Linux auf System z. z/os Guide Lahnstein Seite 1

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1 Linux auf System z z/os Guide Lahnstein Seite 1

2 Die Sparda-Datenverarbeitung eg betreut bundesweit 13 Banken mit 8000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme 53 Mrd 12 Sparda-Banken NetBank Konten Kunden Seite 2

3 Die Sparda-Datenverarbeitung e.g. betreut mit ihrem Team über PC s 800 Server 2 Großrechner ca Mips 400 Geschäftsstellen ca Geldausgabeautomaten Kontoauszugsdrucker 700 Selbstbedienungsstationen 650 Kassenarbeitsplätze Seite 3

4 SDV RZ RZ 1 RZ 2 SDVCPU01 IBM z MIP s / 804 MSU 320 GB 60 x ESCON 44 x FICON / 8 FibrCh. 8 x GB-Ethernet 12 x Coupling Links 9 x CP 4x IFL 6x zaap 3x ICF 128 GB z/vm LWL - Trasse 160 x ESCON x Ficon/FibrCh. 9 x CP 4x IFL 6x zaap 3x ICF 128 GB z/vm SDVCPU02 IBM z MIP s / 804 MSU 320 GB 60 x ESCON 44 x FICON / 8 FibrCh. 8 x GB-Ethernet 12 x Coupling Links 2 X IBM 9032 Mod. 2 2 X 60 Ports STK ESCON Dir. CD Ports STK SL850 STK SL850 CentricStor Virtual Tape Server CentricStor Virtual Tape Server STK 4xT xT9840 HDS USP 600 Mainframe 30 TB 40 GB Cache DWH 15 TB 32 GB Cache HDS USP TB 40GB Cache STK 4xT xT9840 Remote Copy 6xFiberchannel Seite 4

5 LPAR Konfiguration RZ1 z P82 P94 P97 P71 P72 VM10 z/os z/os z/os z/os z/os z/linux z/vm Appl. Network DB2 GDPS Websphere Proxy für GDPS TCP/IP z/linux Appl. VSwitch OSA-Express Seite 5

6 VM und Linux Umgebung Insgesamt 4 x z/vm x Produktion mit je 86 GB HSP + 2 GB Expanded Storage 2 x Entwicklung mit je 38 GB HSP + 2 GB Expanded Storage ProduktionsVM RZ1 12 x z/linux ProduktionsVM RZ2 15 x z/linux EntwicklungsVM RZ1 14 x z/linux EntwicklungsVM RZ2 9 x z/linux SUSE Linux SLES9 Service Pack neue Systeme werden mit SLES 10 gebaut Insgesamt 16 x z/os 1.9 mit 184 GB Storage 10 x Produktion 6 x Entwicklung Seite 6

7 Unser Grundsatz vor Einsatz der z10 Keine CPU intensiven Anwendungen auf z/linux. Die meisten Systeme sind Datenbankanwendungen. - Wir nutzen IO intensive Anwendungen, wie z.b. TSM. - Wir fahren Systeme mit höchster Verfügbarkeit. Teile unserer Internet Homebanking Software läuft auf z/linux. - Brokerage zwischen den Banken. Eine Anwendung die mit sehr kritischen Daten läuft Seite 7

8 Anwendungen vor Einsatz der z10 Database DB2 Database Oracle Database Postgres IO intensiv! Kfallsicher! Wenig CPU Verbrauch! TSM CTG Seite 8

9 IBM Angaben zur z10 Quad Core Technologie 85% weniger Energiekosten 85% weniger Stellfläche Mit einer Single z10 können ca x86 Systeme abgedeckt werden Die Softwarelizenzen können in einem Verhältnis von 30:1 konsolidiert werden Die Taktrate der Prozessoren wurde von 1,7 Ghz auf 4,4 Ghz erhöht lt. IBM wird je nach Anwendung eine Verbesserung der Performance zwischen 30% und 60% erwartet. Angaben entnommen aus Presseinfos IBM vom Seite 9

10 Anwendungen mit der z10 Stand heute JBOSS IO intensiv! Database DB2 Database Oracle Database Postgres Kfallsicher! CPU intensiv! TSM CTG JAVA Seite 10

11 Performancevergleich z9 gegen z10 in der SDV In der SDV herrschen keine Laborbedingungen!!! Die Performancetests wurden bei laufendem Produktionsbetrieb durchgeführt. - Der Systemstart eines z/linux Gastes hat sich von ca. 60 auf 20 Sekunden reduziert. ( reiner Systemstart; vorheriges Beenden der Anwendung ) - IO intensive Anwendungen haben sich zwischen 25% - 50% verbessert. Betrifft TSM, DB2, Postgres und Oracle Systeme. - CPU intensive Anwendungen zeigen eine ca. 50% bessere Performance. Hausinterne Anwendung zum Befüllen von Geldautomaten. Die Performanceverbesserungen sind stark von der jeweiligen Anwendung abhängig! Alle getesteten Anwendungen haben jedoch mindestens 25% schnellere Antwortzeiten gezeigt Seite 11

12 Neue Applikationsserver??? Database DB2 Database Oracle Database Postgres TSM Zukunft mit der z10 JBOSS JBOSS JBOSS CRYPTO IO intensiv! Kfallsicher! CPU intensiv! Benutzung von Crypto! Systemautomation für Multiplatform HiperPAV VM Plex!!! CTG... JAVA JAVA JAVA Seite 12

13 Probleme bei der Installation Einziger ( vernachlässigbarer ) Fehler: Performancetoolkit zeigt unter Menuepunkt LPAR nicht alle Partitionen die auf dem Rechner betrieben werden. Hierzu muss ein neuer Microcode installiert werden. Dies wurde bereits korrigiert Seite 13

14 Benutzung von z/os Komponenten - Backup von z/vm Systemplatten mit DFDSS. - Backup von z/vm Minidisks im z/os; automatisiert mit TWS. - z/linux Performancedaten sind im z/os Tivoli Decision Support integriert; wir bevorzugen jedoch das Performance Toolkit. - Archiving der Systemlogs mit BETA Systems Software. - Backup von z/linux Systemplatten mit DFDSS Seite 14

15 Die nächsten Herausforderungen - Vereinfachung des Systemhandlings mit Systemautomation; Mehr Verantwortung für Operating. - Umstellung von 3390 Mod 3 Platten auf 3390 Mod 27. Dies wird notwendig, weil die Anzahl der freien Adressen im Plattensubsystem begrenzt ist. Um die DASD Responsetimes nicht zu verschlechtern, wird HiperPAV eingesetzt. - Einsatz eines Performance Monitors mit dem man z/vm und z/linux überwachen kann. Tivoli Omegamon/XE kommt hierfür in Betracht. - Um die Kosten auf der neuen Platform niedrig zu halten, werden bereits vorhandene Komponenten benutzt. Beispiel DFDSS im z/os zum sichern der z/vm Systemplatten. - Stärkere Integration anderer Abteilungen mit Linux KowHow. Überwinden von Plattformdenken und Organisationsstrukturen Seite 15

16 Zusammenfassung - Wir sparen Geld mit zlinux auf der z10. - Wir haben eine zuverlässige Hardware. - Wir haben eine zuverlässige Software. - Wir sparen Zeit. - Wir haben flexible Lösungen zur Kfallvorsorge und Wartung. Durch die schnellen neuen Prozessoren eröffnen sich neue Anwendungsgebiete für zlinux, vor allem bei CPU intensiven Lösungen Seite 16

17 Fragen??? Seite 17

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