Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen"

Transkript

1 Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen Abschlussvortrag zur Diplomarbeit von Jörg Karpf Graphische Datenverarbeitung, Institut für Informatik 3. September / 26

2 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 2 / 26

3 Warum wurde dieses Thema gewählt? Radiosity ist anscheinend schwer zu verstehen wichtiges Verfahren existierende Erklärungen sind oft sehr theoretisch und wenig anschaulich Der Mensch ist ein Augentier (Zitat: Hugo Wolf) 3 / 26

4 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 4 / 26

5 Definition: Visualisierung Graphics is the visual means of resolving logical problems. (Bertin, 1977)...Transformation of the symbolic into the geometric... (McCormick et al., 1987) The depiction of information using spatial or graphical representations, to facilitate comparison, pattern recognition, change detection, and other cognitive skills that make use of the visual system. (Hearst, 1998) 5 / 26

6 Was ist das Radiosity-Verfahren? vorgestellt 1984 von Cindy Goral und Donald P. Greenberg globales Beleuchtungsverfahren zur Berechnung realer Lichtausbreitung von diffusen Interobjektreflektionen erzeugt Kern- und Schlagschatten Idee: Energieerhaltungssatz für geschlossene Systeme Berechnung durch die Radiosity-Gleichung 6 / 26

7 Radiosity-Gleichung B i = E i + r i n j=1 B j F ij, i = 1,...,n Quelle: (Folie 58ff / Seite 20ff) (Stand: ) Die Radiosity-Gleichung ist von der Reflektionsgleichung hergeleitet 7 / 26

8 Beschränkungen keine transparente Flächen keine spiegelnde Reflektion nicht echtzeitfähig wegen hohem Speicher- und Laufzeitbedarf (je O(n 2 ), n = Anz. der Patches in der Szene) 8 / 26

9 Progressive Refinement Radiosity iteratives, inkrementelles Verfahren zur Approximation von Radiosity Shooting: Jedes Patch i gibt seine Energie (Licht) an alle anderen Patches ab Gathering: Jedes Patch i sammelt von allen anderen Patches das auf i einfallende Licht ein 9 / 26

10 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 10 / 26

11 Visualisierungen und Simulationen von Radiosity Darstellung der Szene nach den einzelnen Iterationsschritten reine Animation Darstellung der Szene nach der gesamten Berechnung Szene kann gedreht werden Parameter können eingestellt werden radvis Visualisierungs-Frontend von Radiator visualisiert u.a. klassisches Radiosity und Progressive Refinement Radiosity Parameter können eingestellt werden Quellen (Zugriff: ): / 26

12 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 12 / 26

13 Anforderungen Ziel: Konzeption und Implementierung einer 3D-Simulation eines Radiosity-Verfahrens als Lernanwendung zu E-Learning-Zwecken Die Lernanwendung ist als eine interaktive, angeleitete Selbstlerneinheit konzipiert angeleitetes Lernen durch einen LernBar-Kurs mit Testfragen Zielgruppe: Studenten der Informatik mit Grundkenntnissen in der Computergrafik Randbedingung: Implementierung mit Java und Java3D 13 / 26

14 Verwendung der Lernanwendung und des Kurses Start / Ende beenden starten Kurs vermittelt Theorie Kurs Testfragen Kurs leitet über leitet über Lernanwendung Lernanwendung Verdeutlichung durch 3D-Inhalte 14 / 26

15 Lernziele 1. Radiosity-Gleichung und deren einzelnen Terme 2. Formfaktoren und deren Eigenschaften 3. Progressive Refinement 4. Veränderung der Szene nach den jeweiligen Iterationsschritten des Progressive Refinements 5. Laufzeit- und Speicherplatzkomplexität von Radiosity 6. Aufbau, Struktur, Nutzen und Berechnung eines Hemi-Cubes sowie dessen Elemente 7. Vor- und Nachteile des Radiosity-Verfahrens 15 / 26

16 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 16 / 26

17 Gewählte Radiosity-Variante Progressive Refinement Gathering mittels Hemi-Cube In jedem Iterationsschritt wird für jedes Patch das ankommende Licht mit einem Hemi-Cube eingesammelt 17 / 26

18 Lektionen 1. Kurs - Einleitung 2. Radiosity - Einleitung 3. Bedienungsanleitung 4. Initialisierung 5. Progressive Refinement 6. Laufzeit- und Speicherplatzkomplexität 7. Der Hemi-Cube 8. Projektion auf einen Hemi-Cube 9. Schlusswort 18 / 26

19 GUI der Lernanwendung Navigation-Tree Texte Pseudo-Code 3D-Darstellung 19 / 26

20 3D-Szenen Szene 1 Szene 2 Die 3D-Szenen dienen der Verdeutlichung der Theorie Beide Szenen wurden mit einem eigens implementierten Radiosity-Renderer berechnet 20 / 26

21 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 21 / 26

22 Fazit Die Lernanwendung hat folgende Eigenschaften: enthält erklärende Texte Auswirkungen von Radiosity auf eine Szene und die einzelnen Schritte des verwendeten Algorithmus werden erläutert und dargestellt höherer Interaktionsgrad als reine Animationen Repräsentationsform der Szenen kann variiert werden freie Bewegung der Kamera GUI-Design berücksichtigt gestalterische Richtlinien (u.a. 8 goldenen Regeln des Interface Designs nach Shneiderman) Kurs folgt durch Verwendung der Templates den gestalterischen Richtlinien und Qualitätskriterien der LernBar 22 / 26

23 Ausblick Mögliche Weiterentwicklungen: Schnittstelle für eine direkte Kommunikation zwischen LernBar-Kurs und Lernanwendung Integration des Kurses in die Lernanwendung flexiblere Testfragen (z.b. Reaktion auf die Antwort, zufällig oder wiederholt stellen) 23 / 26

24 1 Motivation 2 Grundlagen 3 State Of The Art 4 Konzept 5 Umsetzung 6 Fazit und Ausblick 7 Demonstration 24 / 26

25 Demonstration 25 / 26

26 Ende Noch Fragen? 26 / 26

Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen

Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen Diplomarbeit Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen eingereicht bei Prof. Dr.-Ing. Detlef Krömker, Professur für Graphische Datenverarbeitung von Jörg Karpf

Mehr

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Professur für Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Abschlussvortrag zur Diplomarbeit von Christian Corlath 30.03.2009 Inhalt

Mehr

Prüfungsprotokoll Computergrafik 1 und 2 (1692 & 1693) Prüfer: M. Felten von: Lindig Florian. Dauer: 30 min jeweils. Note: 1.

Prüfungsprotokoll Computergrafik 1 und 2 (1692 & 1693) Prüfer: M. Felten von: Lindig Florian. Dauer: 30 min jeweils. Note: 1. Prüfungsprotokoll Computergrafik 1 und 2 (1692 & 1693) Prüfer: M. Felten von: Lindig Florian Dauer: 30 min jeweils Note: 1.0 jeweils Alles in allem eine lockere Atmosphäre, man bekommt genug Papier und

Mehr

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 10. Int. Modelica Konferenz 2014 2 Keynotes 6 Tutorials 114 (80) Paper 23 (22)

Mehr

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006 Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns 1/23 Übersicht Einleitung / Motivation Design Patterns Beispiele Rolle des

Mehr

Software-Entwurfsmuster

Software-Entwurfsmuster Software-Entwurfsmuster Prinzip von Entwurfsmustern und einige elementare Beispiele Malte Spiess malte@mathematik.uni-ulm.de Seminar Bildanalyse und Simulation mit Java im WS 2003/2004 Universität Ulm

Mehr

gekapselte Mechatronik-Objekte

gekapselte Mechatronik-Objekte Inkrementelle Entwicklung von Produktionsanlagen über gekapselte Mechatronik-Objekte Institut für Informatik Automatisierungstechnik und Robotik (I²AR) Prof. Schmidtmann Habbo Kleinhuis Inhalt Überblick

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Notation und physikalische Größen.

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Notation und physikalische Größen. Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Notation und physikalische Größen I VIII XI ХП XIV 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

Mehr

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften 1.1 1.2 1.3 1.4 Teil 1 Einstimmung Hier stimmen wir uns auf das Skizzieren ein! Was ist eine User Experience? Warum können Sie durch das Skizzieren über User Experiences nachdenken und sie entwerfen? Warum

Mehr

Protokoll 1. 1. Frage (Aufgabentyp 1 Allgemeine Frage):

Protokoll 1. 1. Frage (Aufgabentyp 1 Allgemeine Frage): Protokoll 1 a) Beschreiben Sie den allgemeinen Ablauf einer Simulationsaufgabe! b) Wie implementieren Sie eine Einlass- Randbedingung (Ohne Turbulenz!) in OpenFOAM? Geben Sie eine typische Wahl für U und

Mehr

Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement

Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement Diplomarbeit im Studiengang Informatik (B) der Fachhochschule Mannheim Hochschule für Technik

Mehr

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 Raytracing Schlussbericht Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 bei Betreuer Marco Manzi, Institut für Informatik und angewandte Mathematik Inhalt Fragestellung...

Mehr

Simulink - Modelle grafisch vergleichen

Simulink - Modelle grafisch vergleichen Simulink - Modelle grafisch vergleichen Effizienzsteigerung bei der modellbasierten Softwareentwicklung Dr. Helmuth Stahl ExpertControl GmbH Email: hstahl@expertcontrol.com Web: www.expertcontrol.com Übersicht

Mehr

Ziele und Herausforderungen für die visuell gestützte Analyse großer Datenmengen. Präsentation der Modellergebnisse auf KlimafolgenOnline.

Ziele und Herausforderungen für die visuell gestützte Analyse großer Datenmengen. Präsentation der Modellergebnisse auf KlimafolgenOnline. Ziele und Herausforderungen für die visuell gestützte Analyse großer Datenmengen Präsentation der Modellergebnisse auf KlimafolgenOnline.com Thomas Nocke Potsdam Institut für Klimafolgenforschung Der Visualisierungsprozess

Mehr

Avatare in Katastrophensimulationen

Avatare in Katastrophensimulationen Andreas Siemon Avatare in Katastrophensimulationen Entwicklung eines Katastrophen-Trainings-Systems zur Darstellung von Beteiligten in Großschadenslagen kassel university press Tabellenverzeichnis xiii

Mehr

Inhalt. 3.1 Der inkrementelle Entwurf im Überblick... 13 3.2 Flache Aufwandskurve... 14 3.3 Qualitätskriterien für den inkrementellen Entwurf...

Inhalt. 3.1 Der inkrementelle Entwurf im Überblick... 13 3.2 Flache Aufwandskurve... 14 3.3 Qualitätskriterien für den inkrementellen Entwurf... ix 1 Einleitung 1 Roman Pichler Stefan Roock 1.1 Agile Softwarewicklung und Scrum............................ 1 1.2 Zielgruppe und Zielsetzung.................................. 2 1.3 Überblick über das

Mehr

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Prof. Dr. Wilhelm Schäfer Paderborn, 15. Dezember 2014 Christian Brenner Tristan Wittgen Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Aufgabe 1 Codegenerierung

Mehr

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Prof. Dr. Paul Grimm Computer Graphics Applied Computer Science Erfurt University of Applied Sciences Eröffnung des Interaktionsloabors Fraunhofer IAO Über

Mehr

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher:

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher: Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective von B.K. & B.K. LV: Visuelle Sprachen (03-763) Universität Bremen WS 2001/02 Visual Language Theory: Towards a Human- Computer Perspective; N. Hari

Mehr

Graphische Benutzungsoberflächen

Graphische Benutzungsoberflächen Graphische Benutzungsoberflächen Graphische Benutzungsoberflächen (graphical user interfaces, GUI) dienen zur interaktiven Bedienung von Programmen, Ein- und Ausgabe mit graphischen Techniken und visuellen

Mehr

Studienarbeit. Erweiterung eines bestehenden Raytracers um Photon-Mapping sowie Radiosity. von Ralf Kopsch Matrikel: 2015737

Studienarbeit. Erweiterung eines bestehenden Raytracers um Photon-Mapping sowie Radiosity. von Ralf Kopsch Matrikel: 2015737 Brandenburgische Technische Universität Cottbus Institut für Informatik, Informations- und Medientechnik Lehrstuhl Grasche Systeme Studienarbeit von Ralf Kopsch Matrikel: 2015737 Erweiterung eines bestehenden

Mehr

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Matthias Wagner, Anita Herrmann Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Simulations-

Mehr

Automatisierte Logik und Programmierung II

Automatisierte Logik und Programmierung II Automatisierte Logik und Programmierung II Sommersemester 2009 Christoph Kreitz Theoretische Informatik, Raum 1.18, Telephon 3060 kreitz@cs.uni-potsdam.de http://www.cs.uni-potsdam.de/ti/lehre/alupii.htm

Mehr

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar 1 Organisatorisches Tagesablauf: Vormittags: Theoretische Grundlagen Nachmittags: Bearbeitung

Mehr

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Thijs Metsch (DLR Simulations- und Softwaretechnik) Göttingen, 27.03.2007, 2. D-Grid Security Workshop Folie 1 Überblick Gliederung

Mehr

Video Explorer. APA-IT-Challenge 2009 Hearing, 24.08.2009. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Schöffmann Institut für Informationstechnologie Universität Klagenfurt

Video Explorer. APA-IT-Challenge 2009 Hearing, 24.08.2009. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Schöffmann Institut für Informationstechnologie Universität Klagenfurt Video Explorer APA-IT-Challenge 2009 Hearing, 24.08.2009 Dipl.-Ing. Dr. Klaus Schöffmann Institut für Informationstechnologie Universität Klagenfurt Inhalt Motivation Tool zur Suche und Navigation Video

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr

Laufzeitverifikation

Laufzeitverifikation Laufzeitverifikation Martin Möser Seminar Fehlertolerante und Selbstheilende Systeme: Verifikation und Validierung autonomer Systeme Martin Möser - 1 Einführung / Motivation Autonome Systeme Komplexes

Mehr

Übung 6: Feinentwurf. Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Dr. Herbert Ehler, Martin Feilkas 6. Juli 2006 Bernd Spanfelner, Sebastian Winter

Übung 6: Feinentwurf. Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Dr. Herbert Ehler, Martin Feilkas 6. Juli 2006 Bernd Spanfelner, Sebastian Winter Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Sommersemester Dr. Herbert Ehler, Martin Feilkas 6. Juli 2006 Bernd Spanfelner, Sebastian Winter Einführung in die Softwaretechnik Übung 6: Feinentwurf Aufgabe 17: Entwurfsmuster

Mehr

Wir suchen ab sofort eine(n) weitere(n): IT-Projektmanager (m/w) Ihre Aufgabe:

Wir suchen ab sofort eine(n) weitere(n): IT-Projektmanager (m/w) Ihre Aufgabe: Die MAXON Computer GmbH ist ein international führender Hersteller von 3D-Software-Lösungen, der seit 25 Jahren erfolgreich am Markt ist. Weltweit setzen unsere Kunden auf unsere Produkte CINEMA 4D und

Mehr

Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke. "Wikis im elearning" Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß

Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke. Wikis im elearning Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke "Wikis im elearning" Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß megadigitale -Experimentierstube- technische Planung, Konzeption,

Mehr

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris.

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011 Aufgabe 5: 3D-Tetris Thema 3D - Tetris. Aufgabenstellung Die Aufgabe ist, ein Drei-Dimensionales Tetrisspiel zu konstruieren. Es werden zufällig

Mehr

Schwerpunkt Vektor vs. Pixel

Schwerpunkt Vektor vs. Pixel the making of unregelmäßige Publikation Habemus Dito, Design Agentur Schwerpunkt Vektor vs. Pixel Neu in München Teil 1 Bürogemeinschaft I ngrid Tancsics, Innenarchitektur Schwerpunkt Vektor vs. Pixel

Mehr

Softwaretechnik. Prof. Dr. Rainer Koschke. Fachbereich Mathematik und Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Universität Bremen

Softwaretechnik. Prof. Dr. Rainer Koschke. Fachbereich Mathematik und Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Universität Bremen Softwaretechnik Prof. Dr. Rainer Koschke Fachbereich Mathematik und Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Universität Bremen Wintersemester 2010/11 Überblick I Software-Produktlinien Software-Produktlinien:

Mehr

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Stefan Wendt Philipp Lehsten Djamshid Tavangarian 17.09.2013 Informatik 2013, Workshop Hochschule

Mehr

von mobilen Diensten für Studierende

von mobilen Diensten für Studierende Weiterentwicklung und Evaluierung von mobilen Diensten für Studierende Abschlusspräsentation der Bachelorarbeit von Lorenz Schauer Bearbeitungszeitraum: 26.04.2010 bis 13.09.2010 Betreuer: Dipl.-Medieninf.

Mehr

Visualisierung, SS Visualisierung. Prolog und Einführung

Visualisierung, SS Visualisierung. Prolog und Einführung Visualisierung Prolog und Einführung Detlef Krömker Uni Frankfurt, Graphische Datenverarbeitung Wolfgang Müller PH Weingarten, Mediendidaktik und Visualisierung Frankfurt, WS 2007/2008 1 Übersicht Organisatorisches

Mehr

Visualisierung von Geodaten. Visualisierung von Geodaten

Visualisierung von Geodaten. Visualisierung von Geodaten 1 Inhalt Visualisierung Motivation Definition Vorteile Geoobjekte Geometrische Modellierung Rastermodelle Vektormodelle Hybridmodelle Software Kartographie Client-Server Server-Anwendungen 3D-Visualisierung

Mehr

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop 2012 1 2012 achelos GmbH Übersicht 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Einführung / Motivation Historie des Testens Schnittstellen im Testbereich Eclipse Plugins Automatisierung,

Mehr

Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB

Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB Ingo Bruns, GAD eg Systems Management Leiter Monitoring, System Automation und Fernwartungssysteme; Produktmanager

Mehr

Softwaretechnik. Überblick I. Prof. Dr. Rainer Koschke. Sommersemester 2006

Softwaretechnik. Überblick I. Prof. Dr. Rainer Koschke. Sommersemester 2006 Softwaretechnik Prof. Dr. Rainer Koschke Fachbereich Mathematik und Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Universität Bremen Sommersemester 2006 Überblick I 1 Software-Produktlinien Software-Produktlinien:

Mehr

Integration von 3D-Visualisierungstechniken in 2D-Grafiksystemen

Integration von 3D-Visualisierungstechniken in 2D-Grafiksystemen Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Inhaltsverzeichnis Integration von 3D-Visualisierungstechniken in 2D-Grafiksystemen Motivation Ergebnisse Ausblick 24. August 2012 Florian Rhiem 24. August 2012 PGI/JCNS

Mehr

Der frühe Tester fängt den Bug

Der frühe Tester fängt den Bug Der frühe Tester fängt den Bug Kein Teststress am Entwicklungsende dank Webtest-First André Petry (Kühne + Nagel) SEACON 2013 16. / 17.05.2013 Agenda Vorstellung Persönlich Projekt Warum Testen oft schwierig

Mehr

Motion Capture. Menschliche Bewegungen digital erfassen. Dipl.Ing. Sophie Jörg

Motion Capture. Menschliche Bewegungen digital erfassen. Dipl.Ing. Sophie Jörg Motion Capture Menschliche Bewegungen digital erfassen Dipl.Ing. Sophie Jörg Arbeitsumfeld Feste MitarbeiterInnen: 48 männlich 20 weiblich WissenschaftlerInnen: 41 männlich Studierende: 13 männlich Projektleiter

Mehr

Datenvisualisierung mit JMP

Datenvisualisierung mit JMP Datenvisualisierung mit JMP Patrick René Warnat HMS Analytical Software GmbH Rohrbacherstr. 26 Heidelberg patrick.warnat@analytical-software.de Zusammenfassung Das JMP Paket ist ein Softwareprodukt der

Mehr

Berechnung von Formfaktoren

Berechnung von Formfaktoren Berechnung von Formfaktoren Oliver Deussen Formfaktorberechnung 1 Formfaktor ist eine Funktion in Abhängigkeit der Geometrie ist unabhängig von reflektierenden oder emittierenden Eigenschaften (ρ) der

Mehr

ML-Werkzeuge und ihre Anwendung

ML-Werkzeuge und ihre Anwendung Kleine Einführung: und ihre Anwendung martin.loesch@kit.edu (0721) 608 45944 Motivation Einsatz von maschinellem Lernen erfordert durchdachtes Vorgehen Programmieren grundlegender Verfahren aufwändig fehlerträchtig

Mehr

Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen

Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen Thomas Lange 1, Hans Lamecker 2 und Martin Seebaß 2 1 Robert Rössle Klinik, Charité, 13125 Berlin 2 Zuse Institut Berlin (ZIB),

Mehr

Konzeption und Realisierung eines logikbasierten Anfragewerkzeugs für UML-Modelle

Konzeption und Realisierung eines logikbasierten Anfragewerkzeugs für UML-Modelle Konzeption und Realisierung eines logikbasierten Anfragewerkzeugs für UML-Modelle Doktoranden-, Diplomandenseminar, Institut für Informatik, TU Clausthal 23. Juni 2009 Motivation: Modelle werden in der

Mehr

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Kontext?... 1 2 VIT: Ein sehr erfolgreiches

Mehr

Datenbank-Entwicklung in der Praxis

Datenbank-Entwicklung in der Praxis Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach Institut für Informatik und Ingenieurwissenschaften Datenbank-Entwicklung in der Praxis Dipl.-Wirt.-Inf. (FH) Fachhochschule Köln Campus Gummersbach Institut für

Mehr

Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme

Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme Seminar Visualisierung in Informatik und Naturwissenschaften im SS 1999 Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme Holger Dewes Gliederung Zum Begriff Motivation PARADE Beispiel 1: Thread basierte

Mehr

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung DFG-Schwerpunktprogramm 1103 Vernetzt-kooperative Planungsprozesse im Konstruktiven Ingenieurbau Transferprojekt Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische

Mehr

Grundbegriffe der Informatik

Grundbegriffe der Informatik Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen

Mehr

3. Studien- und Abschlussarbeiten

3. Studien- und Abschlussarbeiten Propädeutikum 3. Studien- und Abschlussarbeiten 1. Typologie 2. Struktur 3. Gliederungsbeispiele 4. Stil 5. Form 11.03.2014 Typologie Nach Deininger et al Pionierleistung Neuigkeit Abrundung (Wiedererfindung,

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Oktober November Dezember Januar KW39 KW40 KW41 KW42 KW43 KW44 KW45 KW46 KW47 KW48 KW49 KW50 KW51 KW52 KW01 KW02 KW03 KW04 KW05

Oktober November Dezember Januar KW39 KW40 KW41 KW42 KW43 KW44 KW45 KW46 KW47 KW48 KW49 KW50 KW51 KW52 KW01 KW02 KW03 KW04 KW05 MS 1 MS 1.1 AP 1.1.1 AP 1.1.2 AP 1.1.3 AP 1.1.4 AP 1.1.5 AP 1.1.6 MS 1.2 AP 1.2.1 AP 1.2.2 AP 1.2.3 AP 1.2.4 MS 1.3 AP 1.3.1 AP 1.3.2 AP 1.3.3 MS 1.4 AP 1.4.1 AP 1.4.2 AP 1.4.3 MS 2 AP 2.1 AP 2.2 AP 2.3

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Teil D Objektorientierte Programmierung Kapitel D 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 1 Teil D Grundlagen der objektorientierten Programmierung 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 2 Objektorientierung

Mehr

Agile Softwareprozess-Modelle

Agile Softwareprozess-Modelle Agile Softwareprozess-Modelle Steffen Pingel Regionale Fachgruppe IT-Projektmanagement 2003-07-03 Beweglich, Lebhaft, Wendig Was bedeutet Agil? Andere Bezeichnung: Leichtgewichtiger Prozess Manifesto for

Mehr

Echtzeitsysteme in der Lehre Erfahrungen mit LabVIEW-RealTime Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kutzner FH Hannover, Fachbereich Elektro- und Informationstechnik

Echtzeitsysteme in der Lehre Erfahrungen mit LabVIEW-RealTime Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kutzner FH Hannover, Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Echtzeitsysteme in der Lehre Erfahrungen mit LabVIEW-RealTime Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kutzner FH Hannover, Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Prof. Dr. R. Kutzner: Echtzeitsysteme in der Lehre

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Zellulare Neuronale Netzwerke

Zellulare Neuronale Netzwerke Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Zellulare Neuronale Netzwerke Florian Bilstein Dresden, 13.06.2012 Gliederung 1.

Mehr

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit Direct 3D-Output für ein Rendering Framework von Benjamin Betting unter der Betreuung von Daniel Schiffner 1 Gliederung Kapitel I und II: Motivation,Einführung,Grundlagen

Mehr

Quelle: (1) Brixner, Physik. Blätter, 2001. Kohärente Kontrolle von chemischen Reaktionen mittels Lasern

Quelle: (1) Brixner, Physik. Blätter, 2001. Kohärente Kontrolle von chemischen Reaktionen mittels Lasern Quelle: (1) Brixner, Physik. Blätter, 2001 Kohärente Kontrolle von chemischen Reaktionen mittels Lasern Gliederung 1. Motivation 2. Einfache Kontrollschemata 3. Optimale Kontrolle und Lernschleife 4. Ausblick

Mehr

G I @ S C H O O L. Modul 5: Geoinformationssysteme. Geoinformatik im Informatik-Unterricht. Komponenten und Fähigkeiten eines einfachen GIS

G I @ S C H O O L. Modul 5: Geoinformationssysteme. Geoinformatik im Informatik-Unterricht. Komponenten und Fähigkeiten eines einfachen GIS G I @ S C H O O L ERDKUNDE INFORMATIK SCHULE UNIVERSITÄT Geoinformatik im Informatik-Unterricht Kooperation mit dem Institut für Geoinformatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Modul 5: Geoinformationssysteme

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

4.4 Glättung von Kanten

4.4 Glättung von Kanten 4.4 Glättung von Kanten Es wurden verschiedene Aspekte zur Beleuchtung von Modellen und Szenen vorgestellt. Es gibt zwei Arten von Licht, das Hintergrundlicht und Licht von Lichtquellen, wobei hier zu

Mehr

IT-Projekt-Management

IT-Projekt-Management IT-Projekt-Management email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de 2005 by, Bielefeld Seite 1 Vorgehensmodell 2005 by, Bielefeld Seite 2 Was ist ein Vorgehensmodell? Strukturbeschreibung über

Mehr

Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08

Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08 Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements von Stephanie Wilke am 14.08.08 Überblick Einleitung Was ist ITIL? Gegenüberstellung der Prozesse Neuer

Mehr

Aufgabe GBIS (TPCW-Benchmark)

Aufgabe GBIS (TPCW-Benchmark) Aufgabe GBIS (TPCW-Benchmark) 28. April 2003 Boris Stumm 28. April 2003 1 Besprechung GBIS-Aufgabe Vorstellung des Praktikums Vorstellen der ersten Aufgabe Hinweise zum Praktikum Endgültige Auf- und Zuteilung

Mehr

Behavioral Patterns. Seminar Software-Entwurf WS 04/05. Przemyslaw Dul

Behavioral Patterns. Seminar Software-Entwurf WS 04/05. Przemyslaw Dul Behavioral Patterns Seminar Software-Entwurf WS 04/05 Przemyslaw Dul Gliederung Design Pattern (Wiederholung) Einordnung Übersicht über die Kategorien: Creational,Structural,Behavioral Übersicht über die

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de s & Servlet Integration Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Motivation Das Interface Stateful und Stateless s Programmierung einer Stateful

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 13. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis klasse

Mehr

Seminar aus dem Bereich E-Learning

Seminar aus dem Bereich E-Learning Seminar aus dem Bereich E-Learning Thema: Softwarebasierende Lernhilfen zur Interaktiven Visualisierung von Automaten und ihre Eignung für den Sekundarstufenunterricht. Martin Franz maddin_franz@web.de

Mehr

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme Prof. Dr.-Ing. habil. Alois Knoll (k@tum.de) Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik Institut für Informatik Technische Universität

Mehr

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO Anastasios Stomas SFI Technology Services AG 12. März 2003 anastasios.stomas@sfi.ch Seite 1 Hintergrund INHALT Cluster-

Mehr

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung am Beispiel einer automotiven Anwendung Bernd van Vugt EXTESSY AG Stefan Gläser VOLKSWAGEN AG Motivation Kundenwunsch: Mobilität und Individualität Fahrzeug + Informationstechnologie + Dienst Herausforderung:

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Nachweis der Verhaltensäquivalenz von Feldbus-Komponenten auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen

Nachweis der Verhaltensäquivalenz von Feldbus-Komponenten auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen Nachweis der Verhaltensäquivalenz von Feldbus-Komponenten auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen Diplomarbeit Martin Pitt martin@piware.de Technische Universität Dresden 11. November 2004 1 Aufgabenstellung

Mehr

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?

Mehr

VLADISLAVA ARABADZHIEVA

VLADISLAVA ARABADZHIEVA VLADISLAVA ARABADZHIEVA Bachelor of Science Informatik Geburtsjahr 1987 Profil-Stand August 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31 9

Mehr

Auf den Spuren der Interaktivität - Medieneinsatz in der Hochschullehre. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Auf den Spuren der Interaktivität - Medieneinsatz in der Hochschullehre. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Auf den Spuren der Interaktivität - Medieneinsatz in der Hochschullehre h h Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Lernprozesse Konkrete Erfahrung Aktives Experimentieren Reflektierendes

Mehr

english anytime german Version

english anytime german Version QUICK START guide english anytime german Version 2012 Wall Street Institute Kft, Luxembourg Branch For the accurate translated version into other languages. It is the responsibility of the licensee to

Mehr

Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics

Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics Alexander Bätz Fakultät EIM Universität Paderborn 23. Juli 2009 1 / 28 Motivation Qualitätsbewertung von Software Vergleichbarkeit von

Mehr

Was ist ein Compiler?

Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler und worum geht es? Wie ist ein Compiler aufgebaut? Warum beschäftigen wir uns mit Compilerbau? Wie ist die Veranstaltung organisiert? Was interessiert Sie besonders?

Mehr

Olaf Kroll-Peters Technische Universität Berlin

Olaf Kroll-Peters Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zustande gebracht. Adolph von Knigge (1752-96) http://www.clipartseite.de/html/design_clipart.html

Mehr

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5 1 Einleitung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Zielsetzung................................... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit...................... 5 2 Hygromechanische

Mehr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2013/14. 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2013/14. 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr Aufgabe 8.1: Zeigerverdopplung Ermitteln Sie an folgendem Beispiel den Rang für jedes Listenelement sequentiell und mit dem in der Vorlesung vorgestellten parallelen

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Softwaretechnik I Wintersemester 2015 / 2016 www.ias.uni-stuttgart.de/st1 st1@ias.uni-stuttgart.de

Mehr

Konzeption und Gestaltung eines Mp3-Players

Konzeption und Gestaltung eines Mp3-Players Konzeption und Gestaltung eines Mp3Players ZHdK Interaction Design Programm Modul: Advanced Interfaces Kurs: Graphical User Interface Projekt: Konzeption und Gestaltung eines Mp3Players Semester: FS 2008

Mehr

3-W-Event. Simplify! Ganzheitliche Gestaltungskonzepte neue Trends im Webdesign. Sabrina Schoenfelder Projektleitung, Beratung

3-W-Event. Simplify! Ganzheitliche Gestaltungskonzepte neue Trends im Webdesign. Sabrina Schoenfelder Projektleitung, Beratung 3-W-Event Simplify! Ganzheitliche Gestaltungskonzepte neue Trends im Webdesign Sabrina Schoenfelder Projektleitung, Beratung internezzo ag Grundstrasse 4b CH-6343 Rotkreuz Tel. +41 41 748 02 48 www.internezzo.ch

Mehr

4.7 Globale Beleuchtungsmodelle

4.7 Globale Beleuchtungsmodelle Erinnerung: - Ein lokales Beleuchtungsmodell berücksichtigt nur das direkt einfallende Licht einer Lichtquelle - Nur lokale Beleuchtung + konstante ambiente Beleuchtung, um reflektiertes und gebrochenes

Mehr

Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen. OOP München, 26.01.2011

Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen. OOP München, 26.01.2011 Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen OOP München, 26.01.2011 I N H A L T 1. SOA das erste Projekt 2. Prozesse Ergebnisse aus dem Fachbereich 3. Der Business Analyst und BPMN

Mehr

Computer Graphics Gerätetechnik, Programmierung und Anwendung graphischer Systeme

Computer Graphics Gerätetechnik, Programmierung und Anwendung graphischer Systeme Computer Graphics Gerätetechnik, Programmierung und Anwendung graphischer Systeme Von Prof. Dr.-Ing. Jose Encarnacäo Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Straßer, Technische Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik

Mehr

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten Christian Kleitsch Geschäftsstelle E-Government Schweiz 04.11.2014 Das etwas andere Praxisbeispiel Kapla «Holzklotz»

Mehr

Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag

Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag Mark Brörkens Universität Oldenburg, Fachbereich Informatik Email: Mark.Broerkens@informatik.uni-oldenburg.de Einleitung Programmieren mit Vertrag

Mehr

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface LFE Medieninformatik Ben Blaha Abschlussvortrag Projektarbeit: VISOR Versatile Input Steady Output Remote Control A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of

Mehr