S = Schüler-Version; L = Lehrer-Version Schritt ID SbX-Typ Inhalt S L. Sichern 6608 Bildschirmpräsentation 15 Folien zum Thema Zentraleinheit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "S = Schüler-Version; L = Lehrer-Version Schritt ID SbX-Typ Inhalt S L. Sichern 6608 Bildschirmpräsentation 15 Folien zum Thema Zentraleinheit"

Transkript

1 Zentraleinheit Lerneinheit 2: Zentraleinheit Diese Lerneinheit behandelt Bauformen und Bestandteile von Computersystemen, wie Mainboard, Chipset, Front Side Bus, Speicher und Cache, sowie Bussysteme, wie ISA, PCI, AGP und PCI-Express. Nach dem Durcharbeiten der Lernheit sollten die Schüler/innen technische Angaben zu diesen Komponenten in Prospekten verstehen und erklären können. Anhand zahlreicher Abbildungen im Schülerbuch werden die Bestandteile eines PCs anschaulich erklärt. Ergänzend kann im Rahmen des Unterrichts eine Bestimmung der Bauteile direkt an einem PC erfolgen. 1 Grundlagen der Informatik Zur Verfügung stehende SbX-Materialien ID-Lerneinheit 6605 S = Schüler-Version; L = Lehrer-Version Schritt ID SbX-Typ Inhalt S L Lernen 6606 Bildschirmpräsentation 15 Folien zum Thema Zentraleinheit Linkliste Zentraleinheit ÜBEN 6607 Internetaufgabe Chipset-Vergleich Lösung dazu 6608 Bildschirmpräsentation 15 Folien zum Thema Zentraleinheit 6609 Quiz Zentraleinheit Lösung dazu Lernen Schülerbuch Seiten ID: Arten von Computersystemen Einstieg: Zur Abbildung im Schülerbuch (Seite 15) überlegen sich die Schüler/innen Anwendungsmöglichkeiten der einzelnen Bauformen von Computern, welche an der Tafel gesammelt werden. Worin unterscheiden sich die Arten von Computersystemen? Was zeichnet einen PC eigentlich aus? Die Antwort auf diese Frage gibt die Geschichte des IBM-PCs. Die Abbildung als Einstieg ( Schülerbuch Seite 15; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 1) besprechen. Abbildung IBM-PC aus dem Jahr 1981 ( Schülerbuch Seite 16; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 2) ansehen. Welche Gründe waren ausschlaggebend für den Markterfolg des PCs? Die Leistungsfähigkeit von Computersystemen hat sich seit dem IBM-PC aus dem Jahr 1981 vervielfacht. Einige Beispiele dafür sind: Taktfrequenz des Prozessors beim IBM-PC 4,77 MHz heute 4 GHz (1000-mal höher) Speicher beim IBM-PC 16 kb heute 1 GB ( mal mehr) Speicherkapazität Floppy Disk beim IBM-PC 160 kb heute bei Festplatten 400 GB (2,6-Mio.-mal mehr) Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide 9

2 Lernen 2 Bestandteile eines PCs Einstieg: Welche Bestandteile des IBM-PCs von 1981 finden wir heute noch in einem modernen PC? Ergebnisse an der Tafel sammeln und anschließend mit der Grafik auf Seite 17 bzw. mit der SbX-Bildschirmpräsentation vergleichen. Die Abbildungen ( Schülerbuch Seite 16 17; SbX-Bildschirmpräsentation, Folien 3 und 4) gemeinsam durcharbeiten. Begriffe aus den Abbildungen erklären. Hinweis: Der PDA (Personal Digital Assistant) wird in Lerneinheit 4 gemeinsam mit den Smartphones genauer erläutert und soll vorläufig nur als Beispiel für extrem kleine und mobile Computer dienen. Die Unterschiede zwischen PDA, Tablet-PC und Notebook betreffen die Größe, Funktion und Mobilität. Ein PDA hat eine sehr kleine und kompakte Bauform und besitzt als Speichermedium eine Speicherkarte. Bedient werden PDAs mit einem Stift. Tablet-PCs sind deutlich größer als PDAs. Das Display kann von der Tastatur abgenommen und per Stift bedient werden. Tablet-PCs sind in der Regel mit einer Festplatte ausgestattet und bieten bereits volle PC-Funktionalität mit Windows-Betriebssystem. Notebooks sind PCs im Kleinformat. Hier werden Subnotebooks (sehr flach und leicht, ca. 1 kg) und klassische Notebooks (auch Laptop genannt) unterschieden. 3 Bestandteile der Zentraleinheit Einstieg: Welche Bestandteile der Zentraleinheit kennen die Schüler/innen bereits? Anhand der Abbildung auf Seite 17 (SbX-Bildschirmpräsentation) die Schüleraussagen zuordnen. Mit Hilfe der Abbildung ( Schülerbuch Seite 17; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 5) die Bestandteile der Zentraleinheit erklären. Das Netzteil ist bei einem PC leicht daran zu erkennen, dass es einen Stromanschluss aufweist. Der Prozessor besitzt zur Kühlung einen Aktivkühler mit Lüfter. 4 Mainboard Einstieg: Wer hat schon einmal sein Handy auseinandergenommen, um beispielsweise den Akku zu wechseln? Welche Bestandteile kamen dabei zum Vorschein? Antworten der Schüler/innen auf der Tafel sammeln und eine Querverbindung zum PC herstellen: Gehäuse/Gehäuse, Akku/Netzteil, Display/Monitor, Basisplatine/Mainboard. Die Abbildung Mainboard ( Schülerbuch Seite 19; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 6) gemeinsam anschauen. Bestandteile des Mainboards anhand der Abbildung aufzählen und erklären. Die Abbildung zum Chipset ( Schülerbuch Seite 19; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 7) besprechen. Bestandteile und Funktionsweise des Chipsets anhand der Abbildung erklären. Die Komponenten des Chipsets Northbridge und Southbridge auf der Abbildung Mainboard zeigen. Anhand der Abbildung auf Seite 18 (Jumper) kann erläutert werden, wie die Konfiguration eines Mainboards vor sich geht. Manche Schüler/innen haben vielleicht vor, sich selbst einen PC zusammenzubauen. Hierfür ist es unabdingbar, die Mainboardbeschreibung sehr genau zu studieren und vor der ersten Inbetriebnahme des Geräts sämtliche erforderlichen Einstellungen vorzunehmen. Andernfalls können Teile, wie z.b. der Prozessor, beschädigt werden. 10 Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide

3 Zentraleinheit 5 Mikroprozessor Einstieg: Wir haben bereits gelernt, dass ein Computer nur die Ziffern 0 und 1 unterscheiden kann. Doch wie kann ein Computer mit diesen Ziffern rechnen? Die Antwort auf diese Frage enthält die Erklärung zum Rechenwerk bei den Merksätzen. Die Schüler/innen lesen die Seiten 20 und 21 selbständig und erklären danach, welche Typen von Prozessoren es gibt. Antworten: CISC, RISC in 16-/32-/64-Bit-Architektur. Anhand der Abbildung eines Wafers ( Schülerbuch Seite 20; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 8) den Herstellungsprozess von Prozessoren erläutern. Die Abbildung zum Von-Neumann Rechnermodell ( Schülerbuch Seite 21; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 9) besprechen. Die Elemente des Prozessors ALU, Steuerwerk und Register sowie ihr Zusammenwirken erklären. 1 Grundlagen der Informatik Das Rechenwerk (ALU) ist für die Rechenoperationen (Bitoperationen wie AND, OR, XOR und NOT) zuständig. Das Steuerwerk führt die Befehle aus, wobei Daten und Befehle aus dem Hauptspeicher in die Prozessorregister (= Prozessorspeicher) geladen werden. 6 Front Side Bus Einstieg: Mainboard mit Chipset und Prozessor wurden bereits besprochen. Nun soll die Verbindung zwischen dem Prozessor und der Northbridge des Chipsets genauer betrachtet werden. Die grafische Darstellung zum Front Side Bus ( Schülerbuch Seite 22; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 10) erklären. Anhand der Merksätze auf den Seiten 22 bis 23 die Grafik besprechen. Die Abbildung des i915g-chipsets ( Schülerbuch Seite 23; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 11) anschauen. Die Abbildung zeigt ein Intel-Chipset für einen Pentium-4-Prozessor. Zum Thema Chipset lohnt sich ein Ausflug auf die Intel- bzw. AMD-Webseite, denn Chipsets ändern sich laufend mit der Entwicklung neuer Prozessoren. In SbX finden die Schüler/innen eine Linkliste zur Zentraleinheit. 7 Speicher Einstieg: Erzählen Sie folgende Geschichte: Während eines Gewitters schreibt Julia an ihre Freundin ein . Kurz bevor sie das absendet, schlägt ein Blitz in die Stromleitung ein und der Strom fällt aus. Frage: Was ist mit dem passiert? Wurde es gespeichert oder sind die Daten verloren? Antwort: Die Daten sind verloren, da der Arbeitsspeicher (RAM) mit Strom versorgt werden muss, um seinen Inhalt zu behalten. Die Abbildung RAM und ROM ( Schülerbuch Seite 24; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 12) erklären. Die Speicherformen RAM und ROM und deren Unterschiede anhand des Einstiegsbeispiels nochmals erläutern. ROM-Speicher werden häufig in Form von Flash-Speichern (z.b. in USB-Sticks, Digitalkameras, Handys und MP3-Playern) eingesetzt. Flash-Speicher werden in der Lerneinheit 4 näher besprochen. Die Tabelle Speicherkosten auf Seite 24 zeigt anschaulich den rapiden Preisverfall bei RAM-Bausteinen. Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide 11

4 Lernen 8 Cache Einstieg: Wenn die Schüler/innen ein Puzzle-Spiel zusammensetzen, wie gehen sie dabei vor? Die meisten werden gleichartige Teile gruppieren, also zwischenspeichern, bevor sie die Teile zu dem Puzzle zusammenbauen. So funktioniert im Prinzip auch das Caching. Die Abbildung aus dem Buch ( Schülerbuch Seite 25; SbX-Bildschirmpräsentation, Folie 13) erklären. Die verschiedenen Cache-Typen anhand der Abbildung erläutern. Caching kommt auch beim Zugriff auf das Internet vor. Dabei werden Webseiten mit ihren Inhalten (wie z.b. Bildern) in einem speziellen Ordner zwischengespeichert. Bei einem neuerlichen Zugriff auf die Seite kommen die Inhalte von der Festplatte und müssen nicht mehr über das Internet geladen werden. 9 Datenbus Einstieg: Bei der Geschichte des IBM-PCs wurde ein wichtiger Grund für dessen Erfolg bereits genannt: der Datenbus, der einem offenen Standard folgt und die Erweiterung des PCs um diverse Steckkarten ermöglicht. Die Abbildungen zu den Datenbussen ( Schülerbuch Seite 26; SbX-Bildschirmpräsentation, Folien 14 und 15) erklären. Die Datenbusstandards und ihr Aussehen anhand der Abbildungen erläutern. Der IBM-PC hatte anfangs nur einen 8 Bit breiten ISA-Bus. Dieser ähnelte dem später mit dem Prozessor (AT) eingeführten 16-Bit-ISA-Bus insofern, als der Slot erweitert wurde und zum 8-Bit-Bus kompatibel blieb. Die heute verfügbaren PCs haben in der Regel keinen ISA-Bus mehr. Der aktuelle Standard ist PCI-Express, der in den nächsten Jahren PCI und AGP ablösen wird. Schülerbuch Seiten 18, 23 und ID: 6607 Zusammenfassende Übungsbeispiele zu Lerneinheit 2: Zentraleinheit Lösungen Ü 1 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 18) Netzteil, Mainboard, Prozessor, Kühler, Chipset, Speicher, Steckplätze, Input-/Output-Schnittstellen, Festplatte, CD-/DVD-Laufwerk, Flachbandkabel. Ü 2 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 18) Gehäuse mit Netzteil, Mainboard, Prozessor, Kühler, Speicher, Grafikkarte (falls nicht am Mainboard integriert), Festplatte, DVD-Laufwerk, Tastatur, Maus, Monitor, Drucker. Ü 3 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 23) Intel arbeitet mit QDR, daher 800 / 4 = 200 MHz Ü 4 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 27) Mid-Range-Server PDA Notebook Desktop-PC Entry-Level-Server Smartphone 12 Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide

5 Zentraleinheit Ü 5 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 27) DVD-RW Festplatte Prozessor Ü 10 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) a) 800 / 4 = 200 MHz b) 3800 / 200 = 19fach Ü 11 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) 2, 3 Ü 12 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) 1 Grundlagen der Informatik 7 Netzteil Speichersockel 1, 6 2 Ü 6 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) 3 2 Teile der Zentraleinheit Schnittstellen Prozessor Mainboard Netzteil Front Side Bus Jumper Chipset Aufgabe Anschluss von Geräten Verarbeitung der Daten Träger aller Bauteile Stromversorgung Verbindung von Prozessor und Chipset (Northbridge) Konfiguration des Mainboards Verbindung aller Komponenten mit dem Prozessor G-Chipset für Pentium-4-Prozessor (Quelle: Intel) Ü 13 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 29) Ü 7 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) AMD Athlon 64, AMD Opteron, Intel Itanium, Intel Pentium 4 Prescott, Intel Xeon Potomac Ü 8 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) 1 ISA 8 bit, 2 ISA 16 bit, 3 Vesa-Local-Bus, 4 PCI, 5 AGP, 6 PCI-Express Ü 14 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 29) PCI-Express (links), PCI (rechts) Prozessor, Northbridge, Southbridge Ü 9 (Angabe siehe Schülerbuch Seite 28) max MB/s Schülerbuch Seiten ID: 6608 Die Schüler/innen wiederholen die wichtigsten Begriffe und Inhalte anhand der Bildschirmpräsentation in SbX und der Zusammenfassung im Schritt des Schülerbuches. Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide 13

6 Lernen Schülerbuch Seiten ID: 6609 Lösungen Wiederholungsfragen und -aufgaben Frage 1: Frage 2: Frage 3: Frage 4: Frage 5: Frage 6: Frage 7: Netzteil, Mainboard, Prozessor, Kühler, Speicher, Datenbus, Cache Rechenwerk (ALU): Rechenoperationen, logische Operationen Steuerwerk, Register Single Data Rate: ein Datenpaket je Taktzyklus des FSB Double Data Rate: zwei Datenpakete je Taktzyklus des FSB 3300 / 133 = 24,8; das ist nicht möglich Die Prozessortaktfrequenz muss ein Vielfaches jener des FSB sein. Prozessor, North- und Southbridge Prozessor ist über den FSB mit der Northbridge verbunden. Grafikkarte und Speicher werden über die Northbridge angesteuert. Die Southbridge steuert die übrigen Komponenten an (PCI, USB, Festplatte etc.). L1, L2 L1 speichert Adressen, Befehle, Zwischenergebnisse in der CPU; L2 puffert größere Programmabschnitte in der CPU; L3 Leistungssteigerung, am Mainboard; Festplatten-Cache: beschleunigt Plattenzugriffe; Frage 8: Frage 9: Prozessor mit zwei Kernen (Cores) Flash-Speicher (EEPROM) werden blockweise gelesen und sind langsamer als RAM. Frage 10: Grundkonfiguration des Mainboards; leitet den Betriebssystemstart ein Frage 11: PCI: 33 oder 66 MHz; bis 528 MB/s AGP: für Grafikkarten; bis 2133 MB/s PCIe: 250 MB/s pro Lane; x1/x2/x4/x8/x16/x32 Frage 12: CISC: viele fix gespeicherte Prozessorbefehle RISC: wenig fix gespeicherte Befehle, dafür rasche Ausführung Frage 13: x86: Befehlssatz Intel-kompatibler Prozessoren AMD64: erweiterter 64-bit-Befehlssatz; kompatibel zu x86 Frage 14: stromsparend, niedrige Betriebstemperatur Frage 15: Zwischenspeicher, der im Prozessorkern integriert ist. Schularbeitsvorlagen zu diesem Kapitel finden Sie in SbX unter der ID Wirtschaftsinformatik Basic, Teacher s Guide

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

Lernen. Lerneinheit 2 Zentraleinheit. 1 Arten von Computersystemen Vom PDA bis zum Großrechner. Leistung. Preis. Mainframe.

Lernen. Lerneinheit 2 Zentraleinheit. 1 Arten von Computersystemen Vom PDA bis zum Großrechner. Leistung. Preis. Mainframe. Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit findest du unter der ID: 6605. Lerneinheit 2 Zentraleinheit In dieser Lerneinheit lernen wir die verschiedenen Arten von Computersystemen und die Bestandteile von

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört)

Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört) INSO Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört) Informatik Prolog WS 2012 Matthias Neugschwandtner Christian Platzer Institut für Rechnergestützte Automation E183/1 Dezentrale Automation

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

Architektur und Organisation von Rechnersystemen

Architektur und Organisation von Rechnersystemen Architektur und Organisation von Thema heute: More need for more Speed, Weitere Architekturmerkmale, Zahlendarstellungen, Makroassembler BKH-ArcOrg16-V3 am 01.12.2016 Ulrich Schaarschmidt BK-H/HS Düsseldorf,

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch Warum INOVIS? Wir sind mehr als ein Distributor und begleiten Ihr Projekt. Wir helfen Ihnen beim Design-In,

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

MOTHERBOARD INHALTSVERZEICHNIS: Deut. Hauptplatine

MOTHERBOARD INHALTSVERZEICHNIS: Deut. Hauptplatine MOTHERBOARD Deut. Hauptplatine INHALTSVERZEICHNIS: 1) Komponenten Motherboards a) Sockel b) Northbridge c) Southbridge d) Verschiedene Steckplätze e) Stromversorgung f) SATA/IDE Anschluss g) Format 2)

Mehr

Wagner EDV Recycling

Wagner EDV Recycling PC Leiterplatten/Steckkarten Klasse I Interne Steckkarten aus PCs/Server mit Goldkante z.b. Grafik/Sound/Netzwerkkarten usw. (ohne Metallblenden/Alukühler/Lüfter) 4,20 / kg Mainboards der älteren Generation

Mehr

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Erstellt von Fachbezug Schulstufe Handlungsdimension Relevante(r) Deskriptor(en) FI Mag. Günther Schwarz, g.schwarz@eduhi.at, Landesschulrat für OÖ,

Mehr

Steffen Uhlig Meinrad Weick

Steffen Uhlig Meinrad Weick Steffen Uhlig Meinrad Weick Computer was ist das? wo stecken Computer drin? PC woraus besteht er? was benötigt man, damit er funktioniert? was kann man damit tun? Computer- und Internet-AG: Teil 1 2 Computer-

Mehr

PC zusammenbauen. Sie möchten einen PC zusammenbauen?

PC zusammenbauen. Sie möchten einen PC zusammenbauen? PC zusammenbauen Sie möchten einen PC zusammenbauen? Kein Problem. Lesen Sie die step by step Anleitung aufmerksam durch. Dann steht Ihr PC innert kürzester Zeit zur Installation der Betriebssystems zur

Mehr

COMPUTER GRUNDLAGEN EBOOK

COMPUTER GRUNDLAGEN EBOOK COMPUTER GRUNDLAGEN EBOOK Autor: Konstantin Matern Anschrift: Kollwitzweg 12, 31275 Lehrte Webseite: www.grundlagen-computer.de Umfang: 45 Seiten Version: 2.0 Status: fertig gestellt am 04.06.2013 1 Vorwort

Mehr

Hardware Crash Kurs. Quizfrage!

Hardware Crash Kurs. Quizfrage! Hardware Crash Kurs Oliver Bröker Frauenförderung am Departement Informatik ETH Zürich Quizfrage! Was bedeutet es, dass beim Auto der Rückwärtsgang synchronisiert ist? 1 1. Invariante der PC Technik Niemand

Mehr

Hardware-Komponenten. DI (FH) Levent Öztürk

Hardware-Komponenten. DI (FH) Levent Öztürk Hardware-Komponenten DI (FH) Levent Öztürk Motherboard/ Hauptplatine Die Hauptplatine ist die zentrale Platine eines Computers. Auf ihr sind die einzelnen Bauteile wie Hauptprozessor (CPU), Speicher, der

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

3. Rechnerarchitektur

3. Rechnerarchitektur ISS: EDV-Grundlagen 1. Einleitung und Geschichte der EDV 2. Daten und Codierung 3. Rechnerarchitektur 4. Programmierung und Softwareentwicklung 5. Betriebssyteme 6. Internet und Internet-Dienste 3. Rechnerarchitektur

Mehr

Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Die Mikroprogrammebene eines Rechners Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Motherboard Motherboard: Synonyme Motherboard: Definition Was ist untergebracht: Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Kernstück eines Computers, worauf alle internen Hardwarekomponenten

Mehr

1 Grundlagen der Informatik

1 Grundlagen der Informatik Lerneinheit 1: Begriffe und Grundlagen Grundlagen der Informatik Wir stehen in einem Computerladen vor einem nahezu unüberblickbaren Angebot. Für welches Gerät sollen wir uns entscheiden? Was bedeuten

Mehr

SSDs im Einsatz mit MicroStation

SSDs im Einsatz mit MicroStation SSDs im Einsatz mit MicroStation Inhalt: Was ist eine SSD? HDD / SSD Wichtige Fakten SSDs im Einsatz mit Windows 7 SSDs im Einsatz mit MicroStation Verantwortlich für die MicroStation Tippliste sind die

Mehr

Informa(k für technische Kaufleute. Einführung in. Hardware

Informa(k für technische Kaufleute. Einführung in. Hardware Informa(k für technische Kaufleute Einführung in Hardware Überblick: Theorie: Folien durchgehen mit dem Buch über die verschiedenen Kapitel (Übersicht über die Kapitel grad anschließend) Praxis: PC von

Mehr

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe TEAM GENESYS Aufgabe Intel Leibnitz Challenge 08 Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen Inhalt INHALT... AUFGABE A: EVA-PRINZIP... 3 A) Beschreibung des EVA-Prinzips... 3 A) Beispiele

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Die nachfolgenden Betriebssysteme sind für WinCan8- Installationen auf Fahrzeug- oder Bürocomputer empfohlen: Windows XP Pro (32/64 bit) Windows 7 Pro (32/64 bit)

Mehr

Philipp Grasl PROZESSOREN

Philipp Grasl PROZESSOREN 1 PROZESSOREN INHALTSVERZEICHNIS Definition/Verwendung Prozessor Historische Entwicklung Prozessor Aufbau Prozessor Funktionsweise Prozessor Steuerung/Maschinenbefehle Prozessorkern Prozessortakt 2 DEFINITION

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

PC-Komponenten. Die Bestandteile eines Computers

PC-Komponenten. Die Bestandteile eines Computers PC-Komponenten Die Bestandteile eines Computers Unterschied Hardware & Software Hardware: Wird zur Darstellung von Programmen benötigt Vorrausetzung für Software Software: Die auf Hardware gespeicherten

Mehr

Angebote refurbished PC s

Angebote refurbished PC s ein Unternehmen des PCC e.v. Rehefelder Strasse 19 01127 Dresden Tel.: +49 (0)351-795 76 60 Fax: +49 (0)351-795 76 82 www.iwent.de info@iwent.de Angebote refurbished PC s - Leasingrückläufer, aufbereitet

Mehr

Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO

Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO Portfolio Übersicht Leistung und Technologie HP Elite 7300 HP Pro 3300 / HP Pro 3305 ERWEITERBAR HP 500B EINFACHE HANDHABUNG HP Z210 Workstation HP Compaq 8200 Elite

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Die nachfolgenden Betriebssysteme sind für WinCan8- Installationen auf Fahrzeug- oder Bürocomputer empfohlen: Windows XP Professional Windows 7 Professional (32bit)

Mehr

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Hardware Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Zeitrahmen 90 Minuten Zielgruppe Volksschule Inhaltliche Voraussetzung Keine Lehrziel Funktionsweise der Hardware verstehen, den Computer von Innen kennen lernen

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie.

Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie. Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100 Jetzt mit dem neuen Windows 10: Der TERRA PC-Home 6100. Ein stylishes Multimedia System, perfekt für Lernen, Schule und Freizeit. Mit leistungsstarkem Intel Core i5 Prozessor

Mehr

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen.

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen. . Das Programm- Icon Auf dem Desktop deines Computers siehst du Symbolbildchen (Icons), z.b. das Icon des Programms Rechner : Klicke mit der rechten Maustaste auf das Icon: Du siehst dann folgendes Bild:

Mehr

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg.

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg. Exklusive liste für Nur für Sie!! Herr Jacobsen 0522193760 edv@ritschelkg.com exone Challenge 1111 Atom 330 exone Challenge 1211 X3430 RAID exone Challenge 1911 W3520 exone Challenge 1911 X3430 exone Challenge

Mehr

Windows 7, Windows XP, Windows XP Embedded, Windows 7 Embedded Standard, Linux

Windows 7, Windows XP, Windows XP Embedded, Windows 7 Embedded Standard, Linux pyramid IPB-F330A04 FEATURES Front-IO: 2 x PCIe, 2 x PCI 4x USB 3.0, 2 x USB 2.0 Intel Core i3-3220 120GB SSD 2 x 1GbE LAN Montage: Desktop Abbildung ähnlich / kann Sonderausstattung enthalten Pyramid

Mehr

Das Mainboard. Allgemeines. Das Motherboard (MB) wird auch als Mainboard, Haupt- oder Systemplatine bezeichnet. Es trägt alle wichtigen Komponenten

Das Mainboard. Allgemeines. Das Motherboard (MB) wird auch als Mainboard, Haupt- oder Systemplatine bezeichnet. Es trägt alle wichtigen Komponenten Allgemeines Das Motherboard (MB) wird auch als Mainboard, Haupt- oder Systemplatine bezeichnet. Es trägt alle wichtigen Komponenten eines PC's und ist heute ein weitgehend standardisiertes Computerteil.

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Die Hardwareausstattung unserer Schule

Die Hardwareausstattung unserer Schule Die Hardwareausstattung unserer Schule Von: Bernd Lefers, Steffen Wirth, Michael Roters Die Hardwareausstattung der Schülerinseln Zuerst lässt sich festhalten, dass sich ein Arbeitsplatz aus einem Dell-Rechner,

Mehr

Hardware Crash Course

Hardware Crash Course Hardware Crash Course Marc Langheinrich Frauenförderung D-INFK ETH Zürich Der erste PC (IBM, 1981) Intel 8088, 4.77MHz 16kB Hauptspeicher (erweiterbar bis 64kB) 360kB 5¼ Floppy (optional) MDA Grafikkarte

Mehr

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology Computer: PC Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Ab Morgen nur eingebete Systeme Aber es gibt auch PCs Na gut... dann Heute. dann haben wir es hinter uns Und nicht wenige! PCs in N Jahren Industrie

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.379,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 08.01.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.379,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 08.01. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Das pure Gaming Erlebnis. Jetzt mit Intel Syklake Plattform & DDR4 RAM. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 6.

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.279,00. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 14.07.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.279,00. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 14.07. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Das GAMING ERLEBNIS für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4. Generation und NVIDIA GeForce GTX

Mehr

RACK4-ATX-Q77. Features

RACK4-ATX-Q77. Features Produktinformation RACK4-ATX-Q77 Industriestraße 2 47638 Straelen Telefon: 0 28 34-77 93 0-0 Telefax: 0 28 34-77 93 0-49 E-Mail: Web: vertrieb@abeco.de www.abeco.de Features CPU Intel Core? i7-2600, 3.48GHz

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ LENOVO ThinkPad Edge E530 Intel i5-2520m, 4GB, 500GB, 15.6" 1366x768, DVD-SM, W7-Pro64, Intel GMA HD4000 shared Grafik, Giga-LAN, WLAN (300 Mbps), Bluetooth, Webcam, Fingerprintreader, 2 Jahre Garantie

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.369,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 13.09.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.369,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 13.09. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Jetzt mit dem neuen Windows 10: Das GAMING Erlebnis für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4.

Mehr

Inhalt. Prozessoren. Curriculum Manfred Wilfling. 28. November HTBLA Kaindorf. M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November / 9

Inhalt. Prozessoren. Curriculum Manfred Wilfling. 28. November HTBLA Kaindorf. M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November / 9 Inhalt Curriculum 1.4.2 Manfred Wilfling HTBLA Kaindorf 28. November 2011 M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November 2011 1 / 9 Begriffe CPU Zentraleinheit (Central Processing Unit) bestehend aus Rechenwerk,

Mehr

step Electronic GmbH

step Electronic GmbH step Electronic GmbH step Micro PC-Systeme mit OPS Standard OPS = Open Pluggable Specification 1 OPS Standard OPS = Open Pluggable Specification Der aktuelle Standard für Digital Signage Hardware ist Intels

Mehr

MAXDATA Tablet (2in 1) 3l2015. Weitere Windows 10 Angebote im Flyer und auf www.maxdata.ch. Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata.

MAXDATA Tablet (2in 1) 3l2015. Weitere Windows 10 Angebote im Flyer und auf www.maxdata.ch. Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata. 3l2015 Weitere Windows 10 Angebote im Flyer und auf www.maxdata.ch Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata. ch MAXDATA Tablet (2in 1) Die neuen MAXDATA Windows-Tablets überzeugen mit herausragendem

Mehr

10. 1 Zoll MAXDATA Tablet. Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata.ch

10. 1 Zoll MAXDATA Tablet. Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata.ch Die aktuellen Preise finden Sie auf www. maxdata.ch 10. 1 Zoll MAXDATA Tablet Die neuen MAXDATA Windows-Tablets überzeugen mit herausragendem Preis/Leistungsverhältnis, unaufdringlicher Optik und solider

Mehr

02.11.2001-11-06 Klasse: IA11. Der Prozessor, das Herzstück eines Computers

02.11.2001-11-06 Klasse: IA11. Der Prozessor, das Herzstück eines Computers Sascha Dedenbach Heinrich-Hertz Berufskolleg 02.11.2001-11-06 Klasse: IA11 Der Prozessor, das Herzstück eines Computers Inhaltsübersicht 1. Der Prozessor, das Herzstück eines Computers...Seite 3 2. Wie

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 31. Oktober 2002 ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 2 Rita Schleimer IT für Führungskräfte WS 2002/03 1 Rita Schleimer TEIL 1 - Inhalt Zentraleinheit - Überblick Architekturprinzipien Zentralspeicher IT für Führungskräfte

Mehr

PC Systeme. Seit über 27 Jahren. Smal Size: Kompakte aber trotzdem viel Platz, Austattung wählbar ab

PC Systeme. Seit über 27 Jahren. Smal Size: Kompakte aber trotzdem viel Platz, Austattung wählbar ab PC Systeme Office PC für kleine Ansprüche incl. Windows 8.1 Pro für schmale 299 Office PC (Intel oder AMD) mit viel Platz, Ausstattungen wählbar ab 279 Smal Size: Kompakte aber trotzdem viel Platz, Austattung

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Jetzt mit dem neuen Windows 10: Das GAMING Erlebnis für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4. Generation und NVIDIA GeForce GTX 970 Grafik. Mit

Mehr

Allgemein PC Aufbau 1

Allgemein PC Aufbau 1 Allgemein PC Aufbau 1 Inhaltsverzeichnis Mainboard 3 Prozessor 4 Arbeitsspeicher 5 Grafikkarte 6 Netzteil 7 Festplatte 8 CD-Laufwerk 9 Anschlüsse 10-12 VGA-Anschluss 10 RJ-45 Anschluss 11 USB-Anschluss

Mehr

... ein Gewinn für alle!

... ein Gewinn für alle! Harzer Handwerk,Handel... ein Gewinn für alle! und Tourismus Angebote November Dezember 2015 Angebote November Dezember 2015 TMP645-S-58HK Intel Core i5-5200u / 8 GB DDR3 RAM / 256GB SSD / 14" FHD IPS

Mehr

INTEL-LEIBNIZ CHALLENGE

INTEL-LEIBNIZ CHALLENGE INTEL-LEIBNIZ CHALLENGE Holger Niessner, Felix Rassmussen, Marvin Okoh, Christian Schwind, Dominik Schneider IGS Mutterstadt Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 a) 5 Beschreibe mit eigenen Worten und anhand eines

Mehr

Bestandteile eines Computers

Bestandteile eines Computers Bestandteile eines Computers Eingabe Verarbeitung Ausgabe Maus Monitor Tastatur Drucker CD/DVD Festplatte Speicherung 1 Die Tastatur [ESC]-Taste Funktionstasten LED-Anzeige Ziffernblock Esc F1 F2 F3 F4

Mehr

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-)

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-) 1.01 Das Gehäuse 1.02 Die Tastatur 1.03 Die Maus 1.04 Der Monitor 1.05 Das Diskettenlaufwerk 1.06 Das CD-ROM Laufwerk 1.07 Die Festplatte 1.08 Die Hauptplatine 1.09 Der Prozessor 1.10 Der Arbeitsspeicher

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das EVA-Prinzip Verarbeitung Prinzipien der Datenverarbeitung Der eigentliche Computer besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten, die zur Verarbeitung und Speicherung der Daten dienen: Motherboard

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 11.03.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 11.03. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Das GAMING ERLEBNIS für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4. Generation und NVIDIA GeForce GTX

Mehr

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches

Mehr

3 Jahre hat er in unseren Seminaren gute Dienste geleistet! Der Acer Extensa 5220 - nun sucht er ein neues Zuhause!

3 Jahre hat er in unseren Seminaren gute Dienste geleistet! Der Acer Extensa 5220 - nun sucht er ein neues Zuhause! 3 Jahre hat er in unseren Seminaren gute Dienste geleistet! Der Acer Extensa 5220 - nun sucht er ein neues Zuhause! Sein Nachfolger für 2013 steht bereits in den Startlöchern! er ist viel gereist aber

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik Themenübersicht Rechnertechnik und IT Sicherheit Grundlagen der Rechnertechnik Prozessorarchitekturen

Mehr

Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten (Befehl holen, Befehl dekodieren, Operanden holen etc.).

Mehr

neservesall Katalog 2012

neservesall Katalog 2012 www.oneservesall.de neservesall Katalog 2012 neservesall ist... praktisch Die Multi-User Systeme von oneservesall arbeiten auf Basis von Microsoft Windows Betriebssystemen, und sind damit zu fast jeder

Mehr

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp Herzlich Willkommen Info-Vortrag: Fragen rund um den PC Fragen über Fragen. Was muss ich beim Kauf eines PC beachten? Brauche ich einen Laser- oder einen Tintenstahldrucker?

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I Datenübertragung Parallel z.b. PCI D0... D8 8 parallele Datenleitungen n parallele Steuerleitungen

Mehr

GESCHICHTE... 2 MAINBOARD... 4 CPU... 8 BUSSYSTEME... 9 SPEICHER... 10 FESTPLATTE... 11 PERIPHERIE... 12 GRAFIKKARTE... 13 SOUNDKARTE...

GESCHICHTE... 2 MAINBOARD... 4 CPU... 8 BUSSYSTEME... 9 SPEICHER... 10 FESTPLATTE... 11 PERIPHERIE... 12 GRAFIKKARTE... 13 SOUNDKARTE... PC GRUNDLAGEN GESCHICHTE... 2 MAINBOARD... 4 CPU... 8 BUSSYSTEME... 9 SPEICHER... 10 FESTPLATTE... 11 PERIPHERIE... 12 GRAFIKKARTE... 13 SOUNDKARTE... 14 SOUNDSTANDARDS für SPIELE... 15 DVD... 16 LINKLISTE:...

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Hardware - Komponenten

Hardware - Komponenten Hardware - Komponenten Gehäuse Mainboard Prozessor Hauptspeicher Schnittstellen Erweiterungskarten www.allgemeinbildung.ch - 12.03.2009 Gehäuse (Tower) ❼ (1) Einschübe für Laufwerke (Floppy, CD, DVD) (2)

Mehr

Dateisystem: Dateisystem-Liste

Dateisystem: Dateisystem-Liste Dateisystem: Ermöglicht Zugriff auf die Daten Schnittstelle zwischen Daten und Betriebssystem Verwaltet die Datenbestände Bestimmt die maximale Größe der Datei und der Gesamtkapazität Dateisystem-Liste

Mehr

Ankaufspreise für E-Schrott und Buntmetalle

Ankaufspreise für E-Schrott und Buntmetalle CoMet Trade Tel.: 09343-614858 Waldstrasse 1 Mobil: 0172-9120888 D-97922 Gerlachsheim Mobil: 0151-22350622 E-Mail: info@comet-trade.de Fax: 09341-896123 Gültig ab 24.09.2015 Ankaufspreise für E-Schrott

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Dieser Fragebogen dient zur Auswertung für das IMST² - Projekt. Die Beantwortung erfolgt anonym und alle Daten werden vertraulich behandelt. Kreuze an, welche der

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Computer für SOFTLOK (2017/1)

Computer für SOFTLOK (2017/1) Dipl.- Ing. W.Schapals Software-Entwicklung Martin-Schorer-Str. 16 87719 Mindelheim Tel. 08261/7399650 Mobil: 0171/3605648 www.softlok.de email: schapals@softlok.de Computer für SOFTLOK (2017/1) Lieber

Mehr

Prodatic Angebote 2014

Prodatic Angebote 2014 Terra PAD 1002 mit ANDROID 4.2 Das Quick PAD 1002 ist mit Dual Core CPU, 1 GB Speicher und 16 GB Nand Flash sowie Android 4.2 ausgestattet. 179,- Arm Prozessor 1,5 GHz, Dual Core 9,7 Multi-Touch Display

Mehr

Mikroprozessoren. Aufbau und Funktionsweise. Christian Richter. Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005

Mikroprozessoren. Aufbau und Funktionsweise. Christian Richter. Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005 Mikroprozessoren Aufbau und Funktionsweise Christian Richter Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005 Christian Richter (TU-Berlin) Mikroprozessoren AT MMK 2005 1 / 22 Gliederung Was ist

Mehr

Der Aufbau des Computers

Der Aufbau des Computers Der Aufbau des Computers 1.01 Einleitung 1.02 Das Gehäuse 1.03 Die Tastatur 1.04 Die Maus 1.05 Der Monitor 1.06 Das Diskettenlaufwerk 1.07 Das CD-ROM Laufwerk 1.08 Die Festplatte 1.09 Die Hauptplatine

Mehr

MAXDATA FAVORIT 1000 I

MAXDATA FAVORIT 1000 I MAXDATA MAXDATA empfiehlt Windows Vista Business MAXDATA FAVORIT 1000 I Der Einstiegs-PC für kleine und mittlere Unternehmen nach ausreichender Rechenleistung zu einem attraktiven Preis gerecht. Alle Komponenten

Mehr

Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO - OKTOBER

Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO - OKTOBER Produktupdate HP DESKTOP PORTFOLIO - OKTOBER 2011 - - Portfolio Übersicht - Leistung und Technologie HP Elite 7300 NEU MEHR LEISTUNG HP Pro 3400 / HP Pro 3405 ERWEITERBAR HP 500B EINFACHE HANDHABUNG HP

Mehr

Computerwerkstatt Grundlagen und mehr

Computerwerkstatt Grundlagen und mehr Computerwerkstatt Grundlagen und mehr Stationenbetrieb Hardware: Grundlagen: 1. Nenne das Grundlegende Prinzip der Datenverarbeitung! - Der Begriff Datenverarbeitung beschreibt einen organisierten Umgang

Mehr

ARCHline.XP 2010 installieren

ARCHline.XP 2010 installieren 1 Systemvoraussetzungen Beachten Sie nachstehende Systemvoraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von ARCHline.XP 2010: Microsoft Windows XP (Home oder Professional) oder Windows Vista oder Windows

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen!

Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen! Klausuraufgaben: Hardware - Seite 1 Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen! (2.) Beschriften Sie die Namen der Komponenten im PC! 9 Klausuraufgaben: Hardware - Seite 2

Mehr

TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG SIMON OHM Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl

Mehr

CP72xx-xxxx-0040 Economy -Panel-PC

CP72xx-xxxx-0040 Economy -Panel-PC CP72xx-xxxx-0040 CP72xx-xxxx-0040 Economy -Panel-PC Der Tragarm-Industrie-PC mit 3½-Zoll-Motherboard Varianten Prozessor verfügbar CP72xx-xxxx-0040 CP72xx-xxxx-0050 CP72xx-xxxx-0060 Intel Core i5, 2 Cores

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NewMoove Videos abspielen zu können, müssen dein Computer und deine Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier findest du alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr