Wir sind eine Gemeinschaft! Gemeinschaft braucht Regeln!

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1 Wir sind eine Gemeinschaft! Gemeinschaft braucht Regeln! VERHALTENSVEREINBARUNGEN der MARIANNE GRAF VOLKSSCHULE FERNITZ für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Erziehungsberechtigte

2 Wir LehrerInnen: Wir bemühen uns um eine angenehme Lernatmosphäre Wir fördern die Stärken der SchülerInnen und haben für Schwächen Verständnis Durch besondere Fördermaßnahmen unterstützen wir schwächere Kinder. Für Sorgen der Kinder haben wir ein offenes Ohr. Wir halten regelmäßig Kontakt zu den Eltern. Wir arbeiten gemeinsam mit Eltern und Kindern an Konfliktlösungen. Wir sind in angegebenen Zeiten auch über das Handy für die Eltern erreichbar. Uns liegt das Wohl aller Schülerinnen und Schüler gleichmäßig am Herzen. Den Unterricht gestalten wir abwechslungsreich und interessant. Moderne Lehr- und Lernformen sind wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Den Turnunterricht verlegen wir so oft es geht ins Freie. Wir gewähren eine Transparenz der Leistungskriterien. Wir haben Vorbildfunktion im höflichen Umgang miteinander. Wir fördern die gesunde Jause Wir achten darauf, dass die Kinder ausreichend trinken.

3 Wir Eltern/ Erziehungsberechtigten tragen Sorge dafür, dass wir in regelmäßigem Kontakt mit dem/der Lehrer/in sind. wir durch unser Interesse, am Schulleben aktiv teilnehmen. wir durch unsere Teilnahme an Elternabenden immer gut informiert sind. die Erziehungsziele der Schule durch unsere Unterstützung erzielt werden können. die Arbeitsmittel stets vollständig und in Ordnung bereitstehen. unsere Kinder körperlich rein und mit sauberer Kleidung in die Schule gehen. Unsere Kinder das Handyverbot ernst nehmen. Unsere Kinder einen positiven Start in den Schultag haben (Pünktlichkeit, Jause, Frühstück.) Dinge, die unsere Kinder mutwillig beschädigt haben, wieder in Ordnung gebracht werden. Unsere Kinder keine gefährlichen Gegenstände mit in die Schule nehmen. Hausübungen ordnungsgemäß gemacht werden. Unsere Kinder durch unsere Vorbildfunktion einen respektvollen Umgang mit anderen und Höflichkeit lernen. Die LehrerInnen über das Fernbleiben unserer Kinder stets informiert werden. Wir Elterngesprächstermine einhalten und ernst nehmen. Mitteilungen der Schule angeschaut und unterschrieben werden.

4 Wir SchülerInnen: Ich achte darauf, dass ich morgens rechtzeitig in der Schule bin, um mich in Ruhe auf den Unterricht vorzubereiten (Arbeitsmittel herrichten, Aufgabe verlässlich abgeben, Unterschriften vorweisen, mit meinen MitschülerInnen plaudern, das WC benützen..) Ich darf das Schulhaus ab 7.00 Uhr betreten, wenn ich den Anweisungen der Aufsichtsperson Folge leiste. Ich bin bemüht, mich allen Erwachsenen und Kindern gegenüber respektvoll zu verhalten. Ich halte mich an vereinbarte Klassenregeln. Ich grüße höflich. Ich handle rücksichtsvoll und bin hilfsbereit. Ich achte die Meinung des anderen und sage oder mache nichts, was den anderen verletzen könnte. Konflikte lösen wir im Gespräch. Ich trage dazu bei, dass wir uns in der Schule wohl fühlen können. Ich respektiere das Eigentum anderer und das der Schule (Arbeitsund Lehrmittel, Möbel.) Ich halte gewissenhaft Ordnung: o Am Gang und im Stiegenhaus o In der Garderobe o Am WC o Im Pausenhof und am Sportplatz (Ich räume Pausenspiele ordentlich an den dafür vorgesehenen Platz zurück.) o Im Klassenzimmer, auf meinen Arbeitsplatz, im meinem Bankfach, in meiner Schultasche.

5 Ich bringe meine Arbeitsmittel verlässlich mit und gehe sorgsam damit um. Ich achte auf Sauberkeit und trenne den Müll richtig. Im gesamten Schulhaus gehe ich immer ruhig und leise! Die Pausen nütze ich o im Klassenzimmer, Um mich mit meinen MitschülerInnen ruhig zu unterhalten oder zu spielen, um am Platz zu jausnen oder um das WC zu benützen. o im Pausenhof um friedlich mit meinen Mitschülern zu spielen oder die Pausenspiele ihrem eigentlichen Verwendungszweck entsprechend zu nützen. Die vereinbarten Ruhezonen respektiere ich. Dort spaziere und unterhalte ich mich ausschließlich in Ruhe. Den Pausenhof verlass ich nach einem bestimmten Zeichen der Lehrerin oder des Lehrers diszipliniert und klassenweise. o bei trockenem Wetter am Sportplatz ich halte mich an die besprochenen Sportplatzregeln. Während der gesamten Pause bleibe ich ausschließlich auf dem Sportplatzgelände und halte dessen Grenzen genau ein. Ich weiß, dass die Lehrerin oder der Lehrer mir das Zeichen für die Pausen oder für den Unterrichtsbeginn gibt. Nach Unterrichtsschluss gehe ich unverzüglich nach Hause oder warte an der Bushaltestelle auf den Schulbus und verhalte mich dabei rücksichtsvoll und umsichtig.

6 Verhaltensvereinbarungen Konsequenzen: Aber was, wenn wir es nicht schaffen.. Meine LehrerIn ermahnt mich und hilft mir eine Lösung zu finden. Ich denke über mein Verhalten nach und gebe mir Mühe, es besser zu machen. Ich muss die Pause alleine zum Nachdenken nützen. Versäumte Pflichten muss ich nachholen. Bei wiederholtem Stören, muss ich meine Arbeit in einer anderen Klasse erledigen. Meine DirektorIn spricht mit mir über mein Verhalten. Meine LehrerIn informiert meine Eltern über mein Verhalten. Ich kann bei Schulveranstaltungen nicht dabei sein. Meine DirektorIn holt außerschulische Unterstützung durch Fachleute (Beratungslehrer, Schulpsychologen, Sozialarbeiter.) Bei Problemen vor oder nach dem Unterricht: Meine Eltern bringen mich um 7.45 Uhr zur Schule und holen mich sofort nach dem Unterricht von der Schule ab. Die Dauer dieser Maßnahme wird mit der Schulleitung vereinbart. Gefährde ich durch mein Verhalten andere, muss ich von einem Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Sollten alle Erziehungsmaßnahmen fehlschlagen, kann ich, in Absprache mit der Pflichtschulinspektorin, vom Unterricht suspendiert werden.

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