W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 5 Wettbewerb und Wettbewerbspolitik in der Europäischen Union

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 5 Wettbewerb und Wettbewerbspolitik in der Europäischen Union"

Transkript

1 W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 5 Wettbewerb und Wettbewerbspolitik in der Europäischen Union Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Auf einem Markt lautet die (inverse) Nachfragefunktion nach einem Gut: P = 10 0,5 X (mit P = Preis, X = Menge). Für die Kostenfunktion gilt: K = 2 + 0,5 X 2. Überprüfen Sie die folgenden Feststellungen. Ein Monopolist mit dem Ziel der Gewinnmaximierung wird als Preis-Mengen-Kombination wählen a. P = 4,5; X = 11. b. P = 6; X = 8. c. P = 7,5; X = Auf einem Markt lautet die (inverse) Nachfragefunktion nach einem Gut: P = 10 0,5 X (mit P = Preis, X = Menge). Für die Kostenfunktion gilt: K = 2 + 0,5 X 2. Der Monopolgrad von Lerner beträgt 1/3 3. Auf einem Markt lautet die (inverse) Nachfragefunktion nach einem Gut: P = 10 0,5 X (mit P = Preis, X = Menge). Für die Kostenfunktion gilt: K = 2 + 0,5 X 2. Bei vollkommener Konkurrenz ergäbe sich unter sonst gleichen Umständen die Preis- Mengen-Kombination a. P = 6,33; X = 7,33. b. P = 6,5; X = 7. c. P = 6,66; X = 6, Auf einem Markt lautet die (inverse) Nachfragefunktion nach einem Gut: P = 10 0,5 X (mit P = Preis, X = Menge). Für die Kostenfunktion gilt: K = 2 + 0,5 X 2. Gegenüber dem vollkommenen Wettbewerb vermindert sich die soziale Wohlfahrt im Fall des Monopols um einen Betrag von a. 75/36. b. 100/36. c. 175/ Das Leitbild des vollkommenen Marktes besagt, a. dass der Markt stets vollkommen ist. b. dass die Wettbewerbspolitik die Bedingungen eines vollkommenen Marktes anstreben sollte. UVK Verlagsgesellschaft mbh mit UVK Lucius 1

2 6. Das Leitbild des funktionsfähigen Wettbewerbs besagt, dass a. Der Markt stets funktionsfähig ist. b. Die Wettbewerbsbehörde funktionsfähig sein muss. c. Der Wettbewerb funktionsfähig sein muss. 7. Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland beruht auf einer klaren Aussage, a. Dass Wettbewerbsbehörden den Wettbewerb schützen müssen. b. Dass Wettbewerbsbehörden im Grunde verzichtbar sind, wenn das Vertrauen in die Unternehmerschaft gestärkt wird. 8. Die folgenden Wirtschaftswissenschaftler gelten als Vertreter der deutschen Sozialen Marktwirtschaft a. Gary Becker, Michael Kramer. b. Hans Morgenthau, Paula Kissinger. c. Alfred Müller-Armack, Ludwig Erhard. 9. Die Chicago School des Wettbewerbs a. Betont die Vorteile der Monopole. b. Abstrahiert von den Konzentrationsprozessen. c. Betont, dass häufig auch Monopole durch potentiellen Wettbewerb zu angemessenem Verhalten gezwungen werden. 10. Für die EU-Wettbewerbspolitik ist grundsätzlich a. Die Kommission für Wettbewerb zuständig. b. Die Kommission für den Binnenmarkt zuständig. c. Die Kommission für Kartellstrafen zuständig. 11. Die Ausnutzung einer beherrschenden Stellung gilt in der EU als legitim, da Größenvorteile im internationalen Wettbewerb grundsätzlich wichtig sind. 12. Kartellstrafen können dann vermindert werden, wenn ein Unternehmen die Kronzeugenregelung in Anspruch nimmt. UVK Verlagsgesellschaft mbh mit UVK Lucius 2

3 13. Eine marktbeherrschende Stellung a. Liegt vor, wenn ein Unternehmen mehr als 75% des Marktanteils hat. b. Liegt vor, wenn ein Unternehmen mehr als 50% des Marktanteils hat. c. Ist nicht präzise definiert und muss im konkreten Kontext entschieden werden. 14. Fusionen sind in der EU a. nicht genehmigungspflichtig. b. Ab einer gewissen Größe anzumelden und können unter bestimmten Umständen untersagt werden. 15. Ein Instrument zur Messung der Konzentration ist der Herfindahl-Hirschman-Index. Kalkulieren Sie den Herfindahl-Hirschman-Index für dieses Fallbeispiel. Dieser beträgt a b c Unternehmen Marktanteil 16. Nach einem Zusammenschluss des zweit- und drittgrößten Unternehmens beträgt der Index a b c Der Konzentrationsindex CR 3 beträgt a. 0,6. b. 1/0,6. c. 0, Der Cournotsche Punkt beschreibt die umsatzmaximierende Menge des Monopolisten. UVK Verlagsgesellschaft mbh mit UVK Lucius 3

4 19. Öffentliche Güter liegen dann vor, wenn a. Das Ausschlussprinzip gilt, nicht aber das Rivalitätsprinzip. b. Das Rivalitätsprinzip gilt, nicht aber das Ausschlussprinzip. c. Sowohl das Ausschluss- als auch das Rivalitätsprinzip nicht erfüllt ist. 20. Workable Competition beschreibt ein Leitbild, welches a. Die Marktform des vollständigen Wettbewerbs als Grundbedingung für gute Marktergebnisse sieht. b. Die Bewertung des Marktes am Ergebnis des Wettbewerbs festmacht. UVK Verlagsgesellschaft mbh mit UVK Lucius 4

5 Übersicht Lösungen Aufgabe Lösung 1 c 2 a 3 c 4 a 5 b 6 c 7 a 8 c 9 c 10 a Aufgabe Lösung 11 b 12 a 13 c 14 b 15 c 16 c 17 a 18 b 19 c 20 b Das Lehrbuch Hans Adam, Peter Mayer Europäische Integration Einführung für Ökonomen 2014, 289 Seiten, 24,99 ISBN UVK Verlagsgesellschaft mbh mit UVK Lucius 5

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Funktionsweise der Europäischen Union Der rechtliche und institutionelle Rahmen Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Welches europäische

Mehr

W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 Europäische Integration Geschichte der europäischen Integration

W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 Europäische Integration Geschichte der europäischen Integration W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 Europäische Integration Geschichte der europäischen Integration Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Die Verträge

Mehr

Wettbewerbstheorie und Wettbewerbspolitik

Wettbewerbstheorie und Wettbewerbspolitik Wettbewerbstheorie und Wettbewerbspolitik Von Dr. Rainer Ölten Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre 2., unwesentlich veränderte Auflage R. Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsübersicht 1 Wesen,

Mehr

Wirtschaftspolitik. 1 Einführung

Wirtschaftspolitik. 1 Einführung Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Sommersemester

Mehr

Hans Adam, Peter Mayer. Europäische Integration. Einführung für Ökonomen. UVKVerlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München

Hans Adam, Peter Mayer. Europäische Integration. Einführung für Ökonomen. UVKVerlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Hans Adam, Peter Mayer Europäische Integration Einführung für Ökonomen UVKVerlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 13 Weiterführende Literatur

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 6/II: Monopol (Kapitel 10) Marktformen Die Marktform beeinflusst das Verhalten und die Angebotsentscheidung der Unternehmung:

Mehr

W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 1

W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 1 W i e d e r h o l u n g s f r a g e n z u K a p i t e l 1 1 D i e E u r o k r i s e U r s a c h e n u n d H e r a u s f o r d e r u n g e n Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt.

Mehr

7.1 Soziale Marktwirtschaft in Deutschland als Realtyp einer Wirtschaftsordnung Grundidee der Sozialen Marktwirtschaft

7.1 Soziale Marktwirtschaft in Deutschland als Realtyp einer Wirtschaftsordnung Grundidee der Sozialen Marktwirtschaft 7 MERKMALE UND WIRKUNGSWEISEN DER SOZIALEN MARKT- WIRTSCHAFT 7.1 Soziale Marktwirtschaft in Deutschland als Realtyp einer Wirtschaftsordnung 7.1.1 Grundidee der Sozialen Marktwirtschaft Wirtschaftsordnung

Mehr

Die Theorie des Monopols

Die Theorie des Monopols Die Theorie des Monopols Schülerseminar anlässlich des Wissenschaftsjahrs 2008 Mathematik 17. September 2008 von Jr.-Prof. Dr. Ingrid Ott Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Agenda Hintergründe

Mehr

Volkswirtschaftslehre und -politik II

Volkswirtschaftslehre und -politik II BIHV Bremer Institut für Handel und Verkehr Prof. Dr. Peter Schmidt Sommersemester 2009 Klausur Volkswirtschaftslehre und -politik II 18.6.09 19.45-21.15 Uhr (90 Min.) Bitte tragen Sie die Lösungen in

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 10: Marktmacht, Monopol (und Monopson). (Kapitel 10.1-10.4) Einheit 10-1 - Die Marktstruktur Kapitel 8: Wettbewerbsmarkt mit vielen Anbietern und Nachfragern ohne Marktmacht

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Die soziale Marktwirtschaft

Mehr

Internationale Wirtschaftsbeziehungen WiSe 10/11

Internationale Wirtschaftsbeziehungen WiSe 10/11 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Daniel Becker Prof. Dr. Wolfgang Peters Internationale Wirtschaftsbeziehungen WiSe 10/11 Nachklausur Zugelassene Hilfsmittel: zweisprachiges Wörterbuch;

Mehr

Wirtschaftspolitik. 1Einführung

Wirtschaftspolitik. 1Einführung Prof. Dr. Werner Smolny Sommersemester 2003 Abteilung Wirtschaftspolitik Helmholtzstr. 20, Raum E 05 Tel. 0731 50 24261 Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Universität Ulm Werner.Smolny@mathematik.uni-ulm.de

Mehr

Mikroökonomie Preisbildung unter vollkommener Konkurrenz Teil 1

Mikroökonomie Preisbildung unter vollkommener Konkurrenz Teil 1 Fernstudium Guide Mikroökonomie Preisbildung unter vollkommener Konkurrenz Teil 1 (Theorie der Marktwirtschaft) Version vom 01.09.2016 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA LVA-Leiter: Michael Noldi Einheit 10: Marktmacht: Monopol (und Monopson) (Kap. 10.1.-10.4.) Monopol IK WS 2014/15 1 Marktstruktur Die Marktform beeinusst das

Mehr

Materielle Fusionskontrolle in Europa und den USA

Materielle Fusionskontrolle in Europa und den USA Ulrich Denzel Materielle Fusionskontrolle in Europa und den USA Marktbeherrschungstest und Significant Impediment to Effective Competition" versus Substantial Lessening of Competition" Nomos Inhaltsiibersicht

Mehr

Was ist Marktbeherrschung und ist sie problematisch?

Was ist Marktbeherrschung und ist sie problematisch? Was ist Marktbeherrschung und ist sie problematisch? 1 Prof. Norbert Schulz, Ph.D., Lehrstuhl für Strategie und Wettbewerb (Industrieökonomik) EuGH Urt. V. 13.2.1979, Rs. 85/76 Slg. 1949, 461 Hoffmann-La

Mehr

Nomos. Marktanteilsabhängige safe harbours für horizontale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen im europäischen und deutschen Kartellrecht

Nomos. Marktanteilsabhängige safe harbours für horizontale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen im europäischen und deutschen Kartellrecht Mathias Arne Schweizer Marktanteilsabhängige safe harbours für horizontale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen im europäischen und deutschen Kartellrecht Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA LVA-Leiter: Michael Noldi Einheit 11: Monopolistische Konkurrenz und Oligopol (Kap. 12) Monopolistische Konkurrenz und Oligopol IK WS 2014/15 1 Verschiedene

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA LVA-Leiter: Michael Noldi Einheit 9: Die Analyse von Wettbewerbsmärkten (Kap. 9) Märkte und Wohlfahrt IK WS 2014/15 1 Was bisher geschah! Kapitel 1 und 2: Beschreibung

Mehr

Industrieökonomik Sommersemester Vorlesung,

Industrieökonomik Sommersemester Vorlesung, Industrieökonomik Sommersemester 2007 12. Vorlesung, 06.07.2007 PD Dr. Jörg Naeve Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Nationalökonomie insbes. Wirtschaftstheorie mailto:j.naeve@mx.uni-saarland.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ziele und Probleme der sozialen (Best. Nr.

Mehr

Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten,

Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten, LionsExchange End-Term Repetitorium (HS15) Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten, michelle.vongunten@uzh.ch LionsExchange (LEX) Mikroökonomik I Aufgaben Repetitorium (HS15) - Michelle

Mehr

2. Mikroökonomik und Wirtschaftspolitik

2. Mikroökonomik und Wirtschaftspolitik 2. Mikroökonomik und Wirtschaftspolitik Folie 1 2. Mikroökonomik und Wirtschaftspolitik 2.1 2.2 Wettbewerbspolitik Umweltpolitik Folie 2 2.1 Wettbewerbspolitik Ziel Schutz des funktionsfähigen Wettbewerbs

Mehr

BGYW 2016 a VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE GF 11/1 KAPITEL 2

BGYW 2016 a VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE GF 11/1 KAPITEL 2 2 MERKMALE VON WIRTSCHAFTSORDNUNGEN 2.1 Idealformen von Wirtschaftsordnungen: Gegenüberstellung und Bewertung 2.1.1 Notwendigkeit und Gestaltung eines Ordnungsrahmens Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung

Mehr

Klausur im SS Bitte sofort deutlich lesbar eintragen!

Klausur im SS Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Klausur im SS 2008 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Klausur (bitte ankreuzen): Preis und Wettbewerb Markt- und Preistheorie Wettbewerbstheorie und -politik Prüfer: Prof. Dr. G. Götz Datum: Montag,

Mehr

Wettbewerb in der Sozialen Marktwirtschaft und seine Kontrolle

Wettbewerb in der Sozialen Marktwirtschaft und seine Kontrolle Wettbewerb in der Sozialen Marktwirtschaft und seine Kontrolle Prof. Dr. Ralph M. Wrobel Westsächsische Hochschule Zwickau 1 Gliederung Wettbewerb Begriff, Konzepte, und Funktionen Wettbewerbsbeschränkungen

Mehr

Mikroökonomik 10. Vorlesungswoche

Mikroökonomik 10. Vorlesungswoche Mikroökonomik 10. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 9. Januar 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Mikroökonomik 10. Vorlesungswoche 9. Januar 2008 1 / 63 Märkte und Marktformen

Mehr

Mikroökonomie II. Industrie- und Wettbewerbsökonomik. Sommersemester 2009 G. Müller-Fürstenberger. GMF - SoSe Mikroökonomie II

Mikroökonomie II. Industrie- und Wettbewerbsökonomik. Sommersemester 2009 G. Müller-Fürstenberger. GMF - SoSe Mikroökonomie II Mikroökonomie II Industrie- und Wettbewerbsökonomik Sommersemester 2009 G. Müller-Fürstenberger Organisatorisches Unterlagen: Homepage Downloadbereich Login: mikro2 PW: gmf oder per Email-Verteilerliste

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T

F E R N U N I V E R S I T Ä T Matrikelnummer Name: Vorname: F E R N U N I V E R S I T Ä T Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Modul 31721 Markt und Staat (6 SWS) Termin: 21.09.2016, 9.00 11.00 Uhr Aufgabe 1 2 3 Summe Max.

Mehr

Verzeichnis der Übersichten, Tabellen und Schaubilder... 13

Verzeichnis der Übersichten, Tabellen und Schaubilder... 13 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Übersichten, Tabellen und Schaubilder... 13 1 Gegenstand und Methoden der Volkswirtschaftslehre... 17 1.1 Gegenstand der Volkswirtschaftslehre... 17 1.1.1 Umgang mit

Mehr

Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2012

Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2012 Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2012 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Prüfer: Prof. Dr. G. Götz Datum: Montag, 16. Juli 2012 Zeit: 16:00 bis 16:45/17:30 Uhr Hilfsmittel: nichtprogr.

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 7: Monopolistische Konkurrenz und Oligopol (Kapitel ) Zwischen Monopol und vollkommene Konkurrenz I Monopolistische Konkurrenz

Mehr

Die Kreditgenossenschaften im Wettbewerb der Bankengruppen

Die Kreditgenossenschaften im Wettbewerb der Bankengruppen Die Kreditgenossenschaften im Wettbewerb der Bankengruppen Eine Analyse der Stellung und der Perspektiven der genossenschaftlichen Bankengruppe im Gruppenwettbewerb des bundesdeutschen Universalbanksystems

Mehr

Klausur AVWL 1. Klausurtermin: Ich studiere nach: Bachelor-Prüfungsordnung Diplom-Prüfungsordnung. Bitte beachten Sie:

Klausur AVWL 1. Klausurtermin: Ich studiere nach: Bachelor-Prüfungsordnung Diplom-Prüfungsordnung. Bitte beachten Sie: Klausur AVWL 1 Klausurtermin: 25.07.2014 Dieses Deckblatt bitte vollständig und deutlich lesbar ausfüllen! Vom Prüfer Vom Prüfer Name: auszufüllen: auszufüllen: Aufg.1: / 25 Vorname: Punkte: Aufg.2: /

Mehr

Die europäische Wirtschaftsintegration aus der Perspektive Wilhelm Röpkes

Die europäische Wirtschaftsintegration aus der Perspektive Wilhelm Röpkes Marktwirtschaftliche Reformpolitik 13 Die europäische Wirtschaftsintegration aus der Perspektive Wilhelm Röpkes Bearbeitet von Sara Warneke 1. Auflage 2013 2013. Buch. X, 312 S. Hardcover ISBN 978 3 8282

Mehr

Vom Marktbeherrschungs- zum SIEC-Test: Neue Schläuche, neuer Wein? Daniel Zimmer

Vom Marktbeherrschungs- zum SIEC-Test: Neue Schläuche, neuer Wein? Daniel Zimmer Vom Marktbeherrschungs- zum SIEC-Test: Neue Schläuche, neuer Wein? Daniel Zimmer I. Alter Wein in alten Schläuchen? II. Neuer Wein in alten Schläuchen III. Alter Wein in neuen Schläuchen IV. Neuer Wein

Mehr

Einführung in die MikroÖkonomik

Einführung in die MikroÖkonomik Einführung in die MikroÖkonomik von Prof. Dr. Klaus Herdzinä Universität Hohenheim und Prof. Dr. Stephan Seiter ESB Business School Hochschule Reutlingen 11., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag

Mehr

Volkswirtschaft verstehen lernen

Volkswirtschaft verstehen lernen Hartmut Sangmeister Alexa Schönstedt Volkswirtschaft verstehen lernen Von Arbeitsmarkt bis Zahlungsbilanz für Nicht-Ökonomen Nomos 3580 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Böhlau Verlag Wien Köln Weimar

Mehr

Das türkische Kartellrecht- Ein Hindernis auf dem Weg in die Europäische Union?

Das türkische Kartellrecht- Ein Hindernis auf dem Weg in die Europäische Union? Yasemin Körtek Das türkische Kartellrecht- Ein Hindernis auf dem Weg in die Europäische Union? Eine rechtsvergleichende Analyse Nomos Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abkürzungs Verzeichnis 15 Einleitung 17

Mehr

Nachschreibeklausur im SS 2008

Nachschreibeklausur im SS 2008 Nachschreibeklausur im SS 2008 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Klausur (bitte ankreuzen): Preis und Wettbewerb Markt- und Preistheorie Wettbewerbstheorie und -politik Prüfer: Prof. Dr. G. Götz

Mehr

Monopolistische Konkurrenz und Oligopol

Monopolistische Konkurrenz und Oligopol IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte Monopolistische Konkurrenz und Oligopol (Kapitel 12) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 26 Verschiedene Marktformen Anzahl der

Mehr

Klausur zur Vorlesung Wettbewerbspolitik und -strategie im SS 2013

Klausur zur Vorlesung Wettbewerbspolitik und -strategie im SS 2013 Klausur zur Vorlesung Wettbewerbspolitik und -strategie im SS 2013 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Matrikelnummer: Prüfer: Prof. Dr. G. Götz Datum: Dienstag, 23.07.2013 Zeit: 16:00 bis 17:30 Uhr

Mehr

Wirtschaftspolitik kompakt und praxisorientiert. von Detlef Beeker. Inhaltsverzeichnis

Wirtschaftspolitik kompakt und praxisorientiert. von Detlef Beeker. Inhaltsverzeichnis Wirtschaftspolitik kompakt und praxisorientiert von Detlef Beeker Inhaltsverzeichnis Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch 1 Einleitung 1.1 Wirtschaftspolitik 1.1.1 Übersichtsbild 1.1.2 Marktwirtschaft:

Mehr

Europäische Wettbewerbspolitik insbesondere das Verbot wettbewerbsbeschränkender Absprachen anhand des Beispiels Intel

Europäische Wettbewerbspolitik insbesondere das Verbot wettbewerbsbeschränkender Absprachen anhand des Beispiels Intel Europäische Wettbewerbspolitik insbesondere das Verbot wettbewerbsbeschränkender Absprachen anhand des Beispiels Intel Arbeitsunterlage für Schüler Eingereicht von Doris Dorner Neuhof 33 8153 Geistthal

Mehr

Seminar zum europäischen und deutschen. Das den Art. 81, 82 EG zugrunde liegende Leitbild der Wettbewerbspolitik

Seminar zum europäischen und deutschen. Das den Art. 81, 82 EG zugrunde liegende Leitbild der Wettbewerbspolitik Seminar zum europäischen und deutschen Wettbewerbs- b und dregulierungsrecht Das den Art. 81, 82 EG zugrunde liegende Leitbild der Wettbewerbspolitik - Von der Wettbewerbsfreiheit zur Konsumentenwohlfahrt?

Mehr

Entwicklungstendenzen der Wettbewerbstheorie und Auswirkungen auf die Wettbewerbspolitik. 49. FIW-Ferienkurs

Entwicklungstendenzen der Wettbewerbstheorie und Auswirkungen auf die Wettbewerbspolitik. 49. FIW-Ferienkurs Entwicklungstendenzen der Wettbewerbstheorie und Auswirkungen auf die Wettbewerbspolitik 49. FIW-Ferienkurs Wiesbaden, 21.09.2011 Prof. Dr. Norbert Eickhof Universität Potsdam Gliederung: - Zusammenhang

Mehr

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2009

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2009 Wiederholungsklausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2009 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Klausur (bitte ankreuzen): Preis und Wettbewerb Markt- und Preistheorie Wettbewerbstheorie und

Mehr

Industrieökonomik, Wettbewerbspolitik und Regulierung

Industrieökonomik, Wettbewerbspolitik und Regulierung Industrieökonomik, Wettbewerbspolitik und Regulierung 5. Statische Oligopoltheorie Prof. Dr. Armin Schmutzler Sozialökonomisches Institut HS 2010 5.1 Einführung In Oligopolsituation: strategische Interaktion

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte. Märkte und Wohlfahrt. (Kapitel 9) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 29

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte. Märkte und Wohlfahrt. (Kapitel 9) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 29 IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte Märkte und Wohlfahrt (Kapitel 9) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 29 Was bisher geschah! Kapitel 1 & 2: Beschreibung des Marktes

Mehr

Teilklausur zur Vorlesung Grundlagen der Mikroökonomie Modul VWL I WS 2009/2010,

Teilklausur zur Vorlesung Grundlagen der Mikroökonomie Modul VWL I WS 2009/2010, Name Matrikel-Nr.: Erreichbare Punkte: 37,5 Vorname Studiengang: Erreichte Punkte: Erstversuch 1. Wdhlg. 2.Wdhlg. Universität Rostock Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für VWL

Mehr

Die Entwicklung des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts"

Die Entwicklung des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts Christian Rudolf Schmidt Die Entwicklung des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts" Der Konflikt Wettbewerbspolitik - Industriepolitik in der Europäischen Fusionskontrolle Nomos Verlagsgesellschaft

Mehr

Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS Wettbewerbstheorie und -politik

Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS Wettbewerbstheorie und -politik Klausur zur Vorlesung Preis und Wettbewerb im SS 2010 Bitte sofort deutlich lesbar eintragen! Klausur (bitte ankreuzen): Preis und Wettbewerb Markt- und Preistheorie Wettbewerbstheorie und -politik Prüfer:

Mehr

A. GEORGIEN AUF DEM WEG IN RICHTUNG EUROPÄISCHE UNION I. Beginn der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Georgien...

A. GEORGIEN AUF DEM WEG IN RICHTUNG EUROPÄISCHE UNION I. Beginn der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Georgien... Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG... 1 A. GEORGIEN AUF DEM WEG IN RICHTUNG EUROPÄISCHE UNION... 3 I. Beginn der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Georgien... 3 II. Abkommen über Partnerschaft

Mehr

Abbildung 1: Die Preiselastizität der Nachfrage ist größer als 1 (Elastische Nachfrage) Nachfragemenge

Abbildung 1: Die Preiselastizität der Nachfrage ist größer als 1 (Elastische Nachfrage) Nachfragemenge Elastizitäten Interessant ist auch zu wissen wie die Nachfrager auf Preisveränderungen reagieren. Da sich der eines Unternehmens mit (Preis * Menge) definieren lässt, kann der grafisch unterhalb der Preisabsatz

Mehr

WISTA WIRTSCHAFTSSTATISTIK

WISTA WIRTSCHAFTSSTATISTIK WISTA WIRTSCHAFTSSTATISTIK PROF. DR. ROLF HÜPEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Seminar für Theoretische Wirtschaftslehre Vorlesungsprogramm 28.05.2013 Konzentrationsmaße 1. Konzentrationsbegriff

Mehr

Inhalt 1 Marktökonomische Grundlagen 2 Kartelle und Fusionen

Inhalt 1 Marktökonomische Grundlagen 2 Kartelle und Fusionen Inhalt 1 Marktökonomische Grundlagen... 1 1.1 Einführung... 1 1.2 Das Wesen des strategischen Wettbewerbs... 2 1.2.1 Strategische Entscheidungen und strategischer Wettbewerb... 3 1.2.2 Strategischer Mengenwettbewerb

Mehr

IÖ Übungsaufgaben: Lösungen

IÖ Übungsaufgaben: Lösungen IÖ Übungsaufgaben: Lösungen Tone Arnold Universität des Saarlandes 21. Juli 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) IÖ Übungsaufgaben: Lösungen 21. Juli 2008 1 / 111 Aufgabe 1 Betrachten Sie einen

Mehr

Grundzüge des Europäischen Gemeinschaftsrechts

Grundzüge des Europäischen Gemeinschaftsrechts Vahlen Studienreihe Jura Grundzüge des Europäischen Gemeinschaftsrechts von Prof. Dr. Waltraud Hakenberg 3. Auflage Grundzüge des Europäischen Gemeinschaftsrechts Hakenberg schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Wie kann unsere Energieversorgung sicher und bezahlbar bleiben? Dr. Hubertus Bardt 17. November 2012, Mainz

Wie kann unsere Energieversorgung sicher und bezahlbar bleiben? Dr. Hubertus Bardt 17. November 2012, Mainz Wie kann unsere Energieversorgung sicher und bezahlbar bleiben? Dr. Hubertus Bardt 17. November 2012, Mainz Eckpunkte der Energiewende Neu 2011: Sofortabschaltung von 8 Kernkraftwerken (Moratorium) Ausstieg

Mehr

Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik 263. Daniel Petzold. Die Kosten-Preis-Schere im EU-Kartellrecht. Nomos

Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik 263. Daniel Petzold. Die Kosten-Preis-Schere im EU-Kartellrecht. Nomos Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik 263 Daniel Petzold Die Kosten-Preis-Schere im EU-Kartellrecht Nomos Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik herausgegeben von Ernst-Joachim Mestmäcker, Wernhard

Mehr

Klausur AVWL 1. Klausurtermin:

Klausur AVWL 1. Klausurtermin: Klausur AVWL 1 Klausurtermin: 25.02.2015 Dieses Deckblatt bitte vollständig und deutlich lesbar ausfüllen! Vom Prüfer Vom Prüfer Name: auszufüllen: auszufüllen: Aufg.1: / 25 Vorname: Punkte: Aufg.2: /

Mehr

Industrieökonomik II Wintersemester 2007/08 1

Industrieökonomik II Wintersemester 2007/08 1 Industrieökonomik II Wintersemester 2007/08 1 Dem fusionierten Unternehmen wird die Rolle des Stackelberg Führers zugewiesen, um so die Idee abzubilden, dass das größere fusionierte Unternehmen eine größere

Mehr

Begriffsdefinition. Inhalt der heutigen Stunde. Zeitliche Einführung der Fusionskontrolle. Doppelte Fusionskontrolle. Zusammenschluss (Oberbegriff)

Begriffsdefinition. Inhalt der heutigen Stunde. Zeitliche Einführung der Fusionskontrolle. Doppelte Fusionskontrolle. Zusammenschluss (Oberbegriff) Inhalt der heutigen Stunde 1. Vertiefung der Vorlesung Fusionskontrolle 1 Definition: Fusion versus Zusammenschluss Fusionsformen Zeitliche Einführung der Fusionskontrolle Die Fusionskontrolle in GWB und

Mehr

Potentieller Wettbewerb und Marktbeherrschung

Potentieller Wettbewerb und Marktbeherrschung Peter Gey Potentieller Wettbewerb und Marktbeherrschung Eine Untersuchung zum deutschen, europäischen und US-amerikanischen Kartellrecht Nomos Inhaltsverzeichnis Einleitung 23 1. Problemstellung und Hinführung

Mehr

Preistheorie und Industrieökonomik

Preistheorie und Industrieökonomik Susanne Wied-Nebbeling Preistheorie und Industrieökonomik Fünfte, überarbeitete und erweiterte Auflage Springer I. Einführung und Grundlagen 1. Die Fragestellung 1 2. Wichtige Elemente der Marktstruktur

Mehr

Betriebstechnikausarbeitung Wirtschaft. Thomas Braunsdorfer

Betriebstechnikausarbeitung Wirtschaft. Thomas Braunsdorfer Betriebstechnikausarbeitung Wirtschaft Thomas Braunsdorfer Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaft... 3 1.1 Allgemeines... 3 1.2 Kreisläufe der Wirtschaft... 3 1.2.1 Geldkreislauf...3 1.2.2 Waren- (Güter-) und

Mehr

Vorkurs Mikroökonomik

Vorkurs Mikroökonomik Vorkurs Mikroökonomik Vollkommene Konkurrenz Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Vollkommene Konkurrenz 1 / 12 Gliederung Einführung Haushaltstheorie Unternehmenstheorie

Mehr

Europäische Integration

Europäische Integration Europäische Integration Wirtschaft, Erweiterung und regionale Effekte Von Professor Dr. Ulrich Brasche R.Oldenbourg Verlag München Wien 1 Europäische Institutionen und Prozesse 11 1.1 Der europäische Integrationsprozess

Mehr

Mikroökonomik. Gewinnmaximierung. Harald Wiese. Universität Leipzig. Harald Wiese (Universität Leipzig) Gewinnmaximierung 1 / 21

Mikroökonomik. Gewinnmaximierung. Harald Wiese. Universität Leipzig. Harald Wiese (Universität Leipzig) Gewinnmaximierung 1 / 21 Mikroökonomik Gewinnmaximierung Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Gewinnmaximierung 1 / 21 Gliederung Einführung Haushaltstheorie Unternehmenstheorie Produktionstheorie

Mehr

Vermietendes versus verkaufendes Monopol

Vermietendes versus verkaufendes Monopol Industrieökonomik I Wintersemester 2007/08 1 Vermietendes versus verkaufendes Monopol Im folgenden soll nun anhand eines einfachen Beispiels untersucht werden, wie ein Monopolist, der sich nicht selbst

Mehr

U n i v e r s i t ä t M ü n s t e r. Prüfungsausschuss der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät K L A U S U R A R B E I T

U n i v e r s i t ä t M ü n s t e r. Prüfungsausschuss der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät K L A U S U R A R B E I T U n i v e r s i t ä t M ü n s t e r Prüfungsausschuss der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät K L A U S U R A R B E I T im Rahmen der Bachelorprüfung im Studiengang Wirtschaftswissenschaft nach PrO

Mehr

von Prof. Dr. Klaus Herdzina und Prof. Dr. Stephan Seiter 12., überarbeitete und erweiterte Auflage

von Prof. Dr. Klaus Herdzina und Prof. Dr. Stephan Seiter 12., überarbeitete und erweiterte Auflage Einführung in die MikroÖkonomik von Prof. Dr. Klaus Herdzina und Prof. Dr. Stephan Seiter 12., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1. Teil: Grundlagen

Mehr

Europäische Wettbewerbspolitik und Beihilfenkontrolle

Europäische Wettbewerbspolitik und Beihilfenkontrolle Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Europäische Wettbewerbspolitik und Beihilfenkontrolle Eine Einführung von Univ. Prof. Dr. Ingo Schmidt, Priv.-Doz. Dr. André Schmidt 2., überarbeitete

Mehr

Inhaltsübersicht Verzeichnis der ausländischen Abkürzungen Verzeichnis der Abbildungen... 17

Inhaltsübersicht Verzeichnis der ausländischen Abkürzungen Verzeichnis der Abbildungen... 17 9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht... 7 Verzeichnis der ausländischen Abkürzungen... 15 Verzeichnis der Abbildungen... 17 Einführung... 19 I. Anlass der Untersuchung... 19 II. Zielsetzung und Gang der

Mehr

Herausgegeben vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Herausgegeben vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klausur: Grundwissen Europäische Union I - Gründung, Binnenmarkt, Zuständigkeiten und Organe der EU Das komplette Material finden

Mehr

VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE

VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Grundlagen von Dr. Willy Frank Professor für Volkswirtschaftslehre 6., überarbeitete Auflage Verlag Wissenschaft & Praxis Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Inhalt. 3.1 Realtausch-Probleme Geld Volkswirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik 1. 2 Grundbegriffe des Wirtschaftens 15

Inhalt. 3.1 Realtausch-Probleme Geld Volkswirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik 1. 2 Grundbegriffe des Wirtschaftens 15 Inhalt 1 Volkswirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik 1 1.1 Zum Image der Ökonomen 1 1.2 Theorie und Politik 2 1.3 Gegenstand der Volkswirtschaftslehre 5 1.3.1 Entwicklung der Ökonomie als Wissenschaft

Mehr

Bitte tragen Sie hier Ihre Matrikelnummer ein: Bitte tragen Sie hier Ihre Sitzplatznummer ein: K L A U S U R

Bitte tragen Sie hier Ihre Matrikelnummer ein: Bitte tragen Sie hier Ihre Sitzplatznummer ein: K L A U S U R Bitte tragen Sie hier Ihre Matrikelnummer ein: Bitte tragen Sie hier Ihre Sitzplatznummer ein: K L A U S U R Bachelor-Modulprüfung 2010/II Einführung in die Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. Peter Bofinger

Mehr

Supply Chains. Monopol. Duopol. Supply Chains. Strategische Lagerhaltung. Anreize für Manager. Terminmärkte. Hotelling

Supply Chains. Monopol. Duopol. Supply Chains. Strategische Lagerhaltung. Anreize für Manager. Terminmärkte. Hotelling E Abdolkarim Sadrieh Unternehmensinteraktion 106 Annahmen 2 Stufen Ein homogenes Gut, ein Produzent Stufe 1 (Produktion): Ein Produkt wird produziert und an den/die zum Preis w verkauft. Der Produzent

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Grundlagen

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Grundlagen Vorwort... V 1. Teil: Grundlagen Kapitel A: Grundtatbestånde der Wirtschaft... 1 I. Bedçrfnisse und Gçter..... 1 1. Bedçrfnisse, Bedarf, Nachfrage und Konsum...... 1 2. Gçter, Gçterarten und Gçterbeziehungen........

Mehr

Prof Dr. Erwin Amann Mikrookonomik I Bearbeiten Sie genau funf der folgenden sieben Aufgaben! Streichen Sie die beiden Aufgaben, die nicht bewertet we

Prof Dr. Erwin Amann Mikrookonomik I Bearbeiten Sie genau funf der folgenden sieben Aufgaben! Streichen Sie die beiden Aufgaben, die nicht bewertet we Name, Vorname:... Matr. -Nr.:... Punkte Teilgebiet,,Mikrookonomik"... Teilgebiet,,Makrookonomik" Note: :::::: Universitat GH Essen Essen, den 19.02.2002 Vordiplomklausur VWL I Teilgebiet Alternative Mikrookonomik

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 11: Monopolistischer Wettbewerb & Oligopol. (Kapitel 12, S. 571-586) Einheit 11-1 - Monopolistischer Wettbewerb I Diese Marktform hat sowohl Elemente des Wettbewerbsmarktes

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch... 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch... 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch............................... 11 1 Einleitung....................................................... 13 1.1 Wirtschaftspolitik.............................................

Mehr

Kai-Uwe Kühn Chief Economist DG Comp European Commission Marktmacht in der Missbrauchs- und Fusionskontrolle, Wien

Kai-Uwe Kühn Chief Economist DG Comp European Commission Marktmacht in der Missbrauchs- und Fusionskontrolle, Wien Marktmacht und Ökonomische Analyse: Wie belastbar sind Marktanteilskriterien? Kai-Uwe Kühn Chief Economist DG Comp European Commission Marktmacht in der Missbrauchs- und Fusionskontrolle, Wien 14.6.2013

Mehr

The more economic approach in der Europäischen Fusionskontrolle

The more economic approach in der Europäischen Fusionskontrolle Vorlesung Universität Hohenheim, 16.11. 2007 The more economic approach in der Europäischen Fusionskontrolle Dr. Andreas Strohm Reform der EU Wettbewerbspolitik Dezentrale Anwendung von Art. 81 + 82 Wegfall

Mehr

2. Industrieökonomische Grundlagen

2. Industrieökonomische Grundlagen Ausgewählte Bereiche der Wirtschaftspolitik 2-1 Prof. Andreas Haufler (WS 2009/10) 2. Industrieökonomische Grundlagen Definition: Industrieökonomik (industrial organization, IO) beschäftigt sich mit Auswirkungen

Mehr

BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE

BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE Jahrestagung g 2010 der Nationalökonomischen Gesellschaft 14. Mai 2010 Neue Herausforderungen für Regulierung und Wettbewerbspolitik Dr. Theodor Thanner Generaldirektor für Wettbewerb Inhalt Krise und

Mehr

Nachfrager, Erlöse und Grenzerlöse

Nachfrager, Erlöse und Grenzerlöse Industrieökonomik I Wintersemester 2007/08 1 Nachfrager, Erlöse und Grenzerlöse Die Nachfrageseite eines Marktes wird im allgemeinen durch die Nachfragefunktion y(p) erfasst. Eine Nachfragefunktion gibt

Mehr

Duden Wie Wirtschaft funktioniert

Duden Wie Wirtschaft funktioniert Duden Wie Wirtschaft funktioniert Grundlagen WIRTSCHAFTEN 12 Ökonomische Ideengeschichte I 14 Ökonomische Ideengeschichte II 16 Modell des Homo oeconomicus 18 Tausch und Arbeitsteilung 20 Grundfragen des

Mehr

Industrieökonomik Sommersemester Vorlesung,

Industrieökonomik Sommersemester Vorlesung, Industrieökonomik Sommersemester 2007 4. Vorlesung, 11.05.2007 PD Dr. Jörg Naeve Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Nationalökonomie insbes. Wirtschaftstheorie mailto:j.naeve@mx.uni-saarland.de http://www.uni-saarland.de/fak1/fr12/albert

Mehr

Skript zur Vorlesung Mikroökonomik II (WS 2009) Teil 3

Skript zur Vorlesung Mikroökonomik II (WS 2009) Teil 3 Skript zur Vorlesung Mikroökonomik II (WS 2009) Teil 3 PR 11.3.1: Intertemporale Preisdiskriminierung Def.: unterschiedliche Preise zu unterschiedlichen Zeitpunkten Entspricht PD 3. Grades Nur sinnvoll

Mehr

BGYTW 2015 VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE LF 12/1 KAPITEL 1

BGYTW 2015 VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE LF 12/1 KAPITEL 1 1 SITUATIONEN AUF MONOPOLISTISCHEN UND OLIGOPOLISTI- SCHEN MÄRKTEN 1.1 Ursachen für monopolistische und oligopolistische Märkte 1.1.1 Wettbewerb und unternehmerische Zusammenarbeit 1.1.1.1 Bedeutung und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klausur: Grundwissen Europäische Union IV - Die Finanzkrise und die Zukunft der EU Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Nachfragemacht aus Sicht der Europäischen Kommission

Nachfragemacht aus Sicht der Europäischen Kommission Arbeitskreis Kartellrecht 18. September 2008 Nachfragemacht aus Sicht der Europäischen Kommission Philip Lowe Generaldirektor für Wettbewerb 1 Überblick Erfassen von Nachfragemacht Nachfragemacht ein Wettbewerbsproblem?

Mehr

Vorkurs Mikroökonomik

Vorkurs Mikroökonomik Vorkurs Mikroökonomik Gewinnmaximierung Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Gewinnmaximierung 1 / 15 Gliederung Einführung Haushaltstheorie Unternehmenstheorie Produktionstheorie

Mehr

The Regulatory Assistance Project

The Regulatory Assistance Project Einführung in das europäische Beihilferecht Maria Kleis 06.02.2014 The Regulatory Assistance Project rue de la Science 23 B - 1040 Brussels Belgium Phone: +32 2-894-9300 web: www.raponline.org Was ist

Mehr