:06 - Online-Update , SBS lohn.net, WebCenter. Sehr geehrte Damen und Herren,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "06.11.14 10:06 - Online-Update 14.2.7, SBS lohn.net, WebCenter. Sehr geehrte Damen und Herren,"

Transkript

1 Seite 1 von :06 - Online-Update , SBS lohn.net, WebCenter Sehr geehrte Damen und Herren, bitte führen Sie unbedingt eine Datensicherung durch und lesen Sie die Info-aktuell-Ausgabe bevor Sie das Online-Update installieren! Anwender, die Probleme mit der Datensicherung über den SBS Lohn plus(r) haben, weil ihr Windows-Temp-Verzeichnis, das als Zwischenspeicher für die Zip-Dateierzeugung genutzt wird, Leerzeichen enthält, müssen eine externe Datensicherungssoftware nutzen. Nach der Installation des Online-Updates sind diese Probleme jedoch behoben. Das Online-Update beinhaltet folgende Änderungen (Informationen ohne Programmanpassungen sind mit einem [i] gekennzeichnet): Um die erforderlichen Arbeiten -u.a. in Folge neuen Rechts -um den Jahreswechsel 2014/2015 zu entzerren, werden verschiedene Arbeiten bereits mit diesem Online-Update automatisch durchgeführt bzw. können manuell angestoßen werden. Hierzu gehören die Konvertierung der DFÜ-Empfänger und Beitragsnachweise, sowie die Umstellung der Personalstammdaten! Da Punkt 4 der Konvertierung der DFÜ-Empfänger und Beitragsnachweise (s.u.) etwas Zeit in Anspruch nehmen kann und während der Umstellung der Beitragsnachweise die Krankenkassenlisten-/Beitragsnachweis-Menüpunkte (= alle Unter-Menüpunkte zur ID 354 KK- Beitragsnachweise) für keine Firma genutzt werden dürfen, empfehlen wir Ihnen die Installation des Online-Updates zu einem Zeitpunkt, zu dem keine Beitragsnachweise erstellt werden müssen. Konvertierung der DFÜ-Empfänger und Beitragsnachweise Ab ist der AOK-Sammel-DFÜ-Empfänger Nr. 1 rechtlich nicht mehr zulässig. Alle elektronischen SV-Datenlieferungen an eine AOK müssen an die regional zuständige AOK- Datenannahmestelle übertragen werden, so wie es bei den Elektronischen Entgeltbescheinigungen und im Zahlstellen-Meldeverfahren bereits der Fall ist. Daher werden die folgenden Umstellungsarbeiten beim erstmaligen Programmstart nach der Installation des Online-Updates automatisch durchgeführt: 1. Bereinigung der DFÜ-Empfänger (ID 017); nicht mehr gültige DFÜ-Empfänger werden gelöscht und der DFÜ-Empfänger Nr. 1 -bis zur endgültigen Löschung im Laufe des nächsten Jahres - als inaktiv gekennzeichnet. 2. Verschiebung der Datei-Ausgabe-Informationen des DFÜ-Empfängers Nr. 1 in den kongruenten DFÜ-Empfänger im 100er-Nummernkreis, damit das Programm bei den kommenden Datei-Ausgaben für den neuen 100er-DFÜ-Empfänger auf die korrekten laufenden Datei-Nummern aufsetzt. 3. Kennzeichnung aller Krankenkassen (ID 126) im Feld DFÜ-Empfänger (FI 680), das künftig in allen elektronischen SV-Ausgabe-Menüpunkten berücksichtigt wird (bisher nur bei den Elektronischen Entgeltbescheinigungen und im Zahlstellen-Meldeverfahren), und Beendigung aller Krankenkassen, die nicht mehr gültig sind. 4. Umstellung sämtlicher Beitragsnachweis-Dateien! Wenn die o.g. Konvertierungen ganz oder teilweise nicht durchgeführt werden konnten, erhalten Sie entsprechende Fehler-Protokolle. Wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt an Ihren Software- Betreuer!

2 Seite 2 von 5 Umstellung der Personalstammdaten Ab dem werden die gesetzlich geregelten KV-Beitragssätze um jeweils 0,90% gesenkt: der allgemeine KV-Beitragssatz von 15,50% auf 14,60% der ermäßigte KV-Beitragssatz von 14,90% auf 14,00% Die neuen KV-Beitragssätze werden je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber getragen und - wie bisher - an den Gesundheitsfonds abgeführt. Reichen einer Krankenkasse die Zuwendungen aus dem Gesundheitsfonds zur Deckung ihrer Ausgaben nicht aus, muss sie einen individuellen Zusatzbeitragssatz erheben, der prozentual vom KV-beitragspflichtigen Entgelt berechnet wird und grds. vom Arbeitnehmer alleine zu tragen ist. Für Arbeitnehmer, deren SV-Beiträge komplett vom Arbeitgeber getragen werden, gilt ein bundesweit einheitlicher durchschnittlicher KV-Zusatzbeitragssatz, der ebenfalls vom Arbeitgeber getragen wird. Mit diesem Online-Update werden die Personalstamm-Steuerungen für die neuen KV-Zusatzbeiträge aufgenommen (s.u.). Über den neuen Menüpunkt KV-ZB-Konvertierung AN (ID 892; unter System-Programme) lassen sich die Bestandsarbeitnehmer in den neuen Personalstamm-Feldern automatisch verschlüsseln. Diese Umstellung läuft beim erstmaligen Programmstart nach der Installation dieses Online-Updates nicht automatisch ab; sie müssen die Umstellung über den neuen Menüpunkt manuell anstoßen. Da mit dem Online-Update auch schon die Plausibilitätsprüfungen auf die neuen Personalstamm-Felder integriert wurden, empfehlen wir Ihnen die sofortige Umstellung aller Firmen. Darüber hinaus hat die Integration der Plausibilitätsprüfungen zur Folge, dass auch bei neuen Arbeitnehmern bereits die korrekten Steuerungen für das neue KV-Zusatzbeitragsrecht hinterlegt werden müssen. Beachten Sie daher unbedingt die folgenden Informationen zu den neuen Personalstamm-Steuerungen: KV-ZB -Definition (FI 800; Register SV, Seite 2) Die Kennziffer in diesem Feld steuert den anzuwendenden KV-Zusatzbeitragssatz: 0 = Krankenkassen-individueller KV-Zusatzbeitragssatz 1 = Durchschnittlicher KV-Zusatzbeitragssatz 9 = Ohne KV-Zusatzbeitrag Grds. gilt der Krankenkassen-individuelle KV-Zusatzbeitragssatz. Der durchschnittliche KV-Zusatzbeitragssatz gilt für Arbeitnehmer, für die der Arbeitgeber die SV-Beiträge alleine bezahlt (z.b. Arbeitnehmer mit den Personengruppen 121 bis 123, 107 und 111). Zu den Arbeitnehmern, für die kein KV-Zusatzbeitrag abzuführen ist, gehören z.b. privat Krankenversicherte und Aushilfen. KV-ZB -Tragung (FI 801; Register SV, Seite 2) Die Kennziffer in diesem Feld steuert, wer den KV-Zusatzbeitrag trägt: 0 = Arbeitnehmer (oder Ohne KV-Zusatzbeitrag) 1 = Arbeitgeber

3 Seite 3 von 5 Grds. trägt der Arbeitnehmer den KV-Zusatzbeitragssatz. Ist jedoch der durchschnittliche KV-Zusatzbeitragssatz anzuwenden (s.o.), trägt der Arbeitgeber den KV-Zusatzbeitrag. Bei Arbeitnehmern, für die kein KV-Zusatzbeitrag anfällt, hat dieses Feld keine Bedeutung. Höhe tats. WfbM-Entgelt (FI 802; Register WfbM, Seite 1) Dieses Feld, das durch den Umstellungslauf nicht automatisch gekennzeichnet wird, ist nur bei behinderten Arbeitnehmern (Personengruppen 107 und 111) von Bedeutung, bei denen die SV-Beitragsberechnung nicht ausschließlich auf fiktivem Entgelt basiert! Die Kennziffer in diesem Feld informiert das Berechnungsprogramm über die Höhe des tatsächlichen WfbM-Entgelt: 0 = Tatsächliches WfbM-Entgelt überschreitet 20,00% der Bezugsgröße nicht 1 = Tatsächliches WfbM-Entgelt überschreitet 20,00% der Bezugsgröße Für behinderte Arbeitnehmer gilt der durchschnittliche KV-Zusatzbeitrag, sofern das tatsächliche Arbeitsentgelt 20,00% der Bezugsgröße nicht übersteigt. Überschreitet das tatsächliche WfbM-Entgelt 20,00% der monatlichen Bezugsgröße, gilt der Krankenkassenindividuelle KV-Zusatzbeitrag. Entgegen der o.g. Beitragstragungsregel ist der KV- Zusatzbeitrag bei behinderten Arbeitnehmern in jedem Fall vom Arbeitgeber zu tragen -also auch dann, wenn der Krankenkassen-individuelle KV-Zusatzbeitragssatz anzuwenden ist. Info: 20,00% der Bezugsgröße 2015 = 567,00 (gilt für alle Bundesländer) Für alle anderen Arbeitnehmer ist dieses Feld nicht von Bedeutung! KV-ZB - Anwendung (FI 803; Register Verträge, Seite 3) Dieses Feld ist nur bei landwirtschaftlich krankenversicherten Versorgungsbezugsempfängern (Berufsgruppe 14; Arbeitnehmer-Krankenkasse ist eine landwirtschaftliche Krankenkasse) von Bedeutung! Grds. greift bei Versorgungsbezugsempfängern (VBE) ein evtl. Krankenkassen-individueller KV-Zusatzbeitragssatz erst mit einem Zeitversatz von 2 Monaten; Besonderheit Januar und Februar 2015: In diesen beiden Monaten gilt für VBE ein KV-Zusatzbeitragssatz von 0,90% - unabhängig davon, ob die VBE-Krankenkasse tatsächlich einen KV-Zusatzbeitragssatz erhebt oder nicht (auch die Höhe eines evtl. Krankenkassen-individuellen Zusatzbeitragssatzes spielt in diesen beiden Monaten keine Rolle). Für landwirtschaftlich krankenversicherte VBE gilt der 2-monatige Zeitversatz nicht, da für diesen Personenkreis der durchschnittliche KV-Zusatzbeitragssatz anzuwenden ist, der - entgegen der o.g. Beitragstragungsregel - vom VBE zu tragen ist: 0 = KV-ZB mit 2 Monaten Versatz 1 = KV-ZB sofort (ohne 2 Monate Versatz; nur landwirtschaftlich krankenversicherte VBE) Für alle anderen Arbeitnehmer ist dieses Feld nicht von Bedeutung! Die übrigen Steuerungen für die neuen prozentualen KV-Zusatzbeiträge werden mit der Version ausgeliefert. Hierzu gehört auch eine neue Version der Beitragssatz-Aktualisierungsdatei

4 Seite 4 von 5 (Modul SBS Krankenkassen.net), die auch die KV-Zusatzbeiträge in die Krankenkassen einpflegen wird. Weitere Informationen zum neuen KV-Zusatzbeitragsrecht erhalten Sie mit der Version des SBS Lohn plus(r)! Das bisherige Recht einkommensunabhängiger KV-Zusatzbeiträge endet zum Da bereits seit über 2 Jahren keine Krankenkasse mehr einen einkommensunabhängigen Zusatzbeitrag erhebt, wurden die entsprechenden Personalstamm-Felder bereits jetzt entfernt! Diverses Im Personalstamm (ID 122) wurden folgende Kennwerte entfernt: im Feld Monats-/Jahrestabelle (FI 27) die Kennziffer 2 (= Nur Tagestabelle), die schon seit einiger Zeit nicht mehr genutzt werden kann. im Feld Kammer-Beitragspflicht (FI 141) die Kennziffer 2, die identisch ist/war mit der 1; ein evtl. Eintrag 2 wird/wurde mit der o.g. KV-Zusatzbeitragskonvertierung des Personalstamms in 1 umgeschlüsselt. im Feld SV-Besonderheiten (FI 248) die Kennziffer 5, die bis 12/2010 eine PV-Besonderheit in der Behindertenlohn-Abrechnung regelte; ein evtl. Eintrag 5 wird/wurde mit der o.g. KV- Zusatzbeitragskonvertierung des Personalstamms in 0 umgeschlüsselt. SBS lohn.net SBS Finanzämter.net - vom (Finanzämter und AGS) SBS Krankenkassen.net - vom WebCenter- hier: SEPA-Upload Ab sofort können Sie auch die SEPA-Zahlungsdateien ins WebCenter hochladen, entweder über das DokuCenter oder über den separaten Menüpunkt WebCenter-Ausgabe (ID 827). Java-basierende Kernprüfprogramme- hier: Java-Version 8 [i] In allen elektronischen SV-Verfahren (außer SV-Meldungen/DEÜV) werden zur Kontrolle der Datensätze die offiziellen, Java-basierenden Kernprüfprogramme eingesetzt/genutzt. Diese Kernprüfprogramme sind von den Herstellern nur für die Java-Versionen 6 und 7 (32-Bit-Versionen) freigegeben. Ist keine dieser beiden Java-Versionen installiert, werden die elektronischen SV- Verfahren mit einem entsprechenden Hinweis abgebrochen. Seit Mitte März 2014 ist die Java-Version 8 auf dem Markt. Für diese Java-Version gibt es von den Kernprüfprogramm-Herstellern keine Freigabe. Zwar ist Java 8 grds. abwärtskompatibel, werden/wurden in den Vorgänger-Versionen jedoch Klassen verwendet, die es in Java 8 im Standard nicht mehr gibt oder die verschoben wurden, kann es bei der Anwendung der Kernprüfprogramme zu Problemen kommen, was uns von den Herstellern auch bestätigt wurde. Aus diesem Grund bleibt es im SBS Lohn plus(r) -bis zur uneingeschränkten Freigabe für Java 8 durch die Kernprüfprogramm-Hersteller -beim Abbruch der elektronischen SV-Verfahren, sofern weder Java 6 noch Java 7 installiert ist. Das Problem liegt jedoch an anderer Stelle: Bei der automatischen Java-8-Installation werden die

5 Seite 5 von 5 vorherigen Java-Versionen automatisch deinstalliert. Bei der Benutzer-definierten Installation kann die Deinstallation der Vorgänger-Versionen unterdrückt werden. Wenn Sie Java 8... bereits automatisch installiert haben, installieren Sie anschließend (noch einmal) die Java- Version 7. noch nicht installiert haben, nutzen Sie entweder die o.g. Unterdrückungsfunktion in der Benutzer-definierten Installation oder installieren Sie im Anschluss an die automatische Java- 8-Installation (noch einmal) Java 7. Mit freundlichem Gruß Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

Die Checkliste zur Version 2012.2 finden Sie auf der letzten Seite der Druck-Version!

Die Checkliste zur Version 2012.2 finden Sie auf der letzten Seite der Druck-Version! Update-Info zur Pflicht-Version 2012.2 des SBS Lohn plus Sehr geehrte Damen und Herren, Mai/Juni 2012 bei der Version 2012.2 handelt es sich um ein Pflicht-Update, da für diese Version eine neue Mod-ID

Mehr

Änderungen zum Jahreswechsel 2010

Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Online Kunden Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend die wichtigsten Informationen für die Lohnabrechnung Januar 2010. Wie

Mehr

Versorgungsbezugsempfänger

Versorgungsbezugsempfänger Versorgungsbezugsempfänger Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 2 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Das Info beschreibt, wie Sie Versorgungsbezugsempfänger

Mehr

Änderungen zum Jahreswechsel 2010

Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend die wichtigsten Informationen für die Lohnabrechnung Januar 2010. Wie jedes Jahr konnten wir einen Großteil der gesetzlichen

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012)

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012) SPITZENVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN SOZIALVERSICHERUNG 34131 Kassel Weißensteinstraße 70-72 0561/9359-0 Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der

Mehr

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die wesentlichen Schritte zur automatisierten Umstellung Ihrer in VR NetWorld Software hinterlegten nationalen Zahlungsaufträge in SEPA Aufträge beschreiben. Fällige

Mehr

Termina Winlohn Update auf Version 2015-1

Termina Winlohn Update auf Version 2015-1 Termina Winlohn Update auf Version 2015-1 Änderungen im T-Winlohn 2015-1 - Änderung in der Lohnsteuerberechnung für 2015 - ELSTER Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung für 2015 - Kurzarbeitergeldberechnung

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Inhalt VWE \ IGF... 3 Personalwirtschaft... 3 Allgemeine Hinweise zum Jahreswechsel-Hotfix... 3 Steuerberechnung Januar 2013... 3 Lohnsteuer-Anmeldungen 2013... 3

Mehr

GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz GKV-FQWG. (Stand 13.06.2014)

GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz GKV-FQWG. (Stand 13.06.2014) GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz GKV-FQWG (Stand 13.06.2014) 1 Gesetzlicher Beitragssatz ab 01.01.2015: Allgemeiner Beitragssatz ( 241 SGBV ) - Ab dem 01.01.2015 beträgt der

Mehr

Rechnungswesen I Personal I Warenwirtschaft I Preismodelle I Lexware pay I Technik I Angebote I Kontakt

Rechnungswesen I Personal I Warenwirtschaft I Preismodelle I Lexware pay I Technik I Angebote I Kontakt Personal Agenda Lexware lohn+gehalt Lexwarereisekosten Lexware fehlzeiten Seite 1. Zur Agenda zurück Lohn + Gehalt 2016 -Installationshinweise Update 2016 als CD/DVD (kein Download) unabhängig vom Kaufmodell

Mehr

Umstieg auf EpiCan. von EpiDEM/EpiPort

Umstieg auf EpiCan. von EpiDEM/EpiPort Umstieg auf EpiCan von EpiDEM/EpiPort 2 Umstieg auf EpiCan von EpiDEM/EpiPort 1. Auflage Januar 2008 Herausgeber: Epidemiologisches Krebsregister NRW ggmbh Robert-Koch-Str. 40 48149 Münster Tel.: 0251

Mehr

INTEGRA Lohn & Gehalt

INTEGRA Lohn & Gehalt Beschreibung der Erweiterungen für SEPA Zum 1. Februar 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Euro-Zahlungsverkehrsraum durch das neue SEPA-Verfahren ersetzt. Die bislang

Mehr

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19.

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19. PRESSEINFORMATION Kornwestheim/Frankfurt, 19. Dezember 2014 Das ändert sich zum Jahreswechsel Wie jedes Jahr, treten auch zum 1. Januar 2015 zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Mehr

HOWTO Update von MRG1 auf MRG2 bei gleichzeitigem Update auf Magento CE 1.4 / Magento EE 1.8

HOWTO Update von MRG1 auf MRG2 bei gleichzeitigem Update auf Magento CE 1.4 / Magento EE 1.8 Update von MRG1 auf MRG2 bei gleichzeitigem Update auf Magento CE 1.4 / Magento EE 1.8 Schritt 1: Altes Modul-Paket vollständig deinstallieren Die neuen MRG-Module sind aus dem Scope local in den Scope

Mehr

22. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Versicherungsämter in Kiel 24.09. bis 26.09.2014

22. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Versicherungsämter in Kiel 24.09. bis 26.09.2014 22. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Versicherungsämter in Kiel 24.09. bis 26.09.2014 Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung und Änderungen in der Pflegeversicherung hier:

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die wesentlichen Schritte zur automatisierten Umstellung Ihrer in VR NetWorld Software hinterlegten nationalen Zahlungsaufträge in SEPA Aufträge beschreiben. Fällige

Mehr

Vorbemerkungen. Von den Versionen 4.0.0 und 4.0.1 unterscheidet sich die Version 4.1.6 u.a. durch folgende Merkmale:

Vorbemerkungen. Von den Versionen 4.0.0 und 4.0.1 unterscheidet sich die Version 4.1.6 u.a. durch folgende Merkmale: Vorbemerkungen Sie erhalten hiermit die Single-User-Version CUBUS 4.1.6, die neue Version des Dialog- Programms zur Erstellung von ärztlichen Berichten an Versicherungsgesellschaften. Sollten Sie bereits

Mehr

Starten der Software unter Windows XP

Starten der Software unter Windows XP Starten der Software unter Windows XP Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Faktenblatt. Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos 07.07.2015, Pressestelle GKV-Spitzenverband

Faktenblatt. Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos 07.07.2015, Pressestelle GKV-Spitzenverband Faktenblatt Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos Grundsätzliches: - Krankenkassen ziehen von ihren Mitgliedern monatlich die Beiträge zur Krankenversicherung ein und leiten diese direkt an den Gesundheitsfonds

Mehr

SBS Lohn plus - Pflicht-Version 2010.2

SBS Lohn plus - Pflicht-Version 2010.2 SBS Lohn plus - Pflicht-Version 2010.2 Bitte lesen Sie diesen Brief zuerst komplett durch, bevor Sie die CD installieren! Sehr geehrte Damen und Herren, Juli 2010 mit dieser Lieferung erhalten Sie die

Mehr

Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz

Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz Copyright 2013 mesonic software gmbh 27383 Scheeßel Hirschberger Str. 18 Tel. +49-(0)4263-93 90-0 Fax: +49-(0)4263-8626 lohn@mesonic.com

Mehr

Update Lohnprogramm. Wichtig für Sie zu wissen, alle Sozialversicherungsbeträge sind für das kommende Jahr gleich geblieben.

Update Lohnprogramm. Wichtig für Sie zu wissen, alle Sozialversicherungsbeträge sind für das kommende Jahr gleich geblieben. Martin Engineering AG Gewerbestrasse 1 CH-8606 Nänikon www.martin.ch Telefon +41 44 905 25 25 Telefax +41 44 942 15 15 Hotline +41 44 905 25 55 info@martin.ch Update Lohnprogramm Sehr geehrte Kundin, sehr

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

CS-Wartung 077G vom 28.6.2013

CS-Wartung 077G vom 28.6.2013 CS-Wartung 077G vom 28.6.2013 >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Mehr

Infor Newsletter 22. Februar 2012

Infor Newsletter 22. Februar 2012 Infor Newsletter 22. Februar 2012 Inhalt Infor Finance 3.30... 3 Allgemeines... 3 Perfidia Version 3.20.109... 3 Anlagenbuchführung... 4 Programmerweiterungen und-korrekturen ServicePack 02.2012... 4 Finanzbuchführung...

Mehr

Version 8.3 26.9.2013. Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen. Stand 27.09.2013 eurodata GmbH & Co.

Version 8.3 26.9.2013. Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen. Stand 27.09.2013 eurodata GmbH & Co. Version 8.3 26.9.2013 Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen Stand 27.09.2013 eurodata GmbH & Co. KG Seite I Titeleingabe Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 SEPA...

Mehr

Schüler im Lohn. max. 2 Stunden/Tag und max. 5 Tage/Woche 15-17 Jahre max. 4 Wochen/Jahr in den Schulferien keine besonderen Schutzvorschriften

Schüler im Lohn. max. 2 Stunden/Tag und max. 5 Tage/Woche 15-17 Jahre max. 4 Wochen/Jahr in den Schulferien keine besonderen Schutzvorschriften Schüler im Lohn Einordnung bis 12 Jahre Beschäftigungsverbot 13-14 Jahre Einwilligung der Sorgeberechtigten erforderlich (nur sehr leicht Arbeiten, z. B. Zeitungen austragen) 15-17 Jahre Vollzeit schulpflichtig

Mehr

White Paper Unfallversicherungs- und Modernisierungsgesetz (UVMG)

White Paper Unfallversicherungs- und Modernisierungsgesetz (UVMG) White Paper Unfallversicherungs- und Modernisierungsgesetz (UVMG) Copyright 2009 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. White Paper Unfallversicherungs- und Modernisierungsgesetz (UVMG)...3 1.1. Allgemein...3 1.2.

Mehr

Datenübernahme in ein Produkt der Lexware premium, professional oder plus line

Datenübernahme in ein Produkt der Lexware premium, professional oder plus line Datenübernahme in ein Produkt der Lexware premium, professional oder plus line Sie möchten vorhandene Lexware-Daten in Ihr Lexware premium, professional oder plus Programm übernehmen? Was müssen Sie dabei

Mehr

Version 9.0 08.01.2015. Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen

Version 9.0 08.01.2015. Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen Version 9.0 08.01.2015 Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen Inhaltsverzeichnis Version 9.0 08.01.2015... 1 1 Freischaltung der Januarabrechnung... 1 2 Lohnsteueranmeldung

Mehr

Info aktuell Seite 1 von 4 Info aktuell Seite 2 von 4 Info aktuell Seite 3 von 4 Info aktuell Seite 4 von 4 Info aktuell Seite 1 von 2 Info aktuell Seite 2 von 2 Info aktuell Seite 1 von 3 Info aktuell

Mehr

Personalstammdaten erfassen

Personalstammdaten erfassen Diese Anlagen sind teilweise LS-Handreichungen entnommen (vgl. z.b. Handreichungen von Herrn StD Hahn u.a.) Personalstammdaten erfassen 1. Erfassen der Personalstammdaten 1.1 Mitarbeiter anlegen Die Personalstammdaten

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

TECHNISCHE INFORMATION LESSOR LOHN/GEHALT BEITRAGSNACHWEIS-AUSGLEICH BUCH.-BLATT MICROSOFT DYNAMICS NAV

TECHNISCHE INFORMATION LESSOR LOHN/GEHALT BEITRAGSNACHWEIS-AUSGLEICH BUCH.-BLATT MICROSOFT DYNAMICS NAV MICROSOFT DYNAMICS NAV Inhaltsverzeichnis TECHNISCHE INFORMATION: Einleitung... 3 LESSOR LOHN/GEHALT Beschreibung... 3 Prüfung der Ausgleichszeilen... 9 Zurücksetzen der Ausgleichsroutine... 12 Vorgehensweise

Mehr

HCM-Infobrief. Jahreswechsel 2014 to 2015 -V1- prolohn GmbH. Maggistraße 5 D-78224 Singen. -wir können HR-

HCM-Infobrief. Jahreswechsel 2014 to 2015 -V1- prolohn GmbH. Maggistraße 5 D-78224 Singen. -wir können HR- HCM-Infobrief Jahreswechsel 2014 to 2015 -V1- prolohn GmbH Maggistraße 5 D-78224 Singen Tel.: +49 (0) 7731 9461-400 Fax: +49 (0) 7731 9461-401 mail: info@prolohn.de web: www.prolohn.de Seite 1 von 8 Inhalt:

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Installation der USB-Treiber in Windows

Installation der USB-Treiber in Windows Installation der USB-Treiber in Windows Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Soweit nicht anders angegeben, sind die in den Beispielen

Mehr

GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht

GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht Krankenversicherung GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht Durch das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene GKV-Finanzierungsgesetz wurde die Begrenzung des Zusatzbeitrags

Mehr

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2015. Bitte lesen Sie sich die

Mehr

Datenübernahme aus Lexware financial Programmen

Datenübernahme aus Lexware financial Programmen Datenübernahme aus Lexware financial Programmen Erfahren Sie hier die wichtigsten Schritte, für eine unkomplizierte Übernahme Ihrer Lexware-Daten in Lexware professional: Aus den Programmen der Lexware

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Kundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Kundenverwaltung...4 Kundenverwaltung...4 Beim erstmaligen Ausführen...5

Mehr

1. Fehlende Zugriffsrechte für die Verwendung der VR -NetWorld Software

1. Fehlende Zugriffsrechte für die Verwendung der VR -NetWorld Software 02. Vertrieb 06. Internet 017. VR-NetWorld SW 003. Fehlersituationen Änderungsprotokoll Titel Es ist ein Fehler bei der Initialisierung der Datenbank aufgetreten lfd. Nummer 028 Beitrag ist redaktionelle

Mehr

voks: Datenübernahme LOHN

voks: Datenübernahme LOHN voks: Datenübernahme LOHN Bereich: Allgemein - Info für Anwender Nr. 86231 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 2.1. Programmstand 2.2. Installation von Agenda 2.3. Mandanten-Adressdaten 2.4.

Mehr

GDI - Lohn & Gehalt Umstieg auf Firebird 2.5

GDI - Lohn & Gehalt Umstieg auf Firebird 2.5 Umstieg auf Firebird 2.5 14.06.2012 Für den Umstieg auf Firebird 2.5 ist es erforderlich, die Datenbankstruktur zu aktualisieren. Dieser Vorgang wird "Datenbank-Upgrade" genannt. Damit kann eine ältere

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Um eine fehlerfreie Installation zu gewährleisten sollte vor der Installation der Virenscanner deaktiviert werden.

Um eine fehlerfreie Installation zu gewährleisten sollte vor der Installation der Virenscanner deaktiviert werden. Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionssprung auf die Version 3.1 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Besonders die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften

Mehr

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss Kinderschutzsoftware fragfinn-kss bereitgestellt von Cybits AG Inhalt 1 Was ist zu beachten?...2 1.1 Eigenes Nutzerprofil für Ihr Kind...2 2 Installation der Software...3 2.1 Hinweise bei bereits installierter

Mehr

Datev Lohn & Gehalt: Datenübernahme LOHN

Datev Lohn & Gehalt: Datenübernahme LOHN Datev Lohn & Gehalt: Datenübernahme LOHN Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 105 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel. Voraussetzung 3. Vorgehensweise 3.1. Export 3.. Import 3.3. Nachbearbeitung der Personaldaten

Mehr

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen DNC Software für Windows Version 2.0 Installation der Software Starten Sie die Datei DNC-Install.exe auf der Diskette / CD und folgen den Installationsanweisungen. Start der Software Beim ersten Start

Mehr

HCM Jahreswechsel 2014 to 2015

HCM Jahreswechsel 2014 to 2015 HCM - Jahreswechsel 2014 to 2015 HCM Jahreswechsel 2014 to 2015 -Überblick der Änderungen- Stand: 11.11.2014 1 SAP-Auslieferungsstrategie Steuer Sozialversicherung DEÜV EEL Statistik Betriebliche Altersversorgung

Mehr

Änderungsbeschreibung HWS32 SEPA Überweisungen

Änderungsbeschreibung HWS32 SEPA Überweisungen Änderungsbeschreibung HWS32 SEPA Überweisungen Inhaltsverzeichnis SEPA ÜBERWEISUNGEN... 2 INSTALLATION... 2 ÄNDERUNGEN IN DER ADRESSVERWALTUNG... 4 ÄNDERUNGEN IM RECHNUNGSEINGANGSBUCH... 5 DIE ÜBERWEISUNGSPROGRAMME

Mehr

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen von Sebastian Tenbergen Referent für Sozialrecht und Sozialpolitik Seite 1 Inhalt Vorbemerkung...

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Geringfügig Beschäftigte

Geringfügig Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte Anwender-Dokumentation Stand: 23.06.2011 Telefon Hotline Personalwesen 04261/855 504 Rechnungswesen 04261/855 505 Branchen-Service 04261/855 502 Mobilität & KDW Service 04261/855

Mehr

Personalabrechnung Infoniqa Payroll Probleme

Personalabrechnung Infoniqa Payroll Probleme Die folgenden wurden nach dem Änderungsdienst V02R29 vom Juni 2011 bereinigt: Anmerkung : Am Ende diese Dokumentes finden Sie eine Auflistung der zum Lieferumfang gehörenden geänderten Standardquellen

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Update Netzwerkversion ebanking per Telebanking/MBS-Client 5.5.0

Update Netzwerkversion ebanking per Telebanking/MBS-Client 5.5.0 Update Netzwerkversion ebanking per Telebanking/MBS-Client 5.5.0 Software-Voraussetzungen Wenn Sie noch keine ebanking per Telebanking/MBS-Version im Einsatz haben, sind keine Softwarevoraussetzungen erforderlich.

Mehr

Nach dem Anmelden sind die Arbeitnehmer beim Finanzamt bekannt und Sie können und müssen sogar die Änderungsliste, z.b. monatlich, abrufen.

Nach dem Anmelden sind die Arbeitnehmer beim Finanzamt bekannt und Sie können und müssen sogar die Änderungsliste, z.b. monatlich, abrufen. ELStAM Merkblatt ELStAM ist quasi die Lohnsteuerkarte, die der Arbeitgeber jetzt selbst vom Finanzamt- Server abholt. Ab sofort nennt sich die Lohnsteuerkarte = Änderungsliste. Also in einer Liste sind

Mehr

Update KH-Lohn Version 2016 KH-Lohn Elster Modul Version 2016

Update KH-Lohn Version 2016 KH-Lohn Elster Modul Version 2016 Lohnbuchhaltung + Software Entwicklung + IT-Produkte Kundeninformation 2016 Klaus Hagenlocher GmbH Update KH-Lohn Version 2016 KH-Lohn Elster Modul Version 2016 Inhalt Lohn + Gehalt Informationen KH-Lohn

Mehr

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13!

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13! Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13! Allgemeine Informationen Dieses Dokument unterstützt Sie beim Umstieg bzw. Update von den bisherigen

Mehr

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg Auftrags- und Rechnungsbearbeitung immo-office-handwerkerportal Schnelleinstieg Dieser Schnelleinstieg ersetzt nicht das Handbuch, dort sind die einzelnen Funktionen ausführlich erläutert! Schnelleinstieg

Mehr

GKV-FQWG Zusatzbeitragssatz ab 01.01.2015

GKV-FQWG Zusatzbeitragssatz ab 01.01.2015 GKV-FQWG ssatz ab 01.01.2015 Personenkreis versicherungspflichtig Beschäftigte versicherungsfreie Beschäftigte (JAE-Übergrenzer - Firmenzahler) zur Berufsausbildung Beschäftigte mit AE von bis zu 325 Euro

Mehr

Leitfaden zur Updateinstallation des Programms SPG-Verein

Leitfaden zur Updateinstallation des Programms SPG-Verein Leitfaden zur Updateinstallation des Programms SPG-Verein 50 Systemvoraussetzungen: Windows 98 SE/ME/2000/NT/XP Wesentliche Neuerungen auf einen Blick: Online-Update Über diesen Menüpunkt kann bei bestehender

Mehr

Monatliche Abrechnungswerte erfassen

Monatliche Abrechnungswerte erfassen Monatliche Abrechnungswerte erfassen Bei der Erfassung der monatlichen Abrechnungswerte bietet es sich an, die Lohnarten an Hand der Gliederung der Gesamtübersicht von oben nach unten systematisch zu erfassen.

Mehr

Qualifizierter Meldedialog

Qualifizierter Meldedialog Qualifizierter Meldedialog Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1647 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. GKV-Monatsmeldung durch den Arbeitgeber erstellen 2.2. Kassenmeldung der Krankenkasse

Mehr

Fusion: Umstellungsleitfaden «Profi cash» (ausschließlich für Kunden der ehemaligen Volksbank Oelde-Ennigerloh-Neubeckum eg)

Fusion: Umstellungsleitfaden «Profi cash» (ausschließlich für Kunden der ehemaligen Volksbank Oelde-Ennigerloh-Neubeckum eg) Fusion: Umstellungsleitfaden «Profi cash» (ausschließlich für Kunden der ehemaligen Volksbank Oelde-Ennigerloh-Neubeckum eg) Wichtige Hinweise Bitte führen Sie die in dieser Anleitung beschriebene Umstellung

Mehr

Business Software für KMU. Einstellungen HRM Swiss ab 01.01.2016

Business Software für KMU. Einstellungen HRM Swiss ab 01.01.2016 Business Software für KMU Einstellungen HRM Swiss ab 01.01.2016 Inhalt Allgemein... 2 Neues Geschäftsjahr... 2 Lohn Einrichtung... 4 AHV... 4 ALV... 6 SUVA / UVG... 7 BVG... 8 KTG... 8 Quellensteuer Bezugsprovision...

Mehr

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2011. Bitte lesen Sie sich die Punkte

Mehr

1 Konvertieren von Überweisungen 2

1 Konvertieren von Überweisungen 2 Inhalt Seite 1 Konvertieren von Überweisungen 2 2 Konvertieren von Lastschriften 3 2.1 Szenario 1: Voraussetzungen 3 Mandatsreferenz vergeben und mitgeteilt Umwidmung (Umwandlung vorhandener Einzugsermächtigungen)

Mehr

Vorbemerkungen. Von der Version 5.0.0 unterscheidet sich die Version 5.1.5-W u.a. durch folgende Merkmale:

Vorbemerkungen. Von der Version 5.0.0 unterscheidet sich die Version 5.1.5-W u.a. durch folgende Merkmale: Vorbemerkungen Sie erhalten hiermit die Multi-User-Version CUBUS 5.1.5-W, die Mehrplatz-Version des Dialogprogramms zur Erstellung von ärztlichen Berichten an Versicherungsgesellschaften. Sollten Sie bereits

Mehr

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Lizenzvereinbarung und Bereich: B Lizenzierung (Freischaltung) Abschnitt: 60

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Lizenzvereinbarung und Bereich: B Lizenzierung (Freischaltung) Abschnitt: 60 Lizenzvereinbarung WICHTIG! Die beigefügte(n) CD(s) und das Handbuch erhalten Sie unter der Voraussetzung, dass Sie unsere Software-Lizenz-Bedingungen anerkennen. Wenn Sie diese Bedingungen nicht anerkennen

Mehr

Die ersten Schritte mit der PC-VAB

Die ersten Schritte mit der PC-VAB Sehr geehrte Kunden und Interessenten, im Folgenden sollen die ersten Schritte erläutert werden, die Sie zur schnellen Anwendung des Programms PC-VAB Version 3.xx führen. Die Software PC-VAB ist eine einfache

Mehr

Verifizierung neuer bzw. geänderter email-adressen in den Anwender- und/oder Benutzerstammdaten

Verifizierung neuer bzw. geänderter email-adressen in den Anwender- und/oder Benutzerstammdaten Verifizierung neuer bzw. geänderter email-adressen in den Anwender- und/oder Benutzerstammdaten Mit dem letzten Releasewechsel auf Release 4.5.1 wird es künftig notwendig, im Rahmen von Änderungen oder

Mehr

Leitfaden Umstieg SFirm 2.5 auf SFirm 3.1

Leitfaden Umstieg SFirm 2.5 auf SFirm 3.1 Leitfaden Umstieg SFirm 2.5 auf SFirm 3.1 Inhalt: Vorbereitungen Installation von SFirm 3.1 Lizenzierung von SFirm 3.1 Datenübernahme von SFirm 2.5 in 3.1 Nutzung von SFirm 3.1 Anhang Hinweise: Mit dem

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Lohnänderungen 2009. Lohnänderungen 2009. SoftENGINE GmbH, Dezember 2008 Seite 1

Lohnänderungen 2009. Lohnänderungen 2009. SoftENGINE GmbH, Dezember 2008 Seite 1 Lohnänderungen 2009 SoftENGINE GmbH, Dezember 2008 Seite 1 . Inhaltsverzeichnis 1. Überblick über die Lohnänderungen 2009...3 2. Gefahrentarifstellen...4 2.1. UV-Träger Firmenstamm...4 2.2. Gefahrentarifstelle

Mehr

Starten der Software unter Windows 7

Starten der Software unter Windows 7 Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Nachberechnung Bezüge

Nachberechnung Bezüge Nachberechnung Bezüge Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1681 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Korrektur aufgrund zu viel oder zu wenig gezahlter Bezüge 2.2. Nachzahlung von Bezügen

Mehr

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Entgelt- Bescheinigungen EEL

Entgelt- Bescheinigungen EEL Entgelt- Bescheinigungen EEL Anwender-Dokumentation Stand: 07.01.2013 Telefon Hotline Personalwesen 04261/855 504 Rechnungswesen 04261/855 505 Branchen-Service 04261/855 502 Mobilität & KDW Service 04261/855

Mehr

SBS Lohn plus UND ENtgELtaBrEchNUNg muss kein albtraum mehr SEiN!

SBS Lohn plus UND ENtgELtaBrEchNUNg muss kein albtraum mehr SEiN! UND Entgeltabrechnung muss kein AlBtraum MEHR sein! Zusammenarbeit mit Erfolg Gemeinsam mit unserem Lösungspartner SBS Software GmbH - seit mehr als 30 Jahren Spezialist für professionelle Lohnabrechnungsprogramme

Mehr

Bedienungsanleitung. für den Sage Aktivierungsassistenten

Bedienungsanleitung. für den Sage Aktivierungsassistenten Bedienungsanleitung für den Sage Aktivierungsassistenten Sage Schweiz AG Infoline: 0848 868 848 Telefax: 058 944 18 18 info@sageschweiz.ch www.sageschweiz.ch Bedienungsanleitung für den Sage Aktivierungsassistenten

Mehr

Kundenleitfaden Installation

Kundenleitfaden Installation Kundenleitfaden Installation Anmerkung: Aktuell steht bereits die SFirm-Version 3.1 zum Download zur Verfügung. Die in dieser Anleitung veranschaulichten Installationsschritte sind bei SFirm 3.0 und SFirm

Mehr

CS-Wartung 073V vom 30.9.2010

CS-Wartung 073V vom 30.9.2010 CS-Wartung 073V vom 30.9.2010 >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Mehr

Behandlung von Fehlerfällen... 2. Meldefristen... 3. Zulassungsverfahren... 4

Behandlung von Fehlerfällen... 2. Meldefristen... 3. Zulassungsverfahren... 4 Inhaltsangabe: Seite Behandlung von Fehlerfällen... 2 Meldefristen... 3 Zulassungsverfahren... 4 Ausfüllhilfe als Alternative zur kommerziellen Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware... 5 DEÜV Stand: Januar

Mehr

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Zentrale: T: 07121/69509-0 F: 07121/69509-50 Technik: T: 07121/69509-30 ecommerce: T: 07121/69509-20 Software: T: 07121/69509-10 E-Mail Web

Mehr

Installationsanleitung LogControl DL-Software

Installationsanleitung LogControl DL-Software Installationsanleitung LogControl DL-Software Version 1.0.2.17 1. Einleitung Bitte lesen Sie die Installationsanleitung zuerst aufmerksam durch, bevor Sie mit der Installation der LogControl DL-Software

Mehr

2 Musterazubi,Gabi 657,61 1 30 657,61 1 30 657,61 4 LFD 2 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37-1 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37 -

2 Musterazubi,Gabi 657,61 1 30 657,61 1 30 657,61 4 LFD 2 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37-1 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37 - BEITRAGSABRECHNUNG FÜR LFD. KALENDERJAHR 2004 (Lfd. Jahr) BLATT: 1 incl. Korrekturen für lfd. Kalenderjahr Krankenkasse: 24 Betriebs-Nr: 111 111 10 Arbeitgeber: 996 Beitr-Sätze: PV = 1,70 Abrechn.-Zeitraum

Mehr