Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren mit Knock-out

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1 26. September 2003 Unvollständiger Verkaufsprospekt gemäß 10 des Wertpapier-Verkaufsprospektgesetzes Allgemeiner Unvollständiger Verkaufsprospekt für DZ BANK MaxiRend [auf Aktien] jeweils auf die Zahlung eines Abrechnungsbetrages in Euro gerichtet sowie Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren mit Knock-out jeweils auf die Zahlung eines Differenzbetrages in Euro gerichtet der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

2 Inhaltsverzeichnis Informationen über Verlustrisiken... 3 Gegenstand dieses Verkaufsprospektes... 4 Allgemeine Angaben... 4 Bedingungen zum Produkt... 6 Allgemeine Angaben über die Emittentin Geschäftsgang und Aussichten

3 Informationen über Verlustrisiken Die Risiken werden in jedem Nachtrag für das entsprechende Produkt geschildert. 3

4 Gegenstand dieses Verkaufsprospektes Gegenstand dieses allgemeinen unvollständigen Verkaufsprospektes vom 26. September 2003 (nachstehend der Verkaufsprospekt genannt) sind: DZ BANK MaxiRend [auf Aktien] sowie Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren Call und/oder Put Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren mit Knock-out begeben von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main (nachstehend auch DZ BANK oder Emittentin genannt). Die oben genannten Produkte werden aufgrund von Beschlüssen der Geschäftsleitung der Emittentin in einer oder mehreren Emissionen, die je unterschiedlich ausgestattet sein können, gleichzeitig oder zu verschiedenen Zeitpunkten begeben. Allgemeine Angaben Verantwortung für den Inhalt dieses Verkaufsprospekts Die DZ BANK übernimmt gemäß 13 Wertpapier-Verkaufsprospektgesetz die Prospekthaftung; sie erklärt, dass ihres Wissens die Angaben in diesem Verkaufsprospekt richtig sind und keine wesentlichen Umstände ausgelassen wurden. Art der Veröffentlichung Dieser Verkaufsprospekt wird gemäß 10 Wertpapier-Verkaufsprospektgesetz in unvollständiger Form veröffentlicht. Die noch fehlenden Angebotsbedingungen werden kurz vor dem öffentlichen Angebot festgesetzt und gemäß 9 Absatz (3) Wertpapier-Verkaufsprospektgesetz in Form von einem oder mehreren Nachträgen zu diesem Verkaufsprospekt veröffentlicht. Der Verkaufsprospekt und die Nachträge werden zur kostenlosen Ausgabe bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/SBHS, Platz der Republik, Frankfurt am Main, bereitgehalten. Verfügbare Unterlagen Die in diesem Verkaufsprospekt genannten Unterlagen können während der üblichen Geschäftszeiten bei der DZ BANK unter der obengenannten Anschrift eingesehen werden. [Öffentliches Angebot ] [Anfängliche Verkaufspreise] [Die werden von der DZ BANK im Rahmen eines öffentlichen Angebots in der Zeit vom bis (Zeichnungsfrist) zum Verkaufspreis von,- verbindlich zur Zeichnung angeboten. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist werden die Verkaufspreise festgelegt. Die Emittentin behält sich vor, die Zeichnungsfrist vorzeitig vor dem zu beenden.] 4

5 [Die anfänglichen Verkaufspreise der werden unmittelbar vor Beginn des öffentlichen Angebots ( ) und anschließend fortlaufend festgelegt. Der anfängliche Verkaufspreis für die beträgt,-.] Valuta. Verkaufsbeschränkungen Die dürfen direkt oder indirekt, außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nur unter Beachtung aller dort anwendbaren Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen angeboten und verkauft werden. Besteuerung in der Bundesrepublik Deutschland Die Beschreibung der relevanten Besteuerung wird in jedem Nachtrag für das entsprechende Produkt vorgenommen. Börseneinführung [Die sollen voraussichtlich in die des Freiverkehrs an einer oder mehreren deutschen Wertpapierbörsen einbezogen werden] [Eine Börseneinführung der ist nicht vorgesehen]. Kenn-Nummer[n] ISIN DE 000 5

6 Bedingungen für MaxiRend [auf Aktien] mit Abrechnungsbetrag in Euro 6

7 Zertifikatsbedingungen [- ISIN: -] Die Bestimmungen dieser Zertifikatsbedingungen gelten für die Zertifikate so, wie sie durch die Angaben in dem jeweiligen Nachtrag zum unvollständigen Verkaufsprospekt ( Nachtrag ) vervollständigt, geändert, ergänzt oder ganz oder teilweise ersetzt werden. Die Leerstellen in den auf die Zertifikate anwendbaren Bestimmungen dieser Zertifikatsbedingungen gelten als durch die im Nachtrag enthaltenen Angaben ausgefüllt, als ob die Leerstellen in den betreffenden Bestimmungen durch diese Angaben ausgefüllt wären. Sofern der Nachtrag die Änderung, Ergänzung oder die vollständige oder teilweise Ersetzung bestimmter Bestimmungen in diesen Zertifikatsbedingungen vorsieht, gelten die betreffenden Bestimmungen der Zertifikatsbedingungen als entsprechend geändert, ergänzt oder ersetzt. Alternative oder wählbare (in diesem unvollständigen Verkaufsprospekt mit eckigen Klammern gekennzeichnete) Bestimmungen dieser Zertifikatsbedingungen, die im Nachtrag nicht ausdrücklich genannt sind, gelten aus diesen Zertifikatsbedingungen gestrichen, so dass die Bestimmungen des jeweiligen Nachtrages Geltung erhalten. 1 Form, Übertragbarkeit (1) Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland ( DZ BANK oder Emittentin ) begibt auf die Aktien der ( Gesellschaft ) (ISIN ) ( Referenzaktie ), vorbehaltlich 6, bezogene DZ BANK MaxiRend ( Zertifikate ). (2) Die Zertifikate sind in einem Global-Inhaber-Zertifikat ohne Zinsscheine verbrieft, das bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt ist; die Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, oder ihr Rechtsnachfolger werden nachstehend als Verwahrer bezeichnet. Das Recht der Inhaber von Zertifikaten ( Zertifikatsgläubiger ) auf Lieferung von Einzelurkunden ist während der gesamten Laufzeit ausgeschlossen. Den Zertifikatsgläubigern stehen Miteigentumsanteile an dem Global-Inhaber-Zertifikat zu, die in Übereinstimmung mit den Bestimmungen und Regeln des Verwahrers und außerhalb der Bundesrepublik Deutschland von Euroclear Bank S.A./N.V., Brüssel, und Clearstream Banking S.A., Luxembourg, übertragen werden können. Das Global-Inhaber-Zertifikat trägt die eigenhändigen Unterschriften von zwei zeichnungsberechtigten Vertretern der Emittentin. (3) Im Effektengiroverkehr können die Zertifikatsrechte in Einheiten von Zertifikat(en) oder einem ganzzahligen Vielfachen davon gehandelt, übertragen und abgerechnet werden. 2 Zertifikatsrecht, Definitionen (1) Der Inhaber von Zertifikat[en] hat das Recht ( Zertifikatsrecht ), nach Maßgabe dieser Zertifikatsbedingungen von der Emittentin den Abrechnungsbetrag (Absatz (6)) zu verlangen. Eine Verzinsung der Zertifikate erfolgt nicht. (2) Die Laufzeit der Zertifikate endet mit dem Auszahlungstag (Absatz (6)). Laufzeit und Auszahlungstag der Zertifikate sind nach Maßgabe von Absatz (6) variabel. (3) Bewertungstage sind, vorbehaltlich des letzten Satzes dieses Absatzes und 5 Absatz (4), der ( erster Bewertungstag ) [, der ( zweiter Bewertungstag )] [, der ( dritter Bewertungstag )] [, der ( vierter Bewertungstag )] [, der ( fünfter Bewertungstag )] [, der ( sechster Bewertungstag )] [, der ( siebter Bewertungstag )] [, der ( achter Bewertungs- 7

8 tag )] [, der ( neunter Bewertungstag )] und der ( letzter Bewertungstag ). [ Starttag ist, vorbehaltlich des letzten Satzes dieses Absatzes und 5 Absatz (4), der.] Üblicher Handelstag ist ein Tag, an dem die Maßgebliche Börse (Absatz (5)) und die Maßgebliche[n] Terminbörse[n] (Absatz (5)) üblicherweise zu ihren üblichen Handelszeiten geöffnet sind. Sofern [der Starttag und/oder] ein Bewertungstag kein(e) Üblicher Handelstag(e) ist/sind, verschiebt/verschieben sich der/die betreffende(n) Tag(e) auf den nächstfolgenden Üblichen Handelstag; wird der unmittelbar vor dem Auszahlungstag liegende Bewertungstag verschoben, so verschiebt sich der Auszahlungstag entsprechend. (4) Startkurs ist, vorbehaltlich 6, [der kurs der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse am Starttag] [ ]. Basiskurs ist, [vorbehaltlich 6,] der kurs der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse. Verlustschwelle entspricht [ % des Startkurses.] [dem am von [ ] [der Berechnungsstelle ( 11)] festgestellten Prozentsatz des Startkurses und wird innerhalb von Werktagen nach dem Tag der Feststellung gemäß 9 bekannt gemacht. [ Der Prozentsatz beträgt höchstens.]] (5) Maßgebliche Börse ist die. Bis zum letzten Bewertungstag (einschließlich) ist die Berechnungsstelle nach billigem Ermessen ( 315 BGB) berechtigt, die Maßgebliche Börse neu zu bestimmen. Die Berechnungsstelle wird dies nach 9 bekannt geben. Maßgebliche Terminbörse[n] [ist] [sind] die. Bis zum letzten Bewertungstag (einschließlich) ist die Berechnungsstelle nach billigem Ermessen ( 315 BGB) berechtigt, die Maßgebliche[n] Terminbörse[n] neu zu bestimmen. Die Berechnungsstelle wird dies nach 9 bekannt geben. (6) Der Abrechnungsbetrag und der Auszahlungstag werden wie folgt ermittelt: (a) Wenn am ersten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich [dem Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ( 4 Absatz(1)) ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag ( 4 Absatz (1)) nach dem ersten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am ersten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt. [(b) Wenn am zweiten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem zweiten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am zweiten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] [(c) Wenn am dritten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem dritten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am dritten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] [(d) Wenn am vierten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem vierten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am vierten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] 8

9 [(e) Wenn am fünften Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem fünften Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am fünften Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] [(f) Wenn am sechsten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem sechsten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am sechsten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] [(g) Wenn am siebten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem siebten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am siebten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt [(h) Wenn am achten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem achten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am achten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] [(i) Wenn am neunten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich dem [Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro und der Auszahlungstag ist, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem neunten Bewertungstag]. Ist der Basiskurs am neunten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses], werden der Auszahlungstag und der Abrechnungsbetrag nach den folgenden Bestimmungen festgelegt.] ( ) Wenn am letzten Bewertungstag der Basiskurs größer oder gleich [dem Startkurs] [ % des Startkurses] ist, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro. Ist der Basiskurs am letzten Bewertungstag kleiner als [der Startkurs] [ % des Startkurses] und größer oder gleich der Verlustschwelle, beträgt der Abrechnungsbetrag Euro. Liegt der Basiskurs am letzten Bewertungstag unter der Verlustschwelle, errechnet sich der Abrechnungsbetrag durch Division des Basiskurses am letzten Bewertungstag durch den [Startkurs] [ % des Startkurses], multipliziert mit Euro. In allen in diesem Absatz (6) ( ) genannten Fällen ist der Auszahlungstag, vorbehaltlich Absatz (3) letzter Satz und 5 Absatz (5), der [ bzw. falls dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, der nächstfolgende Tag, der ein Bankarbeitstag ist] [ Bankarbeitstag nach dem letzten Bewertungstag]. 3 Begebung weiterer Zertifikate, Rückkauf (1) Die Emittentin behält sich vor, von Zeit zu Zeit ohne Zustimmung der Zertifikatsgläubiger weitere Zertifikate mit gleicher Ausstattung in der Weise zu begeben, dass sie mit den Zertifikaten zusammengefasst werden, eine einheitliche Emission mit ihnen bilden und ihre Gesamtanzahl erhöhen. Der Begriff Zertifikate erfasst im Fall einer solchen Erhöhung auch solche zusätzlich begebenen Zertifikate. 9

10 (2) Die Emittentin ist berechtigt, jederzeit Zertifikate am Markt oder auf sonstige Weise zu erwerben, wieder zu verkaufen, zu halten, zu entwerten oder in anderer Weise zu verwerten. 4 Zahlungen, Bankarbeitstag (1) Die Emittentin verpflichtet sich unwiderruflich, den Abrechnungsbetrag am Auszahlungstag bzw. einen etwaigen Kündigungsbetrag ( 6 Absatz (8)) unverzüglich nach Wirksamwerden der Kündigung gemäß 6 Absatz (8) in Euro zu zahlen. Soweit dieser Tag kein Bankarbeitstag ist, erfolgt die Zahlung am nächsten Bankarbeitstag. Bankarbeitstag ist ein Tag, an dem TARGET (TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer System und ist das Echtzeit-Bruttozahlungssystem für den Euro) in Betrieb ist. (2) Sämtliche gemäß diesen Zertifikatsbedingungen zahlbaren Beträge sind von der Emittentin an den Verwahrer oder dessen Order zwecks Gutschrift auf die Konten der jeweiligen Depotbanken zur Weiterleitung an die Zertifikatsgläubiger zu zahlen. Die Emittentin wird durch Zahlung an den Verwahrer oder dessen Order von ihrer Zahlungspflicht gegenüber den Zertifikatsgläubigern befreit. (3) Alle Steuern, Gebühren oder anderen Abgaben, die im Zusammenhang mit der Zahlung gemäß diesen Zertifikatsbedingungen geschuldeten Geldbeträge anfallen, sind von den Zertifikatsgläubigern zu zahlen. Die Emittentin bzw. die Berechnungsstelle ( 11) ist berechtigt, von den gezahlten Geldbeträgen etwaige Steuern, Gebühren oder Abgaben einzubehalten, die von den Zertifikatsgläubigern gemäß vorstehendem Satz zu zahlen sind. 5 Marktstörung/ Unterbrochener Tag (1) Eine Marktstörung ist (i) eine Handelsstörung ( 5 Absatz (2)(a)), (ii) eine Börsenstörung ( 5 Absatz (2)(b)), welche in beiden Fällen nach Auffassung der Berechnungsstelle wesentlich ist und während der letzten Stunde vor der zu erfolgenden Berechnung des kurses der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse [am Starttag und/oder ]an einem Bewertungstag eintritt, oder (iii) eine Vorzeitige Schließung ( 5 Absatz (2)(c)). (2) (a) Eine Handelsstörung ist die Aussetzung oder die Einschränkung des Handels durch die Maßgebliche Börse oder [eine der] Maßgebliche[n] Terminbörse[n] oder anderweitig (aufgrund von Preisbewegungen, die bestimmte von der Maßgeblichen Börse oder [der] [den] Maßgeblichen Terminbörse[n] vorgegebene Grenzen überschreiten oder aus einem anderen Grund) entweder (i) in der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse, oder (ii) in Termin- oder Optionskontrakten bezogen auf die Referenzaktie an [der] [einer] Maßgeblichen Terminbörse. (b) Eine Börsenstörung ist jedes Ereignis (außer einer Vorzeitigen Schließung), das nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle die Fähigkeit der Marktteilnehmer aussetzt oder beeinträchtigt, generell (i) Transaktionen in oder den Marktwert der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse zu realisieren oder (ii) Transaktionen in oder den Marktwert von Termin- oder Optionskontrakten bezogen auf die Referenzaktie zu realisieren. 10

11 (c) Eine Vorzeitige Schließung ist die Schließung der Maßgeblichen Börse oder der Maßgeblichen Terminbörse[n] an einem Börsenhandelstag (wie nachstehend definiert) vor der jeweiligen üblichen Börsenschlusszeit (ungeachtet eines etwaigen nachbörslichen oder anderen Handels außerhalb der üblichen Handelszeiten), es sei denn, eine solche vorzeitige Schließung wird von der Maßgeblichen Börse oder [der] [den] Maßgeblichen Terminbörse[n] mindestens eine Stunde vor (i) der tatsächlichen regelmäßigen Börsenschlusszeit der Maßgeblichen Börse oder Maßgeblichen Terminbörse[n] an diesem Börsenhandelstag oder (ii) dem Ablauf der Orderfrist an der Maßgeblichen Börse oder [der] [den] Maßgeblichen Terminbörse[n] für die Ausführung einer Order zum Zeitpunkt der Berechnung des kurses der Referenzaktie an diesem Börsenhandelstag, je nachdem welches der unter (i) und (ii) genannten Ereignisse früher eintritt, bekanntgegeben. Börsenhandelstag ist jeder Übliche Handelstag, an dem die Maßgeblichen Börse und die Maßgebliche[n] Terminbörse[n] während der jeweiligen üblichen Handelszeiten geöffnet sind, ungeachtet dessen, ob die Maßgebliche Börse oder Maßgebliche[n] Terminbörse[n] vor der jeweiligen üblichen Börsenschlusszeit (ungeachtet eines etwaigen nachbörslichen oder anderen Handels außerhalb der üblichen Handelszeiten) schließ[t] [en]. (3) Ein Unterbrochener Tag ist ein Üblicher Handelstag, an dem die Maßgebliche Börse oder [die] [eine] Maßgebliche Terminbörse während ihrer üblichen Handelszeiten nicht öffnet oder an dem eine Marktstörung vorliegt. (4) Falls nach Auffassung der Berechnungsstelle [der Start- und/oder ]ein Bewertungstag ein Unterbrochener Tag ist, so verschiebt sich der [Starttag/]Bewertungstag auf den nächstfolgenden Üblichen Handelstag, der kein Unterbrochener Tag ist. Handelt es sich an den acht nachfolgenden Üblichen Handelstagen jeweils um einen Unterbrochenen Tag, so gilt dieser achte Tag ungeachtet der Tatsache des Vorliegens eines Unterbrochenen Tages als der [Starttag/]Bewertungstag und die Berechnungsstelle schätzt den kurs der Referenzaktie an diesem achten Üblichen Handelstag nach billigem Ermessen ( 315 BGB). (5) Falls ein Unterbrochener Tag zu einer Verschiebung des Bewertungstages führt, der unmittelbar vor dem Auszahlungstag liegt, verschiebt sich der Auszahlungstag entsprechend. (6) Die Berechnungsstelle wird sich bemühen, den Beteiligten gemäß 9 mitzuteilen, dass ein Unterbrochener Tag eingetreten ist. Eine Pflicht zur Mitteilung besteht jedoch nicht. 6 Anpassung (1) (a) Gibt die Gesellschaft einen Potentiellen Anpassungsgrund ( 6 Absatz (1) (b)) bekannt, prüft die Berechnungsstelle nach billigem Ermessen ( 315 BGB), ob der Potentielle Anpassungsgrund einen verwässernden oder werterhöhenden Einfluss auf den theoretischen Wert der Referenzaktie der Gesellschaft hat. Kommt die Berechnungsstelle zu dem Ergebnis, dass ein solcher Einfluss vorliegt, ist sie berechtigt, Anpassungen vorzunehmen, die ihr nach billigem Ermessen ( 315 BGB) angemessen erscheinen, um diesen Einfluss zu berücksichtigen, wobei jedoch keine Anpassung erfolgt, nur um Änderungen in der Volatilität, erwarteten Dividenden, Zinssätzen oder der Liquidität der Referenzaktie Rechnung zu tragen. Hierbei ist die Berechnungsstelle berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die Vorgehensweise der Maßgeblichen Terminbörse, [an der Optionen auf die Referenzaktie gehandelt werden,] für die Anpassung als Richtlinie zu verwenden. (b) Folgende Umstände sind ein Potentieller Anpassungsgrund : (i) eine Teilung, Zusammenlegung oder Gattungsänderung der Referenzaktien (soweit keine Verschmelzung vorliegt), eine Zuteilung von Referenzaktien oder eine Ausschüttung einer Dividende in Form von Referenzaktien an die Aktionäre mittels Bonus, Gratisaktien, aufgrund einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln oder ähnlichem; 11

12 (ii) eine Zuteilung oder Dividende an die Aktionäre der Gesellschaft in Form von (A) Referenzaktien oder (B) sonstigen Aktien oder Wertpapieren, die dem Berechtigten in gleichem Umfang oder anteilsmäßig wie einem Aktionär ein Recht auf Zahlung einer Dividende und/oder des Liquidationserlöses gewähren oder (C) Aktien oder sonstigen Wertpapieren eines anderen Unternehmens, die von der Gesellschaft aufgrund einer Abspaltung, Ausgliederung oder einer ähnlichen Transaktion unmittelbar oder mittelbar erworben wurden oder gehalten werden oder (D) sonstigen Wertpapieren, Rechten, Optionsscheinen oder Vermögenswerten, die jeweils für eine unter dem (nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle festgestellten) aktuellen Marktpreis liegende Gegenleistung (Geld oder sonstiges) erbracht wird; (iii) eine außerordentliche Dividende; (iv) eine Einzahlungsaufforderung für nicht voll einbezahlte Referenzaktien; (v) ein Rückkauf der Referenzaktien durch die Gesellschaft oder ihre Tochtergesellschaften, ungeachtet ob der Rückkauf aus Gewinnoder Kapitalrücklagen erfolgt oder der Kaufpreis in bar, in Form von Wertpapieren oder auf sonstige Weise entrichtet wird; (vi) bezüglich der Gesellschaft ein Ereignis, das dazu führt, dass Aktionärsrechte ausgeschüttet oder von Aktien der Gesellschaft abgetrennt werden wie in einem Aktionärsrechtplan (Shareholder Rights Plan) oder einem Arrangement gegen feindliche Übernahmen vorgesehen, der bzw. das für den Eintritt bestimmter Fälle die Ausschüttung von Vorzugsaktien, Optionsscheinen, Anleihen oder Aktienbezugsrechten unterhalb des (nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle festgestellten) Marktwertes vorsieht, wobei jede Anpassung, die aufgrund eines solchen Ereignisses durchgeführt wird, bei Rücknahme dieser Rechte wieder rückangepasst wird; oder (vii) andere Fälle, die einen verwässernden oder werterhöhenden Einfluss auf den theoretischen Wert der Referenzaktie haben können. (2) Sollte (i) bezüglich der Referenzaktie nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle die Liquidität an der Maßgeblichen Börse deutlich abnehmen, (ii) aus irgendeinem Grund die Notierung oder der Handel der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse eingestellt werden oder die Einstellung von der Maßgeblichen Börse angekündigt werden, (iii) nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle bei der Gesellschaft der Insolvenzfall, die Auflösung, Liquidation oder ein ähnlicher Fall drohen, unmittelbar bevorstehen oder eingetreten sein oder ein Insolvenzantrag gestellt worden sein, (iv) oder alle Referenzaktien oder alle wesentlichen Vermögenswerte der Gesellschaft verstaatlicht oder enteignet werden oder in sonstiger Weise auf eine Regierungsstelle, Behörde oder sonstige staatliche Stelle übertragen werden müssen, ist die Emittentin berechtigt, gemäß Absatz (8) zu kündigen. Falls die Notierung oder sonstige Einbeziehung der Referenzaktie an der Maßgeblichen Börse eingestellt wird, eine Notierung oder Einbeziehung jedoch an einer anderen Börse besteht oder aufgenommen wird, ist die Berechnungsstelle ferner berechtigt, eine andere Börse oder ein anderes Handelssystem für die Referenzaktie als neue Maßgebliche Börse ( Ersatzbörse ) zu bestimmen und dadurch ihr gegebenenfalls notwendig erscheinende Anpassungen nach billigem Ermessen ( 315 BGB) vorzunehmen. Im Fall einer solchen Ersetzung gilt jede in diesen Zertifikatsbedingungen enthaltene Bezugnahme auf die Maßgebliche Börse fortan als Bezugnahme auf die Ersatzbörse. (3) Im Fall einer Konsolidierung, Verschmelzung, eines Zusammenschlusses, eines verbindlichen Aktientauschs, einer Übertragung der Referenzaktie oder einer Verpflichtung zu einer solchen Übertragung ( Zusammenschluss ) nimmt die Berechnungsstelle etwaige Anpassungen nach billigem Ermessen ( 315 BGB) vor[, wobei jedoch keine Anpassung erfolgt, nur um Änderungen in der Volatilität, erwarteten Dividenden, Zinssätzen oder der Liquidität der Referenzaktie Rechnung zu tragen]. Ferner ist sie berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, statt der betroffenen Referenzaktie eine Ersatzaktie zu bestimmen. Dabei ist die Berechnungsstelle berechtigt, jedoch nicht 12

13 verpflichtet, die Vorgehensweise der Maßgeblichen Terminbörse für die Anpassung als Richtlinie zu verwenden[, die diese für Optionen auf die betreffende Referenzaktie anwendet]. (4) Sollte die Gesellschaft Gegenstand einer Spaltung oder ähnlichen Maßnahme sein und sollten dadurch ein oder mehrere zusätzliche Werte entstehen, bestimmt die Berechnungsstelle nach billigem Ermessen ( 315 BGB), die neue Referenzaktie. Bei Ausübung des billigen Ermessens ( 315 BGB) ist insbesondere die Liquidität der betroffenen Werte zu berücksichtigen. Die Berechnungsstelle ist ferner berechtigt, weitere Anpassungen vorzunehmen, die ihr nach billigem Ermessens ( 315 BGB) wirtschaftlich angemessen erscheinen. (5) Bei anderen als den in Nr. (1) (4) bezeichneten Ereignissen, die nach billigem Ermessen ( 315 BGB) der Berechnungsstelle eine Anpassung als angemessen erscheinen lassen, wird die Berechnungsstelle eine Anpassung nach billigem Ermessen ( 315 BGB) vornehmen. (6) Wird aufgrund der Bestimmungen dieses 6 die Referenzaktie ersetzt ( Ersatzaktie ), so bestimmt die Berechnungsstelle die für die betreffende Ersatzaktie Maßgebliche Börse und Maßgebliche Terminbörse. Ab dem von der Berechnungsstelle bestimmten Stichtag (Absatz (7)) gilt die zu ersetzende Referenzaktie nicht mehr als Referenzaktie und die in 1 Absatz (1) genannte Gesellschaft nicht mehr als Gesellschaft und die zu ersetzende Maßgebliche Börse bzw. Maßgebliche Terminbörse nicht mehr als Maßgebliche Börse bzw. Maßgebliche Terminbörse und gilt jede in diesen Zertifikatsbedingungen enthaltene Bezugnahme auf die Referenzaktie fortan als Bezugnahme auf die Ersatzaktie, jede in diesen Zertifikatsbedingungen enthaltene Bezugnahme auf die Gesellschaft als Emittentin der Referenzaktie fortan als Bezugnahme auf die Gesellschaft, welche Emittentin der Ersatzaktie ist und jede in diesen Zertifikatsbedingungen enthaltene Bezugnahme auf die Maßgebliche Börse oder Maßgebliche Terminbörse als Bezugnahme auf die von der Berechnungsstelle neu bestimmte Maßgebliche Börse oder Maßgebliche Terminbörse. (7) Falls die Berechnungsstelle nach den vorstehenden Bestimmungen eine Anpassung vornimmt, bestimmt sie den maßgeblichen Stichtag ( Stichtag ), an dem eine Anpassung wirksam wird, und veröffentlicht die Anpassung(en) und den Stichtag unverzüglich gemäß 9. (8) Ist nach Ansicht der Berechnungsstelle eine sachgerechte Anpassung, wie in den Absätzen (1) (5) beschrieben, nicht möglich, oder ist als Anpassung die Kündigung nach diesem Absatz (8) vorgesehen, ist die Emittentin berechtigt, die Zertifikate vorzeitig durch Bekanntmachung gemäß 9 unter Angabe des nachstehend definierten Kündigungsbetrages zu kündigen. Die Kündigung wird wirksam mit dem Zeitpunkt der Bekanntmachung gemäß 9. Im Falle einer Kündigung erhalten die Zertifikatsgläubiger einen Betrag ( Kündigungsbetrag ), der von der Berechnungsstelle als angemessener Marktpreis für die Zertifikate am Tag des Wirksamwerdens der Kündigung festgelegt wird. (9) Anpassungen und Feststellungen nach den vorstehenden Absätzen werden durch die Berechnungsstelle vorgenommen und sind (sofern nicht ein offensichtlicher Fehler vorliegt) für die Zertifikatsgläubiger bindend. 7 Ersetzung der Emittentin (1) Die Emittentin ist jederzeit berechtigt, ohne Zustimmung der Zertifikatsgläubiger eine andere Gesellschaft ( Neue Emittentin ), als Hauptschuldnerin für alle Verpflichtungen aus und im Zusammenhang mit diesen Zertifikaten an die Stelle der Emittentin zu setzen. Voraussetzung dafür ist, dass: 13

14 (a) die Neue Emittentin sämtliche sich aus und im Zusammenhang mit diesen Zertifikaten ergebenden Verpflichtungen erfüllen kann und insbesondere die hierzu erforderlichen Beträge ohne Beschränkungen in Euro an den Verwahrer transferieren kann und (b) die Neue Emittentin alle etwa notwendigen Genehmigungen der Behörden des Landes, in dem sie ihren Sitz hat, erhalten hat und (c) die Neue Emittentin in geeigneter Form nachweist, dass sie alle Beträge, die zur Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen aus oder in Zusammenhang mit diesen Zertifikaten erforderlich sind, ohne die Notwendigkeit einer Einbehaltung von irgendwelchen Steuern oder Abgaben an der Quelle an den Verwahrer transferieren darf und (d) die Emittentin entweder (für diesen Fall auch Garantin ) unbedingt und unwiderruflich die Verpflichtungen der Neuen Emittentin aus diesen Zertifikatsbedingungen garantiert oder die Neue Emittentin in der Weise bzw. in dem Umfang Sicherheit leistet, dass jederzeit die Erfüllung der Verpflichtungen aus den Zertifikaten gewährleistet ist. (2) Eine solche Ersetzung der Emittentin ist gemäß 9 zu veröffentlichen. (3) Im Falle einer solchen Ersetzung der Emittentin gilt jede Nennung der Emittentin in diesen Zertifikatsbedingungen, sofern es der Zusammenhang erlaubt, als auf die Neue Emittentin bezogen. (4) Nach Ersetzung der Emittentin durch die Neue Emittentin gilt dieser 7 erneut. 8 Aufhebung (1) Falls es in Zukunft der Emittentin aufgrund eines Gesetzes, einer Verordnung oder behördlicher Maßnahmen oder aus irgendeinem ähnlichen Grund rechtlich unmöglich wird, ihre Verpflichtungen aus den Zertifikaten zu erfüllen, ist die Emittentin berechtigt, die Rechte der Zertifikatsgläubiger aus diesen Zertifikaten aufzuheben. (2) Eine Aufhebungserklärung erfolgt durch Bekanntmachung gemäß 9. 9 Bekanntmachungen Alle die Zertifikate betreffenden Bekanntmachungen werden in einem überregionalen Börsenpflichtblatt veröffentlicht. 10 Verschiedenes (1) Form und Inhalt der Zertifikate sowie alle Rechte und Pflichten der Emittentin und der Zertifikatsgläubiger bestimmen sich in jeder Hinsicht nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. (2) Erfüllungsort ist Frankfurt am Main. (3) Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus den in diesen Zertifikatsbedingungen geregelten Angelegenheiten ist Frankfurt am Main für Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts, öffentlich-rechtliche Sondervermögen und Personen ohne allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland. 14

15 (4) Die Emittentin ist berechtigt, in diesen Zertifikatsbedingungen (i) offensichtliche Schreib- oder Rechenfehler oder sonstige offensichtliche Irrtümer sowie (ii) widersprüchliche oder lückenhafte Bestimmungen ohne Zustimmung der Zertifikatsgläubiger zu ändern bzw. zu ergänzen, wobei in den unter (ii) genannten Fällen nur solche Änderungen bzw. Ergänzungen zulässig sind, die unter Berücksichtigung der Interessen der Emittentin für die Zertifikatsgläubiger zumutbar sind, d.h. die die finanzielle Situation der Zertifikatsgläubiger nicht wesentlich verschlechtern. Änderungen bzw. Ergänzungen dieser Zertifikatsbedingungen werden unverzüglich gemäß 9 bekannt gemacht. 11 Berechnungsstelle (1) Berechnungsstelle ist die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Platz der Republik, Frankfurt am Main, die diese Funktion in Übereinstimmung mit diesen Zertifikatsbedingungen übernommen hat. Die Emittentin ist berechtigt, jederzeit die Berechnungsstelle durch ein anderes Kreditinstitut, das seine Hauptniederlassung oder eine Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland unterhält, zu ersetzen, eine oder mehrere zusätzliche Berechnungsstelle(n) zu bestellen und deren Bestellung zu widerrufen. Ersetzung, Bestellung und Widerruf werden unverzüglich gemäß 9 bekannt gemacht. (2) Die Berechnungsstelle ist berechtigt, jederzeit ihr Amt als Berechnungsstelle niederzulegen. Die Niederlegung wird nur wirksam mit der Bestellung eines anderen Kreditinstituts, das seine Hauptniederlassung oder eine Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland unterhält, zur Berechnungsstelle durch die Emittentin. Niederlegung und Bestellung werden unverzüglich gemäß 9 bekannt gemacht. (3) Die Berechnungsstelle handelt ausschließlich als Erfüllungsgehilfe der Emittentin und hat keinerlei Pflichten gegenüber den Zertifikatsgläubigern. Unbeschadet dessen haftet die Berechnungsstelle dafür, dass sie Erklärungen abgibt, nicht abgibt, entgegennimmt oder Handlungen vornimmt oder unterlässt nur, wenn und soweit sie dabei die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns verletzt hat. Die Emittentin in ihrer Funktion als Berechnungsstelle ist von den Beschränkungen des 181 BGB befreit. (4) Die Emittentin wird dafür Sorge tragen, dass für die gesamte Laufzeit der Zertifikate jederzeit eine Berechnungsstelle bestellt ist. 12 Salvatorische Klausel Sollte eine der Bestimmungen dieser Zertifikatsbedingungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Eine durch die Unwirksamkeit oder Undurchführbarkeit einer Bestimmung dieser Zertifikatsbedingungen etwa entstehende Lücke ist im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung unter Berücksichtigung der Interessen der Beteiligten sinngemäß auszufüllen. 15

16 Bedingungen für Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren mit Differenzbetrag in Euro 16

17 Optionsbedingungen Die Bestimmungen dieser Optionsbedingungen gelten für die Optionsscheine so, wie sie durch die Angaben in dem jeweiligen Nachtrag zum unvollständigen Verkaufsprospekt ( Nachtrag ) vervollständigt, geändert, ergänzt oder ganz oder teilweise ersetzt werden. Die Leerstellen in den auf die Optionsscheine anwendbaren Bestimmungen dieser Optionsbedingungen gelten als durch die im Nachtrag enthaltenen Angaben ausgefüllt, als ob die Leerstellen in den betreffenden Bestimmungen durch diese Angaben ausgefüllt wären. Sofern der Nachtrag die Änderung, Ergänzung oder die vollständige oder teilweise Ersetzung bestimmter Bestimmungen in diesen Optionsbedingungen vorsieht, gelten die betreffenden Bestimmungen der Optionsbedingungen als entsprechend geändert, ergänzt oder ersetzt. Alternative oder wählbare (in diesem unvollständigen Verkaufsprospekt mit eckigen Klammern gekennzeichnete) Bestimmungen dieser Optionsbedingungen, die im Nachtrag nicht ausdrücklich genannt sind, gelten aus diesen Optionsbedingungen gestrichen, so dass die Bestimmungen des jeweiligen Nachtrages Geltung erhalten. Call Optionsscheine (Serie ) ISIN: Put Optionsscheine (Serie ) ISIN: 1 Optionsrecht/ Differenzbetrag 1 Optionsrecht/ Differenzbetrag (1) Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( Emittentin ) begibt Serie(n) von jeweils auf ( ) bezogene Call Optionsscheine ( Optionsscheine ). (1) Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( Emittentin ) begibt Serie(n) von jeweils auf ( ) bezogene Put Optionsscheine ( Optionsscheine ). Die Emittentin gewährt jedem Inhaber von Optionsschein(en) je Serie nach Maßgabe dieser Optionsbedingungen das Recht ( Optionsrecht ), die Zahlung des in Abs. (2) bezeichneten Differenzbetrages in Euro zu verlangen, wobei für die Geltendmachung dieses Rechts die in Abs. (5) genannte Mindestzahl vorliegen muss. Die Emittentin gewährt jedem Inhaber von Optionsschein(en) je Serie nach Maßgabe dieser Optionsbedingungen das Recht ( Optionsrecht ), die Zahlung des in Abs. (2) bezeichneten Differenzbetrages in Euro zu verlangen, wobei für die Geltendmachung dieses Rechts die in Abs. (5) genannte Mindestzahl vorliegen muss. (2) Der Differenzbetrag pro Optionsschein(e) ist der in Euro ausgedrückte Betrag, um den am den Basiskurs von (2) Der Differenzbetrag pro Optionsschein(e) ist der in Euro ausgedrückte Betrag, um den am den Basiskurs von (Serie ) (Serie ) ( Basiskurs ) überschreitet. ( Basiskurs ) unterschreitet. (3) Ausübungsfrist/-tag: Das Optionsrecht kann von den Optionsscheininhabern vom bis zum (jeweils einschließlich)/am für die Serie(n) ausgeübt werden. (3) Ausübungsfrist/-tag: Das Optionsrecht kann von den Optionsscheininhabern vom bis zum (jeweils einschließlich)/am für die Serie(n) ausgeübt werden. 17

18 (4) Im Rahmen dieser Optionsbedingungen bezeichnet der Ausdruck Bankarbeitstag (ohne Nennung einer örtlichen Bezeichnung) einen Tag, an dem Banken in Frankfurt am Main und für den Handel geöffnet haben. (5) Die Optionsrechte können nur ab einer Mindestzahl von Optionsschein(en) je Serie oder einem ganzzahligen Mehrfachen davon gehandelt, übertragen und ausgeübt werden. (6) Die Emittentin behält sich in Bezug auf jede Serie vor, weitere Optionsscheine mit gleicher Ausstattung zu begeben. 2 Form der Optionsscheine (1) Die Optionsscheine sind je Serie in einem Global-Inhaber-Optionsschein verbrieft, der bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt ist. (2) Es werden keine einzelnen Optionsscheine ausgegeben. Den Inhabern von Optionsscheinen stehen Miteigentumsanteile an den jeweiligen Global-Inhaber-Optionsscheinen zu, die gemäß den Bestimmungen und Regeln der Clearstream Banking AG und außerhalb der Bundesrepublik Deutschland von Euroclear Bank S.A./N.V., Brüssel, und Clearstream Banking S.A., Luxembourg, übertragen werden können. 3 Ausübung des Optionsrechts (1) Ist in 1 Abs. (3) eine Ausübungsfrist angegeben ( amerikanische Option ), so gelten für die Ausübung des Optionsrechts die nachstehenden Absätze (2) bis (7) sowie die Absätze (9) und (10); ist in 1 Abs. (3) ein Ausübungstag angegeben ( europäische Option ), so gelten die Absätze (8) bis (10). (2) Das Optionsrecht kann jederzeit innerhalb der Ausübungsfrist gemäß 1 Abs. (3) ausgeübt werden. (3) Optionsrechte können nur in Höhe der Mindestzahl von Optionsscheinen gemäß 1 Abs. (5) oder einem ganzzahligen Mehrfachen davon ausgeübt werden. (4) Ausübungstag ist jeweils der Bankarbeitstag gemäß 1 Abs. (4) innerhalb der Ausübungsfrist, an dem die Voraussetzungen gemäß Abs. (5) erfüllt sind. (5) Um das Optionsrecht an einem bestimmten Tag ( Ausübungstag ) wirksam auszuüben, muss der Optionsscheininhaber um oder vor Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) an einem Bankarbeitstag gem. 1 Abs. (6) innerhalb der Ausübungsfrist (a) bei der Optionsstelle (gemäß 4) eine schriftliche Ausübungserklärung ( Ausübungserklärung ) auf einem dort erhältlichen Formular oder sonst in schriftlicher Form einreichen, wobei zur Wahrung der Form auch die Einreichung per Telex oder Telefax ausreicht. Die Ausübungserklärung muss folgendes enthalten: den Namen und die Anschrift des Ausübenden, die Anzahl der Optionsscheine, für die das Optionsrecht ausgeübt wird, und die Angabe eines bei einem deutschen Kreditinstitut unterhaltenen Euro-Kontos, auf das der Differenzbetrag überwiesen werden soll; und 18

19 (b) die Optionsscheine an die Optionsstelle liefern und zwar entweder (i) durch eine unwiderrufliche Anweisung an die Optionsstelle, die Optionsscheine aus dem gegebenenfalls bei der Optionsstelle unterhaltenen Depot zu entnehmen, oder (ii) durch Übertragung der Optionsscheine auf das Konto der Optionsstelle bei der Clearstream Banking AG. Die Optionsscheine gelten auch als geliefert, wenn Euroclear Bank S.A./N.V. und/oder Clearstream Banking S.A. die unwiderrufliche Übertragung der Optionsscheine auf das Konto der Optionsstelle bei der Clearstream Banking AG veranlasst haben und der Optionsstelle hierüber bis Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) am Ausübungstag eine entsprechende Erklärung von Euroclear Bank S.A./N.V. und/oder Clearstream Banking S.A. per Telex oder Telefax vorliegt. Die Ausübungserklärung ist bindend und unwiderruflich. Sie wird wirksam, wenn die Ausübungserklärung und die Optionsscheine fristgerecht bei der Optionsstelle eingegangen sind. (6) Die Emittentin wird nach wirksamer Ausübung des Optionsrechts dem Optionsscheininhaber den Differenzbetrag am fünften Frankfurter Bankarbeitstag nach dem Ausübungstag durch Gutschrift auf ein bei der Optionsausübung vom Optionsscheininhaber zu benennendes Euro-Konto zahlen. (7) Optionsrechte, die bis zum letzten Frankfurter Bankarbeitstag der Ausübungsfrist nicht wirksam ausgeübt worden sind, gelten ohne weitere Voraussetzung als wirksam ausgeübt, falls sich an diesem Tag ein Differenzbetrag gemäß 1 Abs. (2) ergibt ( automatische Ausübung ), andernfalls erlöschen sie mit Ablauf dieses Tages. Bei der automatischen Ausübung zahlt die Emittentin dem Optionsscheininhaber den Differenzbetrag in Euro auf volle Cent auf- bzw. abgerundet (0,5 Cent werden aufgerundet). Die Zahlung erfolgt gemäß Abs. (9). (8) Besteht am Ausübungstag ein Differenzbetrag gemäß 1 Abs. (2), so gilt das Optionsrecht ohne weitere Voraussetzung als ausgeübt ( automatische Ausübung ) andernfalls erlischt es mit Ablauf dieses Tages. Bei der automatischen Ausübung zahlt die Emittentin dem Optionsscheininhaber den Differenzbetrag in Euro auf volle Cent auf- bzw. abgerundet (0,5 Cent werden aufgerundet). (9) Die Zahlung der Differenzbeträge erfolgt über die Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, bzw. über die depotführenden Banken zur Gutschrift auf die Konten der Optionsscheininhaber gegen Ausbuchung der Depotguthaben am fünften Frankfurter Bankarbeitstag nach Ablauf der Ausübungsfrist bzw. des Ausübungstages. (10) Etwaige Steuern und sonstige Abgaben, die im Zusammenhang mit der Ausübung der Optionsrechte anfallen, sind vom Optionsscheininhaber zu tragen. 4 Optionsstelle Optionsstelle im Fall einer amerikanischen Option ist die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Niederlassung München, Türkenstraße 16, Telefax (0 89) Im Fall einer europäischen Option erfolgt die Zahlung etwaiger Differenzbeträge bei automatischer Ausübung direkt über die Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main. 19

20 5 Marktstörung (1) Wenn nach Auffassung der Emittentin an dem Ausübungstag gemäß 1 Abs. (3) bzw. 3 Abs. (4) eine Marktstörung vorliegt, dann wird der Ausübungstag auf den nächstfolgenden Bankarbeitstag in Frankfurt am Main, an dem keine Marktstörung mehr vorliegt, verschoben. Wenn ein Ausübungstag aufgrund der Bestimmungen dieses Absatzes um mehr als fünf hintereinander liegende Bankarbeitstage in Frankfurt am Main verschoben worden ist und auch an diesem Tag die Marktstörung fortbesteht, dann ist der Optionsscheininhaber unbeschadet 3 (5) vorletzter Satz berechtigt, seine Ausübungserklärung zurückzuziehen. Die Rückziehung muss durch schriftliche Erklärung an die Optionsstelle erfolgen und wird nur dann wirksam, wenn an dem Tag des Zugangs der Erklärung noch eine Marktstörung vorliegt. Wenn der Ausübungstag aufgrund der Bestimmungen dieses Absatzes um fünf hintereinanderliegende Bankarbeitstage in Frankfurt am Main nach Ablauf des letzten Tages der Ausübungsfrist verschoben worden ist und auch an diesem Tag die Marktstörung fortbesteht, dann gilt dieser Tag als Ausübungstag, wobei die Emittentin den Differenzbetrag, gemäß 315 BGB nach billigem Ermessen sowie unter Berücksichtigung der an dem Ausübungstag herrschenden Marktgegebenheiten, bestimmen wird. (2) Eine Marktstörung bedeutet die vorübergehende Suspendierung oder wesentliche Einschränkung des Handels - in den Options- oder Terminkontrakten in Bezug auf an der - aufgrund der Anordnung einer Behörde oder der betreffenden Börse bzw. dem betreffenden Markt. Eine Beschränkung der Stunden oder Anzahl Tage, an denen ein Handel stattfindet, gilt nicht als Marktstörung, sofern die Einschränkung auf einer vorher angekündigten Änderung der regulären Handelszeiten des betreffenden Marktes beruht. 6 Ersetzung der Emittentin (1) Die Emittentin kann vorbehaltlich des Absatzes (2) ohne Zustimmung der Optionsscheininhaber die Erfüllung aller Verpflichtungen aus den Optionsscheinen auf eine andere Gesellschaft übertragen. Bei einer derartigen Übertragung wird die übernehmende Gesellschaft ( Neue Emittentin ) der Emittentin im Recht nachfolgen und an deren Stelle treten und kann alle sich für die Emittentin aus diesen Optionsbedingungen ergebenden Rechte und Befugnisse mit derselben Wirkung ausüben, wie wenn die Neue Emittentin in diesen Optionsbedingungen als die ursprüngliche Emittentin bezeichnet worden wäre; die Emittentin wird dann von ihren Verpflichtungen aus den Optionsscheinen befreit. Nach einer solchen Ersetzung der Emittentin bezeichnet das Wort Emittentin in allen Bestimmungen dieser Optionsbedingungen (ausgenommen diesen 6) die Neue Emittentin. (2) Eine solche Ersetzung ist nur zulässig, wenn (a) die Emittentin unbedingt und unwiderruflich die Verpflichtungen der Neuen Emittentin aus den Optionsscheinen garantiert hat oder (b) die Neue Emittentin in der Weise oder dem Umfang Sicherheit leistet, dass dadurch jederzeit während der Ausübungsfrist bzw. am Ausübungstag gemäß 1 Abs. (3) die Erfüllung der Verpflichtungen aus den Optionsscheinen gewährleistet ist. (3) Nach Ersetzung der Emittentin durch eine Neue Emittentin gilt dieser 6 erneut. (4) Eine Ersetzung der Emittentin ist gemäß 8 bekannt zu machen. 20

21 7 Aufhebung (1) Falls es in Zukunft der Emittentin aufgrund eines Gesetzes, einer Verordnung oder behördlicher Maßnahmen oder aus irgendeinem ähnlichen Grund rechtlich unmöglich wird, ihre Verpflichtungen aus den Optionsscheinen zu erfüllen, ist die Emittentin berechtigt, die Rechte der Optionsscheininhaber aus diesen Optionsscheinen aufzuheben. (2) Eine Aufhebungserklärung erfolgt durch Bekanntmachung gemäß 8. 8 Bekanntmachungen Alle die Optionsscheine betreffenden Bekanntmachungen werden in einem überregionalen Pflichtblatt der Wertpapierbörsen veröffentlicht, an denen die Optionsscheine in die variable Preisfeststellung des Freiverkehrs einbezogen sind. 9 Anwendbares Recht, Erfüllungsort, Gerichtsstand (1) Form und Inhalt der Optionsscheine sowie alle sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten bestimmen sich in jeder Hinsicht nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. (2) Erfüllungsort ist Frankfurt am Main. (3) Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, wenn der Inhaber der Optionsscheine Kaufmann ist, oder es sich bei ihm um eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt oder sich sein Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland befindet. (4) Die Emittentin ist berechtigt, in diesen Optionsbedingungen (i) offensichtliche Schreib- oder Rechenfehler oder sonstige offensichtliche Irrtümer sowie (ii) widersprüchliche oder lückenhafte Bestimmungen ohne Zustimmung der Inhaber von Optionsscheinen zu ändern bzw. zu ergänzen, wobei in den unter (ii) genannten Fällen nur solche Änderungen bzw. Ergänzungen zulässig sind, die unter Berücksichtigung der Interessen der Emittentin für die Inhaber von Optionsscheinen zumutbar sind, d.h. die die finanzielle Situation der Inhaber von Optionsscheinen nicht wesentlich verschlechtern. Änderungen bzw. Ergänzungen dieser Optionsbedingungen werden unverzüglich gemäß 8 bekannt gemacht. 10 Teilnichtigkeit Sollten Bestimmungen dieser Optionsbedingungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser Optionsbedingungen in Kraft. Rechtsunwirksame oder undurchführbare Bestimmungen sind dem Sinn und Zweck dieser Optionsbedingungen entsprechend durch rechtswirksame oder durchführbare Bestimmungen zu ersetzen, die in ihrer wirtschaftlichen Auswirkung denjenigen der rechtsunwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen so nahe kommen wie rechtlich möglich. 21

22 Bedingungen für Optionsscheine auf Rohstoffe und Waren mit Differenzbetrag in anderer Währung, mit Umrechnung in Euro 22

23 Optionsbedingungen Die Bestimmungen dieser Optionsbedingungen gelten für die Optionsscheine so, wie sie durch die Angaben in dem jeweiligen Nachtrag zum unvollständigen Verkaufsprospekt ( Nachtrag ) vervollständigt, geändert, ergänzt oder ganz oder teilweise ersetzt werden. Die Leerstellen in den auf die Optionsscheine anwendbaren Bestimmungen dieser Optionsbedingungen gelten als durch die im Nachtrag enthaltenen Angaben ausgefüllt, als ob die Leerstellen in den betreffenden Bestimmungen durch diese Angaben ausgefüllt wären. Sofern der Nachtrag die Änderung, Ergänzung oder die vollständige oder teilweise Ersetzung bestimmter Bestimmungen in diesen Optionsbedingungen vorsieht, gelten die betreffenden Bestimmungen der Optionsbedingungen als entsprechend geändert, ergänzt oder ersetzt. Alternative oder wählbare (in diesem unvollständigen Verkaufsprospekt mit eckigen Klammern gekennzeichnete) Bestimmungen dieser Optionsbedingungen, die im Nachtrag nicht ausdrücklich genannt sind, gelten aus diesen Optionsbedingungen gestrichen, so dass die Bestimmungen des jeweiligen Nachtrages Geltung erhalten. Call Optionsscheine (Serie ) ISIN: Put Optionsscheine (Serie ) ISIN: 1 Optionsrecht/ Differenzbetrag 1 Optionsrecht/ Differenzbetrag (1) Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( Emittentin ) begibt Serie(n) von jeweils auf ( ) bezogene Call Optionsscheine ( Optionsscheine ). (1) Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( Emittentin ) begibt Serie(n) von jeweils auf ( ) bezogene Put Optionsscheine ( Optionsscheine ). Die Emittentin gewährt jedem Inhaber von Optionsschein(en) je Serie nach Maßgabe dieser Optionsbedingungen das Recht ( Optionsrecht ), die Zahlung des in Abs. (2) bezeichneten Differenzbetrages in Euro zu verlangen, wobei für die Geltendmachung dieses Rechts die in Abs. (5) genannte Mindestzahl vorliegen muss. Die Emittentin gewährt jedem Inhaber von Optionsschein(en) je Serie nach Maßgabe dieser Optionsbedingungen das Recht ( Optionsrecht ), die Zahlung des in Abs. (2) bezeichneten Differenzbetrages in Euro zu verlangen, wobei für die Geltendmachung dieses Rechts die in Abs. (5) genannte Mindestzahl vorliegen muss. (2) Der Differenzbetrag pro Optionsschein(e) ist der in ausgedrückte und in Euro umzurechnende Betrag, um den am den Basiskurs von (2) Der Differenzbetrag pro Optionsschein(e) ist der in ausgedrückte und in Euro umzurechnende Betrag, um den am den Basiskurs von (Serie ) (Serie ) ( Basiskurs ) überschreitet. Der Euro-Gegenwert, der auf volle Cent auf- bzw. abgerundet wird (0,5 Cent werden aufgerundet), wird am ersten Frankfurter Bankarbeitstag nach dem Ausübungstag beim Euro-Fixing zum Euro/ -Kurs, welcher derzeit von fünfzehn Banken des Sparkassen- und Genossenschaftssektors durchgeführt und auf der Reuters Seite EUROFX/1 (oder eine diese Seite ersetzende Seite) um Uhr Frankfurter Zeit veröffentlicht ( Basiskurs ) unterschreitet. Der Euro-Gegenwert, der auf volle Cent auf- bzw. abgerundet wird (0,5 Cent werden aufgerundet), wird am ersten Frankfurter Bankarbeitstag nach dem Ausübungstag beim Euro-Fixing zum Euro/ -Kurs, welcher derzeit von fünfzehn Banken des Sparkassen- und Genossenschaftssektors durchgeführt und auf der Reuters Seite EUROFX/1 (oder eine diese Seite ersetzende Seite) um Uhr Frankfurter Zeit veröffentlicht 23

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