WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2015

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1 Ausgabe 6 / Juni 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE VERHANDELN, DROHEN, VERHANDELN GRIECHENLANDKRISE STRAPAZIERT WEITER DIE NERVEN Auch im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juni bestimmte die sich kontinuierlich zuspitzende Griechenlandkrise das Handelsgeschehen an den internationalen Devisenmärkten. Dabei nimmt die Wahrscheinlichkeit eines Ausscheidens Griechenlands, angesichts der starren Positionen der Verhandlungsparteien, immer mehr zu. So lehnte die griechische Regierung wiederholt den von Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) geforderten Haushaltsüberschuss unter Ausklammerung der Zinszahlungen ab. Dieser sogenannte Primärüberschuss sollte im laufenden und kommenden Jahr eine Summe von einem bzw. zwei Prozent des jährlichen Wirtschaftswachstums erreichen. In 2017 war geplant, dass dieser dann auf drei Prozent steigt. Akzeptabel sei laut Athen lediglich eine geringere Höhe. Zuvor hatte man sich jedoch mit dieser Regelung einverstanden erklärt. Experten wiesen darauf hin, dass die von den Gläubigern bereits deutlich reduzierten Beträge nicht ausreichend seien, die Staatsschuld in den kommenden Jahren auf ein tragfähiges Niveau zu reduzieren. Dabei darf der IWF nur dann Kredite vergeben, wenn die langfristige Schuldentragfähigkeit gegeben ist. Zudem weigerte sich die griechische Regierung erneut, notwendige Strukturreformen, insbesondere im Rentensystem sowie die Erhöhung der Mehrwert- und Energiesteuern, anzugehen. Umgekehrt wiederholte Athen Forderungen nach einer Umstrukturierung seiner Staatsschulden. Auch baute Ministerpräsident Tsipras Druck auf, in dem er vor den Folgen eines Austritts seines Landes aus der Währungsunion für die Eurozone warnte und auf die hohe Wahrscheinlichkeit ihres Scheiterns hinwies. Spieltheoretiker sahen in dem Vorgehen der griechischen Regierung seit ihrer Wahl eine von Taktik geprägte Verhaltensweise. Erst verhandeln, dann drohen, anschließend die Verhandlungen platzen lassen, um dann eine für sie günstige Regelung mit den internationalen Gläubigern zu erzielen. Ganz im Sinne der von Spieltheoretikern prognostizierten Entwicklung brach der IWF angesichts der immer unwahrscheinlicher werdenden langfristigen Schuldentragfähigkeit Griechenlands die Verhandlungen mit der griechischen Delegation gegen Ende der Berichtsperiode ab. Die hieraus resultierenden Unsicherheiten spiegelten sich in entsprechend volatilen Marktbewegungen wider. WÄHRUNGEN Empfehlung Anleger Kreditnehmer US-Dollar (USD) aufbauen kurz- und langfristig spekulativ Schw. Franken (CHF) abbauen kurzfristig spekulativ, mittel- und langfristig attraktiv Jap. Yen (JPY) halten kurz- und mittelfristig spekulativ, langfristig attraktiv Neuseeländischer Dollar Schwedische Krone Ungarischer Forint WÄHRUNG IM BLICKPUNKT Kanadischer Dollar STARPLAN TOP CALLGELD aufbauen abbauen aufbauen halten Nervosität lösten darüber hinaus aber auch Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi aus. Dieser zeigte sich über den jüngsten Anstieg der Inflationsrate zufrieden und führte dies auf eine erfolgreiche Geldpolitik der Notenbank zurück. Trotz der Beteuerung des EZB-Präsidenten, das Anleihekaufprogramm nicht vorzeitig einzustellen, nahmen die Spekulationen hierüber jedoch deutlich zu. Auch waren die Investoren über die mangelnde Bereitschaft der europäischen Notenbank, den Anstieg der Kapitalmarktrenditen abzufedern, enttäuscht. Draghi sah sich zu der Bemerkung veranlasst, die jüngste Schwächephase an den Rentenmärkten spiele für die EZB keine Rolle. Die Notenbank sei für die Stabilität des Preisniveaus verantwortlich, nicht für die Stabilität an den Anleihemärkten.

2 STARPLAN TOP CALLGELD / SONSTIGE WÄHRUNGEN 2 / 8 STARPLAN Top Callgeld STRATEGIE Für Fremdwährungsinvestoren waren die vergangenen vier Wochen weiter von einer deutlichen Korrektur gekennzeichnet. Fast alle Fremdwährungen in unserem Universum haben Kursverluste hinnehmen müssen. Die von uns bevorzugten Dollarwährungen waren davon besonders betroffen. Allen voran musste der neuseeländische Dollar wegen der überraschenden Zinssenkung durch die Reserve Bank of New Zealand nochmals Verluste einstecken. Im Rahmen unseres Investmentprozesses beginnen wir nun auch mit der Ausschau nach Alternativen für die gebeutelte Valuta. Angesichts der negativen Handelskonditionen in den üblichen Parkwährungen, wie beispielsweise die dänische oder auch die schwedischen Krone, wird die Luft für einen Wechsel dünn: Angesichts des letztlich wieder steigenden Euros befinden sich die Fremdwährungen im Dilemma. Aber auch der ansonsten relativ schwankungsarme polnische Zloty kam in den vergangenen vier Wochen unter Druck. Auch hier sehen die Marktteilnehmer angesichts der disinflationären Lage bei den Verbraucherpreisen die Gefahr von Zinssenkungen. Das Pfund zeigte sich neutral. Die Bank of England behielt ihre geldpolitische Richtung bei und die Konjunktur blieb im Rahmen der Erwar tungen. Im US-Dollar gehen unsere Erwartungen auf, er ist im Monatsvergleich sogar leicht im Plus. Insgesamt stehen wir Fremdwährungsinvestitionen nun eher neutral gegenüber. WERTENTWICKLUNG /03 06/04 06/05 06/06 06/07 06/08 06/09 06/10 06/11 06/12 06/13 06/14 06/15 Wertentwicklung von EUR, die seit dem gemäß den Empfehlungen von STARPLAN Top Callgeld angelegt wurden. ZUSAMMENSETZUNG 16,70 20,28 19,53 25,10 GBP USD NZD CAD PLN 18,39 Neuseeländischer Dollar (NZD) Die anhaltend harsche Kritik von Notenbank und Regierung Neuseelands an der mutmaßlichen Überbewertung des neuseeländischen Dollars in Kombination mit der Leitzinssenkung um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent waren dafür verantwortlich, dass die Währung gegenüber dem Euro in der Betrachtungsperiode weiter deutlich abwertete. Der Gouverneur der Zentralbank Wheeler hatte wiederholt bestätigt, dass die Notenbank das Niveau des Wechselkurses für ungerechtfertigt und nicht nachhaltig hält und die Zentralbank gerne eine weitere Schwächung der Landeswährung sehen würde. Belastend machten sich darüber hinaus die niedrigen Rohstoffpreise bemerkbar. Letztendlich gab der Kiwi gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 5,0 Prozent nach. Der Euro zog um über acht auf 1,6113 neuseeländische Dollar an. Für 2015 zeichnen die neuseeländischen Konjunkturindikatoren allerdings ein günstiges Bild, wobei sowohl Investitionen als auch Konsum ihren Beitrag zum Wachstum von rund 3 Prozent liefern dürften. Dass die Impulse von der fiskalpolitischen Seite weniger ausgeprägt sind, ist keinesfalls negativ zu werten, sondern Ausdruck solider Haushaltspolitik. Sowohl die tatsächliche Inflation als auch die Inflationserwartungen fallen derzeit deutlich niedriger aus als von der neuseeländischen Notenbank erwartet. Mit Blick auf 2016 sollte die Inflation wieder in die Mitte des geldpolitischen Zielbands (1 bis 3 Prozent) anziehen. Erste Zinserhöhungsspekulationen könnten sich in Folge zum Jahreswechsel 2015/2016 einstellen. Von einem Wiedererstarken der Währung zum Euro kann zumindest mittelfristig ausgegangen werden. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 1,70 1,65 1,60 1,55 1,45 1,35 06/14 08/14 10/14 12/14 02/15 04/15 06/15 EUR im NZD 90-Tage-Linie NZD 200-Tage-Linie NZD DREIMONATSINTERBANKENSATZ 5,00 4,00 3,00 2,00 1,00-1,00 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im NZD Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR

3 US-DOLLAR (USD) 3 / 8 US-Dollar (USD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Verlauf der Betrachtungsperiode konnte sich der US-Dollar gegenüber dem Euro von seinem Schwächeanfall in der Vorperiode zumindest teilweise erholen. Angesichts der sich bereits zum Handelsauftakt zuspitzenden Griechenlandproblematik gab die europäische Gemeinschaftswährung zunächst kräftig nach. Spekulationen, die amerikanische Notenbank werde wegen der jüngst zum Teil enttäuschenden Wirtschaftsdaten die Leitzinswende noch einige Zeit aufschieben, lösten anschließend jedoch eine Gegenbewegung aus, in deren Verlauf der Greenback einen Teil seines Wertzuwachses wieder einbüßte. Letztendlich verblieb der US-Valuta ein Zuwachs von 1,5 Prozent. Der Euro sank um 1,68 US-Cents auf 1,1283 US-Dollar. Auch in den kommenden Wochen wird der Kursverlauf der amerikanischen Währung von der Entwicklung der Verhandlungen zwischen Griechenland und den Geldgebern bestimmt werden. Angesichts ihres Status als sicherer Hafen sollte der US-Dollar von einer möglichen Eskalation der Griechenlandkrise profitieren. Sollte sich hingegen eine Lösung des Konfliktes abzeichnen, würde der Euro mit hoher Wahrscheinlichkeit an Wert gewinnen. Darüber hinaus sorgt jedoch auch die gestiegene Relevanz fundamentaler Daten und damit verbundene Spekulationen über den Beginn der Leitzinswende in den USA für potenziell erhöhte Volatilität beim Währungspaar. Starke Daten sollten dem Greenback Aufwind geben, enttäuschende Zahlen könnten ihm aber ebenso schnell wieder den Boden unter den Füßen wegziehen. Insgesamt verfügt der US-Dollar unserer Ansicht nach in den kommenden Monten aber über gute Karten. Zum einen gehen wir davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage in den USA im Laufe des zweiten Quartals tatsächlich verbessert hat, was sich in den oben genannten Daten deutlich zeigen sollte. Zum anderen bleibt die Lage in der Eurozone kritisch, was es dem Dollar leicht machen sollte, im direkten Vergleich zu glänzen. Erst auf Sicht von 9 bis 12 Monaten könnte sich das Bild dann eintrüben. Die erste Zinserhöhung durch die amerikanische Zentralbank wird dann vollzogen sein und der Fokus wird sich vermehrt auf die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank richten. Der Dollar sollte dann wieder leicht an Wert verlieren. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM US-LEITZINSSATZ DER US-NOTENBANK 0,60 0,50 0,40 0,30 0,10 06/12 12/12 06/13 12/13 06/14 12/14 06/15 Leitzinssatz der Fed Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im USD VERLAUF EUR/USD UND PROGNOSE VON 93 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE 1,60 1,30 1,20 1,10 1,00 0,90 0,80 06/09 06/10 06/11 06/12 06/13 06/14 06/15 06/16 EUR in USD Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 93 Banken Höchste Prognose von 93 Banken GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM US-DOLLAR AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Die Leitzinsen werden zunächst noch niedrig bleiben, da die Inflation weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke der US-Notenbank liegt. Wir rechnen nunmehr mit einer ersten Zinsanhebung Anfang des kommenden Jahres. 0,90 0,80 0,70 0,60 0,50 0,40 0,30 0,10 Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-USD-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Vor dem Hintergrund des existierenden Aufwärtspotenzials des US-Dollars sollten Anleger Investitionen in die amerikanische Währung in ihre Portfolioüberlegungen mit einbeziehen. Kreditnehmer: Die jüngste Sitzung der US-Notenbank Fed sorgte für eine kleine Überraschung. Dachte doch manch ein Marktteilnehmer, die Präsidentin Janet Yellen würde bereits im Juni den historischen Schritt zur Erhöhung der Leitzinsen der bedeutendsten Volkswirtschaft der Welt wagen. Die Thematik wird nun erst im Herbst dieses Jahres wieder aufgegriffen. Als Grund wird die noch nicht in ausreichendem Maße eingetretene Erholung der US-amerikanischen Wirtschaft, allen voran des Arbeitsmarktes, aufgeführt. In diesem Umfeld erhielt der Euro leichten Auftrieb, das Währungspaar kletterte bis 1,1368 Dollar je Euro. Die Griechenlandkrise bleibt jedoch weiterhin dominierend und hält den Euro unter Druck. Bei einer endgültigen Einigung im Schuldenstreit könnte der Euro kurzfristig profitieren. Mittel- bis langfristig jedoch ist vor dem Hintergrund der Erwartung höherer Zinsen in den USA von einer stärker werdenden US-Valuta auszugehen. Eine Finan zierung in Währung ist vor dem Hintergrund der Absicherung von US-Dollar- Einkünften empfehlenswert. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,1341 1,1698 1,2150

4 SCHWEIZER FRANKEN (CHF) 4 / 8 Schweizer Franken (CHF) WÄHRUNGSENTWICKLUNG In der Betrachtungsperiode verharrte der Schweizer Franken gegenüber dem Euro trotz des allgemein hohen Unsicherheitsniveaus in einer sehr engen Bandbreite. Per saldo präsentierte sich die eidgenössische Währung nahezu punktgenau auf unverändertem Niveau. Der Euro verbesserte sich geringfügig um 0,01 Rappen auf 1,0486 Schweizer Franken. Die Gespräche zwischen Griechenland und dessen internationalen Geldgebern sind in einer entscheidenden Phase. Für das Währungspaar ist dies von herausragender Bedeutung. Während erneute Finanzhilfen für Athen dem Euro spürbaren Auftrieb geben sollten, dürften eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und vor allem ein Euro-Austritt des Landes deutliche Kursgewinne für den Schweizer Franken zur Folge haben. Im letztgenannten Fall wäre die Schweizer Notenbank aufgrund der ohnehin angeschlagenen fundamentalen Lage der Alpenrepublik gezwungen, der Stärke ihrer Währung entgegenzutreten. Die Instrumente der Wahl wären dabei wohl eine erneute Absenkung des Leitzinsniveaus und Devisenmarktinterventionen. Auch der Vorschlag des Internationalen Währungsfonds, ein Anleihekaufprogramm für ausländische Staatsanleihen aufzulegen, dürfte zur Diskussion stehen. Wenig wahrscheinlich erscheint hingegen die erneute Einführung einer Wechselkursuntergrenze oder eines Wechselkurszielbandes. Abgesehen von der Griechenlandproblematik bleibt die eidgenössische Währung aus Sicht der Kaufkraftparität merklich überbewertet und es ist generell fraglich, wie lange die Schweizer Währungshüter angesichts der anhaltend rückläufigen Inflationsraten das aktuell bereits hohe Niveau ihrer Landeswährung oder gar eine weitere Aufwertung tolerieren werden. sind daher wieder Kurse um 1,10 CHF möglich, wenngleich kurzfristig der Euro gegenüber dem Schweizer Franken angesichts der geschilderten Griechenlandproblematik kurzzeitig erneut unter Abgabedruck geraten könnte. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER SCHWEIZERISCHEN NATIONALBANK - -0,40-0,60-0,80-1,00-1,20 06/12 12/12 06/13 12/13 06/14 12/14 06/15 Leitzinssatz der SNB Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im CHF VERLAUF EUR/CHF UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE 1,60 1,30 1,20 1,10 1,00 0,90 0,80 06/09 06/10 06/11 06/12 06/13 06/14 06/15 06/16 EUR in CHF Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 69 Banken Höchste Prognose von 69 Banken GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM SCHWEIZER FRANKEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Um den nach der Entscheidung, die Wertuntergrenze des Euro zum Schweizer Franken aufzuheben, einsetzenden Wertzuwachs ihrer Währung einzugrenzen, senkte die Schweizer Nationalbank gleichzeitig den Zins für Guthaben auf Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, auf -0,75 Prozent. Das Zielband für den Dreimonats-Libor drückte sie weiter in den negativen Bereich hinab, auf -1,5 bis -0,25 Prozent nach -0,75 bis 0,25 Prozent. Vor dem Hintergrund der zunehmenden deflationären Tendenzen wird die SNB weiterhin gezwungen sein, ihre expansive geldpolitische Haltung mit Blick auf das Zinsniveau fortzusetzen. - -0,40-0,60-0,80-1,00-1,20 Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-CHF-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Angesichts der von der Währungsaufwertung auf die Schweizer Volkswirtschaft ausgehenden Beeinträchtigungen erscheint mittel- bis langfristig eine Abwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro wahrscheinlich. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die Währung der Schweiz daher nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: Zu Beginn des Betrachtungszeitraumes kletterte der Euro im Zuge der Hoffnung auf eine baldige Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland auf 1,0574 CHF je Euro und somit auf den höchsten Stand seit Ende März. Zeitgleich leidet die Schweizer Wirtschaft unter der anhaltenden Stärke ihrer Währung. Rückläufige Daten zum Bruttoinlandsprodukt sowie ein deutlicher Einbruch der Warenexporte belegen dies. Diese wirtschaftliche Schwäche sollte jedoch vorerst nicht für eine nachhaltige Frankenschwäche sorgen können. Für die Entwicklung des Währungspaares bleibt vielmehr die Griechenlandproblematik dominierend. Bei einer erfolgreichen Eini gung mit der Hellenischen Republik sollten sowohl ein davon profitierender Euro als auch die abnehmende Nachfrage nach Schweizer Franken für höhere EUR/CHF-Notierungen sorgen. Bei scheiternden Verhandlungen bleibt es abzuwarten, welches Instrumentarium seitens der Schweizerischen Notenbank gewählt wird, um den Druck auf die eidgenössische Währung abzumildern. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,0430 1,0182 1,0013

5 JAPANISCHER YEN (JPY) 5 / 8 Japanischer Yen (JPY) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juni sah sich der japanische Yen gegenüber dem Euro anhaltendem Abgabedruck ausgesetzt. Ursächlich hierfür waren sich hartnäckig haltende Zweifel am Erfolg der vom japanischen Minister präsidenten Abe verfolgten Wirtschaftspolitik. In der Spitze zog die europäische Gemeinschaftswährung um rund 4,5 auf knapp über 141 japanische Yen an. Äußerungen des Gouverneurs der japanischen Zentralbank Kuroda, die Abwertung der japanischen Währung sei über die wirtschaftlichen Gegebenheiten hinausgeschossen, bewirkten abschließend jedoch in Teilen eine Trendumkehr. Per saldo verringerte sich der Wert des japanischen Yen gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 1,9 Prozent. Der Euro zog um 2,7 auf 139,20 japanische Yen an. Die japanische Wirtschaft war mit einem Wachstum im ersten Quartal 2015 von 1,0 Prozent unerwartet gut in das Jahr gestartet. Auch für die nächsten Quartale ist von einer robusten Entwicklung der wirtschaftlichen Aktivität auszugehen. Die Konsolidierung der Staatsfinanzen kommt hingegen weiterhin nur schleppend voran. So wurde die eigentlich für das laufende Jahr vorgesehene, zweite Stufe der Mehrwertsteuererhöhung aufgrund der schwachen konjunkturellen Dynamik auf 2017 verschoben. Die jüngste Herabstufung durch die Ratingagentur Fitch wurde unter anderem mit einer schlechteren Haushaltssituation begründet. Auch beim Thema Strukturreformen sind keine zählbaren Erfolge zu vermelden. Zwar hat Premierminister Abe ein Maßnahmenpaket vorgestellt. Es mangelt jedoch weiterhin an einer konkreten Umsetzung. Aufgrund der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte der japanische Yen auf kurze Sicht weiter Boden gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung gutmachen. Mittel- bis langfristig sollte sich das Blatt allerdings wenden. So sollte sich die japanische Zentralbank angesichts des geringen Preisdrucks ihrerseits gezwungen sehen, den Geldhahn erneut zu öffnen. Mitte nächsten Jahres dürften dem Euro zudem Diskussionen über ein Ende des EZB-Ankaufprogramms Auftrieb geben. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER JAPANISCHEN NOTENBANK 0,30 0,25 0,15 0,10 0,05 06/12 12/12 06/13 12/13 06/14 12/14 06/15 Leitzinssatz der BoJ Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im JPY VERLAUF EUR/YEN UND PROGNOSE VON 71 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE /09 06/10 06/11 06/12 06/13 06/14 06/15 06/16 EUR in JPY Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 71 Banken Höchste Prognose von 71 Banken GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM JAPANISCHEN YEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN 0,18 ZINSEN Vor dem Hintergrund des verhaltenen Preisdrucks (jährliche Kernrate im April: 0,3 Prozent) hat die Notenbank ihr Inflationsziel zuletzt weiter in die Zukunft verschoben. So rechnen die Währungshüter erst für den Herbst 2016 mit einer Preissteigerungsrate von jährlich 2 Prozent. Mit dieser optimistischen Inflationserwartung steht die japanische Notenbank jedoch allein auf weiter Flur. Zusätzliche expansive Maßnahmen sind daher wahrscheinlich. 0,16 0,14 0,12 0,10 0,08 Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-JPY-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Die jüngste Stärke beim Euro scheint nicht nachhaltig zu sein. Aufgrund der expansiven Geldpolitik der EZB dürfte der japanische Yen wieder Boden gegenüber dem Euro gutmachen. Längerfristig ist angesichts der erwarteten erneuten Lockerung der japanischen Geldpolitik allerdings von einem Wiederaufflammen des Abwertungsdrucks auf die japanische Währung auszugehen. Investitionen in den japanischen Yen bieten sich deshalb nur für spekulativ eingestellte Investoren an. Kreditnehmer: Aktuell bestimmen aufkommende Zweifel an der Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe maßgeblich die Richtung im Währungspaar Euro/Yen. Die Kernteuerungsrate ist um die Mehrwertsteuererhöhung bereinigt nur knapp im positiven Bereich, weit entfernt vom gesetzten Inflationsziel von 2 Prozent. Auch von der Nachfrageseite zeichnet sich kein Preisdruck ab, da sich die privaten Haushalte mit Ausgaben zurückhalten. Trotzdem bestätigte die japanische Notenbank (BoJ) jüngst den geldpolitischen Kurs. könnte eine Zuspitzung der Griechenlandproblematik für schwächere Euro-Notierungen sorgen. sollte sich die BoJ vor dem Hintergrund geringer Inflationsraten erneut in die Lage versetzt sehen, auf zusätzliche geldpolitische Maßnahmen zurückzugreifen. Dies würde für einen weiter schwächeren Yen sprechen. Spekulativ orientierte Kreditnehmer können von schwächeren Yen-Notierungen profitieren. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 138,97 138,20 136,62

6 WÄHRUNG IM BLICKPUNKT 6 / 8 Kanadischer Dollar (CAD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Zuletzt überwiegend enttäuschend ausgefallene Konjunkturdaten waren dafür verantwortlich, dass der kanadische Dollar trotz der jüngsten Erholung der Rohölpreise in der Betrachtungsperiode gegenüber dem Euro an Wert einbüßte. Zwar gelang es dem Loonie angesichts der Eskalation der griechischen Staatschuldenkrise und der hieraus resultierenden Verunsicherung der Investoren einen Teil seiner zunächst erlittenen Einbußen auszugleichen. Letztendlich lag er gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung jedoch noch um 1,1 Prozent im Minus. Der Euro zog entsprechend um knapp über 1,5 kanadische Cents auf 1,3902 kanadische Dollar an. Nachdem das kanadische BIP 2014 noch um 2,5 Prozent gewachsen war, wurde die Wirtschaft des Landes von der Wachstumsschwäche bei seinem wichtigsten Handelspartner USA in Mitleidenschaft gezogen. So sank im ersten Quartal des laufenden Jahres die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. Konjunkturbelastend wirkte sich auch die Zurückhaltung der Ölunternehmen aus, die angesichts des im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunkenen Ölpreisniveaus ihre Investitionen erkennbar einschränkten. Nicht zuletzt wegen des robusten Privatkonsums, der sich aufgrund des niedrigen Ölpreises zuletzt vergleichsweise gut entwickelt hatte, bestätigte die kanadische Zentralbank jüngst ihre Erwartung, dass eine Rückkehr zu solidem Wachstum im laufenden Quartal erfolgen sollte. Nicht zu vernachlässigende Risikofaktoren für Kanada bestehen aber weiter in einer schwachen US-Konjunktur, einem möglichen Rückgang der Rohstoffpreise, dem hohen Niveau der privaten Verschuldung sowie einer möglichen Immobilienpreiskorrektur, die den inländischen Konsum belasten könnten. Trotz der existierenden Konjunkturrisiken sollte der Loonie in den kommenden sechs bis neun Monaten zunächst wieder gegenüber dem Euro an Wert zulegen. Grundlage sind die prognostizierte Erholung der US-Konjunktur sowie die erwartete weitere Erholung der Rohölpreise. Das dann mit hoher Wahrscheinlichkeit näher rückende Ende der extrem lockeren Geldpolitik in der Eurozone sollte dann jedoch eine Trendwende auslösen und den kanadischen Dollar in etwa wieder auf das aktuelle Niveau fallen lassen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 1,55 1,45 1,35 1,30 1,25 EUR im CAD 90-Tage-Linie CAD 200-Tage-Linie CAD LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG 1,70 1,60 1,30 1,20 1,10 06/14 08/14 10/14 12/14 02/15 04/15 06/15 EUR im CAD DREIMONATSINTERBANKENSATZ 1,80 1,20 0,90 ZINSEN Aufgrund des drastischen Ölpreiseinbruchs im vierten Quartal 2014 hatte die Notenbank Kanadas im Januar überraschend den Leitzins um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent gesenkt. Wegen ihrer positiven Konjunktureinschätzung ist von keinen weiteren Zinssenkungen mehr auszugehen. Hält zusätzlich die Ölpreiserholung erwartungsgemäß an, wäre eigentlich demnächst sogar eher eine Zinsanhebung angezeigt. 0,60 0,30-0,30 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im CAD Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR FAZIT Anleger: Vor dem Hintergrund der existierenden Konjunkturhoffnungen und der erwarteten Erholung der Rohölpreise können risikofreudige Anleger vorerst Investitionen in die Währung in ihre Anlageüberlegungen mit einbeziehen. Wegen der im kommenden Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit anstehenden Änderung der Geldpolitik in der Eurozone erfordern entsprechende Engagements jedoch eine genaue Beobachtung.

7 SONSTIGE WÄHRUNGEN 7 / 8 Schwedische Krone (SEK) Angesichts der mit der Griechenlandkrise verbundenen Unsicherheiten neigte die schwedische Krone im Betrachtungszeitraum gegenüber dem Euro zur Stärke. Zwar sorgte der anhaltend geringe Preisdruck in Schweden und entsprechende Zinssenkungsspekulationen temporär für Volatilität, abschließend profitierte die Währung jedoch von ihrem Status als Alternativanlage. Per saldo legte die schwedische Valuta um 1,8 Prozent gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung zu. Der Euro gab um 16,82 Öre auf 9,2102 schwedische Kronen nach. Nach einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent im vergangenen Jahr zeichnet sich für 2015 ein BIP-Anstieg von 2,5 Prozent ab. Die dynamische Wirtschaftsentwicklung könnte sich auch 2016 mit einer Wachstumsrate von 2,6 Prozent weiter fortsetzen. Die Risiken, die sich aus der privaten Verschuldung in Folge des langjährigen Booms am Häusermarkt ergeben, dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Vor dem Hintergrund der schwachen Inflationszahlen im Mai, die jährliche Steigerungsrate der Konsumentenpreise fiel mit 0,1 Prozent erneut extrem niedrig aus, und der jüngsten Annäherung der Währung an die Interventionsschwelle der schwedischen Zentralbank, die bei vom Markt bei neun schwedischen Kronen pro Euro vermutet wird, ist von erneut aufkommenden Zinsspekulationen auszugehen. Die schwedische Krone sollte daher gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung in den kommenden Monaten an Wert verlieren. Ein nachhaltiger Kursrutsch unter die Marke von neun schwedischen Kronen, das heißt ein deutlicher Anstieg des Euro, erscheint hingegen relativ unwahrscheinlich. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 9,90 9,70 9,50 9,30 9,10 8,90 8,70 DREIMONATSINTERBANKENSATZ 3,00 2,50 2,00 1,00 0,50 06/14 08/14 10/14 12/14 02/15 04/15 06/15 EUR in SEK 90-Tage-Linie SEK 200-Tage-Linie SEK -0,50 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) in SEK Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR Ungarischer Forint (HUF) Im Berichtszeitraum setzte der ungarische Forint gegenüber dem Euro seinen jüngsten Abwärtstrend fort. Zwar überzeugte die ungarische Wirtschaft im ersten Quartal aufgrund des Anstiegs der Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent mit ihrer Konjunkturdynamik, es kamen allerdings Zweifel auf, ob die Volkswirtschaft dieses Expansionstempo wird beibehalten können. Als Risiko wurden insbesondere die wieder eskalierenden Auseinandersetzungen in der Ukraine und eine entsprechende Verschärfung des Konfliktes mit Russland genannt. Der anhaltende Rückgang des Leitzinses schwächte die Währung ebenfalls. Per saldo gab der ungarische Forint gegenüber dem Euro um 2,0 Prozent nach. Die europäische Gemeinschaftswährung legte um über sechs auf 312,21 ungarische Forint zu. Die ungarische Wirtschaft wuchs im ersten Quartal mit 3,4 Prozent auf Jahressicht unerwartet stark und präsentierte sich damit im historischen Vergleich weiterhin in robuster Verfassung. Sowohl das ungarische Wirtschaftsministerium als auch die dortige Zentralbank zeigen sich hinsichtlich des Wirtschaftswachstums sehr zuversichtlich und halten für 2015 eine Wachstumsrate im Bereich von 3,0 Prozent für wahrscheinlich. Die auf kurze Sicht erwarteten Leitzinssenkungen sollten den Forint nicht nachhaltig belasten, sind sie doch marktseitig bereits eingepreist. Temporäre Schwächephasen des Forint sollten in dem von hoher Unsicherheit geprägten Umfeld nicht verwundern. Unter dem Strich rechnen wir damit, dass sich der ungarische Forint gegenüber dem Euro in den kommenden zwölf Monaten leicht befestigt. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 325, , , ,00 EUR in HUF 90-Tage-Linie HUF 200-Tage-Linie HUF DREIMONATSINTERBANKENSATZ 1 8,00 6,00 4,00 2,00 06/14 08/14 10/14 12/14 02/15 04/15 06/15-2,00 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im HUF Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR

8 IMPRESSUM 8 / 8 IMPRESSUM DZ PRIVATBANK S.A. 4, rue Thomas Edison L-2016 Luxembourg Tel Fax DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG Münsterhof 12 CH-8022 Zürich Tel Fax Redaktion Portfoliomanagement, LuxCredit Redaktionsschluss 20. Juni 2015 LEGENDE EMPFEHLUNG ANLEGER: kaufen aufbauen halten abbauen verkaufen die Währung aktuell kaufen in Schwächephasen sukzessive kaufen bestehende Positionen beibehalten in Stärkephasen sukzessive verkaufen die Währung aktuell verkaufen LEGENDE WÄHRUNGSPROGNOSE: seitwärts Wert des Euro steigt gegen über ausländischer Währung Wert des Euro sinkt gegen über ausländischer Währung LEGENDE EMPFEHLUNG KREDITNEHMER: HINWEIS: Alle Inhalte dieses Dokumentes dienen ausschließlich Ihrer eigenen Information und sollen Ihnen helfen, eine fundierte, eigenständige Entscheidung zu treffen. Allein maßgebliche Rechtsgrundlage für die angebotene Leistung ist der Vertrag zwischen dem Kunden und der DZ PRIVATBANK. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Alle weiteren Informationen in diesem Dokument stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Quellen steht der Verfasser nicht ein. Die Inhalte dieses Dokuments stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die Beurteilung der individuellen Verhältnisse durch einen Steuerberater. Hinsichtlich der steuerlichen Behandlung der Anlagen bzw. der Erträge wenden Sie sich an Ihren Steuerberater oder eine sonstige Fachperson. Diese Broschüre wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt die DZ PRIVATBANK keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Die DZ PRIVATBANK übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verteilung oder der Verwendung dieses Dokuments oder seiner Inhalte entstehen. Durch die Annahme dieses Dokuments akzeptieren Sie die vorstehenden Beschränkungen als für Sie verbindlich. kurzfristig mittelfristig langfristig spekulativ attraktiv Break-even- Kurs: bis zu 12 Monate auf Sicht 3 Jahre auf Sicht 5 Jahre es ist mit hohen Währungsschwankungen zu rechnen es ist mit relativ geringen Währungsschwankungen zu rechnen gibt jenen Euro-Kurs an, bei dem der Zinsvorteil / -nachteil durch die Währungsveränderung ausgeglichen wird

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2015

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