Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk

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1 Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk Prof. Dr. Kilian Bizer, Direktor ifh Göttingen Wissenschaftliche Tagung des DHI Halle, den Das ifh Göttingen als Forschungsstelle des Deutschen Handwerksinstituts e.v. wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie von den Wirtschaftsministerien der Bundesländer und vom Deutschen Handwerkskammertag.

2 Agenda 1. Problemstellung 2. Strukturwandel durch Globalisierung... durch Demografie durch Klimawandel 3. Betroffenheit für das Handwerk und Anpassungsstrategien 4. Ergebnis 5. Offener Forschungsbedarf 2

3 2. Strukturwandel durch Globalisierung Warum? Durch Integration von Wirtschaftsräumen Schnellere Informationsübermittlung Sinkende Kosten der Raumüberwindung Schnellere Innovationszyklen bei Produkten Deregulierung und Liberalisierung realisieren wir Skalenerträge Komparative Kostenvorteile Wachstum und damit mehr Wohlstand und Friedenssicherung für alle ungeachtet nationaler Grenzen! 3

4 Strukturwandel durch Demografie Warum? Durch Alterung der Bevölkerung insgesamt Alterung der Erwerbsbevölkerung Abnahme der Bevölkerung Geringe Zuwanderung kommt es zu Einbußen beim Wirtschaftswachstum Veränderter Nachfrage Anderen Anforderungen in der betrieblichen Personalpolitik Weniger Innovationen Und dadurch zu einer schwächeren nationalen Volkswirtschaft. 4

5 Strukturwandel durch Klimawandel Warum? Durch Internationale CO 2 -Einsparverpflichtungen Förderung von regenerativer Energien Strengen Umweltstandards kommt es zu Innovativen Produkten und Verfahren Verbesserter Wettbewerbsfähigkeit Wirtschaftswachstum durch Binnennachfrage + Export Und dadurch zu einer stärkeren Wirtschaftskraft. 5

6 Unter den durch Globalisierung, demografischen Wandel und Klimawandel veränderten Bedingungen muss sich das Handwerk bewähren wie? 6

7 3. Betroffenheit des Handwerks Konkurrenz verstärkt sich Nachfragestrukturen verändern sich Handwerksnahe Märkte Handwerksbetriebe erweitern ihre Märkte (geographisch, fachlich) Arbeitsmarkt wird mobiler und flexibler Politische Rahmenbedingungen verändern sich 7

8 Demografischer Wandel - Nachfragetrends Verschönerung / Verbesserung des Wohnumfeldes (Seniorengerechtes barrie-refreies Wohnen) Sicherheit und Schutz (Sicherheitstechnik) Gesundheit (Bioprodukte), natürliche Baustoffe; Wohn-Wellness Seniorengerechte Dienstleistungen (Serviceleistungen, Convenienceprodukte) 8

9 Auftragsvolumen für das Handwerk durch Investitionen in erneuerb. Energien (Klusmann 2006) Mrd. EUR Strom Wärme

10 Globalisierung stärkt Konkurrenz 1. Ausländische Anbieter dringen in handwerksnahe Märkte ein (Betriebe aus den neuen EU- Mitgliedsstaaten) 2. Konkurrenz durch kundenindividuelle Massenproduktion der Industrie (Variantenvielfalt steigt) 3. Handwerk gerät zunehmend in Rolle des Subunternehmers 4. Franchising von ausländischen Anbietern nimmt zu 5. Filialunternehmen dominieren bestimmte Handwerksbranchen (z.b. Bäcker, Augenoptiker, Gebäudereiniger) 10

11 Drei-Stufen-Pyramide im Handwerk internationaler Markt überregionaler Markt (potenzielle Exporteure) wohnortnaher Markt 11

12 Ausländische Anbieter dringen in handwerksnahe Märkte ein Anzahl der Betriebe aus den neuen EU-Mitgliedstaaten in Bayern Betriebe gesamt EU-Betriebe 1) Anteil EU-Betriebe Zulassungspflichtige Handwerke Zulassungsfreie Handwerke Handwerksähnliches Gewerbe Bestand 2) Zugänge Bestand Zugänge Bestand Zugänge Hj Hj Hj ,2% 0,6% ,3% 21,7% ,7% 11,7% Handwerk Gesamt 2) ,3% 10,8% 1) Beitrittsländer: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern 2) ohne Anlage A einfache Tätigkeiten EU-Betriebe = zu 90% aus Polen v.a. in westdeutsche Ballungszentren (Rhein-Main, Stuttgart, München), Braunschweig v.a. Baunebenberufe Quelle: DHKT, ifh 12

13 Handwerksbetriebe erweitern ihre Märkte 1. Märkte öffnen sich, dadurch Absatzchancen 2. Erhebliches Exportpotenzial im Handwerk vorhanden 3. Handwerk übernimmt Installation, Wartung von Bauten oder Anlagen für deutsche Industrie im Ausland 4. Grenzüberschreitende Kooperationen erleichtert durch I+K-Technologien, bessere Rahmenbedingungen 5. Weltweite Annäherung der Lebensstile, Marktsegmentierung, Chancen für Qualitätsprodukte des deutschen Handwerks 13

14 4. Ergebnis Globalisierung, demografischer Wandel, Klimawandel verändern die Märkte und das Handwerk mit. Das Handwerk passt sich den Anforderungen durch Nachfragetrends, Arbeitsmarkt, Ausbildung, Export etc. an. und nutzt neue Marktchancen. 14

15 5. Offener Forschungsbedarf Volkswirtschaftlicher Nutzen der HWKs Ausbildungsbeiträge, Ehrenamt, Betriebsberatung,. Nachhaltigkeit im Handwerk Präferenz für Qualität in Handwerksmärkten empirische Erhebung Vergleichende Länderstudie zum Institutionengefüge für KMU inkl. Handwerk 15

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 16

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