Hubert Kölsch. Erinnerung. Das Wunder der Weihnacht

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1 Hubert Kölsch Erinnerung Das Wunder der Weihnacht

2 »Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.«Lukas 2,7

3 »Das Kunstwerk geht als Realität zu Grunde, wenn die Seelen nicht mehr da sind, die es aufnehmen können.«alfred Lichtwark

4 I. Seit Jahrhunderten feiern die Menschen Weihnachten, um sich an das zu erinnern, was damals in Bethlehem geschah. Vieles hat sich im Laufe dieser Zeit entwickelt und verändert, doch eines blieb erhalten: In der Zeit der langen Nächte erwarten und ersehnen die Menschen das Fest der Geburt Jesu und des Lichts. In vergangenen Zeiten, als die Menschen noch mehr im Rhythmus der Natur lebten, bestimmte das Sonnenlicht wahrscheinlich viel wesentlicher als heute ihr Leben. Während der langen, dunklen Winter gab es oft nur ein einziges Feuer zum Wärmen der Stuben und zum Kochen des spärlichen Essens für eine Familie, die sich abends um den Herd versammelte. Brennholz war kostbar, und eine flackernde Kerze spendete oft das einzige Licht. Die Menschen verbrachten die langen Abende in Ruhe, bis das Licht am nächsten Morgen zurückkehrte und sie die wenigen notwendigen Arbeiten im Stall und auf dem Hof verrichten konnten. Felder und Äcker ruhten unter der Winterdecke von Eis und Schnee. 9

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6 Für uns ist diese Zeit längst Geschichte. Ich kann mir kaum noch vorstellen, wie es sich ohne jederzeit verfügbare Beleuchtung und Wärme gelebt hat. Doch die Annehmlichkeiten des heutigen Lebens haben auch ihren Preis. Das einfache Leben ließ viel Raum für innere Erfahrungen. Heute braucht es den bewussten Verzicht auf künstliche Beleuchtung und Ablenkungen, um in der Stille, im sanften Licht der Kerzen und mit Muße jene tiefen Seelenerfahrungen emporsteigen zu lassen, die das Weihnachtsfest in sich birgt. Die Zeit der inneren Einkehr beginnt mit den ersten Herbsttagen, an denen die Sonne tiefer am Horizont steht und ein warmes, goldenes Licht über die Felder wirft. Die Lebenskräfte der Natur ziehen sich in die Erde zurück, Blätter färben sich, Herbstwinde wehen sie zu Boden, die Landschaft wird öd und kahl. Einzig manche Nadelbäume behalten ihre grüne Farbe als sichtbare Erinnerung an die Kraft des Lebens. Die Menschen der alten Zeiten wussten, dass sie nun viele Monate lang auf ihre Vorräte angewiesen waren. Warme Kleidung wurde aus den Schränken hervorgeholt, Vorbereitungen für den ersten Schnee getroffen, und ebenso wie die Natur zog sich der Mensch immer mehr ins Haus und in sich selbst zurück. Das Familienleben verlagerte sich in die Hütten und Stuben. Man saß beisammen, es wurden Geschichten erzählt, später auch aus Büchern vorgelesen und vielleicht musiziert. Und es gab Ruhe und Muße. So mancher begann vielleicht nachzudenken über das Jahr, über sein Leben. Manch einem wurde in diesen langen Nächten vielleicht auch das Herz schwer über den Verlust geliebter Menschen, die Einsamkeit oder die herrschende Not. In den Städten hatten die Menschen mehr Möglichkeiten und Freiheiten. Aber auch hier wurde das Leben durch die länger werdenden Nächte bestimmt. Die Straßen waren spärlich beleuchtet, die Kälte der Nacht kroch durch die Gassen. Licht war kostbar, deshalb ruhte die Arbeit in den Werkstätten früher und man setzte sich auch hier abends zusammen, um sich über die dunkle Zeit hinwegzuhelfen. In der Stadt und auf dem Land erwarteten die Menschen sehnsüchtig die Zeit, in der das Licht zurückkehren und die Tage wieder länger werden würden. Die Kirchgänge waren durch Schnee, Kälte, Dunkelheit und auf dem Land oft auch durch große Entfernungen beschwerlich, doch jeden Sonntag wurde ein Licht mehr angezündet, wissend, dass mit dem vierten Adventslicht die Wintersonnenwende erreicht ist und mitten im Dunkel wieder Licht und Erneuerung in das Leben der Menschen einkehren. Und dann kam das Weihnachtsfest, die Feier der Geburt Jesu und des Einzugs des Christuslichts in die Herzen der Menschen. Die Sehnsucht nach der Rückkehr des Lichts hatte die Menschen auf die Ankunft des Christus vorbereitet. Mit dem Rückzug nach innen hatten sich auch die Seelen mehr und mehr für das Wunder des strahlenden Lichts in der tiefsten, längsten Nacht geöffnet

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8 So war das Weihnachtsfest ein lang ersehntes und erwartetes Ereignis mitten im kalten Winter. Sicher erscheint uns heute im Rückblick manches romantisch verklärt. Doch in der Hektik des Weihnachtsgeschäfts und mit der Verpflichtung, so vieles erledigen zu müssen, wünsche ich mir manchmal diese Zeiten zurück. Zwar war das Leben damals entbehrungsreich, doch die Zeit und Ruhe, die die Menschen hatten, erscheint mir aus heutiger Sicht unendlich kostbar. Heutzutage brauche ich so viel Disziplin, Selbstorganisation und Verzicht, um mich von den Ablenkungen und Herausforderungen des digitalen Weihnachtszeitalters nicht restlos vereinnahmen zu lassen. All das geht mir durch den Sinn, während ich gedankenverloren durch die vorweihnachtliche Stadt spaziere. Der Schnee knirscht unter meinen Füßen, und mein Atem weht durch die kalte Luft. Den Kopf eingezogen, die Hände tief in den Taschen meines Mantels vergraben, bahne ich mir einen Weg durch die Menschen und Buden des Weihnachtsmarktes. Auf mich einstürmende Eindrücke verwirren meine Sinne. Gebrannte Mandeln, heiße Maronen, Gewürze des Glühweins, Weihnachtslieder gleichzeitig und alle durcheinander, Gesprächsfetzen über Preise oder gute und böse Verwandte, Dialekte und Sprachen, die ich nicht verstehe. Lichter, strahlende und matte, blinkend, leuchtend, blendend, irisierend, erschaffen eine Zauberwelt. Menschen an 16 17

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