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1 Dokumentation zum Handelssystem Handelssystem für 47 Forex-Crossrates UPDATE Stand Januar 2017 Systementwicklung: Ascunia Anke Sacharow Unter den Ulmen 56a D Neuenhagen (b. Berlin) Telefon: Fax: Mail: Web: Handelssoftware: Investox XL 7 mit den Zusatzmodulen Analyse Plus, Order Plus, Kontoserver

2 Inhaltsverzeichnis 1. Prüfung der Historien für die Systementwicklung Aufbau des Handelsmodells Komprimierung des Handelsmodells Handelsregeln Enter Long Regel Enter Short Regel Exit-Regeln Handelsregeln Money-und Risikomanagement Chance/Risiko-Verhältnis - CRV Verhinderung negativer Salden auf dem Handelskonto Verhinderung zu eng gesetzter Systemstops Verhinderung weiterer Positionseröffnungen bei hohem Drawdown Systemstops Risikoadjustierung der Stückzahlen Risikobegrenzung Abweichende Verluststop-Level für Long und Short Trades Kosten und Slippage aktueller Cash-Bestand auf dem Handelskonto Progressive Pyramidisierung bei gewünschtem Tradeverlauf Beispiel für risikoadjustierte Stückzahl-Berechnung Transaktionskosten Umrechnung des Profit / Loss in die Basiskontowährung EUR Backtests und Datenfeed-Simulationen Übersicht aller Backtests und Datenfeed-Simulationen DFS_variable_Risikosätze.inv Startkapital EUR ,-- Risiko gem. Gesamtkapital Backtest Datenfeed-Simulation DFS_0,1_3_RISK.inv Startkapital ,--0,1 % Einzeltrade, 3 % Portfolio Backtest Datenfeed-Simulation DFS_0,2_3_RISK.inv Startkapital ,--0,2 % Einzeltrade Backtest Datenfeed-Simulation DFS_0,2_4_RISK.inv Startkapital ,--0,2 % Einzeltrade, 4 % Portfolio Backtest Datenfeed-Simulation DFS_0,5_7,5_RISK.inv Startkapital ,--0,5 % Einzeltrade, 5 % Portfolio Backtest Datenfeed-Simulation DFS_2_10_RISK.inv Startkapital ,--2 % Einzeltrade, 10 % Portfolio Backtest Datenfeed-Simulation Seite 2 von 68

3 3.7 Monte Carlo Simulationen Anhang Fehler! Textmarke nicht definiert Anwenderindikatoren im Handelssystem... Fehler! Textmarke nicht definiert. 5. Inbetriebnahme des Handelssystems... Fehler! Textmarke nicht definiert. 5.1 Anmeldung der txt-kurshistorien im Investox-TitelverzeichnisFehler! Textmarke nicht definiert IB-IDEALPRO-Historien aufzeichnen und anmelden... Fehler! Textmarke nicht definiert. 5.3 Import der Investox-Kombititel für den Live-Betrieb... Fehler! Textmarke nicht definiert. 5.4 Import der Investox-Anwenderindikatoren... Fehler! Textmarke nicht definiert. 5.5 Konten im Investox-Kontoserver anlegen... Fehler! Textmarke nicht definiert. 6. Einstellungen für die automatische Orderaufgabe... Fehler! Textmarke nicht definiert. 6.1 Order-Titeleigenschaften definieren... Fehler! Textmarke nicht definiert Termine in den Investox-Aufgabenmanager importieren... Fehler! Textmarke nicht definiert Versand einstellen... Fehler! Textmarke nicht definiert Live Trading möglicher Arbeitsplan... Fehler! Textmarke nicht definiert. 7. Datenfeed-Simulation durchführen... Fehler! Textmarke nicht definiert. Seite 3 von 68

4 1. Prüfung der Historien für die Systementwicklung Mit dem Forex-Handelssystem können die folgenden Währungspaare gehandelt werden: Crossrate 1 AUDCAD 2 AUDCHF 3 AUDJPY 4 AUDNZD 5 AUDSGD 6 AUDUSD 7 CADCHF 8 CADJPY 9 CHFJPY 10 EURAUD 11 EURCAD 12 EURCHF 13 EURCNY 14 EURCZK 15 EURGBP 16 EURHKD 17 EURHUF 18 EURJPY 19 EURMXN 20 EURNOK 21 EURNZD 22 EURPLN 23 EURSEK 24 EURSGD 25 EURUSD 26 EURZAR 27 GBPAUD 28 GBPCHF 29 GBPJPY 30 GBPUSD 31 NZDCHF 32 NZDJPY 33 NZDUSD 34 SGDJPY 35 USDCAD 36 USDCHF 37 USDCZK 38 USDHKD 39 USDHUF 40 USDJPY 47 USDMXN 42 USDNOK 43 USDPLN 44 USDRUB 45 USDSEK Seite 4 von 68

5 46 USDSGD 47 USDZAR Für die korrekte Berechnung der Margin für die 47 Währungspaare werden folgende Crossrates benötigt: Crossrate 1 EURAUD 2 EURCAD 3 EURCHF 4 EURGBP 5 EURNZD 6 EURSGD 7 EURUSD Diese 7 Crossrates sind alle auch Signaltitel im Handelssystem. Für die Umrechnung des in der Fremdwährung anfallenden Profit /Loss in die Basiskontowährung EUR und für die risikoadjustierte Positionsgrößenberechnung werden die folgenden Crossrates benötigt: Crossrate 1 EURAUD 2 EURCAD 3 EURCHF 4 EURCNY 5 EURCZK 6 EURGBP 7 EURHKD 8 EURHUF 9 EURJPY 10 EURMXN 11 EURNOK 12 EURNZD 13 EURSEK 14 EURSGD 15 EURUSD 16 EURPLN 17 EURRUR 18 EURZAR Die 17 weiß hinterlegten Crossrates sind auch Signaltitel im Handelssystem d.h. nur die Crossrate für den EURRUR ist als zusätzlicher Titel für die korrekte P/L-Berechnung erforderlich. Seite 5 von 68

6 Systemrelevant sind somit die 47 Währungspaare, die auch gehandelt werden und zusätzlich noch der EURRUR. Diese 48 Crossrates wurden vor Beginn der Systementwicklung mit dem Investox- Datenchecker auf Kursdatenfehler geprüft. Die Prüfung ergab über Datenfehler. So fehlten z.b. in den Crossrates für den EURAUD, EURCNY, EURCZK, EURHKD, EURHUF, EURNZD, EURRUR, EURSGD und USDCHF vor dem sämtliche Open, High und Low-Kurse. Außerdem enthielten die Kursfiles teilweise Lücken von mehreren Monaten Dauer. Nach dem ist die Datenqualität aller Historien von deutlich höherer Qualität. Sämtliche 48 Kursdatenfiles enthalten ab diesem Zeitpunkt nur noch insgesamt 538 Fehler. Diese Fehlerquote wird akzeptiert, so dass die Systemtests mit Startdatum durchgeführt werden können. Datenfehler können und werden auch im Realbetrieb des Handelssystems auftreten. Es ist deshalb nicht sinnvoll aus den Kursdatenfiles vor Beginn der Systementwicklung sämtliche Kursdatenfehler zu eliminieren. Die Handelslogik soll auch gegen von Zeit zu Zeit auftretende Datenfehler robust sein. Seite 6 von 68

7 2. Aufbau des Handelsmodells Das Handelsmodell besteht aus 47 Einzelsystemen innerhalb einer Investox-Projektdatei. Alle Einzelsysteme haben identische Handelsregeln. Sie unterscheiden aber in der Einstellung der aktuellen Werte der Optimierungsvariablen. Aufgrund der abweichenden Startdaten der Historien unterscheiden sich die Startdaten der Handelssysteme wie folgt: Startdatum Crossrate EURGBP, EURJPY, EURPLN, EURUSD,EURZAR, GBPUSD, USDCAD, USDJPY CADCHF, CADJPY, EURAUD, EURCAD,EURCZK,EURHKD, GBPCHF, GBPJPY EURHUF, EURNOK, EURNZD, EURSEK, EURSGD, USDCHF AUDUSD CHFJPY, EURCHF USDZAR USDCZK, USDHKD, USDNOK, USDSEK, USDSGD AUDCHF, AUDJPY EURCNY AUDCAD, AUDNZD, AUDSGD, GBPAUD, NZDJPY, USDPLN, USDMXN EURMXN, USDHUF NZDCHF SGDJPY USDRUR NZDUSD Der Name des Handelssystems entspricht immer der Crossrate, die mit dem System gehandelt wird. In den Einzelsystemen sind Long und Short Trades erlaubt. Seite 7 von 68

8 2.1 Komprimierung des Handelsmodells Die Komprimierung aller Handelssysteme ist Wöchentlich. Die wöchentliche Komprimierung hat sich während der Systemtests für das Handelsmodell im Vergleich zur täglichen Komprimierung als vorteilhaft erwiesen. Die tägliche Komprimierung führt zu mehr Trades, nicht aber zu einem im Vergleich zur wöchentlichen Komprimierung höheren Profit oder zu einem geringeren Drawdown. Verlauf und Steigung der Kapitalkurven sind zwischen täglicher und wöchentlicher Komprimierung vergleichbar. Der Arbeitsaufwand für die Systempflege und das Monitoring der Trades ist im wöchentlichen System geringer. Unabhängig davon, dass das Handelsmodell in wöchentlicher Komprimierung geliefert wird, ist das profitable Trading einiger oder aller Handelssysteme auch auf EOD-Basis möglich. Dazu muss nur die Komprimierung (Registerkarte Titel ) im Handelssystem umgestellt werden und das System einmal neu optimiert werden. Alle Handelssysteme enthalten Kursstops zur Gewinnsicherung und Verlustbegrenzung und Sofortverluststops. Die Sofortverluststops werden als einzige Systemstops bereits in der Einstiegswoche des Trades wirksam. Die Kursgewinnstops, Kursverluststops und Kurstrailingstops sind ab der Woche nach dem Einstieg in den Trade aktiv. Relevant für die Auslösung aller Kursstops ist immer der Wochenschlusskurs. Wird einer der Kursstops durch den Wochenschlusskurs ausgelöst, erfolgt der Ausstieg aus der Handelsposition (bzw. die Erhöhung der gehandelten Stückzahl bei Pyramidisierungen) zum Eröffnungskurs der folgenden Handelswoche. In der Einstiegswoche des Trades sind ausschließlich die Sofortverluststops aktiv. Diese Stops sind bei Handelssystemen mit wöchentlicher Komprimierung unverzichtbar, damit sich die Handelspositionen während der ersten Handelswoche nicht ungeschützt im Markt befinden. Um den Aufwand für das Monitoring der Systemsignale zu minimieren, kann der Investox- Aufgabenmanager so konfiguriert werden, dass die aktuellen Handelssignale aller Systeme einmal börsentäglich (z.b. immer nach der Aktualisierung der Tageskurse) in einem bestimmten Ordner auf der Festplatte des PC als Datei abgespeichert werden oder auch per an eine bestimmte Adresse verschickt werden. Seite 8 von 68

9 2.2 Handelsregeln Die Signalgebung des Aktien-Handelssystems erfolgt auf Basis von Donchian Channels, dem Chartmill-Value Indikator, Heikin Ashi-Indikatoren, Kurspattern und dem Choppiness- Index. Donchian Channels, der Chartmill-Value Indikator und der Choppiness-Index wurden in der Vergangenheit von diversen Tradern erfolgreich in Forex-Strategien eingesetzt. Sie gelten als gute Signalgeber im Forex-Trading. Die Heikin Ashi-Indikatoren und die Kurspattern im Handelssystem dienen der Verbesserung der Signalgebung und Robustheit der Handelssysteme. Die Abbildung oben den Wochenchart des EURAUD mit 10-Perioden Donchian Channel. In etablierten Uptrends notieren die Wertpapierkurse zwischen mittlerem und oberem Band des Donchian Channels. In etablierten Downtrends notieren die Wertpapierkurse zwischen mittlerem und unterem Band des Donchian Channels. Diese Lage der Kurse innerhalb des Donchian Channels ist auch für die Signalgebung im Forex-47 Handelssystem relevant. Seite 9 von 68

10 Der Chartmill-Value Indikator ist ein gut geeigneter, neuerer Indikator zur Trendbestimmung. Er wird auf Basis der normalisierten Handelsspanne berechnet. Weitere Informationen zu diesem Indikator finden Sie auch unter folgendem Link: In allen Handelssystemen des Forex47 Modells kommt der Chartmill-Value Indikator (analog zu den Donchian Channels) mit einer festen Periodeneinstellung von 10 Perioden zum Einsatz. Trendbeginn und Trendende zeigt der Chartmill-Indikator an, indem er sein positives Signallevel nach oben kreuzt (Beginn eines Uptrends) bzw. sein negatives Signallevel nach unten kreuzt (Beginn eines Downtrends) Die Grafik oben zeigt den 10-Perioden Chartmill Value-Indikator mit einem Signallevel von +/- 2 im EURAUD und den aus den Overcrossings abgeleiteten Trendphasen. Alle Einzelmodelle im Forex47 Modell sind trendfolgend- d.h. innerhalb etablierter Downtrends werden ausschließlich Short-Trades gemacht, innerhalb etablierter Uptrends ausschließlich Long-Trades. Seite 10 von 68

11 Als Indikatoren zur Trendbestimmung kommen außerdem der Heikin-Ashi-Eröffnungskurs (HAO) und der Heikin-Ashi-Schlusskurs im Forex-Modell zum Einsatz. Als "Heikin-Ashi" (= japanisch für Durchschnitts-Bar) wird eine spezielle Glättungstechnik in Candlestick-Charts bezeichnet. Um Preistrends visuell besser sichtbar zu machen, werden die Open, High, Low und Close- Kurse jeder einzelnen Kerze modifiziert. Während etablierter Aufwärtstrends liegt der Heikin-Ashi Open-Kurs unter dem Heikin Ashi Close-Kurs. Abwärtstrends werden dadurch gekennzeichnet, dass der Close-Kurs nach Heikin Ashi unter dem Eröffnungskurs nach Heikin Ashi liegt. Die Indikatoren HAO() und HAC() zur Heikin Ashi Trendbestimmung enthalten keine einstellbaren Parameter. Sie sind deshalb resistent gegen Curve-Fitting und verbessern die Stabilität des Handelssystems. Seite 11 von 68

12 Im ersten Teilchart der Grafik oben sind der Heikin-Ashi Open-Indikator (blau) und der Heikin Ashi Close-Indikator (rot) zu sehen. Es ist gut zu erkennen, dass der HAC-Indikator während der Aufwärtsbewegungen des Underlyings dauerhaft über dem HAO-Indikator notiert. Bei Trendwechseln ändert sich die Lage der Indikatoren frühzeitig. Der Choppiness-Index ist ebenfalls ein Indikator zur Trendbestimmung. Er zeigt trendlose Marktphasen durch hohe Indikatorwerte an. Weitere Informationen zum Choppiness-Index finden Sie unter dem folgenden Link: Auch der Choppiness-Index wird in allen Einzelsystemen des Forex47 Modells über 10- Perioden berechnet. Neue Entries sind ausgeschlossen, wenn kleine Wochenkerzen in Verbindung mit Indikatorwerten über 50 im Choppiness-Index trendlose Marktphasen signalisieren. Die Grafik zeigt einen 10-Wochen Choppiness-Index im NZDJPY mit dem Signallevel bei 50 und den daraus abgeleiteten trendlosen Marktphasen. Seite 12 von 68

13 2.2.1 Enter Long Regel Long-Handelssignale entstehen, wenn der Chartmill Value Indikator einen Aufwärtstrend anzeigt und dieser Uptrend durch den Choppiness-Index in Verbindung mit der Kerzengröße der Vorwochenkerze bestätigt wird und der Schlusskurs der Vorwoche zwischen mittlerem und oberen Donchian-Band notiert und außerdem die letzten beiden Wochenkerzen positiv waren oder der Heikin-Ashi Close-Kurs über dem Heikin-Ashi Open-Kurs liegt. Beispiel für einen Long-Einstieg in der oberen Grafik: Der Chartmill-Value Indikator zeigt mit 1 einen Uptrend an, der Choppiness Index signalisiert keine trendlose Marktphase, die letzten beiden Wochenkerzen waren positiv und die letzte Wochenkerze schließt zwischen mittlerem und oberen Donchian-Band = Enter Long Seite 13 von 68

14 2.2.2 Enter Short Regel Short-Handelssignale entstehen, wenn der Chartmill Value Indikator einen Abwärtstrend anzeigt und dieser Downtrend durch den Choppiness-Index in Verbindung mit der Kerzengröße der Vorwochenkerze bestätigt wird und der Schlusskurs der Vorwoche zwischen mittlerem und unteren Donchian-Band notiert und außerdem die letzten beiden Wochenkerzen negativ waren oder der Heikin-Ashi Close-Kurs unter dem Heikin-Ashi Open-Kurs liegt. Beispiel für einen Short-Einstieg in der oberen Grafik: Der Chartmill-Value Indikator zeigt mit 1 einen Downtrend an, der Choppiness Index signalisiert keine trendlose Marktphase, die letzten beiden Wochenkerzen waren negativ und die letzte Wochenkerze schließt zwischen mittlerem und unteren Donchian-Band = Enter Short In allen Crossrate-Handelssystemen sind direkte Positionswechsel nicht erlaubt d.h. eine bestehende Position in die Gegenrichtung muss zuerst über einen Systemstop oder eine Exit-Regel geschlossen werden, bevor das nächste Enter-Signal nach einer Out -Periode umgesetzt wird. Seite 14 von 68

15 Exit-Regeln Ausstiege aus bestehenden Long-Positionen erfolgen wenn der Chartmill Value Indikator einen Downtrend anzeigt und gleichzeitig der Schlusskurs der Vorwoche zwischen mittlerem und unterem Donchian-Band liegt oder wenn der Chartmill Value Indikator einen Downtrend anzeigt und gleichzeitig der Heikin Ashi Close-Kurs der Vorwoche unter dem Heikin Ashi-Open Kurs der Vorwoche liegt oder wenn einer der Long-Systemstops ausgelöst wird Exit Long: Chartmill Trend-Indikator zeigt mit -1 einen Downtrend an und Close-Kurs der Vorwoche liegt zwischen mittlerem und unterem Donchian Band Seite 15 von 68

16 Ausstiege aus bestehenden Short-Positionen erfolgen wenn - der Chartmill Value Indikator einen Uptrend anzeigt und gleichzeitig der Schlusskurs der Vorwoche zwischen dem mittleren und oberen Donchian-Band liegt oder - wenn der Chartmill Value Indikator einen Uptrend anzeigt und gleichzeitig der Heikin Ashi Close-Kurs der Vorwoche über dem Heikin Ashi-Open Kurs der Vorwoche liegt oder - wenn einer der Short-Systemstops ausgelöst wird Exit Short: Chartmill Trend Indikator zeigt mit +1 einen Uptrend an und Close-Kurs der Vorwoche liegt zwischen mittlerem und oberem Donchian Band Seite 16 von 68

17 2.3 Handelsregeln Money-und Risikomanagement Zusätzlich zu den Handelsregeln aus der technischen Wertpapieranalyse müssen auch eine Reihe von Money- und Risikomanagement-Kriterien erfüllt sein, damit es zu einer Positionseröffnung kommt. Die Implementierung dieser zusätzlichen Regeln erfolgt, um die Profitabilität des Handelssystems zu erhöhen z.b. indem die im System enthaltenen Stop-Werte auf Plausibilität geprüft werden. Dadurch soll das Ausstoppen bestehender Handelspositionen mit Verlust reduziert werden, wodurch die Transaktionskosten deutlich gesenkt werden Chance/Risiko-Verhältnis - CRV Das CRV misst, wie weit der Gewinnstop und der Verluststop vom Einstandskurs in einen Trade entfernt sind. Die Gewinnstops sollten dabei weiter gesetzt sein als die Verluststops. Trades sind dann sinnvoll, wenn der Gewinnstop mindestens 1,5-Mal größer ist, als der Verluststop. Dieses Verhältnis von Gewinn- und Verluststops zueinander wird im Forex47- Handelssystem durch den Code CRV > 1.5 für alle Long- und Short-Trades abgefragt. Das folgende Beispiel zeigt die CRV-Berechnung für den AUDCHF: Für Long-Trades liegt der Gewinnstop GL bei 5,5 %, der SVL bei 0,9% Das CRV beträgt : 5,5% : 0,9% = 6,111 6,111 > als 1.5 d.h. das Verhältnis von Verlust- und Gewinnstops für Long-Trades ist in Ordnung Für Short-Trades liegt der Gewinnstop GS bei 8%, der Verluststop SVS bei 0,5 %. Das CRV beträgt: 8% : 0,5% = > 1.5 d.h. das Verhältnis von Verlust- und Gewinnstops für Short-Trades ist ebenfalls in Ordnung. Seite 17 von 68

18 2.3.2 Verhinderung negativer Salden auf dem Handelskonto Das Handelssystem enthält Programmcode, durch den verhindert werden soll, dass das Handelskonto ins Minus rutscht, weil durch die Risikoberechnung mehr Stückzahlen gehandelt werden könnten, als sich aktuell Cash auf dem Konto befindet. Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Bereich zur Positionsgrößenberechnung des Handelssystems Verhinderung zu eng gesetzter Systemstops Häufiges Ausstoppen aus bestehenden Handelspositionen durch zu eng gesetzte Systemstops führt zu erhöhten Transaktionskosten und dadurch zur Reduzierung der Profite. Die Systemstops sind daher in allen Handelssystemen so gesetzt, dass sie außerhalb des Wertebereichs liegen, in dem Marktrauschen zu erwarten ist. Das Marktrauschen wird im Forex47-Handelssystem durch die doppelte Standardabweichung auf die Einstandskurse für die Verlustseite bzw. durch die dreifache Standardabweichung auf die Einstandskurse für die Gewinnseite quantifiziert. Beispiel: Die aktuelle Standardabweichung auf die Einstandskurse im EURGBP beträgt Der potentielle Einstandskurs für einen Long-Trade liegt bei 0,8036. Die Verluststops liegen bei 0,3 %, die Gewinnstops bei 5 %. a) Verlustseite doppelte Standardabweichung = 2* =0,0019 Einstandskurs doppelte Standardabweichung = 0,8036-0,0019 = 0,8017 Berechnung des Verluststop-Levels = 0,8036- (0,8036 *0,3%) =0,8036-0,0024 = 0,8012 0,8012 < 0,8017 Das Verluststop-Level liegt unter der doppelten Standardabweichung auf die Einstandskurse. b) Gewinnseite dreifache Standardabweichung = 3* =0,0029 Einstandskurs + dreifache Standardabweichung = 0,8036+0,0029 = 0,8065 Berechnung des Gewinnstop-Levels = 0,8036+ (0,8036 *5%) =0,8036+0,0402 = 0,8438 0,8438 > 0,8065 Das Gewinnstop-Level liegt über der dreifachen Standardabweichung auf die Einstandskurse. Verlust- und Gewinnstops liegen außerhalb des zu erwartenden Marktrauschens. Der Long- Trade kann gemacht werden. Seite 18 von 68

19 2.3.4 Verhinderung weiterer Positionseröffnungen bei hohem Drawdown In den Handelssystemen wird die Eröffnung neuer Handelspositionen blockiert, wenn der maximale Drawdown für das Portfolio erreicht ist und außerdem das aktuelle Portfolio der offenen Handelspositionen bereits 2/3 oder mehr der maximal erlaubten Handelspositionen beträgt 2.4 Systemstops Folgende Systemstops sind Bestandteil aller Crossrate-Handelssysteme Stop Berechnung Globale Wirkung Variable Sofortverluststop (Long) Prozentual SVL Ausstieg aus der kompletten Long- Handelsposition in der Eröffnungswoche mit Verlust Sofortverluststop (Short) Kursverluststop (Long) Kursverluststop (Short) Kurstrailingstop (Long) Kurstrailingstop (Short) Kursgewinnstop (Long) Prozentual SVS Ausstieg aus der kompletten Short- Handelsposition in der Eröffnungswoche mit Verlust Prozentual Prozentual VL_Long entspricht Wert von SVL VL_Short entspricht Wert von SVS Ausstieg aus der kompletten Long- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Verlust Ausstieg aus der kompletten Short- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Verlust Prozentual TL_Long Ausstieg aus der kompletten Long- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn Prozentual TL_Short Ausstieg aus der kompletten Short- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn Prozentual GL Aufstocken der bestehenden Long- Handelsposition wenn die Ursprungsposition im Gewinn ist Seite 19 von 68

20 Kursgewinnstop (Short) Kursgewinnstop (Long) Kursgewinnstop (Short) Kursgewinnstop (Long) optionalinaktiv per Auslieferung Kursgewinnstop (Long) optionalinaktiv per Auslieferung Prozentual GS Aufstocken der bestehenden Short- Handelsposition wenn die Ursprungsposition im Gewinn ist Prozentual GL1 Exit aus der gesamten Long- Handelsposition (Initial + Pyramidisierung) ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn, wird erst nach dem 1. Kursgewinnstop wirksam Prozentual GS1 Exit aus der gesamten Long- Handelsposition (Initial + Pyramidisierung) ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn, wird erst nach dem 1. Kursgewinnstop wirksam Prozentual GL Exit aus der gesamten Long- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn zum Level der Pyramidisierung, falls das Money- und Risikomanagement keine Pyramidisierung zulässt Prozentual GS Exit aus der gesamten Short- Handelsposition ab der 1. Woche nach Einstieg mit Gewinn zum Level der Pyramidisierung, falls das Money- und Risikomanagement keine Pyramidisierung zulässt Seite 20 von 68

21 2.5 Risikoadjustierung der Stückzahlen Die Stückzahlen für jedes Handelssystem werden in Abhängigkeit vom Gesamtkontostand des Forex-Handelskontos und unter Berücksichtigung der bei Interactive Brokers für die jeweilige Crossrate handelbaren Mindeststückzahl risikoadjustiert errechnet. Ziel der Risikoadjustierung ist es, für keines der gehandelten Teilsysteme ein höheres Drawdown-Risiko einzugehen als für ein anderes Teilsystem aus dem Portfolio, wenn die Position über einen der Verluststops (i.e. Sofortverluststop oder Kursverluststop) geschlossen wird. Zusätzliche Informationen zur Risikoadjustierung von Portfolien finden Sie unter dem folgenden Link: Risikobegrenzung Die Risikoadjustierung pro Forex-Einzelsystem erfolgt per Auslieferung zum fixen Prozentsatz von 0,2 % Risiko pro Einzeltrade und 3 % Risiko für das Gesamtportfolio. Daraus resultiert eine maximale Anzahl von 15 gleichzeitig gehaltenen Handelspositionen. Andere Risiko-Prozentsätze für die Einzeltrades und für das Gesamtportfolio sind möglich. Höhere Risiko-Prozentsätze führen zu höheren Erträgen und zu höheren Drawdowns. Kleinere Risiko-Prozentsätze führen zu geringeren Drawdowns und zu niedrigeren Erträgen. Sind die Risiko-Prozentsätze zu niedrig eingestellt oder ist das Kapital auf dem Kontoserver-Konto für die eingestellten Risikosätze zu gering, dann werden keine oder sehr wenige Trades gemacht. Wenn ein solcher Fall bei Ihnen eintritt, Sie sich bitte mit dem Support in Verbindung, der Ihnen für Ihre Kapitalbasis passende Risikoeinstellungen vorgeschlagen kann. Beispiel: 0.2 % von ,-- EUR Gesamtkapital sind nur EUR 60,-- erlaubtes Risiko pro Einzeltrade. Dieser niedrige Risikobetrag liegt für alle Währungen innerhalb des zu erwartenden Marktrauschens, weshalb kaum Trades gemacht werden. Seite 21 von 68

22 Grundsätzlich helfen folgende Maßnahmen, die Anzahl der Trades wieder zu erhöhen: - Erhöhung des Gesamtkapitals auf dem Kontoserver-Konto - Erhöhung der Prozentsätze für Risiko pro Trade und Risiko für das Gesamtportfolio - Engeres Setzen der Kursverluststops (SVL, SVS) und/oder weiteres Setzen der Kursgewinn-Stops (GL/GS), falls der Kapitalkurvenverlauf des Systems es erlaubt. Zusätzlich zu den Projektdateien mit einer fixen Risikoeinstellung, welche unabhängig vom Handelskapital immer gleich bleibt, wird auch die Projektdatei DFS_variable_Risikosätze.inv mit der folgenden variablen Risikoeinstellung in Abhängigkeit vom Kontostand des Kontoserver-Kontos geliefert: Gesamtkontostand des Maximales Risiko pro Maximales Risiko Handelskontos Einzeltrade für das Portfolio < ,-- EUR 2 % 10 % zwischen und , % 5 % EUR über ,-- EUR 0.2 % 2 % Diese variablen Risikosätze sind nur ein Beispiel für mögliche Einstellungen. Um hohe Drawdowns zu vermeiden, empfehlen wir bereits ab einem Gesamtkapital in Höhe von EUR ,-- das System mit der folgenden Risikoeinstellung zu handeln: 0,2 % Risiko pro Einzeltrade und 3 % Risiko für das Gesamtportfolio. Die Ratio aus dem erlaubten Risiko für das Gesamtportfolio und dem maximal erlaubten Risiko pro Einzeltrade begrenzt die Anzahl der maximal zeitgleich offenen Handelspositionen. Beispielrechnungen: Gesamtkontostand Risiko für das Maximales Ratio der Spalten 2 des Gesamtportfolio Risiko pro und 3 = maximale Handelskontos Einzeltrade Anzahl der gleichzeitig offenen Handelspositionen < ,-- EUR 10 % 2% 5 zwischen % 0.5 % 10 und ,-- EUR Über ,-- EUR 3% 0.2 % 15 Ist die maximale Anzahl gleichzeitig offener Handelspositionen erreicht, führen neue Enter-Signale in weiteren Handelssystemen nicht zum Eröffnen weiterer Handelspositionen. Seite 22 von 68

23 Die Begrenzung der Handelspositionen erfolgt zusätzlich zur Begrenzung im Definitionsbereich eines jeden Handelssystems im Projekt- immer auch in den Script- Einstellungen der Kontoserver-Konten. (siehe Bereich ) Kleinste handelbare Einheit ist immer die IB-Minimum Size für die Crossrate. Weil das Forex-Handelskonto in EUR geführt wird, die Verluststops aber zu Verlusten in der Gegenwährung der gehandelten Crossrate führen, muss der Profit und Loss für die Risikoadjustierung wie folgt in EUR konvertiert werden: Crossrate IB-Minimum Umrechnung Umrechnungstitel Size erforderlich 1 AUDCAD Ja EURCAD 2 AUDCHF Ja EURCHF 3 AUDJPY Ja EURJPY 4 AUDNZD Ja EURNZD 5 AUDSGD Ja EURSGD 6 AUDUSD Ja EURUSD 7 CADCHF Ja EURCHF 8 CADJPY Ja EURJPY 9 CHFJPY Ja EURJPY 10 EURAUD Ja EURAUD 11 EURCAD Ja EURCAD 12 EURCHF Ja EURCHF 13 EURCNY Ja EURCNY 14 EURCZK Ja EURCZK 15 EURGBP Ja EURGBP 16 EURHKD Ja EURHKD 17 EURHUF Ja EURHUF 18 EURJPY Ja EURJPY 19 EURMXN Ja EURMXN 20 EURNOK Ja EURNOK 21 EURNZD Ja EURNZD 22 EURPLN Ja EURPLN 23 EURSEK Ja EURSEK 24 EURSGD Ja EURSGD 25 EURUSD Ja EURUSD 26 EURZAR Ja EURZAR 27 GBPAUD Ja EURAUD 28 GBPCHF Ja EURCHF 29 GBPJPY Ja EURJPY 30 GBPUSD Ja EURUSD 31 NZDCHF Ja EURCHF 32 NZDJPY Ja EURJPY 33 NZDUSD Ja EURUSD 34 SGDJPY Ja EURJPY 35 USDCAD Ja EURCAD 36 USDCHF Ja EURCHF 37 USDCZK Ja EURCZK Seite 23 von 68

24 38 USDHKD Ja EURHKD 39 USDHUF Ja EURHUF 40 USDJPY Ja EURJPY 41 USDMXN Ja EURMXN 42 USDNOK Ja EURNOK 43 USDPLN Ja EURPLN 44 USDRUB Ja EURRUR 45 USDSEK Ja EURSEK 46 USDSGD Ja EURSGD 47 USDZAR Ja EURZAR Die Risikoadjustierung im Forex47-Handelssystem berücksichtigt -abweichende Verluststop-Level für Long und Short Trades -Kosten und Slippage -den aktuellen Cashbestand auf dem Handelskonto -die Tatsache, dass bei gewünschtem Tradeverlauf progressiv pyramidisiert werden kann Abweichende Verluststop-Level für Long und Short Trades Liegt für Short Trades der Verluststop (Variable SVS) über dem Verluststop für Long Trades (Variable SVL), so werden bei gleichem Gesamtkontostand durch die Risikoadjustierung weniger Short-Kontrakte als Long-Kontrakte gehandelt. Vereinfachte Beispielrechnung für USDHKD Gesamtkontostand des Handelskontos EUR ,-- erlaubtes Risiko pro Einzeltrade in EUR 0,2 % = EUR 200,-- erlaubtes Risiko pro Einzeltrade in HKD Kurs EURHKD 9,7729 *EUR 200,--= HKD 1.954,58 SVL = 0,15 % = 0,0117* Stück= HKD 292,50 Kurs USDHKD 7,7773*0,15%=0,0117 HKD 1.954,58 / HKD 292,50= 6,68 6 Kontrakte möglich SVS= 0,45 % 0,0350* Stück= HKD 875,00 Kurs USDHKD 7,7773*0,45%= 0,0350 HKD 1.954,58 / HKD 875,00 = 2,23 2 Kontrakte möglich Seite 24 von 68

25 Kosten und Slippage Für eine defensive Risikoadjustierung der Stückzahlen ist es sinnvoll, den Betrag für das erlaubte Risiko pro Einzeltrade um die Kosten für Spesen und Slippage zu reduzieren. Aus folgenden Einstellungen in der Registerkarte Kosten der Investox-Testbedingungen ergibt sich die unter der Grafik gezeigte modifizierte Stückzahl-Berechnung: Gesamtkontostand des Handelskontos EUR ,-- erlaubtes Risiko pro Einzeltrade in EUR 0,2 % = EUR 200,-- erlaubtes Brutto-Risiko pro Einzeltrade in Kurs EURHKD 9,7729 *EUR 200,--= HKD HKD 1.954,58 IB-Minimum-Stückzahl USDHKD Stück Slippage pro Minimum-Stückzahl HKD 5 = 2*0,0001*25.000,-- Kosten für Enter und Exit HKD 40,-- Gesamtkosten aus Spesen und Slippage pro HKD 45,-- Round Turn Minimum-Size Gesamtkosten aus Spesen und Slippage pro HKD 5*6= HKD 30,--+ HKD 45,--= Round Turn Long-Trades- 6*Minimum-Size aus Beispiel 1 HKD 75,-- Gesamtkosten aus Spesen und Slippage pro HKD 5*2= HKD 10,--+ HKD 45,--= Round Turn Short-Trades- 2*Minimum-Size aus Beispiel 1 HKD 55,-- erlaubtes Netto-Risiko pro Einzeltrade-Long HKD 1.954,58 HKD 75,-- = in HKD HKD 1.879,58 SVL = 0,15 % 0,0117* Stück= HKD 292,50 HKD 1.879,58 / HKD 292,50 = 6,42 6 Kontrakte bleiben weiter möglich Seite 25 von 68

26 erlaubtes Netto-Risiko pro Einzeltrade-Short in HKD SVS= 0,45 % HKD 1.954,58 HKD 55,-- = HKD 1.899,58 0,0350* Stück= HKD 875,00 HKD 1.899,58 / HKD 875,00 = 2,17 2 Kontrakte bleiben weiter möglich aktueller Cash-Bestand auf dem Handelskonto Der Cash-Bestand weicht vom Gesamtkontostand des Handelskontos ab, sobald andere offene Handelspositionen bestehen. Der Gesamtkontostand berücksichtigt auch offenen Profit und Loss und die bereits gebundene Margin. Der zur Verfügung stehende Cash-Kontostand ist auf alle potentiell noch zu handelnden Crossrates möglichst identisch zu verteilen. Folgenden Einfluss hat der Cash-Bestand im Forex47-Handelssystem auf die Stückzahl- Berechnung Version 1 es bestehen keine anderen offenen Handelspositionen Gesamtkapital EUR ,-- Cash EUR ,-- Maximales Risiko pro Einzeltrade 0,2 % Maximales Risiko für das Portfolio 3 % Maximale Anzahl gleichzeitiger 15 Handelspositionen Maximales Cash pro Handelsposition EUR ,-- / 15 = EUR 6.666,66 Maximaler Verlust pro Einzeltrade für die Minimum-Size in EUR Angenommene Margin für das Trading von ,-- Stück USDHKD maximal mögliche Stückzahl (CAP) 2000 HKD / Kurs EURHKD 9,7729 = 204,64 EUR 725,-- Cash/Max.Position/Margin/Minimum= EUR /15/725= 9,19 CAP1 abgerundet= 9 0,2* Maximales Cash pro Handelsposition / Maximaler Verlust pro Einzeltrade für die Minimum-Size in EUR 0,2 * 6.666,66/204,64 =6,51 CAP2 abgerundet = 6 CAPges=Min(CAP1,CAP2)=Min(9,6)=6 Seite 26 von 68

27 Long-Trades Short-Trades 6 Kontrakte aus Beispiel b) = CAPges 6 Kontrakte Long können nach wie vor gehandelt werden 2 Kontrakte aus Beispiel b) < CAPges 2 Kontrakte Short können nach wie vor gehandelt werden Version 2 es bestehen andere offene Handelspositionen Gesamtkapital EUR ,-- Cash EUR ,-- Maximales Risiko pro Einzeltrade 0,2 % Maximales Risiko für das Portfolio 3 % Maximale Anzahl gleichzeitiger 15 Handelspositionen Anzahl der offenen Handelspositionen 4 Potentiell noch mögliche Eröffnungen 11 Maximales Cash pro Handelsposition EUR ,-- / 11 = EUR 4.545,45,-- Angenommene Margin für das Trading von EUR 725, ,-- Stück USDHKD maximal mögliche Stückzahl (CAP) Cash/Max.Position/Margin/Minimum= EUR /11/725= 6,26 CAP1 abgerundet= 6 0,2* Maximales Cash pro Handelsposition / Maximaler Verlust pro Einzeltrade für die Minimum-Size in EUR 0,2 * 4.545,45/204,64 =4,44 CAP2 abgerundet = 4 CAPges=Min(CAP1,CAP2)=Min(6,4)=4 Long-Trades Short-Trades Es können nur noch 4 Kontrakte Long anstelle der ursprünglichen 6 Long- Kontrakte gehandelt werden 2 Kontrakte Short können nach wie vor gehandelt werden, weil die errechnete Kontraktzahl kleiner als der CAP ist. Seite 27 von 68

28 Die Grafik zeigt im 2. Teilchart von oben Lot-Größen, bezogen auf ein Vielfaches der IB-Minimum- Size für ein Konto mit 100 K Cashbestand Seite 28 von 68

29 Progressive Pyramidisierung bei gewünschtem Tradeverlauf Die Möglichkeit der progressiven Pyramidisierung besteht im Forex47-Handelssystem ausschließlich für Kontraktzahlen ab dem 3-fachen der IB-Minimum-Size für die entsprechende Crossrate. Wenn die Kontraktzahlen für eine Pyramidisierung ausreichen, dann werden initial 2/3 der möglichen Kontrakte gekauft. Später wird ein weiteres Drittel progressiv pyramidisiert. Beispiel Kontraktzahlen übernommen aus c) Long Trades = 6* IB Minimum-Size = 6* = ,-- Stück möglich Stück > 3* IB-Minimum-Size > = Pyramidisierung möglich Stück *2/3 = Stück initiales Investment Stück *1/3 = Stück spätere progressive Pyramidisierung Short Trades = 2* IB Minimum-Size = 2* = ,-- Stück möglich Stück < 3* IB-Minimum-Size < = Pyramidisierung nicht möglich Stück = initiales Investment = keine Pyramidisierung komplette Position wird bei Erreichen des Gewinnstops geschlossen Hinweis: Stellt das Money- und Risikomanagement bei Erreichen des Pyramidisierungs-Levels fest, dass keine Positionsaufstockung möglich ist, dann bleibt die ursprüngliche Handelsposition bestehen. Diese Handelsposition wird dann im weiteren Trade-Verlauf durch eines der folgenden Ereignisse geschlossen: finaler Gewinnstop wird erreicht Trailingstop wird ausgelöst Verluststop wird ausgelöst Exit Signal entsteht Enter-Signal in die Gegenrichtung entsteht Seite 29 von 68

30 Alternativ ist es aber auch möglich, dass System so einzustellen, dass die Handelsposition sofort beim Erreichen des Pyramidisierungs-Levels geschlossen wird, falls das Money- und Risikomanagement feststellt, dass keine Positionserhöhung möglich ist. Falls dieses Verhalten gewünscht wird, aktivieren Sie bitte in den Handelssystem- Einstellungen in der Registerkarte Stops auch die beiden Kursgewinn-Stops unter den finalen Gewinnstops. Seite 30 von 68

31 Beispiel für risikoadjustierte Stückzahl-Berechnung Crossrate: AUDJPY IB-Minimum-Size Stück Margin für Minimum-Size EUR 600,-- Umrechnungskurs EURJPY 97,50 Kurs AUDJPY 79,40 Risiko pro Trade 0,2% Risiko für Gesamtkonto 3% Gesamtkontostand EUR ,60 Cashbestand EUR ,40 SVL in % 0,7 % Kosten für Enter und Exit 2*250 JPY Slippage 0,01 Offene Handelspositionen 10 Berechnung a) Risiko in EUR Gesamtkontostand * Risiko pro Trade EUR ,60*0,2% EUR 652,13 b) Risiko in JPY Brutto Risiko in EUR * Kurs EURJP EUR 652,13*97,50 JPY ,67 c) Verluststop in Pips Kurs AUDJPY * SVL in % 79,40 *0,7 % 0,56 d) Stop in JPY pro Minimum-Size Verluststop in Pips * IB Minimum-Size 0,56 * JPY e) Zwischensumme Kontrakte Risiko in JPY Brutto /Stop in JPY pro Min.Size JPY ,67 / JPY ,-- 3,24 3 f) Spesen für Zwischensumme*MS 3*35000 Slippage *0,01= JPY * 2 = JPY 2.100,-- Enter/Exit JPY 500 Gesamt JPY 2.600,-- Seite 31 von 68

32 g) Risiko in JPY Netto Risiko in JPY Brutto Spesen Gesamt JPY ,67 JPY 2.600,-- JPY ,67 h) Kontrakte bereinigt Risiko in JPY Netto /Stop in JPY pro Min.Size JPY ,67 / JPY ,11 3 i) Noch mögliche Positionen maximal mögliche Positionen offene Positionen 3% : 0,2 % = j) CAP in EUR Cashbestand / noch mögliche Positionen EUR ,40 /5 EUR ,28 k) CAP-Kontrakte CAP in EUR / Margin pro Minimum-Size EUR ,28 / EUR 600,-- 91 Kontrakte CAP wird nicht wirksam, da Anzahl der Kontrakte höher als unter Punkt h) ermittelt, Kontraktzahl unter h) =3 bleibt aktuell l) Pyramidisierung 3 Kontrakte = Pyramidisierung möglich m) 2/3 initiale Kontrakte 2/3*3* Stück initiale Positionsgröße im AUDJPY n) 1/3 Kontrakte f. Pyramide 1/3*3* Stück werden progressiv pyramidisiert o) Gesamtinvestment ,-- Stück bei gewünschtem Tradeverlauf Seite 32 von 68

33 2.6 Transaktionskosten IB-Transaktionskosten und Spread wurde in folgender Höhe berücksichtigt: Crossrate IB-Min.Size Spread Kosten Enter/Exit Gesamtkosten pro IB-Min. 1 AUDCAD ,0004 2,25 CAD 18,50 CAD 2 AUDCHF ,0002 1,85 CHF 10,70 CHF 3 AUDJPY ,02 250,00 JPY 1.200,00 JPY 4 AUDNZD ,0006 2,50 NZD 26,00 NZD 5 AUDSGD ,0010 2,00 SGD 39,00 SGD 6 AUDUSD ,0002 2,00 USD 11,00 USD 7 CADCHF ,0002 1,85 CHF 9,70 CHF 8 CADJPY ,02 250,00 JPY 1.100,00 JPY 9 CHFJPY ,02 250,00 JPY 1.100,00 JPY 10 EURAUD ,0003 2,50 AUD 11,00 AUD 11 EURCAD ,0005 2,25 CAD 14,50 CAD 12 EURCHF ,0003 1,85 CHF 9,70 CHF 13 EURCNY ,0016 2,00 CNY 36,00 CNY 14 EURCZK ,026 45,00 CZK 610,00 CZK 15 EURGBP ,0002 1,25 GBP 6,50 GBP 16 EURHKD , ,00 HKD 52,00 HKD 17 EURHUF ,2 450,00 HUF 4.900,00 HUF 18 EURJPY ,02 250,00 JPY 900,00 JPY 19 EURMXN ,01 30,00 MXN 260,00 MXN 20 EURNOK ,03 15,00 NOK 630,00 NOK 21 EURNZD ,0006 2,50 NZD 17,00 NZD 22 EURPLN ,0186 8,00 PLN 380,00 PLN 23 EURSEK ,002 13,50 SEK 67,00 SEK 24 EURSGD ,0002 3,00 SGD 10,00 SGD 25 EURUSD ,0002 2,00 USD 8,00 USD 26 EURZAR , ,00 ZAR 362,00 ZAR 27 GBPAUD ,0002 2,50 AUD 11,80 AUD 28 GBPCHF ,0002 1,85 CHF 7,10 CHF 29 GBPJPY ,03 250,00 JPY 1.010,00 JPY 30 GBPUSD ,0002 2,00 USD 7,40 USD 31 NZDCHF ,0003 1,85 CHF 14,20 CHF 32 NZDJPY ,03 250,00 JPY 1.550,00 JPY 33 NZDUSD ,0002 2,00 USD 11,00 USD 34 SGDJPY ,04 250,00 JPY 1.900,00 JPY 35 USDCAD ,0002 2,25 CAD 9,50 CAD 36 USDCHF ,0002 1,85 CHF 8,70 CHF 37 USDCZK ,019 45,00 CZK 565,00 CZK 38 USDHKD , ,00 HKD 45,00 HKD 39 USDHUF ,13 450,00 HUF 4.150,00 HUF 40 USDJPY ,02 250,00 JPY 1.000,00 JPY 41 USDMXN ,002 30,00 MXN 110,00 MXN 42 USDNOK ,003 15,00 NOK 105,00 NOK 43 USDPLN ,0158 8,00 PLN 411,00 PLN 44 USDRUB ,01 70,00 RUB 390,00 RUB 45 USDSEK ,03 13,50 SEK 102,00 SEK 46 USDSGD ,0002 3,00 SGD 11,00 SGD 47 USDZAR ,002 25,00 ZAR 100,00 ZAR Die Transaktionskosten werden wie der Profit/Loss für jeden Trade zum aktuellen Kurs in die Basiskontowährung EUR konvertiert. Seite 33 von 68

34 2.7 Umrechnung des Profit / Loss in die Basiskontowährung EUR Investox ermöglicht die Konvertierung von Fremdwährungs-Erträgen in die Basiskontowährung (EUR). Damit alle Abrechnungen richtig erfolgen können, werden Umrechnungstitel benötigt. Den Investox-internen Umrechnungstitel erzeugt man durch den Zusatz der Formel: #_Faktor 1 rev# direkt hinter den Titelnamen des Basistitels. Beispiele: AUDCAD liefert den Kurs des AUD/CAD. Der Profit/Loss fällt in CAD an. Da das Basiskonto in EUR geführt wird, muss der Profit/Loss nach Ende des Trades in die Basiskonto-Währung EUR umgerechnet werden. Für die Umrechnung wird die Crossrate CADEUR benötigt. EURCAD #_Faktor 1 rev# liefert den Kurs der Crossrate CADEUR EURGBP liefert den Kurs des EUR/GBP. Der Profit/Loss fällt in GBP an. Da das Basiskonto in EUR geführt wird, muss der Profit/Loss nach Ende des Trades in die Basiskonto-Währung EUR umgerechnet werden. Für die Umrechnung wird die Crossrate GBPEUR benötigt. EURGBP #_Faktor 1 rev# liefert den Kurs der Crossrate GBPEUR Crossrate P/L fällt an in Investox-intern für die P/L- Umrechnung benötigter Titel Portfolio- Basistitel für den Umrechnung stitel Formel für den Investoxinternen Titel 1 AUDCAD CAD CADEUR EURCAD EURCAD #_Faktor 1 rev# 2 AUDCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 3 AUDJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 4 AUDNZD NZD NZDEUR EURNZD EURNZD #_Faktor 1 rev# 5 AUDSGD SGD SGDEUR EURSGD EURSGD #_Faktor 1 rev# 6 AUDUSD USD USDEUR EURUSD EURUSD #_Faktor 1 rev# 7 CADCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 8 CADJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 9 CHFJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 10 EURAUD AUD AUDEUR EURAUD EURAUD #_Faktor 1 rev# 11 EURCAD CAD CADEUR EURCAD EURCAD #_Faktor 1 rev# 12 EURCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 13 EURCNY CNY CNYEUR EURCNY EURCNY #_Faktor 1 rev# 14 EURCZK CZK CZKEUR EURCZK EURCZK #_Faktor 1 rev# 15 EURGBP GBP GBPEUR EURGBP EURGBP #_Faktor 1 rev# 16 EURHKD HKD HKDEUR EURHKD EURHKD #_Faktor 1 rev# 17 EURHUF HUF HUFEUR EURHUF EURHUF #_Faktor 1 rev# 18 EURJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 19 EURMXN MXN MXNEUR EURMXN EURMXN #_Faktor 1 rev# 20 EURNOK NOK NOKEUR EURNOK EURNOK #_Faktor 1 rev# 21 EURNZD NZD NZDEUR EURNZD EURNZD #_Faktor 1 rev# Seite 34 von 68

35 22 EURPLN PLN PLNEUR EURPLN EURPLN #_Faktor 1 rev# 23 EURSEK SEK SEKEUR EURSEK EURSEK #_Faktor 1 rev# 24 EURSGD SGD SGDEUR EURSGD EURSGD #_Faktor 1 rev# 25 EURUSD USD USDEUR EURUSD EURUSD #_Faktor 1 rev# 26 EURZAR ZAR ZAREUR EURZAR EURZAR #_Faktor 1 rev# 27 GBPAUD AUD AUDEUR EURAUD EURAUD #_Faktor 1 rev# 28 GBPCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 29 GBPJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 30 GBPUSD USD USDEUR EURUSD EURUSD #_Faktor 1 rev# 31 NZDCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 32 NZDJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 33 NZDUSD USD USDEUR EURUSD EURUSD #_Faktor 1 rev# 34 SGDJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 35 USDCAD CAD CADEUR EURCAD EURCAD #_Faktor 1 rev# 36 USDCHF CHF CHFEUR EURCHF EURCHF #_Faktor 1 rev# 37 USDCZK CZK CZKEUR EURCZK EURCZK #_Faktor 1 rev# 38 USDHKD HKD HKDEUR EURHKD EURHKD #_Faktor 1 rev# 39 USDHUF HUF HUFEUR EURHUF EURHUF #_Faktor 1 rev# 40 USDJPY JPY JPYEUR EURJPY EURJPY #_Faktor 1 rev# 41 USDMXN MXN MXNEUR EURMXN EURMXN #_Faktor 1 rev# 42 USDNOK NOK NOKEUR EURNOK EURNOK #_Faktor 1 rev# 43 USDPLN PLN PLNEUR EURPLN EURPLN #_Faktor 1 rev# 44 USDRUB RUB RUBEUR EURRUB EURRUB #_Faktor 1 rev# 45 USDSEK SEK SEKEUR EURSEK EURSEK #_Faktor 1 rev# 46 USDSGD SGD SGDEUR EURSGD EURSGD #_Faktor 1 rev# 47 USDZAR ZAR ZAREUR EURZAR EURZAR #_Faktor 1 rev# Damit er im Portfolio-Backtest wirksam werden kann, wird der passende Umrechnungstitel für jede Crossrate in den Testeinstellungen des Handelssystems, Registerkarte Berechnung eingesetzt. Seite 35 von 68

36 Die Konvertierungen aus der jeweiligen Fremdwährung in die Basiskontowährung sind nur für den Portfolio-Backtest relevant. Die Ergebnisse für die einzelnen Handelssysteme werden jeweils nicht konvertiert in der Fremdwährung angezeigt. Seite 36 von 68

37 Einstellungen des Portfolio-Backtests für die Anwendung der Konvertierungsfunktion In die Basiswährung EUR konvertierte Gesamtkapitalkurve eines Portfolio-Backtests Seite 37 von 68

38 Die Umrechnung muss im zu System gehörenden virtuellen Konto und in der Investox- Depotanzeige aktiv geschaltet werden, damit sie im Realhandel und während der Datenfeed-Simulationen berücksichtigt wird. Seite 38 von 68

39 Ergebnis der Investox-Depotanzeige bei aktiver Konvertierungsfunktion Sowohl die Ergebnisse pro Einzelwährung als auch das Gesamtergebnis werden in EUR ausgegeben. Hinter den Ergebnissen pro Einzelwährung steht zwar nach wie vor die Fremdwährung es handelt sich aber tatsächlich um konvertierte Beträge in EUR, was aus den Einzelabrechnungen ersichtlich wird. Die nächste Grafik zeigt Backtest- und Depot-Ergebnis von 2 Trades im EURCHF. Das Backtest Ergebnis wird in CHF ausgegeben. Das Depot rechnet den P/L und den Spread in EUR um, obwohl dort fälschlicherweise ebenfalls CHF als Währungskürzel angezeigt wird. Dass die P/L Umrechnung für das Depot aktiv ist, wird aus den Abrechnungen der Einzeltrades ersichtlich, wenn dort der P/L auf Basis der Stückzahlen und Ein-und Ausstiegskurse nachgerechnet wird: Seite 39 von 68

40 3. Backtests und Datenfeed-Simulationen Hinweis zu den Backtests: In den Portfolio-Backtests kann programmbedingt die Anzahl der maximal gleichzeitig gehaltenen Handelspositionen nicht berücksichtigt werden. Alle Backtests müssen deshalb durch Datenfeed-Simulationen verifiziert werden. Nur wenn die Ergebnisse der Datenfeed-Simulationen den in den Backtests erzielten Ergebnissen entsprechen, haben die Backtests Aussagekraft. Während der Datenfeed-Simulationen wird analog zum späteren Realhandel jede historische Kerze des Charts einzeln simuliert. Primäres Ziel dieser Simulationen ist die Gegenprüfung einer sauberen Signalgebung. Handelssignale oder Order dürfen sich während der Datenfeed-Simulationen nachträglich nicht verändern. Backtests allein geben keinen Aufschluss darüber, ob ein Handelssystem mit Blick in die Zukunft programmiert wurde. Ein Zukunftsblick im Handelssystem ist z.b. gegeben, wenn ein zu einem späteren Zeitpunkt im Chart entstehendes Handelssignal zu einem zeitlich vor diesem Signal liegenden Enter- oder Exit-Signal für das System führt. Weil bei historischen Kursdaten alle bisherigen Kurse zeitgleich vorliegen, ist in einfachen Backtests nicht ersichtlich, ob z.b. ein Handelssignal vom auf dem Papier zu einem Entry am führen würde. Wenn in einer Datenfeed-Simulation kerzenweise nacheinander simuliert wird, kann ein Entry am nur erfolgen, wenn zu diesem Zeitpunkt auch ein Handelssignal vorliegt. Nachträgliche Veränderungen der Signalgebung würden zu einer unsauberen Signalabfolge führen (z.b. Exit-Signale ohne zeitlich davor liegende Enter-Signale). Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft eine saubere Signalabfolge während einer Datenfeed-Simulation. Jedem Hold, Exit oder Stop Signal geht ein Enter Signal zeitlich voraus. Seite 40 von 68

41 Im aktuellen Handelsmodell ist eine Datenfeed-Simulation mit Simulation des Orderverhaltens unverzichtbar, weil die Positionsgrößen in Abhängigkeit vom Saldo des EUR-Handelskontos errechnet werden. Eine realistische Historie für das Handelskonto dieses Systems kann erst durch Simulationen des Orderverhaltens verfügbar gemacht werden. Außerdem wird allein während der Datenfeed-Simulationen die Positionsgrößenbegrenzung berücksichtigt Übersicht aller Backtests und Datenfeed-Simulationen Zeitraum aller Backtests- und Datenfeed-Simulationen = bis Hinweis zu den Backtest Ergebnissen: Programmbedingt bleibt in den Portfolio-Backtest die Positionsbeschränkung teilweise unberücksichtigt. Die Ergebnisse der Datenfeed- Simulationen sind deshalb realistischer. Abweichungen zwischen Backtest und DFS entstehen außerdem aus Slippage. Projektdatei und Beschreibung DFS_variable_Risikosätze.inv Startkapital EUR ,-- Risikostaffelung in Abhängigkeit vom Gesamtkapital DFS_0,1_3_RISK.inv Startkapital EUR ,-- 0,1 % Risiko pro Einzeltrade 3 % Portfolio-Risiko DFS_0,2_4_RISK.inv Startkapital EUR ,-- 0,2 % Risiko pro Einzeltrade 4 % Portfolio-Risiko DFS_0,2_3_RISK.inv Startkapital EUR ,-- 0,2 % Risiko pro Einzeltrade Keine Begrenzung für das Portfolio-Risiko DFS_0,2_3_RISK.inv Startkapital EUR ,-- 0,2 % Risiko pro Einzeltrade 3 % Portfolio-Risiko DFS_ 2_10_RISK_SK_10K.inv Startkapital EUR ,-- 2 % Risiko pro Einzeltrade 10 % Portfolio-Risiko Backtest Profit Backtest Drawdow n DFS Profit DFS Drawdo wn EUR ,00-32,04 % EUR ,50-10,30 % EUR ,80-5,86 % EUR ,98-3,49% EUR ,00-12,27 % EUR ,47-5,98 % EUR ,00 9,21% EUR ,78-6,12 % EUR ,00-11,84 % EUR ,07-8,44 % EUR ,00-9,54% EUR ,61-16,77 % Seite 41 von 68

42 3.1 DFS_variable_Risikosätze.inv Startkapital EUR ,-- Risiko gem. Gesamtkapital Backtest Waagerechte blaue Linie im obersten Teilchart = maximale Positionen im Realtrading und in der Datenfeed-Simulation Ergebnisse p.a. in EUR (Währungsbezeichnung HKD erscheint nur programmbedingt) Seite 42 von 68

43 Ergebnisse in EUR (Bezeichnung HUF nicht berücksichtigen, erscheint programmbedingt) Seite 43 von 68

44 3.1.2 Datenfeed-Simulation Realisierter Profit /2017: EUR ,45 Offener P/L per : EUR ,05 Maximaler Drawdown in % - 10,30 % Gesamtkontostand EUR ,26 Absoluter DD-Betrag EUR ,42 Maximaler Drawdown Absolut EUR , Gesamtkontostand EUR ,- Drawdown in % : - 3,44 % Seite 44 von 68

45 erster Teilchart = Portfolio-Kapitalkurve, zweiter Teilchart = Portfolio Underwater-Equity, dritter Teilchart = Anzahl offener Handelspositionen Seite 45 von 68

46 3.2 DFS_0,1_3_RISK.inv Startkapital ,--0,1 % Einzeltrade, 3 % Portfolio Backtest Ergebnisse p.a. in EUR (Währungsbezeichnung HKD erscheint nur programmbedingt) Seite 46 von 68

47 Ergebnisse in EUR (Bezeichnung HUF nicht berücksichtigen, erscheint programmbedingt) Seite 47 von 68

48 3.2.2 Datenfeed-Simulation Realisierter Profit /2017: EUR ,99 Offener P/L per : EUR ,99 Maximaler Drawdown in % - 3,49 % Gesamtkontostand EUR ,80 Absoluter DD-Betrag EUR ,40 Maximaler Drawdown Absolut EUR , Gesamtkontostand EUR ,80 Drawdown in % : - 3,49 % Seite 48 von 68

49 erster Teilchart = Anzahl offener Handelspositionen, zweiter Teilchart = Portfolio-Kapitalkurve,dritter Teilchart = Portfolio Underwater-Equity Seite 49 von 68

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