Best-AG (Beratungsstelle für Arbeit und Gesundheit) Kooperationsprojekt Algesiologikum+ Referat für Arbeit und Wirtschaft, München

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1 Best-AG (Beratungsstelle für Arbeit und Gesundheit) Kooperationsprojekt Algesiologikum+ Referat für Arbeit und Wirtschaft, München

2 Best-AG (Beratungsstelle für Arbeit und Gesundheit) Algesiologikum + Kooperationsprojekt Referat für Arbeit und Wirtschaft, Stadt München 2

3 Armut und Gesundheit (DÄT, 2013) Entschließungen 3

4 Best-AG (Beratungsstelle für Arbeit und Gesundheit) Jobcenter-MBQ IBZ Maßnahmen Soziale Betriebe Teilnehmer/In Best-AG SGB V Leistungserbringer z.b. Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten Andere Beratungsstellen z.b. Selbsthilfegruppen, Suchtberatung 4

5 Best-AG (Beratungsstelle für Arbeit und Gesundheit) Start: , Projektlaufzeit: 13 Monate Identifikation des medizinischen Versorgungsstands und Vermittlung an die entsprechenden Leistungserbringer des SGB V und andere Beratungsstellen (Lotsenfunktion) Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen durch Beratung und konkrete Hilfestellung bei der Inanspruchnahme der Angebote des Gesundheitssystems Auswertung der gewonnenen Daten 5

6 Stand TeilnehmerInnen (TN) Anzahl der angemeldeten TN gesamt 128 Anzahl der TN mit mind. einem Beratungsgespräch Anzahl der abgeschlossenen und in die Auswertung einbezogenen Fälle Anzahl der insg. durchgeführten Beratungsgespräche Anzahl der Beratungsgespräche pro TN ein Gespräch 42 47,19% zwei Gespräche 36 40,45% drei Gespräche 11 12,36% 6

7 Stand Geschlecht männlich 23 37,70% weiblich 38 62,30% Alter Durchschnittliches Alter (in Jahren) 40,18 Nationalität deutsch 33 54,10% nicht deutsch 28 45,90% in Deutschland lebend seit (wenn nicht deutsch) (Durchschnitt in Jahren) Familienstand 29,47 verheiratet 6 9,84% ledig 37 60,66% geschieden 17 27,87% Kinder keine 32 52,46% mind. 1 Kind 29 47,54% 7

8 Stand , n=61 Schulbildung keinen Abschluss 5 8,20% Hauptschule/Volksschule 29 47,54% Realschule/Mittlere Reife 12 19,67% Fachhochschulreife 3 4,92% Abitur/allg. Hochschulreife 9 14,75% Berufsausbildung keine 33 54,10% betriebliche Berufsausbildung; 20 32,79% schulische Berufsausbildung; 6 9,84% Fachhochschule 1 1,64% Universität 1 1,64% 8

9 Stand , n=61 Anzahl Diagnosen Anzahl Diagnosen (Durchschnitt): 4,25 9

10 Stand , n=61 Beratungsanlässe 10

11 Stand , n=61 Beschwerdebereiche Beschwerdebereiche Anzahl Prozent psychisch 79 44,89% Bewegungsapparat, Nerven Schmerzen 34 19,32% Augen 16 9,09% Magen-Darm/innere Organe 14 7,95% gynäkologisch 14 7,95% Zähne 8 4,55% Herz-Kreislauf-System 4 2,27% Allergien/Hauterkrankungen 4 2,27% HNO/Atmungsorgan 4 2,27% 11

12 Stand , n=61 PHQ Modul 2 (Punktwert) Häufigkeit absolut prozentual < 5 (keine Depressivität) 10 14,29% 5-9 (leichte Ausprägung der Depressivität) 10 14,29% (mittlere Ausprägung der Depressivität) 20 28,57% (ausgeprägte Depressivität) 13 18,57% (schwere Ausprägung der Depressivität) 5 7,14% keine Angabe 12 17,14% 12

13 Stand , n=61 Vermittlungsmaßnahme (V) verteilt nach Wichtigkeit (1-3) und Fachrichtung

14 Stand , n=61 Höchste Unterstützungsintensität bzgl. Vermittlungsmaßnahmen Empfehlung zur Kontaktaufnahme zu bestehenden Behandlern und Beratern Empfehlung zur eigenständigen Suche eines neuen konkreten Kontaktes Abgabe neuer Kontaktdaten zur eigenständigen Terminvereinbarung Übernahme von Terminvereinbarung zu einem neuen/vorhandenen Kontakt 7 11,48% 3 4,92% 29 47,54% 22 36,07% 14

15 Stand Haupthemmnisse bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen Hemmnis bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistung Anzahl der Nennungen (bis drei Diagnosen) Prozent Gesundheitliche Einschränkungen 35 19,55% Fehlende Kenntnis über Indikation/Wichtigkeit 34 18,99% Falsche Anlaufstelle zum Problem 23 12,85% Schlechte Erfahrungen 21 11,73% Reduzierte Motivation 12 6,70% Finanzielle Gründe 11 6,15% Kein Behandlungsplatz zeitnah verfügbar 8 4,47% Keinen Behandlungsplatz gefunden 3 1,68% Organisatorische Schwierigkeiten 2 1,12% Sprachbarriere 0 0,00% 15

16 Best-AG - Ausblick Weiterführen der Beratungen Ausbau des Netzwerkes Telefonische Nachevaluationen (ca. 6 Wo nach Ende der Beratung): Wurden die Beratungsempfehlungen umgesetzt? Sind die TeilnehmerInnen an den entspr. Stellen angekommen? Wurde die Beratung als hilfreich erlebt? Datenauswertung im Januar

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