Barrierefrei nutzbar (Grundanforderungen) und am Ende mit jeweils 150 x 150 cm

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1 Checkliste 07 Barrierefreie Wohnungen Nachfolgende Checkliste enthält die wesentlichen, die gemäß DIN an barrierefreie Wohnungen und ihr Umfeld gestellt werden. Rechtsgrundlage ist die jeweilige Landesbauordnung, die Vorgaben zur Ausführung barrierefreier Wohnungen enthält. Konkretisiert werden die Vorgaben durch die DIN , die in den meisten Bundesländern rechtsverbindlich als Technische Baubestimmung eingeführt ist. Es wird unterschieden zwischen den Grundanforderungen für eine barrierefreie Nutzung, z.b. für auf einen Rollator angewiesene Personen, und weitergehenden für eine uneingeschränkte Nutzung mit dem Rollstuhl. Bewegungsflächen dürfen sich grundsätzlich mit anderen Bewegungsflächen überlagern. an das Grundstück außerhalb des Gebäudes (zusätzliche ) Weg zum Haupteingang, Länge > 6 m bzw. mit Richtungsänderung Weg zum Haupteingang, Länge 6 m, ohne Richtungsänderung Nebenwege Oberfläche äußerer Verkehrsflächen Breite 150 cm, nach 15 m Anordnung einer Begegnungsfläche mit 180 x 180 cm Breite 120 cm, in Verbindung mit Wendemöglichkeiten am Anfang und am Ende mit jeweils 150 x 150 cm Breite 120 cm, in Verbindung mit Wendemöglichkeiten am Anfang und am Ende mit jeweils 150 x 150 cm Fest und eben, Gefälle (nur, soweit topographisch oder zur Wasserabführung erforderlich): - Querneigung 2,5 % - Längsneigung 3 % bzw. 6 % bei Anordnung von Zwischenpodesten mit 3% Längsgefälle in Abständen von 10 m PKW-Stellplatz Kennzeichnung, Anordnung in der Nähe der barrierefreien Zugänge, Breite 350 cm, Länge 500 cm Feste Zuordnung der Stellplätze zu den rollstuhlgerechten Wohnungen empfohlen Zugangs-/ Eingangsbereich - leicht auffindbar, z.b. durch visuell kontrastierende und taktil erfassbare Elemente - stufen- und schwellenlos erreichbar - Längsneigung 3 % (bzw. 4 % bei 10 m Länge der Erschließungsfläche) - Bewegungsfläche auf beiden Seiten der Tür: eben bzw. nur mit zur Entwässerung notwendiger Neigung - Rampen bzw. Aufzüge, wenn für eine barrierefreie Zugänglichkeit erforderlich Seite 1 von 8

2 an das Gebäude außerhalb der Wohnung (zusätzliche ) Allgemein Stufen- und schwellenlose Zugänglichkeit aller Ebenen, die barrierefrei sein sollen, ggf. mit Rampen bzw. Aufzügen Flure/ Verkehrsflächen - nutzbare Breite 150 cm ( 120 cm, wenn mindestens eine Bewegungsfläche 150 x 150 cm vorhanden ist, bei langen Fluren alle 15 m) - nutzbare Breite in Durchgängen 90 cm Türen - untere Schwelle/ Türanschlag unzulässig, außer wenn technisch unabdingbar, dann 2 cm - lichte Durchgangsbreite 90 cm - lichte Durchgangshöhe 205 cm - Leibungstiefe 26 cm, sonst besondere Maßnahmen erforderlich - seitlicher Abstand Griff/ Drücker zu angrenzenden Bauteilen 50 cm, z.b. zu Wänden oder Ausstattungselementen - Öffnen und Schließen der Tür mit geringem Kraftaufwand möglich - greifgünstige Drückergarnituren, z.b. U-förmige Griffe, keine Drehgriffe und eingelassene Griffe - Bedienhöhe für Drücker: 85 cm über FFB (in Ausnahmefällen abweichend bis 105 cm über FFB) - Bewegungsfläche auf beiden Seiten der Tür in der Regel jeweils 150 x 150 cm - taktil und visuell gut erkennbare Ausführung, kontrastierend zu angrenzenden Bauteilen (Boden, Wand, ) Bodenbeläge - rutschhemmend (entsprechend R9 gem. BGR 181) - fest verlegt: keine losen Schmutzfangmatten/ Teppiche - geeignet für Gehhilfen wie Rollatoren und Rollstühle - visuell kontrastierend zu angrenzenden Bauteilen (Wand, Stütze, Tür, ) Aufzugsanlagen - keine Aufzugstüren gegenüber von abwärts führenden Treppen (falls unvermeidbar: 300 cm Abstand) - Bewegungs-/ Wartefläche vor Aufzugstüren 150 x 150 cm - Aufzug mindestens Typ 2 nach DIN EN 81-70, Tabelle 1 - lichte Zugangsbreite 90 cm - barrierefreie Nutzbarkeit der Befehlsgeber nach DIN EN 81-70, Anhang G Seite 2 von 8

3 Treppen Hinweis: Treppen als alleinige vertikale Verbindung gelten nicht als barrierefreie Erschließung, sie sind jedoch für bestimmte Nutzergruppen (z.b. für blinde und sehbehinderte Menschen) unter folgenden Voraussetzungen barrierefrei nutzbar: - gerade Läufe (keine Wendeltreppen!) - Setzstufen, die nicht gegenüber den Trittstufen zurückspringen, schräge Setzstufen mit Unterschneidung 2 cm sind zulässig - Handläufe beidseitig, keine Unterbrechung an Treppenaugen und Zwischenpodesten - Handlaufhöhe cm (vertikal von OK Stufenvorderkante - OK Handlauf) - Handlauf: runder/ ovaler Querschnitt, Durchmesser 3-4,5 cm, Handlaufenden abgerundet, z.b. nach unten - alle Handläufe vor/ nach der letzten Steigung 30 cm waagrecht weitergeführt - visuell kontrastierende Markierungen auf Tritt- und Setzstufen - visuell kontrastierende Handläufe Rampen - Neigung der Rampenläufe 6 % - Querneigung ist unzulässig - Bewegungsfläche 150 x 150 cm am Anfang und am Ende der Rampe - nutzbare Laufbreite 120 cm - bei Rampenlängen 600 cm und bei Richtungsänderungen: Zwischenpodeste, Länge 150 cm - keine abwärts führende Treppe in der Verlängerung einer Rampe - beidseitig Radabweiser in einer Höhe von 10 cm, wo die Rampe seitlich nicht durch eine Wand begrenzt ist - Handläufe: beidseitig, OK cm über Rampe/ Podest, runder/ ovaler Querschnitt, Durchmesser 3 4,5 cm - Handlaufenden abgerundet, z.b. nach unten - lichter seitlicher Abstand zu angrenzenden Bauteilen 5 cm Rollstuhlabstellplatz - Rollstuhlabstellplatz vor (Brandschutz?!) bzw. in der Wohnung, jedoch nicht in Schlafräumen - elektrischer Anschluss (Batterieaufladung) - Abstellfläche 180 cm Breite x 150 cm Tiefe, davor Bewegungsfläche 180 cm Breite x 150 cm Tiefe, d.h. Flächenbedarf gesamt 180 x 300 cm Seite 3 von 8

4 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten Bereitstellung von Hinweisen für die Gebäudenutzung: - visuell (z.b. gut kontrastierende Hausnummern/ Klingelschilder mit geeigneter Schriftart und -größe, ohne Beeinträchtigung durch Blendung/ Verschattung/ Spiegelung), - auditiv (z.b. Gegensprechanlagen, die auch Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen eine gute sprachliche Verständigung ermöglichen) und/ oder - taktil (z.b. Profilschrift aus erhabenen lateinischen Großbuchstaben/ arabischen Ziffern, tastbare Piktogramme; zusätzlich Brailleschrift) Bedienelemente: - Zwei-Sinne-Prinzip, davor Bewegungsfläche 150 x 150 cm, seitlicher Abstand zu Bauteilen (z.b. Wänden) mind. 50 cm, Unterfahrbarkeit 15 cm von nur frontal anfahrbaren Bedienelementen - Einbeziehung von Kommunikationsanlagen und Ausstattungselementen (z.b. Briefkästen, Feuerlöscher) in die barrierefreie Gestaltung - Achsmaß der Greifhöhe und Bedienhöhe grundsätzlich 85 cm über FFB an Flure innerhalb der Wohnung (zusätzliche ) Abmessungen nutzbare Breite 120 cm - mindestens 1 Bewegungsfläche 150 x 150 cm - Bewegungsfläche vor Türen in der Regel 150 x 150 cm an Türen und Fenster innerhalb der Wohnung (zusätzliche ) Wohnungseingangstür Siehe > an das Gebäude außerhalb der Wohnung >Türen, jedoch kein Nachweis von Bewegungsflächen innerhalb der Siehe > an das Gebäude außerhalb der Wohnung >Türen; ein vorhandener Türspion muss ggf. Seite 4 von 8

5 Wohnung und keine Vorgaben für Drückerhöhe Innere Wohnungstüren - untere Schwelle/ Türanschlag unzulässig - lichte Durchgangsbreite 80 cm - lichte Durchgangshöhe 205 cm - Öffnen und Schließen mit geringem Kraftaufwand möglich - greifgünstige Drückergarnituren, z.b. U- förmige Griffe, keine Drehgriffe und eingelassene Griffe in einer Höhe von 120 cm über FFB angebracht sein Siehe > an das Gebäude außerhalb der Wohnung >Türen Fenster allgemein (jeweils mind. 1 Fenster/ Raum) Öffnen und Schließen auch für Rollstuhlfahrer und motorisch eingeschränkte Menschen mit geringem Kraftaufwand möglich Greifhöhe Fenstergriff cm über FFB; falls technisch nicht möglich: automatisches Öffnungsund Schließsystem Zusätzliche an Fenster in Wohn- und Schlafräumen (jeweils mind. 1 Fenster/ Raum) Durchblick nach außen auch in sitzender Position möglich, z.b. mit durchsichtiger Brüstung ab 60 cm über FFB an Wohnräume, Schlafräume und Küchen (zusätzliche ) Größe mind. 1 Bewegungsfläche je Raum zum Drehen/ Wenden Bewegungsfläche vor Möbeln, Mindesttiefe 120 x 120 cm - Bett: 120 cm entlang der einen, 90 cm entlang der anderen Längsseite cm vor Kücheneinrichtungen - 90 cm vor sonst. Möbeln 150 x 150 cm - Bett: 150 cm entlang der einen, 120 cm entlang der anderen Längsseite cm vor Kücheneinrichtungen und sonstigen Möbeln Seite 5 von 8

6 an Sanitärräume (zusätzliche ) Allgemein - mindestens 1 Sanitärraum/ Wohnung barrierefrei - Drehflügeltüren nach außen aufschlagend und von außen entriegelbar - Armaturen als Einhebelarmatur oder als berührungslose Armatur mit einer Temperaturbegrenzung auf 45 C - Ausstattungselemente visuell kontrastierend zu ihrer Umgebung bzw. mit kontrastierender Umrahmung - Möglichkeit zur Nachrüstung horizontaler und vertikaler Stütz-/ Haltegriffe (ggf. entsprechende Wandunterkonstruktion vorsehen) neben dem WC und im Bereich von Dusche bzw. Badewanne Größe der Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten (Waschbecken, Badewanne, WC) und im Duschplatz WC 120 x 120 cm 20 cm seitlicher Abstand zu Wänden und anderen Sanitärobjekten 150 x 150 cm - Höhe WC-Sitz cm über FFB - seitliche Bewegungsfläche: Tiefe 70 cm (Vorderkante Becken bis rückwärtige Wand), Breite 90 cm auf einer Seite und 30 cm auf der gegenüberliegenden Seite - bei Gebäuden mit > 1 Wohneinheit sind v.g. unterschiedlich breite Bewegungsflächen abwechselnd links und rechts anzuordnen - Rückenstütze 55 cm hinter VK WC-Becken - Toilettenpapierhalter und Spülung ohne Veränderung der Sitzposition erreichbar - beidseitig hochklappbare Seite 6 von 8

7 Waschplatz Ermöglicht mit folgenden Maßnahmen eine Nutzung im Sitzen: - Möglichkeit zur Anordnung eines 100 cm hohen Spiegels unmittelbar über dem Waschtisch - Beinfreiheit unter dem Waschtisch Stützklappgriffe bis 15 cm vor VK WC-Becken; Abstand dazwischen cm, OK 28 cm über Sitzhöhe, Befestigung ausgelegt auf eine Punktlast 1 kn am Griffende - Höhe VK Waschtisch 80 cm über FFB - VK Armatur VK Waschtisch 40 cm - Unterfahrbarkeit in einer Tiefe von 55 cm und einer Breite von beidseitig jeweils 45 cm ab Mittelachse Waschtisch cm hoher Spiegel unmittelbar über dem Waschtisch Duschplatz - niveaugleich zum Fußboden bzw. 2 cm Absenkung - rutschhemmender Bodenbelag (entsprechend Bewertungsgruppe B nach GUV-I 8527) - Duschplatz darf sich mit anderen Bewegungsflächen des Sanitärraumes nur überlagern, wenn der Übergang zum Duschplatz niveaugleich ist und das Bodengefälle 2 beträgt - Hebel von Einhebelarmaturen sollten nach unten weisen - Nachrüstmöglichkeit für Dusch-Klappsitz (Sitzhöhe cm) und beidseitig hochklappbare Stützgriffe (OK 28 cm über Sitzhöhe) - Anordnung einer Einhebel- Duscharmatur, Hebel auf 85 cm Höhe über FFB Badewanne Nachträgliches Aufstellen einer Wanne sollte möglich sein, ggf. als Ersatz für die Dusche Nachträgliches Aufstellen einer mit einem Lifter nutzbaren Wanne muss möglich sein, ggf. als Ersatz für die Dusche Seite 7 von 8

8 Zusätzlicher Sanitärraum - Zweiter (nicht barrierefreier) Sanitärraum mit Waschtisch und WC in Wohnungen mit > 3 Wohn- / Schlafräumen erforderlich an den Freisitz (zusätzliche ) Allgemein Zugang Durchsicht Soweit vorhanden muss ein Freisitz, z.b. Terrasse, Balkon oder Loggia, barrierefrei nutzbar sein siehe innere Wohnungstüren d.h. untere Schwelle/ Türanschlag ist generell unzulässig! Zumindest in Teilbereichen sollte ab 60 cm über FFB eine Durchsicht durch die Brüstung möglich sein Bewegungsfläche 120 x 120 cm 150 x 150 cm Wichtige Hinweise: Die der DIN sind für Neubauten in den meisten Bundesländern eingeführte Rechtsvorschrift und somit Gesetz für den Neubau barrierefreier Wohnungen. Auch bei Umbauten und Sanierungen sind sie in der Regel sinngemäß anzuwenden. Dabei beinhaltet die nach Landesbauordnung geforderte Barrierefreiheit für Wohnungen in der Regel nicht die uneingeschränkte Nutzung mit dem Rollstuhl. Grundsätzlich sind nur die in der DIN definierten Schutzziele bindend, sie dürfen auch mit anderen Mitteln erreicht werden, als den in der Norm festgelegten. In diesem Fall ist dann jedoch vom Planer eigenverantwortlich der Nachweis zu erbringen, dass das jeweilige Schutzziel erreicht wird. Alle Maße verstehen sich als Fertigmaße im eingebauten Zustand. Bei Wohnanlagen bzw. Wohnungen für spezielle Nutzer können sich abweichende bzw. zusätzliche ergeben. Seite 8 von 8

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