Hans & Paula Steger Weg. Seiser Alm

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1 Hans & Paula Steger Weg Seiser Alm 1

2 Der Hans & Paula Steger Weg ein Projekt der Hans und Paula Steger Stiftung Arbeiten und Ziele der Stiftung Erhaltung und Weiterführung ihres Lebenswerkes in ihrem Sinne Unterstützung der Natur auf der Seiser Alm Unterstützung der Bergrettung im Dolomitengebiet Inhalt ÜBERBLICK SEISER ALM 04 Korallen & Quellen Landschaften formen sich 06 Jäger & Götter Erste Menschen auf der Alm 08 Alm & Naturschutz Bedrohung durch Nutzung? 10 Bergpionier & Skilegende Zwei besondere Menschen 12 Schlernhexen & Co. Landschaften schreiben Geschichte 14 SOMMER 16 Ameisen & Königinnen Gesundheitspolizei des Waldes 18 Wald & Klang Flora & Fauna 20 Alm & Blumen Gefährdetes Paradies 22 WINTER 24 Schnee & Spuren Überleben im Winter 26 KINDERGESCHICHTE Der Partschott 28 3

3 Seiser Alm Oberhalb der Eisackschlucht, in den westlichen Ausläufern der Dolomiten befindet sich die Seiser Alm. Auf einer Höhe von fast 2000 Metern erstreckt sie sich über eine Fläche von rund 5700 Hektar. Sie ist die größte Alm der Alpen und Europas. Eingerahmt von Langkofel und Schlern ziehen sich Wiesen und Almen mit vereinzelten Baumgruppen über die weichen Kuppen und Hügel. Die Hochfläche wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit von Jägern und Hirten aufgesucht, Funde aus jener Zeit bezeugen dies. Die Seiser Alm und das gesamte Gebiet der Dolomiten sind Schauplatz von unzähligen Mythen und Sagen. Besondere geologische Vorraussetzungen und eine naturnahe Bewirtschaftung über Jahrhunderte, führte zu einer einzigartigen Kulturlandschaft mit einer vielfältigen Flora. Im 19. Jahrhundert noch als schönstes Bergblumenparadies Europas bezeichnet, führte die touristische Erschließung und eine intensive landwirtschaftliche Bearbeitung zu einer Beeinträchtigung des Naturraumes Seiser Alm wurde der Naturpark Schlern-Rosengarten gegründet, der im Süden an die Hochfläche grenzt und die gesamte Alm als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Seiser Alm Hotel Steger Dellai 4

4 Korallen & Quellen LANDSCHAFTEN FORMEN SICH Der Name der Dolomiten leitet sich vom Gestein ab, aus dem es größtenteils besteht: dem Dolomit. Dieses besondere Gemisch aus Calcium- und Magnesiumcarbonat wurde bereits 1791 vom französischen Naturforscher Déodat de Dolomieu erforscht und ist nach ihm benannt. Damit begann die Erforschung der Entstehungsgeschichte der Dolomiten, der schönsten Architektur der Welt (Le Corbusier). Vor rund 280 Millionen Jahren überflutete glühende Lava dieses Gebiet. Es bildeten sich die heutigen Mittelgebirgsterrassen von Kastelruth, Seis und Völs der Bozner Quarzporphyr. Später vor ungefähr 250 Millionen Jahren überschwemmte ein Meer die langsam sinkende Landscholle und in flachen Lagunen lagerten sich verschiedene Schichten ab (Bellerophon- und Werfener Schichten). Der Meeresspiegel sank und Meereslebewesen wie Korallen, Kalkalgen und Bakterien bauten mit ihren Kalkgehäusen ein gewaltiges Riff auf den Schlerndolomit. Dabei ragte die Riffspitze als üppige tropische Insel aus dem Meer hervor. Gleichzeitig überdeckten Laven und Tuffe aus Unterwasser-Vulkanen, die sich mit den absinkenden Resten von Meeresorganismen vermischten, den Meeresboden: zunächst die Wengener und später die Cassianer Schichten, die heute den Großteil der Seiser Alm bedecken. Ihrer Verwitterungsanfälligkeit verdanken wir die weichen Formen der Alm und ihrer optimalen Mischung LINKS: Metacoceras discoideum Meria, fossiler Nautilus aus der Bellerophon Formation ( vor ca Millionen Jahren) RECHTS: Ammonit aus der Familie der Gymnitidae, Schlerndolomit (vor ca Millionen Jahren). aus Ton, Sand, Kalk und vulkanischer Asche, die Fruchtbarkeit der Böden. Der hohe Tongehalt bewirkt die Wasserundurchlässigkeit. Daraus ergibt sich der Reichtum an Quellen, Bächen und Mooren. Das Schlernplateau wird durch mehrere Schichten vor Abtragung durch Wasser und Wind geschützt und erhielt LINKS: Seestern aus der Werfener Formation RECHTS: Steinkern eines Gastropoden, aus der Bellerophon Formation dadurch seine tafelartige Form. Doch die heutige Form des Lang- und Plattkofels, des Schlerns und der gesamten Dolomiten ist keine endgültige. Ebenso wie sich Kontinente fortwährend bewegen, sich heben und senken, wirkt auch Erosion auf die Landschaft ein. Es ändern sich Klima und Vegetation. Das, was wir heute sehen, ist nur ein extrem kurzer Augenblick, der sich stets in Veränderung befindenden Erdoberfläche. 6 7

5 Jäger & Götter ERSTE MENSCHEN AUF DER ALM Vor vielen Jahren, als auf dem Schlern noch Riesen hausten, wollte einer dieser wilden Männer einen großen Stein über die Seiser Alm zu den Riesen von Vilnöss werfen. Der Stein muss dem starken Riesen dann wohl zu schwer gewesen sein, denn der Felsen legte nur einen Teil der geplanten Strecke zurück und kam unterhalb der Tschon Schwaige zum Liegen... So erzählt es die Sage. Geologisch gesehen handelt es sich beim Sas dla Stria (Hexenstein) oder Tschonstoan um einen Eiszeit- Findling. Also um einen Felsen, der beim Rückzug der Gletscher von seiner ursprünglichen Lage wegtransportiert wurde und hier, vor rund Jahren, an einem fremden Ort, zum Stillstand kam. Er ist ein Zeuge jener Zeit, in LINKS: Nachbildung eines Prähistorischern Jägers: so könnte Ötzi, der Mann aus dem Eis, v. Chr. ausgesehen haben. RECHTS: Diese Bronzefibel stammt aus der Eisenzeit, etwa um 500 v. Chr., und wurde in Völs gefunden. der die großen Eismassen verschwanden und der Mensch nach und nach den Zentralalpenraum zurückeroberte. Das Überleben der Menschen war damals besonders vom Erfolg der Jagd abhängig. Die Jäger waren oft tagelang unterwegs. Rastplätze und Biwakstationen waren überlebenswichtig für die Jagd im Hochgebirge. Archäologische Aufgrund der Härte wird Feuerstein auch als Stahl der Steinzeit bezeichnet. Tschonstoan, 12. Jahrtausend v. Chr. Funde belegen, dass die steinzeitlichen Jäger bereits um v.chr. den Tschonstoan als Ausgangsbasis für ihre Jagdzüge ins Hochgebirge nutzten. Es sind die weitaus ältesten nachgewiesenen Spuren menschlicher Bewohner im Gebiet der Seiser Alm. Mit Beginn des Ackerbaues und der Viehhaltung entstanden in der Jungsteinzeit zwischen und v.chr. die ersten Siedlungen auf den sonnigen Standorten zwischen Völs und Seis. War bis rund v.chr. die Gewinnung und Aufbereitung von Erz noch unbekannt, so verbreitete sich allmählich das Wissen um das begehrte Metall und gab der folgenden Zeitepoche den Namen Kupferzeit: v.chr. Ein besonderer Standort der Bronzezeit, v.chr., war der schwer zugängliche, aber weithin sichtbare Feuer-Platz Burgstall auf der Schlernhochfläche. Kohlenreste, verbrannte Knochen und Keramikbruchstücke beweisen, dass dieser Ort als Kult- bzw. Brandopferplatz genutzt wurde. Ziegen, Schafe, Rinder und Schweine wurden den Göttern geopfert. 8 9

6 Alm & Naturschutz BEDROHUNG DURCH NUTZUNG? Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Seiser Alm Anfang des 14. Jahrhunderts. Bereits damals wurde die Hochfläche als sommerliche Bergweide genutzt. Um 1480 erschien die erste Rechtsordnung zur Nutzung der Alm. Die Castelrutterischen Seiser-Albn-Zetl regelten die Bewirtschaftung, die Beweidung und die Nutzung der Bergwälder. Diese Almwirtschaftsordnung wurde in den folgenden Jahrhunderten immer wieder ergänzt und unter anderem vom Habsburger Kaiser Karl VI. bestätigt. Slittova, der erste Schlitten zieht Skitouristen auf die Seiser Alm. Marx Sittich von Wolkenstein, ein später Verwandter Oswalds, berichtet 1600 in seiner Landesbeschreibung ins heutige Deutsch umgeschrieben: Es liegt oberhalb dem Dorf Kastelruth die allerschönste und große Alm, wie man ihresgleichen im Land nicht findet, eine deutsche Meile Weg oberhalb des Dorfes: Seiser Alm genannt. Darauf kann man im Sommer jährlich um die 1500 Kühe und bei 600 Ochsen erhalten und nicht weniger als 1800 Fuder Heu herunterführen. Auch etliche hundert Zentner Schmalz und Käs werden gemacht. Auch sollen bei 400 Heudillen (Heustädel) draufstehen und 100 Kaserdillen (Schwaigen) und um Jakobi (25. Juli) über 4 bis 5 Wochen an die 4000 Mann und Weib da oben liegen und das Heu bearbeiten. Das sei das kräftigste und beste Heu, das man im Lande findet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt auf der 5700 Hektar großen Alm mit dem Fortschritt auch der Tourismus Einzug. Durch die intensive Nutzung, die bauliche Expansion der Gastbetriebe und die Errichtung von Aufstiegsanlagen veränderte sich die Seiser Alm und das Landschaftsparadies drohte zu zerfallen. Zu Beginn der Siebziger Jahre wurde mit dem Gebietsplan Seiser Alm der zunehmenden Ausbeutung vorgebeugt und 1974 mit der Errichtung des Naturpark Schlern der noch intakte Bereich der Alm unter Schutz gestellt. Das Artenschutzkonzept Seiser Alm versucht einen Kompromiss: LINKS: Almarbeit im Sommer RECHTS: Heuführen mit Ochsen, um Bauern die auf gutwüchsigen Standorten dosiert düngen werden durch eine Landschaftspflegeprämie entschädigt. Dies hat den Naturhaushalt auf der Alm merklich verbessert. Auch in der Gegenwart sind weitere Bemühungen notwendig, um eine dauerhafte Erhaltung der Naturlandschaft zu gewährleisten

7 Bergpionier & Skilegende ZWEI BESONDERE MENSCHEN AUF DER SEISER ALM Paula Wiesinger, 1907 in Bozen geboren, gewann mit 13 Jahren ihre ersten sportlichen Wettkämpfe. Auf Erfolge im Wettschwimmen und Turmspringen folgten Spitzenleistungen im Skifahren. Mit 20 Jahren gewinnt sie ihr erstes Skirennen erobert La Paula, wie sie von ihren Fans genannt wurde, ihren ersten Staatsmeistertitel. Zwischen 1931 und 1936 erlangt sie insgesamt 15 nationale Titel. Eine Frau als Spitzensportlerin war damals etwas Außergewöhnliches und die Schlagzeilen gehörten fortan Paula Wiesinger. Hans Steger, 1907 in Bayern geboren, lernt zunächst Kunstschreiner. Mit 19 Jahren wurde er zum bayrischen Jugendmeister im Boxen gekürt. Sein abenteuerliches Leben führt ihn bis nach Tunesien lässt er sich in Bozen nieder. Er macht erste Bergtouren in den Dolomiten. Begeistert von der wunderbaren Bergwelt, entschließt er sich einige Tage zu bleiben. Aus einigen Tagen wurde schließlich das ganze Leben. LINKS: La Paula, die Skifahrerin RECHTS: Platzierung bei der Olympiade 1936 in Garmisch-Partenkirchen Zwei Leben im Zeichen des Abenteuers. Hinter den Erfolgen von Paula stand oft Hans Steger, dem Paula im Jahre 1929 bei einer Bergtour begegnete. Der gemeinsamen Leidenschaft folgend, erklommen sie in gewagten Touren als berühmte Seilschaft die großen Wände und Gipfel der Dolomiten. Paula war eine exzellente Bergsteigerin und damals wohl die einzige Frau in den Alpen, die den sechsten Schwierigkeitsgrad im Fels als LINKS: Hans war einer der begehrtesten Skilehrer und Berführer. RECHTS: Hans und Paula mit seiner Majestät König Leopold von Belgien Seilerste kletterte. Hans war bald einer der begehrtesten Skilehrer und Bergführer in den westlichen Dolomiten. Als Rennläufer gewann er zahlreiche Preise. Er war auch Trainer der italienischen Alpin-Nationalmannschaft. Neben ihrem sportlichen Engagement, war das Paar auch als Filmdouble für Luis Trenker und Leni Riefenstahl bekannt. Hans und Paula heirateten 1942 in Innsbruck und zogen nach dem Krieg auf die Seiser Alm. Dort kauften sie 1949 das damalige Schutzhaus Dellai und renovierten es von Grund auf. Hans starb 1989, Paula Die Hans und Paula Steger Stiftung wurde von Paula auf besonderen Wunsch des Hans gegründet. Aufgaben der Stiftung sind u.a. die Erhaltung und Förderung der Seiser Alm als Naturschutzgebiet

8 Schlernhexen & Co LANDSCHAFTEN SCHREIBEN GESCHICHTE Wenn auf der Seiser Alm die Abenddämmerung die herrliche Rundsicht verschlingt, steigen aus den Lacken und Mooren, aus den finsteren Wäldern und tiefen Gräben die Geister, Unholde und Hexen auf. Sie streichen mit dem Wind um die alten Balken und Schindeln der Hütten und Städel. Man hört seltsame Geräusche und ist heilfroh, dass die als Fenster dienenden Guggerlen zu klein sind um durch zu schlüpfen. Drinnen in den Hütten sitzen nach Essen und Abendgebet die Schwoagerin und der Hirt beim kargen Licht eines Kienspans. Obwohl sich der Hirte beim Finsterwerden schon fürchtet, bittet er die Schwoagerin um eine weitere Geschichte... Sagen, Märchen und Mythen sind überlieferte Erzählungen, die uns in eine Welt voller Geheimnisse einstimmen. Sie zeigen uns die geistigen Vorstellungen der Menschen aus einer Zeit, in der es keinerlei schriftliche Zeugnisse gab. Alle Gebirgsvölker der Erde haben ihre eigenen Sagen und Geschichten, geprägt durch die Landschaft und das Leben in den Bergen. Doch es finden sich immer wieder ähnliche Themen und Figuren: Vom Schicksal bestimmt kämpfen Helden und Hexen, Elfen und Teufel, Einhörner und Goldfasane um das Überleben. Naturgewalten und besondere Ereignisse, für den damaligen Menschen unheimlich und unerklärbar, sind oft Ursprünge für unzählige Geschichten. Es geht um menschliche Eigenschaften wie Liebe und Hass, Eifersucht und Neid. Die Seiser Alm und das gesamte Gebiet der Dolomiten mit bizarren Felsformationen, landschaftlichen Schönheiten und unzähligen geschichtlichen Begebenheiten sind Schauplatz von Mythen, Sagen und geheimnisvollen Ereignissen. Im Mittelalter wurden Frauen, junge Burschen und Männer oft aufgrund verschiedener Geschehnisse wegen Hexerei verfolgt. Bei den zwei Hexenprozessen in den Jahren 1506 und 1510 auf Schloss Prösels wurden acht Frauen der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Die noch erhaltenen Gerichtsakten der Prozesse belegen dies. Überliefert sind auch zahlreiche schaurige Geschichten der Schlernhexen, die wirkliche Ereignisse mit einem geheimnisvollen Schleier umhüllen. Nicht selten künden Sagen vom Frieden zwischen Mensch und Natur. Und die verheißene Zeit wird kommen... (Ausschnitt Sage Partschott) Schlernhexen

9 Sommer Der Weg führt von Compatsch über Wiesen- und Almwege bis nach Saltria und stellt keine besonderen Ansprüche an den Wanderer. Es bieten sich einzigartige Aus- und Einblicke in die herrliche Naturlandschaft. Tafeln entlang des Weges informieren über Besonderheiten dieser einzigartigen Region. Entlang des Weges begleitet euch die spannende Geschichte vom Partschott. Eine Sage nicht nur für Kinder! Die gesamte Seiser Alm liegt in einem Landschaftsschutzgebiet, und der Weg führt teilweise durch den Naturpark Schlern-Rosengarten. Schützen und respektieren auch Sie die Natur! 16

10 Ameisen & Königinnen GESUNDHEITSPOLIZEI DES WALDES Ameisen gehören zu den staatenbildenden Insekten. Sie lebten bereits vor 100 bis 65 Millionen Jahren, zusammen mit den Dinosauriern. Seitdem haben sie beinahe alle Regionen der Erde erobert. Damit gehören sie im evolutionären Sinn zu den erfolgreichsten Lebewesen. Dieser Erfolg liegt unter anderem in ihrer perfekten Zusammenarbeit, der geregelten Arbeitsteilung und der strengen Hierarchie innerhalb eines Ameisenstaates. Dabei sind sie voll auf die Gemeinschaft angewiesen: eine Ameise, als Einzeltier, ist nicht überlebensfähig. Die auffälligste Tätigkeit der Waldameisen ist das Bauen von Nestern, den Ameisenhaufen. Das Nest hat einen oberund unterirdischen Teil und besteht aus einem komplizierten System von Gängen, die ständig im Umbau begriffen sind. Im Winter ziehen sich die Insekten in den unterirdischen Teil zurück und die Gänge werden verschlossen. Die Arbeiterinnen bringen Nadelholzharz in den Haufen: dieses wirkt antibiotisch und desinfiziert die Bauten von Pilzen und Bakterien. Die Arbeiterinnen sind unfruchtbare Weibchen ohne Flügel. Sie sind für den Bau sowie für die Verteidigung des Nestes, die Aufzucht der Brut und die Nahrungssuche verantwortlich. Die Männchen (Drohnen) dienen ausschließlich der Paarung und sterben nach der Begattung. Die Königinnen werden von den Männchen während des Hochzeitfluges einmal befruchten und legen zeitlebens Eier. Zur Paarung sind die Königinnen und Männchen geflügelt, anschließend werden die Flügel abgeworfen. Aus den Eiern schlüpfen die Larven, die sich schließlich verpuppen. Bei erfolgreicher Brutpflege schlüpfen aus den Puppen die Ameisen. Wird das Volk zu groß, werden neue Nester gebaut. So entsteht eine Kolonie, wie hier in nächster Umgebung. Waldameisen ernähren sich räuberisch. Sie sind sehr erfolgreich im Jagen von Insekten, Spinnen und anderen Wirbellosen. Damit wirken sie einer Ausbreitung von Waldschädlingen entgegen. Waldameisen spielen somit eine wesentliche Rolle als Gesundheitspolizei und sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald. Tiere und Nester stehen gesetzlich unter Schutz. Die hier am häufigsten vorkommende Art ist die Rote Waldameise (Formica rufa). LINKS: Die Verbindungswege von den Jagdrevieren bis zum Nest können mehrere hundert Meter betragen. RECHTS: Auch im scheinbar größten Chaos weiß jede Ameise was zu 18 tun ist. 19

11 Wald & Klang FLORA & FAUNA Bis vor rund 800 Jahren, also bis ins Mittelalter, war die Seiser Alm von dichten Nadelwäldern bedeckt. Nach dem Rückzug der Eismassen, vor etwa Jahren eroberten nach und nach die Wälder das Gebiet der heutigen Seiser Alm. Zur Zeit der mittelsteinzeitlichen Jäger war die Baumvegetation noch nicht weit ausgebreitet. Doch im Laufe der Jahrtausende wuchsen großflächige Fichtenwälder, die sich bis ins Mittelalter behaupten konnten. Durch Rodung entstanden dann Wiesen- und Weideflächen wie wir sie heute vorfinden. Baumbestände, die sich in Graben- und Randbereichen der Alm erhalten haben, sind somit Überbleibsel jener Urwälder, die einst das gesamte Gebiet bis rund 2000 Meter LINKS: Cervus elaphus. Der Rothirsch ist hier das größte Säugetier. die Männchen bilden ein Geweih, das einmal jährich abgeworfen wird. RECHTS: Picea abies, die Fichte ist die häufigste Baumart in Südtirol. überzogen. Heute ist dieser Teil der Seiser Alm durch den Naturpark Schlern-Rosengarten streng geschützt. Die Fichte ist die Hauptbaumart der Seiser Alm und findet hier als relativ anspruchsloser Baum optimale Bedingungen vor. Die Hauptverbreitung haben Fichtenwälder meist in tieferen Lagen, doch steigen sie hier bis zur Waldgrenze von 2100 Metern auf. Mit zunehmender Höhenlage kommen auch Lärche und Zirbe vor. Charakteristisch ist eine spärliche Bodenvegetation. Sträucher sind nur an den Waldrändern und Lichtungen anzutreffen. Wenn auch der Unterwuchs eher arm an Pflanzen ist, so bietet er doch Lebensraum für zahlreiche Tiere vor allem Insekten und Vögel. Fichte sorgt für Schwingungen. Die Besonderheit der Seiser Alm-Wälder ist das Vorkommen von Fichten-Klangholz. Die Haselfichte weist eine besondere Holzstruktur auf, bei der es sich genau genommen um einen Wuchsfehler handelt. Dabei sind die Jahrringgrenzen v-förmig eingebuchtet und die gewellten Fasern bewirken länger andauernde Töne und Schwingungen. Es wird berichtet, dass bereits der berühmte Geigenbauer Stradivari für seine Instrumente Haselfichte aus dem Fleimstal (Trentino) bezog, weshalb dieses Holz bis heute einen geradezu legendären Ruf genießt. Innerhalb eines Fichtenwaldes weisen nur einige wenige Stämme diese Wuchscharakteristik auf. LINKS: Vulpes vulpes, im Alter von drei bis vier Wochen verlassen Füchse zum ersten Mal den Bau. RECHTS: Capreolus capreolus, das Reh ist tag- und nachtaktiv. Es kann auf der Seiser Alm häufig beobachtet werden. Fichten-Klangholz besitzt besondere Eigenschaften und wird deshalb von Geigenbaueren sehr geschätzt

12 Alm & Blumen GEFÄHRDETES PARADIES Einst war die Seiser Alm mit dichten Nadelwäldern bedeckt. Die baumfreien Flächen entstanden durch Rodung vor rund 700 Jahren. Beinahe 1/3 der Fläche Südtirols sind heute Almen. Unter ihnen ist die Seiser Alm die bekannteste. Sie ist die größte Hochalm Europas. Auf der Seiser Alm und rund um den Schlern gedeihen mehr verschiedene Pflanzenarten auf engem Raum, als in den anderen Gebieten der Dolomiten. Die Mannigfaltigkeit der Gesteine und Böden sowie die zentralalpine Lage mit einem niederschlagsarmen Klima bewirken eine außerordentliche Flora. Durch die Besonderheit, dass Gipfel und Wände des Schlernmassivs während der starken eiszeitlichen Vergletscherung das Eis überragten, konnten wahrscheinlich einzelne Pflanzen und Insekten die lange Vereisungsperiode überdauern. So entwickelten sich über Jahrhunderte, begünstigt durch eine Heumahd ohne Düngung, jene charakteristischen Magerrasen und vereinzelten Lärchenwiesen, deren Florengemeinschaft im 19. Jahrhundert die Seiser Alm als eines der schönsten Bergblumenparadiese Europas lobte. Die touristische Erschließung der Alm, der Bau von Aufstiegsanlagen und der Einsatz von Düngemitteln ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben der Pflanzen- und Tierwelt stark zugesetzt. Die Blumenrasen von einst wurden in ertragreichere, dafür aber artenarme Wiesen umgewandelt. Der Lebensraum vieler Tiere wurde empfindlich gestört. Das Artenschutzkonzept Seiser Alm versucht auf den Verzicht von Düngung und Intensivierung hinzuarbeiten. Die vereinzelten Wiesen, die heute wieder extensiv bewirtschaftet werden, heben sich durch ihren wieder gewonnenen Blütenreichtum deutlich ab. LINKS: Dianthus superbus, die Prachtnelke büht von Juni bis September. RECHTS: Leontopodium alpinum, Edelweiß eine Scheinblüte Mit der Artenvielfalt der Pflanzen steigt auch die Artenvielfalt der Insekten und Vögel. Heute ist die klassische Seiser-Alm-Flora vorwiegend in den Randbereichen der Alm anzutreffen. Unverändert blumenreich sind nach wie vor die ausgedehnten Rasen an der Flanken von Schlern und Rosszähnen. Gymnadenia conopsea, langspornige Händelwurz 22 23

13 Winter Auch in den Wintermonaten stellt der Weg keine besonderen Ansprüche für den Wanderer. Die Wegstrecke verkürzt sich im Winter auf etwa 5 km. Da der Abschnitt von Laranz nach Saltria in dieser Zeit nicht begehbar ist. Die übersichtlich gestalteten Tafeln bieten eine gute Information über das Winterleben auf der Seiser Alm. Die gesamte Seiser Alm liegt in einem Landschaftsschutzgebiet, und der Weg führt teilweise durch den Naturpark Schlern-Rosengarten. Schützen und respektieren auch Sie die Natur! 24

14 Schnee & Spuren ÜBERLEBEN IM WINTER Einst war die Seiser Alm von dichten, undurchdringlichen Wäldern bedeckt. Die baumfreien Flächen entstanden vor Vulpes Vulpes. Der dämmerungs- bzw. nachtaktive Fuchs besitzt im Winter ein besonders dichtes, wärmendes Fell. rund 800 Jahren durch Rodung und es bildete sich ein Verhältnis zwischen Kultur- und Waldfläche wie es ungefähr dem heutigen entspricht. Fast 1/3 der Fläche Südtirols wird von Almen bedeckt. Unter ihnen ist die Seiser Alm die bekannteste und die größte Hochalm Europas. Während hier im Sommer blumenreiche Wiesen gedeihen und zahlreiche Tiere die Alm beleben, ist im Winter davon kaum etwas zu sehen. Die Bäume und Sträucher, mit Ausnahme der immergrünen Gehölze wie die Fichte, sind im Winter kahl. Tiere kann man in dieser Jahreszeit am Tag nur selten beobachten, die meisten halten Winterschlaf oder Winterruhe. Und doch geht das Leben von Pflanzen und Tieren oberund unterhalb der Schneedecke weiter. Dabei spielt der Schnee eine wesentliche Rolle. Durch den Iglu-Effekt herrschen selbst bei Graden weit unter dem Gefrierpunkt unter der Schneedecke verhältnismäßig milde Temperaturen: Schnee isoliert hervorragend! Pflanzen und Tiere werden nicht nur vor dem Frost, sondern auch vor Austrocknung geschützt. Selbst das lebensnotwendige Sonnenlicht kann die Schneedecke durchdringen, wodurch einige Pflanzen noch unter dem Schnee Knospen bilden können. Eindeutiger als im Sommer kann man erkennen, welche Wildtiere vorkommen. Tiere sind stets auf Futtersuche, dabei müssen sie sich bewegen und hinterlassen Spuren und Abdrücke, die im Schnee leicht zu erkennen sind. Im Gegensatz zu den Pflanzen können viele Tiere ihren Standort wechseln und sind flexibler in der Anpassung an Umweltbedingungen und Jahreszeiten. Zugvögel beispielsweise fliegen nach Süden, einige Wildtiere begeben sich in Kältestarre oder Winterschlaf. Alle Tiere, die die kalte Jahreszeit aktiv überdauern, haben besondere Eigenheiten oder spezielle Strategien entwickelt. Jede Störung durch Raubfeinde oder durch den Menschen führt zu einer Stresssituation und zu erhöhtem Energieverbrauch. Die Nahrung ist knapp im Winter, deshalb ist Energie sparen oberstes Gebot und überlebenswichtig. LINKS: Cervus elaphus, Hirsche fallen bei großer Kälte in eine Kältestarre um Energie zu sparen. Die Körpertemperatur kann dabei in den äußeren Rumpfteilen bis auf 15 Grad sinken. RECHTS: Sciurus vulgaris, das Eichhörnchen hält Winterruhe, ein Energie-Spar-Zustand bei dem die Herzfrequenz stark reduziert wird

15 Sage DER PARTSCHOTT Zu König Laurins Reich gehörte einstmals gegen Norden auch ein herrlicher Jagdforst. Weiße Hirsche, glänzende Goldfasane, muntere Reh und flinke Gämsen fanden reichlich Nahrung. Als Aufseher arbeitete dort ein alter Mann, der Partschott. Er hegte das Wild, mähte im Sommer die Wiesen und fütterte im Winter die Tiere. Eines Tages schickte König Laurin seinen ganzen Hofstaat in die tiefen Felsensäle hinab. Den herrlichen Rosengarten ließ er versteinern. Den Partschott aber hatte er einfach vergessen. Als dieser am Abend heimkehrte, sah er statt des blühenden Rosengartens nur mehr steile Bergspitzen. Der Partschott baute sich in den nächsten Tagen auf den Grunser Bühel eine Hütte und ging unverdrossen seiner Arbeit nach, bis fremde Leute auftauchten und seine Tiere jagten. Der Partschott wollte sich mit den Leuten vertragen. Sie aber lachten ihn nur aus. Als sie auch noch den Wald nieder brannten und immer mehr Vieh auftrieben, wurde der Partschott ganz schwermütig und zog sich zurück. Aus dem herrlichen Jagdforst des Rosengartenkönigs wurde in kurzer Zeit die Seiser Alm. Vom wunderschönen Wald war wenig übrig geblieben. Der letzte weiße Hirsch floh in den Hauensteiner Forst. Die Goldfasane flüchteten sich zu den Rosszähnen hinauf, wo man sie noch immer herum flattern sieht, wenn die Abendsonne um die Zacken spielt. Der arme Partschott trauert seitdem um sein Wild und lebt in den dicht bewaldeten Hängen unter Confin. Die Leute haben ihn schon längst vergessen. Wenn sie ihn durch die Latschen schleichen sehen, glauben, sie der Almgeist geht um und fürchten sich. Spät im Herbst, wenn kein Vieh mehr auf der Alm ist und nur mehr der Wind um die Jöcher pfeift, kommt der Partschott, gestützt auf seinem Bergstock, vom Confingboden herauf. Er schaut sich die einsame Hochfläche an und spürt, dass er diesen Gang noch sehr oft machen wird. Und nach unzähligen Jahren sieht der Partschott, wenn er im Morgengrauen über die herbstliche stille Alm schreitet auf dem Goldsknopf oben den Ritter Oswald von Wolkenstein. Da jodelt der alte Partschott, dass man es bis Raschötz hinüber hört und von den Bergen ringsum das Echo widerhallt. Jetzt ist die verheißene Zeit gekommen, wo alles wird, wie es einmal war und Oswald von Wolkenstein stimmt seine längst verklungenen Lieder an. Jetzt ist die verheißene Zeit gekommen, wo alles wird, wie 28 29

16 es einmal war: Die versunkenen Bergpaläste erscheinen wieder. Der Rosengarten entsteht in seiner alten Pracht und die Zwerge pflegen die wunderschönen Rosen. Der Zirbelwald breitet sich über die ganze Alm aus und der Partschott wird im neu entstandenen Jagdforst seines Königs das Wild hüten wie in grauer Vorzeit. IMPRESSUM Der Weg ist ein Projekt der Hans-und-Paula-Steger-Stiftung Onlus. Grafikdesign: Felder Tourismuswerbung, Texte: Arnold Karbacher Fotos: Amt für Naturparke, Amt für Jagd und Fischerei, Archäologiemuseum Südtirol (www.iceman.it), Maurizio Bedin, Manfred Felder (www.felderimages.com), Ulrike Fulterer, Sepp Hackhofer, Arnold Karbacher, Museum de Gherdëina, Naturmuseum Südtirol, Walter Nicolussi, Rainer Ploner, Thomas Wilhalm 30 31

17 - Brennero Waidbruck Ponte Gardena Völs Fiè Ein Projekt der Hans und Paula Steger Stiftung

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