Alfred Döblin

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1 Alfred Döblin Berlin Alexanderplatz 1929

2 Kontext: Die Weimarer Republik : Groß-Berlin-Gesetz Der alte Kern der Hauptstadt Berlin wird erweitert

3 Positives Das intellektuelle Leben blüht auf (Goldene Zwanziger) Technische Innovationen: Fotografie, Rundfunk, Schallplatte, Film (UFA) Negatives Anonymität; Mechanisierung des Lebens; Kontrast zwischen der abstrakten Rationalität der Stadt, mit ihren strengen Organisation und der Fragilität des Individuums, der sich an sie nur schwer anpassen kann. Der Stadtraum wirkt entfremdend: er lässt keine Möglichkeit für eine affektive Identifikation.

4 Darstellungstechnik in der Kunst Neue Sachlichkeit Soziale Kontraste werden thematisiert Destrukturierung der Linearität Explosion der Perspektive und der Einheit Kaleidoskopisches Bild Georg Grosz, 1926 Drinnen und draußen Georg Grosz, 1917 Deutschland: Ein Wintermärchen

5 Darstellungstechnik im Film Übergang vom Expressionismus Stilisierung in Mimik und Gestik, antinaturalistisches Setting, Herausragen der graphischen Komponente, Spezialeffekte, expressive Lichttechniken, theatralische Exzesse. zur Neuen Sachlichkeit Schluss mit den Exzessen des Expressionismus. Hinwendung zur naturalistischen Darstellung. Leitmotive: Chaos, Dynamik, Zufall. Es fehlt an logischen Zusammenhängen, der Effekt ist nur visuell, die Aufmerksamkeit nur auf die formalen Aspekte der Aufnahmen, die die Dynamik der Großstadt suggerieren sollen: Unmöglichkeit der Identifikation des Zuschauers mit einer Geschichte. Dokumentarische Montagetechnik.

6 Metropolis 1927 F. Lang

7 Metropolis Science-Fiction Film, letzter expressionistischer Film, teuerster Film der dt. Filmgeschichte. Metropolis stellt eine Zukunftsvision dar. Proletarier und Kapitalisten sind zwei klar voneinander getrennte Gesellschaften: die ersten wohnen unterhalb der Erde, während die zweiten ganz luxuriös auf der Erde. Alleinherrschender von Metropolis ist Joh Fredersen, ein Industriemagnat. Die Liebe zwischen Marie (Arbeiterin) und Freder (Fredersens Sohn) stellt diese soziale/physische Trennung in Frage. Erfindung eines Roboters, der als Doppelgänger Maries Chaos und Zwist unter den Arbeitern auslösen soll. Der Versuch scheitert aber und die Liebe siegt. Die Stadt ist hier der Ort, der auf stilisierte Art die unmenschlichen Effekte der Industrialisierung darstellt. Gleichzeitig synthetisiert Lang in der monumentalen und spektakulären graphischen Realisierung von Metropolis die architektonischen Elemente der Großstadt (New York). Geometrische Formen, Symmetrien wirken auf die Bewegungen der Schauspieler und des Bühnenbildes ein und zeigen, wie wichtig für Lang die Regie und die Inszenierung ist.

8 Menschen am Sonntag 1930 R. Siodmak

9 Menschen am Sonntag Ein Film ohne professionelle Schauspieler. Die Realitätsstücke, die zusammengestellt werden, geben auf natürliche Art das Kaleidoskop der Stadt wieder. Zentral ist das alltägliche Leben in der Stadt, das durch einfache Gesten dargestellt wird. Die Gesten besitzen keine Symbolik, keine Ansprüche auf fernere Bedeutungen oder theatralische Kunst. Auch bei S. ist die Metropole Bewegung, Chaos, Organisation, aber das verursacht keine Angst: der Film integriert Stadt und Natur, Metropole und Intimität.

10 Darstellungstechnik in der Literatur Neue Sachlichkeit Montagetechnik als Dekonstruktion und Rekonstruktion der Realität. In der Weimarer Republik erscheint Deutschland eine kaleidoskopische unkontrollierbare Realität, die die Intellektuellen als Nonsens und Abwesenheit von symbolischen Grenzen interpretieren. Die Unmöglichkeit, einen gesamten Überblick zu haben und die Vielfältigkeit und Simultaneität der Geschehnisse finden in der Montagetechnik die beste Ausdrucksweise (Berührungspunkte mit dem Dadaismus). Hinwendung zur Wirklichkeit, mit Betonung aber auf Apathie und Resignation. Außenseiter, Heimkehrer, Arbeitslose sind im Mittelpunkt der Werke.

11 Berlin Alexanderplatz A. Döblin 1929 Der Roman beruht auf der Montagetechnik: authentisches Material, Skandalgeschichten, Inserate, Volkslieder, Fakten, die auf das Jahr 1928 zurückgehen, sind der Hintergrund der Geschichte von F. Biberkopf und verleihen dem Roman einen epischen Charakter. Filmplakat von Berlin Alexanderplatz, 1931

12 Protagonist ist Berlin, Biberkopf ist eher ein Opfer, einer von vielen, der die metropolitanische Dimension erlebt. Seine Geschichte ist durchdrungen von Zeitungsberichten, die andere Menschen, andere Schicksale betreffen. Diese Dokumente fließen in die Erzählung ein, ohne dass der Text sie einheitlich oder logisch einordnen kann. Das stellt die Grundvoraussetzungen des Romans in Frage. Der Autor erzählt zwar die Geschichte B.s, aber nicht als Regisseur, der die Entwicklung des Romans beeinflussen kann, sondern nur als «Herausgeber», der die Ereignisse mit Kommentaren, Warnungen und Betrachtungen begleitet. Seine Haltung kann aber seinen Protagonisten nicht vor Hinfallen schützen. B. versucht immer wieder aufzustehen, aber etwas Größeres, Unfassbares, Unabwendbares stürzt ihn systematisch in tiefere Abgründe. Es bleibt nichts anderes übrig, als die unbegreiflichen Mechanismen der Stadt zu akzeptieren.

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