Call Übergangslösung Technische Informationen und Fragen

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1 Erasmus-Tag Call Übergangslösung 2015 Technische Informationen und Fragen Catherine Carron und Amanda Crameri Projektkoordinatorinnen Erasmus Inhalt Call Übergangslösung 2015 KA1 Studierendenmobilität Personalmobilität Erasmus Mundus Joint Master Degrees KA2 Strategische Partnerschaften Knowledge Alliances 1

2 Call Übergangslösung 2015 Call Übergangslösung 2015 Der Schweizer Call 2015 orientiert sich grundsätzlich am europäischen Programm Erasmus+ Programmleitfaden: Eine Zusammenfassung der Abweichungen und Präzisierungen finden Sie im Leitfaden zur Übergangslösung auf unserer passwortgeschützten Webseite Leitfaden Übergangslösung: 2

3 KA1: Mobilität Antrag KA1 : Neuerungen Eine Antragsfrist für Outgoing- und Incoming-Mobilität: 4. März 2015 Projektdauer: bis Gleiche Frist für die Akkreditierung von Konsortien Ein Antragsfromular für Outgoing- und Incoming-Mobilität basierend auf Formular für Non-EU-Mobilität 2013 (Word-Dokument) Auszahlung Stipendien SMS pro Semester 1 Semester = 5 Monate, 2 Semester = 10 Monate Antragsformulare und Zuschüsse werden demnächst auf unserer Erasmus- Webseite aufgeschaltet 3

4 Auszug aus Antragsformular Outgoing- und Incoming-Mobilität SMS StudierendenmobilitätStudium Anzahl Mobilitäten Gesamtdauer [Monate] 2015/2016: beantragt 2014/2015: geschätzt 2013/2014: effektiv wichtig: alle Felder ausfüllen Für SMS 2015/2016: Gesamtdauer in Monaten Vielfaches von 5 Studierendenmobilität 4

5 Studierendenmobilität Outgoing und Incoming Studium Praktikum 3-12 Monate 2-12 Monate Bachelor, Master, Doktorat Bachelor, Master, Doktorat bis zu 1 Jahr nach Abschluss* auf jeder Stufe bis zu 12 Monaten (1 oder mehrere Mobilitäten) *nur für Outgoing-Mobilität Call 2015 Studierendenmobilität Outgoing und Incoming: Formulare Studium Verpflichtungserklärung Praktikum Grant agreement Learning Agreement for Studies Learning Agreement for Traineeships Schlussbericht Schlussbericht Versicherungserklärung 5

6 Studierendenmobilität Studium: Zuschüsse OUTGOING Gastland Pro Monat AT, BE, BG, CY, CZ, DE, DK, EE, EL, ES, FI, FR, HR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MK, MT, NL, NO, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, UK CHF 300 für 1 Semester = 300 x 5 = CHF für 2 Semester = 300 x 10 = CHF Studierendenmobilität Studium: Zuschüsse INCOMING Herkunftsland Pro Monat AT, DK, FI, FR, IE, IT, LI, NO, SE, UK CHF 360 für 1 Semester = 360 x 5 = CHF für 2 Semester = 360 x 10 = CHF BE, BG, CY, CZ, DE, EE, EL, ES, HR, HU, IS, LT, LU, LV, MK, MT, NL, PL, PT, RO, SI, SK, TR CHF 420 für 1 Semester = 420 x 5 = CHF für 2 Semester = 420 x 10 = CHF

7 Studierendenmobilität Praktikum Studium: Zuschüsse Outgoing und Incoming Gastland bzw. Herkunftsland Pro Monat AT, BE, BG, CY, CZ, DE, DK, EE, EL, ES, FI, FR, HR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MK, MT, NL, NO, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, UK CHF 420 Personalmobilität 7

8 Personalmobilität Outgoing und Incoming Lehre 2 Tage bis 2 Monate (mind. 8 Stunden pro Woche) Dozierende und Personal aus Unternehmen Unterricht an einer Partnerhochschule (alle Fächer) Weiterbildung* 2 Tage bis 2 Monate Hochschulpersonal Teilnahme an Kursen, Weiterbildung, Job shadowings (keine Konferenzen) *Incoming: Aufenthalt nur an Hochschule/Höherer Fachschule möglich Personalmobilität: Zuschüsse Outgoing und Incoming Aufenthaltspauschale: Tag: CHF Tag: CHF 80 Reisekosten: effektive Kosten (maximal CHF 600) optional: EU-Distanzkalkulator 8

9 Personalmobilität: Formulare Lehre Weiterbildung Zuschussvertrag Zuschussvertrag Mobility Agreement Mobility Agreement Schlussbericht Schlussbericht Beiträge Organisation der Mobilität (OM-Mittel) Beträge für OUTGOING- und INCOMING-MOBILITÄT OUTGOING-MOBILITÄT Mobilität: CHF 440 ab 51. Mobilität: CHF 190 INCOMING-MOBILITÄT Mobilität: CHF 170 ab 51. Mobilität: CHF 70 9

10 Besondere Bedürfnisse Antrag auf zusätzliche Mittel bei der ch Stiftung mindestens zwei Monate vor Beginn der Mobilität Forumlare auf Website Reale Kosten (max. CHF ) Monitoring / Kontrollen Im Rahmen der Übergangslösung sind folgende Massnahmen vorgesehen: 2 Monitoringbesuche (in der Form einer Diskussion bei der gewählten Hochschule) 2 finanzielle Kontrollen nach Schlussbericht 10

11 Erasmus Mundus Joint Master Degrees Erasmus Mundus Joint Master Degrees (EMJMD) CH-Institutionen können die Leitung von EMJMD nicht übernehmen Die Mindestanzahl von 3 teilnehmenden Institutionen muss ohne die Schweizer Institution erreicht werden Studierende bewerben sich direkt beim EMJMD Konsortium (Kategorie Partnerländer); Mobillitätsphasen müssen in 2 Programmländern stattfinden Liste Erasmus Mundus Joint Master Degrees: https://eacea.ec.europa.eu/erasmus-plus/library/emjmd-catalogue_en Keine Finanzierung im Rahmen der Übergangslösung für Erasmus+; d.h. den Antrag muss die koordinierende Institution am bei der EACEA einreichen Programmleitfaden Erasmus+ (insbesondere S ). 11

12 Key action 2 Towards a single integrated system Leonardo Erasmus Grundtvig 1 Learning Mobility Youth in Action Comenius Erasmus Mundus Erasmus+ 2 Cooperation Tempus Edulink Alfa + Specific activities: Jean Monnet Sport 3 Policy support Date: in 12 pts 12

13 Key action 2 als Partnerland Strategische Partnerschaften Knowledge Alliances Capacity Building dezentral Kooperationen zw. Hochschulen oder zw. Hochschulen und anderen Institutionen Projektdauer: 2-3 Jahre mind. 3 Partner zentral Projekte zw. Hochschulen und Unternehmen Projektdauer: 2-3 Jahre mind. 6 Partner aus 3 versch. Ländern zentral Zusammenarbeit mit Hochschulen in Partnerländern Fokus auf Nachbarländer der EU Strategische Partnerschaften und Knowledge Alliances Teilnahme als offizielle Partner im Rahmen von Erasmus+ (Europäische Gelder) Teilnahme als assoziierte Partner im Rahmen der Schweizer Übergangslösung (Bundesgelder) 13

14 Kandidatur als offizielle Partner (Erasmus+) CH-Institutionen können die Leitung von Kooperationsprojekte nicht übernehmen. Den Antrag muss die koordinierende Institution bei ihrer Nationalagentur, bzw. bei der EACEA einreichen. Die Mindestanzahl von teilnehmenden Institutionen muss ohne die Schweizer Institution erreicht werden. Schweizer Institutionen nehmen mit einem Partnerland-Status offiziell am Kooperationsprojekt teil. Im Antrag müssen sie den Mehrwert ihrer Teilnahme für das Projekt aufzeigen können. Die offizielle Teilnahme wird durch EU-Programmgelder unterstützt. Eine komplementäre oder zusätzliche Finanzierung im Rahmen der Übergangslösung (Bundesgelder) ist ausgeschlossen. Programmleitfaden Erasmus+ (insbesondere S ). Kandidatur als assoziierte Partner (Übergangslösung) Die Übergangslösung für Erasmus+ unterstützt die Beteiligung von Schweizer Institutionen als assoziierte Partner an bewilligten Kooperationsprojekte. Die Schweizer Beteiligung wird im Rahmen der Übergangslösung durch Bundesgelder gefördert. Im Schweizer Projektantrag müssen die Institutionen aufzeigen, inwiefern ihre Beteiligung am Projekt einen Beitrag zur Erreichung der bildungspolitischen Ziele von Bund und Kantonen leistet. Der Antrag muss fristgerecht per bei der ch Stiftung eingereicht werden Programmleitfaden Erasmus+ (insbesondere die Seiten ). Antragsformular und Zuschüsse: 14

15 Fristen EU und CH Strategische Partnerschaften Offizielle Partner EU NA Assoziierte Partner ch Stiftung Eingabefrist: 31. März 2015 Knowledge Alliances Offizielle Partner EACEA Assoziierte Partner ch Stiftung Eingabefrist: 26. Februar 2015 Workshop am Nachmittag 15

16 Fragen / Questions Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dornacherstrasse 28A Postfach 246 CH-4501 Solothurn Tel Fax Unterstützt durch die Schweizerische Eidgenossenschaft. 16

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