbahnhof Erlangen war

Mehr

Das Ende der Eis-Zeit?

Das Ende der Eis-Zeit? Das Ende der Eis-Zeit? Dr. Dirk Notz Max Planck Institut für Meteorologie 13. Juni 2017 September 1979 NASA September 2005 NASA September 2007 NASA September 2012 NASA September 20xx?? Überblick 1 Die

Mehr

JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15

JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15 JUCA-Nord Berlin Reise vom 03.03.15-06.03.15 Dienstag der 03.03.1 Nach dem der Busfahrer 1.5 Stunden Verspätung hatte, sind wir vom ZOB Hamburg mit dem Bus nach Berlin gefahren. Die Fahrt war lang und

Mehr

Klimawandel: Herausforderung des Jahrhunderts. Senioren-Universität Luzern. Thomas Stocker

Klimawandel: Herausforderung des Jahrhunderts. Senioren-Universität Luzern. Thomas Stocker Senioren-Universität Luzern Klimawandel: Herausforderung des Jahrhunderts Thomas Stocker Physikalisches Institut Oeschger Zentrum für Klimaforschung Universität Bern Senioren-Universität Luzern 1. Klimaforschung

Mehr

Klimawandel: Konsequenzen der globalen Herausforderung. Klimaevent 2013, Arbon. Thomas Stocker

Klimawandel: Konsequenzen der globalen Herausforderung. Klimaevent 2013, Arbon. Thomas Stocker Klimaevent 2013, Arbon Klimawandel: Konsequenzen der globalen Herausforderung Thomas Stocker Physikalisches Institut Oeschger Zentrum für Klimaforschung Universität Bern Klimaevent 2013, Arbon 1. Klimaforschung

Mehr

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch 1. Ergänzen Sie. ich habe geduscht ich bin gelaufen du hast geduscht du bist gelaufen er/sie/es hat geduscht er/sie/es ist gelaufen wir haben geduscht wir sind

Mehr

SPRACHWOCHE IN BERLIN

SPRACHWOCHE IN BERLIN SPRACHWOCHE IN BERLIN Liebes Tagebuch, Samstag, den 8. März 2015 endlich der Tag, auf der wir sehr gewartet haben, ist gekommen: heute sind wir nämlich nach Berlin gefahren. Wir sind sehr früh aufgestanden

Mehr

Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung

Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung Irene Roth Amt für Umweltkoordination und Energie, Kanton Bern Ittigen, Mai 2010 Inhalt 1) Einige Fakten zum Klimawandel 2) Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung

Mehr

Artikel: Französisch Austausch Nantes

Artikel: Französisch Austausch Nantes Artikel: Französisch Austausch Nantes Donnerstag 23.03.2017 Wir trafen uns um 10.15 Uhr am Bahnhof um dann den Zug nach Straßburg zu nehmen. Als wir ankamen gingen wir zur Kathedrale und dann durften wir

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 8 A Übung 8.1.1: Ergänzen Sie im Perfekt! 1) In den Ferien ich mich an der Nordsee (erholen). 2) Wir viele Städte (sehen). 3) Unsere Fahrt sehr lange (dauern). 4) Wir 5.00

Mehr

REISE BERICHTE März 2011

REISE BERICHTE März 2011 REISE BERICHTE März 2011 N I L R BE 1 13/03/201 Sonntag Zuerst sollten wir um 5 Uhr aufstehen um die Classe um 6 Uhr vor dem Gymnasium zu treffen. Dann haben wir den Bus genommen um zum Flughafen fahren.

Mehr

3. REKLIM-Konferenz Klimawandel in Regionen

3. REKLIM-Konferenz Klimawandel in Regionen 3. REKLIM-Konferenz Klimawandel in Regionen Reinhard F. Hüttl Potsdam, 3. September 2012 REKLIM Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen REKLIM ist ein Verbund von acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Erde aus dem. All. EnergieMix Rolf Emmermann Wissenschaftsjahr 2010: Die Zukunft der Energie

Erde aus dem. All. EnergieMix Rolf Emmermann Wissenschaftsjahr 2010: Die Zukunft der Energie EnergieMix 2050 Erde aus dem Die Rolle der Geowissenschaften für die zukünftige Energieversorgung All Rolf Emmermann Wissenschaftsjahr 2010: Die Zukunft der Energie Weltenergiebedarf 2009: ~ 530 EJ Weltbevölkerung

Mehr

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch 9. Hygiene Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch 1. Was bedeutet für Sie Hygiene? Was machen Sie, um hygienisch zu leben? 2. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie passende Wörter auf dem Notizzettel. Hygiene

Mehr

Anmerkungen zu Ende der Eiszeit und Literaturverzeichnis

Anmerkungen zu Ende der Eiszeit und Literaturverzeichnis Anmerkungen 1) Vgl. Ahlheim, 1989, S. 10 2) Vgl. Behringer, 2011, S. 264 3) Vgl. Internet: http://www.arctic-report.net/wp-content/uploads/2012/02/awi-interviewzu- Klimadebatte.pdf, S.2, 4) Vgl. Behringer,

Mehr

KLIMAWANDEL UND ENERGIEWENDE

KLIMAWANDEL UND ENERGIEWENDE KLIMAWANDEL UND ENERGIEWENDE Hamburg, 8.11.2014 1 KLIMAWANDEL UND ENERGIEWENDE AGENDA Was ist der Klimawandel? Datenlage Politik Der Weg zu 100% Erneuerbaren Greenpeace Energy, 2014 2 WAS IST DER KLIMAWANDEL?

Mehr

Es war ein schöner Tag am Freitag. Wir hatten sehr viel Spass auf der Schulreise. Im Zug hatte Sara den Saft uns gegeben. Und es hatte nicht geregnet.

Es war ein schöner Tag am Freitag. Wir hatten sehr viel Spass auf der Schulreise. Im Zug hatte Sara den Saft uns gegeben. Und es hatte nicht geregnet. Es war ein schöner Tag am Freitag. Wir hatten sehr viel Spass auf der Schulreise. Im Zug hatte Sara den Saft uns gegeben. Und es hatte nicht geregnet. Lea Wir haben um 8.10 auf dem Pausenplatz sein müssen.

Mehr

KLIMAWANDEL WIR HABEN DIE WAHL

KLIMAWANDEL WIR HABEN DIE WAHL KLIMAWANDEL WIR HABEN DIE WAHL 1 INHALT Klimaschutz in Zahlen Klimadaten weltweit Klimadaten in Deutschland 10 wichtigste Erkenntnisse zum Klimawandel Klima und Erdgeschichte Wie können sich Klimaänderungen

Mehr

Potentiale der LED-Beleuchtung

Potentiale der LED-Beleuchtung Einladung zum Workshop an der HAW Hamburg Potentiale der LED-Beleuchtung - Expertenstimmen und Anwendererfahrungen - Wann: am 11. November 2015 Wo: auf dem Kunst- und Mediencampus der HAW Hamburg, Finkenau

Mehr

Spaß & Wissenschaft Fun Science Gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Bildung von Kindern und Jugendlichen

Spaß & Wissenschaft Fun Science Gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Bildung von Kindern und Jugendlichen Spaß & Wissenschaft Fun Science Gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.funscience.at info@funscience.at +43 1 943 08 42 Über uns Spaß & Wissenschaft - Fun

Mehr

Stefan, Sabrina und Mareike Was weißt du noch über die drei?

Stefan, Sabrina und Mareike Was weißt du noch über die drei? Die Reise nach Wien Mareike ist sauer 1 2 Stefan, Sabrina und Mareike Was weißt du noch über die drei? mag Mozartkugeln. ist süß. schreibt Tagebuch. mag Mareike. hatte nasse Füße. ist chaotisch. waren

Mehr

Thema 4 Die Schule. 4.1 Ich besuche. Zweiter Teil. Transcripts. References. Thema. Student Book, page 35, exercise 3 Audio-CD 1, track 19

Thema 4 Die Schule. 4.1 Ich besuche. Zweiter Teil. Transcripts. References. Thema. Student Book, page 35, exercise 3 Audio-CD 1, track 19 Die Schule.1 Ich besuche Student Book, page 35, exercise 3 Audio-CD 1, track 19 Christoph Lara Lukas Ich besuche eine Hauptschule für Jungen. Die Schule ist eigentlich ganz alt und klein, es gibt nur 300

Mehr

Unsere Reise nach Lindenberg:

Unsere Reise nach Lindenberg: Studienaufenthalt in Lindenberg 2016 Die Schüler_innen der 3.f erzählen: Unsere Reise nach Lindenberg: Wir sind am 21. August mit dem Bus nach Lindenberg gefahren. Wir waren bis zum 3. September dort.

Mehr

Vom System Erde zum System Erde-Mensch

Vom System Erde zum System Erde-Mensch Vom System Erde zum System Erde-Mensch Reinhard F. Hüttl Vorstandsvorsitzender des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ Präsident der acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Diversität und Wandel,

Mehr

Intelligent, innovativ, nachhaltig Verkehrsforschung für das 21. Jahrhundert. Eine Standortbestimmung. Am 24. und 25. September 2012 in Berlin

Intelligent, innovativ, nachhaltig Verkehrsforschung für das 21. Jahrhundert. Eine Standortbestimmung. Am 24. und 25. September 2012 in Berlin Intelligent, innovativ, nachhaltig Verkehrsforschung für das 21. Jahrhundert. Eine Standortbestimmung Am 24. und 25. September 2012 in Berlin Programm Montag, 24. September 2012 Moderation: Alexandra Tapprogge

Mehr

Mit Gesundheit gute Schule machen Beiträge der Jugendsozialarbeit im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

Mit Gesundheit gute Schule machen Beiträge der Jugendsozialarbeit im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit Veranstaltung Mit Gesundheit gute Schule machen Beiträge der Jugendsozialarbeit im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit Termin: Donnerstag, 15. März 2012 Ort: Humboldt Viadrina School of

Mehr

System Erde Mensch. Bedeutung geowissenschaftlicher Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

System Erde Mensch. Bedeutung geowissenschaftlicher Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik Hauptveranstaltung zum International Year of Planet Earth System Erde Mensch Handlungsoptionen und Managementstrategien Bedeutung geowissenschaftlicher Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

Mehr

Anthropogener Klimawandel - Grundlagen, Fakten, Projektionen

Anthropogener Klimawandel - Grundlagen, Fakten, Projektionen Anthropogener Klimawandel - Grundlagen, Fakten, Projektionen Dr. Stephan Bakan stephan.bakan@zmaw.de Max-Planck-Institut für Meteorologie KlimaCampus Hamburg Vortrag: Jens Sander, Tornesch, 22.8.2011 Dr.

Mehr

Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft

Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft 08.-09. Oktober 2013 LMU München Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Helmholtz

Mehr

Herausforderung Klimawandel. Dr. Georg Feulner

Herausforderung Klimawandel. Dr. Georg Feulner Herausforderung Klimawandel Dr. Georg Feulner 4. renerco plan consult Kolloquium München, 11. Mai 2017 Energiebilanz der Erdatmosphäre Wild et al. (2013), Climate Dynamics, 40, 3107 Energiebilanz der Erdatmosphäre

Mehr

Klima und Verhalten. 4. Zukunfts Werkstatt Humboldt Universität, Berlin Dr. Susanne Nawrath Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

Klima und Verhalten. 4. Zukunfts Werkstatt Humboldt Universität, Berlin Dr. Susanne Nawrath Potsdam Institut für Klimafolgenforschung Klima und Verhalten 4. Zukunfts Werkstatt Humboldt Universität, Berlin 08.04.2005 Dr. Susanne Nawrath Potsdam Institut für Klimafolgenforschung Überblick Wie wandelt sich das Klima? Was sind die Ursachen

Mehr

Interdisziplinärer Workshop

Interdisziplinärer Workshop Interdisziplinärer Workshop Entgrenzung von Arbeitsverhältnissen in der Alfred Schnittke Akademie 1. und 2. Dezember 2017 Foto: Reinhard Scheiblich / HSU-HH Freitag, 01.12.2017 Ab 13:30 Ankunft und Get-together

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - Thema zum Sprache Thema Schule Jugend auf dem Lande

vitamin de DaF Arbeitsblatt - Thema zum Sprache Thema Schule Jugend auf dem Lande Fotos: Hans Peter Merten/DZT, Jens Görlich/Lufthansa 1. Gruppenarbeit. Sie haben 1000 Euro in der Lotterie gewonnen. Jetzt planen Sie eine Reise nach Deutschland. Schreiben Sie auf: a) Welche Städte, Sehenswürdigkeiten

Mehr

7. Bericht über die Arbeit vom Behinderten-Beauftragten im Westerwald-Kreis

7. Bericht über die Arbeit vom Behinderten-Beauftragten im Westerwald-Kreis Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter: www.leicht-lesbar.eu 7. Bericht über die Arbeit vom Behinderten-Beauftragten im Westerwald-Kreis von Mai 2016 bis Mai

Mehr

Klimawandel und Energie - wo stehen wir?

Klimawandel und Energie - wo stehen wir? Energie - wo Dr. Albert von Däniken 1 Der Klimawandel findet statt Das Ausmass des Klimawandels schwer feststellbar Die Veränderungen beschleunigen sich Es findet eine Erwärmung des Klimasystems statt

Mehr

Danach ging es gleich weiter zur Kaisergruft. Ich fand es persönlich ein bisschen langweilig, da wir nur da standen. Wie wir dann an der Spanischen

Danach ging es gleich weiter zur Kaisergruft. Ich fand es persönlich ein bisschen langweilig, da wir nur da standen. Wie wir dann an der Spanischen Wien 25.-30.05.2014 Sonntag, 25.05.2014: Mit dem Zug fuhren wir um 11.49 Uhr von Oberndorf nach Salzburg und dann mit der Westbahn nach Wien. Wir alle waren schon sehr aufgeregt und freuten uns schon auf

Mehr

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren! Hier Eure wohlbekannte Beere ^^

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren! Hier Eure wohlbekannte Beere ^^ Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren! Hier Eure wohlbekannte Beere ^^ Ich möchte Euch heute von meinem Ausflug nach Siedlce mit Frau Siuta erzählen. Aaaalsooo! Ich bin um 4:15 Uhr am Samstag (09.04.)

Mehr

Wasser, Kohle, Schere, Licht ein ethisches Assessment

Wasser, Kohle, Schere, Licht ein ethisches Assessment Wasser, Kohle, Schere, Licht ein ethisches Assessment Christian Seidel Universitärer Forschungsschwerpunkt Ethik 16.11.2011 Seite 1 Übersicht Worum es geht Wie sind die Optionen für die zukünftige Energieversorgung

Mehr

ESSEN MACHT KLIMA MACHT ESSEN Oktober 2009 FHNW, Brugg-Windisch

ESSEN MACHT KLIMA MACHT ESSEN Oktober 2009 FHNW, Brugg-Windisch ESSEN MACHT KLIMA MACHT ESSEN 9.-10. Oktober 2009 FHNW, Brugg-Windisch Wie können ökologische Ansprüche, Schutz des Klimas und Erzeugung ausreichender Nahrung gleichzeitig verwirklicht werden? Dr. Joan

Mehr

PS Fachdidaktik: Schulbücher & Lehrpläne Maturafrage 2 MATURAFRAGE 2

PS Fachdidaktik: Schulbücher & Lehrpläne Maturafrage 2 MATURAFRAGE 2 MATURAFRAGE 2 THEMENBEREICH (lt. Lehrplan): Die Menschen und ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse THEMA (RGW5, Kapitel 5.3: Die Tragfähigkeit der Erde, S.87 ff.) Die Frage der Energieversorgung und deren

Mehr

Was ist das H.M.B.-W. Verfahren?

Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? So wird herausgefunden, wie viel Hilfe Sie beim Wohnen bekommen. Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? Was bedeutet H.M.B.-W. Verfahren? H.M.B.-W. ist eine Abkürzung. Sie bedeutet:

Mehr

Klassenfahrt 9e 2017 Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Klassenfahrt 9e 2017 Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin Klassenfahrt 9e 2017 Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin Montag, 29.05.2017 Wir sind am Montag den 29.05 um ca.7 Uhr mit dem Zug los gefahren. Wir sind ungefähr 2,5 Stunden von Niebüll nach Hamburg

Mehr

Die nachfolgende Präsentation dokumentiert die klaren Anzeichen für eine Globale Abkühlung seit ca. 7 Jahren.

Die nachfolgende Präsentation dokumentiert die klaren Anzeichen für eine Globale Abkühlung seit ca. 7 Jahren. Global Cooling Ernst-Georg Beck, Dipl. Biol. 25. Oktober 2008 Heiligenrother Klimamanifest EIKE, Europäischens Institut für Klima und Energie Die nachfolgende Präsentation dokumentiert die klaren Anzeichen

Mehr

Methan Emissionen der Treibhausgas-Fußabdruck von Erdgas (Download der Zusammenfassung als druckfähiges pdf)

Methan Emissionen der Treibhausgas-Fußabdruck von Erdgas (Download der Zusammenfassung als druckfähiges pdf) Methan Emissionen der Treibhausgas-Fußabdruck von Erdgas (Download der Zusammenfassung als druckfähiges pdf) Erdgas wird oft fälschlicher Weise als Brücken-Energieträger für die Energiewende bezeichnet

Mehr

Weniger ist mehr Bescheidenheit ist gelebter Klimaschutz

Weniger ist mehr Bescheidenheit ist gelebter Klimaschutz Weniger ist mehr Bescheidenheit ist gelebter Klimaschutz Günter Wind, Obmann pansol, Technisches Büro für Physik Erneuerbare Energien Potenziale weltweit Biomasse: ca. 25% Wind, Wasserkraft, Geothermie:

Mehr

Das Plusquamperfekt. NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_1013G_DE Deutsch

Das Plusquamperfekt. NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_1013G_DE Deutsch Das Plusquamperfekt GRAMMATIK NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_1013G_DE Deutsch Lernziele Das Tempus Perfekt wiederholen Zwischen Perfekt und Plusquamperfekt unterscheiden 2 Wann bist du heute aufgestanden?

Mehr

Zusammenhalt und Zukunft nur mit starken Städten!

Zusammenhalt und Zukunft nur mit starken Städten! Zusammenhalt und Zukunft nur mit starken Städten! 36. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages vom 3. bis 5. Mai 2011 in der Landeshauptstadt Stuttgart Programm Einladung Zusammenhalt und Zukunft nur

Mehr

Aus der Arbeit des Expertennetzwerks des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Aus der Arbeit des Expertennetzwerks des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Aus der Arbeit des Expertennetzwerks des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Das Expertennetzwerk: Teilnehmer, Struktur und Themen Neue Erkenntnisse zum Meeresspiegelanstieg Dr. Hartmut

Mehr

Unsere Klassenfahrt 2017

Unsere Klassenfahrt 2017 Unsere Klassenfahrt 2017 UNSER WETTBEWERB Name: Klasse: Auf der Reise siehst du (aus dem Reisebus oder unterwegs) viele schöne, neue deutsche Wörter: Schilder, Geschäfte, Gegenstände. Halte dein Notizbuch

Mehr

Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin!

Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin! Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin! Am Donnerstagmorgen, den 30.06.2011 begann unsere Abschlussfahrt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Auf ging es nach Berlin mit dem ICE. Nach circa fünf Stunden hatten

Mehr

Die Rolle der internationalen Klimaschutzabkommen für europäische Unternehmen

Die Rolle der internationalen Klimaschutzabkommen für europäische Unternehmen 1 Die Rolle der internationalen Klimaschutzabkommen für europäische Unternehmen ENGIE der Energiearchitekt 1.296 TWh Portfolio 346 Lizenzen für Exploration und Produktion in 17 Ländern LNG Portfolio von

Mehr

Seniorenfahrt nach Berlin

Seniorenfahrt nach Berlin Seniorenfahrt nach Berlin Berlin ist eine Reise wert. Unter diesem Motto fand die diesjährige Seniorenfahrt des Bezirks BMI Bonn vom 15.05. bis 20.05.2012 statt. Mit 89 Personen fuhren wir in 2 Bussen

Mehr

HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721

HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721 HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721 9. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit Zukunftsprojekt ERDE 22.-23. Oktober 2012 Radialsystem V - Berlin HORIZON 2020 was ist das? HORIZON

Mehr

Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen

Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen Fortunat Joos Klima- und Umweltphysik, Physikalisches Institut, Universität Bern Sidlerstr. 5, CH-3012 Bern Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig und wird

Mehr

Veckerhagen. Helena Penczek 6b

Veckerhagen. Helena Penczek 6b 1. Tag 25. August 2014 Die Busfahrt war eigentlich ganz ok, denn wir hatten eine Pause an einer Raststätte. Als wir endlich angekommen sind, konnten wir unsere Koffer auspacken. Danach gab es Essen (Nudeln

Mehr

Donnerstag, den 23. Juni

Donnerstag, den 23. Juni Donnerstag, den 23. Juni Morgen ist das Schuljahresende und heute haben wir letzte Vorbereitungen für die Aufführung. Morgen singe ich vor der ganzen Schule. Ich kann schon auswendig den ganzen Text. Ich

Mehr

Zukunftsprojekt ERDE. Zusammenfassungen der Tagungsbeiträge

Zukunftsprojekt ERDE. Zusammenfassungen der Tagungsbeiträge Zukunftsprojekt ERDE Beiträge der Erdsystem- und Umweltforschung zum Wissenschaftsjahr 2012 Zusammenfassungen der Tagungsbeiträge Planet Erde unter Beobachtung: Innovative Satelliten und Satellitentechnologien

Mehr

Globale Energieversorgung in der Sackgasse: die Grenzen des fossil-nuklearen Energieparadigmas

Globale Energieversorgung in der Sackgasse: die Grenzen des fossil-nuklearen Energieparadigmas Globale Energieversorgung in der Sackgasse: die Grenzen des fossil-nuklearen Energieparadigmas Leprich, Saarbrücken, 9. Februar 2007 Vortrag im Rahmen der Tagung In den Himmel wachsen? (Aus-) Wege aus

Mehr

Der Weltklimarat IPCC: Klimawissen für Entscheidungen. Dr. Christiane Textor Deutsche IPCC Koordinierungsstelle DLR Projektträger

Der Weltklimarat IPCC: Klimawissen für Entscheidungen. Dr. Christiane Textor Deutsche IPCC Koordinierungsstelle DLR Projektträger Der Weltklimarat IPCC: Klimawissen für Entscheidungen Dr. Christiane Textor Deutsche IPCC Koordinierungsstelle DLR Projektträger 1 Der Weltklimarat IPCC Objektive und umfassende Bewertung des aktuellen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 1 A Übung 1.1.1: Wie gehören die Sätze zusammen? Sortieren Sie die Sätze zu einer Geschichte! A) Gestern bin ich sehr früh aufgestanden. B) Dort bin ich vier Stunden gewandert.

Mehr

Zukunftsprojekt Erde Verantwortung in einer globalen Welt im 21. Jahrhundert

Zukunftsprojekt Erde Verantwortung in einer globalen Welt im 21. Jahrhundert Zukunftsprojekt Erde Verantwortung in einer globalen Welt im 21. Jahrhundert Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich der Kick-off Veranstaltung zum

Mehr

Deutsch-französischer Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Schloss Overhagen in Lippstadt und dem Collège Victor Hugo in Sète

Deutsch-französischer Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Schloss Overhagen in Lippstadt und dem Collège Victor Hugo in Sète Deutsch-französischer Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Schloss Overhagen in Lippstadt und dem Collège Victor Hugo in Sète 1. Teil: Besuch der französischen Schüler in Lippstadt (27.4.-1.4.2017)

Mehr

Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem

Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem Experiment-Beschreibung Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem Autor: Manuel Linsenmeier Mitarbeit: Tobias Bayr, Dietmar Dommenget, Anne Felsberg, Dieter Kasang Motivation Die Eisbedeckung der Erde erfährt

Mehr

Françoise Kahn, 20 Jahre alt im April Mein Tagebuch geschrieben bei meiner Ankunft in Schweden vom 22. April bis zum 22. Juni 1945.

Françoise Kahn, 20 Jahre alt im April Mein Tagebuch geschrieben bei meiner Ankunft in Schweden vom 22. April bis zum 22. Juni 1945. Erinnerungen und Lebenswege von Überlebenden des KZ Ravensbrück. Texte [2 ]. Herausgegeben von Ulrich Kasten, 2017. Fürstenberg/Havel: Kulturstiftung Sibirien. Electronic edition Françoise Kahn, 20 Jahre

Mehr

Level 3 Überprüfung (Test A)

Level 3 Überprüfung (Test A) Name des Schülers/der Schülerin: Datum: A Level 3 Überprüfung (Test A) 1. Fülle die Tabelle aus. Trage die Wörter in den 4 Fällen mit dem Artikel ein! 1. Fall / Nominativ der Hund 2. Fall / Genitiv der

Mehr

Äußerungen aus den Umfragen

Äußerungen aus den Umfragen HESSEN (Wiesbaden) Hessen Größe 21.115 km² Einwohner 6,062 Mio Einwohner je km² 287 Bruttoinlandsprodukt in Mrd. 216,3 BIP pro Kopf in 35.638 Arbeitsplatzversorgung 2009 70,8% Ausbildungsplatzdichte 2009

Mehr

Hallo Deutschland II 2012

Hallo Deutschland II 2012 Hallo Deutschland II 2012 Fahrt nach Schwäbisch Hall Bericht der Gewinner des Wettbewerbs Hallo Deutschland 2012 Reise vom 26.11. bis zum 2.12.2012 Goethe-Institute Korea, China und Japan Workshop in Göttingen

Mehr

Die Bedeutung regenerativer Energien für eine nachhaltige Energieversorgung

Die Bedeutung regenerativer Energien für eine nachhaltige Energieversorgung Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Die Bedeutung regenerativer Energien für eine nachhaltige Energieversorgung Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Quaschning Einweihung der 2. Photovoltaikanlage

Mehr

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest MOTIVE A1 Einstufungstest Teil 1 Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. Beispiel: 0 _c_ heißen Sie? Ich Otto Müller. a Was / heiße b Wie / heißen c Wie

Mehr

03a / Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Einführung: Die heutige Landwirtschaft und ihre Herausforderungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit

03a / Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Einführung: Die heutige Landwirtschaft und ihre Herausforderungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit Einführung: Die heutige Landwirtschaft und ihre Herausforderungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit INHALT 1) Über Syngenta 2) Was bedeutet Nachhaltigkeit? 3) Ressourcenknappheit 4) Biodiversität 5) Klimawandel

Mehr

Fragen der Schüler der Birkenau-Volksschule

Fragen der Schüler der Birkenau-Volksschule Fragen der Schüler der Birkenau-Volksschule Warum gibt es Klima? Warum gibt es Wärme? Wissenschaftler können die tiefe Frage, warum es etwas überhaupt gibt, meist gar nicht beantworten. Wir befassen uns

Mehr

Thema 7 Unterwegs. 7.1 Am Bahnhof. Dritter Teil. Transcripts. References. Thema. Student Book, page 65, exercise 2 Audio-CD 2, track 1

Thema 7 Unterwegs. 7.1 Am Bahnhof. Dritter Teil. Transcripts. References. Thema. Student Book, page 65, exercise 2 Audio-CD 2, track 1 Unterwegs.1 Am Bahnhof Student Book, page 65, exercise 2 Audio-CD 2, track 1 Jens Guten Tag. Wir möchten nach Salzburg fahren. Wann fährt der nächste Zug? Angestellte Um 09:41 Uhr. Jens Und wann kommt

Mehr

HAmburg ihr Weg zu uns

HAmburg ihr Weg zu uns Hamburg Ihr Weg zu uns Anreise mit dem Auto/ Parkmöglichkeiten Anreise mit dem Auto/Parkmöglichkeiten Aus welcher Richtung Sie auch kommen, folgen Sie der Beschilderung Richtung Innenstadt. Parkmöglichkeiten

Mehr

Präteritum STARKE VERBEN kommen 1. ich kam du kam-st 3. er kam--- Präsens. kommen 1. ich komm-e 2. du komm-st 3. er komm-t

Präteritum STARKE VERBEN kommen 1. ich kam du kam-st 3. er kam--- Präsens. kommen 1. ich komm-e 2. du komm-st 3. er komm-t Präsens 1. ich komm-e 2. du komm-st 3. er komm-t 1. wir komm-en 2. ihr komm-t 3. sie komm-en Ich () nach Hause. Er (gehen ) in die Schule. Wir (ausgehen) am Abend. Du (erzählen) eine Geschichte. Präteritum

Mehr

Klima und Klimawandel

Klima und Klimawandel Klima und Klimawandel Ursachen, Tatsachen und Erwartungen Annett Bartsch, Priv.-Doz. Dr. Fachabteilung Klimafolgen 15.09.2016 ZAMG News: Ungewöhnlich warmer September Stellenweise neue Rekordzahl an Hitzetagen:

Mehr

Ergebnisse der Klimaforschung seit dem IPCC-Bericht 2007

Ergebnisse der Klimaforschung seit dem IPCC-Bericht 2007 Ergebnisse der Klimaforschung seit dem IPCC-Bericht 2007 Guy P. Brasseur Climate Service Center (CSC) Helmholtz Zentrum Geesthacht Hamburg Die Pause des Klimawandels Starker Anstieg der globalen Mitteltemperatur

Mehr

Weiterbildungsveranstaltung Arktische Klimaänderung Mo Uhr, Talstr. 35, Hörsaal 1

Weiterbildungsveranstaltung Arktische Klimaänderung Mo Uhr, Talstr. 35, Hörsaal 1 Deutsche Meteorologische Gesellschaft e.v. Sektion Mitteldeutschland Leipziger Institut für Meteorologie LIM Stephanstr. 3, 04103 Leipzig Weiterbildungsveranstaltung Arktische Klimaänderung Mo. 12.12.2016

Mehr

Klimawandel Kritik und Fakten

Klimawandel Kritik und Fakten Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima climate@bafu.admin.ch http://www.umwelt-schweiz.ch Faktenblatt Donnerstag, 17.

Mehr

Mein letzter Urlaub my last holiday

Mein letzter Urlaub my last holiday 1. Normalerweise fahre ich in den Ferien nach 1)..., aber letztes 2)... bin ich mit meiner 3)... nach Barcelona in 4)... gefahren. Wir sind mit dem 5)... von Manchester nach 6)... geflogen. Dann sind wir

Mehr

Das vierte Arbeitstreffen der Schüler und Lehrer im. comenius projekt: Jung und Alt gemeinsam in Europa. Eskişehir, Türkei

Das vierte Arbeitstreffen der Schüler und Lehrer im. comenius projekt: Jung und Alt gemeinsam in Europa. Eskişehir, Türkei Das vierte Arbeitstreffen der Schüler und Lehrer im comenius projekt: Jung und Alt gemeinsam in Europa Eskişehir, Türkei 21.03. 28.03.2015 Tagebuch Türkei der Schüler der 68. Oberschule Leipzig Jan: Wir

Mehr

Bergedorf setzt Klimazeichen Energiewende und Klimaschutz vor Ort

Bergedorf setzt Klimazeichen Energiewende und Klimaschutz vor Ort Bergedorf setzt Klimazeichen Energiewende und Klimaschutz vor Ort Die Wissenschaft ist sich einig: eine erhöhte Konzentration von Treibhausgasen, wie CO₂, in der Atmosphäre führt zu einer Erwärmung der

Mehr

SAVE THE DATE 2. BREMER KONFERENZ ZUM MARITIMEN RECHT

SAVE THE DATE 2. BREMER KONFERENZ ZUM MARITIMEN RECHT SAVE THE DATE 2. BREMER KONFERENZ ZUM MARITIMEN RECHT HAUS SCHÜTTING BREMEN AM 28. UND 29. NOVEMBER 2013 [AM MARKT 13. 28195 BREMEN] 2. BREMER KONFERENZ ZUM MARITIMEN RECHT Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Bericht U5 Hock in Karlsruhe vom 07. bis 08.Januar 2017

Bericht U5 Hock in Karlsruhe vom 07. bis 08.Januar 2017 Bericht U5 Hock in Karlsruhe vom 07. bis 08.Januar 2017 Liebe WVU Mitglieder, unserem schon über lange Jahre durchgeführten traditionellen U 4-Hock in Stuttgart wurde dieses Jahr ein neuer Ortsteil hinzugefügt.

Mehr

Ausflug zur Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas

Ausflug zur Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas Ausflug zur Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas Wir als Profil Politik haben am 22.09.2016-23.09.2016 eine Projektfahrt nach Berlin gemacht. Im Rahmen der Kursfahrt haben wir die Gedenkstätte

Mehr

Das Klima der Welt. 02a / Klimawandel

Das Klima der Welt. 02a / Klimawandel 02a / Klimawandel Die Klimageschichte beginnt mit der Entstehung der Erde vor etwa 4,6 Milliarden Jahren. Im Anfangsstadium der Erde kurz nach der Entstehung betrug die bodennahe Temperatur etwa 180 C.

Mehr

Die deutsche Nordseeküste und der Klimawandel

Die deutsche Nordseeküste und der Klimawandel Die deutsche Nordseeküste und der Klimawandel Hans von Storch, Julika Doerffer, Insa Meinke 1. Einleitung...1 2. Bisherige Klimaänderungen...1 2. 1 Methoden zur Bestimmung bisheriger Klimaänderungen...1

Mehr

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir Meine Radionacht Texte aus der 3b Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir uns hingelegt. Wir haben ja in der Schule übernachtet. Später hat Frau Orth auch gesagt, dass

Mehr

5a 5b 5c 5d on tour Wir kapern die Insel Norderney

5a 5b 5c 5d on tour Wir kapern die Insel Norderney 5a 5b 5c 5d on tour Wir kapern die Insel Norderney Vom 18. Mai bis 20. Mai 2016 belagerten wir mit 82 Schülerinnen und Schülern sowie 8 Lehrerinnen und Lehrern die Nordseeinsel Norderney. Drei erlebnisreiche

Mehr

>> >> Kongress des Paktes für Prävention Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do Fr // Universität Hamburg

>> >> Kongress des Paktes für Prävention Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do Fr // Universität Hamburg Kongress des Paktes für Prävention 2012 Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do. 6. - Fr. 7.9.2012 // Universität Hamburg Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Sehr geehrte Damen und Herren, Einladung

Mehr

Montag, der 02. Juni 2014 Anreise

Montag, der 02. Juni 2014 Anreise Montag, der 02. Juni 2014 Anreise Wir sind mit dem Auto zur Schule gefahren und danach sind wir zum Bahnhof gefahren. Dann haben wir uns getroffen und sind mit dem Koffer zum Bahnsteig gerollert. Als der

Mehr