WEG, GESCHWINDIGKEIT, BESCHLEUNIGUNG; WECHSELWIRKUNG ZWISCHEN KÖRPERN, KRÄFTE (UFP)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WEG, GESCHWINDIGKEIT, BESCHLEUNIGUNG; WECHSELWIRKUNG ZWISCHEN KÖRPERN, KRÄFTE (UFP)"

Transkript

1 FAKULTÄT FÜR PHYSIK Arbeitsgruppe Didaktik der Physik WEG, GESCHWINDIGKEIT, BESCHLEUNIGUNG; WECHSELWIRKUNG ZWISCHEN KÖRPERN, KRÄFTE (UFP) INHALTE UND ZIELE DES ANFANGSUNTERRICHTS IN DER MECHANIK Im Anfangsunterricht der Mechanik lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Beschreibung von Bewegungen kennen. Dabei werden Sie erkennen, dass es zur vollständigen Kennzeichnung der Bewegung eines Körpers nicht genügt, den Ort zu bestimmten Zeiten anzugeben. Es ist auch notwendig, die Geschwindigkeit zu diesen Zeiten zu kennen. Dabei ist es notwendig, neben dem Betrag der Geschwindigkeit auch die Richtung anzugeben, in die ein Körper sich bewegt. Schließlich gilt es noch zu wissen, ob es sich um eine Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit handelt oder ob sich die Geschwindigkeit ändert, nach Betrag und/oder Richtung. Darüber hinaus wird thematisiert, dass ein Körper seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung beibehält, wenn es keine Einwirkungen auf den Körper gibt oder wenn diese sich aufheben und dass Einwirkungen auf einen Körper (genauer gesagt Wechselwirkungen eines Körpers mit einem oder mehreren anderen Körpern) zu Änderungen der Bewegung des Körpers führen. Zur Beschreibung der Wechselwirkungsprozesse zwischen Körpern wird der Kraftbegriff definiert. Aus den beobachteten Änderungen einer Bewegung kann dann auf das dahinter stehende Gesetz der Einwirkung geschlossen werden. LESEAUFTRAG ZUR VORBEREITUNG AUF DIESEN UND DEN KOMMENDEN SEMINARNACHMITTAG: Input zu Kraft und Geschwindigkeitsänderung aus Wiesner, H. et al (2011): Unt. Sek. I Physik, Band 5, Mechanik I; Aulis Der Kraftbegriff von Aristoteles bis Galilei Zweidimensional-dynamisches Mechanikkonzept hier insbesondere: Schülertext zur Einführung in die Mechanik und Computersimulation Einführung der Zusatzgeschwindigkeit Das Studium dieser Handreichungen ist für das Verstehen der Versuche eine unabdingbare Voraussetzung, GRUPPE 1: BESCHREIBUNG VON BEWEGUNGEN MITTLERE GESCHWINDIGKEIT - BEWEGUNG MIT KONSTANTER GESCHWINDIGKEIT Im Anfangsunterricht wird die Geschwindigkeit (das Tempo) definiert als der Quotient aus dem zurückgelegten Weg durch die benötigte Zeit (v = s ). Dabei handelt es sich um die mittlere Geschwindigkeit im Zeitintervall t. Sie ist nur bei einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit zu jedem t Zeitpunkt identisch mit der Momentangeschwindigkeit. 1.1 Nehmen Sie für die zwei verschieden Geschwindigkeiten des gelben Laborwagens das Zeit-Weg- Diagramm auf! Woran kann man erkennen, dass sich der Wagen jeweils mit konstanter Geschwindigkeit bewegt? Seite 1 von 3

2 Seite 2 von 5 Wie lassen sich die Messergebnisse mathematisch beschreiben und wie können die Ergebnisse zur Definition des Geschwindigkeitsbegriffs verwendet werden? Warum kann man im vorliegenden Fall die Geschwindigkeit zu v = s/t berechnen? 1.2 Messen Sie die Momentangeschwindigkeit eines Wagens am Ende einer Beschleunigungsstrecke (z. B. am Ende einer schiefen Ebene) (i) mit Hilfe von zwei Lichtschranken und einem elektronischen Zeitmesser! Demonstrieren Sie, wie man dabei die näherungsweise Bestimmung der Momentangeschwindigkeit thematisieren kann! (ii) Bestimmen Sie nun näherungsweise die Momentangeschwindigkeit eines Wagens an einem ausgewählten Punkt auf der schiefen Ebene mit nur einer Lichtschranke! 1.3 Bestimmen Sie Ihre mittlere Geschwindigkeit beim Gehen und bei einem 100m-Lauf! 1.4 Messen Sie die Schallgeschwindigkeit in Luft unter Verwendung zweier Mikrophone und eines elektronischen Zeitmessers der mit zwei Mikrophonen und einem Oszilloskop! 1.5 Untersuchen Sie, ob eine in einem schräg gestellten mit Wasser gefüllten Glasrohr aufsteigende Luftblase eine Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit ausführt! GRUPPE 2: BEWEGUNG MIT KONSTANTER BESCHLEUNIGUNG 2.1 Nehmen Sie für eine Kugel, die eine schiefe Ebene hinunterrollt (langes U-Profil), die Zeit-Weg- Funktion auf! Stellen Sie die Neigungen der Ebene nicht zu groß ein, sodass Sie in festen Zeitabständen den Ort der Kugel jeweils mit einem Kreidestrich markieren können! Stellen Sie das Metronom auf ca. 1 s ein und bringen Sie bei jedem Metronomschlag eine Ortsmarkierung an. Verbessern Sie die Ortsmessung zusätzlich dadurch, dass Sie den Versuch mehrmals durchführen und die Ortsmittelwerte verwenden! Führen Sie nun dieselbe Messung für eine andere Steigung der schiefen Ebene durch und zeichnen Sie die Zeit-Weg-Diagramme für beide Bewegungen in ein Schaubild! Was lässt sich über die Art, den Verlauf der Bewegung sagen? 2.2 Berechnen Sie für die einzelnen Zeitabschnitte der Bewegung aus 2.1 die mittleren Geschwindigkeiten, nehmen Sie die mittleren Geschwindigkeiten in den einzelnen Zeitabschnitten als Näherungswert für die Momentangeschwindigkeit in der Mitte der jeweiligen Zeitabschnitte (v momentan (0,5s) v mittel (0s,1s), v mo (1,5s) v mi (1s,2s), ) und zeichnen Sie mit den Ergebnissen das t-v- Diagramm der Bewegung! 2.3 Nehmen Sie nun für dieselbe Bewegung (Neigung der schiefen Ebene nicht verändern!) mit Hilfe einer Lichtschranke und einem elektronischen Zeitmesser (Dunkeltastungsmessung) das Zeit- Geschwindigkeits-Diagramm auf und stellen Sie die Ergebnisse graphisch dar und beschreiben Sie diese mathematisch! 2.4 Bestimmen Sie die Anfahrbeschleunigung und die Bremsverzögerung, die man mit einem Fahrrad erzielen kann! Aufgabe für alle (zur schriftlichen Bearbeitung im Lerntagebuch): s= 1 at 2.5 Zeigen Sie, wie man aus den Ergebnissen aus 2.1 und 2.2 die Beziehung gewinnen kann. 2 2

3 Seite 3 von 5 GRUPPE 3: ERFASSUNG DES FREIEN FALLS MIT DEM COMPUTER 3.1 Verwenden Sie das Messwerterfassungssystem Cassy zur Aufzeichnung der Zeit-Weg-Funktion eines auf der Fahrbahn bewegten Gleiters! Beschleunigen Sie den Gleiter einmal durch eine umgelenkte Gewichtskraft oder durch die Hangabtriebskraft auf den Gleiter oder durch einen Propeller! Stellen Sie neben dem t-s-diagramm auch das t-v- und das t-a-diagramm auf dem Computer dar! 3.2 Registrieren Sie für einen frei fallenden Körper (verwenden Sie den Fallkamm) das t-s-diagramm und stellen Sie auch das t-v- und das t-a-diagramm auf dem Computer dar! 3.3 Ermitteln Sie in einem Freihandversuch mit Lineal und Stoppuhr Ihre Reaktionszeit. 3.4 In der Realität kann man oft beobachten, dass schwere Körper schneller (genau gesprochen stärker beschleunigt) fallen als leichte. Unter idealisierten Bedingungen (keine bewegungshemmenden Kräfte) fallen alle Körper mit gleicher Beschleunigung! Führen Sie Versuche vor und stellen Sie Überlegungen an, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen! GRUPPE 4: WECHSELWIRKUNG ZWISCHEN KÖRPERN UND BEWEGUNGSÄNDERUNG - DEFINITION EINES QUALITATIVEN KRAFTBEGRIFFS Einwirkungen auf einen Körper führen zu Änderungen der Bewegung des Körpers (Geschwindigkeitsänderungen, Beschleunigung) oder zu Verformungen. Umgekehrt lässt eine beobachtete Änderung einer Bewegung (oder eine Verformung) auf eine Einwirkung schließen. Es kann sogar auf das dahinter liegende Gesetz der Einwirkung geschlossen werden. Wechselwirkungen zwischen Körpern führen zu Bewegungsänderungen (oder Verformungen) aller beteiligten Körper. Da man aber oft nur am Bewegungsverhalten eines der beteiligten Körpers interessiert ist, spricht man häufig nur von einer Einwirkung auf diesen betrachteten Körper oder noch einfacher von einer Kraft auf diesen Körper. Der/Die andere/n Wechselwirkungspartner wird/werden nicht weiter beachtet. Situationen, in denen die Wechselwirkung zwischen Körpern mit Verformungen einher gehen, bleiben in den nachfolgenden Beispielen unberücksichtigt. Es soll der Blick auf die bewegungsändernde Wirkung von Kräften (dynamischer Kraftbegriff) gerichtet werden. 4.1 Trägheit, Trägheitssatz Demonstrieren Sie mit grundlegend beispielhaften Versuchen, dass sich der Bewegungszustand eines Körpers nur verändert, wenn eine Wechselwirkung mit einem anderen Körper stattfindet/wenn eine Kraft auf den Körper wirkt! 4.2 Führen Sie grundlegend beispielhafte Experimente vor, die möglichst überzeugend demonstrieren, dass Einwirkungen auf einen Körper/Wechselwirkungen zwischen Körpern zu Änderungen der Bewegung des Körpers/der Körper führen! Dabei bedeutet Änderung der Bewegung beschleunigen, das heißt entweder schneller machen (Geschwindigkeit erhöhen) oder abbremsen (Geschwindigkeit verringern) oder die Richtung der Geschwindigkeit verändern oder eine Betrags- und Richtungsänderung der Geschwindigkeit. Demonstrieren Sie insbesondere auch Beispiele die zu einer Richtungsänderung führen in denen kein direkter Kontakt zwischen den Wechselwirkungspartnern besteht.

4 Seite 4 von Die Sprechweisen Die Muskelkraft eines Ringers und Die Gewichtskraft eines Körpers, die Erdanziehungskraft sind fachsprachlich nicht korrekt. Formulieren Sie jeweils eine physikalisch einwandfreie Darstellung des Sachverhalts schriftlich aus! In den betrachteten Sprechweisen wird die Kraft als Fähigkeit oder Eigenschaft eines Systems bzw. als eine eigenständig existierende Sache angesehen. In der Physik fällt die Kraft aber unter die Kategorie der Beziehungen/Relationen, die sich auf die Wechselwirkungspartner bezieht! Versuchen Sie eine korrekte Definition des qualitativen physikalischen Kraftbegriffs! 4.4 Zwei/Eine Kugel/n bewegen/t sich von links mit gleicher konstanter Geschwindigkeit nach rechts. Wenn die vordere Kugel die Stoßvorrichtung passiert, wird mit dieser kurzzeitig auf die Kugel eingewirkt. Die Stoßvorrichtung steht genau auf Höhe der Mitte des grünen Tores. (a) Demonstrieren Sie, dass eine senkrechte Einwirkung auf die Kugel zu einer Zusatzgeschwindigkeit in Stoßrichtung führt. (b) Experimentieren Sie nun mit nur einer Kugel und versuchen Sie durch Ihre Einwirkung die Kugel ins Tor zu bugsieren! Skizzieren Sie in allen Fällen die Geschwindigkeitsvektoren der Anfangsgeschwindigkeit v A, der Zusatzgeschwindigkeit Δv und der Endgeschwindigkeit v E! Welche Einwirkung ist notwendig, um genau die Mitte des Tores zu treffen? GRUPPE 5: DIE NEWTONSCHE BEWEGUNGSGLEICHUNG QUANT. KRAFTDEFINITION Die Einwirkung eines Körpers auf einen anderen Körper wird in der Physik als Kraft bezeichnet. Diese qualitative Festlegung bedarf noch der Definition der Kraft als quantitative Größe. Dazu muss die Einwirkung präziser gekennzeichnet und schließlich quantifiziert. 5.1 Demonstrieren Sie in qualitativen Versuchen, dass a. Einwirkungen immer einen bestimmten Angriffspunkt haben b. eine Einwirkung immer in einer bestimmten Richtung erfolgt c. Einwirkungen sich in Ihrer Stärke unterscheiden Welche Darstellung von Kräften bietet sich auf der Basis von a. bis c. an? d. Einwirkungen eine bestimmte Zeit t lang ausgeübt werden. Der Kraftbegriff wird nun wie folgt präzisiert: Die Kraft F ist gekennzeichnet durch die Stärke der Einwirkung durch die Einwirkungsrichtung durch den Angriffspunkt der Einwirkung 5.2 In Versuch 4.4 wurde bereits erarbeitet, dass eine Einwirkung eine Zusatzgeschwindigkeit in Richtung der Einwirkung vermittelt. Also legen wir fest: Richtung von F = Richtung von Δv.

5 Seite 5 von Demonstrieren Sie im Realversuch und mit Hilfe der Simulation Stoß : Je größer die Einwirkungsstärke einer Kraft F, desto größer ist der Betrag der Zusatzgeschwindigkeit Δv. (Bei gleicher Einwirkungsdauer t und gleicher Masse.) 5.4 Demonstrieren Sie im Realversuch und mit Hilfe der Simulation Stoß : Je größer die Einwirkungsdauer einer Kraft F, desto größer ist der Betrag der Zusatzgeschwindigkeit Δv. (Bei gleicher Kraft F und gleicher Masse.) 5.5 Demonstrieren Sie im Realversuch und mit Hilfe der Simulation Stoß : Je größer die Masse m eines Körpers ist, desto kleiner ist der Betrag der Zusatzgeschwindigkeit Δv. (Bei jeweils gleicher Kraft F und Einwirkungsdauer t.) Damit liegen alle experimentellen Befunde auf dem Tisch, um die Newton sche Bewegungsgleichung formulieren zu können, die gleichzeitig als Definitionsgleichung für den quantitativen Kraftbegriff verwendet wird: F t = m Δv. 5.6 Bestimmen Sie ohne einen Kraftmesser zu verwenden die Kraft, die auf einen Körper wirkt, der möglichst reibungsarm (a) eine eher flach geneigte schiefe Ebene hinunter rollt, (b) eine unter ca. 45 o geneigte schiefe Ebene hinunter rollt! (c) im freien Fall herunterfällt. Erläutern Sie, wie man die Ergebnisse aus 4.6 verwenden kann, um eine Spiralfeder als Kraftmesser zu kalibrieren! Der hier vorgestellte Weg zur Einführung des Kraftbegriffs verzichtet bewusst auf den Beschleunigungsbegriff. Tut oder will man das nicht, kann die Definition des quantitativen Kraftbegriffs natürlich auch dadurch erfolgen, dass man die Beziehung F=m a erarbeitet. Das kann anhand geeigneter Experimente und durch die Diskussion geeigneter Alltagserfahrungen erfolgen: (a) die Kraft, die erforderlich ist, um einen Körper bestimmter Masse zu beschleunigen umso größer ist, je stärker man den Körper beschleunigen will (b) die Kraft, die erforderlich ist, um einem Körper eine bestimmte Beschleunigung zu erteilen ums größer ist, je größer die Masse des Körpers ist. Der Verzicht auf F=m a im Unterricht wird von vielen Fachdidaktikern empfohlen, weil sie der Überzeugung sind, dass der Beschleunigungsbegriff im Anfangsunterricht Mechanik zu schwer sei. Außerdem befürchten Sie, dass die Schüler/innen das Mißkonzept ausbilden, dass eine Beschleunigung eine Kraft zu Folge hat. Es ist aber offensichtlich, dass sich aus der hergeleiteten Beziehung F t = m Δv die Beziehung F = m a gewinnen lässt, indem man einfach nur beide Seiten der Gleichung durch t dividiert.

Physik. Grundlagen der Mechanik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler

Physik. Grundlagen der Mechanik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler Mechanik: befasst sich mit der Bewegung von Körpern und der Einwirkung von Kräften. Wir unterscheiden: Kinematik: beschreibt die Bewegung von Körpern, Dynamik: befasst sich mit Kräften und deren Wirkung

Mehr

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl mentor Abiturhilfen mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Mechanik von Erhard Weidl 1. Auflage mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE ACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Arbeit, Energie und Impuls I (Energieumwandlungen)

Arbeit, Energie und Impuls I (Energieumwandlungen) Übungsaufgaben Mechanik Kursstufe Arbeit, Energie und Impuls I (Energieumwandlungen) 36 Aufgaben mit ausführlichen Lösungen (35 Seiten Datei: Arbeit-Energei-Impuls Lsg) Eckhard Gaede Arbeit-Energie-Impuls_.doc

Mehr

Physik für Mediziner und Zahmediziner

Physik für Mediziner und Zahmediziner Physik für Mediziner und Zahmediziner Vorlesung 03 Prof. F. Wörgötter (nach M. Seibt) -- Physik für Mediziner und Zahnmediziner 1 Arbeit: vorläufige Definition Definition der Arbeit (vorläufig): Wird auf

Mehr

Arbeit und Leistung. 2mgs/2 = mgs. m g. m g. mgs = const. m g. 2m g. .. nmgs/n = mgs

Arbeit und Leistung. 2mgs/2 = mgs. m g. m g. mgs = const. m g. 2m g. .. nmgs/n = mgs Arbeit und Leistung s s m g m g mgs = mgs s/2 mgs = const. s 2m g m g 2mgs/2 = mgs.. nmgs/n = mgs Arbeit und Leistung Arbeit ist Kraft mal Weg Gotthardstraße Treppe und Lift Feder Bergsteiger/Wanderer

Mehr

Grundlagen der Kinematik und Dynamik

Grundlagen der Kinematik und Dynamik INSTITUT FÜR UNFALLCHIRURGISCHE FORSCHUNG UND BIOMECHANIK Grundlagen der Biomechanik des Bewegungsapparates Grundlagen der Kinematik und Dynamik Dr.-Ing. Ulrich Simon Ulmer Zentrum für Wissenschaftliches

Mehr

Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie

Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie 1 Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie Durchschnitts- und Momentangeschwindigkeit Geschwindigkeit und Kraft

Mehr

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen Teil 1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitideen sfelder, liche Schwerpunkte Physik im Straßenverkehr Mechanik Physik und Sport Kräfte und Bewegungen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Barbara

Mehr

1 Kinematik. 1.1 Beschreibung von Bewegungen

1 Kinematik. 1.1 Beschreibung von Bewegungen 1 Kinematik Die Kinematik (kinema, gr.: Bewegung) beschäftigt sich mit der Bewegung von Körpern im Raum. Als Begründer der Kinematik gilt Galileo GALILEI (1564 1642), der die Gesetze der Fallbewegung auf

Mehr

Intermezzo: Das griechische Alphabet

Intermezzo: Das griechische Alphabet Intermezzo: Das griechische Alphabet Buchstaben Name Buchstaben Name Buchstaben Name A, α Alpha I, ι Iota P, ρ Rho B, β Beta K, κ Kappa Σ, σ sigma Γ, γ Gamma Λ, λ Lambda T, τ Tau, δ Delta M, µ My Υ, υ

Mehr

Vordiplomsklausur Physik

Vordiplomsklausur Physik Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU-Clausthal; Prof. Dr. W. Schade Vordiplomsklausur Physik 14.Februar 2006, 9:00-11:00 Uhr für den Studiengang: Maschinenbau intensiv (bitte deutlich

Mehr

Berufsmatura / Physik Seite 2/18

Berufsmatura / Physik Seite 2/18 Berufsmatura / Physik Seite 1/18 Schulinterner Lehrplan nach RLP 001 Gültig ab 005 Physik BM 1 SLP 005 Allgemeine Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend

Mehr

2.3 Arbeit und Energie

2.3 Arbeit und Energie - 43-2.3 Arbeit und Energie 2.3.1 Motivation und Definition Prinzipiell kann man mit den Newton'schen Axiomen die Bewegung von Massenpunkten wie auch Systemen von Massenpunkten beschreiben. In vielen Fällen

Mehr

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport Jahrgangsstufe 9.1 Inhaltsfeld: Kraft, Druck, mechanische und innere Energie mechanische Arbeit und Energie Energieerhaltung Druck Auftrieb in Flüssigkeiten Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung

Mehr

Grundlagen der Biomechanik. Ewa Haldemann

Grundlagen der Biomechanik. Ewa Haldemann Grundlagen der Biomechanik Ewa Haldemann Was ist Biomechanik 1 Unter Biomechanik versteht man die Mechanik des menschlichen Körpers beim Sporttreiben. 2 Was ist Biomechanik 2 Bewegungen entstehen durch

Mehr

W11. Energieumwandlung ( )

W11. Energieumwandlung ( ) W11 Energieumandlung Ziel dieses Versuches ist der experimentelle Nacheis der Äquivalenz von mechanischer und elektrischer Energie. Dazu erden beide Energieformen in die gleiche Wärmeenergie umgeandelt.

Mehr

Arbeit und Energie. Brückenkurs, 4. Tag

Arbeit und Energie. Brückenkurs, 4. Tag Arbeit und Energie Brückenkurs, 4. Tag Worum geht s? Tricks für einfachere Problemlösung Arbeit Skalarprodukt von Vektoren Leistung Kinetische Energie Potentielle Energie 24.09.2014 Brückenkurs Physik:

Mehr

Unterrichtsmaterialien:

Unterrichtsmaterialien: Unterrichtsmaterialien: Energieumwandlungen in der Halfpipe Fach: Physik Jahrgangstufe: 5./6. Inhaltsverzeichnis 2 Inhalt Seite 1. Lernziele und curriculare Bezüge 3 2. Die Lernsituation 4 3. Der Unterrichtsverlauf

Mehr

Modul 1A: Wecken der Neugier: erste Fragen zum Thema Vorbereitung: Die menschliche Kanone

Modul 1A: Wecken der Neugier: erste Fragen zum Thema Vorbereitung: Die menschliche Kanone Modul 1A: Wecken der Neugier: erste Fragen zum Thema Vorbereitung: Die menschliche Kanone Es wird ein Video einer "menschlichen Kanone" präsentiert, in dem ein Mensch aus einer mehreren Meter langen Kanone

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Physik kompetenzorientiert: Mechanik 7. 7. / 8. Klasse. zur Vollversion

DOWNLOAD VORSCHAU. Physik kompetenzorientiert: Mechanik 7. 7. / 8. Klasse. zur Vollversion DOWNLOAD Anke Ganzer Physik kompetenzorientiert: Mechanik 7 7. / 8. Klasse Bergedorfer Unterrichtsideen Anke Ganzer Downloadauszug aus dem Originaltitel: Physik II kompetenzorientierte Aufgaben Optik,

Mehr

A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) Name: Vorname: Matr. Nr.: Studiengang: Platz Nr.: Tutor:

A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) Name: Vorname: Matr. Nr.: Studiengang: Platz Nr.: Tutor: Prof. Dr. Sophie Kröger Prof. Dr. Gebhard von Oppen Priv. Doz. Dr. Frank Melchert Dr. Thorsten Ludwig Cand.-Phys. Andreas Kochan A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) 1. Was besagen die drei Newtonschen

Mehr

Praktikum Physik Physiologie Thema: Muskelarbeit, leistung und Wärme

Praktikum Physik Physiologie Thema: Muskelarbeit, leistung und Wärme Praktikum Physik Physiologie Thema: Muskelarbeit, leistung und Wärme Stichpunkte zur Vorbereitung auf das Praktikum Theresia Kraft Molekular und Zellphysiologie November 2012 Kraft.Theresia@mh hannover.de

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

Energieerhaltung für rollende Kugel. W ges = W pot + W kin + W rot. Kapitel 3: Klassische Mechanik Energieerhaltung.

Energieerhaltung für rollende Kugel. W ges = W pot + W kin + W rot. Kapitel 3: Klassische Mechanik Energieerhaltung. Energieerhaltung Energieerhaltung für rollende Kugel W ges = W pot + W kin + W rot h Trägheitsmoment: θ = r 2 dd θ Ist abhängig von Form des Körpers 75 Kräfte Gesamtkraft F : Vektorsumme der Einzelkräfte

Mehr

Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen

Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen Ein Fahrradschlauch oder ein aufblasbares Sitzkissen können als Hebekissen dienen. Lege dazu auf den unaufgepumpten Schlauch ein Brett und stelle ein schweres

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Lehrprobe im Fach Physik

Lehrprobe im Fach Physik Lehrprobe im Fach Physik Thema der Unterrichtseinheit: Mechanik II Thema der Unterrichtsstunde: Mechanische Arbeit und mechanische Leistung Name: Jens Bernheiden Schule: Schulleiter: Seminarleiterin: Studienleiter:

Mehr

Themen und Inhalte des Physikunterrichtes für die Jahrgangsstufe 11 an beruflichen Gymnasium von Erhard Werner

Themen und Inhalte des Physikunterrichtes für die Jahrgangsstufe 11 an beruflichen Gymnasium von Erhard Werner Themen und Inhalte des Physikunterrichtes für die Jahrgangsstufe 11 an beruflichen Gymnasium von Erhard Werner Jahrgangsstufe 11: Mechanik Grundlagen wissenschaftspropädeutischen Arbeitens und naturwissenschaftlicher

Mehr

Neuere Konzepte zur Behandlung des Drucks in der Sekundarstufe I

Neuere Konzepte zur Behandlung des Drucks in der Sekundarstufe I Neuere Konzepte zur Behandlung des Drucks in der Sekundarstufe I RITA WODZINSKI LMU MÜNCHEN LEHRPLAN FÜR DIE BAYERISCHE REALSCHULE (Wahlpflichtfächergruppe II und III) Stempeldruck in Flüssigkeiten gleichmäßige

Mehr

2. Arbeit und Energie

2. Arbeit und Energie 2. Arbeit und Energie Die Ermittlung der Bewegungsgrößen aus der Bewegungsgleichung erfordert die Berechnung von mehr oder weniger komplizierten Integralen. Für viele Fälle kann ein Teil der Integrationen

Mehr

Inhalt Kompetenzen Medien/Experimente Kommentar. Luftkissenfahrbahn mit digitaler Messwerterfassung: Messreihen zur gleichförmigen und

Inhalt Kompetenzen Medien/Experimente Kommentar. Luftkissenfahrbahn mit digitaler Messwerterfassung: Messreihen zur gleichförmigen und Beschreibung und Analyse von linearen Bewegungen unterscheiden gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen und erklären zugrundeliegende Ursachen (UF2), vereinfachen komplexe Bewegungs- und

Mehr

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht QED Materie, Licht und das Nichts 1 Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht Titel/Jahr: QED Materie, Licht und das Nichts (2005) Filmstudio: Sciencemotion Webseite des

Mehr

Physik Grundlagenfach

Physik Grundlagenfach Physik Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 0 2 2 2 B. Didaktische Konzeption Der physikalische Aspekt der Naturwissenschaften wird im Grundlagenfach

Mehr

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Martin Zellner 18. Juli 2011 Einleitende Worte Diese Formelsammlung enthält alle Formeln und Konstanten die im Verlaufe des Semesters in den Übungsblättern

Mehr

Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012

Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012 Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012 Inhaltsverzeichnis: Sachkompetenz:... 1 Methodenkompetenz... 2 Klasse 7 Basic Science... 3 Klasse 8

Mehr

Grundlagenfach Physik

Grundlagenfach Physik 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 3 2. Semester 2 2 2 2. Allgemeine Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden

Mehr

Aufnahme und Abgabe von Energie Kernumwandlungen (grundlegende Betrachtungen zur Energiebilanz) Ph 10.2 Die Mechanik Newtons

Aufnahme und Abgabe von Energie Kernumwandlungen (grundlegende Betrachtungen zur Energiebilanz) Ph 10.2 Die Mechanik Newtons Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung Referat Naturwissenschaften / Physik Die Energie als Erhaltungsgröße ein Unterrichtskonzept Ausgangspunkt für die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise

Mehr

Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitfrage Inhaltsfelder, Inhaltliche Schwerpunkte Kompetenzschwerpunkte Physik und Sport

Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitfrage Inhaltsfelder, Inhaltliche Schwerpunkte Kompetenzschwerpunkte Physik und Sport Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitfrage Inhaltsfelder, Inhaltliche Schwerpunkte Kompetenzschwerpunkte Physik und Sport Mechanik E7 Arbeits- und Denkweisen Wie lassen sich Bewegungen

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015)

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Matrix für die Planung kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Physik Stufe 9 Themen: Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit, Blitze und Gewitter, Elektroinstallationen

Mehr

Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge

Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge 8. Jahrgang Gültig ab Schuljahr 2012/2013 Inhaltsfeld Kontexte Inhaltliche Schwerpunkte Optische Instrumente Sehhilfen für nah und fern

Mehr

Arbeit und Energie. W= F s Ds

Arbeit und Energie. W= F s Ds Arbeit und Energie Experiment 18 Arbeit ist ein Mass für den Energie-transfer. Wenn keine Reibung vorhanden ist und wenn positive Arbeit an einem Objekt geleistet wird, dann führt dies zu einer Zunahme

Mehr

Beispielarbeit. MATHEMATIK (mit CAS)

Beispielarbeit. MATHEMATIK (mit CAS) Abitur 2008 Mathematik (mit CAS) Beispielarbeit Seite 1 Abitur 2008 Mecklenburg-Vorpommern Beispielarbeit MATHEMATIK (mit CAS) Hinweis: Diese Beispielarbeit ist öffentlich und daher nicht als Klausur verwendbar.

Mehr

Physik A VL8 (25.10.2012)

Physik A VL8 (25.10.2012) Physik A VL8 (5.10.01) Arbeit, nergie und Leistung Arbeit und nergie nergiebilanzen Leistung Reibung Arbeit und nergie umgangssprachlich: man muss arbeiten, um etwas hochzuheben: physikalisch im alle der

Mehr

Wichtige Begriffe dieser Vorlesung:

Wichtige Begriffe dieser Vorlesung: Wichtige Begiffe diese Volesung: Impuls Abeit, Enegie, kinetische Enegie Ehaltungssätze: - Impulsehaltung - Enegieehaltung Die Newtonschen Gundgesetze 1. Newtonsches Axiom (Tägheitspinzip) Ein Köpe, de

Mehr

Leseprobe. Heribert Stroppe. Physik - Beispiele und Aufgaben. Band 1: Mechanik - Wärmelehre ISBN: 978-3-446-42603-0

Leseprobe. Heribert Stroppe. Physik - Beispiele und Aufgaben. Band 1: Mechanik - Wärmelehre ISBN: 978-3-446-42603-0 Leseprobe Heribert Stroppe Physik - Beispiele und Aufgaben Band 1: Mechanik - Wärmelehre ISBN: 978-3-446-42603-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42603-0 sowie

Mehr

2. Arbeit und Energie

2. Arbeit und Energie 2. Arbeit und Energie Zur Ermittlung der Bewegungsgrößen aus der Bewegungsgleichung müssen mehr oder weniger komplizierte Integrale berechnet werden. Bei einer Reihe von wichtigen Anwendungen treten die

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Übung : Vorlesung: Tutorials: Montags 13:15 bis 14 Uhr, Liebig-HS Montags 14:15 bis 15:45, Liebig HS Montags

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

K2 MATHEMATIK KLAUSUR. Aufgabe PT WTA WTGS Darst. Gesamtpunktzahl Punkte (max) 28 15 15 2 60 Punkte Notenpunkte

K2 MATHEMATIK KLAUSUR. Aufgabe PT WTA WTGS Darst. Gesamtpunktzahl Punkte (max) 28 15 15 2 60 Punkte Notenpunkte K2 MATHEMATIK KLAUSUR 26.2.24 Aufgabe PT WTA WTGS Darst. Gesamtpunktzahl Punkte (max 28 5 5 2 6 Punkte Notenpunkte PT 2 3 4 5 6 7 8 9 P. (max 2 2 2 4 5 3 3 4 3 Punkte WT Ana A.a b A.c Summe P. (max 7 5

Mehr

Ferngesteuertes Experimentieren

Ferngesteuertes Experimentieren Ferngesteuertes Experimentieren RCL Remote controlled laboratories Reale Experimente mit ihrem Browser live fernsteuern Was sind RCLs Remote Controlled Laboratories (RCLs) sind reale Experimente, die über

Mehr

Energie, mechanische Arbeit und Leistung

Energie, mechanische Arbeit und Leistung Grundwissen Physik Klasse 8 erstellt am Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim auf Basis eines Grundwissenskatalogs des Klenze-Gymnasiums München Energie, mechanische Arbeit und Leistung Mit Energie können

Mehr

Alltagsmechanik mit GPS

Alltagsmechanik mit GPS Didaktik der Physik Frühjahrstagung Berlin 2005 Alltagsmechanik mit GPS U. Backhaus, Universität Essen Abbildung 1: Energieumsatz bei einer Spazierfahrt mit dem Fahrrad Mit GPS-Empfängern stehen seit einiger

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

Bildungsplan 2016 Allgemein bildende Schulen Gymnasium (G8) Arbeitsfassung

Bildungsplan 2016 Allgemein bildende Schulen Gymnasium (G8) Arbeitsfassung Bildungsplan 2016 Allgemein bildende Schulen Gymnasium (G8) Physik Stand: 16. Oktober 2014 Stuttgart 2014 Impressum Herausgeber: Urheberrecht: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg,

Mehr

Energie und Implus(energía, la; impulso (el)

Energie und Implus(energía, la; impulso (el) 4 4.1 Energie und Implus(energía, la; impulso (el) 1 o ímpetu, el ) Arbeit (trabajo, el ) Abb.1: Eine Zugmaschine übt auf den Anhänger eine Kraft F längs eines Weges s aus. Dabei wird Arbeit verrichtet.

Mehr

It is important to realize that in physik today, we have no knowledge of what energie is.

It is important to realize that in physik today, we have no knowledge of what energie is. 9. Energie It is important to realize that in physik today, we have no knowledge of what energie is. Richard Feynmann, amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger 1965. Energieformen: Mechanische Energie:

Mehr

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Johannes Muck Veit Böckers Düsseldorf, 26.05.2011 Wissenschaftliches Schreiben und gelungene Präsentationen Agenda Teil A: Überzeugendes Präsentieren

Mehr

Physikalische Formelsammlung

Physikalische Formelsammlung Physikalische Formelsammlung Gleichförmige Bahnbewegung und Kreisbewegung Bewegungsgleichung für die gleichförmige lineare Bewegung: Winkelgeschwindigkeit bei der gleichmäßigen Kreisbewegung: Zusammenhang

Mehr

Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker

Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker Technische Universität Braunschweig Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik Prof. A. Hördt Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker

Mehr

Zeit, Länge und Geschwindigkeit

Zeit, Länge und Geschwindigkeit Zeit, Länge und Geschwindigkeit Grundlegendes zur Messung physikalischer Größen: 1. Definition einer Einheit 2. Abzählen von Vielfachen dieser Einheit oder Vielfache von Bruchteilen der Einheit Oder: mittels

Mehr

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben 1. Wiederholung aus Jg 8 und Vorbereitung auf den Einstellungstest 3 Wochen Seiten 206-228 2. Potenzen und Wurzeln Seiten 32-45 3. Kreisumfang und Kreisfläche Brüche und Dezimalzahlen Brüche und Dezimalzahlen:

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln 1 Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Vorwort Das Fach Physik wird am EKG in der Sekundarstufe I in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 9 in Form eines zweistündigen Unterrichts angeboten. Die Auswahl

Mehr

Schulinterner Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe (Physik Einführungsphase)

Schulinterner Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe (Physik Einführungsphase) Schulinterner Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe (Physik Einführungsphase) 1. Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitfrage Inhaltsfelder, Inhaltliche

Mehr

Der atmosphärische Luftdruck

Der atmosphärische Luftdruck Gasdruck Der Druck in einem eingeschlossenen Gas entsteht durch Stöße der Gasteilchen (Moleküle) untereinander und gegen die Gefäßwände. In einem Gefäß ist der Gasdruck an allen Stellen gleich groß und

Mehr

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme ISSN 2364-5520 Tablets im Mathematikunterricht Eine Momentaufnahme 2 Herausgeber Universität Bayreuth Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien sketchometry Universitätsstraße 30 95447 Bayreuth

Mehr

MESSWERTERFASSUNG MIT DEM PC

MESSWERTERFASSUNG MIT DEM PC FAKULTÄT FÜR Arbeitsgruppe Didaktik der Physik MESSWERTERFASSUNG MIT DEM PC Messwerterfassungssysteme in Verbindung mit einem PC und entsprechender Software bieten sich vor allem an, bei der Durchführung

Mehr

Arbeitsblatt Arbeit und Energie

Arbeitsblatt Arbeit und Energie Arbeitsblatt Arbeit und Energie Arbeit: Wird unter der Wirkung einer Kraft ein Körper verschoben, so leistet die Kraft die Arbeit verrichtete Arbeit Kraft Komponente der Kraft in Wegrichtung; tangentiale

Mehr

1 Arbeit und Energie. ~ F d~r: (1) W 1!2 = ~ F ~s = Beispiel für die Berechnung eines Wegintegrals:

1 Arbeit und Energie. ~ F d~r: (1) W 1!2 = ~ F ~s = Beispiel für die Berechnung eines Wegintegrals: 1 Arbeit und Energie Von Arbeit sprechen wir, wenn eine Kraft ~ F auf einen Körper entlang eines Weges ~s einwirkt und dadurch der "Energieinhalt" des Körpers verändert wird. Die Arbeit ist de niert als

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

Angaben zu Funktionen Graphen lesen IV 3-A,C SMS Die Graphik im Bild erzählt, wie viel y..kosten in. ein SMS-Betrieb am Handy kosten. kann.

Angaben zu Funktionen Graphen lesen IV 3-A,C SMS Die Graphik im Bild erzählt, wie viel y..kosten in. ein SMS-Betrieb am Handy kosten. kann. y = Temperatur in C Geräte-Leihgebühr / Aufgabenpool für angewandte Mathematik / 1. Jahrgang Angaben zu Funktionen Graphen lesen IV 3-A,C SMS Die Graphik im Bild erzählt, wie viel y..kosten in 12 ein SMS-Betrieb

Mehr

Physik 1 für Ingenieure

Physik 1 für Ingenieure Physik 1 für Ingenieure Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm Othmar.Marti@Physik.Uni-Ulm.de Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1 Übungsblätter und Lösungen: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/ueb/ue#

Mehr

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Zusammenfassung Die Oberflächenspannungen von n-propanollösungen wurden mit Hilfe eines Tropfentensiometers bei Raumtemperatur bestimmt. Dabei wurden

Mehr

9.Vorlesung EP WS2009/10

9.Vorlesung EP WS2009/10 9.Vorlesung EP WS2009/10 I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik c) Oberflächenspannung und Kapillarität 6. Hydro- und Aerodynamik

Mehr

Unser Mausefallenauto SPEED FIRE

Unser Mausefallenauto SPEED FIRE Unser Mausefallenauto SPEED FIRE Made by Patrick Bucher und Hannes Dagn INHALTSANGABE: Materialliste 3 Mausefallenbericht - Tagebuch 3 4 Physikalische Begriffe 5-6 Design 7 Abschluss 8 Seite 3 Mausefallenauto

Mehr

Wärmeübertragung an einem Heizungsrohr

Wärmeübertragung an einem Heizungsrohr HTBL ien 0 ärmeübertragung Seite von 7 DI Dr. techn. Klaus LEEB klaus.leeb@surfeu.at ärmeübertragung an einem Heizungsrohr Mathematische / Fachliche Inhalte in Stichworten: Verwendung von empirischen Gleichungen,

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von Handys und Smartphones als Mess- und Experimentiermittel im Physikunterricht. Patrik Vogt.

Einsatzmöglichkeiten von Handys und Smartphones als Mess- und Experimentiermittel im Physikunterricht. Patrik Vogt. Einsatzmöglichkeiten von Handys und Smartphones als Mess- und Experimentiermittel im Physikunterricht Patrik Vogt Inhaltsübersicht Gründe für den Einsatz von Handys und Smartphones in Unterricht und Lehrerbildung

Mehr

4. Quantitative Analyse der Ligand-Bindungsstudien

4. Quantitative Analyse der Ligand-Bindungsstudien 4. Quantitative Analyse der Ligand-Bindungsstudien Im folgenden apitel sollen die grundlegenden analytischen Methoden zur Interpretation der experimentell gewonnenen Bindungsdaten vorgestellt werden. ie

Mehr

Gymnasien des Kantons St.Gallen Lehrplan 2006 Grundlagenfach 5: Physik Seite 63. Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften. Physik

Gymnasien des Kantons St.Gallen Lehrplan 2006 Grundlagenfach 5: Physik Seite 63. Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften. Physik Grundlagenfach 5: Physik Seite 63 Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften Physik 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse - 3 3 - Eingeschlossen sind Praktika in Halbklassen im Umfang einer

Mehr

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung 1 Zentrische Streckung Bauzeichnungen 8 vergrößern und verkleinern einfache nutzen Geometriesoftware zum Erkunden Maßstäbliches Vergrößern und Verkleinern 10 Figuren maßstabsgetreu inner- und außer- Ähnliche

Mehr

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Wenn es um die Größe der Erde geht, dann erfährt der Schüler, dass es einen Äquatorradius und einen Polradius gibt, die sich etwa um 0 km unterscheiden.

Mehr

Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten

Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten Miss alles, was sich messen lässt, und mach alles messbar, was sich nicht messen lässt. Galileo Galilei 2.1 Erfassungsmethoden Mit Hilfe von Kameras kann

Mehr

Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik

Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik Mecklenburg - Vorpommern Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik E Mecklenburg - Vorpommern Realschulprüfung 1997 Ersatzarbeit A/B Seite 2 Hinweise für Schülerinnen und Schüler: Von den vorliegenden

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik (August 2011) Lehrplan für das Grundlagenfach Physik Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Physikalische Grunderscheinungen und wichtige technische kennen, ihre Zusammenhänge

Mehr

Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br.

Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br. Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br. 1. Eigenschaften Durch den analogen Aufbau von Wasserstrom- und elektrischem Stromkreis soll deren innerliche physikalische Strukturgleichheit

Mehr

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Laserschneiddüsen CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Herr J. A. Comps Herr Dr. M. Arnal Herr Prof. Dr. K. Heiniger Frau Dr. I. Dohnke

Mehr

Messung von Stromstärken in verschiedenen Stromkreisen (z.b. SV, Einsatz von Mobile CASSY)

Messung von Stromstärken in verschiedenen Stromkreisen (z.b. SV, Einsatz von Mobile CASSY) Jahrgangsstufe 9 Strom für zu Hause Fachlicher Kontext Schwerpunkte Konkretisierungen / mögliche Experimente Elektrizität messen, Strom und Stromstärke verstehen, anwenden Messung von Stromstärken Stromstärken

Mehr

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen 1 Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II xperimente mit lektronen 1 1.1 U dient zum rwärmen der Glühkathode in der Vakuumröhre. Durch den glühelektrischen

Mehr

2. Das traditionelle Kraft-Arbeit-Energie-Konzept (KAE-Konzept) (= alter Gymnasiallehrplan in Bayern bis 2004)

2. Das traditionelle Kraft-Arbeit-Energie-Konzept (KAE-Konzept) (= alter Gymnasiallehrplan in Bayern bis 2004) 9. Die Energie Gliederung: 1. Der Begriff Energie 2. Das traditionelle Kraft-Arbeit-Energie-Konzept (KAE-Konzept) (= alter Gymnasiallehrplan in Bayern bis 2004) 3. Das Münchner Unterrichtskonzept Energie

Mehr

Physikalisch-Chemisches Grundpraktikum

Physikalisch-Chemisches Grundpraktikum Physikalisch-Cheisches Grundpraktiku Versuch Nuer G3: Bestiung der Oberflächen- spannung it der Blasenethode Gliederung: I. Aufgabenbeschreibung II. Theoretischer Hintergrund III. Versuchsanordnung IV.

Mehr

Die Leistung und ihre Messung

Die Leistung und ihre Messung Die Leistung und ihre Messung Bei der Definition der Arbeit spielt die Zeit, in der die Arbeit verrichtet wird, keine Rolle. In vielen Fällen ist es aber wichtig, anzugeben, in welcher Zeit eine bestimmte

Mehr

Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz. DSS Diskrete Signale und Systeme.

Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz. DSS Diskrete Signale und Systeme. Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz DSS Diskrete Signale und Systeme Teampartner: Praktikum Versuch 1 Laborplatz: Name: Vorname: Studiengang /-richtung

Mehr

WÄRMEÜBERTRAGUNG. Grundbegriffe, Einheiten, Kermgr8ßen. da ( 1)

WÄRMEÜBERTRAGUNG. Grundbegriffe, Einheiten, Kermgr8ßen. da ( 1) OK 536.:003.6 STAi... DATIDSTELLE GRUNDBEGRIFFE.. Wärmeleitung WÄRMEÜBERTRAGUNG Weimar Grundbegriffe, Einheiten, Kermgr8ßen März 963 t&l 0-34 Gruppe 034 Verbind.lieh ab.0.963... Die Wärmeleitfähigkeit

Mehr

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006 System: Wir betrachten ein Fluid (Bild, Gas oder Flüssigkeit), das sich in einem Zylinder befindet, der durch einen Kolben verschlossen ist. In der Thermodynamik bezeichnet man den Gegenstand der Betrachtung

Mehr

5 Gase...2. 5.1 Das ideale Gasgesetz...2. 5.2 Kinetische Gastheorie...3. 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5. 5.2.2 Diffusion...

5 Gase...2. 5.1 Das ideale Gasgesetz...2. 5.2 Kinetische Gastheorie...3. 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5. 5.2.2 Diffusion... 5 Gase...2 5.1 Das ideale Gasgesetz...2 5.2 Kinetische Gastheorie...3 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5 5.2.2 Diffusion...5 5.2.3 Zusammenstöße...6 5.2.4 Geschwindigkeitsverteilung...6 5.2.5 Partialdruck...7

Mehr

PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2. VERSUCH AS-PA-2 "Methoden der Modellbildung statischer Systeme" Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge)

PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2. VERSUCH AS-PA-2 Methoden der Modellbildung statischer Systeme Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge) FACHGEBIET Systemanalyse PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2 VERSUCH AS-PA-2 "Methoden der Modellbildung statischer Systeme" Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge) Verantw. Hochschullehrer: Prof.

Mehr

Grimsehl Lehrbuch der Physik

Grimsehl Lehrbuch der Physik Grimsehl Lehrbuch der Physik BAND 1 Mechanik Akustik Wärmelehre 27., unveränderte Auflage mit 655 Abbildungen BEGRÜNDET VON PROF. E. GRIMSEHL WEITERGEFÜHRT VON PROF. DR. W. SCHALLREUTER NEU BEARBEITET

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Das Analogoszilloskop - Allgemeines 2. Messungen 2.1 Messung der Laborspannung 24V 2.1.1 Schaltungsaufbau und Inventarliste 2.2.2 Messergebnisse und Interpretation

Mehr