Notieren Sie spontan 10 Begriffe, die Ihnen zum Wort Stress einfallen.

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1 Was ist Stress?

2 Notieren Sie spontan 10 Begriffe, die Ihnen zum Wort Stress einfallen.

3 Wieviel Stressbelastung hatten Sie im letzten Monat? Wieviel wissen Sie über Stress und wie Sie dieser Belastung begegnen? Wieviel tun Sie konkret dagegen?

4 Wieviel Stressbelastung hatten Sie im letzten Monat? Stress Sehr viel Viel Mittel wenig Wenig mittel viel sehr viel Wissen

5 Was tun Sie konkret dagegen? Stress Sehr viel Viel Mittel wenig Wenig mittel viel sehr viel Handeln

6 Was ist Stress? Eine Reaktion des Organismus auf Belastungen aller Art Ein lebenswichtiger Vorgang: Anpassung zur Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts Stress kann leistungsförderlich sein Wir benötigen Stress wie einen Motor

7 Definition Stress (engl. für Druck, Anspannung ; lat. stringere: anspannen ) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

8 Alarmphase Reaktionsphase Handlungsphase Widerstandsphase Erholungsphase Erschöpfungsphase

9 Persönliche Leistungskurve (über 1 Tag) Stresskurve

10 Leistungskurve Stresskurve Leistungsfähigkeit - Stresspegel Uhrzeit

11 Begriff Stress Erst seit 1937 in Zusammenhang mit dem Menschen erwähnt Kommt ursprünglich aus der Materialforschung Heutzutage inflationär verwendet Laut WHO die aktuell größte Gesundheitsgefahr

12 Typische Stressoren Stressoren Abhängig von: Individuelle Wahrnehmung Physiologische Reaktionen Denken und Fühlen Verhalten WIR Eustress Distress Selbstverstärkung Kurzfristig - langfristig

13 Der Mensch braucht körperliche und psychische Belastung Körperliche und psychische Belastung sind der Motor für die menschliche Entwicklung. Optimale körperliche Belastung trainiert das Muskel-Skelett-System, verbessert die Koordination und Bewegungsfähigkeit, stärkt das Herz-Kreislauf-System, fördert Atmung und Stoffwechsel.

14 Der Mensch braucht körperliche und psychische Belastung Optimale psychische Belastung bewirkt Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit, geistige Beweglichkeit, Kreativität und die Verhütung von Altersdemenz

15 Zwei verschiedene Leistungstypen Die Langstreckenläufer Planen langfristig und arbeiten ausdauernd Brauchen gleichen Rhythmus und festen Zeitrahmen Werden durch Termindruck und Störungen blockiert Die Sprinter Brauchen Stress, um hoch produktiv zu sein Bewältigen unter Termindruck in kurzer Zeit ein großes Leistungspensum Leben in ständigem Wechsel zwischen Hektik und Ruhe

16 Stress-Leistungskurve Leistung Unterforderung Überforderung Stress

17 Ein Stressor nach dem anderen... Abfallen in die Erschöpfungsphase

18 Übung 1 Versuchen Sie, eine Minute lang an nichts zu denken.

19 Übung 2 Versuchen Sie, eine Minute lang an nichts zu denken, und hören Sie währenddessen der Musik zu.

20 Übung 3 Versuchen Sie, eine Minute lang an nichts zu denken, und nehmen Sie währenddessen ihre Atembewegungen wahr.

21 Wie lange haben Sie die Minute jeweils empfunden?

22 3 Wege zur Stressbewältigung (1)Instrumentell: äußere Belastungsfaktoren verringern (2)Kognitiv: stressverschärfende Einstellungen und Bewertungen verändern (3)Palliativ-regenerativ: körperliche und seelische Stressreaktionen lindern

23 Pyramide der Entspannungsverfahren Meditation Hypnose Autogenes Training / Phantasiereisen ChiGong / Yoga / TaiChi Progressive Muskelrelaxation Atementspannung Massage / Sport / Bewegung

24 Burnout-Syndrom Ein Burnout-Syndrom (englisch (to) burn out: ausbrennen ) bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit.

25 Burnout ist keine Krankheit mit eindeutigen diagnostischen Kriterien, sondern eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung und wird meist durch Stress ausgelöst, der nicht bewältigt werden kann. Burnout wurde zunächst bei helfenden Berufen beschrieben und ist auch in zahlreichen anderen Berufsgruppen zu beobachten.

26 Stufe I Erste Anzeichen der Erschöpfung Schlafstörungen Schmerzen, Tinnitus, unregelmäßiger Herzschlag Gesteigerte Arbeitsaktivität Verminderte Leistungsfähigkeit Reiz- und Kränkbarkeit

27 Stufe II Die Erschöpfung schreitet voran. Das Verhalten ändert sich, alles dreht sich nur noch um die Arbeit. Aggressive Ausbrüche Blinder Aktionismus Rückzug von Freunden und Familie Ohnmachtsgefühle Konzentrations- und Gedächtnisprobleme

28 Stufe III Leistung und Lebensmut schwinden. Körper und Geist steuern auf die völlige Erschöpfung zu. Vollkommene Apathie Suizidgefahr Depression (psychische Niedergeschlagenheit) Drohender Infarkt

29

30 Phantasiereise

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