Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat 2008 die Deutschlandstiftung Integration ins Leben gerufen.

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2 Motive Print- Plakatkampagnen Stiftung, Auftakt Berufsorientierung in Dortm mit OB Ullrich Sierau Gruppenbild von Kuratorium Vorstand Deutschlandstiftung Integration mit Schirmherrin Beskanzlerin Dr. Angela Merkel. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat 2008 Deutschlandstiftung Integration ins Leben gerufen. Sprecher des Vorstands ist Wolfgang Fürstner (Unternehmensberater). Dem Vorstand Stiftung gehören außerdem an: Sevda Boduroglu (Geschäftsführerin Dogan Media International), Ibrahim Evsan (Unternehmer Social-Media-Experte), Dr. Thomas Gauly (Unternehmensberater), Uli Hoeneß (Präsident des FC Bayern München), Dr. Tonio Kröger (CEO, DDB Group), Aydan Özoguz (Integrationsbeauftragte Besregierung), Dr. Rudolf Thiemann (Liborius Verlagsgruppe). Mitglie des Kuratoriums: Prof. Dr. Hubert Burda (Verleger, Vorsitzen des Kuratoriums), Prof. Dr. Maria Böhmer, (Staatsministerin im Auswärtigen Amt), AydIn Dogan (Verleger), Dr. Rüdiger Grube (Vorstandsvorsitzen Deutsche Bahn), Liz Mohn (Verlegerin), Markus Mosa (Vorstandsvorsitzen EDEKA) Regine Sixt (Unternehmerin). Beskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin Stiftung. Seite 2

3 Privates Kinfoto/DDB Tribal Berlin, Fotograf: Christian Sauter Deutschland ist ein Land Vielfalt. Je hat hier Chance, etwas aus seinem Leben zu machen. Auch Menschen, en Familien zugewant sind, stehen alle Wege offen. So hat es İlkay Gündoğan mit Talent, Leidenschaft Disziplin im Fußball weit gebracht. Die Deutschlandstiftung Integration will noch mehr Menschen mit Migrationshintergr dabei unterstützen, ihren Weg zu gehen. Integration stärkt den Zusammenhalt in unserem Land. Informiere Dich über Deinen Weg auf Geh' Deinen Weg Mit Unterstützung von: ist ein Projekt von: Eine Initiative des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Bewerben Sie sich für das Stipenn- Mentorenprogramm Geh Deinen Weg unter schirmherrin Kuratorium vorstand Schüler, Azubis, Studenten anzeigenkampagnen veranstaltungen mehr stipenn- Mentorenprogramm Berufsorientierung Die DeutsChLanDstiftung integration setzt sich ein für Chancengleichheit von Menschen mit Migrationshintergr in Deutschland. Gleiche Chancen beim Zugang zu Bildung, Arbeit gesellschaftlicher Teilhabe sind Grlage für erfolgreiche Integration. Mit ihren Aktivitäten will Stiftung über Integration informieren, Vorurteile abbauen aufklären. Die Stiftung unterstützt Maßnahmen zur gesellschaftlichen beruflichen Vernetzung engagierter Menschen sowie zur gezielten Sprachförung führt Informationskampagnen durch. Seite 3

4 Die Initiative Im Januar 2012 hat Deutschlandstiftung Integration Initiative Geh Deinen Weg ins Leben gerufen. Ziel ist es, breite Öffentlichkeit für das Thema Integration zu sensibilisieren. Sie bringt Menschen, Unternehmen Organisationen zusammen, ein gemeinsames Ziel haben: Vielfalt Integration in Deutschland zu förn. Toleranz, gegenseitiger Respekt vielfältigen Chancen, Deutschland bietet, sollen Basis bilden für das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Geh Deinen Weg -Pressekonferenz im Beskanzleramt am 13. September Der Besliga-Aktionstag im September 2012 war Auftakt Initiative. Am dritten Spieltag tauschten 18 Clubs Besliga ihre gesponserten Trikots ein gegen Trikots mit dem Slogan Geh Deinen Weg. Damit setzten sie ein deutliches Zeichen für Integration Vielfalt in Deutschland. Der Aktionstag nutzte mediale Strahlkraft Besliga, um Initiative vorzustellen auf das Thema Integration aufmerksam zu machen. Der Fußball steht dabei stellvertretend für vielen Erfolgsgeschichten Integration in Deutschland. Der erste Jahrgang des Stipenn- Mentorenprogramms Geh Deinen Weg. Der ersten Maßnahme ließ Deutschlandstiftung Integration weitere öffentlichkeitswirksame Projekte folgen. Seit Herbst 2012 unterstützt Initiative Geh Deinen Weg mit dem Stipenn- Mentorenprogramm junge talentierte Menschen mit Zuwanungsgeschichte auf en Berufs- Karrierewegen. Ein Mentorenprogramm, exklusive Events ein breites Netzwerk bieten Basis für ses zukunftsweisende Projekt. Seite 4

5 Berufsorientierung Geh Deinen Weg 2013 startete mit Berufsorientierung ein weiteres Projekt unter dem Dach Initiative Geh Deinen Weg. Auf deutschlandweiten Veranstaltungen werden Schülerinnen Schüler von Haupt-, Real- Gesamtschulen über zahlreichen Möglichkeiten einer Berufsausbildung informiert direkt vor Ort mit regionalen Ausbildungsbetrieben vernetzt. Ziel Veranstaltungsreihe sind Schulen mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergr. Die Schüler erhalten Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen bereits vor ihrem Schulabschluss ein berufliches Netzwerk aufzubauen. Seite 5

6 weitere städte Die Berufsorientierung soll Mut machen, Chancen steigern neue Perspektiven aufzeigen, um den Schülern bei richtigen Berufswahl zu helfen auch um Ausbildungsabbrüchen entgegenzuwirken. Das Ausbildungsangebot mit über 350 Ausbildungsberufen in Deutschland ist sehr hoch, daher fällt es den meisten Schulabsolventen schwer, ihre beruflichen Perspektiven voll zu erfassen. Die Möglichkeiten zur beruflichen Verwirklichung in den unterschiedlichsten Bereichen sind den wenigsten von ihnen bewusst. Gleichzeitig sind viele Unternehmen auf Suche nach qualifizierten jungen Mitarbeitern. Vor dem Hintergr von Fachkräftemangel demografischem Wandel ist es für deutsche Wirtschaft wichtig, das Potenzial von Menschen mit Migrationshintergr zu nutzen. Gerade für Unternehmen liegen in Mehrsprachigkeit dem interkulturellen Wissen viele Chancen. Multiplikatoren Politiker Presse Verbreitungseffekt: sensibilisierung Öffentlichkeit Berufsorientierung schüler unternehmen Verbreitungseffekt: Persönliche umfel Community vorbil stipendiaten testimonials experten ausbildung agentur für arbeit + hwk + ihk Verbreitungseffekt: fachkreise ausbildung Seite 6

7 Die Deutschlandstiftung Integration leistet mit Berufsorientierung einen Beitrag zur Förung von Bildungsmöglichkeiten für Menschen mit Zuwanungsgeschichte sowie für den Abbau von Vorurteilen Vernetzung von Gesellschaft, Unternehmen Politik. Unterstützung erfährt das Projekt durch jeweilige regionale Agentur für Arbeit, Handwerks- Industrie- Handelskammern sowie Land Kommune. Hochrangige Politiker (Oberbürgermeister Städte, Integrationsbeauftragte Län o. Ä.) eröffnen begleiten Veranstaltungen verleihen Berufsorientierung stärkere öffentliche Aufmerksamkeit. Stipendiaten aus dem Stipenn- Mentorenprogramm Geh Deinen Weg aus jeweiligen Region werden als Vorbil in Umsetzung Veranstaltungen eingeben. Als Brückenbauer zwischen Schule Arbeitswelt schiln Stipendiaten, welche Wege Chancen sie als Zuwaner erfolgreich gewählt haben. Geh Deinen Weg -Stipendiat Fassihollah Rohparwar Detlef Scheele, Hamburger Senator für Arbeit, Soziales, Familie Integration. Seite 7

8 MEHRWERT für SCHÜLER UND schulen Die Schüler Schulen haben durch eine Teilnahme an Veranstaltung zahlreiche Vorteile: Eine umfassende Orientierung über das regionale Ausbildungsangebot Vorstellung von verschiedenen Unternehmen, Branchen Berufsbiln Kontakt zu Unternehmen Vermittlung von Praktikums- Ausbildungsplätzen Gezielte Führung durch das Ausbildungsangebot Vernetzung mit Stipendiaten Deutschlandstiftung Integration Einbindung Eltern Offizielle Urke Initiative Give-away: Übersicht aller Unternehmen Ausbildungsmöglichkeiten Vernetzungsmöglichkeiten Schule mit Kammern, Agentur für Arbeit Unternehmen (nachhaltige langfristige Partnerschaften) Gesteigerte Wahrnehmung Schule durch Teilnahme am besweiten Berufsorientierungsprojekt sowie begleitende Pressearbeit Seite 8

9 MEHRWERT für Unternehmen Die teilnehmenden Unternehmen profitieren vielfältig vom Berufsorientierungsprojekt Deutschlandstiftung Integration: Präsentation des Unternehmens ihrer Ausbildungsmöglichkeiten auf Veranstaltung im Stil eines Messestandes Zugriff auf einen Pool engagierter Bewerber für Praktika Ausbildungsstellen Zeit Raum für intensiven Austuasch persönliche Gespräche Vernetzung mit anen Unternehmen, Politikern weiteren Multiplikatoren Langfristige Partnerschaften mit Schulen Erweiterung des CSR-Portfolios durch Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Deutschlandstiftung Integration Initiative Geh Deinen Weg Einbindung des Unternehmens in Pressearbeit (Print, Online, Social Media) Einbindung des Logos des Unternehmens auf Website Deutschlandstiftung Integration Regelmäßige, detaillierte Berichte über das Projekt an Stiftungsvorstand, Kuratorium Schirmherrin Die Teilnahme an Berufsorientierung ist für Unternehmen kostenlos. Freiwillige Spenden sind für das Projekt wichtig sichern langfristige Planung für weitere Städte besweit. Seite 9

10 6, Montag, 18. November 2013 STADTVIERTEL & LANDKREIS ede Region Traumberuf Fußballer lte Genug Platz für für Veranstaltungen Auf Suche nach dem richtigen Job: 200 Schüler informieren sich bei Orientierungsmesse Geh Deinen Weg, Ein Stück was es auf dem Markt für Angebote gibt welche zu ihnen passen könnten 000 Läufer gen in chtern R9 PMN Wildnis für Stadtkin Englschalking Im geplanten Wohngebiet Prinz-Eugen-Park wird ein Kulturbürgerhaus entstehen, Aula benachbarten Grschule wird so gebaut, dass sie zu einem Versammlungsraum für 300 Menschen umfunktioniert werden kann Bühne für Theateraufführungen eigener Eingang inklusive. Soviel ist mittlerweile sicher. Offenbar haben Mitglie des Bezirksausschusses Bogenhausen aber immer noch Befürchtung, dass Aula falsch dimensioniert werden o Abtrennung von Grschule nicht richtig funktionieren könnte. So abwegig ist Gedanke auch nicht, Schule im Prinz-Eugen-Park ist eine von vier neuen Grschulen, in Modulbauweise nach dem Steckkasten-Prinzip entstehen. Und in den Ausschreibungsunterlagen für den Realisierungswettbewerb hatten Besonheiten des Englschalkinger Projekts zunächst gefehlt. Zwar sieht Siegerentwurf des Büros Wulf Architekten aus Stuttgart Überlingen gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekturbüro Johann Senner inzwischen Bühne, Sitzplätze separaten Eingang vor. Doch offenbar waren Parameter für den Versammlungsraum im Eckdatenbeschluss dem Entwurf für Grobplanung nicht portbegeisterten ihr Bestes nerhalb weniger Minuten von einer GrupmonstraVON FRANZISKA GERLACH Naturerfahrungsraum im Stuttgarter pe männlicher Jugendlicher umzingelt. Monaten Westen von OB Kuhn eröffnet Bei Firma Zausinger interessieren sich überfüll- Harthof Augen auf bei Berufswahl, auch Mädchen für eine Ausbildung zum unterge- ist ein Ratschlag, den beherzigen sollte, Von Johanna Trommer Elektroniker für Energie- Gebäudeist nicht wer später Frust im Job vermeiden will. STUTTGART. Ich finde es wichtig, dass wir technik. Sabine Haase bestärkt sie in ihdazu bei- Das ist auch David klar. inder 15-jährige Stadt solche Naturerfahrungsräume also Gärten anbieten, sagte Oberbürger rem Vorhaben, indem sie aus dem Alltag u erleich- Schüler, neunte Klasse Städtimeister Fritz Kuhn bei Eröffnung Er lebnislandschaft an des Elektrohandwerkbetriebs berichtet. n Zeit zu schen Balthasar-Neumann-Realschule anklüpfelstraße. Es sei nicht in seinem Sinne, dass Kin weite We Unter den 13 Azubis, in sem Jahr eischen in Hugo-Wolf-Straße besucht, sinniert of-um sich in Natur ge zurücklegen müssen, aufzuhalten. Um 100 Gäste, darunter ne Ausbildung begonnen hätten, erklärte rkünften fenbar gerne darüber, welcher Job zu ihm Dutzende Kin, kamen, um Einwei hungsfeier mit Kuchenbüfett mehreren Leiterin Personalentwicklung, befinde passen könnte. Eine Karriere als ProfifußSpiel Aktionen am Freitagnachmittag mit sich nämlich auch ein Mädchen. Und e Unter- baller fände er nicht schlecht, scherzt er, eizuerleben. Es ist was ganz Besones, dass wir so etwas mitten im dicht besiedelten junge Frau setzt sich sehr gut gegen ihre stin Bar- gentlich sei aber Polizist sein Traumberuf Stadtgebiet hingekriegt haben, sagte Be männlichen Kollegen durch. ohngrup- o etwa doch nicht? Ichzirksvorsteher kann frei Reinhard spre- Möhrle, sich von Anfang an stark für Realisierung des nem Ju- chen bin nicht schüchtern, Die einen suchen also einen Ausbilerklärt DaVorhabens eingesetzt hatte. Das 5000 Quad ratmeter große Gebiet oberhalb des Höl e Familie vid nämlich selbstbewusst, dungsplatz, anen haben einen zu weshalb für linplatzes liegt im Westen dem mit Spiel 0!02 b ½ $ 2$ / äõ ß andet ist, ihn vergeben. Allerdings sind es nicht nur Inauch Berufe mit Kenkontakt in Fraflächen am schlechtesten versorgten Teil 0 2 Ø "4!! / ä ß Stuttgarts fiel Entscheidung, den rn. Mir ge kämen. Immobilienmakler formationen zu Bewerbungsfristen zum zubeialten Weinberg einem frei zugänglichen egründet spiel. O Bankangestellter. Dauer, Inhalten, Bezahlung Chancen ch selbst Ob David ahnt, dass er in Deutschland jeweiligen Ausbildungszweige, an auch für rein theoretisch aus mehr als 350 Ausbilden Ständen Messe weitergegeben wer, Öffent- dungsberufen wählen könnte? Diese Zahl den. Bei Geisel Privathotels erhalten Canrnunter- hatte den knapp 200 in Aula versamsu Seda, Jahre alt, sogar eine " 7/? o das melten Schülern eine Sprecherin Einladung zu einem Schnupperpraktias Spek- Deutschlandstiftung Integration verrakum. ÝÏ nïý Die Ausbildung zur Hotelfachfrau, / [ nï Ïæ n n - ón A Ó EÝn ige über- ten, Berufsorientierungsveranstal AÝ dreieinhalb Jahre dauert, könnte durchob Fritz Kuhn erklärt Kinn den neuen nïóýa AQn e Ïæ e õ / [ nï Foto: Danze Naturerfahrungsraum üchtlinge tung aus etwas für sie sein, glaubt Seda. Ich will Geh Deinen { Ï nïý Weg organisiert hat.0[ é nïa Q nóón ßõõ 0Ý n e AÝn QnÏ [ Ýn AæÓ n n nï Ï{A Ïæ enï n ÓÝAeÝ ÝÏ nïý zu machen. Vor allem ie er- Die besweite Initiative Naturerlebnisraum voró n allem mit Menschen reden, das macht richtet sich geæ e n n - AÝóìnÏín Ón Kin sollen¼8 à hier W Ïj Möglichkeit haben, 9 / "? 0 " j Ø ajæßj à M jïjï?øw nïýn ݽ í nï 0j j ³ ØÆM æ e -AÓÓA chwissen zielt mir Spaß, sagt das dunkelblonde Mäd- ANZEIGE an Brennpunktschulen startete sich auszutoben Natur spielerisch zu C ÆW j^ ÏjW ÆW j Ø a aø ~ Ï jãw ~Ãj W jã Ïj Ýn AÝÝn e n Ïæ n n n enýb erforschen; so ist gibt es unter anem Gemü Auch dass man in sem Beruf mal im März ses W Ïj Jahres, $""½ Æ???W München ja å ÆW j ØÆM aø ~ÆMj e n ì chen. ~Ã?Ï eine ÞjÃM aj ½^? 0Ý {ÝÓ AÝó / [ Ýæ sebeete, Grillstelle, Æ?~Ï Streuobstwiesen, Teich Meneinen Sträucherwald. für eine Weile im fünfte Wir wollen jungen ÃØwj³ ÆÏ jæ ß W Ï ~^? j Ýï ó ½ Ãj Station..W Ø?MÆW ØÆÆ einen Þ Ã ÏÆW ^ +à j Ï j Ïjà ajã "A[ nóýóýn æ enïausland arbeiten könnte, Das Projekt wurde jedoch Ïj~Ã?Ï auch von kriti ÏjÃjÆÆ jãïj a?ã?øw?øw jã -nïó A n Ã? j?øæ j jøïæw? aæï wïø ~ Ó ÏA[ n e n n gefällt Neuntklässlerin gut. schen?ãmj Ïj ³ Unternehmen ermöglichen, schen Stimmen begleitet. Nach wie vor be Æ? åø?w j ^ ß?Æ ajã. a? A Ýn en!e nï b e n AæÓ C à ~j.w Û jã ~j Ï a j stehen ³ ¼8 à W Ïj?Ãà jãj seitens Anwohner Bedenken we Kontakte zu knüpfen, sagtgen Projektleiterin auf den Punkt Ïj MjÃØw j Ï] ¼ ØÆ? aæj en Ï ÏAæ A[ n A n b?w Ïj?ÆÆj? ajã?ã~ Ï aj 2 Ïjà j j Ø a jãû in eines höheren Verkehrsaufkommens ÆCÏåj Ø a ajã j ÆÏ? ajã - AÝóìnÏín Ón?Ã?Ãa -j? ÆW Ø j gehe j ÃØ ~ÆC ~ÆÏj Mj Außerdem Ø ÏØÃj j Anna von Fritsch. Es aber daraæó½ 0 n ìnï n n engenauch Klüpfelstraße. wird gebracht Wenn mir jemand des Geländes unerbetene 8?wwj^ a?ãûmjã ÛÆÆj Æ W a j eaïaæ{ e n n ÓÝAeݽ ¹ º a ~ Þj ³ #Mß Æ j W Missbrauch wwjãj åj?mm?øj ³½ r wichtig um, Barrieren abzubauen. Denn noch im- durch teilweise befürchtet. Eina jæjæ Stollensys jßjãmjã?ãj Æj ³½ åßj? Ãj =j Ï?Ï M Æ åø Gäste :?Æj ÛWWÛ?Ï positiv auffällt, merke tem im Untergr aus dem Zweiten Welt nften ist, mer, so sagt sie, w à jãï bestünden Seiten man Þ Ã? Ã?á ÆÏ wûã a j ØÆM ÏAæ Qn EÓÝ Ý.W Ø?MÆW ØÆÆ^ Æ j auf? à Ãjzeitweise ØÆM aø ~ j ein krieg sorgte für Beunruhigung; ichìnï«{{n Ý [ Ý mir daseaó Gesicht aø ~ÆÞjà ÏÏ Ø ~ Mj ajã n - ón Æ W Arbeitgeber ÆW jïåï ÛMjà ~ W j jüngst Ãj W ajã w Ã?Ï ÆÏjW lbst viele cher Vorbehalte gegenüber Be- zur Überprüfung erstelltes Gutachten Sicherheit ergab jedoch, dass das Gr aøæïã j Ø a? aj Æ? jã - A Ý { Ý n nó Q Ó A 4 ØÆM aø ~ÆMjÃØwj³ j -j? Mj ajã 0j j?m~jæw Æ berichten werbern mit Migrationshintergr. gefahrenlos betreten werden kann. ± åøæïc a ~^ a j Êy ÆW Ø j ja ~ Þj ÞjÃ? stück Æj ³. j ÆÏ ÖË? Ãj? Ï Ø a.ï Qn A Ýn b enï enï "A[ Ý Neben viel Unterstützung gab es auch Ein ßig in Inzwischen ØÆM aø ~ÆMjÃØwj MjÏÃjØϳ óæ 0 ÝA b ÆÏ? ÏjÏj ~j j Æ? Ï ajã wände, j a?ï ajã.ï wïø ~³ ÛWWÛ ß½ $ Ý QnÏbsind n n David ein Fre sagte Fritz Kuhn. Aber Stadt Tel j CaW j ÆÏj j j j ØÆ s E Ï n ¼ j j j 8j~½? Ïdass ÆjW Æ? Ãj ajã nge küm- Ï?Ï Þj am ÏAæ Stand Münchner Bank damit belebt davon, es den Kinn?ØÆ gutgeht. Wir brauchen ajã Ideen junger M aø ~ åøã?øwwã?ø wûã Ûà A enï 4 A jøïæw? aææï wïø ~ Ïj~Ã? 0Ûà j?w Viele Ideen für jøïæw? a ErschließungØ a des Ter as Neues schäftigt, Ruth Willmann Löcher in den rains stammen Kinn, im¼ j vergange Ø?Ï?Øw +?Ïå j Æ A ÝnÓÝn n Ï j j M jææj wûã a j Æ Ã?W j von 8 ÃÏ jøïæw ³ Menschen, den Mut haben, Herbst ÆÏj Ø ~ Gelegenheit ÆÏ hatten, ihre Wün ern, erbauch zu fragen. Die Antworten Mitarajà Mj jmïjæïj ØÆM aø ~Æ È4 ìnïó.w Û jã ajã?ææj?w Ï M Æ nen jãj ß W Ï ~^ sche vorzutragen. Was wir davon nicht umge Leben in Hand setzt zu nehmen CÏåj^ Mj Ø ~j ajã jw? ÝEÝÙ!AÏ ÝÉ åj ³ Ø haben, Æ W ist ~ØÏåØRutschbahn, Ïj~à jãj ½^ Ón rin. Die ihr beiterin halten sie in einem Fragebogen einige Ïà jã³ Ïà jã Ã?á ÃCÏ åø +Ã? Ï?³ îæn QneÏE Ý ÖÊ ØÆM aø ~ÆMjÏà jmj?øæ gerne Æ?~Ïwollten, Æ j³. jerklärte W Ïj 7 ÃM aland Ã?á j zuständige Menfest, auf dessen Basis Berufsorientie- klar beschrieben, wie Grünen in benils Hans. Dieser Natur?Æ 7jà ÏÏ Ø ~Æ Ã j Ï ajã AQn Ó ½ n ajã -j~ ÆÏj Ïj Æ W aj schaftsarchitekt Æj wûã a j.w Û jã³ erfahrungsraum solle ksgefühl. Unterstützt wird Geh Deinen Weg.W Ø?MÆW ØÆÆ vonkein Spielplatz, rungsmesse im Unterricht vor- nach- dauern. Sie forn in einem Antrag?W j?mjã j j 2 Ïjà 2 Ïjà æ n ÏAæ ÃØ a Ñçç.W Û jã Þ Ã] Ø Ïjà ~ØÏjà ÆÏ son etwas Einzigartiges in Stuttgart sein. j?ææ ÆW j? aßjã Æ ß W Ï ~^ a?æ Ãj a j.w Û jã ÆW ja åß ÆW j Ø~j a W j ÓÝ n b Ó enï ngagier- Agentur für Arbeit, n Stadt München bereitet wird. Insbesone Auskunft, Stadt München auf, bei Umarbeitung MjÏà jmj a j CW jãj Staatsregierung,?Øw ajã M jææj Ï ajã j ~Ã?Ï Æ Q Ó nï n Ï Noten zwar wichtig seien, generell e Arbeit sowie des Wettbewerbsentwurfs darauf zu achß j Bayerischen de-w?æï ÛMjÃ? ³ dass ÏjÃ~ÃØ a³ ÛÃ? j ~j Ïj ~ j n Ý ÓÓÝA eb n n ½ä} 4 Ï ~j Æ?ØÆ j jw^ åj??ã ØÆ? jã^ j Ïjà ajã?ã l zu nut- ren ten, dass Veranstaltungsraum auch Integrationsbeauftragter Martin NeuW jã? j ^ ¼ ajã.w Ø j?æ AæÓ enïpersönlichkeit aj ÆMjÏà jmj ß j ajã Ãj åj Ï Ã jãjmjã?ïø ~ ajã Ø ajæ A AæÓ æ e aber vorgehe, scheint Qn n ÓÝ Ó n {A[ b AQnÏ eaó 9nÏ A[ n ì Ï«Ý[ n Ó[ ~jmj Ø a Æ W 7 ÃM ajã ÆØ A Ó[ n n e?ã Ï sich?ømjã Ã Ø w à jãï ÛMjà a j å Þ j /n Qn n óæ zu æó A en in ir- meyer an Ø a sem Tag ßj Ã^ ebenfalls Zeit Schüler beruhigen. Es bringt nichts, wirklich groß genug wird Höhe Ó[ í nï nï½ í nï nï½ nï½½ n nï 0[ é nï Ýn nó ÝnÓÝn ½ ¹ Ý a ¹ ¹ Ý a «Ó[ n nïnïº W j ½³ Ïjà j j ß j a j jøïæw j ajã ÏCà ÆW j?øwm? ³ / [ Ýæ { AÏÝn ½ ¹ º ein Einserzeugnis hat, aber Samstag, 18. Januar 2014 Seite 33 ie erwei- für künftigen Absolventen Balthaser Größe entspricht. Gedacht ist an 3,30 bis wenn jemand eine Ein- sar-neumann-realschule genommen hat. am Schalter den M nicht aufbe- 3,50 Meter, um einen großzügigen, lufti $ "verwies " d Proble- In 42 seiner " Rede CSU-Politiker kommt, so Willmann. Die Münchner gen Raum zu ermöglichen. Außerdem weir de-ausbildungsbörse auf Bedeutung von Sprache BilBank nehme vor allem deshalb an Be- sen Grünen noch einmal darauf hin, in Klassenräumen Elise-von-König-Schule dung. Dabei sprach Neumeyer nicht nur rufsorientierungsveranstaltung teil, weil dass Abtrennung vom Schulbetrieb notdie ersten Schritte in Richtung Karriere: sich informieren, Fragen stellen Von Eva Funke bot etwas anfangen, sagt Martha Weigelt, enamtli- schulische Bildung an,lehrerin sonn auch es immer werde, an gute Leu- wendig ist. Der Bezirksausschuss Bogeneigenen Fähigkeiten ausloten. FOTO: FLORIAN PELJAK DER schwieriger an Elise von König Schule. OLIZEI EPORT Mut, den eigenen Weg zu gehen, eine Aus Weißes Hemd, neue Bluejeans e könnenstuttgart. Ausbildung, Fortbildung te zu kommen. Wenn mir hier jemand po- hausen befürwortete den Antrag in seiner Bewerbungsmappe unterm Arm: So bildung zu absolvieren, machte den Schüle nformie-steuert Weiterbildung. Nur eines brauchen wir sitiv æ e auffällt, merke ich mir das Gesicht. jüngsten Sitzung einstimmig. UST! en Ó[ Aæ 0!02 Ó[ nï nónýóæ ½ A A :½ A A æ e enï AæÓ {AÓÝ óæ Ó[ «nïé v æ æóý!a[ n /n n ón Ý enï "næ Óón nïæ æóóýn æ n Schülern Tanja Savanin bei Dominik Mahle schnurstracks den rinnen Verräterische Handtasche Einführungsveranstaltung Die 20 Jährige Stand Firma Ma an.ist Der 15 Jährige enï nný ìn A nb :A[ ÓQ n 0[ ín ó Betriebe ¹Aæ[ 0 ÝA º½ ¹ ÝÏ ÝÝ {Ïn ºÖ 0A æ ÏA{Ý ¹0 ÝA a ½ } AÏ nb Ï AÓÓn äsa 2 2 / otwendigmöchte nicht, das Einbildung, betonte chen enïideen junger Menschen,æ e e nden unterschiedlicher Branchen, Als junge Frau das sagt, ist David beim Alter von nóý ìa a zehn Jahren mit ihren bei dem Unternehmen eine Lehre ist [ nb ½õõ Q Ó s½õõ½ ½õõ Q Ó s½õõºö 0 ½ é Ïæ ½õõ Q Ó ½õõ é ÓÝ nï{ Ïæ Ï ÓÓÏ AeÓ AÏ nó ÏAe Eltern s½õõ È:Ï ÝÝn 0 É v ì }½õõ æ e ½ßõ æ nó 2 naýnï Das fiel dann doch auf: Einer Streiaus Kasachstan nach Deutschland gekom Lagerlogistiker machen. Der Technik insamenzum er Einbildung zu glauben, aufgr Mut haben ihr Leben sich äävä a den Schülern sem Tag vorstelreits in Menge verschwen. Auf zum ÈÏn Ïé[ n Aæ{É óæ æ ÓÝn È Ï Ébaufzustehen, ½ }½ b [ ÓÝAen Ï nï Á eqï æ n v 29 æ{ón [ n Ï nan n A ½ }õa È n Ï betrieb b 25 nï A ÓÝϽ weitere Firmen haben am men, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. fe ist ein junger Mann ins gesto-job. Po enï ÏnQÓ {nb enï enæýó[ n Ïæ n óaïý H Wo Donners-Freitag æ enó :/ / [ A AÓݽ seiner nationalen Herkunft etwas Besseres selbst Hand nehmen. len wollen. sollen wir nun zuerst hinge- nächsten Stand, auf zumauge nächsten õ½õõ Q Ó s½õõ nný ìn AæÓb é ÓÝ nï n enï ½ßõ A nïó n n Ae enó n ì "AÏ AÉ v!æó [A A[ Meine Eltern haben mir immer gesagtin Bil in Elise von König Gemein 0ÝAÏÝ æ e? n a A Ó 0Ýn nï 4{nÏb chen, nachts an FrauentoróA[ È ÝÏ ÓAÉ ¹Aæ[ 0 ÝA º½ AÓÓn äõa È nqn æ e :nï äõ½õõ Ï Ý{AQÏ b ÏnæóÓÝϽ istneumeyer Licht. Keine Bildung Øa ist Dunkel in Bayern Münster über Ausbil QnÏ bzwei! [ An Ó { a È ÝnÏ É en / A ì ½0½ ní Ó ¹AQgut, s dung Münch-schaftsschule zu sein. gehe es fuhr Als sich NeuntZehntklässler hen?, überlegen Mädchen ein wenig lizist, Bankangestellter o doch ins Im"E n enï n neïqïé[ n½ mauer mit einer roten Damenhandtasagt/ nïýìó sie. Das hat sie beherzigt dung in A Ïn º½ ihrem Unternehmen informiert. heit, æeí ìa nný ìn ÓÉÖ 0 enï 0Ýn A ÈÏæ H 9 [n stu v n æó A Ó[ nï Qn e ì Ï Ý{AQÏ b ÏnæóÓÝϽ Øa ÝnÏAÝæÏ 0-? 0 abseits des Getümmels. raße 53,Rfort, warnte aber gleichzeitig davor, s anschließend von È ÏA ó ihrenì Stühlen erheben, Zur Kosmetikschumobiliengeschäft? Wastun? Aber rt Betriebswirtschaft. Landesin 170 Schüler haben den Berufsorientie sche unterwegs war. Als 22-JähAæÓÓÝn æ n a 0Ýæ[ 2 æïheute äõ ßɽ ÏA ó : ÝÝn QÏ ½ ½ßõ b Auch n tegrationsministerin A{{nna È: n 0[ AænÏÉ v!aïý Bilkay Öney machte rungstag Geh $ nï AæÓ Deinen Weg besucht. éï nï{nóý óæ È2A 9nÏn Ýn rige Polizisten bemerkte, versteckæ e nný ìn É v!æó enï Landes-Schülerinnen alsón A nï { Automatismus zum manche noch ein wenig orientiele? enï O doch äõ½õõ lieber zu Edeka? Die Mitar15-Jährige weiß, dass er sich sem Tag -A Ý n b æ enó A ó nï È nóæó Ï ÓÝ 0æ nï wirtschaftlichen Ï ÓÓ nóý e AÏ A - nb ½ßõ½ den jungen Leuten klar, wiewirken schwer es ist, a Schüler Brunnen "AÝ n É v Ý { Ï AÝ n b 4"02 te er ÏéÓnÏ Tasche den Be æ ÓÝ enó!é [ nï æ n eóý Ó AÝóa Aìn A v e n æ Ý neï ÓÝAÏÉ v / [ $ nï ì eïní ohne Ausbildung Arbeit zu finden. In Kri AæÓ Ï[ n nï b Ï versuchte, sowie Eichendorff München, Jahn Realschule Aufwärtstrend zu verstehen. Wir braurungslos. Immerhin sind es insgesamt 22 beiter am Stand BMW Group sind innoch nicht entscheiden muss. Nordhaide Der Tauschkreis München õ½õõ Q Ó ½õõ æ enó æ ÓÝ A ¹0 ÝA a ½õõ Q Ó s½õõ ºÖ é! Ý A[ Ý n æ e é n abzustreiten. Der Blick ins Innere v /n na ÓÝ nï 0[ ín Ó v AÏ werden Menschen ohne Ausbil schule in Bad :nqqnï½ Cannstatt haben an dem Pro senzeiten ïe Ó A nnsitz äßa È n nï A eæï[ Ï ÏA Aæ{ en!aï Ý AÝób nb Ï neï [ QnÏÝ nn a 0 enï r Sozial-jekt ½ßõ Nord lädt ein zum Treffen am Dienstag, Ïæ n ní½ ½ßõ½ als Erste entlassen, sagte sie. Deutschlandstiftung Integration offenbarte zwei MobilteleÓÝn nïa æ e Ó[ nï½ e n æóeïæ[ Óín Ý enókosmetika, - A ÓÉ v A nïó n n Ae enó dung ½ßõ Q Ó s½õõ½ È n AÝÏA v n Geh Das Berufsorientierungsprojekt ½õõ Q Ó s½õõ Aen Ó[ nó 9 ÏÝÏA b ½õõ½ fone den Schlüssel mit einem Anäõ½õõ AæÓ enï 0 Ï AæÓb Ï!æÓ æ e QnÏ b! [ An Ó { a È AÏ æ e AæÓÓÝn æ n a d Ju-teilgenommen. 19. November, um 19 Uhr. Im Bewohneres seit 2012 findet an Dominiks Bewerbungsmappe macht Ein Deinen n ÓÝæ ÓÓ[ Aæ enï A ÝnÏ v ní n Weg ìaégibt v 0 æ ÝæÏb!A nïn b 2 naýnïhänger enï A nï n Anb n ÓÝnÏ æ ÓÝ æónæ b { AÏÝn ä a AÓÓn sa :n QnÏ :n QnÏ È:n QnÏ v n nó[ [ Ýn óí Ó[ n Schulen eines in Nähe gelegenen mit einem hohen Anteil von Schü Sülbiye Deger, Ausbildungschefin erein fürdruck. / ÓA zentrum am Schneeheideanger 8 heißt das { Ï AÝ n éqnï Ó ó A n n ÓÝn Ý ÏA{ nb æ e 9 en æ ÓÝÖ a È ón Ý æýn A ÏÝ war EigentüÈ n Ýen[ æ ÓÏn Ón e n A ÏeÉ v eaó næn ÏAæn [ n QA[ nï {ÓÝϽ n «né v A[ en Hauses. Wenig später lern mit ausländischen Wurzeln statt. Von Firma Ma:æ e Die Mappe sieht perfekt [ È! enï enï 0æ v nï 9nÏ n ÏÓ æ e ÏÏín né Ý né v Ý n ÓA æ enï 4 æ e n Ïn A Ý [ n nq Ýn Aæ{ rden Ver-aus. Fürs Thema des Abends saisongerecht Apfel, eï æó [A ½ / A ì Ausbildungsjahr {Ïne «Q ½ suchen r 400 köpfigen Schülerschaft nächste merinóæï roten Tasche ausfindig geen!é ÓÝnÏ AÝób õ½õõ Q Ó n æýaý ÉÖ È n AÝÏA v nï v Ý 0[ Aæ nï 0ÝAeÝ n ìnïó ÝEÝ ¹ æï 0 ÝA ºÖ 0 ½ wir tatsächlich Auszubildende in/ n AÓ dem Be Elise von König Schule hat gut Hälfte äõ½õõ :nï ÓÝAÝÝQé nb s½õõ ÝÏA Ïn Ó 2 naýnïb macht. Jetzt wird wegen Diebstahls nagentu-reich. Nuss Mandelkern. An sem Abend ؽõõ½ Ï n ÝA Ó[ n AÏÝn É Aæ{ en A[ 9 ÏÝÏA ÈAÓ Ï n[ Ó[ n 0ïÏA æó Ó[ [ Ýn¹ º Ý /A nï 0n A b Migrationshintergr. Trotz nur mittelmäßiger Noten ste einen Ón a È ÏEæ n æ n enï æó nqn { ßv}a È [ Ýæ næýó[ yé v ermittelt. Schwarze Madon s½õõ½ enï æ enó æ ÓÝ A n ¹Aæ[ 0 v?í Ó[ n 2ïÏA Ó Chancen ganz gut. Der Aus Ï nï / n Aæn { AÏ Ý tas f-nethen Dominiks wird getauscht, was je hat will Die CSU im Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart Wahl im März auf Kontinuität ihre aktivsten Kandidaten æ e setzt n für ÓÝ ÏQÝ A [ ÝyÉ n -Ï n Ý «e n ì 0Ýn{A 9«n v /n na nen ziehen gläubige bildungschefin gefällt, dassv junge Mann ÝA Ó[ n EÏÝn enï 4 ìnïó ÝEÝ ÝA º½ Ïn ón Ý AÏ / n Aænb æeí Ï ÏAÝ néb ½ }½ A[ æ æóý 0ÝÏ eqnï v ì [ n æóón½ tendrang Gelegenheit, Dinge, Talente Fähigkeiten. Der Jahsich bei ihrem Unterneh A - n Óe Ï{nÏ 0[ ÓÓGassigehen Pilger an wie etwa ½õõ Q Ó s½õõ æ ÓÝ æónæ b Überfall beim ß½õõ Q Ó s½õõ ï Ý Ó[ nó!æ AÏe nnb s½õõ Q Ó s½õõ½ [ nï½ vorzustellen, beim Schopf packt. Du Die CSU im äõ½õõ n nó 2 naýnï Ae Ý "æýó { A ón Ab AÝón QæÏ tworten.men tionell seit Jahrzehnten sehr stark ist. Die Unter den übrigen Kandidaten bemerreszeit entsprechend können sich alle TeilMilbertshofen-Am Hart im polnischen Tschent Ï neï [ QnÏÝ nn äa È æ æóý ÏA ó«ó Ó[ nï!aï Ý enï A Ónæ b /n A -A[ Ó :n a ï kommstäõ½õõ auf unsere Bewerberliste, ver -A Ý n b æ enó A ó nï enóqnï b Q n ónï 0ÝϽ sa ÈAÓ ín b õ½õõ Q Ó s½õõ½!a[ nhart æ e e n / n Ó[ n î ÏnÓ Ý Ó[ n {ÓÝÏA n Ae enóqnï b õ½õõ Eine Hehalterin in Glockenstochau. Die Marienfisie. Der Aìn A 15 Jährige e Tat, Te-spricht CSU jedenfalls zeigtistsich angesichts nehmer bei Tee Bratäpfeln in angenehkenswert sind Alexan Rulitschka von Stadtbezirk Milbertshofen-Am bleibt 4 ìnïó ÝEÝÓÓA æ v AÝóa vstrahlt. e n æ Ý neï e Ó enó Ï A ÏAïÉ v A[! nïa Ó[ nó!æónæ enï 4 Ó ÓÝn É v :nï n AæÓ enï 0A 2 n n Ó[ ínï æ Ý È2 Ýn æ Ý Q Ó ½õõ½ Nicht alle künftigen Schulabgänger sind beim Gassigehen überfallen worgur in Nürnberger v /n na ÓÝ nï 0[ ín Ó v setzt AÏ im Hinblick auf en / A ì $Ó[AÏ : en½ ìnïó ÝEÝhof - n Óe Ï{nÏ : muen-schonihrer jüngsten Wahlerfolge im B sowie im mer Re informieren neue KontakJungen Union, zugleich Vize im æ[ A e æ Ortsver- A -Aæ æó AÝób Linie so zielstrebig wietreu Dominik. Viele wol æ enó æ ÓÝ æónæ ÓÖ 0 enï den. Als 23-Jährige in Nacht Klarakirche (li.) könnæ e n Ón ÝÓ AæQn b Ïn «Ón 9 Ï æ e Ó[ nï½!n[ n n nï nn Ø a äõ½õõ æï 2 naýnï n ÝÏA b!aæó 0[ ÓÓb einfach nur schauen, was esamtsperiode für Möglich AæÓÓÝn æ n a!aï[n $en QA[ Freiwilli-len Freistaat sehr selbstbewusst pocht auf te knüpfen. Der Eintritt ist frei. band Milbertshofen, mit¹aæ[ Platz -Aæ æó AÝó vier sehrøa 0Ýn{A 2½ Ïæ nï ÓÝn nïa kommende auf KonseTEK von Donnerstag auf Freitag in Sote ihr bald traurige ÓÝn æ n æ e ÝA Ó nqn É È!n Ïnæ eb äõ½õõ AÓ b æ enó keiten gibt wie-a Ý n Scott Munyuambe. Viel {Aea ÈnÏ ÝÏAQA É v ì -AÝÏ [ 0 enïaæóóýn æ È-A nïaïqn Ýn }väõ ßÉÖ È 0 ÝA º½ ÓÝn Ý Ón n næn / A È" n ÝÓ[ A{ÝnÏ AæÓ H Faktionssprecher phienstraße ihren ausführte, Konkurrenz machen 89/45 22leichtquenz bekomme ich Ideen, was ich außer ihre vgeschlossenheit. Kontinuität. So führen Kan- aussichtsreich in eine Bezirksausschuss1. Erich Tomsche, 2. Thomas Schwed, 3. Ro-enÏ nón ÓÝn A ó nï AÝóa 2 0n Qn ÈAÓ í Ïe 0éÓ e½ {Ïne n[ Ý n ½[ v æ ÓÝ E e í nenï nný ìn yé ì Ïb ½õõ½ Q Ó ½õõ½ Sportkaufmann werden könnte, Ïn {Ý sagt wurde sie von einem Mann vielen Kerzen ha ½õõ Q Ó Ø½ßõ 4 ìnïó ÝEÝÓ æ ÝnænÏy v noch n - Ý A eínï nï äõ½õõ4. nalexan -AÝ nb :nqnïóýï½ willigen- Erich õ½õõ Tomsche betont nichtgepackt von ungefähr, Amtszeit starten dürfte. Hüseyin0Ý {Ýæ Mestan didatenliste findet Bezirksausschussland Kerschhackl, Rulitschka, A Ï n Éb nï enï ìa Ý AÏenÉÖ È2ÏA Ó{nÏ -{n Óe Ï{b - n Ó 14 Jährige. Und Bestefür Aydin (15) Ónæ b /n A -A[ Ó :n a -ÏE eæï[ É v AQAÏnÝݽ gegen Hauswand gedrückt. ben Plastik schon ßa È n ÏAæ e n n n 2éÏn 0 ÝA ºÖ 0 ½ ÏnA "/:É ¹Aæ[ dass soim große Firmen wie Daimler zu e Ï{nÏ nn dass Bewerberaufstellung an einem (Rang acht) Markus2ÏAe Ý Stahlecker (14) õsa È$5. Ïnæ enb Wahl März 2014 drei an, LOEes toll, Adolf [ Ý Jackermayer, 6. Gabriele Tomsche, 7 /4" " Ón ÝAÝ Aen Ó[ nï Gleichzeitig er ihre ziemlich verrußt. Die äõ½õõ AæÓ enï 0 Ï AæÓb Ï Politiker ÏA ÝnÉ v ì / eeï ï n½ uns in Schule kommen. é Ïæ È!AÏ[n $en QA[ Éb È ÝnÓ :AÓÓnÏínÏ É v eaó durchsuchte n n A e nón 2«nyÉ v n "A[ ÝÝA Ý n æ e enï QA e äõõ E Ï n AÓÓn sa -Ïn nïna :n QnÏ harmonischen Abend auf allen jeweils doppelt: Beide stehen schon jetzt zu zehnköpfi- kandiren 7. Iris Schneiker, 8. Hüseyin Mestan, 9. Flo- n æ enóýa Ó nqeæen Jackentaschen. Da Frau keinepositiofigur sei, so Ver Die Unternehmen, den sich inaktivsten den:n QnÏ Klas ½õõ½ v 9nÏA nó[ [ Ýn enï ÏÓ[ æ Óæ ìnï Ͻ 0Ýn A Ón A Aì nïb ؽõõ!40 Ù2 "? senräumen präsentieren, in næn Stuttgart È:n QnÏ A ÏeÉsind v eaó Wertgegenstände dabeihatte, ließ antwortlichen, mit GeÓÝA Ýæ enï { Ï AÝ b ½õõ Q Ó ½õõ AæÓ enï nó[ [ nen einstimmig erfolgt sei. Neben dem auch aufó ÝEÝ ¹Aæ[ Stadtrats-Bewerberliste, allergen zählen. Fraktionssprecher rian Mödinger, 10. David Klebs, 11. Tina Pi¹ ÝÏ ÝÝ {Ïn º½ ansässig. DieFraktion Schüler kennen meisten 0 ÝA º½ ½õõ n n nný ìn A n Ae 2Ïn{{ æ Ýa ÏAæn [ neï æó [A ½ A von nï A Räuber ihr ab flüchtete in nehmigung des DenkÝnb : ï ÏA eý nn aseine È4 ÓnÏn Namen wie zum Beispiel McDonals s o Dominik drückt Sülbiye Deger Bewerbung Block Amtsinhaber hat Partei bedings dort mit den Plätzen vererich Tomsche ist Spitzenkandidat, ckert, 12. Roland Zier, 13. Dr. Kristina Vau enóqnï b A ÓÝϽ a æï ½õõ Q Ó s½õõ Ï Ý næ b äõ½õõ ÝÏA Ïn Ó 2 naýnïb nïó 0ÝϽRichtung ä b ½õõ æ e }½õõ½ Baustraße. Er ist 7 /4" " Untere malschutzes so aufgenæýó[ A e Ón Ý Telekom. Deshalb können sie mit dem Ange in nó[ [ Ýn½ Hand Foto: Michele Danze «Ó[ nó A nï Ï[ nóýnï v Ja-È0 æïn Óæ[ n äa È/n[ n n ÓÝ æ e { ßv}a È [ Ýæ v /n eine sonen Wert auf As- Arabellapark Die Stadtbibliothek Bogenmutlich n oóýï½ wenig Erfolg versprechend. Im Beihm folgen næýó[ yé Vorsitzenden ¹Aæ[ Ortsverpel, 14. Markus Stahlecker, 15. Elisabeth È A Ó Aó nï A É v Ý en }É 0 ÝA ºÖ 4 A circa 30n n A n bis 40 Jahre alt,riege etwajüngerer 1,90 stellt worden eine!aý nn ónïý Ý :nï n ì næýna?a n b Ó æ e æ ÓÝÉ nïæ Óì nïýn É v 0ÝAÝÝ/n Ón «e n ì 0Ýn{A 9«n v /n na A nï na Èí Ï Ó e í Ï v næýó[ n 0ÝAeÝ A é ÓÝ nï 0A Meter groß,gelegt, hat dunkle, kurzeteil Haare Reinigung nun überfälpiranten zum gute Aus- hausen zeigt im Bilbuchkino am Dienshat zumindest türbände Milbertshofen, Thomas Schwed, zirksausschuss cob, æ nï 16. Farah Hasan, 17. Sylvia Ermer, n½9½b 2Ïn{{ æ Ýa ½!½ Ï eý [ n æóón½ $ÓÝ æ e :nóýé v Ý ÏA{ n ì ¹Aæ[ 0 ÝA ºÖ 0A½ 2A enï {{n n óæ È «Ï $ÏÝn É b 2Ïn{{ æ Ýa E en æ e A[ ½ einen Dreitagebart. Hinweise lig. Aber dafür nöti?ín Ýnbekommen 2éÏ óæï Ï«{{ æ enï æóóýn æ s½õõ A /ne æýn enóqnï b gangspositionen haben. kischstämmige Mestan eine recht gute Am Hart, Roland Kerschhackl. tag, 19. November, 15 Uhr, das Bilbuch 18. Andreas Diekmann, 19. AeStefan von AæÓb en AænÏA nnù [ n äõ½õõ n nó 2 naýnï Ae { Ï AÝ b : en[ ÓÝϽ b 0Ýn{A! ÓnÓ½ nimmt Kripo unter Rufnumgen r 5000 Euro E Ï AÓÓnb ½õõÖ È/n[ n Ó[ nqnï v n 0A æ ½õõ½ æï{éïóýn A nn a Ón Q n A enóqnï b Q n ónï 0ÝϽ sa ÈAÓ õ½õõaußerdem Q Ó s½õõ!æónæ Startrampe, nîa Keine spielten Querelen Hast du Angst?, fragte Maus nach eiwährend es Stahlecker schwer Ihr Mandat behalten wollen nzert Kornatzky, 20. Walter-Adam Groß, 21. Eri-È n mer (09 11) 21en 12 mehr entgegen. woh fehlen noch. æ e EeÉ vrolle Aæ{ 0[ æ Ýn Aɽ e Ó enó Ï A ÏAïÉ v A[ È! Ý enï 4 A e n /«nïón ÝÉ 9n nî A A v 0A ÏA nó æ e -Ï {A nó 0 æïn enï nï ÓÓ æ e 2Ï enï n b en AænÏA nn Øõa Foto: Weigert um Thomas Schwed, nach Beschuldihaben dürfte. Schließlich hat CSU in Unterausschuss-Vorsitzende für Bau ner Erzählung von Rafik Schami. Es geht m Sonn- ka Marklstorfer, 22. Ellen Malzer, enï æ ÓÝ{ Ï enó!aeï A Ó½ ß½õõ Q Ó s½õõ 0ÝAeÝ æónæ en / A ì $Ó[AÏ : en½ v nqn A Ý n v 0ÝAÝÝ È4 ÓnÏ Q AænÏ - A ný v nqn æ ÝæÏb 2Ïn{{ æ Ýa /AÝ AæÓb b ÏA ó Ó A nïóýï½ a æ Kupferkabel gestohlen s½õõ ì½ Ï[ n $QnÏ AÓÓn b? äõ½õõ æï 2 naýnïadolf n ÝÏA b!aæó gen, bei ÝnÓ einem Fest das Horst-Wessel-Lied um kleine Maus Mina, sich auf Jahren gerade/n Ón einmal Umwelt, Jackermayer (Platz den vergangenen Festsaal 23. Khanh Tran Tuan, 24. Werner Urbans n½9½b 2Ïn{{ æ Ýa "nýóínï ÉÖ 0 enïaæóóýn æ a!aï Ý AÝób ½õõ½ n ÝAÝ enï éqnï äõõõ A Ïn nïóýï½a È n - nï{a ÏÝ óæ nný {Aea ÈnÏ ÝÏAQA É v ì -AÝÏ [ È:AÓ Ó¹ÓºÝ e n :n ÝÅÉ v Ý Ó ì «ÓÝϽ٠[ n gespielt im Internet rechtspopulisti- Suche nach Angst macht. Das BilDarausv 0 enï könnte das eine / Ón ÝA b Gabriele Tomsche (Platz sechs). zehn Mandate. ikschule, fünf), ky, ½õõ½ 25. Siegfried Jacob, 26. Umur Aritkan, Diebe haben an zehn OberleitungsA Ýn 0ÝAeÝ nó[ [ Ýn ìn É v!æó A Ó[ ÝnÏAÏ Ó[ n 0éÓ e½ -nýnï!n ón ¹Aæ[ 0 ÝA º½ ÈnÏ A Ýn Ï ne { A Ó ÓÝ Ï Ó[ n sche verbreitet zu o ane werden, wenn or- 2Ïn{{ æ Ýa ÏEæ nmehr óæï 0ÝAeÝn Ýí [ æ Ó í nsich platziert Elisauo modé- Weniger 27. Christian Herzog, 28. {Ïn º½ Ulrich Schymura,/ Ïnn ¹ ÝÏ ÝÝ masten in haben, Eibach in den buchkino ist geeignet für Kin von drei äõ½õõ naussichtsreich -AÝ nb :nqnïóýï½ " Parolen eines Abstellgleises -AÏ A A néb A ½õõsind Q Ó s½õõ ÏAæn æónæ b óæï ÝnÏAÝæÏ b!æó æ e Ï n kupfernen Erdungskabel demon s½õõ æ ÝæÏ ÓÝÏ -Aæ nb en ßa È n ÏAæ e n n n 2éÏn Ï n nï ÏAæÓ{n e?n Ý n «ÓÓ Ó[ n vergangenen Jahren in ein Parteiaus- Jahren an dauert etwa 30 Minuten. dentlichen Ergebnisse Grünen, 0ÝϽb ½õõ½ (22). õa Ausnd Zdrav- beth Jacob (15) Ellen Malzer 29. Monika Luigs, 30. Franziska Stahlecker, nó[ [ Ýn ÓÖ 0 enïaæóóýn ÈnÏ n n A n - n AÏÓAA É v [ nï 0ÝϽ ßa 0A ÓA 2A ó AÏÝï ÏA ÝnÉ v ì / eeï ï n½ tiert õ gestohlen. Dabei entstand é ÓÝ nï n AæÓ en æ e - ón " ÝÏæ{ schlussverfahren verstrickt war. Für Spit- Um Anmeldung wird gebeten unter Tele jewerden nach Wahl am ÖDP FDP aus dem Jahr 2008 Klassik, scheiden 31. Manfred ¹ ÝÏ ÝÝ Ben, {Ïn º½ 32. Heidi Siegler, nænïín Ï {n n ÓÝæ äõ½õõ 2 naýnï A ÓAA b Ï ein Schaden ä in Höhe von etwa 2000 æó A eö 0 enïaæóóýn æ a È 9$ æ a È n $Ï n QAæínÏ ÓÝAÝÝ A Ó 9nÏA ÓÝA Ýæ enï { Ï A AæÓMandate É ¹0 ÝA a ½ßõ Q Ó wieholen zenkandidat Erich Tomsche ist se so nicht März 2014 Hans-Albert Dreyer, be- weilsv zwei rei, eine 16. AÓÓn 33. Westphal (Der Stadtbezirk be-" ÝAÏóÝ /nýýæ Óe n ÓÝ ½õõ nný ìn A nb :A[ ÓQ n È- n[nó { a [ A [n v ÏAæn en :n ÝÏn n É Euro. Die Bespolizei ermittelt we- Ange- fon o in Bibliothek am RoÝ b 2Ïn{{ æ Ýa - AÝó enïhans ìnïn Ýn ä 0 ½ é Ïæ ÈAÓ æï{éïóý "AÝ n b A Ab ½õõ æ e né v 2A óý naýnï½ [ na nï A ìa 9nn Bezirksausv enï n 250 Jugendliche nutzten Chance Information über Ausbildungsplätze AæÓMarA Ýæn nï æ ÓÝb Sprach- Kulturprogramm im gen Diebstahls im besons ÏóÝ " ÝÏæ{ón ÝÏA n ¹õ sõº legenheit erledigt, zumal schwealle Vorwürfe sollten. ½õõºÖ Allerdings dürfte darauf auch um soziale Themen 0ón AÏ n bemühte senkavalierplatz 16. Geöffnet ist siezur werkentelefon sons kommt von enï A[ nïb 2014 an í b zwei [ n Éb }½õõ½ - ný æ e!a nï }õ õõ ½õõ A n A ÏA eb nï!ïý n H /n Óí ÓÓn Ó[ A{Ý }½õõ½ ren verlaufen bittet Zeugen, Deutsch-Amerikanischen Institut imfall Sande seien. verspd im æ ÓÝ Arbeiter Jackermayer in Architekturfratags von 10 bis 19 Uhr, am Mittwoch erstchristel stiftung- ga n schuss-mitglie mehr, weil ½õõ Q Ó ½õõ nï Ý Ón n -Ï ÏA È éïbevölken n ¹0 ÝA a ½õõ Q Ó s½õõºö 0 ½ kalkulieren, a Ï e nï È n "A[ Ý 2n n{ Ónn Ó Ï n 0$""2 Ob Lokführer, Soldat o Alten- bergstift. Krumwiede Migrationshintergr liegen: Der dächtige¹õsõõº Fahrzeuge beobachtet haben ìnïn b [ ÓÝAen Ï ääa 2 æï æóó ì Ïɽ 9 ÏÝÏA È-{AÏÏA Ý ín Q [ Éb enóversierte 0[ Ïn[ n ÓɽFerdinand Nast. Wohnviertel Milbertshofen-Am Hart tradigen um Geh 14 Uhr. UST rungszahl entsprechend angestiegen ist). õ THOMAS KRONEWITER deinen Weg konn- möchte UST Pflegeberufe aus ser wirtschaftliche Erfolg Deutschlands Mit einer bunten Mischung an Verano Hinweise auf mutmaßliche Täter pfleger, bei $"" Ýn ÏAÝ ÓÝAÝÝ AÏÏ nïn enï n Ïn V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V V Möbelideen Nürnberg Mit Bewerbungsmappe in Schule nï A ìa 9nn enï nný ìn A n P F R Tauschen ratschen Schwarze Madonna Im Zeichen Drei Die Liste Maus Mina Angst ng Hilfe bei Berufsorientierung äõ½õõ AÓ "E [A{ob nï [ nï 0ÝϽ ääa È A Ó[ H!n [ nïó ìnyé½ äõ½äõ 2 naýnï n nïb / [ æóóýï½ ßõa È nó nqn½½½ enï íaóåyé v AQAÏnÝݽ!40 Ù2 "? s½õõ n Ï[ n 0[ íaïóï n e Ï{b îóýï½ a È: eó n né v ónïý Ý EÓnÏÄæ ÝnÝÝ æ e $Ï n ¹ ÝÏ ÝÝ {Ïn º½ ½õõ Ïnæó Ï[ nb A ÓnÏ AÝóa 0 ÓÝn v 9 î A 9 A n Ón Q n v æ QAÏ [ v AÏ [ n!n ÓÝnÏínÏ n A nï æó A }½õõ½ õ½õõ Q Ó s½õõ næýó[ nó!æ Ónæ b ÏÓÝϽ }a?n Ý n «Ó Ó Ó[ n ÏÓ[ æ æ e 2n[ ¹Aæ[ 0 ÝA º½ ß½õõ Q Ó s½õõ 9/ A enó æ Ónæ b A ÝÓÝϽ v Øa?næ ÓÓn Ï n Ó[ nï nó[ [ Ýnb æ ÓÝ æ e æ ÝæÏ ì en {E n Q Ó óæï n n íaïýö 0 enïaæóóýn æ n a È n Ï v en n Ón 0[ íaïón!nnï½ Ï n[ n 0 ï Ý n Ýn ÉÖ È v :n Ý AÏQnÉ v AÏQ{ Ý ÏA{ n ì Ï en Ï n Ö 0ón n / n A ea enï ì 0. È AÓ { ÝÝÏA[Ý ÉÖ -nýnï!nïýnó 0Ý n e æ äõ äa ìa A Ï A 0[ A nï æ e 2 0nQnÏ ¹Aæ[ 0 ÝA º½ ß½õõ Q Ó ½õõ Ï ÓÝ! Ï Ýó Ï eý AæÓb en AænÏA nn a È n :nón e [ Ó[ n A n ÏÝÏEÝÓ nóýa e enó 0ÝAeÝ æ Ónæ É ¹0 ÝA a ½ßõ Q Ó ½õõºÖ 0 ½ ÈnÏ en n 2 {É v -A nïý naýnï A[ en!eï[ n ì ½2½ ½ {{ A Ý nenï enó ½ A Ï æ enïýób s½õõ½ ½õõ Q Ó ½õõ æ æóý!a[ n AæÓb Ï n nï 0ÝϽ Øa È Ó ÓÝ 2 2 / ½õõ æ e }½õõ æ nó 2 naýnï b nï A ÓÝϽ }õa È éï æ e æ e AÝó ÓÝ Aæ[ [ - AÝóÉ v A[ en enïqæ[ ì æ A A eó æ e în 0[ n{{ nï ¹AQ A Ïn º½ ؽõõ 2 naýnïínï ÓÝAÝÝ enï Ï Ý{AQÏ b ÏnæóÓÝϽ Øa 2 naýnï!aïaqæ È Ïn nï 0ÝAeÝ æó A Ýn É v A[ en ÏéenÏ Ï ¹AQ s A Ïn º½ ½õõ $ nï AæÓ b n Ón A nï { ¹ ïnïºa :nï nó ÏE[ óæa È2 Ó[AÉ v n Q [ eaó ½ßõ nï A Ó[ n Ï[ nb n eneïa nn }õa n n{ ó ónïýa 2Ï 9AÓ È ï Ó n!n e nóé AæÓ A nï :n Ý ¹ ÝÏ ÝÝ {Ïn º½ äõ½õõ æ enó æ ÓÝ A nb Ï ne Ï [ QnÏÝ nn a Ïæ Ó 0æ Ý 0 n[ A a 2nÏÏï ó Ó v n nï enï QnÏé ÝnÓÝn 0[ A ónæ nï Ó n Ý Ïæ ½ äõ½õõ -A Ý n AÓ b æ enó A ó nï AÝóa ónïýa -Ï ó A Ó ½ v 0[ «n Ýb æ Ý n Ýb A æï½ 0-? 0 [ ón ÝÓ nóón v { Ï AÝ n b È0[ Aæn "æ nï æó æ esich A Éunter Telefongeben können, ¹õ s õߺ }õ õ ßõ nummer (09 11) zu melden. -Óï[ ½ Ï Ón QnÏAÝæ ¹õsõõº Wann Diebe zugeschlagen haben, õ ist unklar. Bemerkt wurde Dieb ì½ nqnïaýæ ¹õ Øõº stahl }õ Ø }ä erst jetzt. Möglicherweise wurde das Kupfer jedoch éï { n en /æ{ æ nï Ý e nschon in zweijahreshälfte 2013 gestohlen. 9 ÏíA ten ¹õääsºa ÏA n ÝÏA Ó ÏÝ Ø} ää 9nÏ {Ýæ n ä õ am Hauptbahnhof Verwirrt n enïýn {A Ïe n ÓÝ s ß ä " ÝÏæ{ {éïein 0n Ïn Ø Øs Øs Mann hat am Hauptverwirrter ÓÓn Aæ{ /EenÏ den }Ø Øõ bahnhof Feueralarm damit ï n ÓÓÓé[ Ý n ß ßs sä einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ecke rausholen. Entgegen allgemeinen Meinung seien immer mehr Männer interessiert. Sowieso sei Pflege etwas, das Spaß machen kann. Spaß hat auch Jessica Bouritei, in zehnte Klasse geht. Man könne hier sehr offen mit den Unternehmen Die 28 teilnehmenden Ausbildungs- reden, viele Fragen stellen auch betriebe informierten hier Jugend- zeigen, was man kann. Lei ist lichen über ihre Zukunftsmöglichkei- ihr Berufswunsch nicht vertreten. Sie ten. Bei den Schülern stieß s auf möchte Tourismuskauffrau werden. gute Resonanz. Mustafa Kuscu Kevin Reifschnei, beide in Vorteil Migrationshintergr Nachdem Bespolizei den um achte Klasse gehen, interessieren sich Geh deinen Weg fand 2013 Hilfe rufenden Mann im Bahnhof aus- für Ausbildungsberufe Deut- deutschlandweit in fünf Städten statt. findig gemacht hatte, wurde er zur schen Bahn. Kevin will Lokführer, Nach Veranstaltung in Nürnberg Wache gebracht. Dort gab er an, dass Mustafa Elektroniker für Betriebs- sind ses Jahr zahlreiche weitere er seine Medikamente nicht eingenom- technik werden. Beide finden Ver- geplant. Die Berufsmesse findet men habe deshalb unter Panik- anstaltung gelungen, es seien einige gezielt in sogenannten Brennpunktattacken leide. Ein Notarzt ließ den interessante Firmen dabei. schulen statt soll besons Schü63-Jährigen ins Krankenhaus brinbesons beliebt bei den Jungs ist ler mit Migrationshintergr anspregen. Schon am Tag darauf tauchte Stand Beswehr. Hier kann chen. Entsprechend hob OberbürgerMann wie am Bahnhof auf schon einmal ausprobiert werden, wie meister Ulrich Maly in Eröffnungsschrie erneut um Hilfe. Der Notarzt schwer ein Rucksack mit Marschge- rede Chancen hervor, in ließ ihn in eine psychiatrische Klinik päck auf dem Rücken liegt. Etwas Mehrsprachigkeit im interkultubringen. mn weniger los ist nebenan beim Nürn- rellen Wissen junger Menschen mit PressestiMMen Aufg schnappt Der Klimawandel scheint nicht nur bei uns, sonn auch in uns angekommen zu sein. Wie sonst ist ser schier unbändige Drang nach draußen zu erklären? Klar: Glühwein, Punsch Feuerzangenbowle wollen vorzugsweise im Freien genossen werden. Aber Latte Aperol im Winter? Gewiss: Der Januar fühlt sich beinahe an wie März, von Kälte kann keine Rede sein. Und doch hat sich etwas veränt: Noch vor ein paar Jahren waren Terrassenmöbel spätestens Ende November samt sons in Schuppen Kellern verstaut ten gut 250 Schüler in das Angebot potenzieller Arbeitgeber hineinschnuppern. Diese Möglichkeit bot Deutschlandstiftung Integration am Freitag in Georg-LedebourSchule in Langwasser. worden. Heute dagegen laden allenthalben, ob am Hallplatz, an Museumsbrücke o in Kaiserstraße, Stühle, Tische o Barhocker vor den Cafés Schnellimbissen zur Pause im Freien ein als gäbe es keine kalte Jahreszeit (mehr). Warme Decken sorgen dafür, dass niemand schlottern muss; verpönten Heizstrahler scheinen aus Mode gekommen. Wenn das mit den Wetterkapriolen so weitergeht, könnte es natürlich sein, dass echte März zum gefühlten Januar wird es pünktlich zum Faschingszug Narren eiskalt erwischt. Und warm anziehen müssen sollten wir uns bald womöglich aus ganz anen Gründen. woh Seite 10 staltungen zu Politik, Kunst Kultur einem Programm in neuer Gestaltung will das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) an Gleißbühlstraße Information Austausch mit den USA förn. Eine feste Säule bilden bewährten Sprachkurse für Jung Alt sowie beispielsweise am Dienstag, 21. Januar, um Uhr das noch junge Angebot einer Vorleseecke für Kin (in englischer Sprache). Stets willkommen sind neue Interessenten auch beim Key Club für ältere Schüler Studenten (22. Januar, 17 Uhr). Beliebt sind außerdem After School English -Termine Filmreihen. Dass sich Blick auch auf ane Län richtet, zeigt ein Abend mit Prof. Roland Sturm von Uni Erlangen-Nürnberg: Am 22. Januar beleuchtet er Autonomiebestrebungen in Schottland, Katalonien anen Länn (Audimax, Findelgasse 9, Uhr). woh Mitten in Stadt schlägt ein Herz für Frankreich veröffentlichungen in u.a.: BILD Bonner Rschau Deutsche Handwerks Zeitung Elbe Wochenblatt Funkhaus Nürnberg Hürriyet NDR Info Nürnberger Nachrichten Pazartesi Ruhrnachrichten Stuttgarter Nachrichten Stuttgarter Zeitung Süddeutsche Zeitung Grschule auf Insel Schütt führt als einzige in Nürnberg alle Kin spielerisch in Sprache des Nachbarlands ein Das Projekt Berufsorientierung Geh Deinen Weg hat in regionalen Presse sowie im Online- Schlottern Social-Media-Bereich war gestern zahlreiche Veröffentlichungen generiert. Integration, Bildung Ausbildung sind Schlüsselthemen für Zukunft Gesellschaft daher von hohem medialem Interesse. Süddeutsche Zeitung Zeitung GmbH, GmbH, München München Süddeutsche private Nutzungexklusiv exklusivüber überwww.sz-content.de ivate Nutzung in den letzten 40 Jahren ist ohne Zuwanung völlig enkbar. Zwar fehlen noch genaue Zahlen, dennoch ist Ansatz Berufsorientierung erfolgversprechend. Mechthild Foet von Deutschlandstiftung Integration berichtet von Rückmeldungen Firmen, bei denen in den Wochen nach den Veranstaltungen gehäuft Bewerbungen eingingen. Bei den Unternehmen komme Geh deinen Weg gut an, so Foet, weil Stimmung besser sei als bei großen Berufsmessen. Dort würden oft Tausende von Schülern in kurzer Zeit an den Ständen vorbeigeschleust. Ein großes Kompliment spricht sie Ledebour-Schule für sehr gute Vorbereitung Schüler aus. Mandy Adler, mit zwei Mitschülern das Empfangskomitee bildet, verbindet ihr Engagement mit einer gehörigen Portion Lokalstolz. Die Veranstaltung biete einen guten Einblick ins Berufsleben sei eine Ehre für unsere Schule. THOMAS CORRELL Blick über den Großen Teich aurban SZ S Nach dem legendären Vorbild in Paris proben Bogdan Immanuel beim Deutsch-Französischen Tag auf Insel Schütt ihr Geschick beim Lauf Kellner. Noch beliebter waren Stationen, an denen Mädchen Jungs ihren persönlichen Zaubertrank à la Asterix zusammenbrauen Crépes naschen konnten. Foto: Marcel Staudt Von unten her muss Verständigung wachsen Freschaft weitergetragen werden auf Insel Schütt gibt es deshalb schon für Grschüler eine Ste Französisch pro Woche. Mit Musik Tanz einer Tour de France durchs Haus feierten sie den Deutsch-Französischen Tag, offiziell erst kommenden Mittwoch ansteht. Kennen Sie französische Politiker persönlich?, will Laura vom prominentesten Gast des Tages wissen. Ja, mehrere, antwortet Kultusminister Ludwig Spaenle würdigt das Engagement Schule als Leuchtturm für deutsch-französische Zusammenarbeit. Zumal sie seit drei Jahren auch Kontakte zu einer Grschule in Limoges pflegt bisher vor allem auf dem Postweg. Und Berichte erscheinen in zweisprachigen (!) Schülerzeitung auf Insel Schütt. Im nächsten Schuljahr soll es erstmals eine Begegnungsreise geben, wünscht sich nicht nur Schulleiterin Sandra Schäfer. Bis dahin seien noch viele organisatorische Fragen zu klären Finanzierung. Immerhin stellte Bezirksrat Peter Daniel Forster einen Zuschuss in Aussicht machte mit einem kleinen Armband deutlich, warum ihm selbst Beziehung so wichtig ist: Das Band hatte sein französischer Großvater im Konzentrationslager tragen müssen, wo je nur eine Nummer war. So weit darf es nie wie kommen, unterstrich Forster. Mit Schuhplattler Rap setzten Tanzgruppe Chor wechselvolle Geschichte zwischen beiden Länn in Szene. woh

11 STIMMEN zum Projekt Dank Messe Geh Deinen Weg habe ich meinen Traumberuf Bankkauffrau gefen. Ich habe von Kreissparkasse ein Bewerbungsangebot erhalten. Diana Magomedova, 15 Jahre, Margot-Barnard-Realschule Bonn-Medinghoven Frühzeitige Orientierung ist das A O! Nur wer sich schon während seiner Schulzeit Gedanken über berufliche Zukunft macht verschiedene Berufe z.b. durch ein Praktikum kennenlernt, kann nach dem Schulabschluss gezielt in den Traumjob starten. Ruth Willmann, Human Resources, Münchner Bank eg Wir brauchen Ideen junger Menschen, den Mut haben aufzustehen ihr Leben selbst in Hand nehmen. Martin Neumeyer, Integrationsbeauftragter Bayerischen Staatsregierung Nutzt Chance, hier anwesenden Unternehmen kennenzulernen. Sammelt eure ersten Erfahrungen nehmt Ratschläge Tipps von den Profis für euren weiteren Weg mit ganz wichtig: Habt dabei keine Berührungsängste. Fassihollah Rohparwar, Geh Deinen Weg -Stipendiat, Konditorgeselle Sales Manager Café Königsberg Im Handwerk gilt: Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sonn wo man hinwill. Dieser so vielseitige Wirtschaftsbereich bietet mehr als 130 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten, den Grstein für krisenfeste Beschäftigung attraktive Karrieremöglichkeiten legen. Geh Deinen Weg hilft, jungen Menschen mit ohne Zuwanungsgeschichte se Potenziale aufzuzeigen. Dr. Markus Th. Eickhoff, Hauptabteilungsleiter Bildungspolitik, Handwerkskammer zu Köln Seite 11

12 Bei allen Fragen Anregungen wenden Sie sich bitte an: Deutschlandstiftung integration Berufsorientierung Geh Deinen Weg Markgrafenstraße Berlin anna von fritsch Leiterin Berufsorientierung Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die gemeinnützige Deutschlandstiftung Integration ist auf Spenden angewiesen. unterstützen sie unsere arbeit mit einer spende: Deutsche Bank Berlin IBAN: DE BIC: DEUTDEBBXXX Kto.: BLZ: Nutzen Sie einfache Spendenmöglichkeit unter Für freliche Bereitstellung einzelner Bil bedanken wir uns bei: Bespresseamt Anne Björn Fotografie GbR, Lüneburg (Björn Stüllein) EDEKA (Christian Schmid)

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