LAGEBERICHT. Sparkasse Gronau. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr Die Sparkasse Gronau mit Sitz in Gronau wurde im Jahr 1885 gegründet.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LAGEBERICHT. Sparkasse Gronau. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2008. Die Sparkasse Gronau mit Sitz in Gronau wurde im Jahr 1885 gegründet."

Transkript

1 LAGEBERICHT Sparkasse Gronau Gründung und Sitz Handelsregistereintragung Rechtsform und Verbandszugehörigkeit Träger Satzungsrechtliches Geschäftsgebiet Mitgliedschaft im Einlagensicherungssystem Standorte Die Sparkasse Gronau mit Sitz in Gronau wurde im Jahr 1885 gegründet. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Coesfeld unter der Nr. A 3694 im Handelsregister eingetragen. Die Sparkasse ist gemäß 1 SpkG eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbands, Münster, und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V., Berlin und Bonn, angeschlossen. Träger des Instituts ist die Stadt Gronau. Das Geschäftsgebiet ist das Gebiet der Stadt Gronau sowie das Gebiet der angrenzenden Gemeinden. Das Unternehmen ist Mitglied im bundesweiten Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe. Das aus Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen bestehende überregionale Sicherungssystem gewährleistet, dass im Bedarfsfall ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Forderungen der Kunden und auch das Institut selbst zu schützen. Daneben besteht für die Sparkassen in Westfalen-Lippe zusammen mit der WestLB AG und der Westdeutschen ImmobilienBank AG (WIB), Mainz, ein zusätzlicher Reservefonds auf regionaler Ebene. Die Sparkasse ist in ihrem Geschäftsgebiet mit insgesamt neun Standorten vertreten, drei davon sind SB-Geschäftsstellen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2008 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Seit Herbst 2008 befindet sich die Weltwirtschaft im Abschwung. Bereits seit dem Frühjahr dieses Jahres hat sich das Konjunkturklima weltweit deutlich abgekühlt. Die Zunahme der weltweiten Produktion verlangsamte sich nach Jahren sehr kräftiger Expansion erheblich. Der Welthandel wurde zuletzt kaum noch ausgeweitet. Zur Verstärkung der Abwärtstendenzen haben verschiedene Faktoren beigetragen, insbesondere der weltweite, rohstoffbedingte Inflationsschub, das Auftreten von Korrekturen auf den Immobilienmärkten in einer Vielzahl von Ländern und die Auswirkungen der weltweiten Finanzmarktkrise. Die Konjunkturentwicklung in den Vereinigten Staaten wurde von den Auswirkungen der Finanz- und Immobilienkrise dominiert. Infolge des Preisverfalls im Immobilienbereich und den hieraus resultierenden Abschreibungen kam es zu einer Verzahnung mehrerer Negativspiralen. Insbesondere die Reduktion des Eigenkapitals von Finanzinstituten führte zu einer Einschränkung der Kreditvergabe an Unternehmen und Privathaushalte. Auch in Japan zeigten sich die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise. Sie beschränkten sich jedoch zunächst auf den Exportsektor. Eine gesunkene Nachfrage sowie der gegenüber dem US-Dollar gestiegene Außenwert des Yen führten zu einem deutlichen Rückgang der Exporte in die Vereinigten Staaten. Die Ausfuhren in andere Wirtschaftsregionen wie z. B. die Europäische Union

2 und China entwickelten sich hingegen recht dynamisch. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre setzte sich im Euro- Raum im Jahr 2008 nicht weiter fort, so dass die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts mit 1,2 % deutlich unter dem Ergebnis der beiden vorangegangenen Jahre lag. Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Der Konjunkturaufschwung der deutschen Wirtschaft, der im ersten Quartal 2005 begann, fand im Jahr 2008 sein Ende. Die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland stieg im Jahresmittel 2008 zwar noch einmal an und zeigte ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 %. Allerdings kam es schon im Jahresverlauf zu einer deutlichen Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik. Binnenwirtschaftliche Impulse, insbesondere vom privaten Konsum blieben über das gesamte Jahr 2008 hinweg schwach. Ausschlaggebend waren die anhaltenden Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten vor allem für Energie und Nahrungsmittel, welche die Inflationsrate rasch auf deutlich über drei Prozent trieben. Die Preisniveausteigerungen zehrten die nominalen Einkommenszuwächse infolge der Tariflohnsteigerungen weitgehend auf und verhinderten so eine Belebung der privaten Konsumausgaben. Finanzmärkte und Kreditwirtschaft Grundzüge der regionalen Wirtschaftsentwicklung im Geschäftsgebiet der Sparkasse Die Europäische Zentralbank (EZB) hob im Juli 2008 die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 4,25 % an. Trotz der hohen Inflationsraten senkte die EZB in einer konzertierten Aktion zusammen mit weiteren europäischen Notenbanken Anfang Oktober die Leitzinsen um 50 Basispunkte, um den Auswirkungen der Finanzmarktkrise entgegen zu wirken. Einen Monat später kam es zu einer weiteren Absenkung auf 3,25 %. Im Dezember 2008 senkte die EZB die Leitzinsen um weitere 75 Basispunkte auf 2,50 %. Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens war um 3,1 % höher als Insgesamt belief sich das NRW-Bruttoinlandsprodukt, also die Summe aller im Lande erzeugten Waren und Dienstleistungen abzüglich der bei der Produktion verbrauchten Güter, 2008 nominal auf rund 540,8 Milliarden Euro. Damit erwirtschaftete jeder der rund 8,7 Millionen Erwerbstätigen im Durchschnitt eine Leistung von Euro (nominal +1,6 %, real +0,0 %). Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner belief sich 2008 in NRW auf Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,3 % (nominal) oder 1,7 % (real) gegenüber dem Vorjahr. Im Kreis Borken ist die Zahl der Erwerbstätigen leicht gesunken. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 4,8 % im Dezember 2007 auf 5,0 % im Dezember In Gronau veränderte sich die Arbeitslosenquote von 6,2 % Ende 2007 auf 7,0 % Ende 2008 und lag damit wie in den Vorjahren über dem Durchschnitt des Kreises.

3 Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2008 Veränderungen in der Sparkasse infolge bankaufsichtlicher Vorgaben durch die BaFin Der Gesetzgeber hat zur Umsetzung der unter dem Schlagwort Basel II bekannten neuen internationalen Normen das Kreditwesengesetz (KWG) angepasst und die Verordnung über die angemessene Eigenmittelausstattung von Instituten und Finanzholding-Gruppen (Solvabilitätsverordnung) erlassen. Die Sparkasse Gronau gab ab dem ihre Eigenkapitalmeldung nach der Solvabilitätsverordnung ab. Zur Einhaltung ihrer Offenlegungsverpflichtungen gemäß 26a KWG wird ein Offenlegungsbericht erstellt. Seit dem 29. November 2008 unterliegt die Sparkasse Gronau den Vorschriften des neuen Sparkassengesetzes von Nordrhein-Westfalen. In diesem Gesetz wurden insbesondere aufsichts- und sparkassenrechtliche Fragestellungen neu geregelt. Geschäftspolitische Strategie der Sparkasse Darstellung des Unternehmenszwecks unter Beachtung des öffentlichen Auftrags gem. 2 SpkG Die Sparkasse ist ein Wirtschaftsunternehmen des Trägers mit der Aufgabe, der geld- und kreditwirtschaftlichen Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft, insbesondere des satzungsrechtlichen Geschäftsgebietes und des Trägers, zu dienen. Die Kreditversorgung dient vornehmlich der Kreditausstattung des Mittelstandes und der wirtschaftlich schwächeren Bevölkerungskreise. Die Geschäfte werden unter Beachtung des öffentlichen Auftrags nach kaufmännischen Grundsätzen geführt. Die Gewinnerzielung ist nicht Hauptzweck des Geschäftsbetriebes. Geschäftsverlauf im Jahr 2008 Beurteilung des Geschäftsverlaufs insgesamt Die positive Wirtschaftsentwicklung im Mittelstand, die noch überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit und die zunehmende Investitionsneigung im Mittelstand sowie die unmittelbare Nähe zu den Niederlanden bildeten das Umfeld für die geschäftliche Entwicklung der Sparkasse. Die Sparkasse Gronau blickt auf einen befriedigenden Geschäftsverlauf zurück. Die bilanzwirksamen Einlagen erhöhten sich insgesamt um 3,1 %. Die Wertpapierbestände unserer Kunden nahmen um 21,9 % ab. Das gesamte Kundenkreditvolumen, inklusive der Treuhandkredite, nahm trotz hoher Rückflüsse um 3,5 % zu. Das Provisionsgeschäft erfüllte die Erwartungen des Vorjahres. Das Ergebnis vor Bewertung und Risikovorsorge übertraf die Erwartungen des Vorjahres.

4 Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Die Bilanzsumme erhöhte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr von 405,7 Mio. auf 444,7 Mio. Das Geschäftsvolumen, bestehend aus Bilanzsumme und Eventualverbindlichkeiten, erhöhte sich von 409,4 Mio. auf 450,0 Mio. zum Bilanzstichtag. Kreditgeschäft Das Gesamtvolumen im Kreditgeschäft (Kundenforderungen, Treuhandkredite und Avale) erweiterte sich im Jahr 2008 auf 289,8 Mio. Bei den Avalen war ein Zufluss in Höhe von 1,5 Mio. zu verzeichnen. Die Forderungen an Kunden erlebten, entgegen den Erwartungen, einen Zuwachs von 10,4 Mio. bzw. 3,8 %. Im Kreditneugeschäft, ohne Treuhand- und Kontokorrentkredite, wurden Darlehen in Höhe von 42,7 Mio. ausgezahlt. Die Finanzierungen des Wohnungsbaus nahm im Vergleich zum Vorjahr im Bereich Neubau zu, im Bereich Kauf und Erwerb dagegen ab. Die Kundenkreditbestände zum Bilanzstichtag zeigten folgendes Bild: Der Forderungsbestand an Privatpersonen und wirtschaftlich Unselbständige blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Das Kreditvolumen an Unternehmen und Selbständige stieg, entgegen der Erwartungen für das Jahr 2008, um 13,3 Mio. an. Die Forderungen an öffentliche Haushalte reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um 24,8 %. Der Anteil der Kundenforderungen einschließlich der Treuhandkredite an der Bilanzsumme per ging von 67,8 % auf 64,0 % zurück. Im Verhältnis zur Durchschnittsbilanzsumme verringerten sich die durchschnittlichen Kundenforderungen auf 67,2 %. Aus den Anteilswerten geht hervor, dass das Kreditgeschäft weiterhin den bedeutendsten Bereich der Sparkasse im zinstragenden Geschäft ausmacht. Wertpapiere Beteiligungen Der gesamte Bestand an eigenen Wertpapieranlagen erhöhte sich im Stichtagsvergleich um 8,2 Mio. Im Bereich der Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere erhöhte sich der Bestand durch Zukäufe um 7,4 Mio. Unsere Spezialfonds, die nach dem Grundsatz der Risikomischung neben Staatsanleihen auch in Unternehmensanleihen investieren, erreichten zum einen Anteil am Bilanzwert der Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapiere von 92,4 % (Vorjahr 92,5 %). Insgesamt hält die Sparkasse Gronau Beteiligungen im Buchwert von 7,2 Mio. Davon macht die Beteiligung am Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverband (WLSGV) 63 % aus. Der WLSGV hält mit dem zur Verfügung gestellten Kapital der Westfälisch-Lippischen Sparkassen unter anderem Anteile der DekaBank, der Deutschen WertpapierService Bank AG, der LBS Westdeutschen Landesbausparkasse, der Provinzial NordWest Holding AG und der WestLB AG. Der Buchwert der Beteiligung am WLSGV verminderte sich aufgrund der Kapitalherabsetzung infolge der Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Aktien der WestLB AG an die NRW.BANK.

5 Wir sind über eine Unterbeteiligung an der Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbh & Co. KG, Berlin, an der Landesbank Berlin Holding AG, Berlin, beteiligt. Einlagengeschäft Die bilanzwirksamen Einlagen unserer Kunden (Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und nachrangige Verbindlichkeiten) erhöhten sich zum Bilanzstichtag um 8,7 Mio. (+ 3,1 %) auf 288,4 Mio. Anfang 2008 wurde mit einem leichten Rückgang der bilanzwirksamen Einlagen gerechnet. Die nicht bilanzwirksamen Wertpapieranlagen von Kunden nahm von 72,5 Mio. auf 56,6 Mio. ab. Die Spareinlagen erhöhten sich um 0,9 Mio. (+ 0,8 %). Die anderen Verbindlichkeiten stiegen um 9,3 Mio. auf 167,7 Mio. Das entspricht einem Zuwachs von 5,9 %. Der Anteil der Kundeneinlagen an der Bilanzsumme liegt unter dem Vergleichswert des WLSGV. Interbankengeschäft Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen im Stichtagsvergleich um 16,0 Mio. Der Bestand setzt sich vorwiegend aus Termingeldanlagen zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten lagen zum um rd. 31,5 Mio. über dem Wert per Ende Bei den Beständen handelt es sich neben einer kurzfristigen Tagesgeldaufnahme und einem Offenmarktkredit vorrangig um langfristige Refinanzierungen (Anteil von 83,8 %) für das Kreditgeschäft bzw. für die getätigten Eigengeschäfte. Dienstleistungsgeschäft Wie erwartet gestaltete sich der Absatz von Bausparverträgen schwieriger als im Vorjahr. Dennoch konnten die Ziele erreicht werden. Der Absatz von Lebensversicherungen war wegen der geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen seit Anfang 2005 verhalten. Die Zielvorgaben wurden nicht erreicht. Der Absatz von Provinzial-Sachversicherungen lag unter dem sehr guten Vorjahresergebnis. Das für das Jahr 2008 gesetzte Ziel konnte erreicht werden. Die Kurswerte der bei der dwpbank und der DekaBank-Gruppe verwahrten Wertpapiere zeigten zum Jahresende einen Bestand von 56,6 Mio. Investitionen Personalbericht Als wesentliche Investition ist der Neubau des Finanzzentrums Epe zu nennen. Am beschäftigte die Sparkasse insgesamt 117 (2007: 118) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 25 (2007: 26) Teilzeitbeschäftigte und 13 (2007: 12) Auszubildende. Die auf aktive Vollzeitkräfte umgerechnete Beschäftigtenzahl (ohne Auszubildende) erhöhte sich im Jahr 2008 um 1,0 auf 83,9. Drei Beschäftigte befanden sich zum Bilanzstichtag in der Freizeitphase der Altersteilzeit.

6 Um unseren Kunden ein attraktives und umfassendes Dienstleistungsangebot unterbreiten zu können und eine gute Beratungsqualität zu gewährleisten, nahm auch im vergangenen Jahr die gezielte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein. Drei Mitarbeiter absolvierten an der Sparkassenakademie die Fortbildung zum Sparkassenfachwirt. Zudem nahmen fünf Mitarbeiter erfolgreich an einem Fortbildungslehrgang zur Versicherungsfachfrau bzw. mann teil. Vermögenslage Die zum Jahresende ausgewiesenen Gewinnrücklagen erhöhten sich durch die Zuführung des Bilanzgewinns Der Bilanzgewinn des Jahres 2008 beträgt 0,3 Mio. Neben den Gewinnrücklagen verfügt die Sparkasse über weitere Eigenkapitalbestandteile im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und angemessene stille Reserven. Die Eigenkapitalanforderungen des KWG und der Solvabilitätsverordnung (SolvV) wurden jederzeit eingehalten. Die Gesamtziffer nach 2 Abs. 6 Satz 2 der SolvV als Maß für die Angemessenheit der Eigenmittel eines Instituts zeigte zum einen Wert von 14,1 % und lag damit über den vorgeschriebenen Mindestwert von 8 %. Die Sparkasse verfügt über eine ausreichende Kapitalbasis für weiteres Geschäftswachstum. Den strengen Bewertungsmaßstäben entsprechend, wurde für die Risiken im Kreditgeschäft und sonstigen Verpflichtungen durch die Bildung von Wertberichtigungen und Rückstellungen Rechnung getragen. Der Wertpapierbestand wurde unter Anwendung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die übrigen Vermögensgegenstände wurden ebenfalls vorsichtig bewertet. Für die besonderen Risiken des Geschäftszweigs der Kreditinstitute besteht eine besondere zusätzliche Vorsorge. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit war im abgelaufenen Geschäftsjahr auf Grund einer angemessenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben. Der Liquiditätskennzahl nach 2 Abs. 1 der Liquiditätsverordnung wurde stets eingehalten. Abgesehen von einem unbedeutenden Einzelfall wurden zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften die erforderlichen Guthaben bei der Deutschen Bundesbank geführt. Die von der WestLB AG der Sparkasse zur Verfügung gestellte Liquiditätskreditlinie und das Angebot der Deutschen Bundesbank, Refinanzierungsgeschäfte in Form von Offenmarktgeschäften (Hauptrefinanzierungsgeschäfte) abzuschließen, wurde in Anspruch genommen.

7 Ertragslage Die den Erwartungen entsprechend anhaltend flache Zinsstruktur belastete den Zinsüberschuss. Die wesentlichen Erfolgskomponenten innerhalb der GuV sind in der folgenden Tabelle dargestellt: Veränderung TEUR TEUR TEUR % Zinsüberschuss ,3 Provisionsüberschuss ,6 Nettoergebniss aus Finanzgeschäften ,1 Sonstige betriebliche Erträge ,0 Summe der Erträge ,0 Personalaufwand ,3 Anderer Verwaltungsaufwand ,1 Sonstige betriebliche Aufwendungen ,6 Ergebnis vor Bewertung und Risikovorsorge ,3 Aufwand aus Bewertung und Risikovorsorge ,9 Ergebnis vor Steuern ,7 Steueraufwand /-ertrag ,7 Jahresüberschuss ,3 Zinsüberschuss: GuV-Posten Nr. 1 bis 4 Provisionsüberschuss: GuV-Posten Nr. 5 und 6 Sonstige betriebliche Aufwendungen: GuV-Posten Nr. 11, 12 und 17 Ertrag bzw. Aufwendungen aus Bewertung u. Risikovorsorge: GuV-Posten Nr. 13 bis 16 Mit einem Zinsüberschuss in Höhe von 8,8 Mio. zum Jahresende konnte das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Der Zinsüberschuss ging damit um 9,3 % bzw. 0,9 Mio. zurück. Der Rückgang der Zinserträge steht insbesondere mit einer höheren Liquiditätshaltung in einem Wertpapierspezialfonds im Zusammenhang. Die Zinsaufwendungen sind durch eine Verteuerung der Kundeneinlagen gestiegen. Im Verhältnis zur Durchschnittsbilanzsumme verringerte sich die um periodenfremde Einflüsse bereinigte Zinsspanne von 2,28 % stärker als erwartet auf 1,99 %. Aufgrund des harten Wettbewerbs in der Kreditwirtschaft bleiben die Margen weiterhin unter Druck. Der erwartete Provisionsüberschuss in Höhe von 2,5 Mio. wurde um 0,1 Mio. überschritten. Der Personalaufwand nahm im Jahr 2008 um 3,3 % bzw. 0,2 Mio. zu. Die Personalaufwandsquote lag mit 47,1 % über der Erwartung für das Jahr 2008.

8 Die anderen Verwaltungsaufwendungen gingen um 1,6 Mio. zurück. Im Vorjahr war eine Rückstellung von 1,6 Mio. zur Zukunftssicherung der WestLB AG gebildet worden. Für die Gesamtaufwandsquote ergibt sich aus den berichtigten Werten der Erfolgsrechnung auf Grundlage des Betriebsvergleiches ein Wert von 73,2 %, nach 66,5 % im Vorjahr. Erwartet wurde ein Wert von 71,5 %. Das Betriebsergebnis vor Bewertung und Risikovorsorge erhöhte sich um 0,6 Mio. auf 2,8 Mio. Die Erwartung eines niedrigeren Betriebsergebnisses vor Bewertung bestätigte sich nicht. Zur weitergehenden Analyse der Ertragslage wird für interne Zwecke und für den überbetrieblichen Vergleich der bundeseinheitliche Betriebsvergleich der Sparkassenorganisation eingesetzt, in dem eine detaillierte Aufspaltung des Ergebnisses im Verhältnis zur Durchschnittsbilanzsumme erfolgt. Zur Ermittlung eines Betriebsergebnisses vor Bewertung werden die in der obigen Tabelle aufgeführten Aufwendungen und Erträge berichtigt um periodenfremde und außergewöhnliche Posten, die in der internen Darstellung einem neutralen Ergebnis zugerechnet werden. Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt deutlich unter dem Vorjahreswert und unter der ursprünglichen Prognose für Das Betriebsergebnis vor Bewertung als Maßgröße der Ertragskraft liegt unter dem Durchschnitt von Sparkassen vergleichbarer Größe in Westfalen-Lippe. Die Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft (Bewertung und Risikovorsorge) werden nach der gemäß 340f Absatz 3 HGB zulässigen Verrechnung mit Erträgen in Höhe von 2,2 Mio. (2007: 2,0 Mio.) ausgewiesen. Der Steueraufwand beträgt 0,4 Mio. und entfällt im Wesentlichen auf den Ertragsteueraufwand für Vorjahre. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 0,3 Mio. und liegt 0,1 Mio. unter dem Vorjahreswert.

9 Risikomanagement Risikoeinstellung Der Gesamtvorstand der Sparkasse hat in Rahmengrundsätzen für das Risikomanagement eine risikopolitische Ausrichtung der Sparkasse festgelegt. Die Risikoeinstellung der Sparkasse Gronau ist neutral. Risiken werden bewusst eingegangen, wenn sie zur Erzielung von Erfolgen notwendig und im Verhältnis zu den Chancen vertretbar sind. Begrenzt werden die eingegangenen Risiken durch den Umfang des bereitgestellten Risikodeckungspotenzials und die Risikolimite für einzelne Risikoarten. Der Verwaltungsrat der Sparkasse überprüft die vom Vorstand festgelegte Risikostrategie anhand des vierteljährlich vom Vorstand vorzulegenden Risikogesamtberichts. Risikomanagementsystem Zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der Risiken haben wir ein Risikomanagement- und -überwachungssystem eingerichtet. Das Risikomanagement umfasst die Verfahren zur Identifizierung und Bewertung der Risiken, die Festlegung von geeigneten Steuerungsmaßnahmen und die notwendigen Kontrollprozesse. Das Risikomanagementsystem ist Bestandteil einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation gemäß 25a Abs. 1 KWG. Der Gesamtvorstand ist für die Festlegung der Risikostrategien in den Geschäftsfeldern und für die Entwicklung des Risikomanagementsystems verantwortlich. Für das Kreditgeschäft und für die Handelsgeschäfte ist die nach den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgestellten Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) erforderliche Funktionstrennung grundsätzlich bis in die Ebene des Vorstandes umgesetzt. Risikobehaftete Geschäfte werden nur getätigt, sofern deren Risikogehalt von allen damit befassten Mitarbeitern beurteilt werden kann. Bevor Geschäfte mit neuen Produkten oder auf neuen Märkten regelmäßig abgeschlossen werden, ist im Rahmen einer Testphase das Risikopotenzial dieser Geschäfte zu bewerten und die für die Abwicklung notwendigen Prozesse in Arbeitsanweisungen festzulegen. Die Innenrevision prüft in regelmäßigen Abständen das eingerichtete Risikomanagementsystem. Zielsetzung der Prüfungen ist insbesondere die ordnungsgemäße Handhabung der festgelegten Regelungen sowie die Feststellung von Schwachstellen im Risikomanagementsystem und die Überwachung der Umsetzung notwendiger Anpassungen. Risikomanagementprozess Der Risikomanagementprozess umfasst alle Aktivitäten der Sparkasse zum systematischen Umgang mit Risiken. Er teilt sich auf in die Einzelschritte Risikoerkennung, Risikobewertung, Risikomessung, Risikoberichterstattung, Risikosteuerung und Risikokontrolle. Im Rahmen einer Risikoinventur werden jährlich alle auf die Geschäftsbereiche

10 und Funktionsbereiche der Sparkasse einwirkenden Risiken systematisch anhand von festgelegten Risikoindikatoren ermittelt und dem Risikokatalog zugeordnet. Über eine Risikobewertung werden die wesentlichen Risiken der Sparkasse festgelegt. Die Bewertung erfolgt anhand einer Risikokennzahl, die sich aus den drei Merkmalen Eintrittswahrscheinlichkeit, mögliche Schadenshöhe und Beherrschbarkeit zusammensetzt. Nach der Höhe der Risikokennzahl richtet sich die Einordnung des jeweiligen Risikos in eine Risikoklasse. Die Einordnung der Risikoklasse bestimmt den Umfang der notwendigen Maßnahmen zur Beobachtung und Steuerung des jeweiligen Risikos. Für die Mehrzahl der Risikoarten sind Methoden zur Messung des Risikos festgelegt. Die Quantifizierung erfolgt für die in die Risikotragfähigkeitsrechnung einbezogenen wesentlichen Risiken grundsätzlich in einer periodenorientierten Sichtweise. Hier werden die Risiken danach beurteilt, ob und in welcher Höhe ihr Eintritt Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Jahresüberschuss der Sparkasse hat. Ergänzend dazu werden die Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften im Rahmen einer wertorientierten Betrachtung gemessen. Über die eingegangenen Risiken wird dem Gesamtvorstand der Sparkasse regelmäßig und unter Beachtung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben schriftlich berichtet. Eine Ad-hoc-Berichtererstattung erfolgt bei Risikoereignissen von wesentlicher Bedeutung. Die zur Steuerung bzw. Verringerung von Risiken einzusetzenden Instrumente sind vom Vorstand festgelegt worden. Die Bearbeitungs- und Kontrollprozesse sind in Arbeitsanweisungen umfassend beschrieben. Die durchgeführten Maßnahmen zur Steuerung bzw. Verringerung der Risiken werden regelmäßig auf Effektivität und Effizienz überprüft. Zwischen der Risikosteuerung und der Risikokontrolle besteht weitgehend eine personelle Funktionstrennung. Die sich aus der Risikokontrolle ergebenden Korrekturen fließen in den Risikomanagementprozess ein. Für alle Teilschritte des Risikomanagements sind Verantwortlichkeiten festgelegt worden. Die mindestens jährlich durchzuführende Risikoinventur erfolgt dezentral in den für die Abwicklung der einzelnen Geschäfts- und Organisationsbereiche zuständigen Abteilungen. Die Bewertung der Risiken ist auf einen Mitarbeiter der Abteilung Unternehmenssteuerung übertragen worden. Die Abteilung Unternehmenssteuerung analysiert und quantifiziert die Risiken der Sparkasse, überwacht die Einhaltung der vom Vorstand festgelegten Limite und übernimmt die Risikoberichterstattung. Das Risikomanagementsystem ist in einem Risikohandbuch dokumentiert. Die Steuerung und Begrenzung aller wesentlichen Risiken haben wir über eine periodenorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung vorgenommen.

11 Risikokategorisierung Die im Rahmen der Risikoinventur festgestellten Risiken ordnen wir folgenden Risikokategorien zu: Risikokategorien Adressenausfallrisiken Marktpreisrisiken Liquiditätsrisiken Operationelle Risiken Sonstige Risiken Die diesen Risikokategorien zugeordneten wesentlichen Risikoarten werden im Folgenden erläutert. Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft Als Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft verstehen wir die Gefahr von Ausfällen der im Rahmen des Kreditgeschäfts vertraglich zugesagten Leistungen durch den Ausfall eines Geschäftspartners sowie durch Wertminderungen der Forderungen aufgrund nicht vorhersehbarer Verschlechterung der Bonität eines Geschäftspartners. Der Vorstand der Sparkasse hat eine Risikostrategie für das Kreditgeschäft festgelegt, die jährlich überprüft wird. Grundlage jeder Kreditentscheidung ist eine detaillierte Bonitätsbeurteilung der Kreditnehmer. Im risikorelevanten Kreditgeschäft nach den MaRisk ist ein zweites Kreditvotum durch die vom Markt unabhängige Abteilung Back-Office Aktiv notwendig. Die Organisation des Kreditgeschäfts und die Bonität einzelner Kreditnehmer werden jährlich durch die Innenrevision der Sparkasse in umfangreichen Stichproben geprüft. Wir teilen unser Kreditgeschäft in zwei große Gruppen auf: das Firmenkunden- (einschließlich Kommunalkreditgeschäft) und das Privatkundenkreditgeschäft TEUR TEUR Firmenkundenkredite einschl. Kommunalkredite und kommunalverbürgte Kredite Privatkundenkredite Weiterleitungsdarlehen Die Großkredite gemäß 13 Abs. 1 KWG (10 % des haftenden Eigenkapitals gemäß 10 KWG) machten am das 1,2-fache (Höchstgrenze gemäß 13 Abs. 3 KWG: das Achtfache) des am Bilanzstichtag geltenden haftenden Eigenkapitals aus. Zur Beurteilung der Bonität der Kreditnehmer stützen wir uns auf ein vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) entwickeltes Kreditinformations- und überwachungssystem mit dem Baustein Einzelbilanzanalyse.

12 Zudem wird das vom DSGV entwickelte einheitliche Ratingverfahren der Sparkassenorganisation für das gewerbliche Kreditgeschäft eingesetzt. Seit Juli 2005 nutzen wir ein Verhaltensrating für gewerbliche Kunden mit geringem Obligo (Kleinstkundenrating). Zur Beurteilung von Bauträgern wird ein gesondertes Immobilienrating eingesetzt. Die Bonitätsbeurteilung von Anträgen der Privatkunden zur Gewährung von Baufinanzierungen, Konsumenten- und Kontokorrentkrediten erfolgt über das vom DSGV entwickelte Antragsscoring, dem sich ein Verhaltensscoring anschließt. Zur Steuerung des Gesamtkreditportfolios werden die gerateten Kreditnehmer einzelnen Risikoklassen zugeordnet. Darüber hinaus wird das Gesamtrisiko aus dem Kreditgeschäft im Rahmen einer periodenorientierten Risikotragfähigkeitsberechnung anhand einer Verlustquote, die sich am 1,3-fachen Durchschnitt der letzten 10 Jahre orientiert, abgebildet. Zur frühzeitigen Identifizierung der Kreditnehmer, bei deren Engagements sich erhöhte Risiken abzuzeichnen beginnen, setzen wir ein Verfahren zur Früherkennung von Kreditrisiken ein. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden quantitative und qualitative Indikatoren festgelegt, die eine frühzeitige Risikoidentifizierung ermöglichen sollen. Soweit einzelne Kreditengagements festgelegte Kriterien aufweisen, die auf erhöhte Risiken hindeuten, werden diese Kreditengagements einer gesonderten Beobachtung unterzogen (Intensivbetreuung). Kritische Kreditengagements werden von einem auf Abwicklung spezialisierten Mitarbeiter auf der Grundlage eines Sanierungs- bzw. Abwicklungskonzeptes betreut (Problemkredite). In unseren Organisationsrichtlinien haben wir Kriterien festgelegt, auf deren Grundlage die für die Kreditweiterbearbeitung zuständigen Stellen die Kreditengagements zu ermitteln haben, für die Risikovorsorgemaßnahmen in Form von Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen erforderlich sind. Risikovorsorgemaßnahmen sind für alle Engagements vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr möglich sein wird, alle fälligen Zins- und Tilgungszahlungen nach den vertraglich vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten Sicherheiten berücksichtigt. Die Innenrevision prüft die Vollständigkeit und Angemessenheit der vorgesehenen Wertberichtigungen in umfangreichen Stichproben. Im Rahmen der Risikoberichte wird der Vorstand vierteljährlich über die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios und die Entwicklung der notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken schriftlich unterrichtet. Das Gesamtrisiko des Kreditgeschäftes bleibt im Rahmen des Gesamtrisikoberichts nicht unbedeutend, bewegt sich unter Berücksichtigung der Ertrags-

13 und Vermögenslage aber in einem vertretbaren Rahmen. Für bestehende Adressenausfallrisiken wurde ausreichend Vorsorge getroffen. Darüber hinaus sind bei einigen Engagements höhere latente Risiken bekannt. Adressenausfallrisiko der Beteiligungen Die Sparkasse ist am Kapital des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes (WLSGV) beteiligt. Der WLSGV ist u. a. Träger von Beteiligungen an der DekaBank, der Provinzial NordWest Versicherungsgruppe, der WestLB AG und der LBS Westdeutschen Landesbausparkasse. Des weiteren ist die Sparkasse über eine Unterbeteiligung an der Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbh & Co. KG, Berlin, an der Landesbank Berlin Holding AG, Berlin, beteiligt. An zwei weiteren Unternehmen hält die Sparkasse unbedeutende Beteiligungen. Adressenausfallrisiken und Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften Zu den Handelsgeschäften zählen wir alle Eigenanlagen in Form von Tages- und Termingeldanlagen, Schuldverschreibungen und Wertpapieren öffentlicher Emittenten, Kreditinstituten und anderer Unternehmen. Das Adressenausfallrisiko definieren wir entsprechend dem Adressenausfallrisiko im Kreditgeschäft. Marktpreisrisiken der Handelsgeschäfte sind mögliche Ertragseinbußen, die sich aus der Veränderung der Marktpreise der Schuldverschreibungen und Wertpapiere ergeben. In Rahmenbedingungen hat der Vorstand festgelegt, dass Handelsgeschäfte ausschließlich im Rahmen folgender Strategien abgeschlossen werden können: Geldhandelsgeschäfte werden in Form von Tages- und Termingeldanlagen zur Anlage liquider Mittel und zu Zwecken des Bilanzstrukturmanagements getätigt. Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren und Investmentfonds werden zu Zwecken des Bilanzstrukturmanagements und zur Verbesserung der Rentabilität vorgenommen. Der Bestand der bilanzwirksamen Handelsgeschäfte zum Bilanzstichtag hat sich wie folgt entwickelt: Buchwert Mio. Mio. Tages- und Termingeldanlagen 25,0 36,0 Schuldscheinforderungen 0,0 5,2 Schuldverschreibungen und Anleihen 4,5 11,9 Aktien 1,0 1,0 Wertpapier - Spezialfonds 73,6 74,2 Sonstige Investmentfonds 4,9 5,1 Insgesamt 109,0 132,2 Die Bonitäts- und Länderrisiken der Wertpapieranlagen bewegen sich in einem vertretbaren Rahmen. Zur Begrenzung von Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften wurde ein Risikolimit festgesetzt.

14 Die Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften werden durch Multiplikation der Kurswerte mit den sich aus dem Emittentenrating bzw. Wertpapierrating bei Pfandbriefen ergebenden Ausfallwahrscheinlichkeiten quantifiziert und auf das Risikolimit für Adressenausfallrisiken angerechnet. Zur Begrenzung der Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften ist ein Volumenlimit festgelegt. Zusätzlich besteht ein Risikolimit. Die Sparkasse hat sich als Nichthandelsbuchinstitut definiert. Die Ermittlung der Marktpreisrisiken der Handelsgeschäfte erfolgt anhand von Overnight- und Value-at-Risk-Szenarien, letzteres mit einer fest vorgegebenen Haltedauer von zehn Tagen. Darüber hinaus wird eine tägliche Bewertung zu Marktpreisen (Mark-to-Market) durchgeführt. Die für die Berechnungen notwendigen Risikoparameter werden von der WestLB AG zur Verfügung gestellt. Der Ermittlung liegt eine Vergangenheitsbetrachtung zu Grunde, die es erlaubt, den Risikokurs anzugeben, der mit einer 99 % igen Wahrscheinlichkeit nicht unterschritten wird. Stützbereiche der Parameter sind die letzten 250 bzw. 60 Handelstage, wobei der jeweils kritischere Wert Berücksichtigung findet. Mindestens vierteljährlich wird unter Berücksichtigung von pauschalen Risikoaufschlägen ein Worst-Case-Szenario errechnet. Die angewandten Risikoparameter werden jährlich einem Backtesting unterzogen, um deren Vorhersagekraft einschätzen zu können. Die Überwachung des Marktpreisrisikos wird in der Abteilung Unternehmenssteuerung unter strenger Beachtung der Funktionstrennung zur Handelsabteilung wahrgenommen. Es wird täglich geprüft, ob sich die Adressenrisiken und die Marktpreisrisiken innerhalb der vorgegebenen Limite bewegen. Bei Überschreitung der Limite ist vorgesehen, dass der Vorstand über Maßnahmen zur Verringerung der Marktpreisrisiken entscheidet. Die Funktionstrennung zwischen Handel und Abwicklung einerseits, sowie Rechnungswesen und Überwachung andererseits ist nach den Vorgaben der MaRisk grundsätzlich bis in die Ebene des Vorstands vollzogen. Der Überwachungsvorstand wird täglich über die Veränderung der Risikokennzahlen sowie der schwebenden Gewinne und Verluste unterrichtet. Der Überwachungsvorstand unterrichtet den Handelsvorstand in der Regel wöchentlich über die Risiko- und Ertragslage der Handelsgeschäfte der Sparkasse. Die Adressenausfallrisiken und Marktpreisrisiken aus den Handelsgeschäften bewegten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr innerhalb der von uns vorgegebenen und auf die Risikotragfähigkeit der Sparkasse abgestimmten Grenzen. Zinsänderungsrisiken Das Zinsänderungsrisiko verstehen wir als Risiko von Wertveränderungen der verzinslichen Vermögens- und Schuldposten infolge von Marktzinsänderungen. Aufgrund von unterschiedlichen Beständen an festverzinslichen Aktiva und Passiva besteht zudem die Gefahr einer Verringerung der Zinsspanne (Zinsspannenrisiko). Monatlich wird eine GuV-orientierte Rechnung zur Ermittlung des Zinsspannenrisikos durchgeführt. Grundlage ist eine Gegenüberstellung der festverzins-

15 lichen Aktiva und Passiva in einer Fristenablaufbilanz. Über die Entwicklung der Zinsänderungsrisiken wird der Gesamtvorstand vierteljährlich unterrichtet. Das ermittelte Zinsspannenrisiko wird in der Risikotragfähigkeitsrechnung berücksichtigt und ist durch das bereitgestellte Risikodeckungspotenzial abzuschirmen. Das Zinsspannenrisiko ist vor dem Hintergrund der Ertragslage der Sparkasse vertretbar. Liquiditätsrisiken Unter dem Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, dass die Sparkasse ihren Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht mehr nachkommen kann. Zur Vermeidung von Liquiditätsrisiken steht die WestLB AG mit einer Liquiditätskreditlinie zur Verfügung. Arbeitstäglich erfolgt eine Disposition der Zahlungsein- und -ausgänge. Die Zahlungsbereitschaft war im Berichtsjahr jederzeit gegeben. Sie kann im Hinblick auf die derzeitige Ausstattung mit liquiden Mitteln, die erwarteten Liquiditätszuflüsse sowie die Kredit- und Refinanzierungsmöglichkeiten auch weiterhin als gewährleistet angesehen werden. Operationelle Risiken Operationelle Risiken bedeuten die Gefahr von Verlusten infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von Prozessen, Menschen und Systemen oder durch elementare Schadensereignisse. Personelle Risiken sollen durch die Begleitung der Arbeitsprozesse in Form von Arbeitsbeschreibungen und internen Kontrollen verringert werden. Weiterhin erfolgt im Rahmen eines periodischen Beurteilungssystems die Überprüfung der fachlichen Kompetenz der Mitarbeiter. Die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird durch strukturierte Aus- und Fortbildungsmaßnahmen gestärkt. Zur Begrenzung rechtlicher Risiken werden geprüfte Vertragsmuster verwendet. Im Bereich der IT-Risiken liegen die Schwerpunkte in Maßnahmen zur Weiterentwicklung unseres IT-Notfallkonzepts und der Sicherheit der DV-Systeme. Drohende Elementarschäden sind, so weit möglich, versichert. Die Angemessenheit dieser Versicherungen wird in regelmäßigen Abständen überprüft. Für Notfall- und Katastrophensituationen bestehen Alarm- und Räumungspläne für die Sparkassenhauptstelle. Ein Notfallkonzept soll die Fortführung der Geschäftstätigkeit bei wesentlichen Elementarschäden sicherstellen. Bekannt gewordene Schadensfälle und die Versuche geschäftsschädigender Handlungen werden systematisch in einer Schadensfalldatenbank gesammelt und ausgewertet. Bei besonderen Vorfällen erfolgt eine unverzügliche Unterrichtung des Vorstandes.

16 Gesamtbeurteilung der Risikolage Wir stellen eine periodenorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung auf. In einem ersten Schritt wird das verfügbare Risikodeckungspotenzial ermittelt. Aus dem verfügbaren Risikodeckungspotenzial wird der Anteil am Risikodeckungspotenzial abgeleitet, der zur Abschirmung unerwarteter Risiken eingesetzt werden soll. Dem jeweils festgelegten Anteil am Risikodeckungspotenzial werden die unerwarteten Risiken gegenübergestellt. Berücksichtigung finden hier periodenorientierte Risikomesszahlen für das Bewertungsergebnis Kredit, das Bewertungsergebnis Wertpapiere, das Emittentenrisiko aus Handelsgeschäften, das Zinsspannenrisiko, operationelle Risiken und Planabweichungsrisiken. Der Risikomanager erstellt vierteljährlich einen Risikogesamtbericht, der dem Gesamtvorstand vorgelegt wird. Der Risikogesamtbericht umfasst eine zusammenfassende Darstellung und Würdigung aller wesentlichen Einzelrisiken, einschließlich einer Bewertung der Gesamtrisikosituation der Sparkasse. Der Risikogesamtbericht enthält eine periodenorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung. Der Risikogesamtbericht und die zur Risikominderung vorgesehenen und eingeleiteten Maßnahmen werden dem Verwaltungsrat vom Vorstand vorgestellt und erläutert. Die periodenorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung der Sparkasse zeigt, dass die Risikotragfähigkeit derzeit gegeben ist. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Die voraussichtliche Entwicklung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht bekannt. Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Aufgrund der außergewöhnlichen derzeitigen Rahmenbedingungen, resultierend aus der Finanz- und Wirtschaftskrise, bleibt eine Prognose für die kommenden zwei Jahre sehr schwierig und mit Unwägbarkeiten behaftet. Für das Jahr 2009 ist mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes zu rechnen. Bei der Zusammensetzung des Bruttoinlandsprodukts kommt es zu einer Verlagerung der Wachstumskräfte. Im nächsten Jahr wird die Entwicklung in geringem Maße von der Binnenwirtschaft und hierbei vor allem vom privaten Verbrauch getragen. Die Investitionen werden hingegen einen deutlich negativen Wachstumsbeitrag leisten. Vom Außenhandel gehen wegen der weltwirtschaftlichen Abschwächung keine Impulse aus. Nach dem Ergebnis des Konjunkturberichtes zum Jahreswechsel 2008/2009 der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen wäre für Nordrhein-Westfalen in 2009 ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 1 % zu erwarten. Doch spätestens in 2010 dürfte es gelingen, wieder aus dem Tief herauszufinden.

17 Die nachfolgenden Prognosen werden aus den berichtigten Werten der Erfolgsrechnung auf der Grundlage des Betriebsvergleichs entwickelt und beziehen sich auf den Prognosezeitraum 2009 sowie Kreditgeschäft Die aktuelle Wirtschaftskrise wird voraussichtlich in 2009 und 2010 zu einer weiterhin geringeren Nachfrage nach Wohnungsbaukrediten führen. Daher gehen wir für die Jahre 2009 und 2010 von einem verhaltenen Neugeschäft aus. Aufgrund von hohen Rückflüssen erwarten wir, dass sich der Vorjahresbestand jeweils kaum verändern wird. Im gewerblichen Bereich rechnen wir in den Jahren 2009 und 2010 mit einer zurückhaltenden Nachfrage. Die Durchschnittsbestände im gewerblichen Bereich der Jahre 2009 und 2010 dürften gleich bleiben, sofern keine Abhängigkeiten von Exporten in die USA bestehen. Einlagengeschäft Bilanzsumme Dienstleistungsgeschäft Finanzlage Ertragslage Bei den bilanzwirksamen Einlagen gehen wir von einem leichten Rückgang der Durchschnittsbestände in den Jahren 2009 und 2010 aus, da geparkte Gelder zunehmend investiert werden. In beiden Jahren erwarten wir eine Umschichtung von langfristigen Anlagen in kurzfristige Anlagen. Nach unseren Planansätzen wird sich die durchschnittliche Bilanzsumme in den nächsten zwei Jahren gegenüber 2008 verringern. Im Bereich des Verbundgeschäftes erwarten wir in den nächsten beiden Jahren einen leichten Rückgang. Größere Investitionen, welche die Finanzlage außergewöhnlich berühren, sind im Jahr 2009 nicht geplant. Der um periodenfremde Einflüsse bereinigte Zinsüberschuss wird im laufenden Jahr 2009 und im folgenden Jahr voraussichtlich leicht steigen. Den Provisionsüberschuss erwarten wir nominell mit rund 2,5 Mio. in 2009 und im Jahr 2010 etwas darunterliegend. Die Verwaltungsaufwendungen einschließlich Personalaufwendungen werden in absoluten Zahlen im Jahr 2009 voraussichtlich bei rund 8,4 Mio. und im Jahr 2010 etwas darüber liegen. Die Gesamtaufwandsquote wird sich nach unseren Erwartungen in 2009 auf 71,5 % und 2010 geringfügig höher belaufen. Die Personalaufwandsquote erreicht 46,0 % in 2009 und 2010 eine leicht höhere Quote. Zusammengefasst erwarten wir in den Jahren 2009 und 2010 Betriebsergebnisse vor Bewertung, die in absoluten Werten über der Höhe des Vorjahres liegen werden. Die Zinsentwicklung am Markt in den Jahren 2009 und 2010 wird hierbei wesentlichen Einfluss auf dieses Ergebnis nehmen. Das Bewertungsergebnis im Kreditgeschäft ist grundsätzlich nur mit großen Unsicherheiten zu prognostizieren. Wir gehen davon aus, dass sich der Aufwand

18 für Vorsorgemaßnahmen in etwa auf Höhe des Durchschnitts der letzten drei Jahre ergeben wird. Derzeit nicht vorhersehbare negative Entwicklungen einzelner Kreditnehmer können allerdings jederzeit zu einem nennenswerten Risikovorsorgebedarf führen. Eine Quantifizierung ist hier nicht möglich. Andererseits kann eine Verbesserung bei der Entwicklung bereits wertberichtigter Kreditengagements einen positiven Einfluss auf das Bewertungsergebnis haben. Insgesamt erwarten wir eine Entwicklung des Geschäftsumfangs im Rahmen der hier skizzierten Planungen. Die Ertragslage sollte sich, unter den genannten Prämissen, ebenfalls wie dargestellt entwickeln.

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region.

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Kontinuität in der Geschäftspolitik zahlt sich aus. Sparkasse Mainz auch in der anhaltenden

Mehr

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica per 31.12.2008 gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 3 2. RISIKOMANAGEMENT... 3 3. ANWENDUNGSBEREICH...

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen S Finanzgruppe Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich Kunden

Mehr

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen S Finanzgruppe Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich Kunden

Mehr

Geschäftliche Entwicklung

Geschäftliche Entwicklung Geschäftliche Entwicklung Nachfolgend wird über die geschäftliche Entwicklung und Ertragslage der Sparkasse Neunkirchen im Jahr 2011 berichtet. Es handelt sich dabei um einen Auszug aus dem Lagebericht,

Mehr

Geschäftliche Entwicklung

Geschäftliche Entwicklung Geschäftliche Entwicklung Nachfolgend wird über die geschäftliche Entwicklung und Ertragslage der Sparkasse Neunkirchen im Jahr 2010 berichtet. Es handelt sich dabei um einen Auszug aus dem Lagebericht,

Mehr

Sparkasse Fröndenberg

Sparkasse Fröndenberg Sparkasse Fröndenberg Geschäftsbericht 2009 Lagebericht -1- A. Darstellung der Sparkasse Die Sparkasse Fröndenberg mit Sitz in Fröndenberg wurde im Jahr 1852 gegründet. Sie ist gemäß 1 SpkG eine Anstalt

Mehr

Lagebericht 2013. A. Grundlagen der Sparkasse Gronau. B. Wirtschaftsbericht

Lagebericht 2013. A. Grundlagen der Sparkasse Gronau. B. Wirtschaftsbericht Lagebericht 2013 A. Grundlagen der Sparkasse Gronau Die Sparkasse Gronau ist gemäß 1 SpkG eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe (SVWL), Münster,

Mehr

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Beschreibung Risikomanagement Unser Risikomanagment haben wir im Lagebericht dargestellt. Eigenmittel

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Jahrespressekonferenz

Jahrespressekonferenz Münster, Geschäftsentwicklung der westfälisch-lippischen Sparkassen 31.12.2013 31.12.2014 Veränderung Mio. Mio. Mio. % Kundenkreditbestand 82.886 84.118 +1.231 +1,5 Kreditneugeschäft 14.445 15.068 +623

Mehr

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Kommunikation und Medien Charlottenstraße 47 10117 Berlin Telefon 030 202 25-5115 Telefax 030 202 25-5119 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband

Mehr

StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1

StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1 StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1 Versorgungswerk der Steuerberaterinnen und Steuerberater in Rheinland-Pfalz Körperschaft des öffentlichen Rechts StBV Lagebericht

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main 1.) Einleitung Die Bankenaufsicht verlangt nach 26 des

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2010 Lagebericht A. Darstellung der Sparkasse Die Sparkasse Gütersloh mit Sitz in Gütersloh wurde im Jahr 1863 gegründet. Sie ist beim Amtsgericht Gütersloh unter der

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Gewinnausschüttung der Sparkasse

Gewinnausschüttung der Sparkasse Gewinnausschüttung der Sparkasse Stadtrat der Stadt Lindau (Bodensee) Thomas Munding Vorsitzender des Vorstandes Agenda TOP 1 Geschäftsentwicklung im Jahr 2015 TOP 2 TOP 3 Entscheidung über Verwendung

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft.

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. s Finanzgruppe DSV 228 411 000 / 01.2012 Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich viele Bankkunden die Frage, wie

Mehr

Weser-Elbe Sparkasse. Bilanzpressekonferenz 12. Juni 2015

Weser-Elbe Sparkasse. Bilanzpressekonferenz 12. Juni 2015 Weser-Elbe Sparkasse Bilanzpressekonferenz 12. Juni 2015 Geschäftsvolumen weiterhin über der 4 Mrd. EUR-Marke 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 4.056 4.108 4.079 4.080 4.055 Das Geschäftsvolumen der Sparkasse

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion Kurzbericht 2014 VR-Bank Erlangen Höchstadt Herzogenaurach eg Für Vorstandssprecher Dr. Konrad Baumüller, der zum Jahresende 2015 in den Ruhestand verabschiedet wird, rückt der Generalbevollmächtigte Hans-Peter

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF Jahresabschluss per 31.12.2008 BASF US Verwaltung GmbH BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF BASF US Verwaltung GmbH, Ludwigshafen am Rhein Bilanz zum 31. Dezember 2008 AKTIVA PASSIVA 31.12.2007 31.12.2007

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2008

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2008 S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) (Säule-III Bericht nach Basel II) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2.

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 Inhaltsverzeichnis A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 I. Bedeutung von Risikomessverfahren 3 1. Geschichte/Rückblick 3 2. Aktuelle Entwicklung der Anforderungen an Risikomessverfahren 6 3. Risikomessverfahren

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln 1 Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln Inhaltsverzeichnis 2 Aktienfonds Seite 3 Aus- und Weiterbildung Seite 3 Eigenkapitalgrundsatz Seite 4 Festverzinsliche

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Rating-Zertifikat [Jahr] für

Rating-Zertifikat [Jahr] für Das Mitglied gehört zur Vergleichsgruppe (VG) Anzahl der Mitglieder in der Vergleichsgruppe (VG) Das Mitglied hat die Mitgliedsnummer H1 26 1234567 1) Ausgangswerte des Mitglieds Aktiva (Vermögenswerte)

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 Einleitung Mit der am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen

Mehr

Geschäftsjahr 2013 Zahlen, Daten und Fakten zur Bremer Aufbau-Bank GmbH

Geschäftsjahr 2013 Zahlen, Daten und Fakten zur Bremer Aufbau-Bank GmbH Geschäftsjahr 2013 Zahlen, Daten und Fakten zur Bremer Aufbau-Bank GmbH Als Förderbank für Bremen und Bremerhaven engagiert sich die Bremer Aufbau-Bank (BAB) in der Stärkung und nachhaltigen Entwicklung

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Seite 1 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Beschreibung des Geschäftsmodells Die Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim

Mehr

Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander Wagner Robert Hagedorn

Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander Wagner Robert Hagedorn Ermittlung des Änderungsbedarfs für die SAB aus der MaRisk-Novelle 2010, insbesondere hinsichtlich Stresstests, unter Beachtung der Spezifika einer Förderbank Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander

Mehr

S Sparkasse Gütersloh. Geschäftsbericht

S Sparkasse Gütersloh. Geschäftsbericht S Sparkasse Gütersloh Geschäftsbericht 2005 Sparkasse Gütersloh - Zweckverbandssparkasse der Stadt und des Kreises Gütersloh - Geschäffttsberiichtt 2005 143. Geschäftsjahr Hauptstelle: Konrad-Adenauer-Platz

Mehr

Lagebericht zum 31. Dezember 2011. Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte

Lagebericht zum 31. Dezember 2011. Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte Lagebericht zum 31. Dezember 2011 Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte zum 31. Dezember 2012 Lagebericht zum 31. Dezember 2011 Stadtsparkasse Schwerte Lagebericht zum 31. Dezember 2012 Lagebericht 2012

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Offenlegungsbericht

Sparkasse Gütersloh. Offenlegungsbericht Sparkasse Gütersloh Offenlegungsbericht 2008 Konrad-Adenauer-Platz 1 33330 Gütersloh Postfach 30 51 33260 Gütersloh Tel. 05241-1011 http://www.sparkasse-guetersloh.de info@sparkasse-guetersloh.de 2 Sparkasse

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2012 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainz, 05.02.2016 Pressemitteilung Ansprechpartner Abteilung Kommunikation Martin Eich 06131 148-8509 martin.eich@mvb.de Anke Sostmann

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Qualitypool GmbH, Lübeck Anlage I Blatt 1 31.12.2010 31.12.2009 Aktiva T T Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Sachanlagen 6 6 Finanzanlagen 1.236

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Gestärkt in die Zukunft! Bilanzpressekonferenz 2014 EthikBank und Volksbank Eisenberg 1

Gestärkt in die Zukunft! Bilanzpressekonferenz 2014 EthikBank und Volksbank Eisenberg 1 Gestärkt in die Zukunft! Bilanzpressekonferenz 2014 EthikBank und Volksbank Eisenberg 1 Agenda 01 Gestärkt in die Zukunft 02 Wandel des Bankensystems, eine etwas andere Betrachtung 03 Unter den TOP 3 2

Mehr

Seite 2. 1.2. Organisation des Risikomanagements. 2. Risikoidentifikation und Messung

Seite 2. 1.2. Organisation des Risikomanagements. 2. Risikoidentifikation und Messung Offenlegung von Risikostruktur und Risikomanagement der AUMA KREDITBANK GMBH & CO. KG Bank für Finanzierungen für das Geschäftsjahr 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Organisation des Risikomanagements

Mehr

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz S Finanzgruppe Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Sparkassen in Deutschland werden durch einen

Mehr

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz S Finanzgruppe Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Sparkassen in Deutschland werden durch einen

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Lagebericht. Sparkasse Geseke

Lagebericht. Sparkasse Geseke s Lagebericht der Sparkasse Geseke zum 31.12.2013 1 A. Grundlagen der Sparkasse Die Sparkasse Geseke ist gemäß 1 Sparkassengesetz (SpkG) eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Sparkassenverbands

Mehr

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV)

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Offenlegungsbericht per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Lagebericht zum 31. Dezember 2011. Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte

Lagebericht zum 31. Dezember 2011. Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte Lagebericht zum 31. Dezember 2011 Jahresabschluss Stadtsparkasse Schwerte zum 31. Dezember 2011 Lagebericht zum 31. Dezember 2011 Stadtsparkasse Schwerte Lagebericht zum 31. Dezember 2011 Lagebericht 2011

Mehr

Offenlegungsbericht. nach 26a KWG. i.v.m. den Artikeln 431 bis 455 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013. zum 31.12.2014

Offenlegungsbericht. nach 26a KWG. i.v.m. den Artikeln 431 bis 455 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013. zum 31.12.2014 Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. den Artikeln 431 bis 455 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zum 31.12.2014 Banco do Brasil S.A., Zweigniederlassung Frankfurt Seite : 1 Inhaltsverzeichnis 1. EINFÜHRUNG...

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und

Mehr

Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit

Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit Prüfung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit des Einsatzes derivativer Finanzinstrumente im Rahmen der Kredit- und Schuldenverwaltung Gliederung 1. Einleitung 2. Was leisten Finanzderivate

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der VerbundSparkasse EmsdettenOchtrup Land Nordrhein-Westfalen Regierungsbezirk Münster Lagebericht 2013 A. Grundlagen der Sparkasse Die VerbundSparkasse EmsdettenOchtrup

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital Blatt 1 ZWISCHENBILANZ Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg zum AKTIVA 30.Juni 2012 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000

Mehr

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Bilanzpressekonferenz der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Überblick I. Geschäftsentwicklung 2014 II. Position der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Marktumfeld

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 24. Mai 2012 RBI verdoppelte Gewinn und steigerte Kapitalquote deutlich Zinsüberschuss stabil bei 875 Millionen (Q1 2011: 884 Millionen) Betriebserträge fielen leicht um 3,4 Prozent auf 1.295 Millionen

Mehr

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Vorstellung der Autoren 1

Vorstellung der Autoren 1 Inhaltsverzeichnis Vorstellung der Autoren 1 A. Die neue Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV) für Kreditinstitute: Herausforderungen in Zeiten der Finanzkrise (Hanenberg/Kleinschmidt) 5 I. Einleitung 7

Mehr

ZWISCHENBERICHT 09.04

ZWISCHENBERICHT 09.04 ZWISCHENBERICHT 09.04 die Düsseldorfer Hypothekenbank konnte in den letzten neun Monaten aufgrund der guten Marktstellung das Neugeschäftsvolumen in der Staatsfinanzierung mehr als verdreifachen. Gestützt

Mehr

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal ETRIS Bank GmbH, Wuppertal Offenlegung gemäß 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum 31.12.2011 ETRIS Bank GmbH Dieselstr. 45 42389 Wuppertal Tel.: +49 (0) 202/6096-1500 Fax: +49 (0) 202/6096-70500 Geschäftsleitung

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2011 Sparkasse Gütersloh - Zweckverbandssparkasse der Stadt und des Kreises Gütersloh - Jahresbericht 2011 149. Geschäftsjahr Hauptstelle: Konrad-Adenauer-Platz 1 33330

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg Geschäftsbericht Bismarckstraße 29 79761 Waldshut-Tiengen So erreichen Sie uns ServiceCenter 7751 / 886- Montag bis Freitag von 8: bis 2: Uhr Fax: 7751 / 886-123 E-Mail: service@volksbank-hochrhein.de

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

Haftungsverbund hat sich bewährt

Haftungsverbund hat sich bewährt Haftungsverbund hat sich bewährt Die Sparkassen-Finanzgruppe ist ein wesentlicher Stabilitätsanker am Finanzplatz Deutschland. Als öffentlich-rechtliche Unternehmen sind Sparkassen nicht vorrangig darauf

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold. weiterhin auf solidem Wachstumskurs. PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013

Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold. weiterhin auf solidem Wachstumskurs. PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013 PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013 Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold Unternehmenskommunikation Neuer Platz 1 33098 Paderborn Ihre Gesprächspartnerin: Sylvia Hackel Telefon: 05251 294-279 Fax: 05251

Mehr

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin ABCD Bestätigungsvermerk Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr