Daheim alt werden dank technischer Unterstützung Chancen und Grenzen. Markus Lehner

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1 Daheim alt werden dank technischer Unterstützung Chancen und Grenzen Markus Lehner

2 Die Brisanz des Themas Bedarf durch demografische Entwicklung Entwicklung der Altersgruppen in OÖ von Veränderung 18 bis (- 8) 65 bis (+ 60) (+ 99) (Regionale Bevölkerungsprognose , Amt der Oö Landesregierung) 2

3 Die Brisanz des Themas Bedarf durch demografische Entwicklung Bedarf an Heimplätzen (Trendberechnung) Veränderung bis > Fünfte 84 Ebene (+60) über (+99) Summe (+82) (Basis 2012: Oö Sozialbericht 2013, Amt der Oö Landesregierung) 3

4 Die Brisanz des Themas Daheim alt werden > Die Dritte überwiegende Ebene Mehrheit an älteren Menschen möchte so lange Vierte wie Ebene möglich in der gewohnten Umgebung bleiben. Probleme > Fünfte dabei: Ebene > Angst vor Krankheit > Angst vor Stürzen > Angst vor Folgen der Vergesslichkeit > Angst vor Mobilitätsverlust > Angst vor Einsamkeit 4

5 AAL - Leben in unterstützender Umgebung 5

6 AAL - Leben in unterstützender Umgebung Nationale Textmasterformate Initiativen durch aus 23 Klicken Ländern bearbeiten 6

7 AAL - Leben in unterstützender Umgebung In Textmasterformate Österreich Forschungsprogramm durch Klicken bearbeiten benefit 66 nationale Projekte, Projektsumme 10,3 Mio. 7

8 AAL - Leben in unterstützender Umgebung Übersetzungen und Definitionen Peter Georgieff: Ambient Assisted Living, kurz AAL, umfasst technische Systeme zur Unterstützung von Hilfsbedürftigen im Alltag. Ziel ist der > Erhalt Dritte und Ebene die Förderung der Selbstständigkeit von Personen bis ins hohe Vierte Alter und Ebene die Qualitätsverbesserung von Hilfs- und Unterstützungsdienstleistungen sowie Angeboten im häuslichen Bereich. (Fazit Schriftenreihe Bd. 17, 2008) AAL-Austria: Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten, vor allem im Alter, zu erhöhen. AAL kann übersetzt werden mit Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben. 8

9 Projekte in Österreich Die Auswahl Projekt Smart Home, Start 2008 in Linz BEKO, FH OÖ, WU, Stadt Linz, Land OÖ Projekt Leichter Wohnen, Start 2012 im Burgenland AIT, ASB Testregion West-AAL, Start 2014 in Tirol und Vorarlberg 4 Forschungseinrichtungen 6 Mobile & Soziale Dienstleister 2 IKT-Dienstleister / Systemintegratoren ZentrAAL, in Salzburg 9

10 Smart Home Phase 1: Schauwohnung (2008) Eine Wohnung in einem Betreubaren Wohnen in Linz/Urfahr wird mit unterstützenden Systemen der Fa. BEKO ausgestattet Schauwohnung für Interessierte aus Politik, Wirtschaft, Wohnungsgenossenschaften, Sozialeinrichtungen Sozialwissenschaftliche Begleitforschung: Gezielte Einladung von Senioren (über Seniorenorganisationen) zu einstündigem Test, Beobachtung und Befragung (100 Personen) 10

11 Smart Home Phase 2: Projekt REAAL 2010/11 25 Wohnungen im neu errichteten Betreubaren Wohnen in Linz Pichling werden mit dem HOMEBUTLER-System der Fa. Beko ausgestattet. Partner: Miteinander GmbH; Arbeiter Samariterbund; gespag / Oö. Gesundheits- und Spitals-AG - Gesundheitsinformatik; Energie AG Customer Services; Moeller Gebäudeautomation; Plejaden; Caritas für Menschen mit Behinderungen; SPAR AG; Elektro Karrer; modernfamilies.net. Wissenschaftliche Begleitung: Institut für Altersökonomie/ Wirtschaftsuniversität Wien; Institut für Marketing und Strategieberatung Innsbruck Nutzung des Systems im ersten Jahr nach Einzug für Bewohner kostenlos, dann sollte Kostenbeitrag anfallen. 11

12 Smart Home Der Homebutler Investitionskosten für Stadt Linz und Land OÖ: ( p.h) 12

13 Smart Home Die technischen Lösungen Vitalfunktionen (Thema Sicherheit) > Brandschutz beim Herd: Automatische Abschaltung und Alarm > Wasserstopp: Bei Verlassen der Wohnung > Lichtsteuerung in der Nacht: Bewegungsmelder schaltet bei Aufstehen automatisch Licht ein (Sturzvermeidung) > Fensterüberwachung: Alarm wenn beim Verlassen der Wohnung Fenster offen bleibt, zugleich Einbruchschutz: Automatische Alarmierung von Nachbarn > Notruf > Automatische Alarmierung der Rettung bei ungewöhnlich langer Nichtaktivität 13

14 Smart Home Die technischen Lösungen Unterstützende Systeme (Thema Komfort, Kommunikation) > Bildtelefonie > Schlüsselfinder > Rückruf bei verpassten Anrufen > Vorlesedienst für Nachrichten, Hörbücher Servicefunktionen (Dienstleistungen) > Bestellung von Essen auf Rädern > Erinnerung an Termine > Erinnerung an Medikamenteneinnahme > Lebensmittelbestellung 14

15 Smart Home Ergebnisse Befragung der Bewohner vor Einzug (April/Mai 2010) > Besondere technische Ausstattung war nicht ausschlaggebend für Einzug in Wohnanlage > Mit wenigen Ausnahmen grundsätzliches Interesse an Technik Befragung der Bewohner 4 Monate nach Einzug (Jänner 2011) > Hohe Zufriedenheit mit Sicherheits-Technologien > Mit einer Ausnahme Ablehnung für Homebutler : zu kompliziert, Nutzen nicht erkennbar, Preisgestaltung ab 2. Jahr unklar Ergebnis nach Ablauf der Testphase (September 2011) > Kein einziger Bewohner entscheidet sich für Nutzung des Systems > BEKO zieht sich aus Geschäftsfeld AAL zurück. 15

16 Smart Home Empfehlungen Eine engere Orientierung der Produktentwicklung an den Bedürfnissen der End-User ist für die Akzeptanz des Angebots der > AAL-Technologien Dritte Ebene unausweichlich. Ausführliche und zielgruppengerechte Informationen sind für die Beseitigung > Fünfte von Ebene Akzeptanzproblemen seitens der Nutzer/innen notwendig. Nicht zuletzt scheint es zielführend, Angehörige in diese Vermittlung der AAL-Angebote systematisch einzubeziehen. 16

17 Leichter Wohnen Forschungsprojekt ModuLAAr 50 Wohneinheiten im Betreubaren Wohnen des Arbeiter- Samariterbunds Burgenland werden mit Assistierenden Systemen > ausgestattet Dritte Ebene Projektpartner > AIT > Austrian Fünfte Ebene Institute of Technology GmbH > Samariterbund Burgenland > Fachhochschule Technikum Wien > Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH Ziel: Erhebung und Evaluierung der Benutzerakzeptanz, des Einflusses des Technologieeinsatzes auf die Lebensqualität der Bewohner/Bewohnerinnen sowie sozioökonomischer Aspekte. 17

18 Leichter Wohnen Textmasterformate Tablet-Computer statt durch TV-Gerät Klicken bearbeiten Projektkosten: ( pro Wohneinheit) 18

19 Leichter Wohnen Die technischen Lösungen Sicherheit > Badüberwachung: System alarmiert bei Unfällen Pflegepersonal > Herdüberwachung: Warnung und Abschaltung im Notfall > Fenster- und Türüberwachung: Warnung bei vergessenem Schließen beim Verlassen der Wohnung Komfort > Haussteuerung: Fernsteuerung von Licht, Heizung, > Erinnerungsfunktionen: Medikamenteneinnahme, Termine 19

20 Leichter Wohnen Die technischen Lösungen Gesundheit > Elektronisches Gesundheitstagebuch für Blutdruck-, Blutzucker und Gewichtsmessungen Soziale Interaktion > Fotoalbum: Fotos von Angehörigen können über eine Web-Plattform zur Verfügung gestellt werden > Videotelefonie: Videoanrufe mit Angehörigen, Freunden usw. sind möglich 20

21 Leichter Wohnen Erkenntnisse Ergebnis einer Befragung von sechs Anwendern im Juli 2014 Bedienung vereinfachen Funktionsfähigkeit der Geräte sicherstellen > Betonung Fünfte des Ebene Nutzes für die Anwender Einbindung von Angehörigen und Ärzten Jüngere Zielgruppen einbinden Kostenfrage berücksichtigen 21

22 Testregion West-AAL Smart Homes Smart Services In über 70 Testhaushalten in Tirol und Vorarlberg werden IKT- gestütztes Leben und Wohnen durch AAL-Lösungen über einen > längeren Dritte Ebene Zeitraum aktiv getestet Musterwohnungen sowie Innovation Labs werden von den beteiligten > Fünfte Test- Ebene und Forschungseinrichtungen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht Auf Basis der erhobenen Nachfrage durch Bedarfsanalysen sowie der evaluierten AAL-Lösungen in einem umfassenden Produktkatalog, werden die Entscheidungsträger der Testeinrichtungen nach einem Selektionsprozess individuell ihre Smart-Home-Smart-Service Lösungen schnüren und ihre Auswahl treffen. Betreutes und betreubares Wohnen sowie privates häuslichen Umfeld 22

23 Testregion West-AAL Projektpartner 23

24 Testregion West-AAL Projektpartner Forschungseinrichtungen: Austrian Institute of Technology (AIT), Fachhochschule Vorarlberg > (FHV), Dritte Private Ebene Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik Vierte und Ebene Technik (UMIT), Universität Innsbruck Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus (UIBK) Mobile und Soziale Dienstleister (Testeinrichtungen): Innsbrucker Soziale Dienste (ISD), Senioren Residenzen Gemeinnützige Betriebsgesellschaft (SRGB), Sozial- und Gesundheitssprengel St. Josef, Sozialdienste Götzis (SDG), Stadtgemeinde Hall in Tirol (STH), St. Anna-Hilfe für ältere Menschen (SAH) IKT-Dienstleister / Systemintegratoren: FAWO GmbH (FAWO), Gekko it-solutions GmbH (GEKKO) Projektkosten: 2,9 Mio ( pro Wohneinheit) 24

25 Testregion West-AAL

26 Testregion West-AAL Technische Lösungen in den Bereichen Komfort und Lifestyle (intelligente Steuerung der Geräte, angenehmes Licht, etc.) Management von Risikofaktoren und chronischen Erkrankungen Sicherheitssysteme, Notfallsysteme, Sturzprävention und -erkennung Unterstützung von Demenzerkrankten Aufrechterhaltung der Kommunikation (bestehende oder neue Netzwerke) Mobilitätsunterstützung (Orientierungshilfe, Trainingsprogramme oder -geräte, etc.) Unterstützung im Bereich Ernährung Servicekomponenten für Smart Home Technologien (Transportdienste, Einkauf etc.) 26

27 ZentrAAL Salzburger Testregion für AAL-Technologien Ziel des Projektes ZentrAAL ist es, ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum zu testen. In der Pilotregion, Vierte Ebene dem Salzburger Zentralraum und Teilen des Innergebirgs, > Fünfte werden Ebene rund 60 Haushalte von jüngeren aktiven SeniorInnen im Alter von 60 bis 75 Jahren mit unterstützender Technologie ausgestattet. Das Projekt ZentrAAL ermöglicht es ihnen, neue Technologien, die sie in ihrem Alltag unterstützen sollen, zu testen. Verbesserungsvorschläge seitens der SeniorInnen werden bei der Weiterentwicklung des Systems berücksichtigt. Durch dieses benutzerzentrierte Vorgehen sollen weiters Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten und deren Wirksamkeit gewonnen werden. 27

28 Resümee Kritische Faktoren Der richtige Zeitpunkt: Zuerst ist man noch zu jung und braucht es nicht, dann ist man schon > zu Dritte alt und Ebene kommt nicht mehr damit zurecht (Besucherin der Smart-Home Schauwohnung) Umgang > Fünfte mit Ebene Technik: Also ein Vergesslicher braucht sich das nicht zu nehmen (Besucher der Smart-Home Schauwohnung) Kosten: Wert ist die Entwicklung viel, aber es hängt davon ab, was ich mir leisten kann, wenn ich z.b. Witwe bin oder Mindestrentnerin. (Besucherin der Smart-Home Schauwohnung) 28

29 Ausblick Dahoam is Dahoam Forschungsprojekt in OÖ 10/ /2016 Ausgangsthesen: > Sicherheit und Gesundheit sind die zentralen Themen > Dafür gibt es ausgereifte Technologien > Diese müssen in Strukturen und Prozesse der Primärversorgung eingebunden werden Projektpartner: > OÖ Rotes Kreuz (PALES-System) > Vidamon GmbH (Vitaldatenmonitoring) > Loxone GmbH (Smart Home Technologien) > FH OÖ F&E GmbH Testregion Bezirk Perg > 20 Haushalte, > Zielgruppe: 60+ / eigene Wohnung / Gesundheitsprobleme 29

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