Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums Aspel der Stadt Rees. Geographie. Stand:

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1 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums Aspel der Stadt Rees Geographie Stand:

2 Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 2 2 Entscheidungen zum Unterricht Unterrichtsvorhaben Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Lehr- und Lernmittel 55 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen 56 4 Qualitätssicherung und Evaluation 57 2

3 1. Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Gymnasium Aspel der Stadt Rees befindet sich in einer ländlich geprägten Region des Niederrheins im Landkreis Kleve. In der Sekundarstufe II haben die Kurse durchschnittlich zwischen 20 und 25 Schülerinnen und Schüler. Die Schule hat sowohl Grund- als auch Leistungskurse im Fach Erdkunde. Zentrale Zielsetzungen sind die Entwicklung und Vertiefung eines europäischen Bewusstseins und die Vermittlung von Qualifikationen in europäischer Dimension. Zur deren Verwirklichung werden die aspektreichen Bezüge Europas als fester Bestandteil in den Unterricht und in das Schulleben integriert und eine vertiefte Sprachenförderung im europäischen Rahmen (deutsch-englischer bilingualer Zweig, Niederländischunterricht ab der Einführungsphase) vermittelt. Außerdem haben die Schüler die Möglichkeit an Fahrten ins europäische Ausland (Englandreise Klasse 6; Frankreich-Austausch Klasse 9 und Tagesfahrten nach Brügge und Amsterdam) teilzunehmen. Weiterhin ist die Schule aktiver Partner im Comenius-Projekt, was den Schülern die Gelegenheit bietet, die europäischen Nachbarländer (Niederlande, Spanien, Norwegen, Türkei, Polen) kennenzulernen und gemeinsam geoökologische und wirtschaftsgeographische Fragen zu erörtern. Das Fach Erdkunde beteiligt sich an diesen Projekten mit dem Ziel, europäisches Bewusstsein und interkulturelle Kompetenz zu stärken. In Fortsetzung der Sekundarstufe I trägt das Fach Erdkunde in der gymnasialen Oberstufe darüber hinaus die besonderen Schwerpunkte der pädagogischen Grundorientierung der Schule Schulprogramms: Werteorientierung, persönliche Entfaltung und soziale Verantwortlichkeit Offenheit, Respekt und Toleranz gegenüber Menschen, Sachen und Ideen Reflexions- und Urteilsfähigkeit Ziel der Arbeit der Fachkonferenz Erdkunde ist die Vermittlung einer raumbezogenen Handlungskompetenz. Dieses Ziel soll insbesondere durch Unterrichtsbeispiele aus dem Nahraum, Lernen vor Ort, das Aufgreifen aktueller Fallbeispiele aus der Medienberichtserstattung und den Einsatz moderner Medien unterstützt werden. Formen des kooperativen Lernens sind als besonders wirksame Arbeits- und Lernform im Fach Erdkunde verankert. Gleichzeitig wird insbesondere die Förderung von Lernkompetenz in allen Unterrichtsvorhaben explizit berücksichtigt. Das Fach Erdkunde teilt sich leider mit anderen Fachschaften einen Materialraum mit Arbeitsmitteln wie Karten, verschiedenen Atlanten, Globen, Gesteinsbespielen und einem Tellurium. Seit einiger Zeit verfügen einige Klassenräume über festinstallierte Beamer, so dass eine anschauliche Präsentation leichter realisiert werden kann. Außerdem stehen mehrere Computerräume zur Verfügung, die regelmäßig gebucht werden können. Jeder Kurs hat einen Klassensatz von Schulbüchern zur Verfügung. Der Unterricht der Sekundarstufe II findet grundsätzlich in Doppelstunden statt und wird ausschließlich von Lehrkräften mit der entsprechenden Fakulta unterrichtet. 3

4 2. Entscheidungen zum Unterricht 2.1 Unterrichtsvorhaben Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln. Die entsprechende Umsetzung erfolgt auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene. Im Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben (Kapitel 2.1.1) wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie Kompetenzen an dieser Stelle nur die übergeordneten Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die Sach- und Urteilskompetenzen erst auf der Konkretisierungsebene Berücksichtigung finden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass im Kernlehrplan keine konkretisierte Zuordnung von Methoden- und Handlungskompetenzen zu den Inhaltsfeldern bzw. inhaltlichen Schwerpunkten erfolgt, sodass eine feste Verlinkung im Rahmen dieses Hauscurriculums vorgenommen werden muss. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.b. Praktika, Kursfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant. Während der Fachkonferenzbeschluss zum Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mitglieder der Fachkonferenz Bindekraft entfalten soll, besitzt die exemplarische Ausweisung konkretisierter Unterrichtsvorhaben (Kapitel 2.1.2) empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardbezogenen Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden Kooperationen, Lernmitteln und - orten sowie vorgesehenen Leistungsüberprüfungen, die im Einzelnen auch den Kapiteln 2.2 bis 2.4 zu entnehmen sind. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden. 4

5 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Zwischen Ökomene und Anökomene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt: Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), erklären Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK2), erklären humangeographische Strukturen und Wechselwirkungen sowie deren Folgen (SK3), ordnen Strukturen und Prozesse in räumliche Orientierungsraster auf unterschiedlichen Maßstabsebenen ein (SK6) Methodenkompetenz (MK) orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), Stundenumfang ca. 14 U-Std. Schulbuchbezug Seite Raumbeispiele immerfeuchter Regenwald: Erde Windsysteme: 231 Kongobecken Landwechselwirtschaft Kilimandscharo/Mero: Ohjpir Ölpalmenplantage: Borneo Wirtschaft 1980: Südostasien Wirtschaft: 180/181.1 Südamerika Wirtschaft: 214/215 Honduras Aquakulturen: Amazonien Eingriff in den tropischen Regenwald: Rhondônia Agrarkolonisation: Mittelamerika Bananenanbau: Raumbeispiele Savannen/Wüste: Erde Windsysteme: 231 Zentralbenin Binnenmigration u. Landnahmekonflikte: El Fasher Desertifikation: Okavango Binnendelta:

6 stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), Urteilskompetenz (UK) beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen (UK2), bewerten die Aussagekraft von Darstellungs- und Arbeitsmitteln zur Beantwortung von Fragen und prüfen ihre Relevanz für die Erschließung der räumlichen Wirklichkeit (UK5), bewerten eigene Arbeitsergebnisse kritisch mit Bezug auf die zugrunde gelegte Fragestellung und den Arbeitsweg (UK8), Handlungskompetenz (HK) präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1). Raumbeispiel: ein Raumbeispiel pro Landschaftszone z. B. Costa Rica, Kambodscha, Las Vegas, Agrolis Griechenland, Mongolei, USA, Grönland Didaktisch-methodischer Zugriff: Methode Auswertung von Klimadiagrammen steht im Mittelpunkt der Methodenkompetenz Arbeit mit Operatoren (Operatorenliste vgl. Schulbuch S. 223) Klausurentraining Vgl. Methodenkompetenz Ouargla Brunnenoase: Al Hasa Quelloase: Dubai Ausbau zur Tourismusmetropole: Punjab Bewässerung und Versalzung: Tinajones Bewässerung: Gran Chaco Estancia: Raumbeispiele: Zone der Hartlaubgehölze/sommergrüner Laub- und Mischwald/Steppe/nördlicher Nadelwald: Europa Bodentypen: 83.2 Saimaasee Produktionsverflechtung in der Holzwirtschaft: 93.3 Privolnaja Ackerbau auf Schwarzerde: 96.4 Randstadt Holland: Südfrankreich wirtschaftliche Entwicklung im Sunbelt: Huerta von Murcia: El Ejido Treibhausanbau: Lagune von Venedig/Podelta: Donaudelta: Argolis Landschaftswandel: Südostanatolien Bewässerungsprojekt: Baikalsee Wirtschaft: Aralsee Landschaftswandel: Israel Wirtschaft: Huang He Erosion/Ablagerung: Nord- und Mittelamerika Klima: 192 Nord- und Mittelamerika Landwirtschaft: 193 Great Plains Landnutzung: Kuner Feedlot Rindermast: Texhoma Landnutzung: Kalifornien Landwirtschaft, Kalifornien Wasserwirtschaft: subpolare Tundra/polare Kältewüste: Alberta Ölsandabbau:

7 Unterrichtsvorhaben II: Lebensgrundlage Wasser Zwischen Mangel und Überfluss Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt: Leben mit dem Risiko von Wassermangel und überfluss, Gefährdung von Lebensraum durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), erklären Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK2), systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffsnetzes (SK7), Methodenkompetenz identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), Stundenumfang Ca. 18 U.-Std. Schulbuchbezug Seite tropische Wirbelstürme: Nord- und Mittelamerika Temperaturen im Juli: Hurrikan Katrina: gegenwärtige Klimaveränderungen: Rhônegletscher (Schweiz) Gletscherrückzug 1874/2006: Antarktisches Ozonloch 1980/2005: Antarktische Halbinsel: (> Schelfeisverlust seit 1989) Welthandel nach Ländern und Warengruppen: (> u. a. Anteil Energierohstoffe) Afrika Zahl der ariden Monate/Dürrewahrscheinlichkeit: El Fasher (Sudan) Desertifikation: Südostaustralien Wasserversorgung: Tropisches Wettergeschehen El Niño und La Niña: Nordostbrasilien El Niño-Jahr (extreme Dürre): Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung: Huerta von Murcia: El Ejido (Almería) Treibhausanbau: Argolis (Griechenland) Landschaftswandel:

8 Urteilskompetenz beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten unterschiedliche Handlungsanweisungen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich der daraus resultierenden Folgen (UK3), Handlungskompetenz nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Raumbeispiele: El Fasher, Sudan Passau Aralsee Hochwasserschutz im dt. Raum Bangladesch New Orleans Didaktisch-methodischer Zugriff Concept Map Modellinterpretation Vertiefung Klausurtraining: Materialien vernetzen Unter-Ägypten Bevölkerung: (Aspekt Versalzung) Aralsee Landschaftswandel 1960/2009: Euphrat und Tigris Wassernutzung: Punjab Bewässerung und Versalzung: Oberrhein Hochwasserschutz/Oberrheinregulierung: Deutschland Naturgefahren: 59.5 (> Hochwasser, Sturmflut) Bayerische Alpen Umweltgefährdung einer Tourismusregion: 59.6 Bangladesch Überschwemmungen: Huang He Erosion/Ablagerung: Jangtsekiang Drei-Schluchten-Projekt:

9 Unterrichtsvorhaben III: Leben mit endogenen Kräften der Erde Potentiale und Risiken Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt: Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffsnetzes (SK7), Methodenkompetenz (MK) identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), Stundenumfang ca. 15 U.-Std. Schulbuchbezug Seite Erbeben, Vulkanismus: Geologische Karte Südwestdeutschland: 15.2 Deutschland/Mitteleuropa Geologie: 48.1 Laacher See Vulkanregion/Nutzungskonflikte: 49.2 Deutschland Naturgefahren: 59.5 Europa Geotektonik/Island: 79.3, 90.1 Golf von Neapel Leben am Vulkan: Kobe Neulandgewinnung: (> Erdbebengefährdung) Hawaii: Kalifornien Erdbeben/Geologisches Profil: Schnitt durch die Erdkruste: Erde Geotektonik/Erdbeben und Vulkanismus: tropische Wirbelstürme: Nord- und Mittelamerika Temperaturen im Juli: Hurrikan Katrina: Berücksichtigung der Siedlungsdichte: Deutschland Bevölkerungsdichte 2007: 74.1 Europa Bevölkerung: 88.1 Japan Bevölkerungsdichte: USA Bevölkerungsdichte/Bevölkerungswanderung: Erde Bevölkerungsdichte und Bevölkerungsverteilung:

10 Urteilskompetenz beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), Handlungskompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5). Raumbeispiele: Haiti Chile Japan Island Kalifornien Didaktisch-methodischer Zugriff Präsentieren im Erdkundeunterricht Thinking through geography: Planen und Entscheiden oder Mystery (Vankan- Methoden) gegenwärtige Klimaveränderungen: Rhônegletscher (Schweiz) Gletscherrückzug 1874/2006: Antarktisches Ozonloch 1980/2005: Antarktische Halbinsel: (> Schelfeisverlust seit 1989) Klimawandel im 21. Jahrhundert: Treibhausgas Kohlenstoffdioxid: globaler Temperaturanstieg vor dem Hintergrund demographischer und ökonomischer Entwicklung: Klimawandel im 21. Jahrhundert: Erde Energierohstoffe und Energieverbrauch: Treibhausgas Kohlenstoffdioxid: Welthandel nach Ländern und Warengruppen: (> u. a. Anteil Energierohstoffe) 10

11 Unterrichtsvorhaben IV: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltsfeld 2: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erklären humangeographische Strukturen und Wechselwirkungen sowie deren Folgen (SK3), beschreiben durch wirtschaftliche und politische Faktoren beeinflusste räumliche Entwicklungsprozesse (SK4), beschreiben Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu deren Lösung (SK5), Stundenumfang ca. 18 U. Std. Deutschland Energie: 50 Europa Wirtschaft: 84/84.1 Afrika Wirtschaft: 137 Asien Wirtschaft: 150/151 Nordasien Wirtschaft: 154/155 West- und Südasien Wirtschaft: 164/165 Australien/Neuseeland Wirtschaft: 186/187 Nord- und Mittelamerika Wirtschaft: 195 Südamerika Wirtschaft: 214/215 Erde Energierohstoffe/Energieverbrauch: Welthandel: (> Anteil Energierohstoffe) Methodenkompetenz (MK) orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), Schulbuchbezug Seite Raumbeispiele: Rheinisch-Westfälisches Industriegebiet: Industrieraum Halle-Leipzig/Geiseltal: 38.1, 38.2, 39.3 Saarland/Lothringen/Luxemburg Wirtschaft: 41 Rheinisches Braunkohlenrevier: Oberschlesisches Industriegebiet: 97.2 Nordsee Erdöl und Erdgas: 106 Nord- u. Mittelengland Strukturwandel in Bergbau/Industrie: Baikalsee Wirtschaft: Naher und Mittlerer Osten Konfliktstrukturen seit 2003: Arabische Golfstaaten Wirtschaft: Alberta Ölsandbau:

12 Urteilskompetenz beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Norman (UK2), erörtern unterschiedliche Raumwahrnehmungen hinsichtlich ihrer Ursachen (UK4), Handlungskompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4). Raumbeispiele: Kasachstan Ruhrgebiet Australien Rheinisches Braunkohlerevier Naher Osten Ecuador Russland USA Deutschland Didaktisch-methodischer Zugriff Exkursion Stärken-Schwächen- Analyse Geographische Urteilsbildung (Multiperspektivität) Venezuela Entwicklungsschwerpunkte: Amazonien Eingriff in den tropischen Regenwald: Nordpolargebiet: globaler Energiebedarf: Erde Energie und Umwelt:

13 Unterrichtsvorhaben V: Neue Fördertechnologien - Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltsfeld 2: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser für politische Auseinandersetzungen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erklären humangeographische Strukturen und Wechselwirkungen sowie deren Folgen (SK3), beschreiben durch wirtschaftliche und politische Faktoren beeinflusste räumliche Entwicklungsprozesse (SK4), beschreiben Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu deren Lösung (SK5), Methodenkompetenz (MK) recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), Urteilskompetenz beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Norman (UK2), Stundenumfang ca. 9 U-Std. Schulbuchbezug Seite Raumbeispiele: Kanada USA Deutschland Arktis Brasilien Deutschland Energie: 50 Europa Wirtschaft: 84/84.1 Afrika Wirtschaft: 137 Asien Wirtschaft: 150/151 Nordasien Wirtschaft: 154/155 West- und Südasien Wirtschaft: 164/165 Australien/Neuseeland Wirtschaft: 186/187 Nord- und Mittelamerika Wirtschaft: 195 Südamerika Wirtschaft: 214/215 Erde Energierohstoffe/Energieverbrauch: Welthandel: (> Anteil Energierohstoffe) Raumbeispiele: Rheinisch-Westfälisches Industriegebiet: Industrieraum Halle-Leipzig/Geiseltal: 38.1, 38.2, 39.3 Saarland/Lothringen/Luxemburg Wirtschaft: 41 Rheinisches Braunkohlenrevier: Oberschlesisches Industriegebiet: 97.2 Nordsee Erdöl und Erdgas: 106 Nord- u. Mittelengland Strukturwandel in Bergbau/Industrie: Baikalsee Wirtschaft: Naher und Mittlerer Osten Konfliktstrukturen seit 13

14 Handlungskompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4). Didaktisch-methodischer Zugriff Podiumsdiskussion Internetrecherche Vertiefung Klausurtraining: Textauswertung 2003: Arabische Golfstaaten Wirtschaft: Alberta Ölsandbau: Venezuela Entwicklungsschwerpunkte: Amazonien Eingriff in den tropischen Regenwald: Nordpolargebiet: globaler Energiebedarf: Erde Energie und Umwelt:

15 Unterrichtsvorhaben VI: Regenerative Energien realistische Alternative für den Energiehunger der Welt Inhaltsfeld 2: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt: Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erklären humangeographische Strukturen und Wechselwirkungen sowie deren Folgen (SK3), beschreiben durch wirtschaftliche und politische Faktoren beeinflusste räumliche Entwicklungsprozesse (SK4), beschreiben Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu deren Lösung (SK5), Methodenkompetenz (MK) orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7) Stundenumfang ca. 18 U.-Std. Schulbuchbezug Seite Deutschland Energie: 50 (u. a. Wasserkraft, Biomasse) Deutschland Sonnenenergie u. Erdwärme: 53.3 Windenergie: 53.4 Gröningen Strukturwandel d. Privatisierung: 56.1 (Biogasanlage) Solarregion Freiburg: 71.4 Europa: Energie Stromerzeugung und -verbrauch: 85.3 Island Wirtschaft: 92.1 (Geothermie) Südostanatolien Bewässerungsprojekt: (Wasserkraft) Jangtsekiang Drei-Schluchten-Projekt: (Wasserkraft) Treibhausgas Kohlenstoffdioxid: (> Anteil von Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energieträgern an der Stromerzeugung) Serra dos Carajás (Brasilien) Rohstofferschließung: (> Tucurui-Stausee, Wasserkraftwerk) Urteilskompetenz beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), Raumbeispiele: Norwegen Brasilien Mexiko Island Deutschland Einfluss fossiler Energieträger auf den Klimawandel: Treibhausgas Kohlenstoffdioxid: Bedeutung regenerativer Energien für nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutz (Beispiel Solarenergie): Solarregion Freiburg: 71.4 Afrika Landwirtschaft: 133 (> u. a. Ölpalmen) 15

16 Handlungskompetenz übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Didaktisch-Methodischer Zugriff Diskussion Internetrecherche Karikatur evtl. GIS-Anwendungen Asien Landwirtschaft: (> u. a. Ölpalmen) Ophir (West-Sumatra) Ölpalmenplantage: Südostasien Wirtschaft/Borneo Wirtschaft 1980: 180/ (u. a. Ölpalmen) Natchez (USA) ländliche Kleinstadt im Süden: (> Maisanbau, z. T. für Biotreibstoff) Erde Agrarische Rohstoffe: (> Ölpflanzen) Erde Ernährung/Bildung/Gesundheit: Erde Bevölkerungswachstum: Quartier Vauban (Freiburg) nachhaltige Stadtentwicklung: 71.5 (> Energetische Bauweise) Nachhaltigkeit und Energieverbrauch: Europa Energie Stromerzeugung und -verbrauch: 85.3 Nordsee Erdöl und Erdgas: 106 Alberta Ölsandbau: Erde Energierohstoffe/Energieverbrauch: (> u. a. Reichweite der Energierohstoffe) Treibhausgas Kohlenstoffdioxid:

17 Unterrichtsvorhaben VII: Klima im Wandel (fakultativ) Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt: Gefährdung von Lebensräumen von geotektonischen und klimaphysikalischen Prozessen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffsnetzes (SK7), Methodenkompetenz (MK) recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), Stundenumfang ca. 6 U.-Std. Schulbuchbezug Seite Urteilskompetenz erörtern die sich aus Widersprüchen und Wahrscheinlichkeiten ergebenden Probleme bei der Beurteilung raumbezogener Sachverhalte (UK6), beurteilen mediale Präsentationen hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen (UK7), Handlungskompetenz präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Raumbeispiele: Keine Vorgaben Didaktisch-Methodischer Zugriff Projektunterricht Selbständiges Arbeiten 17

18 Qualifikationsphase I Unterrichtsvorhaben I: Globale Disparitäten ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung Inhaltsfeld 6: Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Schwerpunkt: Merkmale und Ursachen von räumlichen Disparitäten Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) Unterscheiden der Entwicklungsstände von Ländern anhand ökonomischer und sozialer Indikatoren sowie dem HDI Erläutern sozioökonomischer Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur sowie der politischen Verhältnisse erläutern von Unterschieden und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierenden Folgen anhand des Modell des demographischen Übergangs; erläutern soziökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur und des Prozesses der globalen Fragmentierung (SK IF6), Methodenkompetenz (MK) orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von komplexen physischen und thematischen Karten und digitalen Kartendiensten (MK1), stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7) beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen, nationalen und internationalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit (UK IF6), erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung unterschiedlicher Leitbilder Stundenumfang GK: 11 Std. LK: 18 Std. Schulbuchbezug NN S 186 ff 18

19 der Entwicklung ergeben (UK IF6). Urteilskompetenz (UK) Beurteilen von Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben Bewerten von Aussagemöglichkeiten und -grenzen demographischer Modelle beurteilen differenziert komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten differenziert komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen (UK2), Handlungskompetenz (HK) präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2). entwickeln differenzierte Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). Raumbeispiel: Diverse Länder unterschiedlichen Entwicklungsstandes Ghana, Bolivien, Indien, (Australien) Didaktisch-methodischer Zugriff: Arbeiten mit Index-Werten: Gini-Index Big Mac Index LK Modell der globalen Fragmentierung Wahlweise: Modell von Rostow 19

20 Unterrichtsvorhaben II: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme Inhaltsfeld 6: Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Schwerpunkt: Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen (SK IF6), erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete (SK IF6), erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen von ökonomisch, ökologisch und politisch bedingter internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete (SK IF6), Methodenkompetenz (MK) analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), Urteilskompetenz (UK) bewerten Aussagemöglichkeiten und -grenzen demographischer Modelle (UK IF6), beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit (UK IF6), erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssiche- Stundenumfang GK: 10 Std. LK: 18 Std. Schulbuchbezug NN S. 210 ff Raumbeispiel: Migration im 21. Jh. Indonesien 20

21 rung und Migration (UK IF6). bewerten kritisch Aussagemöglichkeiten und -grenzen demographischer Modelle (UK IF6). Handlungskompetenz (HK) vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), Didaktisch-methodischer Zugriff: Modellvorstellungen im GU: Push-Pull-Modell Modell des demographischen Übergangs 21

22 Unterrichtsvorhaben III: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung Inhaltsfeld 3: Landwirtschaftliche Strukturen in unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen Inhaltsfeld 6: Unterschiedliche soziökonomische Entwicklungsunterschiede von Räumen Inhaltlicher Schwerpunkt: Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen im Rahmen wechselwirtschaftlicher Prozesse Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstrukturen und Marktausrichtung (SK IF3), erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen, technischen und politischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten (SK IF3), stellen vor dem Hintergrund der Begrenztheit agrarischer Anbauflächen und dem steigenden Bedarf an Agrargütern zunehmende Nutzungskonkurrenzen dar (SK IF3), erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund der Eingriffe des Menschen in den Stoffkreislauf (SK IF3), unterscheiden Entwicklungsstände von Ländern anhand ökonomischer und sozialer Indikatoren sowie dem HDI (SK IF6), kennzeichnen Merkmale der ökologischen Landwirtschaft (SK IF3) vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstrukturen und Marktausrichtung sowie ihrer Beschäftigungswirksamkeit und ökonomischen Bedeutung (SK IF1), erläutern Wechselwirkungen zwischen lokaler und regionaler Agrarproduktion in den Tropen und dem Weltagrarmarkt (SK IF1), erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund der Eingriffe des Stundenumfang GK: 12 Std. LK: 18 Std. 22

23 Menschen in Nährstoff- und Wasserkreislauf sowie die daraus resultierenden Veränderungen (SK IF1), erläutern Prinzipien der Nachhaltigkeit am Beispiel der ökologischen Landwirtschaft (SK IF1). Methodenkompetenz (MK) identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7) analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3) Urteilskompetenz bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation (und - desertifikation) hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte (UK IF3). Handlungskompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2). Schulbuchbezug S. 16 ff. Raumbeispiele: Bananen aus Ecuador, Indonesien Palmölproduktion, Brasilien - Agrarkolonisation Didaktisch-Methodischer Zugriff Recherche LK: Pro-Kontra-Diskussion 23

24 Unterrichtsvorhaben IV: Markt- und exportorientiertes Agrobusiness als zukunftsfähiger Lösungsansatz? Inhaltsfeld 3: Landwirtschaftliche Strukturen in unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen Inhaltsfeld 6: Unterschiedliche soziökonomische Entwicklungsunterschiede von Räumen Inhaltlicher Schwerpunkt: Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen, technischen und politischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten (SK IF3), stellen vor dem Hintergrund der Begrenztheit agrarischer Anbauflächen und dem steigenden Bedarf an Agrargütern zunehmende Nutzungskonkurrenzen dar (SK IF3), stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar (SK IF3), stellen Bodenversalzung und Bodendegradierung als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar (SK IF3), kennzeichnen Merkmale der ökologischen Landwirtschaft (SK IF3), analysieren unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft zur Überwindung der klimatischen Trockengrenze und unterscheiden sie hinsichtlich ihrer Effizienz des Wassereinsatzes (SK IF3), erläutern Prinzipien der Nachhaltigkeit am Beispiel der ökologischen Landwirtschaft (SK IF3), Methodenkompetenz (MK) entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), stellen komplexe geographische Informationen grafisch dar (Kartenskizzen, Dia- Stundenumfang GK; 9 Std. LK: 21 Std. Schulbuchbezug S.16 ff 24

25 gramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), Urteilskompetenz bewerten Auswirkungen des agraren Strukturwandels mit dem Schwerpunkt der Beschäftigungswirksamkeit (UK IF3), erörtern das Spannungsfeld von Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion und Notwendigkeit zur Versorgungssicherung (UK IF3), bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte (UK IF3), erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens (UK IF3), beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben (UK IF6), bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens (UK IF3). bewerten Auswirkungen des agraren Strukturwandels mit dem Schwerpunkt der Beschäftigungswirksamkeit und der Veränderungen der Kultur- und Naturlandschaft (UK IF3), beurteilen Möglichkeiten und Grenzen ökologischer Landwirtschaft aus unterschiedlicher Perspektive (UK IF3), beurteilen Strategien zur Exportdiversifizierung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit für eine nationale ökonomische Entwicklung (UK IF6). Handlungskompetenz vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). Raumbeispiele: Weizen aus den Great Plains Der Negev Didaktisch-Methodischer Zugriff Vertiefende Arbeit Vorgehensweise zum Unterrichtsvorhaben III 25

26 Unterrichtsvorhaben V: Wirtschaftsregionen im Wandel Einflussfaktoren und Auswirkungen Inhaltsfeld 4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren Inhaltsfeld 7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: Strukturwandel industrieller Regionen Herausbildung von Wachstumsregionen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischer Vorgaben (SK IF4), erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren (SK IF4), beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen (SK IF4), analysieren Wachstumsregionen mithilfe wirtschaftlicher Indikatoren (SK IF4), stellen die Vielfalt des tertiären Sektors und seine Wechselwirkungen mit dem sekundären Sektor am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personenund unternehmensorientierte Dienstleistungen dar (SK IF7), stellen als wesentliche Voraussetzungen für die Entwicklung von Hightech- Clustern eine hochentwickelte Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sowie die räumliche Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen dar (SK IF4), erklären die Orientierung moderner Produktionsbetriebe an leistungsfähigen Verkehrsstandorten aufgrund der wachsenden Bedeutung von just-in-timeproduction und lean-production (SK IF4), erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten (SK IF7), Methodenkompetenz (MK) stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), Urteilskompetenz Stundenumfang GK: 16 Std. LK: 25 Std. Schulbuchbezug S. 394 ff Raumbeispiele: 26

27 beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes (UK IF4), beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive (UK IF4). beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech-Clustern (UK IF4), beurteilen die Aussagekraft von Modellen zur Erklärung des wirtschaftsstrukturellen Wandels (UK IF4), erörtern die Bedeutung des Bildungswesens für die soziale und ökonomische Entwicklung einer Region (UK IF7). Handlungskompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3). Deutschland: Ruhrgebiet Kommunikation + Warenhandel, Clusterbildung in Deutschland, Didaktisch-Methodischer Zugriff GK/LK: Modellvorstellungen: Modell von Fourastié Modell von Weber LK Modell von Kondratjieff Produktlebenszyklustheorie 27

28 Unterrichtsvorhaben VI: Förderungen von Wirtschaftszonen notwendig im globalen Wettbewerb der Industrieregionen? Inhaltsfeld 4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren Inhaltsfeld 7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: Strukturwandel industrieller Regionen Herausbildung von Wachstumsregionen Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erläutern die Veränderung von lokalen und globalen Standortgefügen aufgrund der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen (SK IF4), stellen die Vielfalt des tertiären Sektors am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personen- und unternehmensorientierte Dienstleistungen dar (SK IF7), stellen die Vielfalt des tertiären Sektors und seine Wechselwirkungen mit dem sekundären Sektor am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personenund unternehmensorientierte Dienstleistungen dar (SK IF7) Methodenkompetenz (MK) analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6) Stundenumfang GK: 8 Std. LK: 14 Std. Schulbuchbezug NN Urteilskompetenz beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Raumbeispiele: Wirtschaftscluster ib 28

29 Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive (UK IF4). erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen hinsichtlich der Nachhaltigkeit, raumordnerischer Leitbilder und Entwicklungsstrategien (UK IF4), erörtern Chancen und Risiken, die sich in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht aus der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen ergeben (UK IF4), bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für die Herausbildung einer synergetisch vernetzten Wirtschaft (UK IF7). Handlungskompetenz --- Deutschland Logistikstandort Duisburg Didaktisch-Methodischer Zugriff Recherche 29

30 Unterrichtsvorhaben VII: Waren und Dienstleistungen immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport Inhaltsfeld 7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) stellen die Vielfalt des tertiären Sektors und seine Wechselwirkungen mit dem sekundären Sektor am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personenund unternehmensorientierte Dienstleistungen dar (SK IF7), erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten SK IF7) Stundenumfang GK: 15 Std. LK: 25 Std. Methodenkompetenz (MK) analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7) Urteilskompetenz bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Unternehmen des tertiären Sektors (UK IF7) bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für die Herausbildung einer synergetisch vernetzten Wirtschaft (UK IF). Handlungskompetenz nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), Schulbuchbezug Seite Raumbeispiele: Logistikstandort Duisburg Automobilindustrie weltweit Didaktisch-Methodischer Zugriff Multiperspektivität im Geographieunterricht 30

31 planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). 31

32 Unterrichtsvorhaben VIII: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und unterentwickelte Räume Inhaltsfeld 4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren Inhaltsfeld 7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume Kompetenzen Planungshilfen Bezug zum Diercke Weltatlas Sachkompetenz (SK) erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage (SK IF7), ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in das Dreieck der Nachhaltigkeit ein (SK IF7), erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung, (UK IF7). erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen (SK IF7), bewerten ihr eigenes und fremdes Urlaubsverhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen (SK IF7). erklären unter Einbezug unterschiedlicher Modelle Bedeutung und raumzeitliche Entwicklung des Tourismus (SK IF7), ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in verschiedene Konzepte der Nachhaltigkeit ein (SK IF7), Methodenkompetenz (MK) analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Grafiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, Operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Stundenumfang GK: 8 Std. LK: 13 Std. Schulbuchbezug NN 32

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