Gradle 2.0. Ab in den siebten Himmel 34 Best Practices: WildFly-8- Installationen verwalten 40. Multi-Browser-Tab-Support 50

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1 Micro Batch Services powered by Spring Boot 58 JAVA Mag magazin Java Architekturen Web Agile Semantic Versioning Gradle 2.0 Sinn für die Versionsnummer 12 Die neuen Features im Überblick 14 Java EE 7 Ab in den siebten Himmel 34 Best Practices: WildFly-8- Installationen verwalten 40 Programminfos ab Seite 19! Buchtipp zu Java EE 7 47 Sonderdruck für Multi-Browser-Tab-Support 50 istockphoto.com/kngkyle2 Proxy oder Delegator das ist hier die Frage 18 Continuous Delivery für PaaS: Pipeline automatisieren 72 Architekturvalidierung: Auf die inneren Werte kommt es an 96

2 Sonderdruck Agile istockphoto.com/liangpv Micro Batch Services powered by Spring Boot Batcharchitektur in the Enterprise Immer mehr Unternehmen setzen auf Batchverarbeitung in Java nur wie macht man es richtig? In diesem Artikel stellen wir die unserer Erfahrung nach optimale Architektur für Batch Services im Enterprise-Umfeld zunächst frameworkneutral vor: verteilte Umgebung, Container, Kommunikation über HTTP, fertig. Vielfach kundenerprobt. Und doch ganz problemfrei und schnell geht es nicht immer. Aufwände fließen in die Entwicklung eines eigenen Meta-Batch-Frameworks, der Umgang mit den Application Servern ist nicht immer ganz einfach, und schnell entstehen Batchmonolithen mit Unmengen von Jobs ein Horror für Updates und Testing. Wie kann man diese Aufwände umgehen? Dieser Artikel zeigt, wie ein eigener Spring Boot Starter dafür sorgt, dass man nur noch Jobs schreiben muss und alles andere geregelt ist. von Tobias Flohre und Dennis Schulte Es gibt viele verschiedene Wege, Batch Jobs zu schreiben und zu betreiben, und dieser Artikel hat nicht zum Ziel diese alle aufzulisten dafür wäre auch gar kein Platz. Hier soll es um den unserer Erfahrung nach optimalen Weg im Enterprise-Umfeld gehen. Und dann wollen wir noch aufzeigen, was Microservices damit zu tun haben. Bei der Einführung von Java Batch im Unternehmen müssen drei Fragen beantwortet werden: 1. Soll ein Framework verwendet werden? Wenn ja, welches? 2. Wie sollen die Batch Jobs betrieben werden? 3. Wie werden die Batch Jobs ins Unternehmen eingebunden? Wer startet sie? 1. Soll ein Framework verwendet werden? Wenn ja, welches? Es gibt gewisse Features, die man bei der Batchentwicklung immer benötigt, dazu gehören automatisches 2 javamagazin Software & Support Media GmbH

3 Sonderdruck Agile Transaktionsmanagement, persistente Jobmetadaten und Fehlerhandling, und häufig möchte man auch Restart-Fähigkeit und Skalierungsmöglichkeiten haben. Ein unternehmensweit einheitliches Programmiermodell für Jobs hat ebenfalls viele Vorteile. Ein etabliertes Framework zu verwenden, ergibt also Sinn. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Spring Batch [1] gemacht, aber wir sind auch nicht darauf fixiert der Batchstandard JSR 352 [2] beinhaltet die oben genannten Features, und andere Implementierungen als Spring Batch können ebenfalls sinnvoll sein [3]. 2. Wie sollen die Batch Jobs betrieben werden? Weder der JSR 352 noch Spring Batch geben vor, wie Jobs betrieben werden, auch wenn einige JSR-352-Implementierungen direkt an Java-EE-Container gebunden sind. Prinzipiell hat man also die Wahl, ob man für jeden Batchlauf eine eigene JVM startet, ob man die Jobs in einen Java EE Application Server deployt oder ob ein Servlet-Container ausreicht. Wir empfehlen aus folgenden Gründen den Betrieb in einem Servlet Container/Application Server: HTTP ist ein etabliertes Protokoll zur Kommunikation zwischen Anwendungen auch in polyglotten Umgebungen, das auch gut abgesichert werden kann. Ein kontinuierlich laufender Batchserver ermöglicht ein Fail Fast. Bereits beim Hochfahren werden umgebungsabhängige Konfigurationen und Verbindungen zu Fremdsystemen geprüft, sodass beim tatsächlichen Jobstart weniger Fehlerquellen vorhanden sind. Monitoring für Servlet Container ist etabliert sei es über HTTP, JMX oder als Support für einen konkreten Application Server. Das Speichermanagement ist mit kontinuierlich laufenden Anwendungen einfacher. Sollten JVMs beliebig gestartet und gestoppt werden, kann es passieren, dass das Betriebssystem nicht so viel Speicher zur Verfügung stellen kann wie gerade benötigt wird. Dazu kommen in vielen Unternehmen hausweite Vorgaben für den Betrieb von Java-Anwendungen, die diesen auf bestimmte lizenzierte Systeme mit Enterprise- Support einschränken. WebSphere-, JBoss-, GlassFish-, WebLogic- und Tomcat-Server sind hier oft genutzte Kandidaten und funktionieren mit unserem Ansatz. 3. Wie werden die Batch Jobs ins Unternehmen eingebunden? Wer startet sie? Die Jobsteuerung und die konkrete Jobausführung sollten immer entkoppelt sein (Abb. 1). Dabei empfehlen wir ein REST-like HTTP-API auf der Seite der Batchanwendung, das vier Funktionen hat: Job starten Status des Jobs abfragen Job stoppen Protokoll des Joblaufs abholen Abb. 1: Jobsteuerung und -ausführung Für die Jobsteuerung gibt es in den meisten größeren Unternehmen, die auch noch einen Mainframe betreiben, eine zentrale Stelle, über die alle Jobs eingeplant werden. Hier stellt sich die Frage der Anbindung unseres Batchservers. Sollte es so einen Scheduler noch nicht geben, ist die Wahl der Mittel frei von einem einfachen Cron-Job bis zur Einbindung in ein Workflowsystem ist alles möglich. Wie auch immer der Client aufgebaut ist, bei der Kommunikation mit unserem Batchserver sollte er diesen einfachen Algorithmus verwenden: den Job starten, dann in regelmäßigen Intervallen prüfen, ob der Job beendet wurde, und sobald das der Fall ist, das Jobprotokoll auslesen und zurückgeben. Wir sind sehr für einfache Lösungen, und da bietet es sich an, diese Logik in ein Skript zu verpacken. Hier kann dann auch direkt ein Shutdown Hook eingebaut werden, der den Job stoppt, falls der Operator das Skript beendet, sodass ein konsistenter Stand gewährleistet werden kann. Beim Ausführungsort und der gewählten Skriptsprache ist man frei viele unserer Kunden betreiben ihr Jobsteuerungssystem bzw. Scheduler auf dem Mainframe, und hier bietet sich beispielsweise REXX an. In Unix-basierten Umgebungen führt ein einfaches Shellskript natürlich auch zum Ziel. Herausforderungen So weit, so gut dieses Konzept funktioniert so schon in vielen Unternehmen, und doch gibt es einige Herausforderungen: Es entstehen Monolithen Nach Conways Gesetz [4] spiegelt sich in erstellten Systemen die Kommunikationsstruktur des Unternehmens. Häufig äußert sich das dadurch, dass es eine Batchanwendung pro Abteilung gibt, auf der sich mit der Zeit immer mehr Jobs einfinden. Jede Veränderung der Anwendung wird dadurch erschwert, dass potenziell alle anderen Jobs betroffen sein könnten und deshalb nachgetestet werden müssen. Und auch wenn man viel automatisiert testen kann gerade im Batchbereich gibt es immer wieder Konstel- Software & Support Media GmbH javamagazin

4 Sonderdruck Agile lationen, die automatisierte Tests erschweren, vor allem wenn es darum geht, produktionsnahe Daten und Datenmengen zu verarbeiten. Die Handhabung von Containern ist unnötig komplex Wie Eberhard Wolff in seinem Artikel über den Tod des Application Servers [5] schreibt, gibt es einige Argumente gegen eine Separation von Anwendung und Container, die auch hier greifen: Ein Parallelbetrieb von mehreren Batch- und Onlineanwendungen auf einem Application Server ist bezüglich der Ressourcen gefährlich und wird deshalb allgemein vermieden. Viele Features eines Application Servers bleiben so zu Recht ungenutzt. Der Application Server hängt durch anwendungsspezifische Ressourcen davon ab, die Anwendung wiederum vom Application Server diese zyklische Abhängigkeit indiziert eine enge Kopplung. In der täglichen Arbeit behindert uns diese Abhängigkeit durch komplexes Aufsetzen von (Entwicklungs-) Umgebungen für unterschiedliche Versionen unserer Software. Listing 1 <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <project...> <modelversion>4.0.0</modelversion> <groupid>de.codecentric.batch</groupid> <artifactid>batch-boot-simple</artifactid> <version>0.0.1-snapshot</version> <parent> <groupid>org.springframework.boot</groupid> <artifactid>spring-boot-starter-parent</artifactid> <version>1.0.2.release</version> </parent> <dependencies> <dependency> <groupid>de.codecentric</groupid> <artifactid>spring-boot-starter-batch-web</artifactid> <version>1.0.0.release</version> </dependency> </dependencies> <build> <plugins> <plugin> <groupid>org.springframework.boot</groupid> <artifactid>spring-boot-maven-plugin</artifactid> </plugin> </plugins> </build> </project> Ein Batch-Meta-Framework wird benötigt Die Verwendung von Spring Batch oder einer anderen JSR- 352-Implementierung allein reicht nicht. Ein Scheduling muss immer angebunden werden, außerdem gibt es meistens noch weitere unternehmensweit einheitliche Vorgaben, die jeder Batch Job umsetzen muss, wie beispielsweise ein einheitliches Jobprotokoll, Logfiles pro Joblauf etc. Auch für das Monitoring muss man noch aktiv werden. Dieses Batch-Meta-Framework muss ebenfalls gepflegt werden, den Aufwand darf man nicht unterschätzen. Der Umgang mit diesen Herausforderungen bestimmt sehr stark den Gesamtaufwand, den wir im Batchbereich im Unternehmen haben. Die Lösung der Probleme Wir streben also eine Lösung der skizzierten Herausforderungen an, die folgende Ziele unterstützt: 1. Unsere favorisierte Architektur/Unternehmensintegration soll out of the box unterstützt werden. 2. Die Verwendung sollte extrem einfach sein. Außer dem Schreiben von Jobs sollte alles geregelt sein. Durch die einfache Verwendung ist es dann auch kein Problem, für jeden Job eine eigene Anwendung zu haben. 3. Die Lösung sollte allgemein benötigte Funktionalität, die wir sonst bei jedem Kunden neu entwickelt haben, automatisch beinhalten, um die Aufwände für das Batch-Meta-Framework gering zu halten. Wie kann sie aussehen? Micro Batch Services Die grundsätzliche Basis für die Lösung ist, wie der Titel schon vermuten lässt, eine Microservices-Architektur [6]. Ein Batch Job passt optimal in dieses Paradigma es handelt sich um ein fachlich eigenständiges Modul, das sich leicht austauschen lässt. Er hat eine klar definierte REST-Schnittstelle (s. o.), und ein GUI wird in diesem Fall nicht benötigt. Durch die totale Prozessisolation, die Nutzung eines eigenen Heaps, sind GC-Probleme oder sonstige Speicher-Leaks durch Seiteneffekte ausgeschlossen, und auch sonst kann von allen Vorteilen dieses Konzepts profitiert werden. Wir wollen also tatsächlich möglichst immer nur einen Job in einer Anwendung betreiben. Das ermöglicht den parallelen Betrieb unterschiedlicher Versionen einer bestimmten Batch- oder fachlichen Bibliothek. Natürlich wird es immer Batch Jobs geben, die sich fachlich so nahe stehen, dass sie einen Großteil ihres Codes teilen können. Hier muss man nun mit gesundem Menschenverstand arbeiten. Ergibt es Sinn, diese doch in einer gemeinsamen Anwendung zu betreiben? Löst man den geteilten Code heraus in eine Bibliothek, die von beiden verwendet wird? Wir kennen viele Beispiele, in denen das Don t Repeat Yourself -Prinzip übertrieben wurde und in unverständlichen, generischen Alleskönnerkomponenten mündete. Manchmal ist es auch einfach okay, sich zu wiederholen. 4 javamagazin Software & Support Media GmbH

5 Sonderdruck Agile Im Bereich Migration von Legacy-Anwendungen, in dem Java Batch stark im Kommen ist viele alte Cobolbatches werden aktuell auf Java umgestellt kann man nun schrittweise vorgehen und die alten Batches Anwendung für Anwendung auf eine neue und moderne Plattform stellen. Spring Boot Nur wie setzen wir das um? Spring Boot hat sich als gute Basis unserer Arbeit erwiesen. Die jetzt geschaffene Lösung bietet einen maßgeschneiderten Batchserver, benötigte dabei aber nur wenig Aufwand. Spring Boot ist ein relativ neues Projekt im Spring-Ökosystem, das auf den anderen Frameworks aufsetzt [7]. Für unterschiedliche Technologien gibt es Spring Boot Starter POMs, die man per Maven oder Gradle einbinden kann, und dann wird über Auto-Configuration der ApplicationContext der Anwendung automatisch um entsprechende Konfigurationen erweitert. Bei Einbindung von spring-boot-starter-web wird beispielsweise Spring MVC passend aufgesetzt und ein Embedded Tomcat gestartet, sodass ein Deployment in einem Servlet Container nicht mehr notwendig ist. Eine Einführung in dieses Projekt gab es bereits im Java Magazin [8]. spring-boot-starter-batch-web Unsere Lösung besteht aus einem eigenen Spring Boot Starter [9], der wiederum diese vier Standard-Boot-Starter einbindet: spring-boot-starter-batch konfiguriert die Batchinfrastruktur. spring-boot-starter-web erzeugt die Webinfrastruktur, sodass wir einfach Web-Endpoints erstellen können. spring-boot-starter-jdbc sorgt für eine gepoolte, konfigurierbare JDBC DataSource. spring-boot-starter-actuator bietet diverse Monitoring- und Operationswerkzeuge. Alle Konfigurationsmöglichkeiten dieser vier Starter können wie in der Spring-Boot-Referenz beschrieben genutzt werden. In spring-boot-starter-batch-web fügen wir die Features hinzu, die uns jetzt noch zur optimalen Lösung fehlen. Wenn Sie wollen, öffnen Sie einfach Ihre favorisierte Entwicklungsumgebung, und führen Sie die folgenden Schritte mit uns durch. Der Weg zum fertigen Batchserver inklusive Job benötigt nur wenige Minuten. Erstellung des Maven-Projekts Wir erstellen ein Standard-Maven-Projekt, Unterstützung dafür gibt es in jeder IDE. Listing 1 zeigt die benötigte Maven-POM. Dabei gibt es drei Besonderheiten: 1. Als Dependency wird unser spring-boot-starterbatch-web-projekt eingetragen. Das ist wenig überraschend. 2. Als Parent wird spring-boot-starter-parent eingetragen. Dieser bringt Dependency-Management und zueinander passende Versionen von Abhängigkeiten mit sich. In vielen Unternehmen existieren eigene Parents, sollten diese wirklich unbedingt benötigt werden, so kann Spring Boot auch ohne springboot-starter-parent funktionieren [10]. 3. Das spring-boot-maven-plugin wird hinzugefügt. Es sorgt dafür, dass durch ein mvn package ein einzelnes ausführbares Jar erzeugt wird, das alle benötigten Libraries als Jars enthält, auch Fat Jar genannt. Logging Damit die Log-File-Separation funktioniert, wird eine logback.xml im Root des Klassenpfads (also im Maven- Projekt unter src/main/resources) benötigt, die unsere Logging-Basiskonfiguration einbindet (Listing 2). Hier können auch weitere Logging-Konfigurationen vorgenommen werden. Datenbankanbindung Im Regelfall möchte man die Spring-Batch-Metadaten in einer Datenbank halten, damit sie auch noch auswertbar sind, wenn der Batchserver nicht mehr läuft. Zur Erstellung dieser Tabellen bietet Spring Batch Skripte für die unterschiedlichsten relationalen Datenbanken an. Die Verbindungsdaten werden der Anwendung als Properties mitgegeben. Dafür kann bei Spring Boot eine application.properties-datei im Root des Klassenpfads angelegt werden (also wiederum unter src/main/resources), in die dann die entsprechenden Einträge eingesetzt werden können (Listing 3). Werden keine Verbindungsdaten angegeben, wird automatisch eine In-Memory- Datenbank genutzt. Jobs Spring Batch unterstützt verschiedene Formate für die Konfiguration von Jobs, die drei wichtigsten sind dabei XML, JavaConfig und JSR 352 Style. Wir werden in diesem Artikel den Job in XML konfigurieren, da dieser Ansatz zurzeit noch am bekanntesten ist. Dabei nutzen Listing 2 <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <configuration> <include resource="logback-batch-base.xml" /> </configuration> Listing 3 spring.datasource.url=jdbc:hsqldb:hsql://localhost/ spring.datasource.username=sa spring.datasource.password= spring.datasource.driverclassname=org.hsqldb.jdbcdriver Software & Support Media GmbH javamagazin

6 Sonderdruck Agile Listing 4 wir einen ItemReader, der hart kodierte Werte zurückgibt, und einen ItemWriter, der sie loggt. Die Implementierungen und weiteren Konfigurationsstile finden sich unter [9]. Bei der Konfiguration in XML (Listing 4) muss die Datei im Klassenpfad unter META-INF/spring/batch/ jobs platziert werden, damit sie automatisch gefunden wird. Dieser Pfad kann mithilfe der Property batch.config.path.xml überschrieben werden. Spring-Boot-Startklasse Als Entry Point in die Anwendung dient eine Klasse mit einer main-methode (Listing 5). In einer IDE kann diese <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <beans...> <bean id="reader" class="de.codecentric.dummyitemreader"/> <bean id="writer" class="de.codecentric.logitemwriter"/> <batch:job id="flatfilejob"> <batch:step id="step"> <batch:tasklet> <batch:chunk reader="reader" writer="writer" commit-interval="3" /> </batch:tasklet> </batch:step> </batch:job> </beans> public class Application { public static void main(string[] args) { SpringApplication.run(Application.class, args); } } Listing 6 $ curl --data '' localhost:8080/batch/operations/jobs/{jobname} $ curl localhost:8080/batch/operations/jobs/executions/{executionid} $ curl localhost:8080/batch/operations/jobs/executions/{executionid}/log $ curl -X DELETE localhost:8080/batch/operations/jobs/executions/{executionid} Listing 7 $ curl localhost:8080/batch/monitoring/jobs $ curl localhost:8080/batch/monitoring/jobs/runningexecutions $ curl localhost:8080/batch/monitoring/jobs/runningexecutions/{jobname} $ curl localhost:8080/batch/monitoring/jobs/executions/{executionid} Klasse direkt gestartet werden, um die komplette Anwendung hochzufahren. Der Batchserver und seine Features Nun kann das Projekt mit einem mvn package gebaut werden. Das dabei entstandene.jar-file kann mittels java jar <filename>.jar gestartet werden, und schon haben wir einen laufenden Batchserver, auf dem unsere konfigurierten Jobs deployt sind. Mithilfe eines Operations HTTP Endpoints können Jobs gestartet und gestoppt werden, außerdem kann auf den BatchStatus des Jobs gepollt werden, um mitzubekommen, wenn er beendet wird, und das Logfile für den Joblauf kann heruntergeladen werden. Listing 6 zeigt die dazugehörigen curl-befehle. Ein Monitoring-HTTP-Endpoint liefert Informationen über deployte Jobs, über laufende Jobs und Detailinformationen zu jedem Joblauf (Listing 7). Zusätzlich dazu ist das Spring-Boot-Actuator-Projekt automatisch mit eingebunden, sodass dessen Endpoints genutzt werden können. Eine komplette Auflistung findet sich unter [11]. Es sind viele interessante darunter, beispielsweise kann ein Thread-Dump der Anwendung über http eingesehen werden, diverse Metriken werden geführt, und ein Health-Check der Anwendung ist darüber ebenfalls einfach möglich. Spring Boots Nutzung eines eingebetteten Servlet Containers zusammen mit unseren batchspezifischen automatisch konfigurierten Features ergibt einen kleinen, aber feinen Batchserver mit genau den Funktionen, die wir benötigen, und der mit einfachen Java-Mitteln gestartet werden kann. Weitere Batchfeatures sind in Planung. Was geht nicht? Verteilte XA-Transaktionen sind mit dem eingebetteten Tomcat nicht out of the box möglich. Da sie aus Performancegründen zu vermeiden sind und viele der neueren Data-Storing-Technologien XA-Transaktionen sowieso nicht unterstützen, ist dieser Nachteil gegenüber einem Java-EE-Server vielleicht nicht so relevant. Für Transaktionen über eine JMS- und eine Datenbankressource gibt es das Best Effort Pattern. Bei zwei Datenbanken kann eventuell das Shared Resource Pattern Anwendung finden [12]. Wenn das auch nicht möglich ist, kann entweder teilweise auf Transaktionalität verzichtet oder eine eigenständige JTA-Implementierung wie Atomikos verwendet werden. Wie schreibt man eine eigene Spring- Boot-Erweiterung? Das Schreiben einer eigenen Erweiterung ist zwar einfach, aber detailliert nicht in wenigen Sätzen zu erklären, deswegen wird es dazu einen eigenen Artikel im nächsten Java Magazin geben. 6 javamagazin Software & Support Media GmbH

7 Sonderdruck Agile Die Batchentwicklung in Java ist im Kommen. Wenn man die grundsätzlichen Architekturprinzipien aus diesem Artikel befolgt, ist man auf jeden Fall schon auf dem richtigen Weg. Betrieb: natürlich, ganz ohne Application Server Der Build liefert uns also ein ausführbares Jar schauen wir uns nun die letzten Meter auf dem Weg in die Produktion an. Die natürlichste Art, auf Unix-Systemen Anwendungen zu installieren, ist die Nutzung von Paketformaten wie RPM und deb. Außer dem ausführbaren Jar benötigen wir im Paket noch ein Init-Skript, mit dem unsere Batchanwendung gestartet werden kann, für ein Beispiel siehe [13]. Es kann einfach aufgerufen werden, ohne dass man die Spezifika des jeweiligen Service kennen muss, und es umfasst meist ein Start-, Stop-, Restart- und Statuskommando. Ein RPM kann relativ einfach mit Maven erzeugt werden (siehe dazu die Beispielkonfiguration des rpmmaven-plugin unter [14]). Ein RPM fasst die zu installierenden Artefakte und das so genannte Spec-File zu einem Paket mit der Endung.rpm zusammen. Im Spec- File steht dann, was zum Installations- und zum Deinstallationszeitpunkt geschehen soll, also das Kopieren der Artefakte, Rechtevergabe etc. Zur letztendlichen Durchführung der Installation des RPMs wird der jeweilige Paketverwalter der verwendeten Linux-Distribution wie z. B. zypper bei SUSE, APT bei Ubuntu oder auch Yum bei Red Hat verwendet. Eventuell vorhandene umgebungsabhängige Properties werden zum Installationszeitpunkt aus einem SCM geladen. Zur weitergehenden Automatisierung der Provisionierung können Konfigurationsmanagementwerkzeuge wie z. B. Puppet [15], Chef [16] oder Ansible [17] eingesetzt werden. Die Verwendung eines standardisierten und dem Systemadministrator bekannten Werkzeugs erleichtert die Übergabe in Produktion. Im Problemfall kann sehr einfach eine alte Version der Anwendung über den Paketverwalter wiederhergestellt werden. Fazit Die Batchentwicklung in Java ist im Kommen. Wenn man die grundsätzlichen Architekturprinzipien vom Anfang des Artikels befolgt, ist man auf jeden Fall schon auf dem richtigen Weg. Die dann im Folgenden beschriebene Verwendung von Spring Boot bietet ein einfaches Programmier- und Betriebsmodell, in dem alle wichtigen Funktionalitäten bereits implementiert sind: HTTP Endpoints für das Starten, Stoppen und Überwachen von Jobs sowie für diverse Monitoringfunktionen vom Thread-Dump bis zu Joblaufinformationen. Dieser Spring Boot Starter ist dabei kein Spielprojekt er ist bereits in Produktion im Einsatz. Die einfache Projekterzeugung und der unkomplizierte Betrieb mit Spring Boot ermöglicht dabei die Limitierung auf einen Job pro Anwendung Micro Batch Services. Tobias Flohre arbeitet als Senior-Softwareentwickler bei der codecentric AG. Seine Schwerpunkte sind Java-Enterprise-Anwendungen und Architekturen mit JEE/Spring, häufig mit Fokus auf Spring Batch. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und bloggt auf blog. codecentric.de. Dennis Schulte ist seit 2009 als Senior IT Consultant bei der codecentric AG tätig. Er unterstützt seine Kunden insbesondere im Bereich Enterprise-Architekturen und der Optimierung von IT-Prozessen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Architekt und Entwickler verfügt er über ein umfassendes Wissen im Bereich Java EE und Open-Source-Technologien und hier insbesondere im Umfeld Spring Batch und Massendatenverarbeitung. Seine Projektschwerpunkte liegen in der Architekturberatung und der Durchführung von Projekten im Versicherungsumfeld. Links & Literatur [1] [2] [3] [4] [5] Wolff, Eberhard: Der Tod der Java Application Server, in Java Magazin [6] Wolff, Eberhard: Microservices, in Java Magazin [7] [8] Wolff, Eberhard: Spring Boot, in Java Magazin [9] [10] [11] [12] Cogoluegnes, Arnaud; Templier, Thierry; Gregory, Gary; Bazoud, Olivier: Spring Batch in Action, Manning [13] Initscript-Template [14] RPM [15] [16] [17] Software & Support Media GmbH javamagazin

8 codecentric AG Kölner Landstraße Düsseldorf Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) blog.codecentric.de

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