Arbeit und Erschöpfung

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1 Geisteswissenschaft Abdussalam Meziani Arbeit und Erschöpfung Welcher Wandel in der Arbeitswelt trägt dazu bei, dass Burnout häufiger auftritt? Studienarbeit

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3 Seminararbeit Fachbereich Gesellschaftswissenschaften Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Arbeit und Erschöpfung Welcher Wandel in der Arbeitswelt trägt dazu bei, dass Burnout häufiger auftritt? Modul MA-SOZ-4 /WS 2012/2013 Seminar: Arbeit und Erschöpfung Abgabedatum: 15. Juni 2013 Verfasser: Abdussalam Meziani

4 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Wandel der Arbeitswelt Der Arbeitskraftunternehmer (Subjektivierung von Arbeit) Paradoxien Anerkennung doppelt - subjektivierter Arbeit Tertärisierung und Frauenerwerbsarbeit (Flexibilisierung von Arbeit) Flexibilisierung im modernen Kapitalismus Burnout Theoretischer Hintergrund Definition von Burnout (nach C. Maslach) Organisatorische Merkmale von Burnout Anstieg Psychischer Erkrankungen in Deutschland Zusammenhang zwischen Wandel in der Arbeitswelt und Burnout Kritische Würdigung und Ausblick Literaturverzeichnis Print-Bibliographie Webbibliographie

5 1. Einleitung Es entsteht eine neue Form der Selbstausbeutung, weil einem niemand mehr sagt, wann es gut ist (Günther Voß) Ende der 1980er Jahre vollzog sich ein struktureller Wandel in der Arbeitswelt, der in Schlagwörtern wie: neoliberale Flexibilisierung der Arbeits-, Organisations- und Beschäftigungsstrukturen, Sozialabbau, Markt- und Kundenorientierung, finanzmarktgetriebene Ökonomisierung der Betriebe seine verbale Entsprechung hatte. 1 Die individuellen Fähigkeiten sowie die Motivation der Mitarbeiter werden für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen immer wichtiger. Diese Inbetriebnahme des Humankapitals stellt die Gestaltung einer menschengerechten Arbeitswelt vor neue Herausforderungen. Je mehr die Subjektivität der Beschäftigten in den Mittelpunkt der Wertschöpfung gestellt wird, umso deutlicher werden Ambivalenzen sichtbar, die eine hohe Selbststeuerungskompetenz der Beschäftigten erfordern. 2 Arbeitssoziologische Studien konstatieren den Formenwandel der Arbeit als Ausgangspunkt neuer psychischer Leiden. In diesem Zusammenhang stehen auch Formen arbeitsbedingter Erschöpfung, die in der Öffentlichkeit allgemein unter dem Begriff Burnout diskutiert werden. Während die Depression nicht unbedingt durch die Erwerbsarbeit induziert ist, bezieht sich Burnout hingegen ausschließlich darauf: Auch wenn sich die Symptome klinisch nicht erheblich von jener einer Depression unterscheiden, ist eine Burnout-Diagnose eher frei von Tabus und vom Stigma individuellen Versagens. Wer ausgebrannt ist, hat scheinbar zuvor gebrannt und zeigt damit die gesellschaftlich hochgeschätzte Leistungsbereitschaft und Identifikation mit den Unternehmenszielen. In Angesicht der hier skizzierten Zusammenhänge gehe ich in der vorliegenden Arbeit der grundlegenden Frage nach, welche Veränderungen in der Arbeitswelt dazu beitragen, dass Burnout in den letzten Jahren verstärkt auftritt. In der Auseinandersetzung mit diesem Thema kommt man an den klassischen arbeitssoziologischen Theorien über den so genannten Wandel der Arbeitswelt nicht vorbei. 1 Vgl. Haubl, R.: flankierende Befunde anderer Forschergruppen. In: Rolf Haubl und Günter Voß (Hg.) Riskante Arbeitswelt im Spiegel der Supervision. Eine Studie zu den psychonsozialen Auswirkungen spätmoderner Erwerbsarbeit. Göttingen 2011: Vandenhoeck & Ruprecht. S Vgl.http://www.bpuvzdigital.de/ce/arbeitswelt-im-wandel-steigende-anforderungen-an-die-selbststeuerung-derbeschaeftigten/detail.html [Zuletzt eingesehen am: ]. 3

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