1) Was war Ihre Motivation das Projekt/die Initiative zu starten?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1) Was war Ihre Motivation das Projekt/die Initiative zu starten?"

Transkript

1 gastarbajter Kurzbeschreibung: In ihrem dokumentarischen Roadmovie porträtiert Renate Djukić einige Mitglieder jener Generation von frühen jugoslawischen GastarbeiterInnen, die momentan im Begriff ist, in den Ruhestand zu treten. Hauptort der Handlung ist jener legendäre Bus, der noch bis vor Kurzem jedes Wochenende die 2600 Kilometer lange Fahrt Vorarlberg Serbien Vorarlberg absolvierte. Für die einen eine Möglichkeit, wenigstens für ein paar Stunden ihr Heimweh abzustreifen, für die anderen ein Abschied für immer, für alle Anlass, über ein Leben nachzudenken, das sie zwischen zwei Welten verbracht haben. Als in Vorarlberg geborene und aufgewachsene Tochter serbischer Eltern kennt Renate Djukić ihr Thema genau und schafft daher ein authentisches und berührendes Dokument einer zu Ende gehenden Ära. Renate Djukić lebt als freischaffende Visuelle Kommunikationsgestalterin, Videokünstlerin und Filmemacherin in Hohenems. Projektbeschreibung: 1) Was war Ihre Motivation das Projekt/die Initiative zu starten? Nach einer Fahrt mit einem Gastarbeiterbus von Vorarlberg nach Serbien und Gesprächen, die ich dabei mit heimreisenden Migranten geführt habe, war mir klar, dass ich über diese Thematik einen Film drehen muss. Die meisten dieser Migranten sind bereits bzw. werden in den nächsten paar Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Da viele von ihnen nun in ihre Heimat zurückkehren, wird damit jene Ära von Gastarbeitern, die in den 70er-Jahren aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Österreich/Vorarlberg gekommen sind, beendet sein.

2 Diese Gelegenheit wollte ich wahrnehmen und die Fahrt jenes Busses, der seit Jahrzehnten am Freitag Nachmittag in Richtung Serbien abfährt und am Montag Morgen wieder nach Vorarlberg zurückkehrt, filmisch begleiten. Es war eine der letzten Fahrten, die in diesem Stil durchgeführt wurde. 2) Welche Ziele im Wissens-, Bildungs- und Erfahrungsaustausch verfolgen Sie? Anhand einiger exemplarischer Schicksale habe ich versucht, die grundsätzlichen Hoffnungen und Illusionen dieser Gastarbeitergeneration aufzuzeigen. Sie wollten nur für kurze Zeit kommen und dann wieder gehen - diese kurze Zeit dauerte bei den meisten 35 Jahre und länger. Auch das Heimweh ist bei den meisten immer geblieben, das zeigt schon der Umstand, dass einige bereit sind, die Strapazen der Busreise übers Wochenende auf sich zu nehmen, um wenigsten ein paar Stunden mit den Kindern, Eltern oder Ehepartnern zu verbringen. Vor dem Hintergrund dieser Fahrt werden Migranten befragt, wann, wie und mit welcher Motivation sie nach Österreich gekommen sind, wie sie die Existenz als Gastarbeiter und Ausländer damals empfunden haben und wie es ihnen heute ergeht, wen sie in der Heimat zurückgelassen haben und wie sie die ganzen Jahre in Österreich verbracht haben. Und die Angehörigen in der Heimat sollen mir erzählen, wie sie in all den Jahren mit der Trennung von den Kindern bzw. Ehepartnern umgegangen sind. 3) Welche Wirkungen hatte es/sollte es haben? Gedreht wurde in Vorarlberg, während der Reise und in Serbien. Es ist ein Film entstanden über Menschen in der Fremde und über deren Sehnsucht nach ihrer Heimat, über gelungene Integration und zerrissene Familien, über die Träume von einem besseren Leben durch die Arbeit in ihrer Wahlheimat und was

3 aus diesen Träumen wurde. Ein Zeitdokument in Form einer RoadDokumentation, das nicht zuletzt auch mit meiner eigenen Geschichte und der meiner Familie zu tun hat. 4) Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an Ihrem Projekt? Es ermöglicht Einblicke in das Leben dieser ProtagonistInnen, die als VertreterInnen für die Gastarbeitergeneration stehen. Zum einen werden die Gastarbeiter durch ihre Lebensgeschichten gehört und vor dem Verlorengehen bewahrt, zum anderen bekommen die Zuseher des Filmes ein anderes Verständnis und eine andere Sicht auf die Generation der Gastarbeiter und deren Nachkommen. Nach diesem Film wird man Migranten mit anderen Augen sehen. Durch Einblicke in anderer Menschen Leben entsteht Verständnis, und Verständnis ist ein großer Schritt zu einem guten Umgang miteinander. EINSATZBEREICH. Es ist ein Film für Erwachsene und Jugendliche (Empfehlung ab dem 13./14. Lebensjahr), für die ehemaligen Gastarbeiter, für deren Nachkommen, für Einheimische, für Menschen mit Migrationshintergrund und Interessierte. Einsetzbar im öffentlichen Raum, Schulen, Veranstaltungen usw. Premiere spielboden Dornbirn, 09/2011; Screening im Zuge der Ausstellung MIgranten in der Geschichte Lustenaus, Kinothek Lustenau, 11/2011; Kino Österreich-Premiere, RIO Kino Feldkirch, ; weitere Kinos geplant.

4 Fotos:

5 Mag.a (FH) Renate Djukic Fräulein Cicibe - Büro für Gestaltung Kaiser-Franz-Josef-Straße 130, Otten Areal B Hohenems

DAARZA MARSO Tschetscheninnen in Vorarlberg kochen Rezepte aus ihrer Heimat

DAARZA MARSO Tschetscheninnen in Vorarlberg kochen Rezepte aus ihrer Heimat DAARZA MARSO Tschetscheninnen in Vorarlberg kochen Rezepte aus ihrer Heimat Kurzbeschreibung: Das Projekt "DAARZA MARSO" entstand im Rahmen des Projektes "trotz allem vernetzt", welches von der IfS-Familienarbeit

Mehr

Unsere allen Märchen Märchen als pädagogisches Mittel für Integration

Unsere allen Märchen Märchen als pädagogisches Mittel für Integration Unsere allen Märchen Märchen als pädagogisches Mittel für Integration Kurzbeschreibung: "Märchen sind Kraftfutter für Kindergehirne und Balsam für die Seele von Erwachsenen", zitiert Elvira Mießner den

Mehr

Chancen durch Bildung

Chancen durch Bildung Chancen durch Bildung Kurzbeschreibung: Das Projekt Chancen durch Bildung geht vom Ansatz aus, dass Bildung und kulturelle Teilhabe die Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund

Mehr

Vom eltern.chat zum Gesprächskreis

Vom eltern.chat zum Gesprächskreis Vom eltern.chat zum Gesprächskreis Kurzbeschreibung: Eltern.chat und Gesprächskreise sind Bildungsangebote für Eltern mit und ohne Migrationshintergrund. Mindestens vier max. zehn Eltern treffen sich mit

Mehr

Das Sprachencafe findet jeden ersten Samstag im Monat und zwar in der Zeit von 9 bis 11 Uhr im Brockenhaus Leiblachtal statt.

Das Sprachencafe findet jeden ersten Samstag im Monat und zwar in der Zeit von 9 bis 11 Uhr im Brockenhaus Leiblachtal statt. Sprachencafe Lochau Kurzbeschreibung: An sieben Sprachentischen, nämlich in türkisch, spanisch, portugiesisch, englisch, italienisch, arabisch oder deutsch, können sich die Cafe-Besucher austauschen und

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Der 1961 im damaligen Jugoslawien geborene bildende Künstler. gehört zur Kolonie Wedding. In den letzten Jahren hat er über

Der 1961 im damaligen Jugoslawien geborene bildende Künstler. gehört zur Kolonie Wedding. In den letzten Jahren hat er über Alles wirkliche Leben ist Begegnung Martin Buber Erzählcafé Wedding Im Bürgersaal der 1906 von der Berliner Bau-Genossenschaft errichteten Wohnanlage Malplaquetstraße findet regelmäßig ein Erzählcafé statt.

Mehr

Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit

Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit Kurzbeschreibung: Alt werden wird immer mehr Thema in migrantischen Familien. MitbürgerInnen mit türkischem Migrationshintergrund

Mehr

00:03 Athina Hallo, ich bin Athina, und meine Mutter kommt aus Serbien und mein Vater kommt aus Griechenland. Und meine Freundin Audrey

00:03 Athina Hallo, ich bin Athina, und meine Mutter kommt aus Serbien und mein Vater kommt aus Griechenland. Und meine Freundin Audrey 00:03 Athina Hallo, ich bin Athina, und meine Mutter kommt aus Serbien und mein Vater kommt aus Griechenland. Und meine Freundin Audrey 00:09 Audrey Meine Eltern kommen aus den Philippinen. 00:13 Deborah

Mehr

B. Übung 13 a): Uhrzeit

B. Übung 13 a): Uhrzeit B. Übung 13 a): Uhrzeit B 25 13 a) Wie spät ist es? Sehen Sie auf die Uhren und antworten Sie. 1. Wie spät ist es? Es ist 10 Uhr. 2. Wie spät ist es? 3. Wie spät ist es? 4. Wie spät ist es? 5. Wie spät

Mehr

in motu Ein bewegungsorientiertes Gesundheitsprojekt für Frauen mit Migrationshintergrund

in motu Ein bewegungsorientiertes Gesundheitsprojekt für Frauen mit Migrationshintergrund in motu Ein bewegungsorientiertes Gesundheitsprojekt für Frauen mit Migrationshintergrund Kurzbeschreibung: Frauen mit Migrationshintergrund sind kaum in Sportvereinen anzutreffen. In motu zielt mit verschiedenen

Mehr

Internationale Datenbank "sismik PLUS"

Internationale Datenbank sismik PLUS Internationale Datenbank "sismik PLUS" Kurzbeschreibung: Die Sprachentwicklung von Kindern zu beobachten und zu dokumentieren ist eine wichtige Grundlage, um zu beobachten, ob die gesetzten Sprachfördermaßnahmen

Mehr

Theaterstück Spiel um Zeit von Arthur Miller

Theaterstück Spiel um Zeit von Arthur Miller Theaterstück Spiel um Zeit von Arthur Miller Kurzbeschreibung: Spiel um Zeit von Arthur Miller ist angelehnt an die tatsächliche Geschichte der Fania Fenelon, Chansonsängerin aus Paris, die während des

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz 370.065 EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz Mit Stichtag 30. Juni 2010 waren in Vorarlberg 370.065 Personen mit Hauptwohnsitz und 20.845 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Sprache als Heimat wie Sprache uns formt und was sie uns bedeutet VORANSICHT. Wie fühlt es sich an, fremd in einer Sprachwelt zu sein?

Sprache als Heimat wie Sprache uns formt und was sie uns bedeutet VORANSICHT. Wie fühlt es sich an, fremd in einer Sprachwelt zu sein? Sprache als Heimat 1 von 26 Sprache als Heimat wie Sprache uns formt und was sie uns bedeutet Natascha Raissa Floer, Röcklingen Wie fühlt es sich an, fremd in einer Sprachwelt zu sein? Vaterland und Muttersprache

Mehr

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Kurzbeschreibung: Durch Diskussionsrunden zu verschiedenen Themenblöcken (Religion, Heimat,

Mehr

Bildungsprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Bildungsprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Bildungsprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Kurzbeschreibung: Das Bildungsprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge setzt dort an, wo kein anderes Bildungsangebot greift oder passend

Mehr

20 JAHRE PRO ASYL JAHRE FLÜCHTLINGSSCHUTZ THEATER FILM LITERATUR MUSIK

20 JAHRE PRO ASYL JAHRE FLÜCHTLINGSSCHUTZ THEATER FILM LITERATUR MUSIK 20 JAHRE PRO ASYL 20 JAHRE FLÜCHTLINGSSCHUTZ 29. 30.9.2006 THEATER FILM LITERATUR MUSIK 29. 30.9.2006 Brotfabrik Frankfurt Das PRO ASYL Fest für alle. 20 Jahre PRO ASYL, das sind 20 Jahre Einsatz für Flüchtlinge,

Mehr

Multikulturelle Ballspiele

Multikulturelle Ballspiele Multikulturelle Ballspiele Kurzbeschreibung: Es werden Gemeinschafts- und Geschicklichkeitsspiele, Ballspiele zum Selbsterkunden, sowie Ballspiele für kleine Kinder angeboten. Spiele wie Heiße Kartoffel

Mehr

Julia Baier Apropos 16

Julia Baier Apropos 16 Julia Baier Apropos 16 Das Fotografieren bringt mich dazu, auf Unbekannte zuzugehen und mich mit ihnen auseinander zu setzen.»u.m.f.«steht für»unbegleitete minderjährige Flüchtlinge«, die ohne»personensorgeberechtigten

Mehr

wort werk Publikation der Ergebnisse, die in den Erzähl- und Schreibwerkstätten während des Hausacher LeseLenzes 2016 entstanden sind

wort werk Publikation der Ergebnisse, die in den Erzähl- und Schreibwerkstätten während des Hausacher LeseLenzes 2016 entstanden sind wort werk 2016 Publikation der Ergebnisse, die in den Erzähl- und Schreibwerkstätten während des Hausacher LeseLenzes 2016 entstanden sind Mit einem Vorwort von Ulrike Wörner und José F.A. Oliver Das Fingeralphabet

Mehr

Interkultureller Familientreff

Interkultureller Familientreff Interkultureller Familientreff Kurzbeschreibung: Jeden Dienstag Vormittag trafen sich einige (isolierte) Mütter des FAMILIENemPOWERments, die aus unterschiedlichen Kultur- und Bildungskreisen stammen,

Mehr

BEISPIELE KOMMUNALER INTEGRATIONSARBEIT IN BADEN-WÜRTTEMBERG

BEISPIELE KOMMUNALER INTEGRATIONSARBEIT IN BADEN-WÜRTTEMBERG Platzhalter für ein Titelbild! BEISPIELE KOMMUNALER INTEGRATIONSARBEIT IN BADEN-WÜRTTEMBERG DGB-Zukunftskongress am Freitag, den 22. Januar 2016 Referent: Marc Nogueira MANNHEIM EINE VON ZUWANDERUNG GEPRÄGTE

Mehr

Schweigen war gestern - Mund auf für die Menschlichkeit

Schweigen war gestern - Mund auf für die Menschlichkeit Schweigen war gestern - Mund auf für die Menschlichkeit Die Macht der Worte für Verständnis, Mitgefühl und ein friedliches Miteinander. Geschwiegen wird schon lange nicht mehr und die Münder sind schon

Mehr

SKT Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen der Dornbirner Jugendwerkstätten

SKT Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen der Dornbirner Jugendwerkstätten SKT Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen der Dornbirner Jugendwerkstätten Kurzbeschreibung: Das SKT des Arbeitsprojektes Dornbirner Jugendwerkstätten: eine intensive, interkulturelle Bildungsaktivität

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript In Deutschland leben viele Menschen, deren Familien aus anderen Ländern kommen. David und Nina treffen Menschen mit Migrationshintergrund und lernen außerdem einen neuen Tanz kennen. Wie leben

Mehr

Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht.

Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht. 1960-1965 Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht. 48 1960-1965 1959-1962 Lektoratsarbeit für den Mitteldeutschen Verlag Halle 1960 März Beginn der Studienaufenthalte im VEB Waggonbau

Mehr

FIRMVORBEREITUNG 2016/17. Infotreffen 27. Juni 2016

FIRMVORBEREITUNG 2016/17. Infotreffen 27. Juni 2016 FIRMVORBEREITUNG 2016/17 Infotreffen 27. Juni 2016 FIRMVORBEREITUNG 2016/17 Infotreffen 27. Juni 2016 Warum bin ich eigentlich hier??? Du bist mit ihm verbunden durch deine Taufe! Auf dem Weg der eigenen

Mehr

Geflüchtete Kinder begleiten

Geflüchtete Kinder begleiten Angebote der PHSH 2016 Willkommen ankommen weiterkommen Geflüchtete Kinder begleiten Möchten Sie mehr über die Integration von geflüchteten Kindern in der Regelschule wissen und die Bedeutung der Fluchterfahrung

Mehr

Unterwegs mit Bus und Bahn

Unterwegs mit Bus und Bahn Arbeitsblatt 1 Checkliste zur Haltestelle 1. Wie sieht es an deiner Haltestelle aus? a) Wie heißt die Haltestelle in der Nähe deines Hauses? b) Wie lange bist du von zu Hause bis dort unterwegs? c) Wie

Mehr

Gelebte Integration in Altach

Gelebte Integration in Altach Gelebte Integration in Altach Kurzbeschreibung: Im Jahr 2008 wurde in Altach das Integrationskonzept erstellt und 2009 fanden die Dorfgespräche über Integration statt. Seit diesem Zeitpunkt werden vielfältige

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz Mit Stichtag 31. März 2009 waren in Vorarlberg 368.201 Personen mit Hauptwohnsitz und 22.943 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Eine goldene Kamera für Dunja Hayali

Eine goldene Kamera für Dunja Hayali Eine goldene Kamera für Dunja Hayali Dunja Hayali ist beim Fernsehen. Der Name wird so aus-gesprochen: Dun ja Hai ja li Sie ist Fernseh-Moderatorin. Das bedeutet: Sie macht eine Fernseh- Sendung. Die Fernseh-Sendung

Mehr

15,15 4,30 18,10 21,00 7,25 9,45

15,15 4,30 18,10 21,00 7,25 9,45 NJI / 2 kolokvijum PRIPREMA Lekt 5,6 2015/2016 8 Ergänzen Sie: mein/e, dein/e, Ihr/e 1 Das bin ich Und das ist Familie: Vater, Mutter, Bruder und Schwester 2 Sag mal, Peter, wie heißen Kinder? - Sohn heißt

Mehr

Daten zu frühem Schulabbruch auf Basis der Vorgaben der EU in Bezug auf die Benchmark Early School Leaving 1

Daten zu frühem Schulabbruch auf Basis der Vorgaben der EU in Bezug auf die Benchmark Early School Leaving 1 Daten zu frühem Schulabbruch auf Basis der Vorgaben der EU in Bezug auf die Benchmark Early School Leaving 1 20% Frühzeitige Schul- und Ausbildungsabgänger/innen (ESL) im EU-Vergleich, 2004-2015, nach

Mehr

c) Welche Frage stellt Cenk der ganzen Familie? Antwort seiner Mutter: Antwort seines Vaters: Almanya Arbeitsblätter Teil 3 Seite 1 von 5

c) Welche Frage stellt Cenk der ganzen Familie? Antwort seiner Mutter: Antwort seines Vaters: Almanya Arbeitsblätter Teil 3 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 4b) Beobachte die einzelnen Familienmitglieder. Wer fühlt sich deiner Meinung nach eher türkisch, wer fühlt sich eher deutsch? Schreibe die Namen in die passende Spalte. deutsch türkisch

Mehr

Österreich als Republik

Österreich als Republik Österreich als Republik Österreich ist eine Republik. Das steht in der Bundesverfassung. REPUBLIK BEDEUTET SELBSTBESTIMMUNG In Österreich gibt es keinen König und keine Königin. Die Bürger und Bürgerinnen

Mehr

Community of Practice Treffen

Community of Practice Treffen Community of Practice Treffen Thema: Interkulturelle (Miss)verständnisse II 7. Februar 2017 in Ehrendorf bei Gmünd Wie sehen und leben wir Beziehungen? Mann, Frau, Mutter, Vater, Tochter, Sohn, Geschwister,

Mehr

FRAGEBOGEN INTEGRATIONSPANEL

FRAGEBOGEN INTEGRATIONSPANEL FRAGEBOGEN INTEGRATIONSPANEL ALPHA-KURSE KURSTEILNEHMENDE 1 A. Ihr persönlicher Hintergrund 1. Wie alt sind Sie? Ich bin 0 0 Jahre alt. 2. Geschlecht Mann Frau 3. Familienstand Ledig weiter mit Frage 4

Mehr

1. Wo wohnst du? Gefällt dir die Stadt? Was gefällt dir an deiner Stadt? 2. Wohnen Sie schon immer in dieser Stadt? Wo haben Sie früher gewohnt?

1. Wo wohnst du? Gefällt dir die Stadt? Was gefällt dir an deiner Stadt? 2. Wohnen Sie schon immer in dieser Stadt? Wo haben Sie früher gewohnt? Niveau A2 Fragen Lektion 1 Eine Stadt 1. Wo wohnst du? Gefällt dir die Stadt? Was gefällt dir an deiner Stadt? 2. Wohnen Sie schon immer in dieser Stadt? Wo haben Sie früher gewohnt? 3. Welche Besonderheiten

Mehr

Copyright: Julia Gilfert 2017

Copyright: Julia Gilfert 2017 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Gedenkgottesdienst für die Opfer der NS- Euthanasie in der Hephata-Diakonie Schwalmstadt-Treysa am Buß- und Bettag 2017 Redebeitrag in Leichter Sprache von

Mehr

Unser Austausch in Tschechien

Unser Austausch in Tschechien Unser Austausch in Tschechien Inhalt An-und Abreise Pilsen und Schule Marienbad Prag Gemeinsamkeiten und Unterschiede Die tschechische Sprache Feedback An-und Abreise Am 12.April.2015 machte sich die Gruppe

Mehr

Erfahrungen der Aktion Demenz in Vorarlberg. Die demenzfreundliche Gemeinde am Beispiel der Marktgemeinde Lustenau

Erfahrungen der Aktion Demenz in Vorarlberg. Die demenzfreundliche Gemeinde am Beispiel der Marktgemeinde Lustenau Erfahrungen der Aktion Demenz in Vorarlberg Die demenzfreundliche Gemeinde am Beispiel der Marktgemeinde Lustenau Servicestelle Betreuung und Pflege Folie 1 2010 2014: Vier Jahre Aktion Demenz in Lustenau

Mehr

Für Adam war die Sache klar: Laura lebte mit ihrer Familie auf der anderen Seite des Atlantiks, tausende Kilometer von ihnen entfernt.

Für Adam war die Sache klar: Laura lebte mit ihrer Familie auf der anderen Seite des Atlantiks, tausende Kilometer von ihnen entfernt. Für Adam war die Sache klar: Laura lebte mit ihrer Familie auf der anderen Seite des Atlantiks, tausende Kilometer von ihnen entfernt. Charles Danson war bekennender Kanadier und wollte nicht von seiner

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Coesfeld Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Coesfeld Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Coesfeld Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-center.de M. Großmann_pixelio.de www.lebenshilfe-nrw.de Lebenshilfe Programm Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

10 Migration. Migration in Deutschland. Lies den Text und ordne die Wörter zu. Arbeit / weggehen / Probleme / verheiratet / Land

10 Migration. Migration in Deutschland. Lies den Text und ordne die Wörter zu. Arbeit / weggehen / Probleme / verheiratet / Land 1 Migration in Deutschland Lies den Text und ordne die Wörter zu. Arbeit / weggehen / Probleme / verheiratet / Land In Deutschland leben ca. 82 Millionen Menschen. Ungefähr 16 Millionen haben einen Migrationshintergrund.

Mehr

massenhafter Ungehorsam und kollektive Verantwortung

massenhafter Ungehorsam und kollektive Verantwortung Resistenza massenhafter Ungehorsam und kollektive Verantwortung Ausstellung Banditi e ribelli Die italienische Resistenza 1943-1945 01.09. - 22.09.2017 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr: 15.00 19.00Uhr Sa.:

Mehr

Viele Länder Ein Kindergarten

Viele Länder Ein Kindergarten Viele Länder Ein Kindergarten Kurzbeschreibung: Seit dem Jahr 2007 wird bei uns täglich Integration gelebt. Durch unseren hohen Migrantenanteil im Kindergarten, mussten wir unsere Arbeitsweise überdenken

Mehr

Fremdsein. Güler Orgun. Unterrichtsentwurf für Berufsschulen. Verfasserin: Friederike Haller Gewerblichen Berufsschule 9 in Linz

Fremdsein. Güler Orgun. Unterrichtsentwurf für Berufsschulen. Verfasserin: Friederike Haller Gewerblichen Berufsschule 9 in Linz Fremdsein Güler Orgun Unterrichtsentwurf für Berufsschulen Verfasserin: Friederike Haller Gewerblichen Berufsschule 9 in Linz Erstellt in Kooperation von Inhalt 3 Hinweise für die Arbeit mit dem Unterrichtsentwurf

Mehr

Filmpädagogisches. Begleitmaterial. Einleitung

Filmpädagogisches. Begleitmaterial. Einleitung Filmpädagogisches Begleitmaterial Einleitung Mit den filmpädagogischen Begleitmaterialien möchten wir Räume eröffnen, in denen über Filme gesprochen und mit ihnen gearbeitet werden kann. Kinder sollen

Mehr

Renate Ahrens Marie - help me!

Renate Ahrens Marie - help me! Leseprobe aus: Renate Ahrens Marie - help me! Copyright 2007 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek I m So Glad You re Coming! Maries Herz klopfte, als sie die Flughafenhalle betrat. Heute flog sie nach Dublin,

Mehr

Lebenserinnerungen Schritt für Schritt zum persönlichen Buch

Lebenserinnerungen Schritt für Schritt zum persönlichen Buch Halten Sie Ihre Lebensgeschichte fest! Wir beraten und unterstützen Sie gerne: Mag. Heidemarie Zimmermann Geschäftsleitung, Beratung Tel.: 0664 41 33 198 20, Leithastraße 32/11 office@private-publishing.at

Mehr

Projektbericht zur Berlinale Generation 2009 Von Blanka Hansel

Projektbericht zur Berlinale Generation 2009 Von Blanka Hansel Berlinale Generation 2009 Bericht der Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose Blanka Hansel mit den Klassen 5 und 6 Film(e): Kurzfilme 3 Über die Schule Projektbericht zur Berlinale Generation 2009 Von

Mehr

Die Reise nach Jerusalem Bilder von Michaela Classen

Die Reise nach Jerusalem Bilder von Michaela Classen Die Reise nach Jerusalem Bilder von Michaela Classen Die Malerin Michaela Classen gibt mit ihren Porträts Kindern, die der nationalsozialistischen Judenverfolgung zum Opfer fielen, eine Lebensgeschichte.

Mehr

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Übersetzung des Gesprächsleitfadens für Jugendliche in leicht verständliche Sprache (A2) Adaption des Leitfadens für Menschen mit Behinderungen

Mehr

Klassenfahrt der Klassen BK11a und BK11c nach BERLIN (06.07. - 09.07.2011)

Klassenfahrt der Klassen BK11a und BK11c nach BERLIN (06.07. - 09.07.2011) Klassenfahrt der Klassen BK11a und BK11c nach BERLIN (06.07. - 09.07.2011) Mittwoch 06.07.2011 08:00 Uhr: Abfahrt Berufsschulzentrum Riesstraße 16:30 Uhr: Ankunft Berlin Mitte Hostel Plus 17:30 Uhr: Spaziergang

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund III

Bevölkerung mit Migrationshintergrund III Nach Altersgruppen, in absoluten Zahlen und Anteil an der Altersgruppe in Prozent, 2011 Altersgruppen (Jahre) Bevölkerung mit Migrationshintergrund unter 5 1.148 3.288 34,9% 5 bis 10 1.130 3.453 32,7%

Mehr

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Starke Zuwanderung aus den EU-Staaten nach Vorarlberg. 2.386 mehr EU-Bürger leben derzeit in Vorarlberg als noch vor einem Jahr; Geburtenüberschuss stärker

Mehr

Spendenprojekt für vertriebene Roma in Serbien

Spendenprojekt für vertriebene Roma in Serbien Zeichen setzen für ein gerechtes Europa Spendenprojekt für vertriebene Roma in Serbien Eine Ausstellung mit Fotos von Manfred E. Neumann Unterstützt von der Landesstiftung Baden-Württemberg Anna Bu Tatjana

Mehr

Artikel: Französisch Austausch Nantes

Artikel: Französisch Austausch Nantes Artikel: Französisch Austausch Nantes Donnerstag 23.03.2017 Wir trafen uns um 10.15 Uhr am Bahnhof um dann den Zug nach Straßburg zu nehmen. Als wir ankamen gingen wir zur Kathedrale und dann durften wir

Mehr

Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion

Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion http://www.bundesregierung.de/contentarchiv/de/archiv17/audiovideo/2013/video/_themenfilme_web20/2013-03-07-demografie/startbild-player.jpg%3f

Mehr

Manche Menschen reagieren schlecht... die Kritik.

Manche Menschen reagieren schlecht... die Kritik. 1. Markieren Sie die richtige Antwort Bald hat meine Tante Geburtstag. Ich schenke... ein Bild. ა) ihr ბ) ihm გ) sie დ) ihnen 2. Markieren Sie die richtige Antwort Ich habe... Tag gearbeitet. ა) der ganze

Mehr

Märchen als Schlüssel zu gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz

Märchen als Schlüssel zu gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz Märchen als Schlüssel zu gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz Kurzbeschreibung: Wie schon der Titel aussagt, liegt uns das gegenseitige Miteinander am Herzen. Die Kinder sollen sich als Teil eines Ganzen

Mehr

in Zusammenarbeit mit Balkan Romantik d.o.o., Beograd Exkursion nach Serbien und Bosnien-Herzegowina vom 19. bis 21. Juni 2014

in Zusammenarbeit mit Balkan Romantik d.o.o., Beograd Exkursion nach Serbien und Bosnien-Herzegowina vom 19. bis 21. Juni 2014 in Zusammenarbeit mit Balkan Romantik d.o.o., Beograd Exkursion nach Serbien und Bosnien-Herzegowina vom 19. bis 21. Juni 2014 Reiseprogramm Das Programm beginnt und endet in der serbischen Hauptstadt

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 3. Mai 2016 Pressekonferenz Migration und Integration Datenreport 2016 ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland am 3. Mai 2016 in Berlin Statement von Sibylle von Oppeln-Bronikowski

Mehr

Bilderausstellung Koffer voller Hoffnungen

Bilderausstellung Koffer voller Hoffnungen Bilderausstellung Koffer voller Hoffnungen Anlässlich des 50. Jahrestages der türkischen Migration fand eine Bilderausstellung im Mehrgenerationenhaus am Vinetaplatz in Kiel statt. Die Ausstellung trug

Mehr

Inhalt. Prof. Dr. Ahmet Toprak

Inhalt. Prof. Dr. Ahmet Toprak Inhalt Daten und Fakten: Migrant_innen Definition: Migrationshintergrund Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe Zwei Fälle aus der Kinder und Jugendhilfe Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe anhand

Mehr

35 muntere und gut aufgelegte französische Freunde entstiegen dem Bus am Nachmittag. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß.

35 muntere und gut aufgelegte französische Freunde entstiegen dem Bus am Nachmittag. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß. 01. Oktober 2010 Freundschaftsbesuch aus Le Pecq in Hennef 1.Oktober 2010 Kinder wie die Zeit vergeht! Der letzte Freundschaftsbesuch unserer Freunde aus Le Pecq ist schon wieder zwei Jahre her daher freuten

Mehr

Rückblick auf den Schüleraustausch

Rückblick auf den Schüleraustausch Rückblick auf den Schüleraustausch der Anne-Frank-Real- und Gemeinschaftsschule (AFRG) und der Rilke Realschule (RS) mit der Antoninska und der Husova Schule in Brünn Zeitraum: Sonntag, 04. bis Freitag,

Mehr

HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016

HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016 HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016 Flucht im Boot, Abdullah, 10 Jahre alt, aus Syrien. Foto: Dieter Mamel. Liebe Journalistinnen und Journalisten, am Mittwoch, den 24. August, um 19 Uhr eröffnen

Mehr

Riedstadt-Goddelau Groß-Gerau-Dornberg Frankfurt

Riedstadt-Goddelau Groß-Gerau-Dornberg Frankfurt 114 Frankfurt = Zug der Linie RE 4.30 4.33 4.35 4.39 4.45 4.48 4.52 5.01 5.06 alle 30 Min 7.00 7.05 7.09 7.15 7.18 7.36 7.23 7.45 7.48 8.01 8.06 15.23 15.34 15.40 16.01 16.06 16.00 16.05 16.15 16.18 16.31

Mehr

Interviewleitfaden Wie sich Schüler/Innen Integration vorstellen

Interviewleitfaden Wie sich Schüler/Innen Integration vorstellen Andreas Lutter Interviewleitfaden Wie sich Schüler/Innen Integration vorstellen Gesprächsanlass Zugehörigkeit /Zuschreibung Gesprächsnotiz: Deutsche, Ausländer? Perspektiven auf Zuwanderer - Andreij F.

Mehr

Das Europäische Jugendparlament an Ihrer Schule. Informationen für Lehrerinnen und Lehrer

Das Europäische Jugendparlament an Ihrer Schule. Informationen für Lehrerinnen und Lehrer Das Europäische Jugendparlament an Ihrer Schule Informationen für Lehrerinnen und Lehrer Wir kennen diese Sätze auch. Allerdings glauben wir, dass das Europäische Jugendparlament (EJP) Politik auf besondere

Mehr

TEST Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO DLA UCZESTNIKÓW PROJEKTU Centrum Kompetencji Językowych

TEST Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO DLA UCZESTNIKÓW PROJEKTU Centrum Kompetencji Językowych 1. heißen Sie? a. Was b. Wo c. Wie d. Wer 2. Mein Name Anna Wodner a. hat b. heißt c. bin d. ist TEST Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO DLA UCZESTNIKÓW PROJEKTU Centrum Kompetencji Językowych 3. Woher Sie, Frau Albertini?

Mehr

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships GERMAN SPECIFICATION A Topics for Conversation Personal Relationships 1. Wie kommst du mit deinen Eltern aus? 2. Hättest du gern einen Bruder / eine Schwester? 3. Warum ist es besser Einzelkind zu sein

Mehr

Tagesstruktur in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) 2 große Busse und 1 kleinen Bus

Tagesstruktur in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) 2 große Busse und 1 kleinen Bus Anlage 3 zu GRDrs 581/2014 Landeshauptstadt Stuttgart Sozialamt GZ: 50-51 Geschäftsführung Beirat Inklusion - Miteinander Füreinander w In den Sitzungen am 20.08.2014 und 27.08.2014 haben Arbeitsgruppen

Mehr

ISBN

ISBN ISBN 978-3-902622-10-5 Vorarlberger Landesarchiv, Bregenz 2009 Grafische Gestaltung: Martin Caldonazzi I Atelier für Grafik Design, www.caldonazzi.at Druck: VVA Vorarlberger Verlagsanstalt, Dornbirn Vorarlberger

Mehr

Einschüchterung in der Ghetto-Schule Deutsche als Minderheit

Einschüchterung in der Ghetto-Schule Deutsche als Minderheit Panorama Nr. 711 vom 07.05.2009 Einschüchterung in der Ghetto-Schule Deutsche als Minderheit Anmoderation Anja Reschke: Wir zeigen Ihnen jetzt eine Reportage aus einer Schule in Neukölln. Sie können diesen

Mehr

Hüttenzauber auf der Rigi

Hüttenzauber auf der Rigi Kebab+3 Hedingen Projektbeschreibung Hüttenzauber auf der Rigi Das Motto der Jugendarbeit 2013 in Hedingen steht unter dem Motto: Ausgewogene Ernährung, Bewegung und Sozialisieren! Als erstes von weiteren

Mehr

Ich bin jetzt mal länger weg

Ich bin jetzt mal länger weg 2017-05-05 Ich bin jetzt mal länger weg Die meisten von euch werden ja wissen, dass ich seit einiger Zeit auf dem Jakobsweg unterwegs bin. Nun ist es wieder einmal so weit und ich starte morgen für vier

Mehr

Wege nach der Matura. Berufs- und studienkundliche Info-Veranstaltungen Im Auftrag von:

Wege nach der Matura. Berufs- und studienkundliche Info-Veranstaltungen Im Auftrag von: Wege nach der Matura Berufs- und studienkundliche Info-Veranstaltungen 2015 Im Auftrag von: 1 Infos und Antworten aus erster Hand Expert/innen aus der Praxis nehmen sich am runden Tisch für dich Zeit,

Mehr

4. Wie bewerten Sie die Gemeinde Memmelsdorf bezüglich Seniorenfreundlichkeit:

4. Wie bewerten Sie die Gemeinde Memmelsdorf bezüglich Seniorenfreundlichkeit: A. Allgemeine Fragen zum Leben in Memmelsdorf: 1. Leben Sie gerne in der Gemeinde Memmelsdorf? ja nein 2. Wie würden Sie Ihre Kontaktsituation beschreiben? Ich würde gerne mehr Zeit mit anderen Menschen

Mehr

BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch. 1. Leseverstehen. Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz

BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch. 1. Leseverstehen. Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch 1. Leseverstehen Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz 1. Für berufstätige Jugendliche gibt es einen besonderen gesetzlichen Schutz.

Mehr

AUSSTELLUNGSRUNDGANG

AUSSTELLUNGSRUNDGANG AUSSTELLUNGSRUNDGANG für Schulklassen ab der 8. Schulstufe DIE AUSSTELLUNG Diese Ausstellung Für das Kind erinnert an die Ankunft von 10.000 jüdischen Kindern in Großbritannien, die vor der Verfolgung

Mehr

Meine Gemeinde. Meine Gemeinde. Alles aus meiner Region. » Ihre Verstaltungen, Berichte und Informationen kostenlos präsentieren

Meine Gemeinde. Meine Gemeinde. Alles aus meiner Region. » Ihre Verstaltungen, Berichte und Informationen kostenlos präsentieren Nachtschifahren in Brand Drunter & Drüber in Dornbirn Alles aus meiner Region» Ihre Verstaltungen, Berichte und Informationen kostenlos präsentieren» Einfach und schnell lokale Geschichten veröffentlichen»

Mehr

Das Deutschlandlabor Folge 10: Migration Manuskript

Das Deutschlandlabor Folge 10: Migration Manuskript Das Deutschlandlabor Folge 10: Migration Manuskript In Deutschland leben viele Menschen, deren Familien aus anderen Ländern kommen. David und Nina treffen Menschen mit Migrationshintergrund und lernen

Mehr

Ausbildung zur Moderatorin / zum Moderator für Persönliche Zukunfts-Planung

Ausbildung zur Moderatorin / zum Moderator für Persönliche Zukunfts-Planung Lehrgang in Vorarlberg 2014/2015 Wenn einer alleine träumt, bleibt es ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, ist dies der Beginn einer neuen Wirklichkeit. Dom Hélder Câmara Lehrgang: Ausbildung zur Moderatorin

Mehr

AKTION BETRIEBSPRAKTIKA FÜR LEHRKRÄFTE GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE!

AKTION BETRIEBSPRAKTIKA FÜR LEHRKRÄFTE GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE! AKTION BETRIEBSPRAKTIKA FÜR LEHRKRÄFTE GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE! Mit Unterstützung zahlreicher Wiener Unternehmen ist es gelungen, die Aktion Betriebspraktika für Lehrkräfte Lehrer/innen in die Wirtschaft

Mehr

einladung zur 38. innovation(night

einladung zur 38. innovation(night Innovation Hub Silicon Valley Wie es das Start-up Gilead Sciences durch Innovationskraft in 25 Jahren zum Milliarden-Konzern geschafft hat. einladung zur 38. innovation(night Dr. Norbert Bischofberger

Mehr

Durch diese Erzählung wird die Geschichte der Erzeltern fortgesetzt: Ruth wird mit den beiden das Haus Israel bauenden Ahnfrauen Rahel und Lea

Durch diese Erzählung wird die Geschichte der Erzeltern fortgesetzt: Ruth wird mit den beiden das Haus Israel bauenden Ahnfrauen Rahel und Lea RUTH Ruth ist eine Frau in deren Leben die Härte des Lebens schwer zugeschlagen hat. Sie muss einiges ertragen. Als sie nach Bethlehem zieht, ändert sich ihr Leben, zwar langsam und Schritt für Schritt,

Mehr

Mein Frankreich-Austausch im Januar/Februar 2017

Mein Frankreich-Austausch im Januar/Februar 2017 Mein Frankreich-Austausch im Januar/Februar 2017 Hallo, mein Name ist Paul Günther und ich gehe hier im Heinrich-Böll-Gymnasium in die achte Klasse. Die letzten acht Wochen allerdings war ich über ein

Mehr

Kritik der Integration und einige Ergebnisse der TIES-Studie

Kritik der Integration und einige Ergebnisse der TIES-Studie Kritik der Integration und einige Ergebnisse der TIESStudie Jens Schneider Institute for Migration and Ethnic Studies (IMES) Universiteit van Amsterdam Integration lässt sich allgemein als ein gegenseitiger

Mehr

SUCHTPRÄVENTION IN SACHSEN

SUCHTPRÄVENTION IN SACHSEN Filme DVD "anders als bei anderen" Ein Film über Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien In dem Film "anders als bei anderen" werden unterschiedliche Facetten des Themas Kinder aus suchtbelasteten

Mehr

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl.

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl. Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl. Dank Wir bedanken unser herzlich bei allen, die an unserem Projekt mitgewirkt, uns unterstützt und begleitet haben: Hubert Minsch (Gestaltung) Evangelische Heimstiftung

Mehr

Rede zur Verabschiedung. von Pfarrer Georg-Peter Kreis. am 21. April 2013 um 14 Uhr. Grußwort des Oberbürgermeisters

Rede zur Verabschiedung. von Pfarrer Georg-Peter Kreis. am 21. April 2013 um 14 Uhr. Grußwort des Oberbürgermeisters Rede zur Verabschiedung von Pfarrer Georg-Peter Kreis am 21. April 2013 um 14 Uhr Grußwort des Oberbürgermeisters Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist bis zu Beginn der Veranstaltung! Sehr geehrter

Mehr

Beilage in Leichter Sprache März Noch Schwierigkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung

Beilage in Leichter Sprache März Noch Schwierigkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung R U N D B R I E F A N D R E A S W E R K E. V. W W W. A N D R E A S W E R K. D E MitMenschen Beilage in Leichter Sprache März 2015 Mit Bus und Bahn im Land-Kreis Vechta unterwegs Noch Schwierigkeiten für

Mehr

LEIHAUSSTELLUNG AVUSTURYA! ÖSTERREICH! 50 JAHRE TÜRKISCHE GASTARBEIT IN ÖSTERREICH

LEIHAUSSTELLUNG AVUSTURYA! ÖSTERREICH! 50 JAHRE TÜRKISCHE GASTARBEIT IN ÖSTERREICH LEIHAUSSTELLUNG AVUSTURYA! ÖSTERREICH! 50 JAHRE TÜRKISCHE GASTARBEIT IN ÖSTERREICH Ausstellungsbeschreibung Ich kann nicht verstehen, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich habe immer gedacht, dass mein

Mehr

DAS GEHEIMNIS DES KOFFERS.

DAS GEHEIMNIS DES KOFFERS. DAS GEHEIMNIS DES KOFFERS. VOM SCHICKSAL EINES BÖHMISCHEN ADELIGEN IM FUGGERSCHEN BLUMENTHAL.»Fugger im Archiv. Die Fundstücke-Geschichten.«ist eine jährliche Veranstaltung im Rahmen des Fugger Forum.

Mehr

Migrationsstadt Salzburg

Migrationsstadt Salzburg KOMMEN GEHEN BLEIBEN Migrationsstadt Salzburg 1 9 6 0 1 9 9 0 In den 1960er Jahren unterzeichnete Österreich mit der Türkei und Jugoslawien ein Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften. Die in den folgenden

Mehr

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger Sprachschule und Reisen in Australien 22.09.2006 22.02.2007 Stefan Berger Alleine nach Australien! Warum verbringen so wenige Studenten ein Semester im Ausland. Viele haben mir erzählt sie wollen nicht

Mehr