Schulfreiraum als Alltagsort

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2 Schulfreiraum als Alltagsort Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit in Bildungseinrichtungen Angebot der Schulische Nachmittagsbetreuung Vereine nutzen das Schulgebäude und die Freiräume Öffentlicher Schulfreiraum wird auch als Spielplatz genutzt

3 Schulfreiraum als Alltagsort Die Qualität und Attraktivität eines Schulstandortes hängt nicht nur vom schulischen Angebot ab - es wird auch von der Größe, Beschaffenheit und der Gestaltung der Außenräume am Schulgelände beeinflusst! Kindgerechte (Schul-)Freiräume fördern den Bewegungsdrang der Kinder und bieten Herausforderungen

4 Schulfreiraum Mit diesem Begriff sind ALLE Freiflächen einer Schule gemeint! Schulvorplatz, Schulhof, Sportflächen, Schulgarten, etc.

5 Bedeutung eines Schulfreiraumes Bewegungs- und Spielraum, viel Platz und Bewegungsangebote sollen zur Verfügung stehen Unterrichtsort Erweiterung des Klassenzimmers Ruhe- und Regenerationsräume geben die Möglichkeit sich auch mal fallen zu lassen In den Pausen und am Nachmittag ist er Kontaktraum und sozialer Lernort für alle Der Schulfreiraum dient zur Präsentation der Institution Schule und wird für Feste und Veranstaltungen genutzt

6 Sozialer Aspekt Vorteile für Schulerhalter, Schule und co. Schulen und ihre Freiräume liegen meist sehr zentral Durch die Mehrfachnutzung dieses Freiraumes ist daher auch ein zentral liegender, sehr oft öffentliche zugänglicher Spielraum gegeben Die Schule stärkt ihre bedeutende Rolle in der Gemeinde. Sie verdeutlicht damit nicht nur ihren pädagogischen Aspekt sondern auch ihre Bedeutung als Lebens- und Erfahrungsraum für junge Menschen

7 Sozialer Aspekt Vorteile für Schulerhalten, Schule und co. Bei einem öffentlich zugänglichen Schulfreiraum entspricht der Schulweg dem Weg zum Spielplatz Ressourcen werden ökonomischer genutzt Treffpunktcharakter innerhalb der Gemeinde - auch für außerschulische Aktivitäten Soziale Kontrolle durch geregelte Frequenz

8 Pausengestaltung Die Nutzbarkeit des Schulfreiraumes hängt mit der Pausengestaltung zusammen Beispiel Schulfreiraum der VS Judenau-Baumgarten In Judenau werden die ersten beiden Lerneinheiten zusammengelegt - dann eine ca. 20 minütige Pause Die Jause wird jedoch zuvor in der Klasse eingenommen Entscheidung im Schulforum wie die Pauseneinteilung wirklich passiert Es muss gesichert sein, dass ausreichende Pausen geboten werden In dieser VS wird Gesamtunterricht abgehalten - es obliegt jeder Lehrerin wann sie Pausen für notwendig erachtet

9 ÖISS Österreichisches Institut für Schul- und Sportstättenbau Arbeitskreis Schulfreiräume Interdisziplinär besetzt und umfasst VertreterInnen des BMUKK, Stadtschulrat Wien, VertreterInnen der Bundesländer Wein und NÖ, VertreterInnen des ÖISS, PädagogInnen des Forum Umweltbildung, Landschafts-, Spiel- und SportplatzplanerInnen, ExpertInnen auf dem Gebiet der Mehrfachnutzung sowie Spielund UmweltpädagogInnen. Tätigkeiten Arbeitskreis: Qualitätsvolle Entwicklung von Schulfreiräumen Beratung von Schulen Fachlicher, interdisziplinärer Austausch der ExpertInnen

10 Schulfreiraum als Lern- und Bewegungsort aber auch Spielraum und Treffpunkt für ALLE BEWEGEN und Spielen in der kindlichen Entwicklung

11 BEWEGEN und Spielen in der kindliche Entwicklung Lebens- und Spielwelten der Kinder haben sich verändert

12 Verinselung der kindlichen Lebensräume Musikschule Schule Wohninsel Freunde Verein

13 BEWEGEN und Spielen in der Entwicklung Lebens- und Spielwelten der Kinder und Jugendlichen haben sich verändert Verinselung der Lebensräume der Jugendlichen Rücksitzgeneration die Wahrnehmung der Umwelt erfolgt bei Kindern vom Auto aus

14 Treffpunkt Schulfreiraum

15 viele Sekundär-Erfahrungen fehlende eigene körperliche Erfahrungen

16 Sinneserfahrung NÖ

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18 Attraktive Freiräume ziehen an Schulfreiraum Orth a.d. Donau

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21 BEDEUTUNG DES SPIELS Spielen ist mehr als nur Zeitvertreib SPIELEN bedeutet LERNEN in jedem Alter

22 Spiel und Bewegung als Grundlage für: Psychosoziale Entwicklung

23 Spiel und Bewegung als Grundlage für: Kognitive Entwicklung

24 Spiel und Bewegung als Grundlage für: Motorische Entwicklung

25 Recht auf Risiko Motorische Kompetenzen sind NOTWENDIG, um die Lust am Bewegen auch genießen zu können!

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