Fernwartung und Datenaustausch mit INSYS - WebCommunicator Anwendungshinweis

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1 Fernwartung und Datenaustausch mit INSYS - WebCommunicator, Deutsch Version 1.0.0

2 2 Allgemeines Copyright 2005 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D Minden Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Web: Technischer Support Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Es wurden alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorliegenden Dokumentation zu gewährleisten. Da sich Fehler, trotz aller Sorgfalt, nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise und Anregungen jederzeit dankbar. Wir weisen darauf hin, dass die im Dokument verwendeten Soft- und Hardwarebezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen einem Warenzeichenschutz, Markenschutz oder patentrechtlichem Schutz unterliegen. A103202

3 Inhalt 3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Wichtige Erläuterungen Rechtliche Grundlagen Urheberschutz Personalqualifikation Bestimmungsgemäßer Gebrauch Gültigkeitsbereich Symbole Beschreibung Material Lösung Konfiguration Ethernet-Controller Konfiguration INSYS-WebCommunicator (Server-side) Adressvergabe mit CHIPTOOL.exe Editieren der Datei CHIP.INI Datei-Transfer mit LeechFTP DFÜ-Verbindung einrichten (Client-side) DFÜ-Verbindung unter win95 einrichten DFÜ-Verbindung unter winnt4 einrichten DFÜ-Verbindung unter win2k einrichten Testen der Verbindung Konfiguration WAGO-I/O-Pro...23

4 4 Wichtige Erläuterungen 1 Wichtige Erläuterungen Um dem Anwender eine schnelle Installation und Inbetriebnahme der beschriebenen Geräte zu gewährleisten, ist es notwendig, die nachfolgenden Hinweise und Erläuterungen sorgfältig zu lesen und zu beachten. 1.1 Rechtliche Grundlagen Urheberschutz Dieses Dokument, einschließlich aller darin befindlichen Abbildungen, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Weiterverwendung dieses Dokumentes, die von den urheberrechtlichen Bestimmungen abweicht, ist nicht gestattet. Die Reproduktion, Übersetzung in andere Sprachen, sowie die elektronische und fototechnische Archivierung und Veränderung bedarf der schriftlichen Genehmigung der WAGO Kontakttechnik GmbH, Minden. Zuwiderhandlungen ziehen einen Schadenersatzanspruch nach sich. Die WAGO Kontakttechnik GmbH behält sich Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vor. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder des Gebrauchmusterschutzes sind der WAGO Kontakttechnik GmbH vorbehalten. Fremdprodukte werden stets ohne Vermerk auf Patentrechte genannt. Die Existenz solcher Rechte ist daher nicht auszuschließen Personalqualifikation Der in diesem Dokument beschriebene Produktgebrauch richtet sich ausschließlich an Fachkräfte mit einer Ausbildung in der SPS-Programmierung, Elektrofachkräfte oder von Elektrofachkräften unterwiesene Personen, die außerdem mit den geltenden Normen vertraut sind. Für Fehlhandlungen und Schäden, die an WAGO-Produkten und Fremdprodukten durch Missachtung der Informationen dieses Dokumentes entstehen, übernimmt die WAGO Kontakttechnik GmbH keine Haftung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die Komponenten werden ab Werk für den jeweiligen Anwendungsfall mit einer festen Hard- und Softwarekonfiguration ausgeliefert. Änderungen sind nur im Rahmen der in dem Dokument aufgezeigten Möglichkeiten zulässig. Alle anderen Veränderungen an der Hard- oder Software, sowie der nicht bestimmungsgemäße Gebrauch der Komponenten, bewirken den Haftungsausschluss der WAGO Kontakttechnik GmbH. Wünsche an eine abgewandelte bzw. neue Hard- oder Softwarekonfiguration richten Sie bitte an WAGO Kontakttechnik GmbH.

5 Wichtige Erläuterungen Gültigkeitsbereich Dieser basiert auf der genannten Hard- und Software der jeweiligen Hersteller sowie auf die zugehörige Dokumentation. Daher gilt dieser nur für die beschriebene Installation. Neue Hard- und Softwareversionen erfordern eventuell eine geänderte Handhabung. Beachten Sie die ausführliche Beschreibung in den jeweiligen Handbüchern. 1.3 Symbole Gefahr Informationen unbedingt beachten, um Personen vor Schaden zu bewahren. Achtung Informationen unbedingt beachten, um am Gerät Schäden zu verhindern. Beachten Randbedingungen, die für einen fehlerfreien Betrieb unbedingt zu beachten sind. ESD (Electrostatic Discharge) Warnung vor Gefährdung der Komponenten durch elektrostatische Entladung. Vorsichtsmaßnahme bei Handhabung elektrostatisch entladungsgefährdeter Bauelemente beachten. Hinweis Routinen oder Ratschläge für den effizienten Geräteeinsatz und die Softwareoptimierung. Weitere Informationen Verweise auf zusätzliche Literatur, Handbücher, Datenblätter und INTERNET Seiten.

6 6 Beschreibung 2 Beschreibung Im Rahmen dieser Application note wird der Einsatz des "WebCommunicator" der Firma INSYS beschrieben. Der "WebCommunicator" besitzt neben einem Ethernetanschluß (LAN) ein integriertes analoges Modem(WAN). Für ISDN und GSM sind Varianten verfügbar. Anwendungsgebiet ist die Einwahl in ein entferntes Netzwerk von Ethernet- Controllern über eine DFÜ-Verbindung zur Fernwartung. Unter Fernwartung wird das Bedienen, Beobachten und Programmierung von WAGO Ethernet-Controllern verstanden sowie der Zugriff auf dessen Kommunikationsschnittstellen wie HTTP, FTP, MODBUS_TCP und ETHERNET_IP. Beschrieben wird: - die Konfiguration des WebCommunicator, - die Einrichtung einer DFÜ-Verbindung unter Win95, WinNT4 und Win2k, - der Zugriff aus WAGO-I/O-PRO. Die folgende Skizze zeigt den prinzipiellen Aufbau: PC WAGO-I/O-PRO 32 User-Application RS232 Telefonnetz Modem WAGO-I/O LAN-Modem 2.1 Material Die Anbindung ist unter den folgenden Voraussetzungen getestet worden: Bezeichnung Hersteller Type Ethernet-Controller WAGO ; ; WebCommunicator Analog (Modem) INSYS Analog Modem seriell(test1) ELSA Microlink 56k Analog Modem PCMCIA (Test2) Xircom Telefonanlage AGFEO AC141 WebPhonie plus Betriebssysteme Microsoft Win2k, WinNT4 (SP6), Win95 WAGO-I/O Pro 32 WAGO 2.1(SP10) WAGO-I/O Pro CAA CoDeSys

7 Lösung 7 3 Lösung Nachfolgend werden die wichtigsten Schritte zur Inbetriebnahme beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der betreffenden Geräte. Die folgende Grafik zeigt die Konfiguration der Testumgebung. PC WAGO I/O Pro bzw. UserApplication ip= sm= gw=beliebig analoges Modem PPP-Client-Interface z.b. ELSA Microlink 56k (virtuelle) ip= INSYS WebCommunicator PPP-Serverip= sm= gw= Telefonnetz Ethernet ip= sm= gw= HUB ip= sm= gw= ip= sm= gw= ip= sm= gw= Hinweis Es sind die Gegebenheiten des örtliches Telefonnetzes zu berücksichtigen. Insbesondere beim Einsatz von Nebenstellenanlagen ist auf eine ordnungsgemäße Konfiguration der Telefonanschlüsse zu achten. Die Details sind mit dem Betreiber der Telefonanlage zu klären.

8 8 Lösung 3.1 Konfiguration Ethernet-Controller Um die Ethernet-Controller für den Fernzugriff vorzubereiten ist es erforderlich eine Gateway-Adresse anzugeben. Der Controller schickt dann alle Telegramme für IP-Adressen außerhalb des eigenem Netzwerkes an dieses Gateway. Das Gateway ist dann für den Weitertransport der Telegramme verantwortlich. Für die Adressvergabe stehen verschiedene Varianten zur Verfügung.: - Wago BootPServer (750-x42, , 750-x41) - Wago EthernetSettings: (750-x41) - Web-Based-Management (750-x41, ) Der WagoBootP-Server bezieht seine Informationen aus der Datei bootptab.txt. Die folgende Abbildung zeigt den Inhalt dieser Datei für die Beispielumgebung. Zugewiesen werden die IP-Adresse des Ethernet-Controllers, die Subnetzmaske des Netzwerks und die IP-Adresse des INSYS-WebCommunicators als Gateway. Die Applikationshinweis A beschreibt detailliert die Anwendung des BootP-Servers, Sie finden Sie im Internet unter: Für den 750-x41 bietet sich die Verwendung des Tools EthernetSettings an, es arbeitet über die serielle Serviceschnittstelle des Kopplers/Controllers. Beide Tools sind im Internet auf der WAGO-Seite unter Service -> Download -> Software verfügbar.

9 Lösung Konfiguration INSYS-WebCommunicator (Server-side) Der INSYS WebCommunicator gestattet einem externen Rechner die Einwahl und den Zugriff auf ein hinter ihm befindliches Ethernet-Netzwerk, im weiteren auch Server-side der Verbindung genannt. Der WebCommunicator arbeitet dazu als PPP-Server, der nach einer Password -Abfrage dem PPP-Interface des externen Rechners die konfigurierte IP- Adresse (hier ) zuweist und eine transparente Netzwerkverbindung herstellt. Das hier beschriebene Vorgehen zur Konfiguration ist nur eines von mehreren Möglichkeiten. Es benötigt vorübergehend einen Rechner im Ethernet- Netzwerk des WebCommunicators. Die Konfiguration des WebCommunicators erfolgt in drei Schritten. Im ersten Schritt wird mit der PC-Software Chiptool.exe der Ethernet- Schnittstelle des WebCommunicators eine initiale IP-Adresse zugewiesen. Der zweite Schritt umfasst das Editieren der Datei CHIP.INI, die das konkrete Verhalten des WebCommunicators bestimmt. Im dritten Schritt wird die editierte Datei CHIP.INI in das Filesystem des WebCommunicatiors geschrieben. Verwendet wird dazu die FTP-Client- Software LeechFTP, jedoch kann auch jeder andere FTP-Client verwendet werden. Eine geänderte Konfiguration wird erst nach einem Neustart übernommen. Achtung: Vor dem Anschluss des WebCommunicator an ein Netzwerk sollte der Netzwerkadministrator informiert werden. Die doppelte Vergabe von IP-Adressen oder die DHCP-Server-Option können zu beträchtlichen Problemen führen.

10 10 Lösung Adressvergabe mit CHIPTOOL.exe Zur initialen Vergabe einer IP-Adresse für die Ethernetschnittstelle des Web- Communicators steht die im Lieferumfang enthaltene PC-Software CHIPTOOL.exe zur Verfügung. Die PC-Software CHIPTOOL.exe benötigt keine Installation. Nach dem Start sendet CHIPTOOL alle 6 Sekunden ein Broadcast-Telegramm für den Port 8001 in das Netzwerk. Empfängt ein WebCommunicator ein solches Telegramm antwortet es ebenfalls mit einem Broadcast-Telegramm an den Port Mit dem Antworttelegramm übergibt der WebCommunicator die Einstellungen seiner Ethernet- Schnittstelle. Markieren Sie das gefundene Gerät und wählen Sie im Hintergrundmenü(rechte Maustaste) IP configuration um in den folgenden Dialog zu gelangen. Geben Sie die initiale IP-Addresse der Ethernet-Schnittstelle des WebCommunicators ein und schreiben Sie mit Config in das Gerät.

11 Lösung Editieren der Datei CHIP.INI Für den hier beschriebenen Aufbau hat die CHIP.INI Datei folgenden Inhalt. [IP] ADDRESS= NETMASK= DHCP=0 GATEWAY= [STDIO] STDOUT=EXT,TELNET STDIN=EXT,TELNET FOCUS=USER SHELL FOCUSKEY=6 [TELNET] TELNETPORT=23 TIMEOUT=0 USER0=TEL0 PASSWORD0=TEL0 USER1=TEL1 PASSWORD1=TEL1 [FTP] TIMEOUT=300 USER0=FTP0 PASSWORD0=FTP0 USER1=FTP1 PASSWORD1=FTP1 [PPPSERVER] ENABLE=1 MODEMTRACE=0 MODEMCTRL=1 COMPORT=COM ADDRESS= REMOTEADDRESS= NETMASK= GATEWAY= IDLETIME=120 CTRLTIME=20 FLOWCTRL=2 MODEM=1 AUTH=1 BAUD= USER1=gateway PASSWORD1=gateway INITCMD0=AT&f&wZ INITCMD1=AT&D0 INITCMD2=ATX3 INITANSWER0=OK INITANSWER1=OK INITANSWER2=OK INITTIMEOUT0=2 INITTIMEOUT1=2 INITTIMEOUT2=2 INITRETRIES0=2 INITRETRIES1=2 INITRETRIES2=1 CONNECTMSG0=RING CONNECTMSG1=CONNECT CONNECTANSWER0=ATA CMDMODE=+++ HANGUPDELAY=2 HANGUPCMD0=ATH HANGUPANSWER0=OK HANGUPTIMEOUT0=3 HANGUPRETRIES0=1 CTRLCMD0=+++ CTRLCMD1=AT CTRLCMD2=ATO CTRLANSWER0=OK CTRLANSWER1=OK CTRLANSWER2=NULL CTRLTIMEOUT0=2 CTRLTIMEOUT1=2 CTRLTIMEOUT2=0 CTRLRETRIES0=1 CTRLRETRIES1=1 CTRLRETRIES2=1 [WEB] TEMPPATH=A:\WEB DRIVE=0 ROOTDIR=A:\WEB MAINPAGE=INSYS.HTM WEBSERVERSTACK=6144 MAXCGIENTRIES=10 [SERIAL] EXT_RECVQUEUE=4096 EXT_SENDQUEUE=4096 COM_RECVQUEUE=4096 COM_SENDQUEUE=4096 Die Änderungen zum Auslieferungszustand sind fett markiert. Eine Beschreibung der einzelnen Parameter finden Sie in der Dokumentation zum INSYS-WebCommunicator.

12 12 Lösung Datei-Transfer mit LeechFTP Nach der Installation von LeechFTP und dem Start des Programmes wechseln Sie in das lokale Verzeichnis INSYS\Applications\Dial_In_Router. Den nachfolgend dargestellten Dialog erreichen Sie über die Menüpunkte Change Drive und Change Directory im Menü Local oder im dem Hintergrundmenü(rechte Maustaste). Um eine FTP-Verbindung mit dem WebCommunicator herzustellen wählen Sie im Menü File den Menüpunkt Connect.... Im Auslieferungszustand sind der User: ftp1 mit Password: ftp1 angelegt. Nach Betätigung der OK Schaltfläche sollte sich das Programm wie folgt zeigen.

13 Lösung 13 Im Rechten Fenster wird der Inhalt des Filesystemes auf dem WebCommunicator angezeigt. Das mittlere Fenster zeigt den Inhalt des Ordners Dial_In_Router auf der lokalen Festplatte. Aktuelle Aufträge werden im linken Fenster angezeigt. Gestartet wird der Upload per DragAndDrop der Datei CHIP.INI oder durch das Kommando Datei hochladen bzw. Upload aus dem Hintergrundmenü. Markieren Sie dazu die Datei CHIP.INI im mittleren Fenster und öffnen Sie das Hintergrundmenü mit der rechten Maustaste. Der Transferauftrag sollte nur kurz in der Registerkarte Queue angezeigt werden. Sollte der Transferauftrag nicht ausgeführt werden, kann auf der Registerkarte Threads mit einer namenlosen Schaltfläche der Haupt-Thread für die Übertragung der Datei CHIP.INI verwendet werden. Sie finden die Schaltfläche neben dem Eingabefeld für max threads. Nach der Übertragung der Datei CHIP.INI ist ein Neustart des WebCommunicators erforderlich.

14 14 Lösung 3.3 DFÜ-Verbindung einrichten (Client-side) Der Begriff 'Client-side' beschreibt die Seite auf der ein Rechner aktiv eine Wählverbindung mit dem entferneten WebCommunicator herstellt. Bei der Wählverbindung handelt es sich um eine transparente PPP- Verbindung, die in den Microsoft Betriebsystemen als DFÜ-Verbindungen verwaltet werden. Üblich ist das nach der Herstellung einer DFÜ-Verbindung diese Verbindung als Standard-Gateway verwendet wird und damit alle Pakete an IP-Adressen außerhalb des lokalen Netzwerkes über diese Verbindung geleitet werden. Die Einrichtung solcher DFÜ-Verbindungen unterscheidet sich für die verschiedenen Betriebssysteme und wird für Win95, NT4 und win2000 beschrieben. Der Zugriff auf das entfernte Netzwerk erfolgt beispielhaft aus der Applikation WAGO-I/O Pro 32 und kann stellvertretend für jedes andere Programm stehen, daß eine TCP/IP-Verbindung verwendet. An dieser Stelle wird ein korrekt installiertes und konfiguriertes analoges Modem vorausgesetzt. Für Details zur Installation eines Modems verwenden Sie die Dokumentation ihres Gerätes. Beachten Sie ferner das nur Verbindungen zwischen Modems der gleichen Technologie möglich sind, d.h. eine Verbindung zwischen einem ISDN- Modem und der analogen Variante des WebCommunicators ist nicht möglich. Ausnahmen sind spezielle Geräte die zwei oder mehr Modems in einem Gehäuse vereinen.

15 Lösung DFÜ-Verbindung unter win95 einrichten Start ->Programme ->Zubehör -> DFÜ-Netzwerk-> Neue Verbindung Namen der Verbindung eingeben und Weiter klicken. Rufnummer eingeben und Weiter. Anschließend auf Fertigstellen klicken. Icone LanModem1 markieren und Eigenschaften aus dem Hintergrundmenü wählen.

16 16 Lösung In die Registerkarte Servertypen wechseln. IPX und NetBEUI abwählen. Anschließend den Button TCP/IP- Einstellungen betätigen. Im Fenster TCP-Einstellungen IP-Adresse festlegen wählen und eine freie IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk(z.B: ) eintragen.

17 Lösung DFÜ-Verbindung unter winnt4 einrichten Start ->Programme ->Zubehör -> DFÜ-Netzwerk Button Neu... betätigen Namen der Verbindung eingeben und Button Weiter > betätigen Unverschlüsseltes Kennwort zulassen und Weiter

18 18 Lösung Rufnummer eingeben und Weiter anschließend auf Fertigstellen klicken. Im Hauptfenster das Kontextmenü unter Weiteres öffnen und den Eintrag Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten... auswählen. Den Button TCP/IP Einstellungen betätigen und eine freie IP-Adresse aus dem lokalen Netz eingeben.

19 Lösung DFÜ-Verbindung unter win2k einrichten Start -> Einstellungen -> Netzwerk- und DFÜ-Verbindung Doppelclick auf Neue Verbindung erstellen. Anschließend auf Weiter. Menüpunkt In privates Netzwerk einwählen markieren. Anschließend auf Weiter. Auswahl des Gerätes mit dem die Verbindung hergestellt werden soll. Anschließend Weiter.

20 20 Lösung Rufnummer der Gegenstelle eingeben. Anschließend Weiter. Zugriffsrechte zuordnen. Anschließend Weiter. Namen für Verbindung angeben. Anschließend Fertig stellen.

21 Lösung 21 Auf Eigenschaften clicken und die Registerkarte Netzwerk auswählen. Internetprotokoll/TCP/IP) markieren und auf Eigenschaften clicken.

22 22 Lösung Freie IP-Adresse aus dem lokalen Netzwerk eintragen und mit Schaltfläche OK übernehmen. Zur Herstellung der Verbindung: Benutzername gateway mit Kennwort gateway angeben, (ggf. Kennwort speichern aktivieren) und die Schaltfläche Wählen betätigen.

23 Lösung Testen der Verbindung Stellen sie eine DFÜ-Verbindung mit dem INSYS WebCommunicator her. Setzen Sie ein Ping an die IP-Adresse des WebCommunicator ab. Setzen Sie ein Ping an die IP-Adresse des Ethernet-Controllers ab. Die DOS-Shell wird geöffnet mit: Start -> Programme -> Zubehör -> Eingabeaufforderung Sollte die Antwort Ziel-Host nicht erreichbar vom Standardgateway ihrer Netzwerkkarte angezeigt werden, können Sie unter win2k die LAN- Verbindung der Netzwerkkarte vorrübergehend deaktivieren. Soll während des programmierens eine Trennung wegen Inaktivität vermieden werden, kann mit der -t Option das Ping Kommando kontinuierlich ausgeführt werden. Beendet wird dieser Ablauf mit der Tastenkombination [Strg] + [C]. 3.5 Konfiguration WAGO-I/O-Pro In der Programmierumgebung WAGO I/O-Pro besteht kein Unterschied zwischen einem Controller in einem entfernten Netzwerk zu einem Controller im lokalen Netzwerk. Zu beachten ist lediglich die begrenzte Bandbreite der Verbindung und das diese Verbindung in der Regel manuell hergestellt werden muss. Ein neues Projekt anlegen und im Menu Online/Kommunikationsparameter auswählen.

24 WAGO Kontakttechnik GmbH Postfach 2880 D Minden Hansastraße 27 D Minden Telefon: 05 71/ Telefax: 05 71/ Internet:

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