Fachkräftesicherung und Beitrag des Operationellen Programms des Bundes 2014 bis 2020

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1 Fachkräftesicherung und Beitrag des Operationellen Programms des Bundes 2014 bis 2020 Arnold Hemmann Leiter ESF-Verwaltungsbehörde im Bundesministerium für Arbeit und Soziales ESF-Jahreskonferenz Rheinland-Pfalz Koblenz, 16. November 2015

2 Fachkräftekonzept der Bundesregierung - Ausgangslage - Nach der aktuellen Arbeitsmarktprognose des BMAS sinkt die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Deutschland bis 2030 in Millionenhöhe Daher müssen Arbeitskräftepotenziale in einem vielschichtigen Ansatz gefördert werden In Deutschland liegt zwar kein akuter flächendeckender Fachkräftemangel vor, allerdings in bestimmten Bereichen Arbeitskräfteengpässe Es gibt erhebliche regionale Unterschiede; insgesamt ist in jeweiliger Verantwortung - Handeln von Bund und Ländern notwendig

3 Fachkräftekonzept der Bundesregierung 2011 hat die Bundesregierung ein Konzept zur Fachkräftesicherung beschlossen Das Konzept beinhaltet fünf strategische Sicherungspfade (Handlungsfelder): Aktivierung und Beschäftigungssicherung Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf Bildungschancen für alle von Anfang an Qualifizierung: Aus- und Weiterbildung Integration und qualifizierte Zuwanderung

4 Fachkräftekonzept der Bundesregierung Dieses Konzept folgt dem Leitgedanken, wonach zur Fachkräftesicherung alle Potenziale ausgeschöpft werden müssen. Es handelt sich um einen vielfältigen und mehrschichtigen Ansatz. Zur Lagebeschreibung und Handlungsbedarf erstellt die Bundesregierung regelmäßige Fortschrittsberichte zum Fachkräftekonzept: zuletzt Februar 2015, der nächste Fortschrittsbericht wird 2017 veröffentlicht. Das ESF Bundes-OP 2014 bis 2020 leistet neben weiteren Schwerpunkten insbesondere ein Betrag zur Sicherung des Fachkräftebasis sowie Maßnahmen im Bereich der sozialen Eingliederung.

5 Positionspapier der Europäischen Kommission Auch im Positionspapier der Kommission zur Umsetzung der Strukturfonds in Deutschland wird eine Behebung des Fachkräftemangels als eine Priorität dargelegt. U.a. werden von der Kommission folgende Ansatzpunkte als notwendige Einsatzfelder für den ESF in Deutschland empfohlen: Die Aktivierung von ungenutztem Humankapital, insbesondere von gut qualifizierten Frauen als auch die Kompetenzsteigerung und Umschulung benachteiligter Menschen sowie ihre nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt.

6 Finanzielle Rahmenbedingungen des ESF ESF-Mittel in Deutschland insgesamt: 7,5 Mrd. Stärker entwickelte Regionen: 4,23 Mrd. (56,4%) Übergangsregionen: 3,26 Mrd. (43,6%) Länder: 4,81 Mrd. (64,1%) Bund: 2,69 Mrd. (35,9%) Stärker entwickelte Regionen: 1,94 Mrd. (72,2%) Übergangsregionen: 0,75 Mrd. (27,8%) davon jeweils 4% für Technische Hilfe 6

7 ESF Bundes-OP 2014 bis 2020 Konzentration auf vorrangige Zielgruppen Jugendliche und junge Erwachsene (insb. auch ohne Schul- und Berufsabschluss) Langzeitarbeitslose Personen mit Migrationshintergrund Beschäftigte, Unternehmen und Existenzgründer/innen Konzentration auf weniger Programme (mehr als Halbierung zu von 64 auf 26 Programme) Mischung aus neuen und bewährten ESF-Programmen (adaptiert) 7

8 Geplanter Output im ESF-OP Bund insgesamt (für alle OP-Themenbereiche; Auszug) Teilnehmer/-innen: Stärker entwickelte Regionen: Übergangsregionen: KMU: Stärker entwickelte Regionen: Übergangsregionen:

9 Schwerpunkte der ESF-Förderung im Bundes OP Das ESF-Bundes-OP leistet insbesondere einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftepotenzials sowie Maßnahmen im Bereich der sozialen Eingliederung und Armutsbekämpfung. Weitere Schwerpunkte: Stärkung der Selbständigkeit, des Unternehmergeistes und der Gründung von Unternehmen Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und Verbesserung der Chancengleichheit Verbesserung des Bildungsniveaus und lebenslanges Lernen 9

10 Sicherung des Fachkräftebasis im ESF Bundes OP Bewältigung des demografischen Wandels und Sicherung der Fachkräftebasis erfolgt im Bundes OP durch einen mehrschichtigen strategischen Ansatz, der alle Prioritätsachsen umfasst. Die Vielschichtigkeit des Ansatzes im ESF Bundes OP bedingt, dass a) einzelne ESF-Programmen direkt auf die Sicherung der Fachkräftebasis ausgerichtet sind sowie b) eine Vielzahl von ESF-Programme weitere Ziele wie z. B. soziale Integration in den Arbeitsmarkt verfolgen, aber indirekt zur Sicherung der Fachkräftebasis beitragen.

11 Sicherung des Fachkräftebasis im ESF Bundes OP Mehrschichtiger Ansatz im ESF Bundes OP 1. Mobilisierung von Arbeitskräftepotenzial bei Migrant/innen, Teilzeitbeschäftigten und Geringqualifizierten 2. Stärkung der unternehmerischen Basis durch Unterstützung von KMU und Gründer/innen in den Bereichen Wettbewerbsfähigkeit, Bestandssicherung und Nachhaltigkeit 3. Verbesserung des Übergangs Schule und Beruf: Unterstützung von leistungsschwachen und/oder benachteiligten Jugendlichen, Maßnahmen zur Erhöhung der Ausbildungsquote bei KMU 11

12 Sicherung des Fachkräftebasis im ESF Bundes OP Mehrschichtiger Ansatz im ESF Bundes OP 4. Maßnahmen zur Verbesserung der Demografiefestigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen, z.b. im Bereich des Erhalts der Beschäftigungsfähigkeit 5. Unterstützung der Sozialpartner bei der Verankerung systematischer Weiterbildung in Unternehmen, Organisationen und Branchen 12

13 Programme mit Wirkung auf die Fachkräftebasis Im folgenden Programmbeispiele (Auszug) entlang der genannten fünf Maßnahmenfelder zur Sicherung des Fachkräftepotenzials Eine vollständige Beschreibung alles ESF Programme des ESF-Bundes-OP 2014 bis 2020 findet sich auf

14 Mobilisierung von Arbeitskräftepotenzial ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes (BMAS) Zielgruppe: Menschen mit ausländischen Berufsqualifikationen, die im Rahmen des Anerkennungsverfahrens keine volle Gleichwertigkeit erhalten haben Inhalte: Flankierung des Anerkennungsgesetzes durch Förderung von Qualifizierungs-, Anpassungs- und Brückenmaßnahmen, Vorbereitung auf Externen Prüfungen Ziel: Qualifikationsadäquate Arbeitsmarktintegration 16 Landesnetzwerke als Anlaufstellen für Beratung und Qualifizierung 14

15 Mobilisierung von Arbeitskräftepotenzial Berufsbezogene Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund - ESF-BAMF-Programm (BMAS) Zielgruppe: Personen mit Migrationshintergrund, v.a. Arbeitslose und Leistungsbezieher/innen SGB II/SGB III, Asylbewerber/ -innen und Flüchtlinge Inhalte: Berufsbezogener Deutschunterricht verknüpft mit Elementen der beruflichen Weiterbildung, Berufspraktikum im Betrieb Ziel: Integration in den Arbeitsmarkt 15

16 Mobilisierung von Arbeitskräftepotenzial Perspektive Wiedereinstieg Potenziale erschließen (BMFSFJ) Zielgruppe: Berufsrückkehrer/innen, geringfügig Beschäftigte Inhalte: Durchgehendes Unterstützungsmanagement für Wiedereinsteiger/innen durch Beratungs-, Qualifizierungs- und Aktivierungsmaßnahmen, Ansprache von Arbeitgebern (Sensibilisierung) Ziel: Substanzieller und nachhaltiger Wiedereinstieg in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung, Aufstockung der Arbeitszeiten von Teilzeit- und geringfügig beschäftigten Frauen 16

17 Mobilisierung von Arbeitskräftepotenzial Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein (BMFSFJ) Zielgruppe: erwerbsfähige Mütter mit Migrationshintergrund Inhalte: zielgruppen- und strukturbezogene Ansätze: Beratungs- und Informationsangebote, Begleitung des (Wieder-)Einstiegs, vertiefte Vernetzung der Akteure aus Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Migrantenorganisationen und Bildungsinstitutionen (Prozesskette) Ziele: Erhöhung der Erwerbsbeteiligung, Integration in existenzsichernde Beschäftigung 17

18 Stärkung der unternehmerischen Basis EXIST (BMWi) Zielgruppe: Studierende, Absolventen/Absolventinnen und Wissenschaftler/innen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen Inhalte: Maßnahmen zur Verbreiterung und Vertiefung der Gründungskultur an Hochschulen: gründungsnahe/praxisbezogene Lehr- und Beratungsangebote, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit, Entwicklung von Prototypen, Ausarbeitung des Businessplans, Gründerstipendium Ziel: Mobilisierung innovativer, technologieorientierter Gründungen aus der Wissenschaft an Hochschulen und Forschungseinrichtungen 18

19 Stärkung der unternehmerischen Basis UnternehmenswertMensch (BMAS) Zielgruppe: KMU Inhalte: Förderung von Beratungen zur Organisationsveränderung in den personalpolitischen Handlungsfeldern Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz Ziel: Gestaltung einer mitarbeiterorientierten, alternsgerechten und zukunftsfähigen Personalpolitik in KMU 19

20 Verbesserung des Übergangs Schule und Beruf ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung (BMAS) Zielgruppe: leistungsschwächere Schüler/-innen an Haupt- und Förderschulen Inhalte: Individuelle sozialpädagogische Begleitung Ziele: Erreichen des Schulabschlusses, Aufnahme einer Berufsausbildung sowie Stabilisierung des Berufsausbildungsverhältnisses 20

21 Verbesserung des Übergangs Schule und Beruf Jobstarter plus (BMBF) Zielgruppe: KMU Inhalte: Entwicklung von Unterstützungsstrukturen für Betriebe bei der Ausbildung/betrieblichen Ausbildungsvorbereitung mit Fokus auf Jugendliche mit unterschiedlichen Startchancen, Externes Wissensmanagement für Wissenstransfer in die Unternehmen, z.b. zu Verbund- und Teilzeitberufsausbildungsmodellen und Erprobung von Ausbildungsbausteinen in Übergangsmaßnahmen Ziele: Stärkung der betrieblichen Berufsausbildung, Erhalt der Ausbildungsbereitschaft von KMU 21

22 Verbesserung des Übergangs Schule und Beruf Passgenaue Besetzung (BMWi) Zielgruppe: KMU Inhalte: Maßnahmen zum Matching von Ausbildungsbetrieben mit geeigneten Bewerbern/-innen sowie Unterstützung von KMU, um diese zu attraktiven Ausbildungsbetrieben für (ausländische) Auszubildende und Fachkräfte zu machen Ziele: Optimierung der Prozesse zur passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen in KMU mit in- und ausländischen Jugendlichen 22

23 Verbesserung der Demografiefestigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft (BMAS) Zielgruppe: Beschäftigte aus gemeinnützigen Einrichtungen und Diensten Inhalte: Förderung integrierter Vorhaben im Hinblick auf die Personalentwicklung zur Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit und die Organisationsentwicklung Ziele: Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit durch Entwicklung einer integrierten und nachhaltigen Personal- und Organisationsentwicklung 23

24 Unterstützung der Sozialpartner ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern (BMAS) Zielgruppe: Beschäftigte in Unternehmen (insbesondere KMU), vor allem An- und Ungelernte, Geringqualifizierte sowie Ältere und Frauen Inhalte: Aufbau von Personalentwicklungsstrukturen, Durchführung von betrieblichen und überbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen, Initiierung von Branchendialogen, Entwicklung lebensphasenorientierter Arbeitszeitmodelle und Karrierewegplanungen Ziele: Verankerung systematischer Weiterbildung in Unternehmen 24

25 Weitere Programmbeispiele (Auszug) (insbesondere zur sozialen Integration, aber auch zur Sicherung der Fachkräftebasis) JUGEND STÄRKEN im Quartier (BMFSFJ) Zielgruppe: Unter 27jährige i. S. d. 13 Abs. 1 SGB VIII (Jugendhilfe), die von den gesetzlichen Angeboten nicht mehr erreicht werden. Inhalte: Sozialpädagogische Einzelfallhilfen (Case Management, Aufsuchende Jugendsozialarbeit, Niedrigschwellige Beratung/Clearing), Mikroprojekte mit Mehrwert für die Quartiere: Koordinierung und Steuerung der Maßnahmen durch die Kommunen Ziele: Stabilisierung und Stärkung individuell und/oder sozial benachteiligter junger Menschen, Erarbeitung von Anschlussperspektiven (Ausbildung oder Arbeitsplätze) 25

26 Weitere Programmbeispiele (Auszug) (insbesondere zur sozialen Integration, aber auch zur Sicherung der Fachkräftebasis) ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter (BMAS) Zielgruppe: erwerbsfähige langzeitarbeitslose Leistungsberechtigte (SGB II) ab 35 Jahren, geringqualifiziert bzw. keine verwertbare Berufsausbildung Inhalte: gezielte Betriebsakquise, Coaching der Arbeitnehmer/innen nach Beschäftigungsaufnahme, Beratung Arbeitgeber Ziel: nachhaltige Integration von Langzeitarbeitslosen in den allgemeinen Arbeitsmarkt 26

27 Weitere Programmbeispiele (Auszug) (insbesondere zur sozialen Integration, aber auch zur Sicherung der Fachkräftebasis) Integrationsrichtlinie Bund Integration statt Ausgrenzung und Integration durch Austausch (BMAS) Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene unter 35 Jahren mit besonderen Schwierigkeiten beim Zugang zu Arbeit oder Ausbildung Inhalte: Förderung innovativer Konzepte zur Integration in Arbeit, Ausbildung oder Qualifizierung; Unterstützung von Kommunen mit hohen Anteilen an EU-Neuzuwanderern; transnationale Mobilitätsmaßnahmen mit Berufspraktika Ziel: Integration in Arbeit oder Ausbildung 27

28 Weitere Programmbeispiele (Auszug) Weiterer Handlungsschwerpunkt der Integrationsrichtlinie Bund Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (BMAS) Zielgruppe: Personen, deren spezifische Schwierigkeit im Zugang zu Arbeit oder Ausbildung sich aus ihrem ungesicherten Aufenthaltsstatus ergibt (Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge) Inhalte: Beratung, betriebsnahe Aktivierung und Qualifizierung sowie Schulungen für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen zur Erhöhung der Einstellungsbereitschaft (z.b. Jobcenter, BA) Ziel: Integration in Arbeit oder Ausbildung 28

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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