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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 15. Mai 2009 zum Thema "Oberösterreich Land der Freiwilligenarbeit Aktuelle Befragungsergebnisse" Weiterer Gesprächsteilnehmer: Hofrat Dr. Ernst Fürst, Leiter Abteilung Statistik

2 Seite 2 Oberösterreich Land der Freiwilligenarbeit Aktuelle Befragungsergebnisse Im Auftrag des Sozialministeriums wurde eine Erhebung über Struktur und Volumen der Freiwilligenarbeit in Österreich durchgeführt. Die Ergebnisse der Österreich weit rund Telefoninterviews wurden auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet und im vergangenen Herbst veröffentlicht. Daraus hat die Abteilung Statistik des Landes aktuelle Daten für Oberösterreich aufbereitet. Freiwilligenarbeit genau definiert Freiwilligenarbeit wurde in dieser Befragung folgendermaßen definiert: Freiwillige Leistung ohne Bezahlung Ohne gesetzliche Verpflichtung Außerhalb des eigenen Haushaltes Zum Nutzen der Gemeinschaft Mindestens ein Mal aktiv im letzten Jahr Die Mitgliedschaft bei einem Verein alleine wurde daher nicht als Freiwilligenarbeit gewertet. Es werden außerdem zwei Bereiche der Freiwilligenarbeit unterschieden: a) Formelle Freiwilligenarbeit: im Rahmen einer Organisation oder Vereines b) Informelle Freiwilligenarbeit: Nachbarschaftshilfe aus persönlicher Initiative 48,8 Prozent der Oberösterreicher/innen leisten Freiwilligenarbeit Den Ergebnissen der Befragung zufolge waren in Oberösterreich im Herbst 2006 insgesamt Personen ab 15 Jahren ehrenamtlich tätig. Auf die gesamte Bevölkerung bezogen bedeutet das, dass jede zweite Oberösterreicherin bzw. jeder zweite Oberösterreicher (48,8 %) in irgendeiner Form Freiwilligenarbeit leistet.

3 Seite Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sind in formeller Freiwilligenarbeit eingebunden, leisten Nachbarschaftshilfe. Damit engagiert sich ein Viertel der Freiwilligen sowohl im formellen als auch im informellen Bereich. Eine Untergliederung des formellen Bereiches ergibt, dass ein Drittel aller freiwilligen Helferinnen und Helfer in mehreren Vereinen gleichzeitig tätig ist. Oberösterreich im Bundesländervergleich führend Im Vergleich der Bundesländer besetzt Oberösterreich den Spitzenplatz im Freiwilligenanteil, gefolgt von Tirol (47,9 %) und Niederösterreich (46,8 %). Den niedrigsten Freiwilligenanteil gibt es in Wien (34,5 %). Generell liegt der Anteil in den Städten bei 37 Prozent, am Land hingegen bei über 50 Prozent. Anteile der freiwillig Tätigen an der Bevölkerung (über 15 Jahre) 50,0% 48,0% 48,8% 47,9% 46,8% 46,6% 46,0% 45,4% Prozent der freiwillig Tätigen 44,0% 42,0% 40,0% 38,0% 36,0% 43,8% 43,7% 43,4% 40,1% 34,5% 34,0% 32,0% 30,0% Öst. gesamt Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik, Statistik Austria OÖ Tir NÖ Vbg Stmk Ktn Bgl Sbg Wien Abbildung 1: Anteile der freiwillig Tätigen in den Bundesländern

4 Seite 4 Breites Spektrum: Größtes Engagement in Sportvereinen, Rettungsdiensten und kulturellen Vereinen Das Spektrum der Freiwilligenarbeit ist weit gestreut. Die jeweiligen Tätigkeiten wurden in folgende Bereiche zusammengefasst: Hilfs- und Rettungsdienste, Katastrophenhilfe: Freiwillige Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung, Rotes Kreuz usw. ( Personen) Kultur: Musikkapellen, Theatergruppen, Kulturvereine usw. ( Personen) Umwelt-, Naturschutz und Tierschutz: WWF, Greenpeace, Naturwache usw. ( Personen) Kirchlich-religiöser Bereich: Pfarrgemeinderat, Kirchenchor, Ministranten usw. ( Personen) Sozial- und Gesundheitsbereich: Hilfsorganisationen, Caritas, Pensionistenverbände, Selbsthilfegruppen usw. ( Personen) Politische Arbeit: Gemeinderäte, Interessensvertretungen, politische Parteien usw. ( Personen) Bürgerliche Aktivitäten und Gemeinwesen: Bürgerinitiativen, Ortsentwicklungsvereine, Tourismusvereine usw. ( Personen) Bildung: Bücherei, Elternvereine, Erwachsenenbildung usw. ( Personen) Sport und Bewegung: Sportvereine, Freizeitgruppen ( Personen) Nachbarschaftshilfe: Hausarbeiten, Einkaufen, Besuchsdienste, Kinderbetreuung, Gartenpflege usw. Im formellen Bereich gibt es die meisten Freiwilligen bei den Sportvereinen. Rund Ehrenamtliche erbringen dort ihren Beitrag Personen sind bei den Rettungs- und Hilfsdiensten tätig. In den kulturellen Bereichen engagieren sich Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Rund Aktive werden im kirchlich-religiösen Bereich gezählt, gefolgt von im Bereich der politischen Arbeit und Interessenvertretung.

5 Seite 5 Im Sozial- und Gesundheitsbereich helfen und im Umwelt-, Natur- und Tierschutz Freiwillige mit. Das bürgerliche Gemeinwesen (Kameradschaftsbund, Bürgergarde, Tourismusverbände usw.) profitiert genauso wie der Bereich Bildung (Bücherei, Erwachsenenbildung) von der Mitarbeit von jeweils rund Ehrenamtlichen. Die informell tätigen Nachbarschaftshelferinnen und -helfer sind mit rund Personen die größte, wenig hervorgehobene, aber umso wichtigere Freiwilligengruppe. Anzahl der freiwillig Tätigen Sport/Bewegung Hilfs-/Rettungsdienste Freiwillige Helferinnen und Helfer in OÖ (Mehrfachnennungen möglich) Kultur/Unterhaltung Quelle: Land OÖ, Abteilung Statistik, Statistik Austria Religion/Kirche Politische Arbeit Soziales/Gesundheit Umwelt-/Natur-/Tierschutz Abbildung 2: Freiwillige Helferinnen und Helfer in OÖ nach Bereichen Bürgerliche Aktivitäten Bildung

6 Seite 6 Einbindung in Freiwilligenarbeit beginnt bereits in der Jugend Die Einbindung in die Freiwilligenarbeit beginnt schon früh. 43 Prozent der 15- bis 19-Jährigen sind freiwillig aktiv, und bei den 20- bis 24- Jährigen sind es bereits 47 Prozent. In den Jahren der Familiengründung geht dieser Anteil wieder etwas zurück, um anschließend wiederum anzusteigen. Höchste Freiwilligenanteile bei den 40- bis 49-Jährigen Der höchste Anteil findet sich schließlich in der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen mit 50 Prozent. Mit zunehmendem Alter nimmt die Freiwilligenarbeit erneut ab. Doch auch bei den 70- bis 79-Jährigen leistet immer noch jede/r Vierte (28 %) freiwillige Dienste. 60% Anteile der freiwilligen Helferinnen und Helfer nach Altersgruppen 50% 43% 47% 43% 47% 50% 48% 44% Anteile in % 40% 30% 20% 28% 10% 0% Altersgruppe Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik, Statistik Austria Abbildung 3: Anteile freiwilliger Helferinnen und Helfer nach Altersgruppen

7 Seite 7 Männer verstärkt in Rettungsdiensten und Sportvereinen, Frauen in der Nachbarschaftshilfe Unter den freiwillig Tätigen finden sich in etwa gleich viele Frauen wie Männer. Nach Bereichen unterteilt, ergeben sich jedoch große Unterschiede in der Beteiligung. Während in den Hilfs- und Rettungsdiensten sowie bei den Sportvereinen die Männer dominieren (80 %), sind in der Nachbarschaftshilfe, den Sozialvereinen und im kirchlich-religiösen Bereich die Frauen weit in der Überzahl (70 %). Jüngere Leute bevorzugen Rettungsdienste, Sport und Kultur, ältere Soziales und Religion Das Durchschnittsalter der freiwilligen Helferinnen und Helfer beträgt 44,5 Jahre. Bei den Hilfs- und Rettungsdiensten sind 45 Prozent der Freiwilligen unter 30 Jahre alt. Auch im Sport- und Kulturbereich sind 40 Prozent der dort Tätigen unter 30 Jahre alt. Deutlich älter sind die Freiwilligen in den Bereichen Soziales/Gesundheit, Religion und Bürgerengagement. Das Durchschnittsalter liegt dort bei über 50 Jahren. Pro Woche 2,8 Millionen unentgeltliche Arbeitsstunden Insgesamt unglaubliche 2,8 Millionen Stunden pro Woche werden in Oberösterreich von den freiwilligen Helferinnen und Helfern unentgeltlich an ehrenamtlicher Arbeit erbracht. Dies entspricht einer Arbeitsleistung von etwa 12 Prozent aller entgeltlich Erwerbstätigen. Pro Monat leisten die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher also rund 11,2 Millionen ehrenamtliche Stunden.

8 Seite 8 Freude an der Arbeit und am Helfen-Können sind wichtigste Motive Bei der Frage nach den Gründen für die Freiwilligenarbeit stehen ganz oben auf der Liste die Nennungen: Macht mir Spaß (64 % volle Zustimmung) Möchte anderen helfen (58 %) Treffe Menschen und gewinne Freunde (49 %) Hilft mir, aktiv zu bleiben (43 %) Gibt mir die Möglichkeit dazuzulernen (41 %) Kann meine Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen (40 %) Häufigster Grund für kein Ehrenamt ist familiäre Auslastung... Alle jene, welche keine Freiwilligenarbeit angeben, wurden nach ihren Beweggründen gefragt. Bei Eltern mit kleinen Kindern ist das Hauptargument: Bin durch familiäre Aufgaben voll ausgefüllt (69 % trifft zu)....doch mehr als die Hälfte wurde (auch) nie darauf angesprochen Als weitere Hauptgründe wurden genannt: Bin niemals gefragt worden (58 %) Habe nie darüber nachgedacht (45 %) Lässt sich zeitlich mit Beruf nicht vereinbaren (45 %) Fühle mich durch Krankheit, Beeinträchtigung nicht in der Lage (25 %) Es gibt in der Nähe keine attraktive Möglichkeit ehrenamtlich zu arbeiten (25 %)

9 Seite 9 Ehrenamt bildet Rückgrat des sozialen Netzes in Oberösterreich Durch die Ergebnisse dieser Erhebung wird einmal mehr bestätigt: Die Arbeit der Freiwilligen ist das Rückgrat des sozialen Netzes in Oberösterreich. Ohne Engagement der Bürgerinnen und Bürger wären Sicherheit (Rettung, Feuerwehr), Sport- und Freizeitangebot sowie die soziale Versorgung der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher nicht zu bewältigen.

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