Info. einkommen im rentenalter. recht gut vorgesorgt xxxxx. (3. Teil) Was ist zu beachten? april 2014

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1 Info april recht gut vorgesorgt interessant xxxxx einkommen im rentenalter (3. Teil) Was ist zu beachten? Die Pensionierung ist ein wichtiger Lebensabschnitt. Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig Gedanken über die Finanzierung der Lebenshaltungskosten in diesem Lebensabschnitt zu machen. Vor der Pensionierung steht man vor der Wahl, das zum Teil beachtliche Altersguthaben in der Pensionskasse als lebenslange Rente zu beziehen oder sich mindestens einen Teil davon als Kapital auszahlen zu lassen. In der Vergangenheit haben wir bereits ausführlich über die Möglichkeiten und die Vor- und Nachteile von Kapitalbezug respektive Rente berichtet (siehe BDO Newsletter vom 29. März 2012 respektive BDO Newsletter vom 26. Juni 2012). In diesem Beitrag wollen wir uns hauptsächlich mit der Planung des Einkommens im Rentenalter auseinander setzen. Gemäss Statistiken des Bundesamtes für Sozialversicherungen steigt die Anzahl Personen, welche eine BVG-Altersrente beziehen seit 2005 jährlich um etwas mehr als 20'000. Gleichzeitig haben seit 2005 im Durchschnitt fast 40'000 zumindest einen Teil des Altersguthabens als Kapital bezogen. Wie hoch der Anteil von Teilbezügen respektive vollständigen Kapitalbezügen ist, kann aus den Statistiken nicht heraus gelesen werden. Diese Zahlen zeigen, dass sich der Kapitalbezug, ob teilweise oder vollständig, grosser Beliebtheit erfreut. Gleichzeitig gibt es politische Vorstösse wonach ein Kapitalbezug mindestens teilweise verboten werden soll. Grund ist ein vor über 20 Jahren gefälltes Leiturteil des Bundesgerichtes. Die Richter entschieden damals, dass eine Rentnerin, welche ihr Pensionskassenkapital von knapp CHF 100'000 innert einem guten Jahr aufgebraucht hatte, Anspruch auf Ergänzungsleistungen habe. Offensichtlich wird befürchtet, dass sich solche Fälle mehren werden, je mehr Rentner vom Kapitalbezug Gebrauch machen. Spätestens drei Jahre vor der Pensionierung muss man entscheiden, wie sich das künftige Renteneinkommen zusammensetzen soll. Dieser Entscheid ist von grosser Tragweite und er ist endgültig. Aus diesem Grund ist eine möglichst gute Vorbereitung - bereits lange vor der Pensionierung - äusserst wichtig. Wer seinen dritten Lebensabschnitt seriös vorbereiten möchte, braucht spätestens mit 50 Jahren eine IST-Aufnahme betreffend der persönlichen finanziellen Situation. Welche Vermögenswerte (Bank-/Postguthaben, Wertschriften, Vorsorgeguthaben aus der 2. Säule und der Säule 3a, Lebensversicherungen, Immobilien etc.) besitze ich und wie sieht meine Schuldensituation (Hypotheken etc.) aus. Abgeleitet aus diesem Status sollte ein Budget und ein Finanzplan für den Ruhestand erstellt werden. Daraus muss ersichtlich sein, wie sich die künftigen Einnahmen und Ausgaben zusammensetzen und über welche Vermögenswerte verfügt werden kann respektive welche Schulden vorhanden sein werden. Mit einer gewissen Vorsicht sind auch allfällige Erbanwartschaften in die Überlegungen einzubeziehen. Häufig kommt es vor, dass zwischen der aktuellen und der künftigen Einkommenssituation grössere Lücken bestehen. Ermitteln Sie nun, wie viel zusätzliches Kapital benötigt wird, um diese Lücke zu schliessen. Prüfen Sie auch ob das benötigte Kapital in den Jahren vor der Pensionierung angespart werden kann, um den gewohnten Lebensstil fortzuführen. Falls dies nicht möglich ist, müssen Sie sich auch Gedanken über Ihre Ausgabenpositionen machen. Ist die Wohnsituation anzupassen (Verkauf des Einfamilienhauses und Kauf oder Miete einer kleineren Wohnung), sind Ferienpläne im Alter zu streichen etc.

2 2 In einem Finanzplan sollten auch unterschiedliche Varianten abgebildet werden. Beispielsweise eine Gegenüberstellung «Bezug der Pensionskassenrente versus Kapitalbezug mit anschliessendem Vermögensverzehr». Nachstehend ein vereinfachtes Beispiel eines möglichen Finanzplanes: Das Ehepaar Meier bezieht die Hälfte des Altersguthabens aus der Pensionskasse in Form einer Rente. Zusammen mit der AHV-Rente ergibt das ein Renteneinkommen von CHF 68'120 pro Jahr. Beim Tod von Herrn oder Frau Meier verändert sich das Renteneinkommen. Die maximale Ehegattenrente von zur Zeit CHF 42'120 reduziert sich auf CHF 28'080 (maximale einfache AHV-Rente) und aus der vollen BVG-Rente wird allenfalls eine reduzierte Witwen- respektive Witwerrente (in der Regel 60 % der ursprünglichen Rente) je nachdem auf welche Person der BVG-Vertrag lautet. Finanzplan für den Ruhestand - Vereinfachtes Beispiel Einnahmen: AHV-Rente1 42'120 42'120 42'120 28'080 Pensionskassenrente2 26'000 26'000 26'000 15'600 Total Einnahmen 68'120 68'120 68' '680 Ausgaben: Lebenshaltungskosten 60'000 60'000 60'000 40'000 Wohnkosten3 18'000 18'000 18'000 18'000 Spezialausgaben (Auto, Reisen, grössere 40' '000 10'000 Liegenschaftskosten) Steuern 8'000 8'000 8'000 6'000 Total Ausgaben 126'000 86' ' '000 Benötigtes Einkommen aus dem Vermögen -57'880-17'880-37'880-30'320 Vermögen: Guthaben (Konto, Wertschriften usw.)4 600' ' ' '000 Liegenschaft 800' ' ' '000./. Schulden (Hypothek) -350' ' ' '000 Total Vermögen 1'050'000 1'032' ' '000 Annahmen: 1 Herr Meier verstirbt im Dezember 2025, ab 2026 nur noch einfache AHV-Rente 2 PK-Guthaben CHF 800'000, davon 50 % als Kapital bezogen; Renten-Umwandlungssatz 6,5 %, ab 2026 nur noch Witwenrente 3 Hypothekarzinsen plus Unterhalts- /Nebenkosten 4 Inklusive 50% des PK-Kapitals (Sämtliche Zahlen ohne Teuerung und ohne Kapitalverzinsung) Bei der Erstellung eines Finanzplanes ist auf folgende Aspekte zu achten: Es sind realistische Annahmen bezüglich Einnahmen und Ausgaben zu treffen. Die Planrechnung sollte mindestens für die Zeit der statistischen Lebenserwartung erstellt werden. Männer leben nach der Pensionierung mit 65 Jahren durchschnittlich noch rund 18 Jahre, bei den Frauen ist bei einer Pensionierung mit 64 Jahren noch mit rund 22 Jahren zu rechnen. Bei den Ausgaben (Lebenshaltungskosten) ist mit einer Teuerung von rund 1-2 % zu rechnen. Der Finanzplan ist alle 2-3 Jahre zu überprüfen, allfällige Veränderungen sind zu berücksichtigen. Für unvorhergesehene Ausgaben oder eine über dem Durchschnitt liegende Lebenserwartung sind genügend Reserven einzuplanen.

3 3 Ein seriöser Finanzplan unterstützt Sie bei der Planung Ihres Einkommens im Rentenalter und er schafft auch eine gute Basis für den wichtigen Entscheid ob das Altersguthaben aus der Pensionskasse als lebenslange Rente, als einmalige Kapitalauszahlung oder in einer Mischform bezogen werden soll. Hier nochmals die wichtigsten Unterschiede zwischen Rente und Kapital auf einen Blick: Die wichtigsten Unterschiede zwischen Rente und Kapital Rentenbezug Kapitalbezug Höhe des Einkommens Abhängig vom Umwandlungssatz der Pensionskasse je nach Anlagestrategie Sicherheit garantiertes lebenslanges Einkommen je nach Anlagestrategie Flexibilität Monatliche fixe Rente Flexibler, abhängig von Anlagestrategie Steuern zu 100 % als Einkommen steuerbar Separate Besteuerung des Kapitalbezugs zu einem reduzierten Steuersatz; danach Kapital als Vermögen und Kapitalerträge als Einkommen steuerbar Hinterbliebener Ehepartner Andere Hinterbliebene Der überlebende Ehepartner erhält in der Regel 60 % Witwen-/Witwerrente Keine Rente an erwachsene Kinder mit abgeschlossener Ausbildung, je nach Pensionskasse Rente an Konkubinatspartner möglich Je nach Planung Einkommensbezüge in unveränderter Höhe möglich Begünstigung unter Berücksichtigung des Erbrechts möglich Es sind vor allem zwei Gründe, die für den Bezug einer Rente sprechen: Die Rente ist bis ans Lebensende garantiert und man braucht sich nicht um die Anlage seines Guthabens zu kümmern. Der entscheidende Nachteil bei der Rente ist für viele, dass beim Todesfall die Leistungen reduziert werden (der überlebende Partner erhält in der Regel noch 60 % der ursprünglichen Rente). Zusammen mit der Kürzung der AHV-Rente (s. Finanzplan) schrumpft das Einkommen des überlebenden Partners beträchtlich. Zudem haben erwachsene Kinder nach dem Tod der rentenberechtigten Personen keinen Anspruch auf nicht aufgebrauchtes Kapital. Dies fliesst in der Regel der Pensionskasse zu, welche damit die Renten von Personen finanziert, welche länger leben als der statistische Durchschnitt. Für viele Versicherte ist dies der Hauptgrund zumindest einen Teil des Altersguthabens als Kapital zu beziehen. Der Entscheid Rente, Kapital oder beides ist ein individueller und kann Ihnen von keiner Fachperson abgenommen werden. Die Beantwortung der folgenden Fragen kann Sie jedoch unterstützen, den richtigen Entscheid über Ihre finanzielle Zukunft zu treffen. Habe ich ohne selbstbewohntes Wohneigentum und ohne Altersguthaben aus der Pensionskasse zusätzlich ein hohes Vermögen, welches je nach Ansprüchen aufgezehrt werden kann? Schätze ich meine Lebenserwartung als hoch ein? Habe ich einen deutlich jüngeren Partner/Partnerin? Soll mein Alterskapital bei einem frühen Versterben vererbt werden? Bin ich in der Lage mit bedeutenden liquiden Mitteln sparsam umzugehen und kann ich diese langfristig gut einteilen? Habe ich Erfahrung bei Geldanlagen und interessiere ich mich für dieses Thema? Kann und will ich diese Verantwortung tragen? Kann ich aufgrund meines Jahresbudget mit der AHV und dem sorgfältigen Verzehr meines Vermögens ein langes sowie finanziell sorgenfreies Leben sicherstellen? Wie wichtig ist mir die finanzielle Sicherheit?

4 4 Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich die Variante «Kapital» eher für Personen eignet, welche über ein hohes Vermögen verfügen, eine kurze Lebenserwartung haben, mit einem älteren Partner liiert sind, Erben vorhanden sind, über Erfahrung in Geldangelegenheiten verfügen und gut mit Geld haushalten können sowie ein mässiges Bedürfnis nach Sicherheit haben. Nicht zu vernachlässigen ist beim Kapitalbezug das psychologische Element. Leute im Alter tun sich häufig schwer ihre Ersparnisse aufzuzehren. Es tut weh zuzusehen, wie das Vermögen dahin schmilzt. Zudem haben ältere Leute oft Existenzängste. Deshalb kann für Rentner mit eher bescheidenen Vermögensverhältnissen, folgende Strategie hilfreich sein: Mindestens die fixen Lebenshaltungskosten wie Wohnen, Haushalt, Versicherungen sind mit einer Rente zu finanzieren. Autor Christian Zumstein, dipl. Treuhandexperte, Partner, BDO AG, Solothurn Tel: , Haben Sie Fragen? Für Fragen oder bei Unklarheiten kontaktieren Sie bitte Ihren Kundenpartner oder eine unserer 32 Niederlassungen in Ihrer Nähe. oder Tel Hinweis Diese Publikation will einen Überblick vermitteln; sie enthält Informationen allgemeiner Art und kann eine individuelle Abklärung nicht ersetzen. Für den Inhalt wird keine Haftung übernommen. Es ist zu beachten, dass überlagernde Vorschriften bestehen können. Bei einer Verknüpfung mit einem früher erschienenen Newsletter ist die Rechtsentwicklung seit dem Erscheinen zu berücksichtigen. Copyright Ein Abdruck dieses Artikels (auch auszugsweise) ist nur mit schriftlicher Zustimmung von BDO und mit Quellenangabe gestattet. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu. Ansprechperson: Heidi Fundinger Tel:

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