Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!"

Transkript

1 Dr. Tobias Teismann Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) Massenbergstraße 11, Bochum Tel.; ; Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Herzlich Willkommen und vielen Dank für Euer Interesse an unserer Untersuchung! Du hältst heute das Fragebogenpacket zu unserer Studie Psychische Gesundheit & Risikoverhalten bei Jugendlichen in Deinen Händen. Diese Studie wird geleitet von der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie & Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum. Die Teilnahme an dieser Untersuchung ist selbstverständlich freiwillig. Du kannst jederzeit, ohne Angaben von Gründen die Teilnahme beenden, ohne dass Dir daraus Nachteile entstehen. Wir werden Dir im Folgenden einige Fragen sowohl zu Deinen Lebensgewohnheiten als auch zu Deinen Gefühlen stellen. Unter anderem wirst Du danach gefragt werden, wie Du wohnst, wie Deine Stimmung ist, ob Du Alkohol, Zigaretten oder Drogen zu Dir nimmst, wie viel Zeit Du mit Computerspielen verbringst, ob Du Dich schon mal selber verletzt oder Dich mal lebensmüde gefühlt hast. Wenn Du merkst, dass die Fragen Dich belasten, dann solltest Du die Beantwortung direkt beenden! 1 Ansonsten wäre es gut, wenn Du die Fragen vollständig beantwortest. Wir versprechen Dir, dass Deine Angaben vollkommen anonym ausgewertet werden. Das heißt, dass keiner weiß was Du im Einzelnen geantwortet hast. Also weder Lehrer, Eltern oder wir, die die Fragebögen auswerten. Das Ausfüllen der Fragebögen wird in etwa Minuten in Anspruch nehmen. Wenn Du Dir bei einer Frage nicht sicher sein solltest kreuze einfach an was Dir Dein Bauch als erstes gesagt hat. Es ist wichtig dass Du alle Fragen beantwortet. Hast Du alle Fragen beantwortet, stecke den Fragebogen bitte in den dazu bereitliegenden Umschlag. In dem zweiten Umschlag befindet sich ein Zettel mit dem Du Dich bereit erklären kannst an einer Folgeuntersuchung teilzunehmen. In einem Jahr möchten wir nämlich gerne allen Teilnehmern die gleichen Fragen nochmal stellen und gucken, ob und inwieweit sich die Antworten verändert haben. Wenn Du Dir vorstellen kannst nochmal mitzumachen, dann schreibe bitte Deinen Namen und Deine Adresse auf und steck den Antwortbogen zurück in den zweiten Umschlag. Falls Du nicht teilnehmen willst, lass den Zettel einfach leer. Vielen Dank für Deine Teilnahme! Tobias Teismann, Sabrina Seitz, Larissa Pläp & Yannik Liebert 1 Du erhältst von uns auch ein Kärtchen auf dem Telefonnummern stehen an die Du Dich bei Bedarf wenden kannst. Gerne kannst Du Dich mit Fragen und Schwierigkeiten auch unmittelbar an uns wenden! Seite 1 von 19

2 Bitte mache zunächst einige Angaben über Dich. Diese Informationen werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken erhoben. Wie lauten die ersten zwei Buchstaben des Vornamens deiner Mutter? Wie alt bist Du? Jahre Geburtsdatum:.. Welches Geschlecht hast Du? weiblich männlich Wie groß bist Du? cm Wie viel wiegst Du? kg In welche Schulklasse gehst Du? Klasse Welche Schulform besuchst du? Gymnasium Realschule Hauptschule Gesamtschule Andere: Welchen Durchschnitt hatte Dein letztes Zeugnis? 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 Welchen Durchschnitt hatte Dein letztes Halbjahreszeugnis? 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 Seite 2 von 19

3 Mutter & Vater Mutter Vater Bei wem lebst Du? (Es sind mehrere Antworten möglich) Mutter & Stiefvater Vater & Stiefmutter Großeltern Pflegeeltern Adoptiveltern Andere: Hast Du Geschwister? ja Wenn Ja, wie viele Geschwister hast Du? Nein Besitzen Deine Eltern ein Auto? Nein Ja, eins Ja, zwei Ja, drei oder mehr Wie viele PC s gibt es bei Dir zu Hause? (Spielekonsolen, Tablets oder Smartphones NICHT mitgezählt) Keinen PC 1 PC 2 PC s 3 oder mehr PC s Hast Du ein eigenes Zimmer? Ja Nein Seite 3 von 19

4 Nie Fährst Du mit Deinen Eltern regelmäßig in den Urlaub? Ja, aber nicht jedes Jahr Ja, einmal pro Jahr Ja, zweimal pro Jahr Ja, mehr als zweimal pro Jahr Angst Traurigkeit Drogenkonsum Zappeligkeit/ Unaufmerksamkeit/ADHS Warst Du jemals wegen eines der folgenden psychischen Probleme in Behandlung? Schlafstörungen Essstörungen Aggressivität Lernschwäche Selbstverletzung Bettnässen Hast Du irgendwelche gesundheitliche Beeinträchtigungen (wie Asthma, Allergien, Herzfehler usw.)? Nein Ja, Welche: Hast Du irgendwelche körperlichen Beeinträchtigungen (z.b. Querschnittslähmung, Taubheit )? Nein Ja Welche: Seite 4 von 19

5 1. Stimmung FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Auf den nächsten Seiten findest Du eine Reihe von Gedanken und Gefühlen, die Du vielleicht in der letzten Zeit gehabt hast. Es stehen immer drei Gedanken oder Gefühle zusammen. Such dir davon den Gedanken oder das Gefühl aus, das am besten zu dir passt, und mache ein Kreuz dahinter. Dabei gibt es keine falschen oder richtigen Antworten, sondern es kommt darauf, dass Du den Satz ankreuzt, der Deine Gefühle oder Gedanken der letzten Zeit am besten wiedergibt! - 1. Ich habe mich selten miesgefühlt. Ich habe mich öfter mies gefühlt. Ich habe mich die ganze Zeit mies gefühlt. 2. Bei mir wird nie etwas klappen. Ich bin unsicher, ob alles klappt, was ich mir vornehme. Wenn ich mir etwas vornehme, klappt es meistens. 3. Das meiste was ich mache, gelingt gut. Ich mache vieles falsch. Ich mache alles falsch. 4. Ich habe an vielen Dingen Freude. Ich habe nur an einigen Dingen Freude. Ich kann mich über nichts richtig freuen. 5. Meistens bin ich gar nicht lieb. Manchmal bin ich lieb, und manchmal bin ich böse. Meistens bin ich ganz lieb. Seite 5 von 19

6 6. Ich denke selten daran, was mir Schlimmes passieren könnte. Ich habe Angst davor, dass mir schlimme Dinge passieren. Ich bin sicher, dass mir Schreckliches passieren wird. 7. Ich hasse mich. Ich mag mich nicht besonders gern. Ich mag mich. 8. Ich bin immer schuld, wenn etwas schief geht. Ich bin häufig schuld, wenn etwas schief geht. Ich bin selten schuld, wenn etwas schief geht. 9. Ich könnte die ganze Zeit weinen. Ich könnte in der letzten Zeit oft weinen. Mir ist nur manchmal nach Weinen zumute. 10. Ich rege mich ständig über irgendetwas auf. Ich rege mich öfter über etwas auf. Mich bringt selten etwas aus der Ruhe. 11. Ich bin gern mit anderen zusammen. Häufig mag ich es nicht, mit anderen zusammen zu sein. Ich möchte am liebsten überhaupt nicht mit anderen zusammen sein. Seite 6 von 19

7 12. Ich kann mich überhaupt nicht entscheiden. Es fällt mir schwer mich zu entscheiden. Ich kann mich gut entscheiden. FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE 13. Ich bin mit meinem Aussehen zufrieden. Einiges an meinem Aussehen gefällt mir nicht. Ich finde mein Aussehen unmöglich. 14. Ich muss mich ständig zwingen meine Schularbeiten zu machen. Ich muss mich öfter zwingen, meine Schularbeiten zu machen. Es ist kein Problem für mich, meine Schularbeiten zu machen. 15. In der letzten Zeit habe ich jede Nacht schlecht geschlafen. In den letzten Nächten habe ich manchmal schlecht geschlafen. Ich kann meist gut schlafen. 16. Ich fühle mich selten erschöpft. Ich fühle mich häufiger erschöpft. Ich fühle mich ständig erschöpft. 17. Die meiste Zeit habe ich keinen Appetit. Ich habe häufiger keinen Appetit. Ich habe meist guten Appetit. 18. Ich fühle mich nicht einsam. Ich fühle mich häufig einsam. Ich fühle mich immer einsam. 19. Die Schule macht mir überhaupt keinen Spaß. Seite 7 von 19

8 Manchmal macht mir die Schule Spaß. FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Die Schule macht mir eigentlich Spaß. 20. Ich habe viele Freunde. Ich habe einige Freunde, aber ich hätte gerne mehr. Ich habe überhaupt keine Freunde. 21. Meine Leistungen in der Schule finde ich ganz in Ordnung. Meine Leistungen in der Schule sind in letzter Zeit schlechter geworden. Ich bin sogar in Fächern schlechter geworden, in denen ich sonst gut war. 22. Ich werde nie so gut sein, wie meine Mitschüler. Wenn ich wollte, könnte ich genauso gut sein wie meine Mitschüler. Ich bin genauso gut wie meine Mitschüler. 23. Keiner hat mich wirklich gern. Ich weiß nicht ob mich jemand gern hat. Ich bin sicher, dass man mich gern hat. 24. Normalerweise tue ich das, was man mir sagt. Ich tue häufig nicht das, was man mir sagt. Ich tue nie, was man mir sagt. 25. Ich habe selten mit anderen Schwierigkeiten. Ich habe häufig mit anderen Schwierigkeiten. Ich habe ständig mit anderen Schwierigkeiten. Seite 8 von 19

9 26. Ich finde meist eine Lösung für meine Probleme. FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Es fällt mir schwer, mit meinen Problemen fertig zu werden. Ich werde mit meinen Problemen überhaupt nicht fertig. Seite 9 von 19

10 2. Konsum FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Bitte kreuze die Antwort an, die am stärksten auf Dich zutrifft. Bitte nur eine Antwort auswählen! 4 mal pro Woche oder öfter Wie oft trinkst Du Alkohol? 2-3 mal pro Woche 2-4 mal im Monat Etwa einmal im Monat Nie Was trinkst Du typischerweise für Alkohol? Name der Getränke: Rauchst Du regelmäßig Zigaretten? Ja Ja, ab und zu Nein Wenn Du an einem Tag rauchst, wie viele Zigaretten rauchst Du am Tag? Stück Nimmst Du regelmäßig Drogen (z.b. Marihuana, Ecstasy Kokain)? Ja Nein 4 mal pro Woche oder öfter Wenn ja, wie oft nimmst Du Drogen? 2-3 mal pro Woche 2-4 mal im Monat Etwa einmal im Monat Was für Drogen nimmst Du? Seite 10 von 19

11 Was sind Deine drei Lieblingsfilme/-serien Jeden Tag mehrere Stunden lang Jeden Tag eine Stunde lang Schaust Du Filme mit gewalthaltigem Inhalt? 2-3 mal in der Woche Etwa einmal pro Monat Nie Was sind Deine drei Lieblingscomputerspiele Jeden Tag mehrere Stunden lang Spielst Du gewalthaltige Computer- oder Konsolenspiele? Jeden Tag eine Stunde lang 2-3 mal in der Woche Etwa einmal pro Monat Nie Seite 11 von 19

12 3. Angst und Schmerztoleranz Hinweis zur Beantwortung: Du findest nachfolgend mehrere Aussagen. Bitte gib für jede der Aussagen an, in welchem Maße diese Aussage für Dich persönlich am ehesten zutrifft. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Stimme voll zu Stimme etwas zu Weder zutreffend noch unzutreffend Stimme kaum zu Stimme gar nicht zu 1. Die Tatsache, dass ich sterben werde, berührt mich. 2. Der Schmerz, den Sterben mit sich bringt, ängstigt mich. 3. Ich habe große Angst zu sterben 4. Die Aussicht meines eigenen Todes ruft Angst in mir hervor. 5. Ich bin beunruhigt durch den Tod als Ende vom Leben, wie ich es kenne. 6. Ich könnte mich selbst umbringen, wenn ich es wollte. (Bitte beantworte diese Frage auch, wenn Du Dich noch nie umbringen wolltest.) 7. Ich vertrage mehr Schmerzen, als die meisten anderen Menschen. 8. Ich werde oft für wehleidig gehalten. 9. Schmerzen kann ich nur schwer aushalten. 10. Wenn ich Schmerzen habe, leide ich stärker als die meisten anderen Menschen. 11. Bei Schmerzen beiße ich die Zähne zusammen und mache einfach weiter. Seite 12 von 19

13 4. Lebensmüde Gedanken 1. Hast Du jemals mit dem Gedanken gespielt oder versucht, Dir das Leben zu nehmen? Noch nie. Der Gedanke ist mir bereits durch den Kopf geschossen. Ich hatte mindestens einmal den Plan gefasst mir das Leben zu nehmen, habe es aber nie versucht. Ich hatte mindestens einmal den Plan gefasst mir das Leben zu nehmen, und wollte tatsächlich sterben. Ich habe bereits versucht mir das Leben zu nehmen, wollte aber nicht tatsächlich dabei sterben. Ich habe bereits versucht mir das Leben zu nehmen und wollte tatsächlich dabei sterben. Einmal Zweimal mehr als Zweimal Bitte kreuze die Aussage an, die am besten beschreibt, wie du dich in den letzten zwei Wochen, einschließlich heute gefühlt hast. Selbstmordgedanken Ich denke nicht daran, mir etwas anzutun. Ich denke manchmal an Selbstmord, aber ich würde es nicht tun. Ich möchte mich am liebsten umbringen. Ich würde mich umbringen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte. Seite 13 von 19

14 5. Zufriedenheit Ich bin entgegengesetzter Meinung Stimme nicht überein Weder noch Stimme überein Stimme sehr überein Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit mir selbst Ich glaube, ich habe eine Menge guter Eigenschaften Bitte gib an wie sehr die folgenden Aussagen auf Dich zutreffen. Stimmt nicht Stimmt kaum Stimmt eher Stimmt Ich genieße mein Leben. Ich bin oft unbeschwert und gut aufgelegt. Vieles was ich tue macht mir Freude Ich fühle mich dem Leben und seinen Schwierigkeiten eigentlich ganz gut gewachsen. Ich sehe oft mutlos in die Zukunft Seite 14 von 19

15 6. Risikoverhalten FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Bitte beantworte die folgenden Fragen für Deine gesamte Vergangenheit. Bitte kreise für jede Frage EINE Antwortmöglichkeit ein. Machst Du Sport bei dem Du Dich häufig verletzt oder Schmerzen aushalten musst? Machst Du Sport bei dem Du häufig Deine Angst überwinden musst? Hast Du Dir eine Tätowierung machen lassen? Hast Du Dir ein Piercing machen lassen? Bist Du Opfer körperlicher Gewalt geworden? Bist Du Zeuge körperlicher Gewalt geworden? Hast Du eine Pistole abgefeuert? Hattest Du eine Operation? Hattest Du einen Knochen gebrochen? Hast Du absichtlich Tiere verletzt? Hast Du Tiere zerlegt? Hast Du einen Autounfall gehabt? Bist Du von hohen Plätzen gesprungen (z.b. Klippen, Dächern, Balkonen)? Hattest Du Verletzungen für die Du ärztliche Versorgung brauchtest? Hast Du in einem Kampf eine Waffe benutzt, wie zum Beispiel einen Stein, eine abgebrochene Glasflasche, einen Stock, ein Messer oder eine Pistole? Hast Du jemandem gewaltsam etwas weggenommen, indem du ihn bedroht, bestohlen oder überfallen? Hast Du vorsätzlich Dinge beschädigt, die Dir nicht gehörten? niemals einmal 2-3 mal 4-20 mal Mehr als 20 mal Seite 15 von 19

16 Bist Du irgendwo eingebrochen? (z.b. Wohnung, Haus, Auto) Hast Du gelogen oder andere betrogen? Hast Du gestohlen oder z.b. in Kaufhäusern geklaut? Bist Du von zu Hause weggelaufen und über Nacht weggeblieben? niemals einmal 2-3 mal -20 mal Mehr als 20 mal Seite 16 von 19

17 7. Mobbing FAKULTÄT FÜR PSYCHOLOGIE Bitte kreuze die Antwort an, die am stärksten auf Dich zutrifft. Bitte nur eine Antwort auswählen! Nie Wie oft wurdest Du in den letzten paar Monaten gemobbt? 1-2 mal 2-3 mal im Monat 1 mal die Woche Mehrmals in der Woche Nie Wie oft wurden Dir gemeine Namen geben oder sich über Dich lustig gemacht? 1-2 mal 2-3 mal im Monat 1 mal die Woche Mehrmals in der Woche Nie Wie oft haben Dich andere Schüler aus Gruppen ausgeschlossen oder vollständig ignoriert? 1-2 mal 2-3 mal im Monat 1 mal die Woche Mehrmals in der Woche Nie Wie oft wurdest Du von anderen Schülern geschlagen, getreten oder eingeschlossen? 1-2 mal 2-3 mal im Monat 1 mal die Woche Mehrmals in der Woche Seite 17 von 19

18 Nie Wie oft haben andere Schüler Lügen über Dich erzählt? 1-2 mal 2-3 mal im Monat 1mal die Woche Mehrmals in der Woche 8. Selbsterletzungen Hinweis zur Beantwortung: Bitte kreuze die Antwort an, die am stärksten auf Dich zutrifft. Bitte nur eine Antwort auswählen! Während des letzten Monats verletzte ich mich selbst, indem ich mich mit dem Kopf, Arm oder anderen Körperteilen bewusst gestoßen habe. Während des letzten Monats verletzte ich mich durch oberflächliches Schneiden oder Kratzen selbst. Während des letzten Monats verletzte ich mich durch Verbrennen selbst. Während des letzten Monats verletzte ich mich durch tiefe Schnitte. Während des letzten Monats habe ich absichtlich erbrochen. gar nicht 1-2 mal 3-10 mal täglich mehrmals täglich Seite 18 von 19

19 9. Zugehörigkeit Markiere bitte jeweils das Antwortkästchen, das Deiner persönlichen Meinung am besten entspricht. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. 1. Zur Zeit bin ich eine Last für die Menschen in meinem Leben. TRIFFT ÜBERHAUPT NICHT AUF MICH ZU TRIFFT VOLL UND GANZ AUF MICH ZU 2. Zur Zeit habe ich das Glück, viele fürsorgliche und unterstützende Freunde zu haben. TRIFFT ÜBERHAUPT NICHT AUF MICH ZU TRIFFT VOLL UND GANZ AUF MICH ZU Du hast das Ende des Fragebogens erreicht! Öffne jetzt Umschlag 2. Bitte gib auf dem Zettel an, ob wir Dich in einem Jahr kontaktieren dürfen, um Dich erneut zu befragen. Falls Ja, schreibe bitte Deine Adresse auf und stecke den Zettel zurück in den kleineren Umschlag. Falls Nein, stecke den Zettel unbeschrieben zurück in den Umschlag. Bitte verschließe den Umschlag in jedem Fall. Bitte stecke nun auch den Fragebogen zurück in den großen Umschlag und verschließe ihn. Gib zuletzt beide Umschläge getrennt voneinander vorne ab, damit wir den Fragebogen auswerten können, ohne ihn mit Deinem Namen und Deiner Adresse in Verbindung bringen zu können. Vielen Dank für Deine Mitwirkung! Seite 19 von 19

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 Hinweise: Beantworte die Fragen in ganzen Sätzen (außer der Platz genügt nur für Stichworte). Achte auf die äußere Form der Bewerbung. Achte

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT"

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: GESUNDHEIT 1. Was macht Dir Spaß und Fit? HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT" Marke und Esther haben Volleyball und Leichtathletik gern. Was macht deiner Klasser Spaß und ganz Fit? Macht eine Umfrage in Gruppen,

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Anmeldeformular Kadertest 13. Juni 2015

Anmeldeformular Kadertest 13. Juni 2015 Ausgefüllte Anmeldungen bis Sonntag 7. Juni 2015 an: Eliana Thalmann, eli.thalmann@bluewin.ch Athleteninfo Name: Geschlecht: männlich Adresse: Tel/Mobile: Geburtsdatum: weiblich Vorname: Email: Nationalität:

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Glücks-Akademie mit JyotiMa Flak E-Kurs Stimmungskiller ade Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Inhalt Teil A Was sind Stimmungskiller? Wie kannst du Nein zu ihnen sagen?

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008 Auswertung der Umfrage 1. Lehrhr rauchfrei vom. Januar 28 Allgemeine Daten 26 Lernende haben im August 27 ihre Ausbildung in einem der drei Pilotbetriebe gestartet. 2 davon haben eine Vereinbarung unterschrieben.

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin zusätzlich ärztliche Befunde und Untersuchungsergebnisse mit.

Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin zusätzlich ärztliche Befunde und Untersuchungsergebnisse mit. Praxis für Hypnose-und Psychotherapie -Heilpraktikerin für Psychotherapie- Manuela Andrä Krumme Str. 26 31655 Stadthagen Tel.: 05721/9333992 Fax 05721/9333975 Mobil: 01605574404 Sie erreichen mich telefonisch

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen Kantonsspital St.Gallen Departement Innere Medizin Pneumologie und Interdisziplinäres Zentrum für Schlafmedizin Sekretariat Direkt 071 494 11 81 Fax 071 494 63 19 CH-9007 St.Gallen Tel. 071 494 11 11 www.kssg.ch

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

FRAGEBOGEN MBAS. Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom. Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt

FRAGEBOGEN MBAS. Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom. Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt FRAGEBOGEN MBAS Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt Die Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom ist ein Instrument für Personen zwischen 6 und

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ]

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ] OSA-Bestimmungstest 88-9b (a) Sei gegrüßt, Troubleshooter! Der Computer verlangt von dir, dass du alle Fragen dieses Tests, dem Obligatorische-Sonderaufgabe-Bestimmungstest 88-9b, beantwortest. Dieser

Mehr

Ich finde es schade, wenn Ihr in heutigen Zeiten auf ein so praktisches Portal verzichtet, nur weil Ihr den ersten Schritt nicht schafft.

Ich finde es schade, wenn Ihr in heutigen Zeiten auf ein so praktisches Portal verzichtet, nur weil Ihr den ersten Schritt nicht schafft. DEKADENZ [ ANMELDUNG BEI EBAY ] Anmeldung bei Ebay Nachdem ich festgestellt habe, dass es viele Internet-User gibt, die sich an das Thema Ebay nicht heranwagen, habe ich beschlossen, ein PDF für Euch zu

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Erste Ergebnisse der Umfrage mit Rekrutierten nach neuem System

Erste Ergebnisse der Umfrage mit Rekrutierten nach neuem System Erste Ergebnisse der Umfrage mit Rekrutierten nach neuem System Einleitung vom 14. Mai 2003 Da sich das VBS bisher weigerte, die Fragen der neuen Rekrutierung öffentlich zu machen (selbst die Parlamentarier

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 2014.pdf, Sucht Schweiz

Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 2014.pdf, Sucht Schweiz Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 14.pdf, Sucht Schweiz Erklärungsansätze Normänderung: z.b. Stärkeres Gesundheitsbewusstsein Einfluss neuer Medien? Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 14.pdf,

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Jugend-Trend- Monitor 2014. Wien, am 12. November 2014 Alexander Knechtsberger Thomas Schwabl

Jugend-Trend- Monitor 2014. Wien, am 12. November 2014 Alexander Knechtsberger Thomas Schwabl Jugend-Trend- Monitor 2014 Wien, am 12. November 2014 Alexander Knechtsberger Thomas Schwabl Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews

Mehr

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Jugendlichen Andrea Stöckl Elmar Köppl Kurt Dornauer Gerhard Rumpold Rahmenbedingungen/ Auffälligkeiten der Computerspielnutzung bei Jugendlichen Prädisponierende

Mehr

Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten

Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten Anlage 4: Antrag Die Chancenstiftung Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten Name und Anschrift des Erziehungsberechtigten Vor- und Nachname Erziehungsberechtigten Vor- und Nachname

Mehr

Die soziale Situation ausländischer Studierender Eine Umfrage im WS 2002/2003 an der Universität Hannover Von Jules Jiwuaku /Isabelle Ogbonna STUDIUM 1. Was studieren Sie zur Zeit im Hauptfach / in den

Mehr

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy @ Leider passieren im Netz aber auch weniger schöne Dinge. Bestimmt hast du schon mal gehört oder vielleicht selber erlebt, dass Sicher kennst Du Dich

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste

Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste Die folgenden Unterlagen werden für deine vollständige Bewerbung benötigt: Bewerbungsbogen am PC ausgefüllt! Wir können keine handschriftlich

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg 855 Kinder und Jugendliche beteiligten sich, davon sind 432 männlich und 423 weiblich 211 Kinder

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Portalen bist du. Wie schätzt du die persönlichen. online? Vollständiger Vorund Nachname, Amazon, ebay. kenne ich. Kleinanzeigen),

Portalen bist du. Wie schätzt du die persönlichen. online? Vollständiger Vorund Nachname, Amazon, ebay. kenne ich. Kleinanzeigen), 05.12.2011 19:17: e Wer-kennt-wen, Lokalisten, 46 26 2 30-60 min ja MySpace Interessen Nur für Freunde 2 0-5 mal überhaupt nicht ja aber eher selten Click'n'Buy 2 Einkaufszentren überhaupt nicht gar nicht

Mehr

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders?

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders? Julie - Geile Zeit 1 Geile Zeit Juli: Didaktisierung von Heidemarie Floerke, Lexington HS, MA; Chris Gram, Carrabec HS, North Anson, ME; Colleen Moceri, Gloucester HS, MA; John Moody, Chelsea HS, MA; Erin

Mehr

Henry kann helfen. Wenn deine Eltern dir wehtun

Henry kann helfen. Wenn deine Eltern dir wehtun Henry kann helfen Wenn deine Eltern dir wehtun Hallo! Toll, dass du bei mir reinschaust. Ich bin Henry. Mit meinem Hundeleben bin ich meistens ganz zufrieden. Am schönsten finde ich Als ich ein junger

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

DEN DU VON DEINER MENTORIN ODER DEINEM MENTOR BEKOMMEN HAST

DEN DU VON DEINER MENTORIN ODER DEINEM MENTOR BEKOMMEN HAST Vorweg nochmals zur Information - es gibt 2 Bereiche Portal und BackOffice Nachdem Datensicherheit unserer Mitglieder unser oberstes Gebot ist, haben wir diese beiden Bereiche getrennt - im Portal surfen

Mehr

Motiviere dich selbst!

Motiviere dich selbst! müssen für eine 1,0, verabschiede dich schleunigst von diesem Gedanken. Die hervorragendsten Abiturienten sind nicht die allerklügsten Schüler. Es sind andere Qualitäten, die den Einser-Kandidaten auszeichnen,

Mehr

Fragenkatalog mit Kernfragen des Tabakmonitoring Schweiz: Jugendmodul. Tabakmonitoring Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum

Fragenkatalog mit Kernfragen des Tabakmonitoring Schweiz: Jugendmodul. Tabakmonitoring Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Fragenkatalog mit Kernfragen des Tabakmonitoring Schweiz: Jugendmodul Tabakmonitoring Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum Finanziert durch den Tabakpräventionsfonds

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Anmeldung zum Erstkontakt in der Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie u. -psychotherapie KJP4You, Wiesbaden

Anmeldung zum Erstkontakt in der Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie u. -psychotherapie KJP4You, Wiesbaden KJP4YOU Wiesbaden Anmeldung zum Erstkontakt in der Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie u. -psychotherapie KJP4You, Wiesbaden Sehr geehrte Eltern, auf den folgenden Seiten finden Sie den Anmeldebogen

Mehr

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu März 2011 N o 45 Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? Diagnose Krebs Inhalt: Krebs in Deinem Umfeld S. 4 Was Du über Krebs wissen solltest S. 7 Was macht der Betroffene durch? S. 9 Es kann sein, dass

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr