Gelenkkopf-Aufsatzsystem. Anpassbares System zur Kiefergelenkkopf-Rekonstruktion.

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1 Gelenkkopf-Aufsatzsystem. Anpassbares System zur Kiefergelenkkopf-Rekonstruktion. Operationstechnik Dieses Dokument ist nicht zur Verteilung in den USA bestimmt. Instrumente und Implantate von der AO Foundation zugelassen.

2 Bildverstärkerkontrolle Diese Beschreibung allein reicht zur sofortigen Anwendung der Produkte von DePuy Synthes nicht aus. Eine Einweisung in die Handhabung dieser Produkte durch einen darin erfahrenen Chirurgen wird dringend empfohlen. Aufbereitung, Wiederaufbereitung, Wartung und Pflege Allgemeine Richtlinien und Informationen zur Funktionskontrolle und Demontage mehrteiliger Instrumente sowie Richtlinien zur Aufbereitung von Implantaten erhalten Sie bei Ihrer lokalen Vertriebsvertretung oder unter: Allgemeine Informationen zur klinischen Aufbereitung, Wartung und Pflege wiederverwendbarer Medizinprodukte, Instrumentensiebe und Cases von Synthes sowie zur Aufbereitung unsteriler Synthes Implantate entnehmen Sie bitte der Synthes Broschüre Wichtige Informationen (SE_023827), als Download erhältlich unter:

3 Inhaltsverzeichnis Einführung Gelenkkopf-Aufsatzsystem 2 AO-Prinzipien 4 Verwendungszweck, Indikationen, Kontraindikationen, 5 allgemeine unerwünschte Ereignisse und Informationen zu MRT Operationstechnik 7 Produktinformationen Implantate 17 Sets 23 Bibliographie 26 Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 1

4 Gelenkkopf-Aufsatzsystem. Anpassbares System zur Kiefergelenkkopf- Rekonstruktion. Systemübersicht Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem von Synthes wurde zur temporären Rekonstruktion des Kiefergelenkkopfes von Patienten entwickelt, bei denen im Zuge einer ablativen Tumorchirurgie eine Exartikulation des Unterkiefers erfolgt. Der Gelenkkopf-Aufsatz von Synthes wird mit einer Fixationsplatte und zwei Fixierschrauben an einer Rekonstruktionsplatte befestigt. Wichtig: Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem darf nur zusammen mit den MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten 2.5 mm oder 2.8 mm Dicke oder UniLOCK-Rekonstruktionsplatten 2.4 verwendet werden. Gelenkkopf-Aufsatz Zum temporären Erhalt der Funktionsfähigkeit des Temporomandibulargelenks Ovaler Kopf gewährleistet große Kontaktfläche Offset nach medial für anatomisch korrekte Positionierung des Implantats Hochglanzpolierter ovaler Kopf Symmetrisches Design erlaubt Ersatz der rechten oder linken Kondyle Fixationsplatten Fixationsplatten ermöglichen die Einstellung der Höhe des Gelenkkopf-Aufsatzes für einen optimalen Sitz in der Fossa mandibularis des Patienten Vier unterschiedliche Positionen: 0 bis 6 mm, in 2-mm-Schritten Kennzeichnung der Fixationsplatten zur eindeutigen Identifizierung 2 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

5 Optimale Einpassung in die Fossa mandibularis des Patienten Zur optimalen Einpassung in die Fossa mandibularis des Patienten umfasst das System vier Fixationsplatten, die die Höhenpositionierung des Gelenkkopfes in Relation zum proximalen Teil der Rekonstruktionsplatte ermöglichen (zwischen 0 mm und 6 mm, in 2 mm Schritten). Fixierschrauben Der Gelenkkopf-Aufsatz und die Fixationsplatte werden mit zwei Fixierschrauben an der Rekonstruktionsplatte befestigt Die MatrixMANDIBLE Schraube ist hellblau farbcodiert und verfügt über einen Antrieb für den selbsthaltenden MatrixMANDIBLE Schraubenziehereinsatz Die UniLOCK Schraube 2.4 ist grau farbcodiert und hat einen Antrieb für den Kreuzschlitz-Schraubenziehereinsatz, selbsthaltend Verwendung mit Rekonstruktionsplatten Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem wird zusammen mit einer Rekonstruktionsplatte eingesetzt. Es kann mit einem der folgenden Systeme kombiniert werden: MatrixMANDIBLE Der Gelenkkopf-Aufsatz kann sowohl an der 2.5 mm dicken Rekonstruktionsplatte als auch an der 2.8 mm dicken Rekonstruktionsplatte befestigt werden. UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4 Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 3

6 AO-Prinzipien 1958 formulierte die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen (AO) vier Grundprinzipien, die heutigen Leitlinien für Osteosynthese. 1 Auf das Gelenkkopf-Aufsatzsystem angewandt, lauten diese Prinzipien: Anatomische Reposition Die Einstellung der Höhe des Kondylenimplantats ermöglicht den Erhalt der Gesichtsform und der anatomischen Relationen, einschließlich Okklusion. Stabile Osteosynthese Die Implantation des Gelenkkopf-Aufsatzes in Kombination mit einer MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte der Dicke 2.5 mm oder 2.8 mm oder einer UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4 gewährleistet stabile Fixation. Erhaltung der Blutversorgung Erhalt der Blutversorgung von Weichteilen und Knochen. Anwendung einer Operationstechnik, die die Weichteile schont und den für die Knochenheilung erforderlichen Gefäßblutfluss erhält. Frühzeitige, aktive Mobilisierung Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem erhält Form und Symmetrie des Gesichts, erlaubt Kieferbewegungen, ermöglicht so die Kauund Sprechfunktionen und trägt zur Erhöhung der Lebensqualität bei. 1 Müller ME, Allgöwer M, Schneider R, and Willenegger H. Manual of Internal Fixation. 3 rd ed. Berlin, Heidelberg, New York: Springer DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

7 Verwendungszweck, Indikationen, Kontraindikationen, allgemeine unerwünschte Ereignisse und Informationen zu MRT Verwendungszweck Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem ist zur temporären Rekonstruktion des Kiefergelenkkopfes vorgesehen. Indikationen Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem ist zur temporären Rekonstruktion des Kiefergelenkkopfes von Patienten vorgesehen, bei denen ein ablativer chirurgischer Eingriff die Entfernung dieses Gelenkkopfes erfordert. Kontraindikationen Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem ist kontraindiziert für die Anwendung als dauerhafte Prothese, für Patienten mit kraniomandibulärer Dysfunktion oder für Patienten mit traumatischen Verletzungen des Temporomandibulargelenks. Die Implantate sind sowohl STERIL als auch NICHT STERIL verfügbar. Diese Produkte sind für den Einmalgebrauch vorgesehen. Warnungen: Das Gelenkkopf-Aufsatzsystem ist nicht zur permanenten Rekonstruktion des Kiefergelenkkopfes geeignet. Beim Einsetzen des Implantats ist es wichtig, dass der Operateur Weichgewebe zwischen Implantatkopf (Produkt) und Knochen sicherstellt, wie die natürliche Gelenkscheibe selbst oder ein Weichgewebetransplantat. Der direkte Metall-auf-Knochen-Kontakt zwischen dem kondylären Bestandteil des Produkts und der natürlichen Fossa mandibularis sollte vermieden werden. Das Verfahren ist nicht geeignet, wenn kein Weichgewebe vorhanden ist. Ungenaue Platzierung des Implantats aufgrund der chirurgischen Technik kann zu einer kontralateralen Gelenkdysfunktion führen. Es muss sichergestellt werden, dass die Platte vertikal in der Fossa positioniert wird. Ein möglicher offener Biss kann entstehen, wenn diese senkrechte Position verändert wird. Dieses Produkt ist nicht dafür vorgesehen belastet zu werden, um eine komplette Funktion wieder herzustellen. Das Implantat verträgt möglicherweise keine normalen Beißkräfte. Diese Vorrichtungen können brechen (wenn sie übermäßigen Kräften ausgesetzt werden oder wenn nicht die empfohlene Operationstechnik angewandt wird). Auch wenn die endgültige Entscheidung über die Entfernung gebrochener Teile im Ermessen des Chirurgen basierend auf dem damit verbundenen Risiko liegt, empfehlen wir, das gebrochene Teil, wenn es in dem individuellen Fall möglich und durchführbar ist, zu entfernen. Instrumente und Schrauben können scharfe Kanten oder bewegliche Gelenke aufweisen, die die Handschuhe oder Haut des Anwenders durchstechen oder zerreißen können. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 5

8 Verwendungszweck, Indikationen, Kontraindikationen, allgemeine unerwünschte Ereignisse und Informationen zu MRT MRT-Umgebung Drehmoment, Verlagerung und Bildartefakte gemäß ASTM F , ASTM F e1 und ASTM F Eine nicht-klinische Prüfung des Worst-Case-Szenarios in einem 3-T-MRT-System ergab kein relevantes Drehmoment bzw. Verlagerung des Konstrukts bei einem experimentell gemessenen lokalen räumlichen Gradienten des magnetischen Feldes von 5.4 T/m. Das größte Bildartefakt dehnte sich ungefähr 31 mm vom Konstrukt aus, wenn das Gradienten-Echo (GE) beim Scannen verwendet wurde. Die Tests wurden auf einer 3-T-MRT-Anlage durchgeführt. Hochfrequenz-(HF)-induzierte Erwärmung gemäß ASTM F a Nicht-klinische elektromagnetische und thermische Simulationen eines Worst-Case-Szenarios führen zu Temperaturerhöhungen von 13.7 C (1.5 T) und 6.5 C (3 T) unter MRT-Bedingungen, bei denen HF-Spulen (ganzkörpergemittelte spezifische Absorptionsrate [SAR] von 2 W/kg für 15 Minuten) verwendet wurden. Vorsichtsmaßnahmen: Der oben genannte Test basiert auf nicht-klinischen Tests. Der tatsächliche Temperaturanstieg im Patienten hängt von einer Reihe von Faktoren jenseits der SAR und der Dauer der HF-Anwendung ab. Daher empfiehlt es sich, besonders folgende Punkte zu beachten: Es wird empfohlen, Patienten, die MRT-Scans unterzogen werden, sorgfältig auf die gefühlte Temperatur und/oder Schmerzempfindungen zu überwachen. Patienten mit einer gestörten Wärmeregulierung oder Temperaturempfindung sollten keinen MRT-Scan-Verfahren unterzogen werden. Im Allgemeinen wird empfohlen, bei Vorliegen von leitenden Implantaten ein MRT-System mit niedriger Feldstärke zu verwenden. Die angewandte spezifische Absorptionsrate (SAR) sollte so weit wie möglich reduziert werden. Die Verwendung des Ventilationssystems kann ferner dazu beitragen, den Temperaturanstieg im Körper zu verringern. 6 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

9 Operationstechnik Die folgenden Schritte ergänzen die Operationstechniken für die Rekonstruktionssysteme MatrixMANDIBLE (DSEM/ CMF/0814/0025) und Compact 2.4 UniLOCK (DSEM/ CMF/0216/0115). 1 Festlegen des chirurgischen Zugangs Wenn möglich, zum Erhalt der Höhe des posterioren Unterkieferastes und der Okklusion eine maxillomandibuläre Fixation (MMF) anlegen. Die Wahl des chirurgischen Zugangs liegt im Ermessen des Operateurs. Hinweis: Gewöhnlich erfolgt die Resektion des Mandibulargelenkkopfes sowie die Platzierung von Gelenkkopf- Aufsatzsystemen und Rekonstruktionsplatten über einen transkutanen Zugang. 2 Messen der Ramushöhe Vor der Resektion die Ramushöhe des Patienten von Kondylenende bis Ramusbasis (Winkel) messen. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 7

10 Operationstechnik 3 Rekonstruktionsplatte auswählen, schneiden und/oder anbiegen Die für die geplante Resektion und ausgemessene Ramushöhe geeignete Rekonstruktionsplatte auswählen. Die Platte so schneiden und/oder anbiegen, dass sie der Anatomie des Patienten entspricht. Für das Anbiegen der Platte und die Resektion des Unterkiefers die MatrixMANDIBLE Operationstechnik (DSEM/ CMF/0814/0025) oder die Compact 2.4 UniLOCK Operationstechnik (DSEM/CMF/0216/0115) befolgen. Durch das Gelenkkopf-Aufsatzsystem wird das vertikale Ende der Rekonstruktionsplatte (Ramus) um 11 bis 17 mm erhöht. Warnung: Sicherstellen, dass die Platten nach dem Schneiden frei von Graten/scharfen Kanten sind. 8 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

11 Hinweis: Es empfiehlt sich, den Ramusteil der Platte ein Loch länger zu schneiden als berechnet, um einen korrekten Sitz zu gewährleisten. Warnung: Um den korrekten Sitz des Gelenkkopf-Aufsatzes auf der Rekonstruktionsplatte zu gewährleisten, dürfen die letzten drei Löcher im Bereich des Unterkieferastes nicht angebogen oder auf andere Weise verändert werden. Hinweis: Beim Anbiegen der Platte Biegeeinsatzschrauben verwenden, um eine Deformierung der Plattenlöcher zu verhindern. Warnung: Nach der Resektion muss die Höhe und die anteroposteriore (AP) Länge des Unterkieferastes erhalten bleiben. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 9

12 Operationstechnik 4 Rekonstruktionsplatte positionieren Über einen anterioren Zugang die Platte mit zwei Haltezangen für Platten am Unterkiefer festklemmen. Vorsichtsmaßnahme: Es ist zwingend erforderlich, die Platte mit Hilfe der Haltezangen zu halten und zu stabilisieren, da das Plattengewicht zu einer vertikalen Verschiebung führen kann. Dies kann zu offenem Biss führen. 11 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

13 5 Gelenkkopf-Aufsatzsystem positionieren Instrumente für MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, kurz, selbsthaltend, für Sechskantkupplung oder Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, mittel, selbsthaltend, für Sechskantkupplung oder Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, lang, selbsthaltend, für Sechskantkupplung Position 0 mm Instrument für UniLOCK-Rekonstruktionsplatte Kreuzschlitzschraubenzieher-Einsatz 2.4, selbsthaltend, für Schnellkupplung Vor dem Befestigen der Platte eine temporäre maxillomandibuläre Fixation (MMF) anlegen, um die Höhe des posterioren Unterkieferastes zu erhalten. Position 2 mm Die neutrale Fixationsplatte (Position 0 mm) auf den Gelenkkopf-Aufsatz setzen und beide mit dem selbsthaltenden Schraubenziehereinsatz und zwei Fixierschrauben an der lateralen Seite der Rekonstruktionsplatte anschrauben. Hinweis: Fixierschrauben anziehen, bis sie fest sitzen. Sicherstellen, dass kein Spiel vorhanden ist. Ziehen Sie nicht übermäßig fest. Position 4 mm Den zusammengesetzten Gelenkkopf-Aufsatz in die Fossa mandibularis einsetzen. Dabei sicherstellen, dass ausreichend Raum für die natürliche Gelenkscheibe oder einen Weichteillappen als Ersatz verbleibt. Position 6 mm Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 11

14 Operationstechnik Ist die Höhe des Unterkieferastes nicht ausreichend, um den korrekten Sitz des Gelenkkopf-Aufsatzes in der Fossa sicherzustellen, die Fixationsplatten Position (2 mm, 4 mm oder 6 mm) verwenden, um bis zu 6 mm an zusätzlicher Höhe zu gewinnen. Ist das Ramusende der Platte zu hoch, ein oder mehrere Löcher vom Ramusende der Rekonstruktionsplatte abschneiden und mit Hilfe der Fixationsplatten die Höhe des Gelenkkopf-Aufsatzes justieren. So wird zum Beispiel durch Entfernen eines Schraubenlochs (8 mm Länge) der Rekonstruktionsplatte und Verwendung des Gelenkkopf-Aufsatzes mit einer 6-mm-Fixationsplatte eine Nettoreduzierung der Ramushöhe um 2 mm erzielt. 11 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

15 6 Befestigen der Rekonstruktionsplatte am distalen Fragment Instrumente für MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten Bohrbüchse 1.8, kurz, mit Gewinde, für MatrixMANDIBLE Bohrbüchse 2.4, kurz, mit Gewinde, für MatrixMANDIBLE Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, kurz, selbsthaltend, für Sechskantkupplung oder Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, mittel, selbsthaltend, für Sechskantkupplung oder Schraubenziehereinsatz MatrixMANDIBLE, lang, selbsthaltend, für Sechskantkupplung Spiralbohrer Ø 1.8 mm, Länge 90 mm, für J-Latch-Kupplung*, zu Nr Spiralbohrer Ø 2.4 mm, Länge 90 mm, für J-Latch-Kupplung*, zu Nr Instrumente für UniLOCK-Rekonstruktionsplatte Spiralbohrer Ø 1.8 mm, Länge 125 mm, 2-lippig, für Schnellkupplung Spiralbohrer Ø 2.4 mm, Länge 125 mm, 2-lippig, für Schnellkupplung Kreuzschlitzschraubenzieher-Einsatz 2.4, selbsthaltend, für Schnellkupplung Bohrbüchse 1.8, mit Gewinde, für UniLOCK- Rekonstruktionsplatten Bohrbüchse 2.4, mit Gewinde, für UniLOCK- Rekonstruktionsplatten * Spiralbohrer mit Dentalkupplung ebenfalls erhältlich. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 11

16 Operationstechnik Vorsichtsmaßnahmen: Die Drehzahl des Spiralbohrers darf U/min, insbesondere in dichtem hartem Knochen, nicht übersteigen. Eine höhere Drehzahl des Spiralbohrers kann die folgenden Auswirkungen haben: thermonekrose der Knochen, verbrennungen des Weichteilgewebes, zu großes Bohrloch, das zu reduzierter Ausreißfestigkeit, erhöhter Gefahr des Durchdrehens der Schrauben im Knochen, suboptimaler Fixation und/oder der Notwendigkeit von Emergency-Schrauben führen kann. Beim Bohren immer spülen, um eine thermische Schädigung des Knochens zu vermeiden. Spülen und saugen, um Ablagerungen zu entfernen, die während der Implantation oder der Explantation entstehen können. Bohren über Nerven und Zahnwurzeln vermeiden. Gehen Sie beim Bohren vorsichtig vor, um das Weichgewebe eines Patienten nicht zu beschädigen, einzufangen oder zu zerreißen, oder lebenswichtige Strukturen zu beschädigen. Achten Sie darauf, dass der Bohrer nicht an loses chirurgisches Material gelangt. Mit Instrumenten vorsichtig umgehen und abgenutzte Knochenbearbeitungsinstrumente in für spitze Gegenstände zugelassenen Behältern entsorgen. 11 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

17 Vor der Besfestigung der Platte sicherstellen, dass eine temporäre maxillomandibuläre Fixation (MMF) angelegt ist. Sind Platte und Gelenkkopf-Aufsatzimplantat korrekt positioniert, die Platte mit mindestens vier Schrauben am Unterkiefer befestigen. Für 2.4-mm-Schrauben den Spiralbohrer 1.8 mm und die Bohrbüchse 1.8 mit Gewinde verwenden. Für 2.9-mm- Schrauben (bzw. bei Verwendung der UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4 für 3.0-mm-Schrauben) den Spiralbohrer 2.4 mm und die Bohrbüchse 2.4 mit Gewinde verwenden. Nähere Informationen zum Einsetzen der Platte siehe Operationstechniken für die Rekonstruktionssysteme MatrixMANDIBLE (DSEM/CMF/0814/0025) und Compact 2.4 UniLOCK (DSEM/CMF/0216/0115). Hinweis: Bei osteoporotischem Knochen empfiehlt sich die Verwendung von MatrixMANDIBLE LOCK Verriegelungsschrauben 2.9 mm bzw. UniLOCK- Verriegelungsschrauben 3.0 mm. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 11

18 Operationstechnik 7 Sitz des Gelenkkopf-Aufsatzes in der Fossa mandibularis überprüfen Die maxillomandibuläre Fixation entfernen und sicherstellen, dass der Gelenkkopf-Aufsatz korrekt in die Fossa eingepasst ist. 11 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

19 Implantate / Gelenkkopf-Aufsatzsystem S / Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz, S Position 0 mm / Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz, S Position 2 mm / Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz, S Position 4 mm / Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz, S Position 6 mm / Fixierschraube für Gelenkkopf-Aufsatz S (zur Verwendung mit 2.4 UniLOCK-Platten) / MatrixMANDIBLE Fixierschraube für S Gelenkkopf-Aufsatzsystem (zur Verwendung mit MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten) Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 11

20 Implantate Folgende Platten können zusammen mit dem Gelenkkopf-Aufsatzsystem verwendet werden MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S abgewinkelt, links, 7+23 Löcher, Dicke 2.5 mm, Reintitan MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S abgewinkelt, rechts, 7+23 Löcher, Dicke 2.5 mm, Reintitan / MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S doppelt abgewinkelt, klein, Dicke 2.5 mm, Reintitan, steril / MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S doppelt abgewinkelt, mittel, Dicke 2.5 mm, Reintitan, steril / MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S doppelt abgewinkelt, groß, Dicke 2.5 mm, Reintitan, steril 11 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

21 / MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S abgewinkelt, links, 7+23 Löcher, Dicke 2.8 mm, Reintitan / MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatte, S abgewinkelt, rechts, 7+23 Löcher, Dicke 2.8 mm, Reintitan Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 11

22 Implantate Zur Befestigung der MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten am Unterkiefer MatrixMANDIBLE 2.4 mm Schrauben, MatrixMANDIBLE LOCK-Schrauben 2.4 mm und/oder 2.9 mm verwenden C C C C MatrixMANDIBLE LOCK-Schrauben Ø 2.4 mm, selbstschneidend, Titanlegierung (TAN) Länge 5 bis 18 mm C C C C MatrixMANDIBLE LOCK-Schrauben Ø 2.4 mm, selbstschneidend, Titanlegierung (TAN), Länge 8 bis 18 mm C C MatrixMANDIBLE Emergency-Schrauben Ø 2.7 mm, selbstschneidend, Titanlegierung (TAN), Länge 5 bis 18 mm C C C C MatrixMANDIBLE LOCK-Schrauben Ø 2.9 mm, selbstschneidend, Titanlegierung (TAN), Länge 8 bis 18 mm 22 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

23 UniLOCK-Rekonstruktionsplatten / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, abgewinkelt, S links, 21+6 Löcher, Länge 170/50, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, abgewinkelt, S rechts, 21+6 Löcher, Länge 170/50, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, abgewinkelt, S rechts, 13+5 Löcher, Länge 110/40, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, abgewinkelt, S links, 13+5 Löcher, Länge 110/40, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, S doppelt abgewinkelt, Löcher, Länge 33/162/33 mm, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, S doppelt abgewinkelt, Löcher, Länge 41/178/41 mm, Reintitan / UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 2.4, S doppelt abgewinkelt, Löcher, Länge 49/194/49 mm, Reintitan Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 22

24 Implantate Zur Befestigung der UniLOCK-Rekonstruktionsplatten 2.4 mm Unterkiefer MF-Kortikalisschrauben 2.4 mm, UniLOCK-Schrauben 2.4 mm und/oder UniLOCK- Schrauben 3.0 mm verwenden MF-Kortikalisschrauben Ø 2.4 mm, selbstschneidend, Reintitan, golden, Länge 6 bis 40 mm Emergency-Schrauben Ø 2.7 mm, selbstschneidend, Reintitan, blau, Länge 8 bis 18 mm UniLOCK-Schrauben Ø 2.4 mm, selbstschneidend, Reintitan, violett, Länge 8 bis 22 mm UniLOCK-Schrauben Ø 3.0 mm, selbstschneidend, Reintitan, türkis, Länge 8 bis 22 mm 22 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

25 Sets Einsatz für Implantate für Gelenkkopf-Aufsatzsystem, für MatrixMANDIBLE Recon und für UniLOCK-Platten 2.4 ( ) Passend für das Auxiliary Bin des Moduls MatrixMANDIBLE Compact Recon (Art. Nr ) und Compact 2.4 UniLOCK (DSEM/CMF/0216/0115). Erforderliche Sets Für 2.5 mm Dicke (blau) oder 2.8 mm Dicke (golden) MatrixMANDIBLE Rekonstruktionsplatten MatrixMANDIBLE Recon Instrumentenset MatrixMANDIBLE Recon Platten MatrixMANDIBLE Recon Schrauben oder MatrixMANDIBLE Recon Instrumentenset MatrixMANDIBLE Compact Recon Für UniLOCK-Rekonstruktionsplatten COMPACT 2.4 UniLOCK Standardinstrumente Compact 2.4 Mandible Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 22

26 Sets Set für UniLOCK-Rekonstruktionsplatten 2.4 ( ) Modul für Gelenkkopf-Aufsatzsystem Implantate Stückzahl Gelenkkopf-Aufsatz Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz 3 Position 0 mm Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz 3 Position 2 mm Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz 3 Position 4 mm Fixationsplatte für Gelenkkopf-Aufsatz 3 Position 6 mm Fixierschraube für Gelenkkopf-Aufsatz UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 1 2.4, abgewinkelt, links 21+6 Löcher, Länge 170/50 mm, Reintitan UniLOCK-Rekonstruktionsplatte 1 2.4, abgewinkelt, rechts 21+6 Löcher, Länge 170/50 mm, Reintitan 22 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

27 Instrumente Stückzahl Spiralbohrer Ø 1.8 mm, Länge 125 mm, 1 2-lippig, für Schnellkupplung Spiralbohrer Ø 2.4 mm, Länge 125 mm, 1 2-lippig, für Schnellkupplung Gewindeschneider für Kortikalisschrauben 1 Ø 2.4 mm, Länge 100/45 mm Kreuzschlitzschraubenzieher-Einsatz 2.4, selbsthaltend, für Schnellkupplung Bohrbüchse 1.8, mit Gewinde, 1 für UniLOCK-Rekonstruktionsplatten Biegeschablone, abgewinkelt, Löcher, für UniLOCK- Rekonstruktionsplatte Biegeeinsatzschraube für UniLOCK- 8 Rekonstruktionsplatte, Reintitan Zusätzlich erhältlich Gewindeschneider für UniLOCK-Schrauben Ø 3.0 mm, Länge 100/45 mm Bohrbüchse 2.4, mit Gewinde, für UniLOCK-Rekonstruktionsplatten Zusätzliche Instrumente Zusätzliche Instrumente für das Schneiden und Anbiegen von Platten sind im Set Standardinstrumente Compact 2.4 Mandible (Art. Nr ) enthalten. Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik DePuy Synthes 22

28 Bibliographie AO/ASIF. Bridging of a Defect of the Mandible: UniLOCK Plate 2.4. Video. Art. No Carlson ER. Disarticulation resections of the mandible: a prospective review of 16 cases. J Oral Maxillofac Surg 2002; 60: Driemel O, Buch RS, Dammer R, Reicheneder C, Reichert TE, Pistner H. Metallische Halbendoprothesen zum Ersatz des Kiefergelenkkopfes [Metallic condylar head prostheses to replace the temporomandibular joint]. Mund Kiefer Gesichts chir 2005; 9 (2): Driemel O, Carlson ER, Müller-Richter U, Moralis A, Lienhard S, Wagener S, Reichert TE. Neu entwickeltes Kiefergelenkkopfimplantat zur temporären Kondylus-Rekonstruktion in der ablativen Tumorchirurgie [New condylar head system for temporary condylar reconstruction in ablative tumour surgery]. Mund Kiefer Gesichtschir 2007; 11 (4): Prein J (editor). Manual of Internal Fixation in the Cranio- Facial Skeleton. Berlin: Springer Rutherford AS, Ellis E 3 rd. Use of a locking reconstruction bone plate/screw system for mandibular surgery. J Oral Maxillofac Surg 1998; 56: Schmocker R. Universelle Rekonstruktionsplatte URP 2.4. Swiss Dent 1996; 17 (4). 22 DePuy Synthes Gelenkkopf-Aufsatzsystem Operationstechnik

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32 DSEM/CMF/0316/0120a 08/16 Synthes GmbH Eimattstrasse Oberdorf Switzerland Tel: Fax: Derzeit sind nicht alle Produkte auf allen Märkten erhältlich. Dieses Dokument ist nicht zur Verteilung in den USA bestimmt. Alle Operationstechniken sind als PDF-Dateien abrufbar unter DePuy Synthes CMF, ein Geschäftsbereich der Synthes GmbH Alle Rechte vorbehalten

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