Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration"

Transkript

1 Mechatronik Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration Übungsbuch (Konzept) Andre Henschke Henschke Consulting, Germany Erweitertes Transferprojekt des "Europäischen Konzeptes für die Zusatzqualifikation Mechatronik für Fachkräfte in der globalisierten industriellen Produktion". EU Projekt Nr. DE/08/LLP-LdV/TOI/ MINOS ++, Laufzeit von 2008 bis 2010 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser, die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

2 Partner für die Erstellung, Evaluierung und Verbreitung von MINOS und MINOS** Inhalt Minos Minos** Alle Module erhalten Sie in den folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie bitte:

3 Übungsbuch Im Folgenden vertiefen die Übungen das Wissen und die Zusammenhänge des Lehrbuches des MINOS ++ -Moduls Innergemeinschaftliche Migration. Die Lösungen zu den Übungen befinden sich in der Trainerguidline. Bitte beachten Sie, dass zu vielen Aufgaben keine eineindeutige Lösung existiert, da das Management und die Lösung von komplexen Aufgaben keine einzig richtige Lösung kennt. Sollte der Platz im Übungsbuch nicht zur Beantwortung der Fragen ausreichen, so verwenden Sie separate eigene Blätter zur Erweiterung. Wir wünschen Ihnen bei der Bearbeitung des Übungsbuches viel Erfolg! ACHTUNG! Die Bearbeitung des Übungsbuches setzt die intensive Bearbeitung des Textbuches und die Erarbeitung aller Fachinhalte voraus! 0

4 1. Die Europäische Union 1.1 Geschichte und Gründungsmotivation Paneuropäische Bewegung 1. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Die Europäische Union ist das Ergebnis einer langen friedlichen Verhandlung zwischen Deutschland und Frankreich. 2. Die Europäische Union wurde durch den Völkerrat in Genf gegründet. 3. Die Europäische Union wurde bereits im Jahr 1922 im Rahmen eines ersten Aufrufs vorausgedacht. 4. Durch die Weltwirtschaftskrise von 1929 wird der Gedanke der Europäischen Union vorerst zurückgestellt. 5. Der zweite Weltkrieg stoppt die Bemühungen eines einigen Europas für die Dauer des Krieges. 2. Frage: Beschreiben Sie kurz, wodurch die grundlegenden Merkmale eines einigen Europas motiviert wurden: 1

5 1.1.2 Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 3. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Die Montanunion ist Ergebnis des Marschall-Plans, der nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland und Frankreich wirtschaftlich helfen sollte. 2. Gegenstand der Montanunion war es, die Montanindustrien der Mitgliedsländer zu kontrollieren. 3. Die EGKS wurde am 18. April 1952 gegründet. 4. Mitgliedsländer der EGKS waren alle Beneluxstaaten sowie Italien, Frankreich und beide Teile Deutschland. 5. Die EGKS wurde 2002 planmäßig aufgelöst. 4. Frage: Kennzeichnen Sie in der Karte die Beitrittsländer der Montanunion von 1952: 2

6 5. Frage: Erläutern Sie kurz, welche wichtigsten Organe die Montanunion bereits 1952 besaß. Gehen Sie dabei auch auf die wesentliche gegenseitige Einflussnahme der Gremien ein Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) 6. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Der Vietnam-Krieg war der Grund, eine gemeinsame europäische Verteidigung zu schaffen. 2. Seit 1954 besteht in Europa eine gemeinsame Armee aller EVG-Mitglieder. 3. Die EVG basiert in ihrer Konzeption auf einer Weiterentwicklung des Schuhmann-Plans. 4. Die NATO stellt seit dem Beginn der fünfziger Jahre ein Sicherheitsbündnis dar, das die Staaten Westeuropas schützt. 3

7 7. Frage: Erläutern Sie kurz, in wiefern der Pleven-Plan den Schuhmann- Plan erweitern sollte: Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft EURATOM 8. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Der berühmte Maler Claude Monet setzte sich im Jahr 1955 für die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik ein. 2. Die EWG setzte es sich zur Aufgabe, eine Einigung Europas auf wirtschaftspolitischem Gebiet voranzutreiben. 3. Mit den Römischen Verträgen wurde 1957 die EWG in Rom gegründet. 4. Mit der EWG entstand ein gemeinsamer Finanzierungsfond, der ESF. Dabei steht ESF als Abkürzung für Europäische Sicherungs-Finanzierung. 4

8 9. Frage: Erläutern Sie kurz, welche Organe 1957 mit den Römischen Verträgen in der EG entstanden. Welche Organe kamen zu den Organen der EWG hinzu, und welche Rolle haben diese. 10. Frage: Beschreiben Sie, wie Sie aus Ihrem eigenem Geschichtswissen heraus die friedliche Entwicklung Europas mit der EWG wahrnehmen Die Europäische Union (EU) 11. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Die EU wurde in Paris gegründet, da die EU nur auf Bestreben Frankreichs entstand. 2. Die EU besteht aus drei Säulen, den Gemeinschaften, der gemeinsamen Sicherheitspolitik sowie der Außenpolitik und der gemeinsamen Justiz und der gemeinsamen Polizei. 5

9 3. Der EU traten 1985 viele neue Länder bei, so auch Slowenien und Österreich wurde durch einen EU-Vertrag ein gemeinsamer EU-Außenminister bestimmt. 12. Frage: Vervollständigen Sie die Grafik mit der Jahreszahl des Beitritts und kennzeichnen Sie die Länder, die in diesem Jahr der EU beigetreten sind. 6

10 13. Frage: Erläutern Sie mit eigenen Worten, wie die Europäischen Gemeinschaften gemeinsam eine Stärkung der europäischen Wirtschaft ermöglichen. 1.2 Politische Organe der Europäischen Union. 14. Frage: Definieren Sie mit eigenen Worten das Organ des Europäischen Rates : 7

11 15. Frage: Vervollständigen Sie die unten stehenden Grafiken durch den Detail-Eintrag der Aufgaben der einzelnen Organe. 16. Frage: Beantworten Sie folgende Fragen mit richtig oder falsch : 1. Der Europäische Rat wird durch die Außenminister der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten gebildet. 2. Der Europäische Rat trifft sich jährlich mindestens zweimal. 3. Der Europäische Rat sieht sich selbst als Gremium für Krisensituationen. 4. Beschlüsse des Europäischen Rates müssen durch separate Gesetze in geltendes Recht der Mitgliedsstaaten umgewandelt werden. 8

12 1.2.2 Rat der Europäischen Union (Ministerrat) 17. Frage: Definieren Sie mit eigenen Worten das EU-Gremium des Ministerrates : 18. Frage: Der Ministerrat der EU hat sechs zentrale Aufgaben. Benennen und beschreiben Sie kurz diese sechs Aufgaben: 1.:... 2.:... 3.:... 4.:... 5.:... 6.:... 9

EU-Projekt Nr. 2005-146319 MINOS, Laufzeit von 2005 bis 2007

EU-Projekt Nr. 2005-146319 MINOS, Laufzeit von 2005 bis 2007 Mechatronik Modul 2: Projektmanagement und (Teil 2) Organisation Übungsbuch (Konzept) Andre Henschke Henschke Consulting Dresden, Deutschland EU-Projekt Nr. 2005-146319 MINOS, Laufzeit von 2005 bis 2007

Mehr

Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration

Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration Mechatronik Modul 11: Innergemeinschaftliche Migration Schülerhandbuch (Konzept) Andre Henschke Henschke Consulting, Germany Erweitertes Transferprojekt des "Europäischen Konzeptes für die Zusatzqualifikation

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschland Die deutschen Staaten vertiefen ihre Teilung

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschland Die deutschen Staaten vertiefen ihre Teilung Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Deutschland 1949-1961 - Die deutschen Staaten vertiefen ihre Teilung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Union von Rita Simon, Székesfehérvár, Ungarn Aufgabenblatt 1. Vorentlastung EU-Quiz Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Wer war Robert Schuman? a. Musiker b. Außenminister c. Währungskommissar In welchem

Mehr

Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa. Mai 1942

Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa. Mai 1942 Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa Mai 1942 Deutsche Nation Recht und soziale Gerechtigkeit Wiederaufbau der Wirtschaftsordnung gemäß wirklich sozialistischer Leitsätze enge Zusammenarbeit

Mehr

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis Die Europäische Union Edda Sterl-Klemm Inhaltsverzeichnis Was ist die EU? Kurzgeschichte der EU Die EU wird immer größer (1-5) Gemeinsame Organe der EU Europäisches Parlament Rat der Europäischen Union

Mehr

WAS GIBT S NEUES IN DER EU?

WAS GIBT S NEUES IN DER EU? Nr. 344 Mittwoch, 23. Dezember 2009 WAS GIBT S NEUES IN DER EU? Die P 14 hat die Arbeit mit der EU perfekt hingelegt! WAS ES ÜBER DIE EU ALLES ZU LESEN GIBT Claudie (14), Anna (14) und Susanne (15) Heute

Mehr

MITTENDRIN IN DER. Nr. 608

MITTENDRIN IN DER. Nr. 608 Nr. 608 Mittwoch, 14. Dezember 2011 MITTENDRIN IN DER Marcel (14) Wir sind die 4A der COB/KMS Aderklaaer Straße 2 im 21. Bezirk. Heute sind wir in der Demokratiewerkstatt und beschäftigen uns mit der EU.

Mehr

Europa-Quiz. Konrad Adenauer Sir Winston Churchill Wim Duisenberg

Europa-Quiz. Konrad Adenauer Sir Winston Churchill Wim Duisenberg Europa-Quiz Nr. Fragen Antwort A Antwort B Antwort C Antwort D 1 Drei der folgenden vier Personen gehören zu den Gründungsvätern der Europ. Wirtschaftsgemeinschaft Wer gehört nicht dazu? 2 Wo befindet

Mehr

1965 EWG, EGKS und Euratom werden zu den Europäischen Gemeinschaften zusammengefasst

1965 EWG, EGKS und Euratom werden zu den Europäischen Gemeinschaften zusammengefasst Zeitleiste - Integrationsstufen/Erweiterungsrunden: 1951 EGKS Gründung der EGKS Kontrolle Deutschlands und Einbindung in Europa Konrolle über die Kriegsnotwendigen Rohstoffe Kohle und Stahl 1957 Gründung

Mehr

Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration

Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration, Institut für Sozialwissenschaften Homepage: http://www-public.tu-bs.de:8080/~umenzel Am Montag, den 14.06.2010 im Julius-Spiegelberg-Gymnasium

Mehr

Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993

Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Curt Gasteyger Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993

Mehr

Der europäische Integrationsprozess. Historischer Überblick und theoretische Einordnung

Der europäische Integrationsprozess. Historischer Überblick und theoretische Einordnung Der europäische Integrationsprozess Historischer Überblick und theoretische Einordnung Vincent Bergner/ Jana Belschner Referat am 01.11.2011 Gliederung I. Thesenübersicht II. Theorien der europäischen

Mehr

RICHTLINIE DES RATES vom 22. März 1977 zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs der Rechtsanwälte (77/249/EWG)

RICHTLINIE DES RATES vom 22. März 1977 zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs der Rechtsanwälte (77/249/EWG) 1977L0249 DE 01.05.2004 004.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B RICHTLINIE DES RATES vom 22. März

Mehr

ANHANG. zum. Vorschlag für einen Beschluss des Rates

ANHANG. zum. Vorschlag für einen Beschluss des Rates EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 18.2.2016 COM(2016) 70 final ANNEX 1 ANHANG zum Vorschlag für einen Beschluss des Rates über die Unterzeichnung im Namen der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten

Mehr

Europa und die Europäische Union

Europa und die Europäische Union Europa und die Europäische Union Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Impuls zum Einstieg Wusstest

Mehr

Regionale Integration im Nachkriegs-Europa

Regionale Integration im Nachkriegs-Europa üewp202-entw Regionale Integration im Nachkriegs-Europa Vertrag In Kraft 1944 1948 BENELUX-Zollunion (1958 Wirtsch.union) 1944 Dez.1945 IWF, IBRD 1947 1.1.1948 GATT 9.5.1950 Schuman-Plan veröffentlicht.

Mehr

Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, Gesetzgebungsverfahren -

Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, Gesetzgebungsverfahren - Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, - Halle, am 27. November 2007 Die europäische Idee "... Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten.... Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen

Mehr

Arbeitsblatt 9 Geschichte der Europäischen Union

Arbeitsblatt 9 Geschichte der Europäischen Union Arbeitsblatt 9 Geschichte der Europäischen Union Arbeitsauftrag 1. Löse das Quiz alleine oder mit einer weiteren Person zusammen. Die Geschichte der Europäischen Union beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 1968L0360 DE 01.05.2004 002.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B RICHTLINIE DES RATES vom 15. Oktober

Mehr

GEMEINSAM STARK IN DER

GEMEINSAM STARK IN DER Nr. 1304 Dienstag, 22. November 2016 GEMEINSAM STARK IN DER Hallo! Wir sind die 4. Klasse des ZIS Hammerfestweg 1, 1220 Wien. Wir sind 12 Mädchen und 8 Buben. Heute dürfen wir hier, in der Demokratiewerkstatt,

Mehr

EU Deutschland Duisburg

EU Deutschland Duisburg Zeittafel EU / Deutschland / Duisburg von Sebastian Grigo und Moritz Esken 1949 EU Deutschland Duisburg 1950 23. Mai: Gründung der Bundesrepublik in den drei westlichen Besatzungszonen. Duisburg liegt

Mehr

Die Geschichte der Europäischen Union

Die Geschichte der Europäischen Union Die Geschichte der Europäischen Union Den Ansatzpunkt für die Entwicklung der Europäischen Union bildete das Ziel, die andauernden Konflikte zwischen den Staaten in Europa zu beenden, welche unter anderem

Mehr

EU-WAS UND WOZU? WIR HELFEN EUCH AUF DIE SPRÜNGE

EU-WAS UND WOZU? WIR HELFEN EUCH AUF DIE SPRÜNGE Nr. 669 Mittwoch, 28. März 2012 EU-WAS UND WOZU? WIR HELFEN EUCH AUF DIE SPRÜNGE Die 4B der Privatvolksschule St. Franziskus stellte sich heute in der Demokratiewerkstatt rund um die EU ganz vielen Fragen.

Mehr

WAS GEHT AB IN DER EU?

WAS GEHT AB IN DER EU? Nr. 461 Mittwoch, 24. November 2010 WAS GEHT AB IN DER EU? Wir sind die 4B des BRG XIV und unser Thema war EUROPA! In unserer neuen Ausgabe erwartet euch ein Vergleich von zwei EU Staaten, Geschichte der

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Oberschule für Geometer Peter Anich 39100 Bozen Referat aus Geschichte Die Europäische Union Referent: Moroder Daniel Klasse 5eB Professor: Mayr Josef Juni 2001 Die Europäische Union - Ein Überblick -

Mehr

Europa? Ich will es wissen! Rollenprofil (Szenario 1) Belgien. Niederländisch, Französisch, Deutsch. BIP pro Kopf ca Arbeitslosenquote 8,5%

Europa? Ich will es wissen! Rollenprofil (Szenario 1) Belgien. Niederländisch, Französisch, Deutsch. BIP pro Kopf ca Arbeitslosenquote 8,5% Belgien Brüssel n Niederländisch, Französisch, Deutsch 11 Millionen BIP pro Kopf ca. 36.000 Arbeitslosenquote 8,5% Sie sind Vertreterin/Vertreter des Landes Belgien. Belgien ist in zwei Teile geteilt:

Mehr

Sekundarschulabschluss für Erwachsene. A. Hörverständnis (20 Punkte) Cybermobbing

Sekundarschulabschluss für Erwachsene. A. Hörverständnis (20 Punkte) Cybermobbing SAE Sekundarschulabschluss für Erwachsene Name: Nummer: Deutsch B 2013 Totalzeit: 120 Minuten Hilfsmittel: Wörterbuch in Buchform Maximal erreichbare Punktzahl: 100 Für die Maximalnote 6 erforderliche

Mehr

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Wer über weniger als ein Viertel der folgenden Kenntnisse verfügt, ist unzureichend informiert, wer die Hälfte weiß, hat gute Vorkenntnisse, für ausreichende

Mehr

Leitprogramm ergänzend zum Lehrmittel «Gesellschaft» Ausgaben A, B und C

Leitprogramm ergänzend zum Lehrmittel «Gesellschaft» Ausgaben A, B und C Andreas Blumer, Daniel Gradl, Manuel Ochsner, Serge Welna Die Schweiz und die Welt Leitprogramm ergänzend zum Lehrmittel «Gesellschaft» Ausgaben A, B und C Vorwort Liebe Lernende Die Schweiz ist ein souveräner

Mehr

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule 1.1 Ein europäisches Jahrhundert Kapitel 1: Ein wenig Geschichte Dank unserer Freunde Marie und Alexander wissen wir

Mehr

EU Historischer Einigungsprozess

EU Historischer Einigungsprozess EU Historischer Einigungsprozess Wer gehört zur Europäischen Union? Wer ist Gründungsmitglied? Welches Land möchte wann in die Europäische Union aufgenommen werden? Die Europäische Union wird immer größer

Mehr

WIR PACKEN DEN EU-KOFFER

WIR PACKEN DEN EU-KOFFER Nr. 679 Mittwoch, 18. April 2012 WIR PACKEN DEN EU-KOFFER Georg (8) und Gerold (8) Hallo! Wir sind die 3D und kommen aus der Volksschule Ober St. Veit. Heute geht es um die EU. EU bedeutet Europäische

Mehr

VORSCHAU. Hier kannst du dein Wissen über die EU testen! Wähle die richtige Antwor. Start. Was weißt du über die EU? (hellrot) (hellblau)

VORSCHAU. Hier kannst du dein Wissen über die EU testen! Wähle die richtige Antwor. Start. Was weißt du über die EU? (hellrot) (hellblau) 1952 (gelb) 2004 (grün) 1973 (hellrot) Welche Länder gehören 2007 (rot) 2013 (blau) 1981 (hellblau) 1. Deutschland 2. Luxemburg 3. Italien 4. Niederlande 5. Belgien 6. Frankreich 7. Vereinigtes Königreich

Mehr

das neueste über die eu!!! Nr. 338

das neueste über die eu!!! Nr. 338 Nr. 338 Samstag, 05. Dezember 2009 das neueste über die eu!!! Die heutige öffentliche Werkstatt in der Demokratiewerkstatt stand ganz im Zeichen der Europäischen Union. Wir befassten uns mit der Geschichte

Mehr

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Das Europa der 28 wie die Staatengemeinschaft zusammenwächst. Voransicht

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Das Europa der 28 wie die Staatengemeinschaft zusammenwächst. Voransicht Reihe 5 S 1 Verlauf Material Das Europa der 28 wie die Staatengemeinschaft zusammenwächst Von Gerd Rothfuchs, Etschberg, und Cornelia Tüxsen, Stuttgart Der Weg zu einem gemeinsamen Europa ist seit Anfang

Mehr

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09.

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09. Robert Schuman Schuman-Plan Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie Paris, 09. Mai 1950 Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische

Mehr

Sitzverteilung nach Ländern I. Europaabgeordnete nach Ländern und jeweiligen Vertragsgrundlagen

Sitzverteilung nach Ländern I. Europaabgeordnete nach Ländern und jeweiligen Vertragsgrundlagen Sitzverteilung nach Ländern I. von Nizza von Lissabon -3 99 Deutschland 96 +2 72 Frankreich 74 72 Vereinigtes 73 Königreich 72 Italien 73 +4 50 Spanien 54 50 Polen 51 33 Rumänien 33 25 Niederlande 26 Abweichung

Mehr

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat:

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: EU Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: - Fachminister der Mitgliedsländer u. a. Außenrat mit ständigen Außenbeauftragten - Erlass von Verordnungen

Mehr

Mehrsprachigkeit: Schlüssel zur Integration? thomas fritz lernraum.wien institut für mehrsprachigkeit, integration und bildung

Mehrsprachigkeit: Schlüssel zur Integration? thomas fritz lernraum.wien institut für mehrsprachigkeit, integration und bildung Mehrsprachigkeit: Schlüssel zur Integration? thomas fritz lernraum.wien institut für mehrsprachigkeit, integration und bildung sprachenkenntisse wertschätzen und einschätzen mehrsprachigkeit kennen LANGUAGE

Mehr

Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE?

Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE? Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE? Warum ERENE? Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Klimaschutz enhancing security

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss Grundsätze wirksamer und verlässlicher Sozialleistungssysteme (2015/SOC 520) Berichterstatter: Prof. Dr. Bernd Schlüter - EU auch als Wertegemeinschaft gegründet

Mehr

DEMOKRATIE IN DER EU. Nr. 979

DEMOKRATIE IN DER EU. Nr. 979 Nr. 979 Dienstag, 8. April, 2014 DEMOKRATIE IN DER EU Daniel (14) und Manuel (14) Liebe Leserinnen und Leser. Wir sind die 4D des BRG Schwechat und haben uns heute mit dem Thema EU befasst. Unser Europa

Mehr

WIE KANN MAN SICH ÜBER DIE EU INFORMIEREN?

WIE KANN MAN SICH ÜBER DIE EU INFORMIEREN? Nr. 796 Mittwoch, 06. März 2013 WIE KANN MAN SICH ÜBER DIE EU INFORMIEREN? Hallo, wir sind die 4B der NNÖMS Gerasdorf und heute in der Demokratiewerkstatt. Unser Thema ist die Europäische Union. Die Europäische

Mehr

1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU:

1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU: 1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU: 2. Die Organe der EU: Die sechs wichtigsten Organe der EU stellen die Legislative, Exekutive und Judikative dar und sind somit unverzichtbar. a) Das Europäische Parlament:

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 11-2 vom 1. Februar 2008 Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Verleihung des Preises Nueva Economía Fórum 2008 für soziale Kohäsion und wirtschaftliche Entwicklung

Mehr

Projekt ecommerce S2S

Projekt ecommerce S2S Projekt ecommerce S2S Bilaterale COMENIUS- Schulpartnerschaft 2008 2010 Berufsbildende Schulen Stadthagen Europaschule, Deutschland Zespół Szkół Ekonomicznych im. Stanisława Staszica w Poznaniu, Polen

Mehr

3.1 Entstehung, Eigenschaften und Funktionen des Geldes in einer Volkswirtschaft 3.1.1 Entstehung und Eigenschaften des Geldes

3.1 Entstehung, Eigenschaften und Funktionen des Geldes in einer Volkswirtschaft 3.1.1 Entstehung und Eigenschaften des Geldes 3 GELDPOLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN VOR DEM HINTERGRUND SICH VERÄNDERNDER WIRTSCHAFTSLAGEN 3.1 Entstehung, Eigenschaften und Funktionen des Geldes in einer Volkswirtschaft 3.1.1 Entstehung und Eigenschaften

Mehr

DIE STAATEN IN EUROPA Die europäischen Grenzen seit dem Anfang des XX. Jahrhunderts M1

DIE STAATEN IN EUROPA Die europäischen Grenzen seit dem Anfang des XX. Jahrhunderts M1 DIE STAATEN IN EUROPA Die europäischen Grenzen seit dem Anfang des XX. Jahrhunderts M1 Deutsches Reich, Österreich-Ungarn, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, Russland M2 Bundesrepublik Deutschland

Mehr

1. Einleitung Die Anfänge der Europäischen Union gehen in die Zeit des zweiten Weltkrieges zurück. Mit dem Wunsch in Europa Frieden zu gewähren, wurde 1949 mit der Gründung des Europarates der erste Schritt

Mehr

start der Europawerkstatt

start der Europawerkstatt Nr. 268 Donnerstag, 30. April 2009 start der Europawerkstatt Die 2B des BG8 Piaristengymnasiums waren bei der ersten Europawerkstatt in der Demokratiewerkstatt dabei und haben einige Informationen über

Mehr

STÄNDIGE VERTRETUNG ÖSTERREICHS EUROPÄISCHEN UNION

STÄNDIGE VERTRETUNG ÖSTERREICHS EUROPÄISCHEN UNION DIE STÄNDIGE VERTRETUNG ÖSTERREICHS BEI DER EUROPÄISCHEN UNION Botschaftsrätin Mag. Mirjam Rinderer Leiterin des Besuchs- und Informationsdienstes Mitgliedstaaten 27 Länder 500 Millionen Menschen 23 Amtssprachen

Mehr

Entwicklung von Arbeitsverhältnissen

Entwicklung von Arbeitsverhältnissen A2-6 Arbeit Entwicklung von Arbeitsverhältnissen vor 50 Jahren heute Unkündbare Arbeitsverhältnisse: Beamt/innen Kündbare Arbeitsverhältnisse: Angestellte Vertragsbedienstete Arbeiter/innen Prekäre Arbeitsverhältnisse:

Mehr

Basisinformationen rund um die EU

Basisinformationen rund um die EU Bildrechte: Europäisches Parlament Europäische Kommission Europäischer Rat Europarat www.europa.eu Europe Direct Ihre Informationsstelle in ganz Europa Zentraler Informationsdienst aus Brüssel Sie erhalten

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

VIELE TEILE - EIN GANZES

VIELE TEILE - EIN GANZES Nr. 1026 Mittwoch, 01. Oktober 2014 VIELE TEILE - EIN GANZES Lilly (12) und Johanna (12) Hallo liebe Leser und Leserinnen! Wir sind die Schüler und Schülerinnen der 3A IBMS Perchtoldsdorf. Heute beschäftigen

Mehr

Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung

Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung Am 25.03.1958 unterzeichneten Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlanden die sogenannten

Mehr

Gemeinschaft und Staat. Andreas Blumer, Daniel Gradl, Manuel Ochsner, Serge Welna

Gemeinschaft und Staat. Andreas Blumer, Daniel Gradl, Manuel Ochsner, Serge Welna Andreas Blumer, Daniel Gradl, Manuel Ochsner, Serge Welna Gemeinschaft und Staat Leitprogramm ergänzend zum Lehrmittel «Gesellschaft» Ausgaben A, B und C Vorwort Liebe Lernende Mit der Volljährigkeit verändert

Mehr

Wirtschaftliche Integration Europas

Wirtschaftliche Integration Europas Wirtschaftliche Integration Europas Thema Zielgruppe Dauer Europa wächst zusammen; Europäische Union und Währungsunion Gymnasium, Haupt / Realschule, Sek I Ca. 3 Unterrichtsstunden Benötigtes Vorwissen

Mehr

FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN. Die in mehreren Stufen errichtete und seit 1999 bestehende Wirtschafts- und Währungsunion

FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN. Die in mehreren Stufen errichtete und seit 1999 bestehende Wirtschafts- und Währungsunion OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN Nr. 14 B Die Geschichte der Wirtschafts- und Währungsunion Die in mehreren Stufen errichtete und seit 1999 bestehende Wirtschafts-

Mehr

DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR

DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR Nr. 1163 Mittwoch, 07. Oktober 2015 DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR Viktoria (12) und Ayse (13) Hallo, wir sind die MD3 aus der Lerngemeinschaft 15. Bei uns geht es heute um die EU. Die EU ist eine

Mehr

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001)

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Diese Erklärung wurde vom ENBGF auf dem Netzwerktreffen am 16. Juni 2001 verabschiedet und auf der anschließenden

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 03.03.2014 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Im Jahr 2013 hat sich die Europäische Union durch den Beitritt Kroatiens zahlenmäßig

Mehr

Erklärung von Bratislava

Erklärung von Bratislava Bratislava, 16. September 2016 Erklärung von Bratislava Heute sind wir in Bratislava in einer für unser europäisches Projekt kritischen Zeit zusammengekommen. Auf unserer Gipfeltagung in Bratislava mit

Mehr

Europarat Gegründet Ursprünglich 10, derzeit 47 Mitgliedsstaaten, dazu mehrere außereuropäische Staaten mit Beobachterstatus in den Gremien

Europarat Gegründet Ursprünglich 10, derzeit 47 Mitgliedsstaaten, dazu mehrere außereuropäische Staaten mit Beobachterstatus in den Gremien TU Dresden, Fakultät Architektur Prof. Dr. Hans-Georg Lippert Vorlesung Baugeschichte (G+T AKA, WA I/II) Sommersemester 2016 In Vielfalt geeint? Die Stadt Straßburg 11. Vorlesung Die Stadt und Europa Straßburg

Mehr

Die EU und ihre Institutionen. Gudrun Schwarz Bibliothek der Universität Konstanz

Die EU und ihre Institutionen. Gudrun Schwarz Bibliothek der Universität Konstanz Die EU und ihre Institutionen Gudrun Schwarz Bibliothek der Universität Konstanz Überblick EU heute EU Geschichte und Entwicklung Organe der EU Zusammenspiel der Organe EFTA, EWR, Schengen, Euro-Zone Weitere

Mehr

NQF Inclusive - Pilot Evaluation Gesundheits- und Sozialbetreuung, MCAST, MT Befragungsergebnisse TeilnehmerInnen

NQF Inclusive - Pilot Evaluation Gesundheits- und Sozialbetreuung, MCAST, MT Befragungsergebnisse TeilnehmerInnen NQF Inclusive - Pilot Evaluation Gesundheits- und Sozialbetreuung, MCAST, MT Befragungsergebnisse TeilnehmerInnen Durchgeführt von auxilium, Graz Mai 2011 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen

Mehr

Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages

Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages üewp253a-maas Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages (In Kraft seit 1.11.1993) 1. Gründung der Europäischen Union durch Erweiterung der EG um eine 2. und eine 3. Säule 2. Erweiterung der Kompetenzen

Mehr

Geschichte und Geschehen Ausgabe A für Nordrhein-Westfalen

Geschichte und Geschehen Ausgabe A für Nordrhein-Westfalen Geschichte und Geschehen Ausgabe A für Nordrhein-Westfalen Ihr Planer für Band 2 (2009) Kernplan Geschichte Gym./Sek. I Zentrale Inhalte in den Jgs. 7/8 Geschichte und Geschehen (Ausgabe A) Band 2 Fakultative

Mehr

Situation zur 1. bis 3. Aufgabe

Situation zur 1. bis 3. Aufgabe Situation zur 1. bis 3. Aufgabe Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Leistungsbilanz der Europäischen Union für den Zeitraum 2002 bis 2004 (in Mrd. Euro) Mrd. Euro Entwicklung der Leistungsbilanz

Mehr

DOWNLOAD. Basiswissen Erdkunde einfach und klar. Jens Eggert Europa: Ländersteckbriefe gestalten. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Basiswissen Erdkunde einfach und klar. Jens Eggert Europa: Ländersteckbriefe gestalten. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Europa: Ländersteckbriefe gestalten Basiswissen Erdkunde einfach und klar auszug aus dem Originaltitel: Name: Ländersteckbrief Deutschland 28a. Fläche: Quadratkilometer Deutschland

Mehr

Was will der Wirtschaftsgeografieunterricht?

Was will der Wirtschaftsgeografieunterricht? Fachcurriculum für Wirtschaftsgeografie im 2. Biennium der Fachoberschule für Wirtschaft und der Sportoberschule am Oberschulzentrum Claudia von Medici in Mals Was will der Wirtschaftsgeografieunterricht?

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

STERNSTUNDEN DER EU. Nr. 489

STERNSTUNDEN DER EU. Nr. 489 Nr. 489 Mittwoch, 9. Februar 2011 STERNSTUNDEN DER EU Hallo! Wir kommen aus der NMS-Voitsberg. Wir gehen in die 4B und sind seit Montag auf Wienwoche. Unser Thema in der Demokratiewerkstatt war Österreich

Mehr

IV Länder und Regionen Beitrag 22 EU Erfolgsmodell oder Problemkind? (Kl. 8 10) 1 von 26

IV Länder und Regionen Beitrag 22 EU Erfolgsmodell oder Problemkind? (Kl. 8 10) 1 von 26 IV Länder und Regionen Beitrag 22 EU Erfolgsmodell oder Problemkind? (Kl. 8 10) 1 von 26 Die Entwicklung der Europäischen Union vom Erfolgsmodell zum Problemkind? (Klassen 8 10) Andreas Hammer, Hennef

Mehr

Die Schweiz und die Europäische Union

Die Schweiz und die Europäische Union Einführung Die Schweiz und die Europäische Union Verknüpfung von Politik und Wirtschaft Lehrform: Leitprogramm Leitidee: Die Lernenden setzen sich mit den Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union

Mehr

BESCHLUSS DER KOMMISSION. vom 24.9.2013

BESCHLUSS DER KOMMISSION. vom 24.9.2013 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 24.9.2013 C(2013) 5984 final BESCHLUSS DER KOMMISSION vom 24.9.2013 über die Einsetzung der Sachverständigengruppe zur Nachhaltigkeit im Seeverkehr - das Europäische

Mehr

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen Die Fragen Was schätzt die richtige Demokratie? Wie funktioniert die europäische Demokratie? Wie wird das Staatssystem aufgebaut, wo die Beamten für die Menschen arbeiten? Wie kann man die Balance zwischen

Mehr

Die EU und Russland in der Krise die Rolle Deutschlands. Dr. Sabine Fischer, SWP, Berlin Stiftung Demokratie Saarland 24.

Die EU und Russland in der Krise die Rolle Deutschlands. Dr. Sabine Fischer, SWP, Berlin Stiftung Demokratie Saarland 24. Die EU und Russland in der Krise die Rolle Deutschlands Dr. Sabine Fischer, SWP, Berlin Stiftung Demokratie Saarland 24. November 2014 Die EU und Russland in der Krise 1. Russland 1992-2014 2. EU-Russland

Mehr

Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) wissenschaftssprachlicher Strukturen

Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) wissenschaftssprachlicher Strukturen Bauhaus-Universität Weimar Sprachenzentrum Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) Prüfungsteil: Verstehen und Bearbeiten eines Lesetextes und wissenschaftssprachlicher

Mehr

nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19. jahrhundert 8

nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19. jahrhundert 8 3 01 nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19 jahrhundert 8 Die deutsche nationalbewegung in vormärz und revolution (1815 1848) 10 Orientierung: Die deutsche Nationalbewegung in Vormärz

Mehr

Manual for Participants Handbuch für TeilnehmerInnen

Manual for Participants Handbuch für TeilnehmerInnen Page 1 of 6 Manual for Participants Handbuch für TeilnehmerInnen Version 2.1 15. Oktober 2012 Content 1. LOGIN 2 IHR KURS 2 2. AUFGABEN (ASSIGNMENTS) 3 3. FOREN (DISKUSSIONS-BEREICH) 4 POSTEN SIE EINEN

Mehr

Herausforderung Euro

Herausforderung Euro Herausforderung Euro Hans Tietmeyer Wie es zum Euro kam und was er für Deutschlands Zukunft bedeutet ISBN 3-446-40030-3 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40030-3

Mehr

Clemens-August-Gymnasium, Cloppenburg Schuleigenes Fachcurriculum Geschichte Klasse 10

Clemens-August-Gymnasium, Cloppenburg Schuleigenes Fachcurriculum Geschichte Klasse 10 Grundlage: Kerncurriculum für das Gymnasium, Schuljahrgänge 5-10, Geschichte, Jgs. 10 Lehrbuch: Geschichte und Geschehen G, Niedersachsen Band 6 Zeit des Nationalsozialismus Ideologie und Herrschaftspraxis

Mehr

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule 1.1 Ein europäisches Jahrhundert Kapitel 1: Ein wenig Geschichte Dank unserer Freunde Marie und Alexander wissen wir

Mehr

EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT 006595/EU XXV. GP Eingelangt am 12/12/13 EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT R RAT Straßburg, den 11. Dezember 2013 (OR. en) 2013/0271 (COD) LEX 1414 PE-CONS 102/1/13 REV 1 FSTR 131 REGIO 230 SOC

Mehr

ANHANG. Anlage. zu dem. Vorschlag für einen Beschluss des Rates

ANHANG. Anlage. zu dem. Vorschlag für einen Beschluss des Rates EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 29.1.2015 COM(2015) 24 final ANNEX 1 ANHANG Anlage zu dem Vorschlag für einen Beschluss des Rates über den Standpunkt, der im Namen der Europäischen Union im mit dem

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Dietmar Nietan, MdB BBE Europa-Newsletter 9/2013

Dietmar Nietan, MdB BBE Europa-Newsletter 9/2013 Dietmar Nietan, MdB BBE Europa-Newsletter 9/2013 Zivilgesellschaftliches Engagement erfüllt politische Beziehungen mit Leben - das Beispiel der deutsch-polnischen Beziehungen "Europa braucht eine neue

Mehr

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Funktionsweise der Europäischen Union Der rechtliche und institutionelle Rahmen Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Welches europäische

Mehr

Gliederung. Allgemein Geschichte Verbreitung Die Banknoten Die Münzen Diskussionsfrage

Gliederung. Allgemein Geschichte Verbreitung Die Banknoten Die Münzen Diskussionsfrage Der Euro Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. 6. Allgemein Geschichte Verbreitung Die Banknoten Die Münzen Diskussionsfrage Allgemein Zahlungsmittel Seit 1. Januar 1999 als Buchungswährung Seit 1. Januar 2002 offizielles

Mehr

EINE IDEE WIRD 61. Nr. 533. Vergleich zwischen den EU-Ländern Italien und Frankreich. Über alle diese Themen könnt ihr

EINE IDEE WIRD 61. Nr. 533. Vergleich zwischen den EU-Ländern Italien und Frankreich. Über alle diese Themen könnt ihr Nr. 533 Samstag, 7. Mai 2011 EINE IDEE WIRD 61 Clara (15) Herzlich Willkommen in unserer Demokratiewerkstattzeitung! Wir haben uns mit den verschiedensten Themen beschäftigt, denn am 9. Mai vor 61 Jahren

Mehr

Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder

Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder Mitgliedstaaten der Europäischen Union Kandidatenländer und potenzielle Kandidatenländer 24 Amtssprachen hravatski Erweiterung: von sechs auf 28 Mitgliedsstaaten

Mehr

KLAUS- HEINRICH STANDKE PRÄSIDENT, KOMITEE ZUR FÖRDERUNG

KLAUS- HEINRICH STANDKE PRÄSIDENT, KOMITEE ZUR FÖRDERUNG 50 JAHRE VERTRAG ÜBER DIE DEUTSCH- FRANZÖSISCHE ZUSAMMENARBEIT (22.1.1963) 22 JAHRE VERTRÄGE: FRANZÖSISCH- POLNISCHER FREUNDSCHAFTS- UND SOLIDARITÄTSVERTRAG (9.4.1991) VERTRAG ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND

Mehr

EU-Projekt Blended - Learning - Konzept für Auszubildende im Sektor Car - Mechatronik (BLCM)

EU-Projekt Blended - Learning - Konzept für Auszubildende im Sektor Car - Mechatronik (BLCM) EU-Projekt Blended - Learning - Konzept für Auszubildende im Sektor Car - Mechatronik (BLCM) Blended - Learning - Konzept für Auszubildende im Sektor Car - Mechatronik (BLCM) Pilotprojekt Leonardo da Vinci

Mehr

Die Norderweiterung der EG 1973: Charakteristika und Folgen. Ein Referat von Louisa Thomas und Stefanie Stadie

Die Norderweiterung der EG 1973: Charakteristika und Folgen. Ein Referat von Louisa Thomas und Stefanie Stadie Die Norderweiterung der EG 1973: Charakteristika und Folgen Ein Referat von Louisa Thomas und Stefanie Stadie Seminar: Die Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der EU 1 Kontextualisierung 2 Thesen Großbritannien

Mehr

EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT EUROPÄISCHE UNION DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT R RAT Brüssel, den 14. März 2014 (OR. en) 2013/0367 (COD) PE-CONS 46/14 STATIS 28 AGRI 144 COC 568 GESETZGEBUNGSAKTE UND ANRE RECHTSINSTRUMENTE Betr.: VERORDNUNG

Mehr

Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU

Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU Ruth Weinzierl A 2005/ 6302 Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU Funktionsweise, Folgen und Perspektiven der europäischen Integration Nomos Inhaltsverzeichnis Kurzgliederung 6 Gliederung

Mehr

Entscheidungsinstitutionen der EU

Entscheidungsinstitutionen der EU Entscheidungsinstitutionen der EU Parlament Kommission Rat Übersicht Folie 1: Übersicht Folie 2: Entscheidungsinstitutionen der EU und ihr Zusammenspiel Folie 3: Europäischer Rat Folie 4: Ministerrat Folie

Mehr

Einführung der Sozialen Marktwirtschaft und der Einfluss Ludwig Erhards

Einführung der Sozialen Marktwirtschaft und der Einfluss Ludwig Erhards Geschichte Nadine Mahnecke Einführung der Sozialen Marktwirtschaft und der Einfluss Ludwig Erhards Studienarbeit Technische Universität Dresden im WS 2003/04 1. März 2004 Philosophische Fakultät / Institut

Mehr