Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit

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1 Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb/Ort 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernende bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird: Muster: Führen eines Kassabuches für einen Kunden oder den eigenen Betrieb Ausgangslage Die Ausgangslage (Start und Ende) für den oben bestimmten Prozess (Arbeitsablauf) lautet stichwortartig: Muster: Das Konto «Kassa» ist Teil des vorgeschriebenen Kontoplans. Grundlage dafür bildet das Kassabuch. Seine Gestaltung, die korrekten Eintragungen, die Belegsammlung sowie dessen periodische Kontrolle gehören zu den regelmässigen Arbeiten für die Führung des Kassabuches Zeitrahmen Während dem Einsatz in diesem Arbeitsbereich muss der Lernende den Prozess mind. 3-mal selbst bearbeitet oder daran mitgearbeitet haben. Für die Erledigung der nachfolgenden Aufträge sind 8 15 Stunden im Betrieb einzusetzen. 2. Auftrag 2.1. betrieblicher Teil Untersuchen Sie, auf welche Art und Weise dieser Arbeitsablauf (Prozess) in Ihrer Lehrfirma erfolgt. Informieren Sie sich im Detail über die einzelnen Schritte dieses Prozesses unter Verwendung verschiedener Informationsquellen. Planen Sie den Ablauf der Prozesseinheit und setzen Sie entsprechende Prioritäten. Halten Sie beides mit IPERKA schriftlich fest. Stellen Sie den Prozess in Teilschritten in einem Flussdiagramm mit den vorgegebenen Symbolen dar und beschriften Sie die einzelnen Teilschritte so, dass Aussenstehende verstehen, welche Tätigkeit der einzelne Schritt beinhaltet. Beschreiben Sie anschliessend den Prozess in eigenen Worten. Ihr Kurzbericht soll 2 8 A4-Seiten umfassen und besteht aus Einleitung, Prozessbeschrieb, Schnittstellen, Erfahrungs bericht, evtl. Glossar und Schlusswort. Die kritischen Schnittstellen sowie deren Wichtigkeit müssen begriffen und im Kurzbericht beschrieben werden. Sie berichten anhand von 3 Beispielen über Ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung des Prozesses (nicht über die Erstellung der Dokumentation!). Geben Sie zu jedem Beispiel Ihre persönlichen Schlussfolgerungen an. Der Text muss verständlich und sprachlich korrekt sein, die Sätze kurz und vollständig. 7 Seite 8

2 Vervollständigen Sie Ihre Dokumentation mit einem Titelblatt und einem Inhaltsverzeichnis. Die gesamte Dokumentation besteht aus 7 16 A4-Seiten. Dokumentieren Sie im Anhang mindestens 4 Muster/Print Screen/Bilder usw. (dieser Anhang zählt nicht zum Umfang der Dokumentation). Binden Sie die oben erwähnte Dokumentation zusammen mit dem Anhang branchenüblich ein. Die Dokumentation soll als Arbeitsanleitung im Betrieb verwendet werden können. Die Dokumentation mit separater Aufgabenstellung/Vereinbarung (unterschrieben) und mit den Bewertungsformularen muss bis zum vorgegebenen Zeitpunkt dem ük-leiter zugestellt werden (Termin siehe im überbetrieblichen Kurs Im überbetrieblichen Kurs präsentieren Sie Ihre Prozesseinheit. Der zeitliche Umfang dieser Präsentation beträgt Minuten. 3. Bewertungskriterien Die beiliegenden Bewertungsleitfäden regeln die Detailanforderungen. 4. Vereinbarung Die Prozesseinheit und folgende Termine wurden zwischen und Lernendem/r vereinbart. Abgabe an Beurteilungsgespräch mit Abgabe an ük-leiter/in Unterschrift Unterschrift Lernende/r 7 Seite

3 Beurteilung Prozesseinheit 1 Prozesseinheit Lernende/r Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb Name/Ort Name/Vorname Bewertungsskala 3 : gut erfüllt 2 : erfüllt 1 Punkt: teilweise erfüllt 0 : nicht erfüllt 7 Seite 10

4 A) Beurteilung durch Berufsbildner / in Max. evtl. Verbesserungsvorschläge Flussdiagramm Fachlich korrekter Ablauf Symbole richtig ausgewählt und Teilschritte aussagekräftig bezeichnet Verlangte Anzahl Teilschritte Kurzbericht Alle wesentlichen Teilschritte im Kurzbericht sind vollständig und in der Reihenfolge des Flussdiagramms vorhanden Prozess korrekt beschrieben Text verständlich und sprachlich korrekt Transferfähigkeit Schnittstellen im Bericht erwähnt Erfahrungsbericht mit 3 Beispielen und einleuchtenden Schlussfolgerungen vorhanden PE kann als Arbeitsanleitung im Betrieb verwendet werden 7 Seite 11

5 Max. evtl. Verbesserungs - vorschläge Planung und Ausführung Vorbereitung Vorgehens- und Zeitplan gemäss Lern- und Leistungsdokumentation vorhanden Ausführung selbstständig Zwischentotal A) Beurteilung durch Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen dem Berufsbildner und dem Lernenden stattgefunden hat. Unterschrift Unterschrift Lernende/r 7 Seite 12

6 B) Beurteilung durch ük-leiter / in Max. evtl. Verbesserungs - vorschläge Termine und Vorgaben Abgabetermin eingehalten Unterlagen vollständig eingereicht Umfang Dokumentation wie verlangt Ansprechende Dokumentation Gestaltung Übersichtliche Darstellung Gesamteindruck Kurzbericht Kurze, vollständige Sätze Fachsprache Aussagen sind für Aussenstehende verständlich Zweckmässige Auswahl der Musterdokumente 7 Seite 13

7 Max. evtl. Verbesserungs - vorschläge Persönlicher Auftritt Auftrittskompetenz Gesamteindruck Präsentation Zeitvorgaben eingehalten Zwischentotal B) Beurteilung durch ük-leiter/in Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen ük-leiter/in und Lernenden stattgefunden hat. Unterschrift ük-leiter/in Unterschrift Lernende/r Bewertung Max. Notenskala Note A) Beurteilung durch B) Beurteilung durch ük-leiter/in Gesamttotal der Teil A und B ,0 5,5 5,0 4,5 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 Note 7 Seite 14

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