Stoffklasse Alkane Alkene/Alkine Aromaten

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1 Stoffklasse Alkane Alkene/Alkine Aromaten funktionelle Gruppe Bezeichnung Einfachbindung Doppel-/Dreifachbindung aromatisches System Präfix Alkyl- Alkenyl/Alkinyl- Phenyl- Suffix -alkan -en/-in -Benzol Beispiele Bezeichnung 2-Methylbutan cis-2-buten/2-butin Phenylmethan Methylbenzol typische eaktionen radikal. Substitution - mit alogenen zu alogenalkanen Elimierung - mit Pt-Katalysator zu Alkenen xidation - mit Luftsauerstoff zu 2 und 2 elektrophile Addition - von alogenen zu Dihalogenalkanen, - von alogenwasserstoffen zu alogenalkanen, - von Wasser zu Alkanolen, - von Wasserstoff zu Alkanen Bei Alkinen zweifache Addition möglich! elektrophile Substitution - mit alogenen zu alogenbenzol, - mit Schwefelsäure zu Benzolsulfonsäure, - mit Salpetersäure zu Nitrobenzol, - mit hloralkanen zu Alkylbenzol Nachweis Entfärbung von Bromw. nur mit Licht Entfärbung von Bromwasser Entfärbung von Bromwasser nur mit Katalysator AlBr 3

2 Zusammenfassung funktioneller Gruppen und ihrer eaktionen alogenalkane Aminoalkane Alkohole X N 2 alogenatom Aminogruppe ydroxylgruppe alogen- Amino- ydroxy- -halogenid -amin -ol l 3 3 L-2-hlorbutan L-2-Butylchlorid nukleophile Substitution - mit alogenwasserstoffen zu alogenalkanen, - mit Natronlauge zu Alkoholen, - mt Ammoniak zu Aminoalkanen, - mit Alkoholationen zu Ethern Eliminierung - mit Natronlauge zu Alkenen Summenformel enthält F, l, Br, I N L-2-Aminobutan L-1-Butylamin Säure-Base-eaktion - mit Säuren zu Alkylammoniumionen - mit Na zu Alkylamiden Summenformel enthält N wasserlösliche Amine reagieren basisch 3 3 L-2-ydroxybutan L-2-Butananol nukleophile Substitution (über Alkyloxonium) - mit alogenwasserstoffen zu alogenalkanen, - mit anderen anorganischen Säuren zu Säureestern, - mit Alkoholen zu Ethern Eliminierung (über Alkyloxonium) - zu Alkenen xidation der prim./sek. Alkohole - mit u, KMn 4 oder 2 r 4 zu Aldehyden/Ketonen Säure-Base-eaktion - mit Säuren zu Alkyloxoniumionen - mit Na (als Lewis-Base) zu Alkoholaten Alle Alkohole bilden mit Na Wasserstoff primäre/sekundäre Alkohole lassen sich mit starken xidationsmitteln (heißes u, KMn 4 oder 2 r 4 ) oxidieren. tertiäre Alkohole lassen sich nicht oxidieren.

3 Ether Aldehyde/Ketone arbonsäuren xagruppe ( ) Ethergruppe xogruppe (=) arbonylgruppe (=) Aldehyd-/Ketogruppe arboxylgruppe/arboxylatgruppe Alkoxy- xo- - -ether -al/-on -säure/-oat Methoxyethan Methylethylether nukleophile Subst. (über Dialkyloxonium) - mit Wasser zu Alkoholen (Etherspaltung) 1-xobutan/2-xobutan Butanal/2-Butanon nukleophile Addition - von Wasser zu n,n-dihydroxyverb. - von Alkoholen zu n-ydroxy, n-alkoxyverb. (albacetalen) und nachfolgende nukleophile Substitution - mit Alkohol zu n,n-dialkoxyverb. (Vollacetalen) xidation der primären arbonylverbindungen - mit u 2+ oder Ag + zu arbonsäuren Keto-Enol-Tautomerie - der arbonylverbindungen zu Alkenolen 1-Methylpropansäure/1- Methylpropanoat nukleophile Addition - von Alkoholen - von Aminen und nachfolgende Eliminierung von Wasser - zu arbonsäureestern ( Fette) - zu arbonsäureamiden ( Peptide) Säure-Base-eaktion - mit Basen zu Alkanoaten Summenf. enthält, aber keine eaktion mit Na oder xidationsmitteln primäre arbonylverbindungen lassen sich mit schwachen xidationsmitteln (Ag + oder u 2+ ) oxidieren und färben fuchsinschweflige Säure violett. sekundäre arbonylverbindungen lassen sich nicht oxidieren wasserlösl. arbonsäuren reagieren sauer

4 Stoffklasse Alkane Alkene/Alkine Aromaten funktionelle Gruppe Bezeichnung Präfix Suffix Beispiele Bezeichnung typische eaktionen Nachweis

5 Zusammenfassung funktioneller Gruppen und ihrer eaktionen alogenalkane Aminoalkane Alkohole

6 Ether Aldehyde/Ketone arbonsäuren

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