Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 9. Klasse. Biologie

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1 Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 9. Klasse Biologie Es sind insgesamt 10 Karten für die 9. Klasse erarbeitet. davon : Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit Frage/Aufgabe, auf der rechten Blattseite die Rückseite der Grundwissenskarte und die zugehörige Antwort. Die Karten waagrecht (an der gestrichelten Linie) durchschneiden, dann senkrecht (an der durchgehenden Linie) mittig zusammenklappen und kleben/laminieren. Version April 2012

2 Grundwissen 1. Nervenzelle (Neuron) 2. Synapse 3. Hormone 4. Chromosomen 5. DNA/ Gene 6. Proteinbiosynthese 7. Mitose 8. Meiose 9. Antigen und Antikörper 10. Gentechnik

3 Läßt sich in drei Abschnitte unterteilen: Nervenzelle (Neuron) Dendriten: Aufnahme der Information von einer anderen Nervenzelle Zellkörper: Verarbeitung der Information Axon: Weiterleitung der Information zur nächsten Zelle Die Weiterleitung von Information erfolgt durch Aktionspotentiale (= elektrische Impulse). Synapse: Verbindungsstelle zwischen einer Nervenzelle und einer anderen Zelle. Synapse Die Weiterleitung der Erregung zwischen den beiden Zellen (über den synaptischen Spalt) geschieht chemisch: Die Nervenzelle schüttet Transmitterstoffen in den synaptischen Spalt. Diese binden dann an Rezeptoren der Folgezelle und lösen dort wieder elektrische Aktionspotentiale/Erregungen aus. Hormone sind Botenstoffe, die von Drüsen in den Blutkreislauf abegegeben werden und Informationen übermitteln. Hormone Hormone wirken nur an den Zielzellen bestimmter Organe, da sie nur dort nach dem Schlüsssel-Schloss-Prinzip an Rezeptoren gebunden werden. Chromosomen sind Träger der Erbinformation. Sie bestehen aus Erbsubstanz (DNA). Chromosomen Im Zellkern jeder Körperzelle befinden sich beim Menschen 46 Chromosomen (Ausnahme: Eizellen und Spermien enthalten nur 23 Chromosomen) Die Chromosomen werden bei der Zellteilung auf die Tochterzellen verteilt (siehe Mitose und Meiose!)

4 DNA /Gene DNA = Desoxyribonucleinsäure: Besteht aus: Zucker Desoxyribose und Phosphat sowie vier verschiedenen organischen Basen (Adenin A, Thymin T, Cytosin C, Guanin G) T und A: komplementäre Basenpaarung über Wasserstoffbrücken C und G: komplementäre Basenpaarung über Wasserstoffbrücken Doppelstrang zur Helix aufgewunden (Doppelhelix) Die Herstellung des Proteins nach dem genetischen Bauplan nennt man Proteinbiosynthese. Proteinbiosynthese Diese erfolgt in zwei Schritten: 1. Transkription: Übersetzung der Basensequenz eines Gens (DNA-Abschnitt) in die Basensequenz einer mrna (messenger RNA = Boten RNA) im Zellkern. 2. Translation: Übersetzung der Basensequenz der mrna in die Aminosäuresequenz des herzustellenden Proteins im Zellplasma an den Ribosomen. Bedeutung der Mitose (Zellteilung I) Biologische Bedeutung der Mitose: Die Tochterzellen werden mit dem gleichen Chromosomensatz ausgestattet wie die Mutterzelle. Die Anzahl der Chromosomen pro Zelle bleibt erhalten. Bei Wachstum, Wundheilung und ungeschlechtlicher Vermehrung. Bedeutung der Meiose (Zellteilung II) Biologische Bedeutung der Meiose: Meiose nur zur Bildung der Keimzellen (Eizelle, Spermium) d.h. bei sexueller Fortpflanzung Die Anzahl der Chromosomen wird dabei halbiert jede Tochterzelle bekommt nur den halben Chromosomensatz der Mutterzelle Die Tochterzellen sind erbungleich......wegen der Neukombination des genetischen Materials. Die Verteilung der Chromosomen auf die Keimzellen erfolgt rein zufällig und bei keiner Meiose gleich.

5 Antigen und Antikörper Antigene: spezifische Strukturen auf der Oberfläche von Zellen/Viren Antikörper Teil des Immunsystems zur Abwehr von Erregern Kleine Eiweißmoleküle, die im Blutserum schwimmen die zu körperfremden Antigenen (auf der Oberfläche von Erregern) passen (Schlüssel- Schloss-Prinzip) und an diese binden (Verklumpung) die körperfremden Zellen werden so unschädlich gemacht. Gentechnik Verfahren, bei dem ein Gen (DNA-Stück mit wichtiger Information) aus einem Organismus der Art A entnommen und in die Erbsubstanz eines anderen der Art B eingeschleust wird. Dieses artfremde Gen wird vom gentechnisch veränderten (transgenen) Organismus verwendet und gibt ihm neue Eigenschaften, die durch normale Züchtung nie zu erreichen wären.

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